MMS - Eine ganzheitliche Therapie

Angesäuertes Natriumchlorit ist ein wirksames antimikrobielles Mittel, das bei Malaria, Blutvergiftung und selbst Krebs helfen kann. Es ist jedoch ratsam, die Einnahme mit anderen Naturheilverfahren zu kombinieren, um das Gleichgewicht zwischen Oxidations- und Antioxidationsmitteln im Körper wiederherzustellen.

Manche Menschen, insbesondere jene mit fortgeschrittenen degenerativen Erkrankungen, werden durch eine langfristige MMS-Therapie oft stark geschwächt, was sich scheinbar nicht mit dem Absterben von Mikroben erklären lässt. Auch lässt die Sehkraft bei einigen stark nach. Ich meine, dass dies vor allem mit einem Mangel an Antioxidantien zusammenhängt, insbesondere einem Mangel an Glutathion und Superoxiddismutase.

Dies wiederum wirft die Frage auf, wann eine MMS-Therapie sinnvoll ist. In meinem Artikel „How to Overcome Autoimmune Diseases“ 15 [Die Heilung von Autoimmunerkrankungen] zeige ich, dass die meisten chronischen degenerativen Erkrankungen mit Nanobakterien und pleomorphen Mikroben zusammenhängen, die aus kranken Zellen zu stammen scheinen – also aus dem Innern des Körpers statt von außerhalb.

Der Hauptgrund für das Auftreten dieser Mikroben scheint die Anhäufung giftiger Stoffwechselprodukte innerhalb dieser Zellen zu sein, was insbesondere die für die Energieproduktion zuständigen Mitochondrien beeinträchtigt.

Die Erfahrung zeigt, dass es auf jeden Fall von Vorteil ist, die höheren Bakterien- und Pilzarten dieses mikrobiellen Überschusses auszumerzen, und MMS ist ein wirkungsvoller Teil der ganzheitlichen antimikrobiellen Therapie. Doch selbst mit MMS lassen sich oftmals nicht die niederen Formen von Nanobakterien und endogenen Viren bekämpfen.

Selbst eine langfristige MMS-Therapie verhindert nicht, dass diese Mikroben weiterhin entstehen, und die sich anhäufenden toxischen Abfallprodukte sorgen mit der Zeit zunehmend für gesundheitliche Probleme. Eine vernünftige Lösung besteht darin, die toxischen Abfallprodukte mittels der bewährten Rohkost-Reinigungsmethode zu entfernen und diese mit einer wirkungsvollen antimikrobiellen Therapie zu kombinieren.

Einige Virusinfektionen lassen sich mit MMS gut behandeln. Bei anderen dagegen, wie Hepatitis C, Lyme-Krankheit und HIV, zeigt sich zwar oft eine Verbesserung, doch insgesamt sind diese Erkrankungen hartnäckiger. Es gibt Beweise dafür, dass eine intensive Therapie mit Antioxidantien sehr gut gegen Viruserkrankungen hilft. Beispielsweise gibt es in der orthomolekularen Medizin zahllose Publikationen (siehe www.orthomolecular.org), dass sich selbst schwere Virusinfektionen schnell und effektiv mit sehr hohen Dosen Vitamin C bekämpfen lassen. Hepatitis C lässt sich zudem gut mit großen Mengen an verschiedenen Antioxidantien behandeln.16

Daher glaube ich, dass es wirkungsvoller ist, beide Therapieformen auf ganzheitliche Weise zu kombinieren. Bei einer schweren bzw. hartnäckigen Viruserkrankung empfehle ich zunächst eine kurzzeitige hochdosierte MMS-Behandlung, die dann durch eine langfristige Gabe großer Mengen an verschiedensten Antioxidantien abgelöst wird.

Oxidationsmittel kontra Antioxidationsmittel

Neben Übelkeit kann es durch die Einnahme von MMS auch zu Entzündungen kommen. Das erklärt sich, wenn wir einen Blick auf die Funktion einer Entzündung und die Rolle werfen, die Oxidations- und Antioxidationsmittel in diesem Zusammenhang spielen. Eine Entzündung sorgt für eine gesteigerte Blut- und Nährstoffzufuhr im betroffenen Bereich, unterstützt somit das Immunsystem wesentlich bei seiner Arbeit und hilft, Organ- und Gewebeschäden zu heilen. Wenn das Immunsystem nicht stark genug ist, um eindringende Mikroben und kranke Körperzellen zu beseitigen, dann werden aus eigentlich heilsamen Entzündungen schädliche chronische Entzündungen – symptomatisch für unsere gegenwärtige Epidemie an chronischen Erkrankungen.

Oxidationsmittel unterstützen das Immunsystem, indem sie diesem mehr „Feuerkraft“ verleihen und Mikroben vollständig abtöten. Die Einnahme starker Oxidationsmittel, wie beispielsweise Chlordioxid, führt zu einer Verstärkung der Entzündungen und einem gesteigerten Säuregehalt des Körpers. So kann es während einer MMS-Behandlung zu verschiedenen Reaktionen kommen, wie es auch beim natürlichen Heilungsprozess der Fall ist – vorübergehend können Entzündungen entstehen.

Auf lange Sicht sind solche Entzündungen positiv für den Gesundungsprozess, auch wenn sie kurzfristig unangenehm sind. Eine detailliertere Erklärung dieses Vorgangs, der als „Heilungskrise“ oder auch „Heilreaktion“ bezeichnet wird, findet sich unter www.health-science-spirit.com/healingcrisis.html.

Antioxidationsmittel haben eine gegenteilige Funktion. Sie schützen unsere Körperzellen davor, oxidiert zu werden. Oxidation darf nur kontrolliert stattfinden, um Energie zu erzeugen oder Eindringlinge und Schadstoffe auszumerzen.

Wenn wir die Zufuhr an Oxidationsmitteln steigern, sollten wir zugleich mehr Antioxidantien zu uns nehmen, da ansonsten unnötigerweise Entzündungen entstehen können, die aus Gewebereizungen oder degenerativen Veränderungen resultieren. Ein Beispiel hierfür ist, dass bei der Einnahme hoher Dosen MMS über mehrere Tage hinweg die Sehkraft nachlassen kann.

Jim Humble ist der Ansicht, dass Antioxidationsmittel im Rahmen der MMS-Therapie nicht notwendig seien. Er sagt:

„Der Körper muss vor derart geringen Mengen an ClO2, wie sie durch MMS entstehen, nicht geschützt werden. Das ClO2 oxidiert weder gutartige Bakterien noch Körperzellen. In den hunderttausenden klinischen Studien wurde nie über Nebenwirkungen berichtet.“ 17

Mich überrascht diese Aussage, da mehrere Menschen mir Berichte zusandten, aus denen ich schließe, dass sie Schaden durch einen Mangel an Antioxidantien genommen haben. Was Antioxidationsmittel angeht, muss ich Jim Humble also widersprechen.

Gestützt wird meine Sichtweise durch Dr. Thomas Lee Hesselink. Durch eine gründliche Studie der themenrelevanten Literatur wies er nach, dass Chlordioxid den Malariaparasiten abtötet, indem es dessen lebenswichtige Antioxidantien oxidiert, darunter Glutathion, Alpha-Liponsäure und Coenzym A. Er schreibt:

„[K]eine noch so große Menge an Glutathion (GSH) in den Plasmodien [könnte] je gegen eine genügend hohe Dosis Chlordioxid (ClO2) bestehen. Man beachte, dass jedes Chlordioxid-Molekül je fünf Glutathion-Moleküle unschädlich machen kann.“ 18

 

Kommentare

12. August 2009, 11:13 Uhr, permalink

Angelika Katterbach

Super, daß diese Information über Oxidantien und Antioxidantien hier so klar herausgestellt wird. :)))) DANKE, beste Grüße

13. August 2009, 13:53 Uhr, permalink

Astrowolf

Zusammen in einem größeren Kreis habe ich MMS für ca. 6 Monate genommen. WESENTLICH ist der Verzehr von 1 oder 2 ÄPFELN, unmittelbar nach der Einnahme von MMS. Nachdem ich täglich um 1 Tropfen gesteigert hatte, kam bei 8Tropfen dann das "Feuerwerk" aus den Gedärmen. Insgesamt über 50 x Durchfall haben die Gedärme heftig gereinigt. Ich reduzierte auf 4 Tropfen nur in der Früh! Von der abendlichen Einnahme rate ich deshalb ab, da die Durchfallgefahr groß ist, und die Nächte somit unangenehm werden können. Keine Erkältungen oder Schnupfen mehr. Reinigung von der "dunklen Energie" wird leider viel zu selten erwähnt!!!

14. August 2009, 21:10 Uhr, permalink

freedom of mind

@Astrowolf:
Dem kann ich nur voll zustimmen, durch die Reinigung des Körpers wird auch der Fluss der Körperenergien ins Positive verändert. Zumindest war das bei mir ganz deutlich der Fall. Auch das Essen von Äpfeln hat mir sehr geholfen, seit meiner Kur wende ich MMS weiterhin bei allen möglichen Gelegenheiten an und bin sehr zufrieden damit (:

25. August 2009, 20:38 Uhr, permalink

Waltraud

ich habe das wasserreinigungsset in traunstein gekauft, aber mit weinsäure und nicht mit zitronensäure, bin jetzt bei 15 trpf. habe aber noch keine veränderung bemerkt. hat jemand damit erfahrung?

25. August 2009, 23:39 Uhr, permalink

Martin Enneper

Ich habe vor drei Tagen erst mit der Mundspülung angefangen,muß aber sagen,dass seither die Schleimbildung in Mund und Lunge zugenommen hat.Als Raucher konnte ich ja fast davon ausgehen. bin gespannt auf weitere Reaktionen.

04. September 2009, 15:11 Uhr, permalink

K.Sch.

Habe seit April diese Kur gemacht und bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Bin seit 2004 Diabetiker und muss jetzt ganz selten spritzen, lebe aber auch diszipliniert was die Mahlzeiten betrifft.
Nach der 2 Untersuchung hat meine Ärztin festgestellt das ich kein Diabetes mehr habe - kann es garnicht glauben und werde mich weiter kontrollieren.

19. September 2009, 09:30 Uhr, permalink

eine Studentin

Als Chemie-Studentin sträuben sich mir bei diesem höchst unwissenschaftlichen Artikel die Haare. Chlordioxid, ein Bleich-, Desinfektions- und Wasseraufbereitungsmittel, ist als brandfördernd, sehr giftig und umweltgefährlich eingestuft... "Nebenwirkungen" wie Durchfall sollten jeden, der diese Chemikalie einnimmt, darauf aufmerksam machen, dass dieses Wundermittel der Gesundheit mehr schadet als hilft!

24. September 2009, 08:46 Uhr, permalink

ein Student

Hallo "eine Studentin",

wie ich von ihrem Schreiben entnehme, haben Sie weder diesen Artikel noch sich über MMS informiert. Sobald Sie Chlordioxid gehört haben, haben Sie gestoppt weiterzulesen, weil Sie ja vermutlich schon alles darüber wissen. Sie sollten wissen, dass, wenn man es nach dem Protokoll von Jim Humble einnimmt, Chlordioxid im Körper in kleinen Mengen freigegeben wird, man nimmt sozusagen das Chlordioxid nicht in der Form ein, wie Sie es vermuten. Bitte erst lesen, erst zuhören - DANN reden. Danke.

13. Oktober 2009, 19:41 Uhr, permalink

rudolf

Hey, warum bekämpft ihr die Natur? Die kleinen Dinger haben uns unseren Körper gegeben!

Wir sollten uns lieber daran machen, unsere Lunge auf Sauerstoff-Atmung zu bringen, dann verschwinden sie von alleine! Unsere Lunge kommt von der Kiemen-Atmung und stellt sich auf Sauerstoff um!

Die Lösung ist, bewusst das Atmen zu lernen und die Atemzüge auf sieben Sekunden zu bringen, aber langsam!

Somit wird das Vorderhirn aufgebaut, das dann in der Lage ist, die anderen Gehirnteile zu lenken.

14. November 2009, 23:20 Uhr, permalink

peter

Ich nehme es seit einer Woche und es hat geholfen....
Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke
Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke
Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke
Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke
Danke Jim Humble !!!!!!!!!!!!!!!

16. November 2009, 13:49 Uhr, permalink

stephanie

Hallo zusammen,

ich habe eine Frage: Kann ich eine verdünnte MMS-Lösung (20 Tropfen MMS auf 100 Tropfen Aktivator + Wasser) auch mit einem Tampon in die Scheide einführen, um intravaginale Feigwarzen zu bekämpfen? Oder greift es die Schleimhaut zu stark an?

Hat jemand damit Erfahrung?

Danke,
Stephanie

24. November 2009, 09:34 Uhr, permalink

Monika

Hallo Stephanie,
mein Tipp - probiere erstmal weniger Tropfen und teste die Reaktion. Danach kannst du immer noch höher dosieren.
Gruß
Moni

25. November 2009, 11:47 Uhr, permalink

Astrid Schanzmann

Ich hatte seit etwas mehr als einem Monat eine Entzündung der Mundschleimhaut oberhalb der Zähne. Mein Zahnarzt wollte entweder den Zahn ziehen oder das Zahnfleisch aufschneiden. Alternativ bot er mir Antibiotika an, wofür ich mich dann entschieden habe. Das war letzten Freitag.

Bis dahin kannte ich zwar MMS, hatte es aber nie ausprobiert.

Das Antibiotikum zeigte keinerlei Wirkung.

Ich habe am Samstag mit MMS-Mundspülungen angefangen - und die Entzündung war innerhalb von drei Tagen ausgeheilt!

20. August 2010, 11:00 Uhr, permalink

Entsetzt

Ich bin mir nicht sicher, ob Ihnen der nötige Verstand fehlt, oder Sie einfach völlig skrupellos sind, hier eine tödliche Chemikalie als Wunderkur anzupreisen. Ich hoffe, Sie sind sich bewusst, dass Sie damit zur Gefährdung der Gesundheit und auch Leben der Betroffenen beitragen.

In Deutschland fehlt es noch an Aufklärung am Einsatz dieser Killerchemikalie als "Medikament", andere Länder sind da schon etwas weiter, siehe unten:

www.hc-sc.gc.ca/ahc-asc/media/advisories-avis/_2010/2010_74-eng.php
www.smh.com.au/national/deadly-chemical-being-sold-as-miracle-cure-20100108-lyvl.html

21. August 2010, 14:22 Uhr, permalink

NEXUS-Magazin

Hallo Entsetzt,

wir preisen hier nichts an, und ich weiß nicht, ob Sie den Artikel wirklich gelesen haben, der ist nämlich recht kritisch gegenüber den ursprünglichen Einnahmeempfehlungen. Wir stellen schlicht Informationen zur Verfügung, das Denken müssen Sie selbst übernehmen.

Ihrer und der Meinung der Gesundheitsämter stehen folgende Studien gegenüber:

www.epa.gov/ogwdw000/mdbp/pdf/alter/chapt_4.pdf

www2.dupont.com/Chlorine_Dioxide/en_US/assets/downloads/TasteandOdorControl.pdf

und insbesondere auch:

www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1569027/pdf/envhper00463-0059.pdf

Zusätzlich gibt es ja auch noch zahlreiche Erfahrungsberichte im Netz, z.B. unter www.jimhumblemms.de/node/24 , die nicht direkt vom Erfinder kommen. Wie heißt es doch so schön: "Die Dosis macht das Gift."

Nehmen Sie unsere Informationen nicht fürwahr, sondern treffen Sie selbstbestimmt eine Entscheidung, wenn Sie sich über beide Seiten informiert haben.

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