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Die Wissenschaft der Fraktale ist der Schlüssel zu perfekter Kompression, dem Heiligen Gral der Computer-Evolution und der Kalten Fusion. Dan Winter schlägt vor, Fraktalität als Ursache der Schwerkraft zu verstehen, und dies hat gewaltige, spirituelle Implikationen – insbesondere, was den Zeitpunkt unseres Todes angeht.
Die Verteilung und der Rhythmus der Materie folgt dem Gesetz logarithmischer Skaleninvarianz. Ob Elementarteilchen, Zell- oder Körpergröße, Primzahl- oder Planetenverteilung – das Phänomen umfasst scheinbar jeden Bereich des menschlichen Wissens. Eine wegweisende neue Wissenschaft, von der wir ab dieser Ausgabe regelmäßig berichten werden.
Dr. Ellen Heber-Katz vom Wistar Institute in Philadelphia erlebte 1994 eine Überraschung, als sie eine Gruppe markierter Mäuse überwachte, die ihr bei ihrer Multiple-Sklerose-Forschung als Versuchstiere dienten. Sie konnte die markierten Mäuse auf einmal nicht mehr finden!
Experimente in den ZwanzigernVor 80 Jahren wurde die elektromagnetische Anomalie des sogenannten „Langzeitechos“ (LDE, Long Delay Echo) zum ersten Mal bemerkt. Ursprünglich dokumentierte sie der Physiker Carl Störmer in der Ausgabe des Wissenschaftsmagazins Nature vom 3. November 1928. Er gab darin Antwort auf folgenden Brief, den er vom norwegischen Radiotechniker Jørgen Hals erhalten hatte:
Die Theorie der expandierenden Raumzeit (EST) könnte das fehlende Bindeglied zwischen der Allgemeinen Relativitätstheorie und der Quantenmechanik sein. Zudem stimmt sie viel besser mit den astronomischen Beobachtungen überein als die Urknalltheorie.
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