Nach dem Frühstück kommen Mittagessen, Abendessen und eine Anzahl von Zwischenmahlzeiten. Fast Food ist sehr stark verarbeitetes Essen und dient daher kaum der Zufuhr von Mineralien wie Kalzium und Magnesium. Die durchschnittliche Kost eines Briten oder Nordamerikaners enthält weniger als die Hälfte der Kalzium- und Magnesiummenge, die nötig wäre, um den entsprechenden Mangelerkrankungen – einschließlich Alzheimer – entgegenzuwirken.
Die beste Art diesem Problem zu begegnen, ist eine mineralreiche Ernährung, also z.B. Lachs, Sardinen, Brokkoli, Spinat und Pok Choi, alles sehr kalziumreiche Nahrungsmittel.56, 57 Kürbiskerne, Mandeln, Paranüsse und Vollkornreis sind gute Magnesiumquellen.58
Endnoten folgen in Kürze



Dr. Harold D. Foster, in England aufgewachsen, spezialisierte sich auf Geologie und Geographie, machte 1964 am University College in London seinen BSc (Bachelor of Science) und promovierte 1968 an der London University. Als Wahlkanadier ist er seit 1967 Fakultätsmitglied im geographischen Institut der Universität von Victoria in British Columbia, Kanada. Dr. Foster engagiert sich jedoch zusätzlich in zahlreichen anderen Stiftungen.





Kommentare
11. Mai 2010, 12:56 Uhr, permalink
Thomas Knecht
Vielen Dank für diesen sehr informativen und weitgehend erfrischend neutral verfassten Beitrag! Bin begeistert. Allerdings halte ich die Erwähnung der Studie von McGrath et al. (2003) zum Thema "Brustkrebs durch die Verwendung von Deos auf rasierten Achseln etc." sehr unseriös, da die Studie sehr umstritten ist bzw. schlichtweg als falsch gilt.
"Another study published in 2003 looked at responses from questionnaires sent out to women who had breast cancer. The researcher reported that younger women who were diagnosed with breast cancer said they used antiperspirant and started shaving their underarms earlier and shaved more often than women who were diagnosed when they were older. But the study design did not include a control group of women without breast cancer and has been criticized by experts as not relevant to the safety of these underarm hygiene practices.
Probably, in general, young women are more likely than older women to shave their underarms and use antiperspirants, whether or not they develop breast cancer later. For instance, most women born in the 1950s and 1960s may have started shaving earlier and using antiperspirants more often than women born in the 1930s and 1940s. Or, it is possible that many women shave and use antiperspirants less often as they get older. These are more likely explanations of the researcher's findings than the suggestion that these practices cause cancer. Of special note, the study asked about underarm products that the women were using at the time the questions were answered, not what they used before they developed breast cancer."
(cancer.org).
Anstatt die Aluminiumgefahr bei den ohnehin sehr schwach dosierten Deos zu suchen, sollte man besser verdeutlichen, welche Konzentrationen in alltäglichen Lebensmittel, Zusatzstoffen und Gebrauchsgegenständen stecken. Hier herrscht Aufklärungsbedarf!
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