Könnte es möglich sein, dass die Erde zuletzt vor nur etwa 1.300 Jahren von einer kataklystischen Großkatastrophe heimgesucht wurde? Indizien aus aller Welt deuten darauf hin, dass in weiten Teilen der Welt gewaltige Wassermassen gewütet haben müssen, deren Spuren an alten Bauwerken, in Geländeformationen und den Köpfen der Menschen eine Geschichte erzählen, die beunruhigend plausibel klingt: Die Geschichte einer gigantischen Superflut ...
Frühchristliche Texte des Nag Hammadi berichten von einer Manipulation der Menschheit durch Außerirdische. Doch hat es einen solchen Eingriff wirklich gegeben, oder handelt es sich dabei um eine großangelegte Täuschung zur Rechtfertigung theokratischer Herrschaftsstrukturen? Moderne Thesen über eine Hybridisierung der menschlichen Rasse geraten damit in Zweifel.
Am 9. Oktober 2010 verstarb der Historiker und Autor Zecharia Sitchin im Alter von 90 Jahren. Aus Anerkennung für ihn und sein außergewöhnliches Werk veröffentlichen wir nachfolgendes Interview der italienisch-amerikanischen UFO-Forscherin Paola Leopizzi Harris.
Im südlichen Afrika gibt es Spuren einer entwickelten Zivilisation, die offenbar Städte und Straßen besaß und eifrig nach Gold schürfte. Eines der Monumente könnte ein urzeitliches Stonehenge darstellen.
Baalbek, Gizeh, Tiahuanaco, Cusco und Lixus – weltweit finden sich uralte Monumente, mit deren Datierung die orthodoxe Archäologie so ihre Schwierigkeiten hat. Deuten all diese ungeklärten Rätsel auf eine verschollene Hochkultur – womöglich gar auf das sagenumwobene Atlantis?
Ted Twietmayer nimmt seltsame Artefakte unter die Lupe, die es eigentlich gar nicht geben dürfte. Und wenn doch, dann müsste die Geschichte unseres Kultur umgeschrieben werden.
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