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Die Impfung von Haustieren – Ein institutionalisiertes Verbrechen

Haustierbesitzer sollten wissen, dass Impfungen die Gesundheit ihrer geliebten Tiere gefährden und gefährliche Nebenwirkungen mit sich bringen können, darunter Allergien, Arthritis, Verhaltensstörungen, Krebs und im schlimmsten Fall den Tod.


Vor kurzen waren mein Lebensgefährte Rob und ich auf einem Konzert von Crosby, Stills und Nash. Das war ein ganz wunderbares, besonderes Erlebnis für mich, und mit ihm ging ein Traum in Erfüllung, den ich seit vielen Jahren gehegt hatte. Besonders bewegten mich die folgenden Worte, die Dave Crosby sang: „Begehrt auf gegen den Wahnsinn.“ Genau das müssen wir tun, nicht wahr? Wir müssen laut werden, wenn das Wohl unserer Liebsten auf dem Spiel steht. Denn wenn wir das nicht tun, dann sind wir, so scheint es mir, selber nur ein Teil des Problems. In demselben Lied sang Crosby: „Es scheint noch lange hin zu sein, bis der Morgen dämmert.“ Und auch das ist wahr: Es scheint tatsächlich noch eine ganze Weile zu dauern, bis die Wahrheit sich endlich durchsetzen wird und die Tierärzte ihr gemäß handeln werden – denn indem sie Tiere bis zum Umfallen impfen, begehen sie ein Verbrechen.

Seit ich 1994 eine Hundeschutzorganisation namens Canine Health Concern (CHC) gegründet habe, weise ich auf diese Tatsache hin. Ziel dieser Stiftung ist es, die Tierhalter aufzuklären, um das Massaker zu beenden, das die Konzerne und Fachleute unter den Tieren anrichten und dabei noch vorgeben, ihnen zu helfen. Das ist mir ein persönliches Anliegen, weil die Wissenschaft zu der schrecklichen Tatsache geführt hat, dass drei meiner jungen, hübschen Hundelieblinge durch Impfungen sterben mussten. Der erste Schock kam, als Oliver an einer Hüftlähmung erkrankte und mit nur vier Jahren starb. Die erst 6-jährige Prudence starb einen langsamen, qualvollen Tod durch Leukämie; und Samson reagierte so stark auf die Welpenimpfung und die nach einem Jahr erfolgende Nachimpfung, dass er schon im zarten Alter von fünf an Krebs starb. All diese Krankheitsbilder lassen sich auf die Impfungen zurückführen. Auch meine anderen Hunde konnten den Impfschäden nicht entkommen. Chappie leidet an einer Schilddrüsenerkrankung, Sophie hat Arthritis und Guinnevere Allergien. Auch diese Symptome, so zeigt die Wissenschaft, gehen auf die Schädigung durch Impfstoffe zurück.

Ich denke, dass die Tierärzte ebenso wie unsere Kinderärzte in der Zukunft mit Scham und Schrecken auf die Ära der Impfungen zurückblicken werden. Der Schrecken wird aus dem Wissen entspringen, dass unwissende Mediziner so viel Leid und Schmerz verursacht haben, und die Scham daraus, dass diese Unwissenheit nicht unverantwortet war.

Zum Thema ‚Streitsucht’

Ich hoffe, Sie entschuldigen noch einen weiteren, persönlichen Kommentar, bevor ich mich endlich daran mache, meine ungeheuerliche Behauptung zu belegen. Ich würde zuvor gerne noch das Thema „Streitsucht“ aufgreifen, ein Stempel, an den ich mich inzwischen gewöhnt habe und der mich nicht davon abhalten wird, die Wahrheit zu sagen.

Ihnen wird nicht entgangen sein, dass ich anfangs ein paar markige Sprüche verwendet habe. Das war Absicht, und zwar deshalb, weil Mediziner, Tierärzte und Wissenschaftler so sehr betäubt oder gesellschaftlich geformt sind, dass sie sich in Sprachwahl und Verhalten ganz den strikten Regeln professioneller Umgangsformen anpassen. Sie stehen unter dem Druck, immer höflich sein zu müssen und sich ja nicht gegenseitig mit irgendwelchen Ideen vor den Kopf zu stoßen, so dass die Wahrheit permanent auf der Strecke bleibt. Durch meine ungeschönte Sprache möchte ich das System, das solch katastrophale Fehler immerzu wiederholt, aus seiner Erstarrung reißen. Außerdem muss die Wahrheit endlich ans Licht.

Ich glaube daran, dass meine Hunde und mit ihnen Millionen anderer Hunde, Katzen und Pferde einen vorzeitigen Tod starben und sterben, weil unsere Ärzte und Veterinärmediziner falsche Ideen oder Ansichten vertreten. Das System, das diese falschen Glaubensgebilde errichtet hat, stützt und aufrechterhält, vernichtet das Leben dieses Planeten. Dieses System stellt sicher, dass Fachleute an Einrichtungen ausgebildet werden, die auf Gelder aus der Wirtschaft angewiesen sind, was bedeutet, dass ihre Ausbildung mangelhaft ist. Auch Forschungseinrichtungen stützen sich auf solche Zuschüsse, was bedeutet, dass wir uns auf ihre Forschungsergebnisse kaum verlassen können. Die Medien sind ebenfalls auf Wirtschaftsgelder angewiesen, daher dürfen wir nicht alles glauben, was wir lesen. Und auch Fachleute, die im Beruf stehen, sind auf das große Geschäft angewiesen, um im Geschäft zu bleiben. Noch beunruhigender ist vielleicht die Tatsache, dass unsere Regierungen das große Geschäft wichtiger nehmen als das Leben, wie ich aus eigener Erfahrung weiß.

Tatsächlich haben wir es hier mit einem Moloch des Todes zu tun, der in Höchstgeschwindigkeit auf das Grab zusteuert. Wir werden ihn nicht aufhalten können, indem wir ihm ins Gesicht winseln. Wir müssen uns informieren, geschlossen zusammenstehen und „Nein!“ rufen. Sollte dies misslingen, dann hängt das Leben Ihrer Kinder und Tiere zumindest davon ab, ob Sie sich die Zeit nehmen zu erkennen, wie das Ganze enden wird.

Die Wissenschaft, die hinter den Impfungen steckt

Die Impfung wurde 1798 in England geboren, als Edward Jenner beobachtete, dass Menschen, die viel mit Kühen zu tun hatten, nicht an den Pocken erkrankten. Er injizierte Menschen die Kuhpocken und fand heraus, dass er Menschen dadurch vor den Pocken schützen konnte. Es ist nur verständlich, dass sich die Leute während dieser Zeit knapper Nahrungsmittel und katastrophaler Hygieneverhältnisse auf dieses Konzept einer Wundermedizin gegen eine ansteckende Krankheit geradezu stürzten. Und so war es auch.

Im 19. Jahrhundert perfektionierte Louis Pasteur Jenners Technik, indem er die Impfstoffe verdünnte und sie so besser verträglich machte. Natürlich dauerte es nicht lange, bis Impfungen zu einem großen Geschäft wurden, und heute, über 200 Jahre später, gibt es Impfstoffe gegen eine ganze Bandbreite von Krankheiten bei Mensch und Tier, die durch Bakterien und Viren ausgelöst werden. Dabei übersieht man gern die Tatsache, dass zum einen Epidemien in Zyklen kommen und sich von alleine totlaufen (wie z.B. die Pest) und zum anderen unser Wissen über Hygiene und Ernährung etwas damit zu tun haben könnte, dass Epidemien so stark abgenommen haben. Stattdessen rechnet man den Impfungen den größten Anteil an diesem Verdienst zu.

Die herkömmliche Medizin fußt auf dem Verhältnis von Risiko und Nutzen. Alle konventionellen pharmazeutischen Produkte bringen das Risiko unerwünschter Nebenwirkungen mit sich – doch wenn sich herausstellt, dass sie mehr Menschen helfen als schaden, wird die Gefahr ignoriert. Es verwundert daher nicht, dass die milliardenschwere internationale Impfstoffindustrie ihre Gelder nicht in Langzeitstudien – weder am Menschen noch am Tier – investiert, die über die möglichen Risiken von Impfungen Aufschluss geben würden. Einzelne Wissenschaftler, die den Stier bei den Hörnern packen und ihre eigenen, kaum geförderten Studien durchführen, werden regelmäßig verunglimpft, für gewöhnlich durch „Experten“, die entweder Anteile an der Pharmaindustrie haben oder vom Verkauf von Impfstoffen profitieren. Selbst von der Regierung geförderte Studien unterstützen die Interessen der etablierten Kreise.

Ich denke, wenn man Menschen und Tieren Substanzen injizieren kann, die sie krank machen, dann kann man auch eine Menge Geld mit Medikamenten machen, die diese durch Impfungen hervorgerufenen Krankheiten zu lindern versprechen. Auch aus politischer und ökonomischer Sicht ist es wünschenswert, dass die Wirtschaft boomt und die Menschen Arbeit haben, und zudem ist es hilfreich, wenn das große Geschäft auch politischen Kampagnen zugute kommt.

Wie die Dinge heute für Tiere stehen

In den vergangenen zwölf Jahren habe ich das Folgende unzählige Male mit angesehen: Ein „verantwortungsvoller“ Tierhalter bringt seinen Hund (oder seine Katze oder sein Pferd) zum Tierarzt, um dem Tier die jährliche Nachimpfung geben zu lassen. Kurz darauf erkrankt das Tier an Epilepsie, Arthritis, Verhaltensproblemen, Schilddrüsenfehlfunktion, Diabetes, Hautproblemen, Allergien, Herzschwäche, Leber- oder Nierenschäden, Hüftlähmung, Darmentzündung oder sogar Krebs, Leukämie oder einer anderen lebensbedrohlichen Immunschwächekrankheit und stirbt daran.

Für gewöhnlich sehen weder der Besitzer noch der Tierarzt einen Zusammenhang mit der Impfung. Wenn der Besitzer jedoch ein enges Verhältnis zu seinem Tier hatte, beginnt er, Fragen zu stellen. Er fragt vielleicht seinen Tierarzt, ob dieser nicht eventuell einen Zusammenhang zwischen der Impfung und der Folgekrankheit ausmachen kann. Die Antwort lautet ausnahmslos „Nein“. In sehr seltenen Fällen gibt der Tierbesitzer sich damit nicht zufrieden. Er versucht, eine Antwort auf die Frage zu finden: „Warum musste mein Freund sterben?“ Schließlich findet er heraus, dass eine Impfung tatsächlich jede der oben aufgeführten Krankheiten hervorrufen kann, und dass, sehr zu seinem Schrecken, die jährliche Auffrischung überhaupt nicht nötig gewesen wäre.

Das jedoch hilft ihm nun nicht mehr. Es macht das tote Tier nicht wieder lebendig. Geht der Besitzer vor Gericht, so wird er – gemäß der Funktionsweise des Systems – nur wenig ausrichten können, sowohl was seinen eigenen Fall angeht als auch die Gesundheit anderer Tiere. Das Beste, was passieren kann, ist, dass die Menschen nach und nach ihre Impfpraktiken ändern.

Wissensbarrieren

Es ist nicht leicht, innerhalb der Impfdebatte seine Meinung zu vermitteln. Das eigentliche Problem liegt darin, dass die wissenschaftlichen Zusammenhänge recht komplex sind, und die Logik, die dahinter steckt, bizarrerweise in vielen Punkten fehlerhaft ist. Es ergibt keinen Sinn – daher ist es einfacher, die Entscheidung darüber einem Experten in weißem Kittel zu überlassen.

Leider veranlasst das viele Menschen, sich gar nicht erst die Mühe zu machen, Impfungen genauer unter die Lupe zu nehmen. Sie verlassen sich stattdessen lieber auf das Urteil eines anderen, obwohl sie gleichzeitig unglaublich darunter leiden. Ich habe Briefe, E-Mails und Anrufe von Leuten erhalten, die einer Nachimpfung ihres Tieres skeptisch gegenüberstanden, sie aber dennoch zuließen, weil ein Tierarzt ihnen dazu riet, und die nun in ihrer Trauer bei mir Rat suchten.

Die zwölf Jahre, die ich nun schon die Organisation Canine Health Concern leite, haben mich vor allem gelehrt, dass dies die notwendige nächste Stufe der menschlichen Entwicklung sein wird: die Verantwortung für unser eigenes und das Leben derer zu übernehmen, die in unserer Obhut sind. Das System ist so komplex und dermaßen auf den wirtschaftlichen Nutzen ausgerichtet, dass wir gar keine andere Wahl haben.

Wir dürfen unsere Tiere und unsere Kinder nicht medizinischen Eingriffen aussetzen, die wir gar nicht verstehen. Das Glaubenssystem, auf das die herkömmliche Medizin sich gründet, ist derart fehlerhaft, korrupt und gefährlich, dass wir ihm einfach nicht blind vertrauen dürfen.

Inzwischen habe ich Verständnis dafür, dass viele Mediziner und Tierärzte, die dies hier lesen, über das, was ich schreibe, aufgebracht sind. Immerhin haben sie eine Menge Zeit, Energie und Geld in ihre Qualifikationen gesteckt. Sie wissen in der Tat mehr als die meisten von uns und widmen ihr ganzes Leben dem Heilen von Kranken. Und tatsächlich steckt auch viel Gutes im konventionellen medizinischen Modell.

Aber auch die Human- und Veterinärmediziner werden schließlich einräumen müssen, dass ich Recht habe, wie unbehaglich oder wütend sie sich dabei auch fühlen mögen. Jüngste Studien haben gezeigt, dass in Großbritannien pro Jahr dreimal mehr Menschen an Medikamenten sterben, die ihnen vom Arzt verschrieben wurden, als bei Verkehrsunfällen. Mediziner und Tierärzte haben nicht die Zeit, sich mit allen Nebenwirkungen eines jeden Medikaments auseinander zu setzen: Ein Großteil ihres Wissens über Medikamente stammt von den Vertretern der Pharmaindustrie. Außerdem müssen sie von ihrem Beruf leben. Und niemand kann alles wissen.

Von Medikamenten wie Vioxx und Co-Proxamol aus der Human- und Rimadyl und Deramaxx aus der Veterinärmedizin weiß man inzwischen, dass sie zum Tod führen können – aber erst, nachdem alle Sicherheits- und Lizenzbarrieren überwunden waren, und Zehntausende bereits gestorben sind. In den USA trat die Food and Drug Association (FDA), die Zulassungsbehörde, in Aktion, und nun liegt dem Mittel Rimadyl ein Beipackzettel bei, der Hundebesitzer darauf aufmerksam macht, dass dieses Medikament zum Tod ihres Tieres führen kann. Auch den Herstellern von Deramaxx wurde auf die Finger geklopft. Dennoch berichten frisch gebackene Tierärzte, die den Kurs besuchen, den unsere Stiftung im Bereich Hundegesundheit anbietet, immer wieder, dass ihnen während ihrer Ausbildung nur Gutes über diese Medikamente gesagt wurde.

Patienten und Kunden hingegen haben die Zeit und oft auch die Motivation, ihre eigenen Krankheiten oder die ihrer Kinder und Tiere wie auch die verschriebenen Medikamente einem eingehenderen Blick zu unterziehen. Die Menschen sind heute weitaus gebildeter, als dies früher der Fall war, auch wenn wir nicht dieselbe Qualifikation wie professionelle Mediziner besitzen. Wir haben einen Verstand und wissen ihn zu gebrauchen. Und weil die Verantwortung bei uns liegt, haben wir die Pflicht, auf uns selbst und alle, die wir lieben, Acht zu geben. Leider fangen viele Tierhalter allzu oft erst dann an, Fragen zu stellen, nachdem ihr Freund bereits gestorben ist.

Mein Ziel wie auch das von Canine Health Concern ist es, Informationen zu liefern, bevor es zur Katastrophe kommt. Leider liegt es nicht in meiner Macht, Sie dazu zu bringen, diese Informationen zu lesen: nur Ihre Liebe kann das tun. Alles, was ich sagen kann, ist, dass Tiere seit Anbeginn der Zeit teilhatten an der Entwicklung des Menschen, und sie werden so lange auf dem Altar der Wissenschaft geopfert werden, bis wir Menschen endlich klüger werden. Wenn wir nur das ganze Ausmaß der Liebe erkennen würden, das die Tiere den Menschen entgegenbringen, dann würden wir vor Dankbarkeit vor ihnen auf die Knie sinken, und kein Aufwand wäre uns zu groß für sie.

Die Wissenschaft der Impfschäden

Ein Team der Purdue University School of Veterinary Medicine führte mehrere Studien1-2 durch, um herauszufinden, ob Impfungen zu Veränderungen des Immunsystems von Hunden führen und lebensbedrohliche Immunschwächekrankheiten nach sich ziehen können. Offensichtlich hat man diese Untersuchungen initiiert, weil bereits Besorgnis bestand. Finanziell unterstützt wurde die Studie von der Haywood Foundation, die ihrerseits nach Beweisen dafür suchte, dass identische Veränderungen am menschlichen Immunsystem ebenfalls auf Impfungen zurückgehen. Die Beweise wurden gefunden.

Die geimpften, nicht aber die ungeimpften Hunde der Purdue-Studie entwickelten Autoantikörper gegen viele ihrer körpereigenen biochemischen Stoffe, darunter Fibronectin, Laminin, die DNS, Albumin, Cytochrom C, Cardiolipin und Kollagen.

Das heißt, dass die geimpften Hunde ihr eigenes Fibronectin angriffen, das wichtig ist für Gewebeerneuerung, Zellteilung und -wachstum sowie für die Unterscheidung zwischen Gewebe und Organen innerhalb eines lebenden Organismus.

Die geimpften Purdue-Hunde entwickelten außerdem Autoantikörper gegen den Stoff Laminin, der für zahlreiche Zellprozesse wichtig ist, darunter für die Verbindung, die Verbreitung, die Unterscheidung, das Wachstum und die Bewegung von Zellen. Impfstoffe scheinen somit den Zellen ihre natürliche Intelligenz rauben zu können.

Autoantikörper gegen Cardiolipin werden häufig bei Patienten mit der schweren Krankheit namens Systemischer Lupus Erythematosus und auch bei Menschen mit anderen Immunschwächekrankheiten gefunden. Ein erhöhter Cardiolipin-Antikörperspiegel tritt besonders im Zusammenhang mit verstopften Blut- und Herzkranzgefäßen auf, bei Blutgerinnungsstörungen, Blutsturz, Hautblutungen, Fehlgeburt und Nervenleiden.

Die Purdue-Studie fand zudem heraus, dass die geimpften Hunde Autoantikörper gegen ihr körpereigenes Kollagen entwickelten. Kollagen verleiht unserem Körper seine Struktur, schützt und stützt die weicheren Gewebearten und verbindet sie mit den Knochen. Kein Wunder also, dass bei der Studie, die Canine Health Concern 1997 an 4.000 Hunden durchführte, eine hohe Zahl von Hunden ermittelt wurde, die kurz nach der Impfung Probleme mit dem Bewegungsapparat bekamen (wie ich auch in meinem 1997 erschienenen Buch „What Vets Don’t Tell You About Vaccines“ [Was Tierärzte Ihnen nicht über Impfungen sagen] darlege).

Ein besonders beunruhigendes Ergebnis der Purdue-Studie ist, dass die geimpften Hunde Autoantikörper gegen ihre eigene DNS entwickelten. Schrillten da etwa die Alarmglocken? Rief die Wissenschaft zu einem sofortigen Stopp des Impfprogramms auf? Nein. Stattdessen hoben sie den Zeigefinger und erklärten, man benötige weitere Forschungen, um sich zu vergewissern, ob Impfungen zu genetischen Schäden führen können. Inzwischen haben alle Versuchshunde ein gutes Heim gefunden; Langzeitstudien erfolgten nicht.

Ungefähr zur selben Zeit startete die American Veterinary Medical Association (AVMA) Vaccine-Associated Feline Sarcoma Task Force mehrere Studien, um herauszufinden, warum in den USA jährlich 160.000 Katzen an der Stelle, an der sie eine Impfung injiziert bekamen, Krebs entwickeln.3 Dass Katzen durch Impfungen an Krebs erkranken können, ist von veterinären Institutionen weltweit bestätigt worden. Selbst die britische Regierung hat dies durch ihre Arbeitsgruppe belegt, die nach Druck von Seiten der Organisation Canine Health Concern mit der Aufgabe betraut worden war, Impfungen für Hunde und Katzen unter die Lupe zu nehmen.4 Was glauben Sie wohl, wie der Ratschlag von AVMA, der Arbeitsgruppe, den Veterinärinstitutionen und Regierungen lautete? „Lassen Sie Ihre Katze auch weiterhin impfen, bis wir herausgefunden haben, warum Katzen an Impfungen sterben und welche Katzen besonders anfällig sind.“

Um das Problem zu entschärfen, ist man in Amerika dazu übergegangen, Katzen in den Schwanz oder ins Bein zu impfen, um amputieren zu können, falls sich Krebs bilden sollte. Großartiger Vorschlag, wenn es nicht gerade die eigene Katze ist, die zusammen mit weiteren Hunderttausenden auf der „Pannenliste“ steht.

Bei anderen Tierarten jedoch läuft alles problemlos – oder? Falsch. Im August 2003 berichtete das Journal of Veterinary Medicine über eine italienische Studie, die belegt, dass Hunde ebenfalls Krebs an der Einstichstelle entwickeln.5 Wir wissen bereits, dass Krebs an der Einstichstelle bei Menschen eine mögliche Folge von Impfungen ist, seit der Salk-Polioimpfstoff angeblich einen Affen-Retrovirus übertrug (durch die Kultivierung des Impfstoffes auf Affenorganen), der vererbbaren Krebs hervorruft. Auch der Affen-Retrovirus SV40 taucht immer wieder an von Krebs betroffenen Stellen beim Menschen auf.

Weitgehend anerkannt ist auch, dass Impfungen eine schnell und für gewöhnlich tödlich verlaufende Krankheit namens autoimmune hämolytische Anämie (AIHA) nach sich ziehen können. Ohne, und oft genug auch mit Behandlung, sterben die Betroffenen qualvoll binnen weniger Tage. Merck, seinerseits ein internationaler Hersteller von Impfstoffen, legt in seinem Handbuch The Merck Manual of Diagnosis and Therapy dar, dass die hämolytische Anämie durch Lebendimpfungen entstehen kann, und dasselbe sagen auch Tizard’s Veterinary Immunology (vierte Auflage) und das Journal of Veterinary Internal Medicine.6 Die Arbeitsgruppe der britischen Regierung, die, nebenbei bemerkt, mit Beratern der Impfmittelindustrie besetzt ist, hat diese Tatsache ebenfalls eingeräumt. Dennoch warnt niemand die Halter davor, ihre Tiere einer unnötigen Nachimpfung zu unterziehen, und nur wenige Haustierbesitzer erfahren je, warum ihr Tier hinterher an AIHA starb.

Die lange Liste der an durch Impfungen verursachten Krankheiten

In unserer Studie von 1997 wurden zudem einige beunruhigende Parallelen zwischen Impfungen und Arthritis deutlich. Unsere Besorgnis wurde von Forschungsergebnissen aus dem Bereich der Humanmedizin gestützt.

So berichtete z.B. das New England Journal of Medicine, dass in den Gelenken von Kindern, die gegen Röteln geimpft worden und danach an Arthritis erkrankt waren, das Rötelnvirus nachgewiesen werden konnte. Auch in peripher entnommenen Blutproben von Frauen, die nach der Impfung an chronischer Arthritis erkrankten, konnten Viren nachgewiesen werden, so das Journal.7

Im Jahr 2000 dann wurden die Forschungsergebnisse von CHC durch Studien bestätigt, die einen Zusammenhang zwischen Polyarthritis und anderen Krankheiten wie Amyloidose, die die Organe von Hunden befällt, auf der einen Seite und der Kombiimpfung für Hunde auf der anderen Seite ausmachten.8

Es gibt einen ganzen Forschungszweig, der, trotz knapper Fördergelder seitens der Impfmittelindustrie, nachzuweisen versucht, dass Impfungen zu einer ganzen Bandbreite an Schäden an Gehirn und zentralem Nervensystem führen können. Merck selbst gibt in seinem Manual an, dass Impfungen (d.h. seine eigenen Produkte) Enzephalitis hervorrufen können: eine Entzündung und Schädigung des Gehirns. In einigen Fällen führt die Enzephalitis zu irreparablen Schäden an Gehirn und zentralem Nervensystem. „Eine Enzephalitis“, so heißt es bei Merck, „kann beispielsweise nach der Impfung gegen Masern, Windpocken, Röteln, Pocken, Kuhpocken und vielen weiteren, weniger bekannten Virusinfektionen auftreten.“

Wenn die Hundebesitzer, die an der Untersuchung von CHC teilnahmen, berichteten, dass ihre Tiere plötzlich an Konzentrationsstörungen litten, dann war bei 73,1 Prozent der betroffenen Hunde in den vergangenen drei Monaten eine Impfung vorausgegangen. Bei demselben Prozentanteil wurde innerhalb von drei Monaten (für gewöhnlich jedoch binnen Tagen) nach einer Impfung Epilepsie diagnostiziert. Auch fanden wir heraus, dass die 72,5 Prozent der Hunde, deren Zustand von ihren Besitzern als nervös oder in anderer Weise Besorgnis erregend eingestuft wurde, diese Symptome erst innerhalb der drei Monate nach einer Impfung entwickelt hatten.

Im Namen Olivers, meines Freundes, der nach einer Impfung an einer Lähmung der Hinterläufe erkrankte und kurz darauf starb, möchte ich hinzufügen, dass die „Parese“ in Mercks Handbuch als ein Symptom der Enzephalitis aufgeführt wird. Diese wird als Muskelschwäche definiert, die ihre Ursache in Nervensystem oder Gehirn hat und eine teilweise oder auch vollständige Lähmung mit sich bringt, je nachdem, wie stark die Nervenverbindungen zwischen Hirn und Körper geschädigt sind. Eine mögliche Folge daraus ist die Lähmung der Hinterläufe. Die Enzephalitis kann, nebenbei bemerkt, von harmlos über schwer wiegend bis hin zu tödlich verlaufen.

Ein weiteres Verdachtsmoment ist das Versagen von Organen direkt im Anschluss an eine Impfung. Dr. Larry Glickman, der die Purdue-Studie zu biochemischen Veränderungen bei Hunden nach Impfungen initiiert hat, schrieb in einem Brief an den Spanielzüchter Bet Hargreaves:

„Unsere gegenwärtigen Studien an Hunden zeigen, dass es nach Routineimpfungen zu einem deutlichen Anstieg von Antikörpern gegen körpereigenes Gewebe kommt. Es ist nachgewiesen worden, dass einige dieser Antikörper die Schilddrüse, das Bindegewebe, wie es z.B. in den Herzklappen vorkommt, die roten Blutkörperchen, die DNS etc. angreifen. Ich glaube, dass das schwache Herz von Cavalier King Charles Spanieln das Resultat wiederholter Immunisierungen mit Impfstoffen sein könnte, die Gewebeverunreiniger enthalten und eine progressive Immunreaktion auslösen, die das Bindegewebe der Herzklappen angreift. Die Symptome sind ausgeprägter bei genetisch vorbelasteten Hunden, [wenngleich] die Befunde sich allgemein auf alle Hunde, unabhängig von der Rasse, anwenden lassen dürften.“

Erwähnen sollte ich noch, dass Dr. Glickman Impfungen für ein notwendiges Übel hält, jedoch für die Entwicklung sichererer Impfstoffe plädiert.

In der Zwischenzeit dürfen Sie sich gerne mit in die Schlange derer einreihen, die mit Hund, Katze, Pferd und Kind Russisches Roulette spielen, weil ein Wissenschaftler dazu auffordert.

Impfungen lösen Entzündungen aus

Der Begriff „Allergie“ ist gleichbedeutend mit „Überempfindlichkeit“ und „Entzündung“. Eigentlich sollte es zudem gleichbedeutend mit „Impfung“ sein. Impfungen funktionieren wie folgt: Sie machen den Körper überempfindlich (allergisch), um ihn zur Bildung von Antikörpern zu zwingen und so eine drohende Krankheit zu bekämpfen. Mit anderen Worten – und das ist allgemein anerkannt – reagiert der Körper im Rahmen des Impfprozesses mit einer Entzündung. Diese kann sowohl vorübergehend als auch chronisch sein.

Ganzheitlich behandelnde Humanmediziner und Veterinäre wissen dies seit mindestens hundert Jahren. Sie sprechen von einer ganzen Reihe von Entzündungskrankheiten, die auf „-itis“ enden und kurz nach Impfungen auftreten. Tatsächlich bescheren Impfungen vielen Leuten Allergien. Auch hier reicht die Bandbreite wieder von nur schwach ausgeprägt über schwer wiegend bis hin zu abrupt tödlich. Den Höhepunkt bildet der anaphylaktische Schock: eine heftige allergische Reaktion als Folge einer Impfung, an der der Betroffene innerhalb von Minuten stirbt, wenn er nicht Adrenalin oder etwas Vergleichbares verabreicht bekommt.

Es gibt Menschen, die gegen Impfungen schon aufgrund ihrer genetischen Veranlagung kaum gewappnet sind. Dabei handelt es sich um Menschen (und auch Tiere sind „Menschen“), die eine fehlerhafte B- und T-Zellenfunktion geerbt haben. B- und T-Zellen sind Bestandteile des Immunsystems, die Fremdkörper identifizieren und zerstören, wobei sie den Fremdkörper in ihrem Gedächtnis speichern, damit er auch in Zukunft keinen Schaden anrichten kann. Entzündungsreaktionen sind jedoch eine Überreaktion des Immunsystems, die zu unerwünschten Folgen wie Allergien und anderen Entzündungszuständen führt.

Merck warnt in seinem Manual davor, dass Patienten mit oder aus Familien mit B- und/oder T-Zellenschwäche keine Lebendimpfungen erhalten sollten, weil sie dadurch an Infektionen mit schwer wiegenden oder tödlichen Folgen erkranken könnten. An anderer Stelle werden als Zeichen für B- und T-Zellenschwäche auch Nahrungsmittelallergien, Atemwegsallergien, Ekzeme, Dermatitis, Nervenschäden und Herzerkrankungen aufgeführt. Um das noch einmal zu übersetzen: Leute mit diesen Voraussetzungen können an Lebendimpfungen sterben. Ihr Immunsystem ist schlichtweg nicht in der Lage, eine gesunde Reaktion auf den viralen Angriff durch Lebendimpfungen sicherzustellen.

Die modifizierten Viren in Lebendimpfungen vermehren sich so lange im Körper des Patienten, bis eine Immunreaktion erfolgt. Wird keine Abwehrreaktion stimuliert, vermehrt sich das Impfvirus so lange weiter, bis der Patient eben die Krankheit bekommt, vor der ihn die Impfung eigentlich schützen sollte.

Alternativ dazu kann eine gestörte Immunreaktion zu Entzündungen wie Arthritis, Pankreatitis, Kolitis, Enzephalitis oder jeder beliebigen Autoimmunkrankheit, wie z. B. Krebs und Leukämie, führen, bei der der Körper seine eigenen Zellen angreift.

Eine neue Theorie, über die Gary Smith, ein Student der Open University, gestolpert ist, legt dar, was die ganzheitliche Medizin schon lange vertritt. Es folgen Aussagen einiger alternativer Tierärzte in Bezug auf ihre Patienten:

Dr. Jean Dodds: „Viele Tiermediziner führen die gegenwärtigen Probleme mit Allergien und Immunkrankheiten auf Lebendimpfungen zurück ...“9

Christin Chambreau, Tierärztin: „Routineimpfungen sind vielleicht das Schlimmste, was wir unseren Tieren antun können. Sie rufen alle möglichen Krankheiten hervor, wenn auch keine, die wir direkt mit dem Impfstoff in Zusammenhang bringen würden.“10

Martin Goldstein, Tierarzt: „Ich glaube, dass Impfmittel ... in Amerika heute die Haupttodesursache für Hunde und Katzen sind.“11

Dr. Charles E. Loops, Tierarzt: „Homöopathisch behandelnde Tierärzte und andere ganzheitlich praktizierende Ärzte behaupten schon seit geraumer Zeit, dass Impfungen mehr Schaden als Nutzen mit sich bringen.“12

Mike Kohn, Tierarzt: „Als Reaktion auf die Schädigung [durch Impfungen] kommt es heute bei Kleintieren verstärkt zu Autoimmunkrankheiten (darunter Allergien), Epilepsie, Neoplasmen (Tumore) sowie zu Verhaltensstörungen.“13

Eine Theorie der Entzündung

Gary Smith legt dar, was aufmerksame Allgemeinmediziner schon lange sagen, wobei sie vielleicht bis jetzt gar nicht wussten, warum ihre Beobachtungen sie dazu gebracht haben, es zu sagen. Smiths Theorie jedenfalls sorgt für einige Aufregung im Allerheiligsten der Wissenschaft. Einige glauben, dass sie viele Krankheiten, darunter auch Krebs, heilen könnte. Für mich erklärt sie, warum Impfungen prinzipiell fragwürdig sind.

Smith befasste sich im Rahmen seines Studiums mit Entzündungen und stieß dabei auf eine Theorie, die so außergewöhnlich war, dass sie sich auf die Behandlungsmethoden für beinahe jede auf Entzündungen basierende Krankheit auswirken könnte – darunter Alzheimer, Parkinson, rheumatische Arthritis und sogar HIV und AIDS.

Smiths Theorie stellt die etablierte Weisheit in Frage, die besagt, dass die Entzündung um eine infizierte Körperstelle herum dabei helfe, diese zu heilen. Er dagegen behauptet, dass eine Entzündung den Körper in Wahrheit davon abhält, eine körperfremde Substanz zu erkennen, und daher als Versteck für eindringende Fremdkörper dient. Eine Entzündung entsteht, wenn gefährdete Zellen so genannte At1-Rezeptoren (Angiotensin-II-Rezeptoren vom Typ I) bilden. Obwohl At1 einen ausgleichenden Rezeptor, At2, besitze, so Smith, richte dieser gegen die meisten Krankheiten nichts aus.

„Krebs ist als die Wunde beschrieben worden, die niemals heilt“, sagt er. „Alle unheilbaren Krebsarten sind von Entzündungen umgeben. Für gewöhnlich werden diese als Abwehrreaktion des Körpers angesehen, aber dem ist nicht so. Die Entzündung ist keine Abwehrreaktion des Körpers auf die Infektion. In Wirklichkeit wird die Entzündung vorsätzlich vom Virus oder Bakterium hervorgerufen, das sich auf diese Weise vor dem Immunsystem versteckt [Hervorhebungen der Autorin].“14

Wenn Smith richtig liegt, dann ist der Entzündungsprozess, der so häufig durch Impfstoffe hervorgerufen wird, nicht, wie bislang angenommen, ein notwendiges Symptom. Stattdessen könnte er ein Hinweis darauf sein, dass die virale oder bakterielle Komponente bzw. das Adjuvans (das aufgrund seines Fremdproteins vom Immunsystem als Eindringling angesehen wird) im Impfstoff heimlich die Oberhand gewinnt.

Wenn es also so ist, wie Gary Smith behauptet, dass die Entzündungsreaktion kein Schutz ist, sondern ein Zeichen dafür, dass eine verdeckte Invasion stattfindet, dann sind Impfungen nicht so freundlich, wie wir bislang gedacht haben. Sie sind geheime Meuchelmörder, die für den Feind arbeiten und Tierärzte und Mediziner zu ihren unwissenden Kollaborateuren machen. Schlimmer noch, wir Tierschützer und -halter bezahlen diese Ärzte auch noch dafür, dass sie an unseren geliebten Tieren unwissentlich Verrat begehen.

Möglicherweise stellen Impfstoffe die Tarnkappenbomber der Medizin dar. Sie werden benutzt, um Angreifer ins Innere der Burgfeste zu katapultieren, wo sie wüten können, ohne dass wir daraus klug werden. Anstatt also ganz normale Virusinfektionen zuzulassen, wie Grippe, Masern, Mumps und Röteln (und, im Fall von Hunden, den Parvovirus und Staupe), räumen wir den Viren in jedem Fall den Sieg ein – nur dass nun an ihre Stelle Krebs, Leukämie und andere Entzündungs- oder Autoimmunkrankheiten getreten sind.

Die letzte Anschuldigung

Alle 27 Veterinärschulen in Nordamerika haben ihr Protokoll zur Impfung von Hunden und Katzen dem Folgenden gemäß geändert;15 bereits praktizierende Tierärzte folgen diesen Änderungen jedoch nur widerwillig, und die tierärztlichen Institutionen in Großbritannien und anderen Ländern ignorieren die folgenden Fakten gänzlich.

Das Immunsystem von Hunden und Katzen ist im Alter von sechs Monaten voll ausgebildet. Wird einem Tier, das älter ist als sechs Monate, eine Lebendimpfung verabreicht, so sorgt diese für Immunität, was gut ist für das Leben des Tieres. Erfolgt im Abstand von einem Jahr eine Nachimpfung, dann neutralisieren die Antigene der ersten Impfung die der zweiten, und so ist Letztere von wenig oder keinem Nutzen. Der Titer wird nicht „aufgefrischt“, noch werden irgendwelche Gedächtniszellen gebildet.

Alljährliche Auffrischungsimpfungen sind nicht nur unnötig, sondern setzen das Tier darüber hinaus dem Risiko aus, allergische Reaktionen oder hämolytische Anämie zu entwickeln.

Oder, um es einfacher auszudrücken: Die Veterinärschulen in Nordamerika haben sich, wie auch die American Veterinary Medical Association, an Studien ausgerichtet, die die Dauer des Impfschutzes untersucht haben, und sind zu dem Schluss gekommen, dass ein jährliches Nachimpfen überflüssig ist.16

Des Weiteren erkennen sie inzwischen an, dass Impfungen nicht ohne Risiko sind. Dr. Ron Schultz, Leiter der Pathobiologie an der Universität von Wisconsin und ein führender Wissenschaftler auf diesem Gebiet, hat seine tierärztlichen Kollegen bereits seit den 1980ern höflich darauf hingewiesen. Ich sage seit zwölf Jahren das Gleiche. Doch der Wandel lässt lange auf sich warten, und in der Zwischenzeit sterben weiterhin Jahr für Jahr Hunderttausende von Tieren – völlig unnötig.

Die gute Nachricht ist, dass Tausende von Tierfreunden (wenn auch nicht genug) inzwischen auf uns hören. CHC-Mitglieder weltweit sehen inzwischen in natürlichem Tierfutter die beste natürliche Gesundheitsvorsorge, vermeiden industriell verarbeitete Tiernahrung und reduzieren so das Risiko einer Impfung. Einige von uns, darunter auch ich, haben sich entschlossen, unsere Tiere gar nicht mehr impfen zu lassen. Unser Lohn dafür sind gesunde Hunde mit einem langen Leben.

Ihnen diese guten, einfachen Neuigkeiten mitzuteilen, hat gerade einmal einen Absatz in Anspruch genommen. Die Dankbarkeit, die ich jeden Tag empfinde, wenn ich meine gesunden Hunde umarme, reicht von der Mitte der Erde bis ins Universum und darüber hinaus.

Endnoten

  1. “Effects of Vaccination on the Endocrine and Immune System of Dogs, Phase II”, Purdue University, 1. November 1999; http://www.homestead.com/vonhapsburg/haywardstudyonvaccines.html.
  2. Siehe www.vet.purdue.edu/epi/gdhstudy.htm.
  3. Siehe http://www.avma.org/vafstf/default.asp.
  4. Veterinary Products Commitee (VPC) Working Group on Feline and Canine Vaccination, DEFRA, Mai 2001.
  5. JVM Series A 50(6):286-291, August 2003.
  6. Duval, D./Giger, U. (1996), „Vaccine-Associated Immune-Mediated Hemolytic Anemia in the Dog”, Journal of Veterinary Internal Medicine 10:290-295.
  7. New England Journal of Medicine, Bd. 313, 1985. Siehe auch Clin Exp Rheumatol 20(6):767-71, Nov.-Dez. 2002.
  8. Am Coll Vet Intern Med 14:381, 2000
  9. Dodds, Jean W., DVM [Doctor of Veterinary Medicine], „Immune System and Disease Resistance”; http://www.critterchat.net/immune.htm.
  10.  Magazin Wolf Clan, April/Mai 1995
  11. Goldstein, Martin, The Nature of Animal Healing, Borzoi/Alfred A. Knopf, Inc., 1999.
  12. Wolf Clan, April/Mai 1995
  13. ibid.
  14. Journal of Inflammation 1:3, 2004; http://www.journal-inflammation.com/content/1/1/3
  15. Klingborg, D.J./Hustead, D.R./Curry-Galvin, E. et al., „AVMA Council on Biologic and Therapeutic Agents’ report on cat and dog vaccines”, Journal of the American Veterinary Medical Associtation 221(10):1401-1407, 15. November 2002; http://www.avma.org/policies/vaccination.htm.
  16. ibid.
    Schultz, R.D., „Current and future canine and feline vaccination programs“, Vet Med 93:233-254, 1998.
    Twark, L./Dodds, W.J., „Clinical application of serum parvovirus and distemper virus antibody titers for determining revaccination strategies in healthy dogs”, J Am Vet Med Assoc 217:1021-1024, 2000.

Kommentare

Kommentar von Fredy Kunz (23. November 2008, 12:32 Uhr)

Vielen Dank für die klaren Worte. Leider kommen sie für uns zu spät. Da unser 8-jähriger Hund nach einer Impfung böse Nebenwirkungen zeigte, begann ich im Internet Hilfe zu suchen. Aber wie gesagt: zu spät.

Eine 5-fache Kombi hat ihm dermaßen zugesetzt, dass er nach 5 Tagen gestorben ist. Ich bin auf die ganze Ärzteschaft sehr wütend und würde gerne mithelfen, dass nicht noch mehr so ein großes Leid erfahren müssen. Wie kann ich helfen?

Vielen Dank für Ihre Antwort

Fredy Kunz


Kommentar von Dagmar Oest (01. Februar 2010, 16:18 Uhr)

Ich bin ebenfalls der Meinung, dass die vielen Impfungen schädlich, wenn nicht teilweise sogar tödlich sind. Aber leider gibt es das Problem, dass man mit seinem Tier nicht ins Ausland fahren kann, ohne zumindest die Tollwutimpfung nachweisen zu können.

Da ich meinen Hund immer mit in Urlaub nehme, muss ich ihn jetzt wieder gegen Tollwut impfen lassen. Das Gleiche geschieht ja mit den Auslandstieren, die hier in Deutschland vermittelt werden sollen - da geht auch nichts ohne Impfung.

Mit freundlichem Gruß

Dagmar Oest


Kommentar von Renate (25. Juli 2010, 14:07 Uhr)

Auch ich habe einen Labrador, den ich aus lauter Liebe jeder Vorsorge durch Tierärzte unterzogen habe. Mein Freund Ringo sollte von allem das Beste haben ... Impfungen waren für mich sehr teuer, aber es sollte meinem treuen Freund an nichts fehlen.

Damit er uns in den Urlaub (seinetwegen extra Dänemark) begleiten durfte, war die alljährliche Tollwutimpfung nötig. Mit ca. 3 Jahren fing er an, sich die Pfoten blutig zu knabbern. Die behandelnde Tierärztin sprach von "Dauerbrenner" - "das wird er wohl nicht mehr loswerden" -, verschrieb Kortison und impfte vorsorglich wieder. Eines Tages aus heiterem Himmel legte mein Hund sich hin und wollte nicht mehr.

Sofortige Behandlung in einer Tierklinik auf Pankreatitis brachte ihn wieder ins Leben zurück. Seitdem forsche ich, wie ich selbst meinem Tier helfen kann und stoße immer wieder auf dieses als Impffolgen. Inzwischen bin ich - durch meinen Hund darauf gebracht - selbst Heilpraktikerin und finde bei all der Wissenschaft keine erfolgreiche Hilfe für meinen Freund. Die Schäden bei ihm scheinen endgültig zu sein. Heute versuche ich, jeden von der Gefährlichkeit der Impfungen zu überzeugen, sowohl beim Tier, als auch noch dringlicher bei den Menschen, da ich ja jetzt in meiner Praxis von den Menschen um Rat und Hilfe gebeten werde, die genau die Symptome, wie sie bei den Tieren auftreten, zeigen: Neurodermitis, Allergien, Gelenkbeschwerden, psych. Erkrankungen usw.

Mein Hund ist mittlerweile 11 Jahre, knabbert sich immer noch die Pfoten blutig, führt aber ansonsten ein normales Leben. Ich ernähre ihn ausschließlich mit selbstgekochtem Gemüse und sehr wenig Fleisch, unterstütze seine Leber mit Naturheilmitteln und meide Tierärzte wie "der Teufel das Weihwasser" ... Leider musste auch ich erst aus Erfahrung lernen.

Ich hoffe, dass Stimmen gegen Impfungen immer lauter werden und die Menschen hellhöriger und kritischer - dann ist die Pharmaindustrie vielleicht mal endlich in der Beweislast! Die Schweinegrippe war schon mal ein guter Anfang!!!


Kommentar von Marie-Luise (07. September 2010, 19:39 Uhr)

Auch ich habe zwei Labbis, die Impfschäden haben. Der 5,5 Jahre alte Hund hat sich nach jeder Impfung wie verrückt gekratzt. Das Fell fiel von den Flanken Richtung Rücken regelmäßig aus. Man konnte das arme Tier nicht mehr ansehen. Behandelt wurde sie auf Demodex-Milben, Hormonstörungen nach der Läufigkeit oder auf evtl. Allergien. Die Hündin wird seit zwei Jahren nicht mehr geimpft und hat seitdem keinerlei Probleme mehr mit Juckreiz etc.

Die jüngere Hündin, jetzt vier Jahre, hatte im Alter von sechs Monaten einen Abszess am Hals, vielleicht auch vom Impfen. Weiter hat der Hund Spondylose und Arthrose in fast allen Gelenken, was auch vom Impfen kommen kann. Sie hat kein HD und keine ED. Diese Hündin wird ebenfalls seit zwei Jahren nicht mehr geimpft, aber die Schäden sind nun mal da.

Ob vom Impfen, kann mir kein Tierarzt sagen. Mein jüngster Hund, ein Malteser, wurde nur grundimmunisiert und wird auch in Zukunft nicht mehr geimpft. Er ist jetzt 2,5 Jahre und hat bisher
keinerlei Erkrankungen.

Ich hoffe, dass mehr Menschen sich über Impfschäden informieren und nicht alles den Tierärzten glauben.


Kommentar von Osiris (16. Dezember 2010, 14:18 Uhr)

Einer meiner Junghunde starb an einem Impfschaden, nämlich nachgewiesenermaßen an Parvovirose. Vorher war er ganz gesund.
Seitdem stehe ich dem Impfwahn sehr kritisch gegenüber. Es gibt nur noch die Grundimmunisierung und Feierabend.

Ganz ähnlich geht es mir übrigens mit dieser wahnwitzigen Dauer-Entwurmerei. Auch da wird nur noch entwurmt, wenn nach der Kotprobe ein Wurmbefall nachgewiesen ist. Und das war in fast 30 Jahren Hundehaltung nur ganze drei Mal der Fall.


Kommentar von Ludwig (19. Dezember 2010, 19:21 Uhr)

Guten Morgen zusammen.

Kurz nach der ersten Kombi-Impfung bekam Jimmy der Gemütliche (┼ 2008) einjährig seine ersten epileptischen Anfälle, die sich alle 8 - 10 Wochen sein ganzes Leben lang wiederholten. Zuerst die Kastrierung des Katers, die mir fast das Herz zerriss, deren Notwendigkeit ich aber einsah, und dann das. Als erstes bekam er einen brutalen Abszeß an der Impfstelle (Tierarztkosten 1.200 DM - ich beschwere mich nicht, für ihn hätte ich jede Summe ausgegeben). Sein Leiden war auch meines.

Er schlief meistens in meinem Bett am Fußende rechts, als ihn nachts der Anfall überraschte. Alle Türen im Haus waren immer offen, damit sich die Katzen frei bewegen konnten. Er raste dann panikartig aus dem Bett, die Treppe zum EG hinunter, polterte gegen das Treppengeländer - bei dem Lärm wachte ich immer auf. Anfänglich schaffte er es sogar noch durch die Katzentür in den Garten. Später haute es ihn im Flur hin - es schüttelte ihn fürchterlich, haute seine Kopf ständig auf den harten Steinboden.

Ich war auf dieses Geschehen so sensibilisiert, daß ich selbst aus dem Tiefschlaf aufwachte, ihm hinterher raste und ihn auf dem Boden so gut es ging festhielt - vor allem seine Kopf, damit er nicht ständig auf den Boden schlug. Er verlor dabei auch seinen Urin und lag in der Pfütze. Die Anfälle gingen einige Minuten lang. Danach jammerte er fürchterlich, schnaufte genauso, war verwirrt, ging zum Futterplatz und haute sich alles rein. Dann war der Spuk vorbei. Am nächsten Morgen war waschen angesagt, um ihn vom Uringestank zu befreien. Er maulte zwar, aber ich denke, er war dankbar.

Irgendwann bekam er auch Probleme mit den Nieren, die ich auch auf das Impfen zurückführe. Er starb in meinen Händen am 17.01.2008 durch Nierenversagen. Der TA hat das Problem mit den Nieren nicht erkannt, auch nicht unsere Tierheilpraktikerin.

Ich habe mich sehr intensiv mit dem Impfen beschäftigt. Mein Bruder bekam 1955 nach einer Kinderlähmungsimpfung Kinderlähmung.
Ich selbst sprang dem ‚Teufel’ gerade noch mal von der Schippe, als ich vor einen beruflichen Einsatz in Sumatra 1980 die ‚notwendigen’ Tropenimpfungen bekam. Aber das ist eine andere Geschichte.

Das Thema Impfen - diese vorsätzliche Körperverletzung aus niedrigen Beweggründen - Mammon, akademischer Pubertiererereien oder Dummheit - macht mich unendlich wütend.

Die Notwendigkeit des Impfens ist so absurd wie die Notwendigkeit der Atombombe zur Friedenssicherung.


Kommentar von Redaktion (05. Juli 2011, 11:32 Uhr)

Eine Leserin bat uns am Telefon, auf einen Bericht zu verweisen, der den Impfschadensfall eines Chihuahua dokumentiert:

www.melhorn.de/Goli/Goli.htm


Kommentar von Gringo (26. September 2011, 13:34 Uhr)

Liebes Forum,

als Tierarzt ist es schon erschreckend zu lesen, was hier so geschrieben wird. Es ist wohl wahr, dass Impfungen negative Folgen haben können - im schlimmsten Fall auch tödliche. Ich habe in meiner langjährigen Laufbahn jedoch keine einzige davon beobachten können. Spondylosen, Arthrose, Niereninsuffizienz und psychische Erkrankungen sind schlimme Dinge, jedoch gibt es keinen einzigen Beweis dafür, dass gerade diese Erkrankungen auf Impfungen zurückzuführen sind. Ein Tier erkrankt im Laufe seines Lebens hin und wieder und am Ende stirbt es. Ob geimpft oder nicht, es ist wohl nicht immer nur die Schuld der "bösen" Tierärzte.

Die andere Sache ist die, dass es absolut verantwortungslos ist, Impfungen als Geißel der Menschheit zu verteufeln. Das können nur Menschen sagen, die die Krankheiten, die wir dank Impfungen (Polio, Masern, Tollwut, Staupe, etc.) hier und heute nicht mehr kennen, niemals gesehen haben. Gegen viele davon gibt es nämlich auch heute keine Heilung und der Verlauf ist tödlich. Gerade heutzutage, wo Menschen und Tiere auf dem gesamten Globus herumreisen und sich infizieren können, ist die Aufrechterhaltung unseres Impfsystems sehr wichtig. Vor allem dann, wenn manche glauben, es gäbe diese Krankheiten nicht mehr, muss man sich bewußt machen: Ohne Schutzimpfungen können diese jederzeit wieder auftreten.

Danke für die vernünftigen Reaktionen,
Gringo (ein wahrer Tierfreund)


Kommentar von Astrid (30. Dezember 2012, 05:07 Uhr)

Mein Kater Wazlav hatte vor etwas über 2 Jahren so einen "Gnubbel" an der Seite - typischer Injektionsort. Das Ding wuchs sich schnell aus. Damals wusste ich nichts über ein mögliches Injektions-/Impfsarkom, ergo auch nicht, dass der kleinste "Gnubbel" Alarmstufe Rot bedeutet und sofort weggeschnitten gehört, sonst wäre er sofort zum Tierarzt gekommen. Leider verstrich eine gewisse Zeit, bis Wazlav vor ca. 2 Jahren operiert wurde. Zwei Monate später entwickelte sich der nächste Tumor an der anderen Seite. Da das Ding also offensichtlich schon gestreut hatte, wollte ich Watzi nicht (unsinnigerweise) wieder aufschneiden lassen. Erst vor 8 oder 9 Monaten las ich etwas über das, was offensichtlich mit ihm passiert war. Ich war maßlos wütend. Und unglaublich traurig. Die Wucherungen gingen stetig weiter, das Geschwür ging auf und eiterte. Es schlich sich der Gedanke "Einschläfern!" ein. Der Kater aber fraß, er "erzählte" wie immer, er trieb Schabernack, ärgerte Hund und Kater, er schmuste, er hing wahnsinnig an uns und am Leben. Bis....sich vor etwa 4 Monaten sein Appetit reduzierte, zunächst aber nicht dramatisch. Vor 3 Monaten nahm er ziemlich ab, er fraß aber weiterhin. D.h.: eigentlich "fraß" der Krebs. Wazlav bekam jetzt unverhältnismäßig viele Futterportionen, sein Appetit war auch wieder da - naja, eher war es Hunger. Vor 2 Monaten: Er fraß kein Katzenfutter mehr, wir servierten Gebratenes und Gekochtes. Er bekam täglich ein Schmerzmittel, drehte draußen seine kleinen Runden, begrüßte uns an der Haustür, wenn einer von uns von der Arbeit oder vom Einkaufen wiederkam, setzte sich auf den Badewannenrand, wenn wir badeten, schaute mit uns fern, nahm am Leben teil. Gab uns (unserer Meinung nach) zu verstehen: Ich will noch bei Euch bleiben. Vor einem Monat: nochmal eine Verschlechterung, jetzt drastisch. Die Bestie von Geschwür hatte sich fast über Nacht noch einmal so dramatisch verändert, dass es keinen Zweifel mehr gab. Wazlav leckte eher uns zuliebe noch etwas Hühnerbrühe vom Teller, fraß aber das Fleisch nicht mehr usw. Die Tierärztin kam ins Haus und half nach.

Ein paar Wochen vor seinem Tod war ich für einige Tage auf einer Fortbildung in Brandenburg. Ich hatte nicht viel Zeit für sonstige Aktivitäten, war für einen halben Tag in Polen. An Katzen sah ich in dieser Zeit....: 5 Tiere in Polen, wovon eines ein riesiges Geschwür mit sich herumtrug. (Sah ich erst später auf den Fotos, ich hatte einige Aufnahmen gemacht). Und....: die Katze aus der Pension, in der ich übernachtet hatte. Auch bei ihr war die Sache ziemlich weit fortgeschritten.

Inzwischen habe ich von Tierärzten gehört, die ihre eigenen Katzen nur als Welpen durchimpfen – und dann nie wieder.

Meine nächste Katze wird ganz sicher sehr, sehr sparsam geimpft.

Astrid


Kommentar von Ortrud Kraus (26. April 2013, 16:48 Uhr)

Hallo,
mich beschäftigt schon seit einiger Zeit die Impfung der Haustiere und da frage ich mich, warum gibt es keinerlei wissenschaftliche Untersuchungen, wie in der Humanmedizin. Dort gibt es Impfungen die z.B. nur 1 x im Leben oder alle 10 Jahre wiederholt werden sollten.
Was kann man tun, daß auch in der Tiermedizin untersucht wird wie lange tatsächlich die jeweilige Impfung vorhält ??
Ich bin davon überzeugt, daß auf jeden Fall eine jährliche Impfung unsinnig ist.
Leider muß man bei jeder öffentlichen Veranstaltung immer den Impfpass vorlegen.


Kommentar von Stephanie Haye-Schulze (27. April 2013, 16:53 Uhr)

Auch ich habe es bisher jedem neuen Welpenbesitzer ans Herz gelegt, sich mit dem Thema intensiv zu beschäftigen und werde auch diesen Link weitergeben, da auch ich der Meinung bin, dass viel zu viel und vor allem zu viel auf einmal geimpft wird . Ein paar Welpen waren schon bei der Wiederholungsimpfung krampfig und es ging ihnen ganz schlecht, das fand ich schon extrem auffällig, da es hier noch allen bisher nach der Erstimpfung gut ging... Vielen Dank für diesen informativen Artikel !


Kommentar von Martin (29. April 2013, 21:33 Uhr)

Also ich habe mich in den letzten Jahren sehr intensiv mit Impfungen bei Menschen beschäftigt. Ich habe es schon geahnt das bei Tieren noch schlimmer geimpft wird. Man bedenke nur mal die Blauzungenerkrankung bei Kühen. da wurde ja aus einer Phosmet-Vergiftung ein Virusbefall gemacht. Auch wurden durch die Impfungen keine Krankheiten ausgerottet. Verschiedene Erkrankungen sind durch die veränderten Hygienischen Bedingungen und ausreichend Nahrung verschwunden. Kinderkrankheiten sind nach der höomopatischen Sicht nötig damit sich das Immunsystem der Kinder überhaupt erst richtig aufbauen kann. Krankheiten können nämlich in vielen Fällen einen Sinn haben. Man denke nur mal an die Kinder die komplett steril aufwachsen. Die haben erst gar kein richtiges Immunsystem.
Das das Impfen von Tieren dermaßen Schäden erzeugen wußte ich bis eben auch noch nicht. Aber geahnt hab ich es schon.
Genau wie beim Menschen braucht das Tier überhaupt keine Impfung. Es gibt mittlerweile genug Beweise das Impfungen nicht wirken. Sondern nur das Immunsystem auf den Kopf stellen. Das Quecksilber und das Aluminium in den Impfstoffen setzen sich im Nervensystem und Gehirn fest. Langzeitschäden sind da vorprogrammiert.
Selbst der dümmste Arzt müsste wissen das die Inhaltsstoffe von Impfstoffen (besonders Quecksilber und Aluminium) bei Säuglingen, ob Mensch oder Tier, die nicht ganz ausgebildete Blut-Hirn-Schranke überwindet und neurologische Schäden verursacht. Das versteht jeder Laie, warum versteht es kein Arzt? Gerade Ärzten müsste das Sonnenklar sein. Arzte geben ja auch zu das es in seltenen Fällen zu Impfschäden kommen kann. Es gibt sogar eine offizielle Meldestelle für die Menschen. Warum gibt es keine Meldestelle für Haustiere? Aber was ist mit den Langzeitschäden die man nach 4 Wochen noch nicht sehen kann? Ich denke Haustiere haben die gleichen Probleme wie die Menschen was das Impfen betrifft. Nur viel Krasser.


Kommentar von Sigrid (17. Mai 2013, 13:31 Uhr)

Impfschäden bei Hunden vor allem bei kleinen Hunden sollten an die Öffentlichkeit getragen werden wie Presse und andere Medien. Nicht alles Glauben sondern kritisch sein. Leider sind mir schon einige Hundehalter begegnet und ich habe sie gefragt, seit wann ihre Chi's, Pinscher mit epileptische Anfällen sich quälen etc. , erzählten sie mir nach den Impfungen speziell Tollwutimpfung . Sie können jetzt nichts mehr machen für ihr Tier. Sie Glauben alles, was der weiße Kittel ihnen rät. Man muss nicht immer warten auf diverse Studien, sollte seinen gesunden Menschenverstand benutzen.


Kommentar von ulrike (27. Juni 2013, 03:19 Uhr)

meine worte ! diese ständige impferei schadet viel mehr und die hunde können dadurch schwer krank werden , meine chucky bekam mit ^3 jahre einen kleinen knubbel an der impfstelle und mit 10 jahre war der tumor so groß wie eine orange.. die ärzte sagten mir nach der ersten op es wär ein mastzelltumor,für mich war es ein impfsarkom aber meine tierärztin impfte weiter( aus geldgier )ohne mich aufzuklären das kranke hunde nicht geimpft werden dürfen .. der krebs kam nach 2 jahre wieder kurz nach der impfung, und sie wurde zum zweitenmal operiert ,danach ging es ganz schnell bergab , nach 10 wochen mußte ich mein baby einschläfern lassen weil der krebs wiederkam und aufbrach .. meine chucky wär ein monat später zwölf geworden ,heute bin ich schlauer ,meine china ( chuckys tochter) habe ich seitdem nicht mehr impfen lassen , die ersten vier jahre ist sie durchgeimpft worden und nun ist sie achteinhalb und quietschfidel auch ohne impfung... das gefiel meiner tierärztin garnicht und ich merkte das sie mich nicht mehr gerne sah ,komisch hab ich vielleicht zuviel hinterfragt oder verdiente sie nicht mehr genug an mir ++ ,wie dem auch sei, hab mir einen anderen tierdoc gesucht und bin voll und ganz zufrieden mit ihm


Kommentar von Carmen (30. September 2013, 01:40 Uhr)

Leider ist man in Deutschland immer noch der Meinung,die Impfung gegen Tollwut wäre jährlich.Viele Tierärzte vermitteln dies auch so.Tatsächlich reicht eine Impfung für 3 Jahre.Auch wir sind sehr blauäugig gewesen und haben dem Tierarzt vertraut bis wir auf dem Beipackzettel bestanden.Vom Hersteller wird eine 3 jährige Impfung empfohlen.Unser Tierarzt war davon nicht so begeistert,das wir die Impfung ablehnten.Vor allen sollte man darauf achten,das im Impfpass auch der Termin für die nächste Impfung auch richtig
ausgestellt ist,damit man mit dem Hund auch ins Ausland fahren
kann


Kommentar von Heike Jörn (04. April 2014, 16:07 Uhr)

Wie gefährlich die Impfstoffe sind, ist doch bei den Tierschützer seit Jahren bekannt. Das Problem ist, die Tierbesitzer haben ein bedingungsloses Vertrauen zu ihrem Tierarzt, und glauben ihm alles. Eine Portion / Ampulle 5- oder7-fach Kombiimpfung im Einkauf zwischen 4,00 € und 5,00 €. Der Tierarzt berechnete für eine Impfung zwischen Euro 50 und Euro 80; möchte er sich doch auch ein wenig Butter auf sein Brot streichen. Es gibt die tierärztliche Gebührenordnung. Der Arzt darf zwischen Minimum und Maximum berechnen, aber nicht drunter und nicht drüber. Wenn er es doch tut, verliert er seine Lizenz. Die alljährlichen Impfungen waren immer ein angenehmer, durchlaufender Posten. Seit ein paar Jahren gibt es für die Tollwut eine 3-Jahresimpfung. Wenn die Hundebesitzer ins nahe liegende Ausland fahren, muss der Hund leider geimpft werden (ich tue es nicht und lasse es
darauf ankommen).
Sind wir doch mal ehrlich. Die meisten Seuchen sind doch ausgerottet, und wo keine Gefahr besteht, muss kein Tier geimpft werden. Bei evtl. Wildtollwut lässt keiner seinen Hund durch den Wald jagen.
Leider ist es auch schon passiert, dass bei Welpen und Jungtieren der Impfvirus (Lebendvirus) ausgebrochen ist. Zum Beispiel Parvovirose oder Staupe in abgeschwächter Form.
Vor einer bevorstehenden Impfung sollte das Tier in keiner Art und Weise Stress haben, weil sonst das Immunsystem nicht weiss, worauf es ankommt Vor dem Impfen gab ich früher 1 Stunde vorher und eine Stunde nach dem Impfen 1 Tablette Thuja in der Potenz D 30.
Impfschäden sind auch u. a. später Aggression und Beissfreudigkeit.

Ich impfe meine Tiere schon lange nicht mehr, und kann dies für mich auch verantworten.

Für meinen Tierarzt bin ich seit 20 Jahren die reinste Herausforderung, und für ihn ist es mit mir wirklich nicht immer einfach. Aber wir kommen gut miteinander klar. Manchmal tut er mir leid, aber meine Tiere gehen mir vor. Zuerst versuche ich es immer mit der Naturheilkunde, aber manchmal geht es nicht ohne Schulmedizin. Dann arbeiten mein Doc und ich meinen handgeschriebenen Zettel ab.


Kommentar von Uwe Wünsch (07. April 2014, 08:21 Uhr)

Also , wir sehen bei den Katzen jetzt vom Impfen ab. Unsere rote Kätzin starb durch Nierenversagen 5 jährig nach einer "Zecken-Flöhe-in den Nacken-Medikation" ,es dauerte 5 Tage, bis die Nieren endgültig kollabierten, trotz tägliche Besuche in der Tierklinik .... haben Sie dann gehen lassen .... unserem Kater ging es nach selbiger Medikation 3 Tage lang sau-schlecht, der verkroch sich unter der Küche zum Ableben. (Beide Katzen konnten raus)
Der TA konnte keinen Kausalzusammenhang erkennen, die 300 Euronen aber strich er dankend ein.


Kommentar von Sabine Vollmer (14. Juni 2014, 17:02 Uhr)

Ich bin auf der Suche nach einem Zusammenhang der 5-fach-Impfung unseres 8 Jahrte alten Rottweilers und dessen plötzlicher Hinterlauflähmung, die binnen 4 Tagen dessen Tod bedeutete....Von 4 zu Rate gezogenen Tierärzten winkten 3 entschlossen ab, dass dies etwas mit der Impfung zu tun hätte. Einer, der ihn dann auch erlöste, zog es zumindest vorsichtig in Erwägung.
Und nun forsche ich im Internet nach. Ich bin doch erstaunt, wie viele "komische Zufälle" es gibt und bin entrüstet, wie ein Tierarzt behaupten kann, das könne gar nicht sein! Warum ein bis dato völlig gesunder und kräftiger Rüde am 3. Tag nach der Impfung seine Hinterläufe nicht mehr koordinieren kann und ständig hinten umkippt und keine Kraft mehr in den Hinterbeinen hat, konnte und aber auch keiner sagen. Eine Röntgenaufnahme brachte auch keine Hinweise. Schmerzen hatte er wohl keine. Wir konnten ihn nicht mehr leiden sehen. Er wollte doch so gerne spielen und rennen....


Kommentar von Steinwitz Jutta (02. Juli 2014, 08:11 Uhr)

Ich freue mich sehr über aufklärende Artikel - Respekt.
Wenn ich die Erlaubnis bekomme würde ich sie gerne auf meiner Seite aufführen www.impfschäden-hund.com

Danke
Jutta Steinwitz


Kommentar von M.Emin Arpaci (02. Juli 2014, 09:06 Uhr)

Alle Wirbeltiere haben ein Endocannabinoidsystem!!!
Durch Gabe von Cannabinoiden der Hanfflanze kann das Endocannabinoidsystem der Hunde(Katzen,Menschen,...)unterstützt werden un Krankheiten zu beseitigen.Zum Glück sind Faserhanfblüten legal erhältlich.Daraus lässt sich ein Extrakt herstellen ,das bei so gut wie allen gesundheitlichen Problemen hilft.
Falls THC haltiges Hanf (als Apettitanreger und gegen Übelkeit) nötig ist kann mein bei der Bundesopiumstelle eine Erlaunis holen.
Meinem Hund schmiere ich ein Hanfextrakt gemischt mit Cocosfett auf den Geschwulst .Um 80 % reduziert nach 3 Monaten.


Kommentar von Eva Schmitt (02. Juli 2014, 13:38 Uhr)

Wie ist es wenn ich meinen Hund nach Tschechien
Mitnehme und es ist keine gültige Impfung
mehr eingetragen???benny wurde erst im März
neu geimpft und Gott sei dank habe ich bisher
nicht bemerkt das es ihm geschadet hat,es war seine
zweite Impfung und es wäre mir schon recht
wenn ich ihn nicht mehr impfen lassen müsste!!!
Will ja nix machen was mehr schadet als nützt!


Kommentar von Christine Bahr (03. Juli 2014, 14:03 Uhr)

Uihhhhh,
den Artikel finde ich sehr reißerisch formuliert, ausserdem fehlen mir da eindeutig die Beweise für die all die Behauptungen, welche Krankheiten da angeblich von den Impfungen ausgelöst wurden...Krebs, Pankreatitis, Arthrosen....
Ich bin weiterhin von der Notwendigkeit der Impfungen überzeugt, denke aber auch, das viel nicht viel hilft. Die Impfschemata sollten sicherlich kritisch betrachtet werden von den Tierhaltern...
Als Ex-Katzenzüchterin mit 14 Jahren Erfahrung, Welpen und Seniorenimpfungen kann ich mich nur auf Impfungen für Katzen beziehen.
Grundimmunisierung 2 x Katzenschnupfen, Katzenseuche in Abstand von 4 Wochen. im Alter von 8-10 und 12-14 Wochen. Soll die Katze Freigänger werden, dann Leukose (linkes Hinterbein) und Tollwut (rechtes Hinterbein) im Abstand von 4 Wochen mit frühestens 6 Monaten. 2 x Auffrischung nach jeweils 1 Jahr. Ab dem 4. Lebensjahr nur noch 2jährig impfen, ab dem 10. Lebensjahr (ab dem 12. Lebensjahr bei Freigängern) nicht mehr. Reine Wohnungskatzen brauchen weder Tollwut- noch Leukoseimpfung, für Schnupfen/Seuche kann man nach der 2. Auffrischung (also im Alter von 3 Jahren) den Abstand auf 2 Jahre verlängern.
Ich werde wohl demnächst einen Hund bekommen aus dem Tierschutz, der vollständig geimpft ist. Ich denke auch, dass es besser sein könnte, keine 8fach Impfe zu machen, sondern im zeitlichen Abstand von 4 Wochen zumindest auf 2 Kombis zu verteilen (5fach, 3fach). Da muss ich mich aber noch schlaumachen.
Aber überhaupt nicht zu impfen - nein, das ziehe ich nicht in Betracht....


Kommentar von Gabriele Schöckeneder - DOG CITY (04. August 2014, 20:26 Uhr)

würde auch gerne auf diesen artikel verlinken. mein welpe mit 17 wochen kämpft gerade ums überleben. epileptische anfälle 6 wochen nach der impfung. thrombozyten gleich null.
habe daraus gelernt und mein nächster wurf, wird NICHT mehr geimpft!
danke!


Kommentar von Natalie (31. August 2014, 08:00 Uhr)

Ich halte ebenfalls nicht von, Tiere oder Kinder zu impfen!
Ganz schlimm was die Ärzte alles für Geld machen! Ich hoffe sehr das eines Tages alle Ärzte die Rechnung für tun bekommen!!!
Ich bin jetzt schlau und dank dieser Seite, würde ich meine Kinder und Tiere damit verschonen. Vielen Lieben dank und kämpft bitte weiter gegen Impfungen, alle wirklich alle sollen das erfahren!! Gesundheit für unsere lieben Kinder und Tiere...


Kommentar von Otto (14. September 2014, 22:24 Uhr)

Viele dürften heute mehr Angst vor Medikamenten als vor Krankheiten haben. Wenn das soweit führt dass auf Impfungen gegen tödliche Krankheiten verzichtet wird, dann ist diese Angst eine gefährliche Krankheit.


Kommentar von Otto (14. September 2014, 22:36 Uhr)

Die Nichtimpfer profitieren derzeit von den Impfern... Denn Leukose, und Katzenseuche sind dadurch weniger häufig geworden... Wisst Ihr den nicht wie es ist wenn ganze Würfe durch Katzenseuche hinweggerafft werden? wenn so weiter geht und immer weniger geimpft wird sind wir wieder dort. Und dann schaut mal den sterbenden Welpen in die Augen, oder erklärst das einem an Kinderlähmung sterbenden Menschen...schlicht verantwortungslos Impfungen kategorisch abzulehnen und anderen das noch zu empfehlen!


Kommentar von Cornelia (22. Oktober 2014, 11:23 Uhr)

Ich könnte pausenlos heulen, wenn ich das hier alles lese. Leider kommt mein Wissen über mögliche Impfnebenwirkungen jetzt viel zu spät.
Mein bis dahin kerngesunder, vitaler, robuster 11 jähriger Spitz-Mix wurde im vergangenen Jahr gegen Leptospirose geimpft (jährliche "Aufforderung" der Tierarztpraxis zur Nachimpfung, der ich gutgläubig nachkam).
Etwa zehn Tage nach dieser Impfung bekam er erstmals einen Krampfanfall: Er lag auf dem Bett an meinem Fußende und schlief, schreckte plötzlich auf und streckte sein linkes Bein in einer ganz unnatürlichen Haltung steif in die Höhe, schmiss sich auf den Rücken und fiel für etwa zwei Minuten in ganz heftige Zuckungen. Er hat sich mit dem ganzen Körper aufgebäumt, es sah aus wie auf einem Trampolin, begleitet von einem fürchterlichen, für mich kaum zu ertragenden Schreien.
Zehn Minuten später waren wir in der nahegelegenen Tierarztpraxis. Der Krampfanfall war inzwischen vorbei, die Tierärztin verharmloste meine Schilderungen und tippte auf Rücken-/Bandscheibenbeschwerden und behandelte mit entsprechenden Schmerzmitteln!!!!.
Aber ich vertraute immer noch den Ärzten.
Die Krämpfe kamen immer häufiger, getippt wurde dann auf Epilepsie.
Nach zwei Wochen - inzwischen war keine weitere eingehende Untersuchung erfolgt, nicht mal eine Blutabnahme, dafür wurde der Rücken geröngt -, erfolgte dann MRT, auf dem deutliche Hirnveränderungen erkennbar waren. Hund bekam Prednison, Gabapentin, ein Mittel gegen Epilepsie und auf Verdacht Sulfonamide. Nichts half. Allgemeine Ratlosigkeit bei den Tierärzten.

Ich will es kurz machen: Zustand verschlechterte sich, Durchfall, keine Kontrolle mehr über Darm und Blase, Orientierungsprobleme, Lichtempfindlichkeit, Schwäche. Wohl als Nebenwirkung von den Medikamenten (Beipackzettel warnten davor) Durst ohne Ende: Hund lag auf unserer Terasse vor einer großen Wasserschüssel und soff Wasser in unglaublichen Mengen, unten lief die Flüssigkeit im Liegen gleich wieder raus. Er lag so in seinem eigenen Urin und soff dabei weiter.
Ich habe die behandelnden Tierärztinnen dann angefleht, meinen Hund zu erlösen. Das war fünf Wochen nach der Leptospiroseimpfung. Inzwischen bin ich ziemlich sicher, dass es sich um eine Enzephalitis o.ä.gehandelt hat, jedenfalls um eine Folge der Impfung.
Inzwischen habe ich wieder einen Hund, der als Welpe die üblichen Impfungen erhalten hat (mit lt. Herstellerangaben dreijähriger Wirkungsdauer), und erhielt unlängst die erste "Aufforderung" zur jährlichen Nachimpfung.
Nun stehen mir wahrscheinlich unerfreuliche Diskussionen mit diversen Tierärzten bevor, denn irgendwas muss ja in den Impfausweis eingetragen werden, wenn ich nicht für alle Zukunft Hundeschulen, Hundeplätze und Auslandsreisen vermeiden will.

Aber unter Berufung auf core- und no-core Impfungen sowie Titerbestimmungen usw. werde ich Impfungen soweit wie nur möglich einschränken. Und eine Leptospiroseimpfung werde ich garantiert nie wieder in meinem Leben einem Hund antun, was auch immer mir die Tierärzte über die Gefahren dieser Krankheit erzählen.


Kommentar von Zauchner (16. Dezember 2014, 12:40 Uhr)

Ich habe meine Erfahrungen mit Impfungen u.a. an Katzen bei meinem Hobby als Katzenzüchterin gemacht. Als ich anfing zu züchten bekam ich nur geimpfte Katzenwelpen als Zuchttiere zum kaufen.Diese durchgeimpften Katzen haben ein geschwächtes Immunsystem, leiden an tränenden Augen, niesen, sensibler Verdauung bis hin zu epileptischen Anfällen. Eine Kätzin verstarb Ende 2013 mit nur 3 Jahren unter Krämpfen in meinen Armen. Auch ich ließ meine ersten Welpen impfen. Nachdem die gesunden Welpen nach der Impfung kränkelten und mit Durchfall, tränenden Augen, niesen, Fieber und allgemeiner Schwäche bis hin zu "unerklärlichen"Todesfällen und Epilpsie reagierten, forschte ich nach und habe mich aufgrund der Impfrecherche gegen jegliche Art von Impfungen an Mensch und Tier entschieden. Ich gebe wenn nötig meinen Tieren gesunde Medizin aus der Natur. Interessant zu beobachten war in diesem Zusammenhang, dass meine geimpften Zuchttiere, nachdem derTermin der Nachimpfung "ungenutzt" verstrich immer gesünder wurden. Auch die Welpen sind extrem robust, groß und gesund.Die Vereine haben die Impfpflicht in ihren Statuten. Ich wurde deshalb von meinem Katzenverein gemobbt und in der Folge ausgeschlossen obwohl ich diese Seite und andere Informationen mit den eigenen Erfahrungen zum Thema Impfen an den Vorstand gesendet habe um Aufzuklären. Ich regte an, die Statuten wenigsten so zu ändern, dass jeder Züchter eigenverantwortlich entscheiden kann ob er impft oder nicht. Keine Chance..Ich wurde im Internet angegriffen,angezeigt gemobbt und dergl..Inzwischen gibt es immer mehr Impfkritiker unter den Züchtern als auch unter den Käufern. Aber sie haben Angst es öffentlich zu machen weil sie mit unangenehmen Konsequenzen rechnen müssen. Man wird als Züchter von den Vereinen zum Impfen genötigt, weil man ansonsten keine Stammbäume für seine Tiere bekommt und an keiner Austellung teilnehmen darf. Auch wenn ein Käufer ein ungeimpftes Kätzchen haben will, wird das Thema von den Vereinen ignoriert bzw."Entweder impfen oder Ausschluss". Ich impfe seit 5 Jahren nicht mehr und meine Katzen danken es mir mit Gesundheit, Wohlbefinden,Liebe und Vertrauen und gesundem Nachwuchs und das ist mir das Wichtigste.


Kommentar von Tina (25. Januar 2015, 18:21 Uhr)

Halli Hallo....
Mein kleiner Schatz hat nur die Grundimunisierung....Er ist gerade drei Jahre alt geworden und ist kein gesund!
Die Tollwutimpfung hat er noch nicht bekommen! Da wir diese aber für anstehende Urlaube brauchen, frage ich mich, ob ich ihn dadurch auch verlieren könnte? Mir wurden T-Impfungen empfohlen und keine jährliche sondern eine dreijährliche Auffrischimpfung.....Die Impfstoffe sind schließlich offiziell drei Jahre gültig (In Wahrheit ja eigentlich noch länger!)

Wie denken Sie darüber?
Ich würde mich wahnsinnig über eine Antwort freuen, damit ich weiß wie ich mich verhalten soll....
Vielen Dank im Voraus!


Kommentar von Michaela Grüneberg (27. Januar 2015, 11:25 Uhr)

Mein Kater Tigerchen Findelkind 8/2008 wurde jährlich geimpft.
Leider vertrauten wir der Kompetenz der Tierärztin.
Wir haben die jährlichen Impftermine LEIDER nie hinterfragt und wussten nichts über diese Impfnachteile.
Ende September 2014 erfolgte wieder eine Impfe, wie immer mit PUREVAX RCP Merial.tot EXP Charge L405052 02/07-2015.
Es wurde lediglich erfragt, ob mit Katerchen alles ok sei. Das war es bis dahin.
Tigerchen war nach der Impfe 1 Woche bei der Catsitterin, da wir Urlaub hatten. Sie berichtete das Tigerchen mehrmals in ihren Flur uriniert hatte.
Wir dachten uns nichts dabei , lediglich dass das vtl. ein Protestpinkeln war, da er bei ihr keinen Freigang wie bei uns hatte.
Nach dieser Woche stellten wir zuhause vermehrtes Trinken fest, ab November auch urinieren auf diversen Teppichen, dabei war er wie abwesend.
Nun dachten wir, das sei Protest da ich aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr so schnell wie früher aufstand um ihn des Nachts raus zu lassen.
Dann wurde sein Spieltrieb im Haus weniger.
Ab Mitte Dezember wurde Tigerchen immer pingeliger mit dem Fressen, auch bei seiner geliebten Leckerlies.
Ein Gespräch mit der Tierärztin 29.12.14 ( Tigerchen war nicht dabei)
ergab folgendes: Das sei so bei älter werdenden Katzen, könnte Blasenentzündung sein. Wir sollten das beobachten und sonst kommen.
Ab Anfang Januar 2015kam er auch Nachts kaum noch (musste ihn früher 2 - 3 x nachts rein-rauslassen), frass fast nichts mehr (jetzt dachten wir er hat sich an Mäusen draussen überfressen)und er päääpte immer mehr, warum auch immer.
Ich hatte immer bei besch.. Gefühl dass da was nicht ihm stimmt, aber mein Mann beruhigte mich immer wieder. Am 15.1.15 hielt ich es nicht mehr aus, mittlerweile hing er permanent über den Wasserschüsseln oder draußen am Wasserteich und soff und soff und ging zur Tierärztin.
Eine Blutuntersuchung ergab CNI chronische Niereninsuffizienz im Endstadium Stufe IV.
Wir versuchten es noch mit Infusionen, aber es ging so rapide mit ihm bergab.
Am 19.1.2015 mussten wir ihn 19:40 Uhr erlösen.
Ich werde mir unsere Unwissenheit und das Verzögern vom Tierarztbesuch nach den ersten Anzeichen Anfang Oktober 2014 niemals verzeihen.
Auch nicht, das wir nie nach den Nebenwirkungen der jährlichen Impfen gefragt haben oder uns dazu anderweitig kundig gemacht haben.
Dieses blinde Vertrauen in die Tierärztin bereue ich über alle Maßen.
Ich bin mir sicher, das wir Tigerchen zu Tode haben impfen lassen, nach dem, Wissen was ich heute habe.
Das Tierchen hat uns vertraut, er war nie bockig oder unrein.
Als Findelkind war er ein Traumkater. Lieb, anhänglich, verschmust ohne Ende und mein Seelenverwandter.
Er hat mir während meiner Krebsnachsorge so beigestanden wie kein Mensch.
Es hätte mir nach der Impfe 26.9.14 sofort ein Licht aufgehen müssen.
Nicht sofort gehandelt zu haben ist niemals zu verzeihen.
Jetzt hoffe ich, bald die Kraft zu haben, gegen diesen Tierarztwahnsinn etwas zu bewirken damit es anderen nicht so geht wie mir und meinem geliebten Kater.
Aber was lässt sich da tun oder ändern??
Lieber Gruß
Michaela

P.S. Tigerchen war 6,5 Jahre bei uns und wurde nach dem Fund im Maisfeld auf 1 - 3 J. geschätzt. Er wurde also ca. 7,5 - 9,5 Jahre alt.


Kommentar von Gruß aus Niedersachsen (02. Februar 2015, 13:33 Uhr)

Hallo!

Impfwahnsinn und Medikamentenskandal

www.goli1998.de/


Kommentar von Katrin aus Erfurt (06. März 2015, 18:46 Uhr)

Ich bin runter mit den Nerven. Wenn mir noch ein Tierarzt erzählen will, dass es keine Impfschäden bis hin zum Tod gäbe, den spucke ich an.

Mein Sennenrüde Sam war 4 Jahre kerngesund. Nichts aber überhaupt nicht an irgendwelchen Krankheiten etc. Am 5.02.2015 bekam er die Tollwutimpfung. 3 Tage später bemerkte ich, dass er ganz schön damit zu tun hat. Er schlief sehr viel und seine Schleimhäute und die Lefzen wurden immer heller. Am 7 Tag nach der Impfung ging es zum Tierarzt. Ein Blutbild musste ran. Es war erschreckend. Die Werte waren sooooo schlecht und überhaupt nicht mit dem Leben vereinbar. Eine Massive Anämie !!!! Dann wurden natürlich erstmal Vermutungen aufgestellt über blutende Tumore im inneren, genetisch bedingte Blutzersetzung, Lungenkrebs, etc. Es wurde ALLES untersucht, ALLES !!! Und es war ALLES ohne Befund. In die Behandlung waren mehrer Tierärzte, Tierkliniken und Tierheilpeaktiker involviert. gestern am 05.03.2015 musste er erlöst werden.

Und jetzt, IHR LIEBEN TIERÄRZTE, erklärt mir, wie ein völlig gesunder Hund innerhalb von 4 Wochen nach einer Tollwutimpfung sterben musste...... IHR konntet nicht aufhalten, was ein Kollege von euch vorher angerichtet hat.


Kommentar von Hallöchen! (15. März 2015, 13:33 Uhr)

Wichtige Information!

www.houndsandpeople.com/de/magazin/wissen/jaehrliche-impfungen-sind-kunstfehler-chihuahua-bekam-70-impfungen/


Kommentar von Gudrun Sachrau (18. Februar 2016, 13:28 Uhr)

Ohne Impfungen geht es nicht, denn dann sterben viele unserer Hunde an Parvovirose, Staupe und auch Tollwut wird es in Deutschland wieder geben.
Es sollte die Dosierung überprüft werden und auch die Kombination !


Kommentar von Knut (23. Februar 2016, 18:19 Uhr)

Unser Kater - er war viel draußen - wurde nie geimpft uns ist gut 20 Jahre alt geworden.


Kommentar von Werner Hunter (23. Februar 2016, 18:19 Uhr)

Ich habe in den Jahren seit 2009 sehr viel zum Thema gelesen und komme zu dem Schluss, daß Impfungen generell nur Geldmacherei sind. Dabei ist es egal ob Mensch oder Tier. Impfungen nützen nur denen, die sie erfunden haben und sonst niemandem.

Es ist an der Zeit zu erkennen, es handelt sich lediglich um ein Geschäftsmodell und sonst nichts. Wer das Gegenteil behauptet muss als von der Pharmaindustrie gekauft angesehen werden. Das Ergebnis ist bislang ein großangelegter Massenmord der in die hunderte Millionen geht. Auf jeden Fall ist es mehr als durch alle Kriege verursachten Toten.

Hallo Pharmaindustrie! Mord verjährt nicht.


Kommentar von Rita (06. April 2016, 12:21 Uhr)

Was aber ist, wenn eine Katzenseuche auftritt und ich die Katzen nicht geimpft habe?