Seite 2
Unbemerkt von der Aufmerksamkeit der Medien waren es vor allem jene zwei Gruppierungen mit extrem seltsamen Hintergründen, die eine zentrale Rolle bei der Geburt der Hippie-Bewegung spielten: die „Freaks“ und die „Young Turks“. Ohne deren Hilfe hätte es womöglich keine der ersten Bands in Studio geschafft. Eine glückliche Fügung? Ja, ganz bestimmt.
Richard Sauder, Autor umstrittener Bücher über geheime unterirdische Basen und Tunnelsysteme, lässt seiner Wut über den Illuminaten-Zoo freien Lauf und freut sich auf den Doomsday.
Frühchristliche Texte des Nag Hammadi berichten von einer Manipulation der Menschheit durch Außerirdische. Doch hat es einen solchen Eingriff wirklich gegeben, oder handelt es sich dabei um eine großangelegte Täuschung zur Rechtfertigung theokratischer Herrschaftsstrukturen? Moderne Thesen über eine Hybridisierung der menschlichen Rasse geraten damit in Zweifel.
Laurel Canyon, ein idyllisches Stück Natur im Großraum Los Angeles, wurde in den 60er-Jahren zur Keimzelle der Popmusik. Nur merkwürdig, dass jeder dritte Star dort eines gewaltsamen Todes starb. Sicher ein Zufall, meint David McGowan.
John Lasker, der schon für Wired schrieb, berichtet über die nächste Eskalationswelle im Rüstungswahn. Wie immer scheint der militärisch-industriellen Komplex der USA dabei die treibende Kraft zu sein.Wenn der Weltuntergang nicht von alleine kommt, dann muss man eben etwas nachhelfen. So klappt es dann schon.
1982 brachte ein Verleger ein eigenartiges Kartenset auf den Markt, das eigentlich als Parodie geplant war. Inzwischen hat es sich als seltsam prophetisch erwiesen.
Viele Geheimgesellschaften – darunter auch solche, die der spirituellen Erleuchtung ihrer Mitglieder dienen sollen – wurden von Geheimdiensten infiltriert, um Terroristen heranzüchten und gezielte Destabilisierungskampagnen durchzuführen.
„There’s something happening here. What it is ain’t exactly clear.“
Buffalo Springfield: „For What It’s Worth“, 1967
Irgendetwas ging vor sich, an diesem lauschigen Ort am Rande von Los Angeles, an dem die Hippie-Bewegung geboren wurde: Laurel Canyon. Es war irgendetwas, das nicht ganz „klar“ war – und zwar nicht nur aufgrund der vielen Drogen, sondern auch wegen den sonderbaren militärischen und
satanischen Hintergründen der Hippie-Helden.
Am 9. Oktober 2010 verstarb der Historiker und Autor Zecharia Sitchin im Alter von 90 Jahren. Aus Anerkennung für ihn und sein außergewöhnliches Werk veröffentlichen wir nachfolgendes Interview der italienisch-amerikanischen UFO-Forscherin Paola Leopizzi Harris.
Alle Artikel-Veröffentlichungen auf nexus-magazin.de
Die krankmachende Ökofalle in unseren Häusern – Verordnete Irrwege und der Ausweg
Spontane Evolution – Wege zum neuen Menschen
Jetzt reicht's! – Wie lange lassen wir uns das noch gefallen?
Unsichtbare Fronten – Stell dir vor, es ist Krieg und keiner merkt es