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Das Torussystem des Universums und die vier Grundkräfte der Physik (Teil 2)

Die Realität ist eine Projektion des Kosmischen Bewusstseins Brahman – und es gibt eine Physik dahinter, die in den Veden versteckt war und gerade wiederentdeckt wird. Nach dem Bau seiner Pyramidenantenne und weiteren Forschungen in Argentinien kann Cristian Knopke nun auch die vier Grundkräfte der Physik im Torusweltbild erklären. In NEXUS 126 wurden Elektromagnetismus und starke Kernkraft erläutert, hier folgen schwache Kernkraft und Gravitation.


Schwache Kernkraft

Als Nächstes geht es um die Frage, was die Umwandlung von sogenannten Elementarteilchen in den Atomen bewirkt, zum Beispiel von Protonen in Neutronen beim radioaktiven Beta-Plus-Zerfall während der Kernfusion in der Sonne. Die Details finden Sie im Kapitel „Schwache Kernkraft“ in meinem Buch „Die Vedische Weltformel“ – in diesem Artikel beschränke ich mich auf die zentralen Punkte.

Dazu schauen wir uns noch einmal den Atomtorus an (Abb. 17). Er ist stets ein Horntorus, in dem beide Radien R und r gleich sind. Das große R (blau in Abb. 17) ist derhorizontaleRadius und das kleine r (rot in Abb. 17) dervertikaleRadius des Torusrings.

In seinem Zentrum verfügt der Horntorus über eine Singularität (blauer Punkt), die den Mittelpunkt des horizontalen blauen Kreises bildet. Der horizontale blaue Kreis stellt das horizontal um die Singularität (blauer Punkt) kreisende Toroidalfeld des Torus dar.

Der vertikale rote Kreis stellt das vertikal kreisende Poloidalfeld des Torus dar. Der Mittelpunkt (roter Punkt) des vertikalen Kreises (Poloidalfeld) wandert während der helikalen Umkreisung des Schwingungsbauches längs der gestrichelten blauen Linie horizontal um den Torus.

Wenn der rote Pfeil bzw. das Poloidalfeld während einer Umkreisung des Torus längs der blauen Linie (Toroidalfeld) genau eine Umdrehung längs des rot gestrichelten Kreises macht, dann ist das Verhältnis zwischen der Anzahl der poloidalen und toroidalen Windungen bzw. Schwingungen genau 1:1.

Dieses Verhältnis ist dasTorusverhältnis. Es ist die charakteristische Größe, die über den Schwingungsmodus eines Atomtorus entscheidet –und der Schwingungsmodus entscheidet darüber, welches chemische Element aus dem Atomtorus entsteht.

Sowohl jede vertikale poloidale Umkreisung (roter Kreis in Abb. 17) als auch jede horizontale toroidale Umkreisung des Atomtorus stellt eine atomare Masseeinheit dar, also 1 u.

Der Schlüssel zum Verständnis dafür, was im Kern eines Atomtorus passiert, ist die Kenntnis, wie die Singularität aussieht, die sich im Zentrum des Atomkerns befindet – und das weiß nur die Vedische Wissenschaft, deren Symbol die Swastika ist: ein aufgefaltetes Kuboktaeder (Abb. 18 und 19).

Die Singularität eines Atomkerns besteht aus einem Raumfraktal (Sanskrit: Akasha), der kleinsten Einheit des Raumes. Sie hat die Form eines Kuboktaeders, weil dieser das Kräftegleichgewicht im Raumfraktal darstellt.

Wie wir in Abbildung 18 sehen, verfügt das Kuboktaeder über vier Doppelkegel mit dreieckigen Grundflächen (rot, gelb, blau, grün), von denen sich jeweils zwei gleichfarbige, jedoch um 180 Grad verdrehte, genau (parallel) gegenüberliegen.

Drei der Achsen dieser vier Doppelkegel sehen wir als schwarze Linien, die durch den Mittelpunkt des Kuboktaeders verlaufen. Die vierte Achse des vierten (grünen) Doppelkegels sehen wir nur als Punkt (im Kreuzungspunkt der schwarzen Achsen), weil sie im Winkel von 90 Grad zur Zeichenfläche verläuft.

Durchalle vierDoppelkegel der kuboktaederförmigen Singularität des Atomtorus können (längs der schwarzen Achsen) die poloidalen Windungen des Atomtorus verlaufen.

Zudem verfügt der rote Doppelkegel über eine rote hexagonale Äquatorebene (rot markiertes Hexagon in Abb. 18), der gelbe Doppelkegel über eine gelbe hexagonale Äquatorebene (gelb markiert), der blaue Doppelkegel über eine blaue hexagonale Äquatorebene (blau markiert) und der grüne Doppelkegel über eine grüne hexagonale Äquatorebene (grün markiert), die sich allesamt im Zentrum des Kuboktaeders schneiden.

Auf allen vier hexagonalen Äquatorebenen, die jeweils im Winkel von 90 Grad zu ihren gleichfarbigen Doppelkegeln stehen, können dietoroidalenWindungen eines Atomtorus verlaufen.

In anderen Worten: Über der SingularitäteinesAtomtorus können sichvierverschiedene Tori aufbauen, zum Beispiel die von verschiedenen Isotopen oder Elementen.Verschiedene Isotope oder Elemente können sich also in einem Atomtorus vereinigen.

Aber aus welchem Grund sollten sie das tun?

Den vollständigen Artikel können Sie in NEXUS 127 lesen.

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