Dramatische Veränderungen in unserem Sonnensystem, Teil 1

Aufmacher Dieser dreiteilige Artikel skizziert ein neues, hyperdimensionales Modell unseres Sonnensystems und zeigt anhand aller Planeten und ihrer Trabanten, dass zur Zeit das ganze Sonnensystem – und nicht nur unser kleiner Planet – gravierende, nie zuvor gesehene physikalische Veränderungen erfährt.

Wenn Sie nun noch einmal auf Abbildung 5 schauen, sehen Sie, dass der beispiellose X-40-Flare sich ebenfalls an einem perfekten „tetraedalen“ Punkt befindet, genau wie der weiße und rötliche Bereich in der linken unteren Ecke (Knoten) des Tetraeders in Abbildung 7 – nur dass der Sonnenflare sich auf der rechten und nicht auf der linken Seite befindet. Man kann viele solcher „tetraedalen Energieknoten-Emissionen“ im ganzen Sonnensystem beobachten, wie den 300 Jahre alten Großen Roten Fleck auf dem Jupiter und den Großen Dunklen Fleck auf dem Neptun, die zum ersten Mal durch Hoaglands HD-Modell öffentlich bekannt wurden.

Planetenwissenschaftler können sich diesen bemerkenswerten und völlig unerklärlichen derzeitigen Wandel in der intrinsischen Helligkeit der Venusatmosphäre nicht erklären – sie geben ehrlich zu, dass es „eine völlige Überraschung“ ist, für die es „keine einfache Erklärung“ gibt.18,19 Ein NASA-Wissenschaftler ging sogar so weit zu sagen, dass „irgendetwas Seltsames in der oberen Venusatmosphäre geschieht“ und fügte hinzu, dass „wir letztlich einfach nicht wissen, was da vor sich geht.“ 20

Noch ein weiterer Hinweis auf einen massiven Anstieg im Gesamtenergiehaushalt der Venus wurde 1997 aufgedeckt. Die Venus zieht einen Schweif geladenen Plasmas hinter sich her, der 1997 60.000 Prozent länger war als zum Zeitpunkt seiner Entdeckung in den 1970er Jahren – und damit fast zur Erde reichte. Einer NASA-Wissenschaftlerin am Jet Propulsion Laboratory (JPL) zufolge ist dieser Schweif „ein wirklich starkes Signal, und es ist zweifellos echt.“ 21

Riesiger Schweif aus geladenem Plasma
Abbildung 8: Riesiger Schweif aus geladenem Plasma, der sich von der Venus bis zur Erde erstreckt (New Scientist, 1997)

All diese Veränderungen im Umfeld der Venus können als Teil einer umfassenderen, hyperdimensionalen Aufladung betrachtet werden, die sich auf das gesamte Sonnensystem auswirkt – und das wird noch deutlicher werden, wenn wir uns die nächsten Daten ansehen.

Mars

Zwischen Mitte der 1970er und 1995 bildete der Mars eine bedeutende neue Wolkendecke, sein atmosphärischer Staubgehalt nahm ab, und seine Atmosphäre enthielt eine „überraschende Menge“ Ozon.22 Die unbemannte NASA-Raumsonde Mars Global Surveyor wurde 1997 unerwartet von einem lokalen 200-prozentigen Anstieg der Atmosphärendichte beschädigt.23 1999 gab es zum ersten Mal seit über 20 Jahren einen Hurrikan auf dem Mars (Abbildung 9), der drei Mal stärker war als alle bisher beobachteten. Verglichen mit der Erde erstreckte sich dieser Hurrikan über eine Fläche, die mehr als vier Mal größer war als der Staat Texas.24

Gigantischer Hurrikan auf dem Mars
Abbildung 9: Gigantischer Hurrikan auf dem Mars (NASA/HST 1999);

Obwohl viel gerne glauben würden, dass ein rasender „globaler Supersturm“ in den Bereich der Science Fiction gehört, umhüllte 2001 ein gewaltiger globaler Staubsturm in nur drei Monaten den gesamten Mars, wie Abbildung 10 eindeutig beweist. Die offizielle Website des Hubble-Teleskops beschrieb dieses Ereignis als den „größten globalen Staubsturm auf dem Mars seit mehreren Jahrzehnten“, und er zeigte sich ungewöhnlich dynamisch, mit einer Reisegeschwindigkeit um den Äquator, die „bisher gänzlich unbekannt war“. „Seit mehreren Jahrzehnten“ heißt, dass es sich um den größten Sturm seit mindestens 40 Jahren handelt. Besonders interessant ist eine Beschreibung des Sturms als Teil eines „abrupten Beginns einer globalen Erwärmung der dünnen Marsatmosphäre“, deren Untersuchung ein NASA-Wissenschaftler der Cornell University eine „Gelegenheit, die sich nur einmal im Leben bietet“ nannte.25

Globaler Staubsturm auf dem Mars
Abbildung 10: Globaler Staubsturm auf dem Mars, 26.06.2001 (links) und 04.09.01 (rechts). (NASA/HST/WFPC2);

2001 wurde die „globale Erwärmung“ auf dem Mars auch in den Massenmedien thematisiert, darunter ein drastischer jährlicher Rückgang der Schneedecke am Südpol, wobei bestimmte Eisschichten rasant erodierten.26 Interessanterweise hat die NASA eingeräumt, dass wohl eine geometrische Struktur am Rückzug der Eiskappen beteiligt war. Im mittleren Photo vom Januar 1997 kann man im Eis eindeutig ein hexagonal geformtes Muster ausmachen, das auch im linken Photo vom Oktober 1996 zu erkennen ist (auch wenn es ein wenig gegen den Uhrzeigersinn verdreht ist).

Rückzug der nördlichen Marspolarkappen
Abbildung 11: Rückzug der nördlichen Marspolarkappen, die eine hexagonale „Wellenstruktur“ zeigen. Oktober 1996 – März 1997 (NASA/HST/WFPC2)

Interessant ist auch, dass diese Marsgeometrie bereits bei zwei früheren Begebenheiten beobachtet wurde: 1995 und 1972. Laut NASA haben „die Polarkappen in dieser Jahreszeit eine markante hexagonale Form, die 1995 bereits vom Hubble-Teleskop und 1972 von Mariner 9 bemerkt wurde. Sie könnte auf die Topographie [die Form des lithosphärischen Mantels des Mars] zurückzuführen sein, die uns weniger bekannt ist, oder auf Wellenstrukturen in der Zirkulation.“ 27 In diesem Fall stimmen wir der NASA voll und ganz zu.

Es scheint tatsächlich eine geometrische Wellenstruktur zu geben, die den Rückzug der Eiskappen des Mars beeinflusst, während sich der gesamte Planet erwärmt. Viele Wissenschaftler sind nicht mit den dreidimensionalen Wellenstrukturen vertraut, die sich bilden, sobald ein Fluid vibriert wird.28 Erinnern Sie sich, dass im HD-Modell das „Fluid“, nach dem wir suchen, in der Regel nicht nachweisbar ist – es ist eine hyperdimensionale Kraft, die über den dreidimensionalen, masselosen Äther in unsere Realität „hineinströmt“. Das unsichtbare „Fluid“ durchdringt den gesamten Raum, der seinerseits sichtbare Materie- und Energiestrukturen in dieser Dimension umgestaltet. In diesem Fall ist der hyperdimensionale Übertragungsweg stark genug, um die „kalten“ Wandlungsmuster der Marseiskappen an Resonanz- oder geometrischen Linien neu auszurichten, so wie die gleiche hyperdimensionale Geometrie möglicherweise die „heißen“, rasant zunehmenden grünen Sauerstoffemissionen in der Venusatmosphäre anordnet.

Insgesamt passt der Mars ziemlich gut in unser Modell. Der Ozongehalt steigt und der Staubgehalt sinkt, was darauf hinweist, dass eine verstärkte Ionisation stattfindet – im HD-Modell ein Zeichen für das dynamische Einströmen hyperdimensionaler Energie. Die Marsatmosphäre ist auffällig bewölkter und dichter, ein gewaltiger Hurrikan und ein überraschender globaler Staubsturm haben die NASA-Wissenschaftler verwirrt, und mehr als eine offizielle Marsstudie stellte eine „globale Erwärmung“ fest. Der Rückzug der Eiskappen auf der Marsoberfläche scheint buchstäblich von einer unsichtbaren geometrischen „Wellenstruktur“ geformt zu werden. Noch einmal: Diese Veränderungen geschehen nicht nur auf dem Mars – sie finden gleichzeitig im gesamten Sonnensystem statt. Die eindrucksvollen Daten über den Jupiter offenbaren diesen Entwicklungstrend endgültig.

Kommentare

27. Oktober 2008, 20:10 Uhr, permalink

Deepak Gunia

Nach eigener intensiver Erforschung des Bewusstseins und der Wahrnehmung erkenne ich ihr das Zusammenspiel von Materie und Geist wieder. Ich glaube hier die Anzeichen des "Aufstiegs", eines in der Esoterik und Mystik bekannten Vorgangs, zu finden. Ich für meinen Teil sehe Grund genug, sich genau jetzt persönlich dieser Gedankengänge und Betrachtungsweisen einmal anzunehmen.

Lieben Gruß Deepak Gunia

06. Januar 2009, 21:00 Uhr, permalink

Ach, die Wahrheit

Eine gesunde Spiritualität benötigt eine Physik, die den Boden unter den Füssen behält. Die Verständnisprobleme der meisten Mainstream-Astrophysiker kommen offensichtlich daher, dass in ihrer Ausbildung das Forschungsfeld der Plasmaphysik praktisch nicht vorkommt und der Pioniergedanke Velikovskys von einem Elektrischen Universums neoscholastischer Ignoranz zum Opfer fiel.
Leider ist das Hyperdimensionale Modell für das Naheliegende (Elektrizität in einer Plasma-Umwelt) ebenso blind. Wie beeindruckend Vorhersage und Erfolg aber harmoniseren in einem elektrischen Modell des Universums, zeigen David Talbott and Wallace Thornhill auf ihren websites, die auch Hoagland und Wilcock noch schnell besuchen sollten, bevor uns der nächste Kataklysmus aus den Annalen des Kosmos löscht.

www.thunderbolts.info
www.holoscience.com

15. Januar 2009, 10:23 Uhr, permalink

jones danby

Dennoch meine Herren,..bleibt die Tatsache in diesen Texten, das im gesamten Sonnensystem eine sogenannte Klimaveränderung stattfindet.
Ob nun Hoagland und Wilcok richtig liegen oder nicht. Die Fakten die hier sogar mehr oder weniger von der NASA aufgezeigt werden sind ja wohl eindeutig!

Grund genug sich über diese Dinge ein anderes Bild zu machen als das , was uns hier vorgebetet wird.

;fg
Jones Danby

07. Februar 2009, 00:18 Uhr, permalink

Ragus

Ich tendiere dazu der Aussage von Deepak Gunia zuzustimmen. Seit 1996 weiss ich das sich das Energiefeld der Erde verändert. Das es aber solche, systemweiten, Veränderungen sind, habe ich erst hier erfahren. Ja was bleibt für den einzelnen zu tun ? Bunker bauen (was unsere Regierenden zu hauf tun), und elend in ihren selbst geschaffenen Gefängnissen verrecken. Denn wenn 1000 Meter Vulkanauswurf auf dem Bunker liegen, ist wohl Feierabend. Mit der Energie mitgehen, wie ein Boot auf den Wellen des Aufstiegs mitschwimmen, bringt uns dahin, weshalb wir hier sind.

mfg
Ragus

10. Februar 2009, 17:30 Uhr, permalink

C.W.

Wir sollten endlich und sofort und Jede/r mit unserem belebten Planeten verantwortungsvoll und mit Albert Schweitzers "Ehrfurcht vor dem Leben" umgehen - auch wenn es ungewohnt und unbequem wäre!
"Warum denn in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?"
terrestrische Grüße
C.W.

23. Februar 2009, 16:43 Uhr, permalink

Beobachter

Der Tetraeder als Energiezentrum leuchtet ein: es ist die kompakteste
3D Form. Interessant sind einige Pol-Fotos der Planeten.
Da Google uns die Pol-Kappen vorenthält, darf man annehmen, dass
weitergehende Informationen zu sehen wären.
Schön, dass der Beamte 3.Klasse seinen wirklichen Platz in der Geschichte bekommt und die Wissenschaft, insbesondere die Physik, sich langsam von dessen Märchenstunden löst und wieder zur Wahrheit (zurück)findet.

27. März 2009, 15:21 Uhr, permalink

joschanz

Polarverschiebungen sind wissenschaftlich nachgewiesen worden und können mit den geschilderten Prozessen zusammen hängen. Die Astrophysik muss insgesamt sowieso davon ausgehen, dass das NIBIRU Thema eines Tages zur Realität wird. Eine - unsere - Welt wird sterben - aber eine neue Welt wird auferstehen und zu neuen Leben erwachen , bis ..... ! Das ist der Kreislauf des Lebens - und des Universums ! Wir haben nur eine ganz kleine Rolle darin.
Was auch immer stimmen sollte, Wissen ist begrenzt - unsere Phantasie nicht ! Also lernen und begreifen wir aus beidem !
Wir dürfen nur KEINE Religion daraus machen und sollten die Realität der Wissenschaft begreiflich, erträglich und nutzbar machen im Rahmen des Möglichen ! Angst ist unser größter Feind, wenn wir die Chance dahinter nicht erkennen !

12. Mai 2009, 21:16 Uhr, permalink

Ghostbuster

@joschanz glaubt du wiklich das was du schreibst Nibiru mit der Polarverschiebung in Verbindung zu bringen. Schau genauer hin Nibiru ist unreal. Aktuell wird der 10. Planet (beachte dazu die Neuregelung im Jahr 2006) ERIS genannt und ist ein Zwergenplanet. Eris zählt zu den Plutoiden, einer Unterklasse von Zwergplaneten, die jenseits der Neptunbahn die Sonne umrunden. Schau Dir seine Umlaufbahn genauer an.

17. Mai 2009, 05:36 Uhr, permalink

Atramchasis

Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass durch das Magnetfeld eines einst der Ekliptik des Sonnensystems zugehörigen Planet, der größer ist als Jupiter und den die Ekliptik im Bereich des Asteroiden-Gürtels zwischen Sonne und Jupiter schneidet/kreuzt, das Magnetfeld der Ekliptik so stark abgelenkt wird, dass die Magnetkraft der Sonne auf die anderen Planeten eben geringer wird, wodurch die eigen-magnetischen Kräfte der anderen Planeten vorübergehend, während der Passage steigen und nach der Passage wieder sinken, was mir plausibel erscheint, um die in diesem Bericht genannten gesteigerten physikalischen Aktivitäten der Planeten erklären zu können.

17. September 2009, 14:37 Uhr, permalink

JGC

Tja...

Was immer das auch ist, WAS sich gerade verändert....

Es KANN sehr bedeutungsvoll sein aber halt auch nicht.... Es könnte eben ein normales kosmisches Ereignis sein, welches eben in Jahrtausenden Abstand sich regelmäßig wiederholt..

Es kommt ganz drauf an, wie WIR diesen Veränderungen gegenüberstehen..

Es wird Leute geben, die mit allen Mitteln gegen die Veränderung kämpfen wollen und andere, die alles in ihrer Macht stehende tun werden, DAS es so wird, wie die "Legenden" sagen..

Für mich stellt sich die Sachlage SO...

Schaffen wir es innerhalb diesem Zeitraum, uns zu entscheiden, WELCHE Art von Zukunft wir erhalten wollen, so müssen eben bestimmte Diskussionen losgetreten werden, die darauf abzielen, uns die Frage zu beantworten...

Wohin in aller Welt wollen wir denn eigentlich???

WO soll den unsere Zukunft sein...??

WAS für eine Zukunft soll das bitte werden..

und Dutzende andere Fragen, die sich mit unserer gesellschaftlichen Zukunft befassen...

Es wird Zeit, endlich Antworten zu finden, und die daraus erwachsenden neuen Verantwortungen!!

Jeder zuerst mal für sich,. aber auch gleichzeitig für das Ganze..

Das Ganze(unser Staat und unsere Umwelt!!) leben davon, das die einzelnen Mitglieder harmonisch darin ko-existieren und auch ebenso aufeinander einwirken...

Und irgendwie ist das in unserer zeit mal völlig danebengegangen..

Egal, zu WAS wir uns entscheiden...

Wichtig ist jedoch die Feststellung, das wenn einmal eine Entscheidung getroffen wurde, es kein Zurück mehr gibt!!

Als Beispiel will ich die Metamorphose einer Raupe zu einem Schmetterling erwähnen..

Wenn die paar wenigen verbleibenden Steuer-Zellen der ursprünglichen Larve im Puppenstadium sich nicht innerhalb einer bestimmten Zeit entscheiden können, WIE(die neue Form) sie sich für den neuen Organismus anordnen sollen, dann wird das Ganze Umbauprozedere in einem Chaos versinken und dem Tode anheim fallen...

So wird es uns auch ergehen, wenn wir nicht jetzt uns darüber mal mindestens laut unterhalten und darüber schreiben..

Es gibt viel zu tun, packen wir es an!!!

Geschrieben von JGC am 17. Sept. 14.38 Uhr

12. Februar 2010, 16:41 Uhr, permalink

walta eda

2013

Ein großer Zyklus geht zu Ende
nun kommt die Zeit der großen Wende
von großen Sehern prophezeit
Mensch erwach' - es ist so weit
Im Hoffnungsschimmer Strahlenkranz
beginnt der Welten Seelentanz
Leben fließt aus tiefen Wunden
aus Mutters Schoß
verletzt, geschunden
Im Lichtermeer die Zeit vergeht
Die Menschheit steht am Scheideweg
die 13 ist des Glückes Zahl
Gnade dir, du hast die Wahl

02. März 2010, 13:17 Uhr, permalink

U. U.

Ich hab mir das ganze einmal durchgelesen mit immer größer werdenden Augen. Dann bin ich zu dieser Passage gekommen:

"Der Schwefelgehalt in der Atmosphäre der Venus hat von 1978 bis 1983 'dramatisch' abgenommen. Leider konnten wir bisher keine Studie ausfindig machen, die diesen planetaren Wandel prozentual ausdrückt. Doch um die Bezeichnung 'dramatisch' zu verdienen, könnte es sich gut um eine 1.000-prozentige (oder größere!) Abnahme von Schwefelverbindungen handeln … in nur fünf Jahren."

Nachdem sich ein paar Freunde und ich mal so richtig den Ast gelacht haben, möchte ich mathematisch veranschaulichen, was hier nicht passt:

Äpfel=Schwefelverbindungen.

Ich habe 200 Äpfel. Würde die Zahl dieser Äpfel (weil ich sie esse) um 1.000 Prozent (oder mehr - deswegen kann das kein Tippfehler sein, sondern muss ernst gemeint sein) abnehmen, hätte ich von diesen 200 Äpfeln 2.000 gegessen. Ich hätte also minus 1.800 Äpfel ... Geht aber nicht. Also Blödsinn.

02. März 2010, 14:19 Uhr, permalink

NEXUS-Magazin

Uh, ja, hoffentlich habt ihr euch beim Lachen nicht an den 2.000 Äpfeln verschluckt ... oder seid vom Ast gefallen, den ihr euch gelacht habt.

Mit den Prozentzahlen haut unser US-Amerikaner David Wilcock nicht nur an dieser Stelle gerne mal auf die Stoffwechselendprodukte, und auch im englischen Original auf www.enterprisemission.com stehen die 1.000 Prozent. Gemeint ist natürlich eine drastische Abnahme um die 90 Prozent; siehe auch Endnote 15. Mehr als 100 Prozent funktionieren natürlich nur beim Wachstum.

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