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NEXUS Magazin 24, August-September 2009

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MMS - Eine ganzheitliche Therapie

Angesäuertes Natriumchlorit ist ein wirksames antimikrobielles Mittel, das bei Malaria, Blutvergiftung und selbst Krebs helfen kann. Es ist jedoch ratsam, die Einnahme mit anderen Naturheilverfahren zu kombinieren, um das Gleichgewicht zwischen Oxidations- und Antioxidationsmitteln im Körper wiederherzustellen.

Die Therapie kann auf zweierlei Weise angegangen werden:

  • Sie können mit einer niedrigen Dosis beginnen, die Sie jeden Tag um einen Tropfen erhöhen, bis sich leichte Übelkeit einstellt. Reduzieren Sie die Dosis dann um zwei Tropfen. Nach mehreren Tagen können Sie die Dosis erneut steigern. Arbeiten Sie sich allmählich auf die Standarddosis von ein bis drei Mal täglich 15 Tropfen hoch, und behalten Sie diese Dosis etwa eine Woche lang bei.

    Viele Menschen kommen allerdings gar nicht so weit, weil sie empfindlich werden und die Übelkeit schon bei geringen Dosen ohne hinreichende antimikrobielle Wirkung einsetzt. Der Übelkeit kann vorgebeugt werden, indem man das Mittel nach dem Essen einnimmt. Allerdings verringert sich dadurch auch die antimikrobielle Wirkung, verglichen mit einer Einnahme auf nüchternen Magen. Am besten nimmt man MMS kurz vor dem Schlafengehen. MMS wirkt sehr schnell, und viele Menschen werden nach der Einnahme müde. Auch die Übelkeit wird erträglicher, wenn man es schafft einzuschlafen.
  • Alternativ dazu kann man gleich mit einer sehr hohen Dosis beginnen oder sogar zwei hohe Dosen im Abstand von einer Stunde einnehmen und hinnehmen, dass einem übel wird und man einen oder mehrere Tage lang erbrechen muss. Übelkeit und Erbrechen setzen meist ab zwei Stunden nach Einnahme einer sehr hohen Dosis ein, und bis dahin wurde das Chlordioxid bereits aufgenommen, sodass die Wirkung nicht beeinträchtigt wird. Diese Methode wurde erfolgreich zur Behandlung von Malaria, Blutvergiftung und anderen akuten Infektionen angewendet. Für gewöhnlich beseitigt sie das Leiden auf einen Schlag.
  • Für weitere Informationen zur oralen Anwendung von MMS siehe meinen Artikel über Natriumchlorit8 sowie Jim Humbles Standardprotokoll.9
  • Weitere Formen der Verabreichung

    Weil viele Menschen wegen der Übelkeit die Einnahme von MMS abbrechen, bevor die jeweilige Infektion oder der Krebs geheilt sind, wurden auch andere Wege der Verabreichung ausgelotet. Etabliert hat sich hier besonders die transdermale Anwendung. Wenn der Magen umgangen wird, stellt sich normalerweise keine Übelkeit ein.

    Für diese Anwendungsform wird eine bestimmte Zahl an MMS-Tropfen mit der fünffachen Menge an Säure aktiviert. Nach der dreiminütigen Wartezeit wird DMSO (Dimethylsulfoxid) hinzugefügt. Die Menge an DMSO soll dabei der Menge an Säure entsprechen. Nach weiteren drei Minuten Wartezeit wird die Lösung auf die Haut gerieben. Eine andere Variante verwendet zehn Tropfen MMS und jeweils einen Teelöffel Säure und DMSO. Diese Methode wird auch für die Behandlung von Krebs angewandt, unter anderem von Jim Humble.10

    Zwar zeitigt diese Methode keine Übelkeit, aber es gibt auch keinen echten Beweis dafür, dass sie wirkt. Im Gegenteil spricht die theoretische Beweislage sehr dagegen, dass sie wirkt. DMSO kann zwar als mildes Oxidationsmittel verwendet werden, aber für gewöhnlich – und insbesondere im Umfeld stärkerer Oxidationsmittel – verhält es sich wie ein Antioxidationsmittel. Wenn DMSO oxidiert, entsteht als Hauptmetabolit MSM (Methylsulphonylmethan), das auch als DMSO2 (Dimethylsulphon) bezeichnet wird. Wenn Sie bei Google die Suchbegriffe „DMSO + Antioxidant“ eingeben, erhalten Sie als Ergebnis Aussagen wie „DMSO – das Königs-Antioxidans“ oder „Es stellte sich heraus, dass DMSO ein wirkungsvolles Antioxidationsmittel ist“. Man kann nicht einfach das stärkste aller Oxidationsmittel mit einem starken Antioxidationsmittel verbinden und erwarten, dass sie nicht miteinander „kommunizieren“. Dennoch halte ich es für durchaus sinnvoll, aktiviertes MMS zur äußerlichen Anwendung von Infektionen und Tumoren zu verwenden. Zwar ist MSM als Trägerstoff nicht so wirkungsvoll wie DMSO, aber es fördert dennoch das Eindringen über die Haut und ist zudem kein Antioxidationsmittel, weshalb es gefahrlos mit MMS kombiniert werden kann. Die Aufnahme allerdings erfolgt langsam, und daher ist es ungeeignet, um MMS auf diesem Weg ins Blut zu transportieren. Dagegen erfolgt eine Aufnahme über die Schleimhäute relativ schnell und mag bessere Ergebnisse zeitigen. Geeignet sind hierfür Enddarm, Vagina und Mund.

    Die rektale Methode gleicht dem Kaffeeeinlauf, der sich in der natürlichen Krebstherapie bereits fest etabliert hat. Reinigen Sie den Dickdarm zuvor mit einem Einlauf. Geben Sie dann eine geringe Zahl an aktivierten MMS-Tropfen in ein großes Glas Wasser, das Sie als Einlauf verwenden. Halten Sie den Einlauf für zehn bis 20 Minuten, und entleeren Sie dann den Darm. Führen Sie im Anschluss daran einen weiteren reinigenden Einlauf durch. Geben Sie nun eine etwas höhere Zahl an aktivierten MMS-Tropfen in ein Glas Wasser. Halten Sie diesen Einlauf bis zu 30 Minuten. Möglicherweise können Sie sich während dieser Zeit bewegen, aber besser ist es, wenn Sie sich setzen oder hinlegen. Das wird die Darmtätigkeit über mehrere Stunden oder gar Tage hinweg stark anregen. Führen Sie diese Prozedur bei Krebs und chronischen Erkrankungen einmal pro Woche durch, und steigern Sie die Dosis allmählich. Das ist sinnvoll bei allen gesundheitlichen Problemen im Bauchbereich, wie Darm- oder Prostatakrebs, Reizdarm, Infektionen, Zysten und verschiedenen Krebsformen der weiblichen Geschlechtsorgane.

    Eine vaginale Anwendung empfiehlt sich bei Pilzinfektionen, um den Candidapilz samt Sporen abzutöten, der sich in der Schleimhaut eingenistet hat und Reizungen hervorruft. Beginnen Sie mit einem aktivierten Tropfen MMS auf ein kleines Glas Wasser, und steigern Sie die Dosis bei nachfolgenden Anwendungen langsam. Wenn die Säure in der Lösung Probleme bereitet, geben Sie mehrere Minuten nach Hinzufügen des Wassers Natron hinein. Probieren Sie auch die Anwendung als Mundspülung aus.

    Die Aufnahme über die Mundhöhle ist die Methode, die ich bevorzuge. Ich glaube nämlich, dass eine Mundspülung mit aktiviertem und verdünntem MMS die beste Methode ist, um es schnell dem Blut zuzuführen und sämtliche Kopfhöhlen zu reinigen. Wenn ich eine verdünnte Lösung mit sechs aktivierten Tropfen MMS 20 Minuten lang im Mund behalte, habe ich morgens beim Aufstehen immer eine rosige Zunge, während sie vorher oft stellenweise belegt war.

    Eine zierliche ältere Dame, die davor zurückschreckte, die MMS-Lösung zu schlucken, behielt den Saft mit den aktivierten Tropfen einfach ein paar Minuten lang im Mund und spuckte ihn dann aus. Nachdem sie das zweimal getan hatte, war sie viel agiler als zuvor. Das zeigt, wie schnell das Chlordioxid in den Blutkreislauf gelangte.

    Die Lösung im Mund zu behalten, ist nicht so schlimm, wie man vielleicht meint; die Geschmacksknospen gewöhnen sich relativ schnell daran. Es empfiehlt sich jedoch, die Lösung mit Natron zu neutralisieren, um die Zähne zu schützen. Das sollte die Wirksamkeit nicht sonderlich beeinträchtigen, denn das meiste Chlordioxid wird innerhalb der ersten drei Minuten gebildet. Nach Hinzugeben des Wassers sollten Sie weitere 10 bis 20 Minuten warten, bevor Sie die Lösung neutralisieren.

    Auf einen Teil MMS sollten Sie fünf Teile einer 10-prozentigen Zitronensäurelösung geben. Fügen Sie nach dreiminütiger Wartezeit 30 Milliliter oder nach Gefühl einen großen Schluck Wasser hinzu. Geben Sie dann noch bis zu acht Teile einer 10-prozentigen Natriumbikarbonatlösung hinzu, um Ihre Zähne vor der Säure zu schützen. Der pH-Wert der Lösung liegt dadurch bei fünf bis sechs, sodass man sie fünf bis 20 Minuten lang im Mund behalten kann, bevor man sie ausspuckt. Eine 10-prozentige Natriumbikarbonatlösung erhält man, wenn man einen gestrichenen Löffel Natron auf neun Löffel Wasser gibt. Statt reinem Wasser können Sie auch Kräutertee verwenden oder das Wasser mit Fruchtsaft aromatisieren. Sie können auch Xylitol oder Stevia als Süßungsmittel verwenden.

    Kommentare

    12. August 2009, 11:13 Uhr, permalink

    Angelika Katterbach

    Super, daß diese Information über Oxidantien und Antioxidantien hier so klar herausgestellt wird. :)))) DANKE, beste Grüße

    13. August 2009, 13:53 Uhr, permalink

    Astrowolf

    Zusammen in einem größeren Kreis habe ich MMS für ca. 6 Monate genommen. WESENTLICH ist der Verzehr von 1 oder 2 ÄPFELN, unmittelbar nach der Einnahme von MMS. Nachdem ich täglich um 1 Tropfen gesteigert hatte, kam bei 8Tropfen dann das "Feuerwerk" aus den Gedärmen. Insgesamt über 50 x Durchfall haben die Gedärme heftig gereinigt. Ich reduzierte auf 4 Tropfen nur in der Früh! Von der abendlichen Einnahme rate ich deshalb ab, da die Durchfallgefahr groß ist, und die Nächte somit unangenehm werden können. Keine Erkältungen oder Schnupfen mehr. Reinigung von der "dunklen Energie" wird leider viel zu selten erwähnt!!!

    14. August 2009, 21:10 Uhr, permalink

    freedom of mind

    @Astrowolf:
    Dem kann ich nur voll zustimmen, durch die Reinigung des Körpers wird auch der Fluss der Körperenergien ins Positive verändert. Zumindest war das bei mir ganz deutlich der Fall. Auch das Essen von Äpfeln hat mir sehr geholfen, seit meiner Kur wende ich MMS weiterhin bei allen möglichen Gelegenheiten an und bin sehr zufrieden damit (:

    25. August 2009, 20:38 Uhr, permalink

    Waltraud

    ich habe das wasserreinigungsset in traunstein gekauft, aber mit weinsäure und nicht mit zitronensäure, bin jetzt bei 15 trpf. habe aber noch keine veränderung bemerkt. hat jemand damit erfahrung?

    25. August 2009, 23:39 Uhr, permalink

    Martin Enneper

    Ich habe vor drei Tagen erst mit der Mundspülung angefangen,muß aber sagen,dass seither die Schleimbildung in Mund und Lunge zugenommen hat.Als Raucher konnte ich ja fast davon ausgehen. bin gespannt auf weitere Reaktionen.

    04. September 2009, 15:11 Uhr, permalink

    K.Sch.

    Habe seit April diese Kur gemacht und bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Bin seit 2004 Diabetiker und muss jetzt ganz selten spritzen, lebe aber auch diszipliniert was die Mahlzeiten betrifft.
    Nach der 2 Untersuchung hat meine Ärztin festgestellt das ich kein Diabetes mehr habe - kann es garnicht glauben und werde mich weiter kontrollieren.

    19. September 2009, 09:30 Uhr, permalink

    eine Studentin

    Als Chemie-Studentin sträuben sich mir bei diesem höchst unwissenschaftlichen Artikel die Haare. Chlordioxid, ein Bleich-, Desinfektions- und Wasseraufbereitungsmittel, ist als brandfördernd, sehr giftig und umweltgefährlich eingestuft... "Nebenwirkungen" wie Durchfall sollten jeden, der diese Chemikalie einnimmt, darauf aufmerksam machen, dass dieses Wundermittel der Gesundheit mehr schadet als hilft!

    24. September 2009, 08:46 Uhr, permalink

    ein Student

    Hallo "eine Studentin",

    wie ich von ihrem Schreiben entnehme, haben Sie weder diesen Artikel noch sich über MMS informiert. Sobald Sie Chlordioxid gehört haben, haben Sie gestoppt weiterzulesen, weil Sie ja vermutlich schon alles darüber wissen. Sie sollten wissen, dass, wenn man es nach dem Protokoll von Jim Humble einnimmt, Chlordioxid im Körper in kleinen Mengen freigegeben wird, man nimmt sozusagen das Chlordioxid nicht in der Form ein, wie Sie es vermuten. Bitte erst lesen, erst zuhören - DANN reden. Danke.

    13. Oktober 2009, 19:41 Uhr, permalink

    rudolf

    Hey, warum bekämpft ihr die Natur? Die kleinen Dinger haben uns unseren Körper gegeben!

    Wir sollten uns lieber daran machen, unsere Lunge auf Sauerstoff-Atmung zu bringen, dann verschwinden sie von alleine! Unsere Lunge kommt von der Kiemen-Atmung und stellt sich auf Sauerstoff um!

    Die Lösung ist, bewusst das Atmen zu lernen und die Atemzüge auf sieben Sekunden zu bringen, aber langsam!

    Somit wird das Vorderhirn aufgebaut, das dann in der Lage ist, die anderen Gehirnteile zu lenken.

    14. November 2009, 23:20 Uhr, permalink

    peter

    Ich nehme es seit einer Woche und es hat geholfen....
    Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke
    Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke
    Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke
    Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke
    Danke Jim Humble !!!!!!!!!!!!!!!

    16. November 2009, 13:49 Uhr, permalink

    stephanie

    Hallo zusammen,

    ich habe eine Frage: Kann ich eine verdünnte MMS-Lösung (20 Tropfen MMS auf 100 Tropfen Aktivator + Wasser) auch mit einem Tampon in die Scheide einführen, um intravaginale Feigwarzen zu bekämpfen? Oder greift es die Schleimhaut zu stark an?

    Hat jemand damit Erfahrung?

    Danke,
    Stephanie

    24. November 2009, 09:34 Uhr, permalink

    Monika

    Hallo Stephanie,
    mein Tipp - probiere erstmal weniger Tropfen und teste die Reaktion. Danach kannst du immer noch höher dosieren.
    Gruß
    Moni

    25. November 2009, 11:47 Uhr, permalink

    Astrid Schanzmann

    Ich hatte seit etwas mehr als einem Monat eine Entzündung der Mundschleimhaut oberhalb der Zähne. Mein Zahnarzt wollte entweder den Zahn ziehen oder das Zahnfleisch aufschneiden. Alternativ bot er mir Antibiotika an, wofür ich mich dann entschieden habe. Das war letzten Freitag.

    Bis dahin kannte ich zwar MMS, hatte es aber nie ausprobiert.

    Das Antibiotikum zeigte keinerlei Wirkung.

    Ich habe am Samstag mit MMS-Mundspülungen angefangen - und die Entzündung war innerhalb von drei Tagen ausgeheilt!

    20. August 2010, 11:00 Uhr, permalink

    Entsetzt

    Ich bin mir nicht sicher, ob Ihnen der nötige Verstand fehlt, oder Sie einfach völlig skrupellos sind, hier eine tödliche Chemikalie als Wunderkur anzupreisen. Ich hoffe, Sie sind sich bewusst, dass Sie damit zur Gefährdung der Gesundheit und auch Leben der Betroffenen beitragen.

    In Deutschland fehlt es noch an Aufklärung am Einsatz dieser Killerchemikalie als "Medikament", andere Länder sind da schon etwas weiter, siehe unten:

    www.hc-sc.gc.ca/ahc-asc/media/advisories-avis/_2010/2010_74-eng.php
    www.smh.com.au/national/deadly-chemical-being-sold-as-miracle-cure-20100108-lyvl.html

    21. August 2010, 14:22 Uhr, permalink

    NEXUS-Magazin

    Hallo Entsetzt,

    wir preisen hier nichts an, und ich weiß nicht, ob Sie den Artikel wirklich gelesen haben, der ist nämlich recht kritisch gegenüber den ursprünglichen Einnahmeempfehlungen. Wir stellen schlicht Informationen zur Verfügung, das Denken müssen Sie selbst übernehmen.

    Ihrer und der Meinung der Gesundheitsämter stehen folgende Studien gegenüber:

    www.epa.gov/ogwdw000/mdbp/pdf/alter/chapt_4.pdf

    www2.dupont.com/Chlorine_Dioxide/en_US/assets/downloads/TasteandOdorControl.pdf

    und insbesondere auch:

    www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1569027/pdf/envhper00463-0059.pdf

    Zusätzlich gibt es ja auch noch zahlreiche Erfahrungsberichte im Netz, z.B. unter www.jimhumblemms.de/node/24 , die nicht direkt vom Erfinder kommen. Wie heißt es doch so schön: "Die Dosis macht das Gift."

    Nehmen Sie unsere Informationen nicht fürwahr, sondern treffen Sie selbstbestimmt eine Entscheidung, wenn Sie sich über beide Seiten informiert haben.

    23. September 2010, 07:46 Uhr, permalink

    sunnytina

    Hallo,

    ich nehme 15 Tropfen morgens und abends, seit ca. 8 Tagen. Ich habe schon sehr viel gelesen und bin völlig überzeugt.

    Da ich seit vielen Jahren aber schon mit ständigen Infekten und einer Knochenmarksentzündung -diese seit 1999- flach liege, denke ich, dass es länger dauert.

    Ich weiß durch TV-Berichte über MMS das es keine schädlichen Nebenwirkungen hat, bei korrekter Dosis, ich bin mir nur nicht so sicher über die Einnahmelänge. Solange bis es einem besser geht - wochenlang, monatelang? Wer kann mir Tipps geben?

    Danke,

    Tina

    23. September 2010, 11:04 Uhr, permalink

    Redaktion

    Hallo Tina,

    kennst du das deutsche MMS-Selbsthilfe Forum? Dort werden deine Fragen sicher beantwortet:

    mms-selbsthilfe.de/

    Liebe Grüße und gute Besserung,

    die Redaktion

    19. Oktober 2010, 17:33 Uhr, permalink

    winfried

    Hat jemand Kenntnisse oder Erfahrung, ob MMS auch bei Divertikulitis anwendbar ist?

    10. August 2011, 10:40 Uhr, permalink

    cornelia kahlisch

    Für mich gilt immer: Wer heilt hat Recht. Mit wenig Aufwand den größten Nutzen.
    Die Großmutter meines Mannes war 92 Jahre und einen Arzt hat sie wahrscheinlich nie aufgesucht. Sie schlief in ihrem Zuhause friedlich ein. Mit Sicherheit hatte sie ein abwechslungsreiches und nicht leichtes Leben, sie schenkte acht Kindern das Leben, wobei drei Söhne im Krieg blieben und einer viele Jahre in russischer Gefangenschaft war. Die Arbeit in der Landwirtschaft war auch kein Zuckerschlecken, zumal die Söhne im Krieg und der Mann schon tot (starb an Kriegsleiden aus dem 1. Weltkrieg).

    Was ich damit alles sagen will ist: Seit mindestens dem 2.Weltkrieg gibt es für alles und jedes eine Pille und die Menschheit wird immer kranker. Die Alten sterben völlig krank, meistens im Pflegeheim oder Krankenhaus. Vollgepumpt mit chemischen Medikamenten.
    Warum nicht den einfachen Dingen eine Chance geben. Ich persönlich finde die MMS-Therapie völlig in Ordnung; einfach, billig und gut.
    Nehme die Tropfen mit Unterbrechungen, seit 3 Monaten. Mir gehts gut damit, fühle mich fit und Gesund. Schmecken sicher scheußlich, aber so ist das eben, die Hauptsache ist, es hilft.

    Hoffe, dass sich immer mehr Menschen wieder den einfachen Mitteln und Dingen zu wenden und die schönen Seiten des Lebens genießen.

    Mit gesunden Grüßen an die Welt im Netz

    19. Oktober 2011, 22:59 Uhr, permalink

    AnaFlis MMS Tropfen

    "Hat jemand Kenntnisse oder Erfahrung, ob MMS auch bei Divertikulitis anwendbar ist?"
    "MMS Erfahrungsberichte" - Google.com

    14. November 2011, 11:04 Uhr, permalink

    Lars

    Leider bin ich erst vor einigen Wochen auf eure Seiten gestoßen. Ich habe hier schon sehr viele interessante und wichtige Informationen gefunden. Ich beschäftige mich schon sehr lange mit medizinische Themen und alternativen Heilverfahren. Ich entdecke bei Jim Humbles MMS-Therapie doch einen großen Widerspruch. Er betrifft die Krankheitstheorie. Danach gibt es offenbar krankmachende Viren und Mikroben, die zerstört werden müssen. Damit unterscheidet sich der Ansatz der MMS-Therapie nicht im geringsten vom schulmedizinischen Ansatz - wobei zugegebenermaßen die Schulmedizin bei den Mikroorganismen im Körper komplett Tabula Rasa macht mit Antibiotika und Ähnlichem.
    Nach dem einzigen Krankheitsmodell, was wissenschaftlichen Kriterien standhält - der "Neuen Medizin" - gibt es keine krankmachenden Mikroben. Alles hat seinen Sinn und wird vom Körper als Sonderprogramm zur Selbstheilung eingesetzt. Auch die Homöopathie sieht das ähnlich. Ich halte das für ein sehr wichtiges Thema, und würde mir wünschen, hier mehr darüber zu lesen.

    26. Dezember 2011, 11:53 Uhr, permalink

    Dirk Barleben

    Hallo Lars,
    Mit deiner ganzheitlichen Betrachtung hast du Recht, selbst Naturheilpraktiker sehen in jeder Mikrobe einen Sinn. Da aber der Mensch selber und allein nicht sein körperliches Gleichgewicht beurteilen kann, ist dem menschlichen Körper eine Signalfunktion gegeben, wie den Schmerz um zu erkennen, wann die körperliche Belastungsgrenze für Muskel und Gelenk erreicht ist oder Flecken auf der Haut um zu merken, das was mit der Ernährung nicht stimmt.
    Tritt so etwas auf geht Mann zum Arzt und lässt sich in der Regel ein chemisches Produkt verschreiben, welches anorganisch ist, sich somit nicht komplett verstoffwechseln lässt und somit einen langen Beipackzettel mit Nebenwirkunge mit sich trägt. Die internationalen Hersteller sind finanzstark und beteiligen ihre Vertriebspartner am Umsatz. Betrachten wir so einen Beipackzettel oder eine Operationsvollmacht, so verzichtet der Konsument bei Einnahme eines medizinisch erprobten Medikaments auf Schadenersatz bei Nebenwirkung usw.
    Wenn jetzt Ärzte gegen MMS wettern obwohl es nicht als Heilmittel bezeichnet wird sondern als Supliment nachweislich die organische Balance herstellen kann,so dass der Körper dann selber heilt, müsste man den Medizinern die Lizens entziehen, da sie einen Eid abgelegt

    07. Januar 2012, 11:39 Uhr, permalink

    Bernhard Dura

    Ein Bekannter hat uns Chlordioxid empfohlen, dass ihn von seinem Rückenleiden und einer Operation befreit hat. Chlordioxid beginnt schon nach einigen Minuten der Einnahme schädliche Viren, Bakterien, Pilze, Parasiten, Schwermetal und auch Krebszellen zu zerstören. Es greift aber nur die für den Menschen schädlichen sauren Bakterien an.

    Wir testeten einigen Wochen das Chlordioxid und hatten erstaunliche Erfolge. Silvya hat zum ersten Mal nach 20 Jahren keine Fussgelenksschmerzen mehr bei dem Fuss das fas keinen Knorpel mehr hat. Nach einem Misstritt vor 28 Jahren kam Eiter in die Wunde und hat ihr fast der ganze Knorpel zerstörte. Bei Erkältungen hatte Silvia immer eine verstopfte Nase die erst nach der Krankheit wieder frei wurde. Während der Einnahme bekam sie Symptome einer Erkältung mit verstopfter Nase, und plötzlich wurde die Nase frei und eine braune Flüssigkeit floss heraus.
    Auch ich hatte die Nasennebenhöhlen seit dem Winter verschleimt. Nach der Einnahme, dem Baden und dem betupfen mit Chlordioxid war bald einmal die Verschleimung weg. Auch Hausausschläge und rissige Hornhaut sind verschwunden.

    Eine Bekannte die seit drei Wochen erkältet war, empfahl wir Chlordioxid zu nehmen. Nachdem sie drei Tage morgens und abends 1 Tropfen und jeden Tag 1 Tropfen mehr nahm, musste sie zur Arztkontrolle wo ihr wieder das Blut kontrollierte wurde. Der Arzt war erstaunt das keine Vieren und Bakterien mehr im Blut waren. Er gab ihr vorher Antibiotika gegen Bakterien was sie aber wegen den Nebenwirkungen nicht nahm. Sie erzählte ihm vom Chlordioxid worauf er ihr bestätigte, das sie weiter das Chlordioxid nehmen könne. Leider aber war der Arzt nicht interessiert Chlordioxid weiter zu empfehlen, obwohl es so gut geholfen hat.

    Letzthin bekam ich einen Anruf von einer Mutter, die mir mit Freuden erzählte, wie das Chlordioxid ihren Kindern enorm gegen den Schnupfen geholfen hätte. Am Abend und in der Nacht hätten die Kinder ganz verstopfte Nasen gehabt. Sie hat ihnen in der Nacht Chlordioxid gegeben und am Morgen war der Schnupfen weg. Früher waren die Kinder bei solchen Symptomen lange Zeit krank gewesen.
    Die Frau erzählte auch, dass ihr jüngstes Kind sehr starke Schuppenflechte hatte. Der Arzt verordnete nur Kortison Creme die starke Nebenwirkungen im Körper entwickeln kann wie Oedeme, Hautausschläge, trockene beissende Haut, Schwächung des Immunsystems. Die Frau badete die Tochter im Badewasser mit Chlordioxid je 20-30 Tropfen von den drei Flaschen. Nach einigen Bädern war die Schuppenflechte weg.

    An einem Samstag holte ich in Österreich die Mittel um Chlordioxid abzuholen, weil sie in die Schweiz nicht mehr erhältlich sind. Ich traf ein Mann der auch Chlordioxid nimmt. Er erzählte von seinem Bruder der bei der Leben einen Krebs-Tumor hatte und nicht operieren wollte. Er nahm stattdessen Chlordioxid. Bei einer weiteren Untersuchung war der Tumor aufgelöst. Der Arzt war erstaunt und meinte, das er dies nicht verstehen könne, aber er wolle nicht wissen was er gemacht hätte. Schade dass der Arzt kein Interesse an ein Mittel hatte dass ohne Operation und Chemo geholfen hat.

    Bakterien, Parasiten, Protozoen, Pilzstämme können mit uns lange Zeit unauffällig in Symbiose leben, aber in übersäuertem Milieu entarten sie, und vermehren sich dann unkontrolliert im Menschen. Die normalerweise friedlichen Parasiten werden bei Änderung des Milieus höchst schädlich und verursachen je nach Schwäche: Bluthochdruck, Diabetes, Arthritis, Thromben, Herzinfarkt, Multiple Sklerose, Krebs und weiter Krankheiten.

    Es gibt auch Ärzte die von Chlordioxid überzeugend sind, obwohl es durch die Pharmaindustrie aus Gründen von Gewinnverlust nicht anerkannt wird www.youtube.com/watch?v=aWxTSpHTQQE&feature=player_embeddedAuch Ärzte aus der Schweiz www.alpenparlament.tv/playlist/223-bakterienkiller-mms und aus Österreich www.youtube.com/watch?v=SUCKaseUIc4&feature=related finden Chlordioxid etwas sehr gutes.

    In einem Interview sagte Jim Humble, der Entdecker von Chlordioxid gegen Malaria, dass er täglich Chlordioxid einnimmt, und das bereits über 2 Millionen Menschen Chlordioxid mit Erfolgnehmenwww.youtube.com/watch?v=5IUUIU4veGI&feature=player_embedded
    Täglich braucht man Chlordioxid nicht zu nehmen. Nach einer Kur von 2-3 Wochen genügt wenn man einmal pro Woche Chlordioxid morgens und abends auf nüchterem Magen einnimmt und die neuen Giftstoffe auszuscheiden.

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