NEXUS Magazin: http://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/vitamin-c-mangel-als-ursache-fuer-herzerkrankungen
Herzerkrankungen, die im Grunde nichts anderes sind als unerkannter chronischer Skorbut, lassen sich mit hohen Dosen von Vitamin C und der Aminosäure Lysin behandeln. Vorreiter dieser Behandlungsmethode, die dem Medizin- und Pharmakartell allerdings ein Dorn im Auge ist, ist der Nobelpreisträger Dr. Linus Pauling.
Die Todesursache Nr. 1 in den USA – das Leiden, das die Medizin als „Herzkrankheit“ oder „okklusive Herz-Kreislauf-Erkrankung“ bezeichnet – ist in Wahrheit eine abgeschwächte Form von Skorbut. Es fällt der modernen Medizin zunehmend schwerer, diese Tatsache zu leugnen.
Der Begriff Herzkrankheit ist falsch. Das Leiden äußert sich dadurch, daß sich an den Wänden der Blutgefäße eine Art Schorf ablagert, der mit der Zeit immer dicker wird. Der zugrunde liegende Krankheitsprozeß mindert die Blutzufuhr an das Herz und andere Organe, was zu Angina („Herzenge“), Herzinfarkt oder Schlaganfall führen kann. Der korrekte Terminus für diese Krankheit lautet „chronischer Skorbut“, eine subklinische Form der klassischen Vitamin-C-Mangelerkrankung.
Die wahre Ursache für Herzerkrankungen wurde Anfang der 1950er von einem kanadischen Ärzteteam entdeckt, das von Dr. C.G. Willis angeführt wurde. Die Entdeckung wurde Ende der 1980er von dem damals führenden Wissenschaftler auf diesem Gebiet, Dr. Linus Pauling (1901-1994), bestätigt. Nachdem er und seine Kollegen durch Experimente zu demselben Ergebnis wie Willis gekommen waren, versuchte Pauling mittels Referaten, Abhandlungen und Videovorträgen die Welt darauf aufmerksam zu machen. Bis heute hat es diese aufrüttelnde Mitteilung jedoch nicht geschafft, auch nur in ein einziges Mal in den Massenmedien publiziert zu werden. Zudem wird Kardiologen – die dies so an die Patienten weitergeben – beigebracht, daß es keine Verbindung zwischen Vitamin C und Herzerkrankungen gebe und daß eine Dosis an Vitamin C, die über die ETD (empfohlene Tagesdosis) hinausgeht, keinen Nutzen bringe.
Vom wissenschaftlichen Standpunkt aus betrachtet, müßte jeder Mediziner, der den wahren Hintergrund einer Herz-Kreislauf-Erkrankung anzweifelt, Versuche anführen können, die die von Pauling/Willis erstellte Hypothese in Bezug auf den chronischen Skorbut widerlegt. Solche Versuche sind jedoch nie veröffentlicht worden.
Zum letzten Mal schlug Pauling vor zwölf Jahren Alarm. Die Pharmakologieprofessoren Steve Hickey und Hilary Roberts zeigen in ihrem aktuellen Buch „Ascorbate: The Science of Vitamin C“ [Ascorbat: Die Wissenschaft vom Vitamin C] (2004) auf, daß bislang unglaublicherweise keine unabhängigen Versuche veröffentlicht wurden, die die These Paulings überprüfen (bis auf einen Versuch, der von Paulings Kollegen Dr. Matthias Rath durchgeführt wurde und bei dem Vitamin C in sehr viel geringeren Dosen zum Einsatz kam.)
Es ist nur eine klinische, an Menschen durchgeführte Studie bekannt, die Paulings Hypothese über hochdosiertes Vitamin C sorgfältig geprüft hat. Diese Studie wurde über einen Zeitraum von drei Jahren hinweg (1997-2000) in Großbritannien an 200 Männern durchgeführt, und die Ergebnisse bestätigen Paulings Theorie und Therapiemethode. Bis jetzt ist die Studie von Dr. Kale Kenton jedoch noch in keiner medizinischen Fachzeitschrift erschienen.
Wird der Gigant Pharmaindustrie angesichts dieser Tatsachen überleben oder wird er bald schon in sich zusammenbrechen? Sobald die Unterdrückung der Wahrheit über Vitamin C ein Ende findet, werden auch die Einschränkungen durch den „Codex Alimentarius“, die weltweit geltende Reglementierung von Lebensmitteln, ihr wahres Gesicht zeigen: Sie sind lediglich ein Mittel zur Unterstützung einer Branche, die in ihrer derzeitigen Form kaum das Recht hat zu existieren. Die Öffentlichkeit beginnt langsam zu begreifen, daß der einträglichste Industriezweig überhaupt in Wahrheit nichts weiter ist als ein Kartenhaus. Seine profitabelsten Produkte sind im günstigsten Fall nutzlos und im schlimmsten Fall hochschädlich. Verschreibungspflichtige Medikamente ziehen andere Medikamente nach sich. Das Geheimnis der idealen Gesundheitsvorsorge, das die mächtige Pharmaindustrie bedroht, besteht darin, hochdosiertes Vitamin C einzunehmen und aufzuhören, giftige verschreibungspflichtige Medikamente zu schlucken, als hänge das Leben davon ab.
700.000 Menschen sterben jährlich grundlos in den USA, weil sie den Ratschlägen ihres Kardiologen Folge leisten. Die „American Heart Association“ schätzt, daß etwa 63 Millionen US-Amerikaner an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung leiden. Über eine Million von ihnen wird am Herzen operiert, und über 15 Millionen nehmen auf den Rat ihres Arztes hin Statine ein, die den Cholesterinspiegel senken. Die weitverbreiteten Statine aber sind bekannt dafür, CoQ10 (das Coenzym Q10) im Körper abzubauen und höchstwahrscheinlich Herzschwäche hervorzurufen.
Die bahnbrechenden Untersuchungen zum Zusammenhang von Vitamin-C-Mangel und Herzerkrankungen begann Ende der 1940er, kurz nachdem man die Struktur von Vitamin C entschlüsselt hatte. Kanadische Ärzte wiesen nach, daß die sogenannte „Atherosklerose“ auf einen Vitamin-C-Mangel zurückzuführen ist. Die Ärzte fanden heraus, daß alle Versuchstiere, denen Vitamin C entzogen wurde und die kein körpereigenes Vitamin C bilden konnten, dieses Krankheitsbild entwickelten. Diese kanadischen Pioniere zeigten zudem, daß sich bei den Versuchstieren allein schon durch die Verabreichung von Vitamin C die Atherosklerose zurückbildete. (G.C. Willis, „The Reversibility of Atherosclerosis“, Canadian Medical Association Journal, Bd. 77, 15. Juli 1957, S. 106-109)
Das Ärzteteam führte ähnliche Studien an Menschen durch. Wenn die Ergebnisse auch nicht verbindlich sind, zeigen sie doch, daß sich bei einem Drittel der Versuchspersonen die atherosklerosebedingte Plaque zurückbildete. Dabei sollte beachtet werden, daß die Versuche mit relativ niedrigen Dosen von Vitamin C durchgeführt wurden, die 1.500 mg pro Tag nicht überschritten. (C.G. Willis/A.W. Light/W.S. Cow, „Serial Arteriography in Atherosclerosis“, Canad. M.A.J., Bd. 71, Dezember 1954, S. 562-568)
Die Erkenntnis, daß Herzkrankheiten eine Form von Skorbut sind, wird bereits unter Verschluß gehalten, seit die erste Serie von Willis’ Artikeln Anfang der 1950er im Canadian Medical Association Journal erschien. Merkwürdigerweise war seit den 1950ern in keinem der renommierten, von vielen Ärzten gelesenen Fachzeitschriften auch nur ein Artikel zu finden, in dem die Rede vom Zusammenhang zwischen Vitamin C und Atherosklerose ist.
Kardiologen lernen während ihrer Ausbildung, daß es keine Verbindung zwischen der Einnahme von Vitamin C und Herzschwäche gebe und daß es Quacksalberei sei, etwas anderes anzunehmen. Diese Behauptungen erscheinen deshalb gerechtfertigt, weil Berichte über Studien, die zu einem anderen Ergebnis kommen, gänzlich fehlen. Dabei könnte, so teilte mir der Vitamin-C-Experte und Pharmakologieprofessor Dr. Steve Hickey in unserer E-Mail-Korrespondenz im Dezember 2004 mit, jeder Kardiologe solche Studien auch selbst durchführen: „Die Zeit vergeht, und die Medizin hat es seit über 50 Jahren nicht geschafft, die erforderlichen Versuchsreihen in Angriff zu nehmen. Dabei liegt das Budget beispielsweise der National Institutes of Health (NIH) [führendes US-amerikanisches medizinisches Forschungszentrum] bei über 27 Milliarden Dollar. Dennoch hat während der vergangenen 50 Jahre niemand die frühen Studien bezüglich Vitamin C und Herzkrankheiten wiederholt, obwohl fast jeder Kardiologe diese leicht für wenig Geld durchführen könnte“, schrieb Dr. Hickey.
„Es sollte zu denken geben, daß Ascorbin, das Pauling und andere als eine Lösung für Herzschwäche angepriesen haben, als mögliches Heilmittel gegen die häufigste Todesursache in den Industrienationen [Atherosklerose] bislang nicht widerlegt worden ist. Jedem Wissenschaftler aus einem anderen Fachbereich muß ein solches Versäumnis bizarr erscheinen.
Es ist eine Tatsache, daß Tierversuche nachgewiesen haben, daß Ascorbinsäure vor Atherosklerose schützt und diese sogar heilen kann. Es gibt zusätzliche Beweise durch an Menschen durchgeführten Studien, die dieses Ergebnis bestätigen. Warum also wurden nicht mehr Studien an Menschen durchgeführt? Oder, so sollten wir vielleicht besser fragen, Falls sie durchgeführt wurden, wurden die Daten etwa zurückgehalten? Die Gegner Paulings wie auch die Pharmakonzerne zumindest würden es begrüßen, wenn Paulings Hypothese in Verruf geriete“, schlußfolgert Dr. Hickey. „Warum sonst liegen keine Berichte über derartige Versuche vor?“
In einem Vortrag, den er 1992 hielt und der auf Video aufgezeichnet wurde, legt Dr. Linus Pauling dar, warum sich bei Vitamin-C-Mangel an den Gefäßwänden Atherosklerose bildet. Er zeigt, wie eine bestimmte Form von Cholesterin zu Plaque führt, und erklärt, inwiefern die Aminosäure Lysin im Rahmen seiner Entdeckung eines schnell wirkenden Heilmittels für chronischen Skorbut eine wichtige Rolle spielt (siehe www.paulingtherapy.com).
Es besteht kein Zweifel, daß die Nachricht über dieses Heilmittel unterdrückt wurde, ansonsten hätte ein Großteil der Öffentlichkeit davon erfahren, als der zweifache Nobelpreisträger Linus Pauling sie verkündete. So sterben auch weiterhin Millionen von Menschen sinnlos, weil die Entdeckung Paulings nicht verbreitet wurde, was gleichbedeutend mit Unterdrückung ist.
Bringt Linus Paulings Therapie, die in der Verabreichung hoher Dosen von Ascorbinsäure und Aminosäure besteht, tatsächlich Heilung bei Herzerkrankungen? Das Schlimme ist, daß keiner es weiß!
Pauling und sein ehemaliger Kollege Dr. Matthias Rath haben ihren Teil beigetragen, indem sie ihre Versuche durchführten und sich bemühten, ihre Entdeckungen zu veröffentlichen. Nun liegt es an anderen Forschern aus den Reihen der medizinischen Wissenschaft. Wenn die Doktoren Willis, Pauling und Rath Recht haben, ist es wahrhaft ein Verbrechen, keine Versuche unter neutralen Bedingungen durchzuführen.
Offenbar wird die medizinische Forschung von der Pharmaindustrie gesteuert. Selbst die National Institutes of Health (NIH), das große US-amerikanische medizinische Forschungszentrum, scheinen von der Pharmaindustrie kontrolliert zu werden, und es sieht so aus, als könnten selbst Kongreßabgeordnete diese Hürde nicht meistern.
In den Jahren 1998 und 2002 bat die amerikanische Stiftung „Vitamin C Foundation“ um Regierungszuschüsse, um Dr. Paulings Theorien untersuchen zu können. Dieses Gesuch wurde formkorrekt an das neue „Office of Alternative Medicine“ der NIH gerichtet (siehe www.vitamincfoundation.org/NCCAMgrant).
Es gab zwei Gründe für das Gesuch: Zum einen wollte die Stiftung Gelder, um Linus Paulings empfohlene Therapie unter den entsprechenden Bedingungen an Menschen testen zu können. Alle vorausgegangenen Versuche hatten zu niedrige Dosen von Vitamin C verwendet. Zum anderen war die US-Regierung durch den Antrag gezwungen zur Kenntnis zu nehmen, daß Linus Pauling in der Tat behauptet hatte, ein Mittel gefunden zu haben, mit dem sich Herzerkrankungen vollständig heilen lassen. Die NIH hätten frei über Aufbau, Sponsoren und Wissenschaftler für das Experiment entscheiden können. Wären die Studien tatsächlich durchgeführt worden, hätten Millionen von Menschenleben gerettet und Milliarden von Dollar gespart werden können. Leider lehnte das „Office for Alternative Medicine“ der NIH beide Gesuche ab und verhinderte somit eine Durchführung.
„Beide Anträge wurden von der US-Regierung nicht etwa deshalb abgeschmettert, weil die Gutachter gegen die Wissenschaft oder die Vorgehensweise gewesen wären, sondern weil die Wissenschaftler und Ärzte, die die Stiftung für die Studie anwarb, angeblich ‚unerfahren’ waren. Offenbar müssen Forscher, die für die NIH Versuche durchführen, zum ‚Club’ gehören“, so Mike Till senior, Mitbegründer der Vitamin C Foundation.
Die Kardiologie befindet sich seit langem auf dem Holzweg. Als Folge daraus sind Herzerkrankungen noch immer die Haupttodesursache in den Vereinigten Staaten, und cholesterinsenkende Statine stehen inzwischen ganz oben auf der Topseller-Liste verschreibungspflichtiger Medikamente. Der Verkauf von Statinen brachte allein in den USA im Jahr 2002 12,5 Milliarden Dollar ein, und dem Magazin Forbes zufolge liegt der Betrag, der weltweit pro Jahr durch den Verkauf von Statinen erzielt wird, derzeit in Höhe von 26 Milliarden Dollar. Doch diese Medikamente haben beträchtliche Nebenwirkungen (siehe www.health-fx.net/eBook.pdf). Vitamin C, das jährlich nur knapp 180 Millionen Dollar einfährt, weist dieselben cholesterinsenkenden Eigenschaften auf wie die allseits beliebten Statine.
1985, zwei Jahre bevor die cholesterinsenkenden Statine den Markt eroberten, machten Wissenschaftler, die die Enzyme untersuchten, die im Körper an der Cholesterinproduktion beteiligt sind, eine bedeutsame Entdeckung: Vitamin C ist ein höchst wirkungsvolles Mittel gegen Cholesterin. Denn das Vitamin-C-Molekül hemmt dasselbe Enzym wie die cholesterinsenkenden Statine, die HMG-CoA-Reduktase (siehe www.jbc.org/cgi/content/abstract/261/16/7127).
Personen, die Heimapparate zur Überprüfung des Cholesterinspiegels, wie z.B. den LifeStream© verwenden, berichten, daß man den bestmöglichen cholesterinsenkenden Effekt mit einer Dosis von 6.000 bis 10.000 mg Vitamin C pro Tag erzielt.
Der Aufbau des 1957 entdeckten Coenzyms Q10 (CoQ10 oder auch Ubiquinon) wurde vom Merck-Wissenschaftler Karl Folkers entschlüsselt (siehe www.nutrition.org/cgi/content/full/131/9/2227). Es gibt mindestens 35 klinische Studien, die belegen, daß CoQ10 bei Herzpatienten eine sehr positive Wirkung hat, insbesondere, wenn eine Herzschwäche vorliegt (siehe www.coq10supplement.com/). Noch bis vor einem Jahr wurde CoQ10 in Japan als rezeptpflichtiges Herzmedikament gehandelt.
Der Pharmariese Merck fand im Rahmen seiner Forschungsarbeit über das Senken des Cholesterinspiegels heraus, daß Statine die Produktion von körpereigenem CoQ10 hemmen. Die Hemmung der CoQ10-Synthese ist eine ernstzunehmende Nebenwirkung von Statinen, die zu Müdigkeit, Muskelschmerzen und skeletaler Myopathie (schwerwiegendem Muskelschwund) führen kann. In Kanada müssen Statine mit dem Warnhinweis versehen werden, daß dieses Mittel zu einem CoQ10-Mangel führen kann. Die US-amerikanische Zulassungsbehörde „Food and Drug Association“ (FDA) jedoch fordert solche Warnungen nicht, wodurch US-Ärzte uninformiert bleiben und Patienten einem Risiko ausgesetzt werden (siehe www.naturesperfectstatin.com/warn.htm).
Merck verfügt über mehr als nur ein Patent aus dem Jahr 1990, das die Versetzung von Statinen mit CoQ10 behandelt, um so die Blockade der CoQ10-Biosynthese auszugleichen (US-Patent Nr. 4.933.165). Daß Merck diese Patente bereits seit 1990 besitzt, beweist, daß der Konzern um die muskelabbauende Wirkung von Statinen weiß. (Die Merck-Patente kamen wahrscheinlich deshalb nie zum Einsatz, weil das weltweite Vorkommen von CoQ10 viel zu begrenzt ist, als daß alle Benutzer von Statinen versorgt werden könnten.)
Es ist so traurig wie beängstigend, daß die heute meistverkaufte Kategorie verschreibungspflichtiger Medikamente – cholesterinsenkende Statine – dafür bekannt ist, die CoQ10-Synthese zu hemmen, und Herzpatienten dennoch routinemäßig verschrieben wird!
Der ehemalige NASA-Astronaut und Arzt der US-Luftwaffe Dr. Duane Graveline glaubt, daß das Statinpräparat Lipitor der Auslöser seiner transienten globalen Amnesie (TGA) gewesen sei – ein auf Statin zurückzuführender kurzzeitiger Gedächtnisverlust, den Graveline beim Fliegen erlitt (siehe www.spacedoc.net/Statins_flyer.html).
Dr. Graveline ist der Ansicht, daß diese Medikamente die Ursache für die in Notaufnahmen beobachtete epidemische Ausbreitung von TGA seien. Da er die schrecklichen Folgen fürchtet, die Statine für Berufspiloten haben könnten, hat er sich auf einen Kreuzzug begeben, um Ärzteschaft und Öffentlichkeit über die möglichen Gefahren cholesterinsenkender Medikamente aufzuklären. Er ist Verfasser des Buches „Statin Drugs: Side Effects and the Misguided War on Cholesterol“ [Statine: Nebenwirkungen und der unangebrachte Krieg gegen Cholesterin] (siehe die Website www.spacedoc.net).
Die Vitamin C Foundation hat ihre Bedenken unter www.vitamincfoundation.org/statinalert zusammengestellt.
Es ist eine seit langem bekannte Tatsache, daß ein Mangel an Vitamin C und anderen Nährstoffen die menschlichen Arterien schwächt. Die abnormen Gebilde, die dadurch in den Blutgefäßen entstehen, werden als „Atherome“ bzw. als „weiche atherosklerotische Plaque“ bezeichnet. Dr. Pauling stellte gemeinsam mit seinen Kollegen und Willis die Theorie auf, daß diese Plaque die Funktion habe, die Arterien zu stärken, weil sie vorwiegend dort entstehe, wo der Blutdruck am höchsten sei. Manchmal reißt eine geschwächte Arterie, und der dabei entstehende Klumpen löst einen Infarkt oder einen Schlaganfall aus. Dieses Krankheitsbild läßt sich am passendsten als chronischer Skorbut bezeichnen.
Atherome in den mikroskopisch feinen Äderchen der Retina sind für Augenärzte gut sichtbar. Bis vor kurzem war man der Meinung, daß derartige Gebilde nicht heilbar seien.
Der britische Doktor der Optometrie Sydney Bush entdeckte per Zufall, daß sich Atherome bei Patienten, die täglich zwischen 3.000 und 10.000 mg Vitamin C zu sich nahmen, zurückbildeten (wobei das Ausmaß der Wirkung auf die retinalen Gefäße von der Höhe der Dosis abhing). Dr. Bush war eigentlich dabei, Augeninfektionen bei Kontaktlinsenträgern zu untersuchen, als er diese Entdeckung machte. Er hatte Vitamin C als vorsorgende Maßnahme gegen solche Infektionen getestet und durch einen glücklichen Zufall bemerkt, daß die Atherome bei den Patienten, die Vitamin C nahmen, verschwanden. Er berichtete, daß sich die weichen Atherome bei manchen Patienten erst ab einer Dosis von 10.000 mg Vitamin C täglich zurückbildeten.
Dr. Bush hat eine neue Diagnosetechnik entwickelt, die er als Kardioretinometrie® bezeichnet (siehe Website www.vitamincfoundation.org/bush/more.html). Er glaubt, daß diese Technik die Kardiologie revolutionieren wird:
„Diese neue Diagnosetechnik kann eine erhöhte Anfälligkeit für die koronare Herzkrankheit (KHK) aufdecken, die als Folge universaler Gefäßatherome der Retina angesehen wird und bislang als nicht heilbar galt. Eine solche Wirkung von Vitamin C ist von der Allgemeinmedizin übersehen und in den Reihen der Optometriker/Augenärzte schlichtweg nicht erwartet worden. Diese Wirkung wurde nur durch Zufall entdeckt und mit dem Vitamin C in Verbindung gebracht, das Kontaktlinsenträger sich einverstanden erklärt hatten zu nehmen. Wir verwenden die Retinometrie als Diagnosemethode an der Hull Contact Lens and Eye Clinic nun seit 1999 und beobachten diese Wirkung immer häufiger. Eine solche Entdeckung bedarf dringend einer Auswertung.“
Dr. Bush vertritt nicht nur die Meinung, daß chronischer Skorbut tatsächlich existiere, sondern auch, daß dessen Schwere sich genau messen lasse. Augenärzte können das Krankheitsbild inzwischen leicht diagnostizieren, noch bevor sich irgendwelche Symptome einer Herzerkrankung zeigen, indem sie die mikroskopisch feinen Arterien hinter dem Auge untersuchen.
Dank Dr. Bush wissen wir heute, daß man Herzkrankheiten durch die optimale Dosierung von Vitamin C, die sich durch die Kardioretinometrie bestimmen läßt, schnell heilen kann.
„Die Menschen sind heute der überaus falschen Ansicht, daß niemand mehr an Skorbut sterben könne! Die Studien könnten nachweisen, daß wir alle viel schneller an Skorbut sterben können, als bislang angenommen“, so Dr. Bush.
„Die perikorneale Vaskulatur, die häufig bei Kontaktlinsenträgern auftritt, beweist, daß alle Menschen dann und wann einmal von Skorbut betroffen sind, die meisten von uns sogar fast ständig. Die zumeist unerkannt und chronisch verlaufende subklinische Form läßt sich von Optometristen am besten durch elektronisch erstellte Bildsequenzen der retinalen Blutgefäße bestimmen und durch individuell festzulegenden Mengen von Vitamin C, und gelegentlich weiteren Nährstoffen, heilen“, gibt er an.
Die Kardioretinometrie zeigt eindeutig, daß eine Beziehung zwischen der Einnahme von Vitamin C und den „Atheromen“ besteht – Plaque, die sich an den Gefäßwänden der Retina im Auge bildet.
„Ein Atherom in den retinalen Arterien weist eindeutig auf eine sich anbahnende Herz-Kreislauf-Erkrankung hin, und daran wird sich nichts ändern, solange die Augen mit dem restlichen System verbunden sind. Moderne, zur Augenuntersuchung verwendete Kameras und Mikroskope mit hochauflösender Vergrößerungsfunktion zeigen anschaulich, wie Cholesterin sich auswirkt und wie es erneut in den Blutkreislauf zurückkehrt, sobald das Gleichgewicht im System wiederhergestellt ist. Das kann man sogar an Arteriolen beobachten, die zu fein sind, um sie mit bloßem Auge zu sehen!
„Obwohl die täglichen Schwankungen in den perikornealen Gefäßen ein ‚Barometer’ sind, an dem man einen ‚vorübergehenden’ Skorbut relativ leicht ablesen kann – insbesondere mit dem Spaltlampen-Biomikroskop eines Facharztes für Kontaktlinsen betrachtet –, wurde diesem Maßstab, außer von seiten einiger weniger engagierter Ärzte, wenig Aufmerksamkeit geschenkt.
Der Skorbut, der die perikornealen Arteriolen und Kapillargefäße befällt, läßt sich in meinem Behandlungssystem in zehn unterschiedliche Grade unterteilen, wodurch sich genau bestimmen läßt, wieviel bzw. wie wenig Vitamin C der jeweilige Patient zu sich genommen hat. Der höchste Wert, den je jemand erreicht hat, lag bei 94 Prozent. Als ich etwa 1997 mit dieser abstufenden Einteilung begann, zeigte sich mein Personal verwundert darüber, daß ich korrekt angeben konnte, ob ein Patient kein oder nur wenig Gemüse gegessen hatte. Die chronische Vorform des Skorbuts läßt sich jedoch nicht so einfach identifizieren. Ernährungsfehler der jüngsten Vergangenheit lassen sich mit dieser Methode nicht bestimmen. Ebenso dauert es durch die relativ langsame Produktion von Vitamin E in Körperfett und den Zellwänden des Gehirns über einen Monat, bis man mit Sicherheit sagen kann, wie sich das Cholesterin in den Arterien der Retina verhalten wird.“
Dr. Bush hat heute den Beweis dafür, daß selbst die kalkhaltige „harte“ Form der Plaque durch eine tägliche, hohe Vitamin-C-Dosis über einen Zeitraum von zwei Jahren hinweg beseitigt werden kann. Diese Entwicklung wirkt wie ein Faustschlag ins Gesicht der „Empfehlung“ von Regierung und „Codex Alimentarius“, täglich zwischen 60 und maximal 2.000 mg Vitamin C zu sich zu nehmen.
„Die Moral von der Geschichte ist die, daß man sich regelmäßig von einem gut ausgestatteten Optometristen untersuchen lassen sollte, der gewissenhaft vorgeht und in der Kardioretinometrie geschult ist. Nachdem ich auf diese Weise nun seit fünf Jahren den Zustand meiner Patienten beobachte, ist dies meiner Meinung nach der sicherste Weg, sein kardiovaskuläres [System] und wahrscheinlich noch viele weitere Systeme gesund zu erhalten, da keines unabhängig von den anderen funktioniert.“
1994 war noch nicht bekannt, ob Linus Pauling mit seinen Ausführungen über hochdosiertes Vitamin C bzw. Lysin wirklich richtig lag. Unser Unternehmen Intelisoft Multimedia Inc. kaufte die Rechte an dem Video Paulings über Herzerkrankungen und versuchte, es zu vermarkten (siehe www.paulingtherapy.com). Zu diesem Zeitpunkt hatte der Autor dieses Beitrags keinerlei finanzielles Interesse an irgendeinem Nahrungsergänzungsmittel.
Jahre später erfuhren wir, daß Paulings enger Kollege, Matthias Rath, dessen Ansichten anscheinend nicht völlig vertrat. Aus diesem Grund nahmen wir uns der Aufgabe an, Paulings Entdeckungen zu verbreiten. Die Tower Laboratories Corporation war bereit, ein neues Mittel mit einem Vitamin-C- und Lysingehalt gemäß Paulings Empfehlungen auf den Markt zu bringen (siehe www.towerlaboratories.com/).
Von Beginn an heilte die Therapie Paulings selbst die vermeintlich Unheilbaren – es geschahen Wunder über Wunder. Viele der Berichte sind auf der Video-Website unter www.PaulingTherapy.com zu lesen. Trotzdem brachte keine der etablierten Zeitungen auch nur ein Wort über dieses Phänomen.
Der Anwalt Kevin Trudeau, der sich für den Verbraucherschutz einsetzt, hat ein neues Buch geschrieben mit dem Titel „Natural Cures ‚They’ Don’t Want You To Know About“ [Natürliche Heilmittel, die ‚man’ Ihnen vorenthalten möchte] (siehe www.naturalcures.com). Die meisten Informationen in diesem Buch stimmen mit den Erfahrungen überein, die wir während der vergangenen zehn Jahre mit unserer Promotionsarbeit für Paulings Herztherapie gemacht haben. Trudeau hebt hervor, daß es verfassungswidrig sei, den Leuten ohne Genehmigung der US-Regierung zu sagen, ein bestimmtes Produkt helfe gegen eine Krankheit. Kevin ist sehr verärgert darüber, und ich bin es auch.
Beinahe jeder Experte in Sachen Herzkrankheiten (außer die Patienten selbst) weiß oder ist zumindest darauf aufmerksam geworden, daß Paulings Theorie unwiderlegbar ist und daß die von ihm empfohlene Therapie eine rasche Wirkung zeigt.
Die sicherste und effektivste Maßnahme gegen die am weitesten verbreitete Form von Herzleiden – die Bildung von Plaque in geschwächten Arterien – besteht in der Einnahme von 6.000 bis 18.000 mg Vitamin C täglich, um die Arterien zu stärken. Und Dr. Paulings Ratschlag einer zusätzlichen hohen Dosis Lysin – 2.000 bis 6.000 mg – löst eine bereits bestehende Plaque auf. Diese Kombination scheint, bei richtiger Dosierung, bei den meisten Patienten innerhalb von zehn Tagen zu wirken.
Die allgemeine Vorgehensweise der herkömmlichen Medizin ist in dieser Hinsicht so falsch wie rücksichtslos. Anstatt den Patienten so lange eine lebensrettende Therapie vorzuenthalten, bis die angeblich „notwendigen“ (aber noch immer nicht geplanten) Studien vorgenommen wurden, sollten Ärzte Dr. Paulings Therapie lieber so lange ihren Herzpatienten empfehlen, bis es Gegenbeweise für die Wirksamkeit dieser unschädlichen Heilmethode gibt. Uns sind Fälle von Kardiologen bekannt, die, als man sie von Paulings Theorie in Kenntnis setzte, wutentbrannt bei ihrem jeweiligen Fachmagazin anriefen, um ihrem Ärger darüber Luft zu machen, daß man sie über diese Entwicklungen nicht informiert habe.
Vielen Patienten, die an Herzschwäche leiden, geht es besser, sobald sie mit Paulings Vitamin-C/Lysin-Therapie behandelt werden. Vieles deutet darauf hin, daß der Auslöser für Herzschwäche bei den meisten Menschen ein Mangel an dem Coenzym Q10 ist. Dieses vitaminartige Coenzym wird von den nährstoffliefernden Mitochondrien benötigt, um den körpereigenen Brennstoff Adenintriphosphat (ATP) produzieren zu können.
Der Körper braucht noch eine Reihe weiterer Vitamine, um sein eigenes CoQ10 herstellen zu können, und es ist bekannt, daß der Mensch mit zunehmendem Alter immer weniger davon produziert. Eine Menge verschreibungspflichtiger Medikamente, darunter alle cholesterinsenkenden Statinpräparate, hemmen die körpereigene CoQ10-Produktion! Daher kann zweifelsfrei behauptet werden, daß diese Medikamente bei den meisten Herzpatienten ganz besonders zu einer Form von Herzleiden führen: Herzschwäche. Die Anzahl der Patienten mit Herzschwäche hat sich inzwischen verdreifacht, und CoQ10-Experten führen Studien an, die diese Zunahme mit hochdosiertem Statin in Zusammenhang bringen (siehe www.dogpile.com/info.dogpl.toolbar/search/web/an%2Bepidemic%Bof2Bheart%2Bfailure).
Die einzige heute anerkannte Methode gegen Herzschwäche besteht in einer Herztransplantation. Vergessen Sie Vioxx, Celebrex, Aleve etc.: Diese Statine sind ein noch viel größerer Skandal.
Normalerweise erhöht sich der Blutdruck in Streßsituationen („Kampf oder Flucht“) kurzzeitig. Der erhöhte Blutdruck sorgt dafür, daß Glukose und andere Nährstoffe in die Zellen gelangen, um diese bei der Streßbewältigung zu unterstützen. Für gewöhnlich normalisiert sich der Blutdruck nach der Streßsituation wieder. Im allgemeinen mißt ein Arzt den Blutdruck, weil schon eine geringe Verengung der Arterien das Risiko auf Hypertonie beträchtlich vergrößern kann. Es wird angenommen, daß man am Blutdruck Anzeichen auf die Bildung von Plaque in (geschwächten) Arterien erkennen kann.
Diskussionen im British Medical Journal zufolge haben Augenärzte festgestellt, daß sich eine solche Plaque in den mikroskopisch feinen Arterien der Retina bereits vor einer Erhöhung des Blutdrucks zeigen (siehe www.bmj.bmjjournals.com/cgi/eletters/329/7457/79#68348).
Paulings Vitamin-C-Therapie ist, ebenso wie die Gabe anderer Nährstoffe – z.B. Magnesium, Vitamin B6 und die Aminosäure Arginin – und verschiedene weitere orthomolekulare Entwicklungen, eine wirkungsvolle Behandlungsmethode bei Hypertonie.
Der Medizinjournalist Bill Sardi glaubt, daß 200 mg Vitamin B6 effektiver gegen Hypertonie wirken als viele verschreibungspflichtige Medikamente (siehe www.askbillsardi.com/sdm.asp?pg=hyper_1).
Viele Herzpatienten haben verhärtete oder verkalkte Arterien. Das erhöht die Anfälligkeit für einen Herzinfarkt, weil sich die Blutgefäße im Fall einer Verklumpung oder einer Blockade kaum noch dehnen können. Die wahrscheinlichste Ursache für überschüssiges Kalzium im Blut, das sich in den Arterien festsetzt, ist die Einnahme blutverdünnender Mittel. Obwohl diese Medikamente Vitamin K hemmen, werden sie weiterhin tagtäglich verschrieben.
In der medizinischen Literaturdatenbank Medline finden sich über 200 Studien, die unseren Verdacht verhärten (siehe www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?db=PubMed&cmd=Display&dopt=pubmed_pubmed&from_uid=9743228).
Vitamin K in hohen Dosen baut Kalzium in weichem Gewebe ab und wird in Japan als Standardbehandlung bei Osteoporose eingesetzt. Das Vitamin verhält sich wie ein Hormon und trägt dazu bei, daß Kalzium aus dem Gewebe in die Knochen transportiert wird (siehe www.lef.org/magazine/mag2000/feb00-report.html).
Chelat-Therapeuten verdienen sicherlich großen Respekt. Ihre EDTA-Entgiftungstherapie kommt vielen Patienten zugute, doch wird auch EDTA (Ethylendiamintetraacetat) nicht die Ursache von Herzerkrankungen heilen können. Wo die Chelat-Therapie Wirkung zeigt, ist stets die Zugabe von Vitamin C ein Teil der Behandlung.
Starke, durch Vitamin C und Lysin geschützte Arterien sind weniger anfällig für Rupturen. Wo keine Ruptur vorliegt, bilden sich keine Klumpen. Und wo sich keine Klumpen bilden, gibt es keinen Stau der Blutzufuhr zum Herzen und somit keinen Herzinfarkt.
Wissenschaftler der Weltgesundheitsorganisation haben herausgefunden, daß ein niedriger Vitamin-E-Spiegel ein um 70 Prozent aussagekräftigerer Indikator für einen Infarkt ist als Hypertonie (erhöhter Blutdruck) oder ein zu hoher Cholesterinspiegel (siehe www.acgraceco.com/studies/unstudy.html).
Auch haben K.K. Teo et al. beobachtet, daß eine Magnesiuminjektion unmittelbar nach einem Herzinfarkt 55 Prozent der Betroffenen rettete, die ansonsten gestorben wären (ein Versuch mit Placebo-Kontrollgruppe; siehe www.internetwks.com/pauling/jon.html und British Medical Journal 303:1499-1503, 1991).
Uns liegen außergewöhnliche Fälle von Patienten vor, bei denen mittels EKG ein Herzschaden nachgewiesen wurde, der sich von alleine zurückbildete.
Medizinische Wissenschaftler der Universität Harvard fanden heraus, daß Vitamin C die einzige von 880 getesteten Substanzen ist, die Stammzellen in Herzmuskelzellen umwandeln kann (siehe www.sciencedaily.com/releases/2003/04/030401073122.htm).
Unserer Erfahrung nach benötigt man natürliches Vitamin E, das mit Tocopherolen und Tocotrienolen versetzt ist (wie z.B. 2.000 IE des Präparats Unique-E des Herstellers A.C. Grace), damit sich das EKG bessert (siehe Links zu Vitamin E unter www.vitamincfoundation.org/vite.htm). Eine solche Besserung stellt sich innerhalb von drei Monaten ein (siehe www.internetwks.com/carolsmith).
Herzpatienten sollten ihrem Kardiologen gegenüber sehr skeptisch sein und ihn ruhig scheuen. Mit Ausnahme des Nitroglyzerinpflasters (siehe www.internetwks.com/owen/suppress.htm#NITRO) gibt es keine standardmäßige Herztherapie, die Herzpatienten wirklich hilft. (Nitroglyzerin hilft dem Körper, mehr Stickoxid zu produzieren, das die Arterien weitet und so für eine vorübergehende Entspannung bei Anginaschmerzen sorgt. Seltsamerweise wies die US-Regulierungsbehörde FDA kürzlich den Antrag für ein neuartiges Nitroglyzerinpflaster ab; siehe www.medicalnewstoday.com/medicalnews.php?newsid=18335.)
Wir sind der Ansicht, daß alle uns bekannten verschreibungspflichtigen Medikamente den Zustand der Patienten nur verschlechtern, indem sie die CoQ10-Produktion hemmen, zu einer schnellen Verkalkung des weichen Gewebes führen, die Gefahr von Blutklumpen steigern und den Blutdruck erhöhen. Hier wird das Vertrauen der Patienten ausgenutzt. Herzoperationen verlaufen zu 40 bis 50 Prozent ohne Erfolg, weil sich die Plaque schnell erneuert (Restenose).
Laut dem US-Fernsehsender Discovery Health Channel leiden fast 40 Prozent aller Patienten, die an eine Herz-Lungen-Maschine angeschlossen wurden, später unter einer kognitiven Dysfunktion. Deshalb ließ sich der ehemalige US-Präsident Bill Clinton seinen Bypass in einer Operation am „offenen Herzen“ legen, sodaß er auf keine Herz-Lungen-Maschine angewiesen war.
Die Leute, die die bevorstehenden Restriktionen durch den „Codex Alimentarius“ im Hinblick auf Nahrungsergänzungsmittel fürchten, wenden sich nun verstärkt dem Vitamin C zu und leisten den widernatürlichen Richtlinien und Einschränkungen durch die Regierung dadurch Widerstand. Die Verfechter des Codex, die sich auf die Wissenschaft berufen, stellen immer wieder fest, daß der verstorbene Dr. Linus Pauling noch immer ein schwer zu schlagender Gegner im Kampf um die öffentliche Meinung ist.
Dr. Hickey und Dr. Roberts haben gerade eine neue Kritik an den wissenschaftlichen Thesen herausgebracht, auf die die Regierung ihre Empfehlungen in Bezug auf die täglich empfohlene Dosis an Vitamin C stützt. Die Professoren enthüllen unglaubliche Fehler seitens der NIH. Da immer mehr Wissenschaftler auf ihr aktuelles Buch mit dem Titel „The Ridiculous Dietary Allowance“ [Die Lächerlichkeit der diätetisch angezeigten Tagesdosis] (siehe www.lulu.com/content/92249) aufmerksam werden und ihre Analyse zunehmend belegt wird, ist ein großer Umbruch innerhalb der Wissenschaft zu erwarten.
Ganz besonders interessant sind in dieser Hinsicht Dr. Bushs Arbeiten und seine neue Diagnosemethode, die Kardioretinometrie. Bald schon werden alle Zweifel hinsichtlich der Ursache von Atherosklerose und dem einfachen Gegenmittel in Form von hochdosiertem Vitamin C beseitigt sein. Eine Besserung kann jedoch nur durch eine Dosis erreicht werden, die weit jenseits der „verträglichen Obergrenze“ liegt, die der Codex propagiert.
Vioxx wie auch andere Verbrechen von seiten der FDA sind inzwischen in den Blickwinkel der Öffentlichkeit gerückt. Große Fernsehvermarkter wie Kevin Trudeau und Bill Sardi sind bemüht, das öffentliche Bild über verschreibungspflichtige Medikamente zu wandeln. Wenn jedoch den Restriktionen des Codex in Bezug auf Nahrungsergänzungsmittel stattgegeben werden sollte, wird es bald schon – zumindest in den USA – sehr schwer sein, an optimal dosiertes Vitamin C heranzukommen.