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NEXUS Magazin 6, August-September 2006

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Phantomschmerzen als Früherkennung von Erdbeben

Besonders sensible Menschen können rätselhafte Signale aus der Erde spüren, die Erdbeben und Vulkanausbrüchen vorausgehen. Diese körperlichen Symptome können als frühzeitiges Warnsignal dienen.

Gleichwertige Bio-SensorenAndere Amateurexperimentatoren hingegen befinden sich mit der Entwicklung von Sensoren, die die selten auftretenden, rätselhaften Erdsignale aufspüren können, auf dem richtigen Weg. Solche Sensoren heißen „Barkhauseneffekt-Skalardetektoren“.10 Diese Detektoren nehmen kleine magnetische Veränderungen oder plötzliche „Hüpfer“ in den magnetischen Bereichen der polykristallinen Struktur im Herzen des Detektors wahr, dessen Material von einem sehr starken äußeren Magnetfeld umgeben ist. Der Kern ist nach außen hin abgeschirmt, damit das Magnetfeld im Innern nicht durch Radio- oder Magnetwellen von außen gestört wird. Daher können nur Wellen, die im Innern des Detektors selbst entstehen, das innere Magnetfeld stören. Die heutige Wissenschaft sagt, daß solche Arten von Wellen nicht existierten. Aber sie existieren dennoch.

Eine andere Version dieser Art von Detektor ist der „elektrostatische, auf einem Feld basierende Skalarsensor“.11 Bis heute ist es Amateuren nicht gelungen, diese Detektoren zu perfektionieren oder ihren Aufbau völlig zu durchschauen. Die Sensoren entsprechen in ihrem Aufbau der natürlichen elektrischen Zellstruktur des menschlichen Körpers. Starke elektrostatische Felder sorgen dafür, daß die Spannung von einer Zelle zur nächsten läuft, und treiben den Austausch im Rahmen des elektrochemischen Gefälles, das zwischen den Zellen herrscht, an.

In der Tat bergen die menschlichen Mitochondrien eines der Wunder der Natur: Sie sind zwölfpolige Motor-Generatoren, die elektrochemische Spannung in beide Richtungen pumpen.12 Wissenschaftler bezeichnen die Mitochondrien als „kleinsten, der Wissenschaft bekannten Motor“.13 Das Drehmoment dieser einzigartigen Spannungspumpe ist so unglaublich hoch, daß ein Teelöffel des Proteinmotors über dasselbe Drehmoment verfügt wie der Motor eines Mercedes! Die Mitochondrien können pro Zentimeter elektrochemischen Felds (bzw. dessen elektrostatischen Äquivalents) eine sehr hohe Voltzahl erzeugen.14 Eine Spannung in Höhe von 0,1 Volt pro fünf Nanometer Zellmembran ergibt ein elektrisches Feld von 20 Millionen Volt pro Meter.15

Diese starken Felder stellen das ideale Umfeld für eine Interaktion mit der biologischen Version eines elektrostatischen Skalardetektors dar. Die Erdstrahlen und die bereits bestehenden elektrostatischen Felder, die auf atomarer Ebene in den entweder positiv oder negativ geladenen Ionen existieren, beeinflussen sich gegenseitig. Diese Interaktion ist es, die bei feinfühligen Menschen Symptome hervorruft.

Moderne elektrostatische Skalarwellen-Detektoren

Nach 13 Jahren Entwicklung ermöglicht nun ein neuer elektrostatischer Skalardetektor eine unverfälschte Sicht auf die mysteriösen Erdsignale. Dieser Detektor ist entsprechend des biologischen Bauplans der elektrochemischen Felder der menschlichen Zellen konzipiert worden. Der Detektor basiert auf einer Spannung, die von einem Strahl in ein hauptsächlich aus Teflon bestehendes Material geleitet wird und die in dem konstanten elektrostatischen Feld gleichbleibend 78.740 Volt pro Zentimeter beträgt. Das obere Stück besteht aus einer besonderen Nickellegierung und ist von einer speziellen mechanischen Spannung und Dicke. Wenn durch die Erd­signale eine Modulation im elektrostatischen Feld hervorgerufen wird, reagiert die unter (mechanischer) Spannung stehende Legierung des Gehäuses. Damit die Konstruktion funktionieren kann, muß das richtige Verhältnis zwischen elektrischer Spannung, mechanischer Spannung und Dichte gegeben sein; daraus  ergibt sich das Spannungs-Dichte-Verhältnis.

Der Sensor befindet sich in einer nach außen hin abgeschirmten Metallbox, die einen Faradayschen Käfig bildet und keine von außen kommenden Funkwellen oder elektrostatischen Felder eindringen läßt. Das abgeschirmte Metallbehältnis mit dem Sensor wird in eine massive Kammer in der Erde eingelassen, um eine bestmögliche Kopplung an die Erdsignale zu gewährleisten, die gerne den Bereich nahe der Oberfläche durchlaufen, ähnlich wie es bei elektrischen Leitungen durch den sogenannten „Skin-“ oder „Hauteffekt“ zu beobachten ist.

Diese Art von elektrostatischem Skalardetektor kann Erdbebenvorzeichen in Form von Erdstrahlen in einem Umkreis von 800 bis 1.000 Kilometern aufspüren. Mit dem Gerät wird derzeit auch die nordwestliche Pazifikregion überwacht. Es ist das Äquivalent zu einem rund um die Uhr aktiven menschlichen „Fühler“.

Bei der mobilen Version des elektrostatischen Skalardetektors sind die Zellen anders angeordnet; pro Zentimeter sind hier Zehntausende von Volt zu messen, so daß keine Schwingung durchzudringen vermag. Dieses Sensorsystem wird genutzt, um unbekannte Verwerfungen in der Erde zu erfassen. Verwerfungen geben die rätselhaften Erdsignale in besonders hohem Maße ab. Die Stärke der Strahlung, die solch eine Verwerfung abgibt, verhält sich proportional zu den Meßwerten, die das großflächige Antennenüberwachungssystem aufzeichnet. Wenn man mit einem Fahrzeug über eine Verwerfung fährt, das mit dieser mobilen Sensorvorrichtung ausgestattet ist, kann man anhand der gemessenen Strahlung ausmachen, wie stark diese Verwerfung schwingt. Die Detektorvorrichtung macht es auch möglich, mittels des Dreiecksverfahrens das Epizentrum eines bevorstehenden Bebens ausfindig zu machen, da die Position des Epizentrums sich durch ein periodisch auftretendes „Zirpen“ in der Strahlung zu erkennen gibt. Meist tritt dieses Zirpen ein bis drei Tage vor dem Beben in Intervallen von 20 bis 60 Minuten auf. Die Länge der Intervalle wie auch die Amplitude geben Aufschluß über das Gebiet, in dem sich das Epizentrum befinden wird.

Betont werden sollte, daß sich diese Sensoren in einem Faradayschen Käfig befinden und daher nach außen hin vollkommen abgeschirmt sein müssen. Sie reagieren nicht auf Funkwellen oder elektrostatische bzw. elektromagnetische Felder von außen. Nur jene einzigartige Wellenform, die selbst einen Faradayschen Käfig zu durchdringen vermag, kann ein Signal auslösen. Auch von diesen Wellen behauptet die Wissenschaft, sie existierten nicht. Mit der Zeit wird man vielleicht erkennen, was sie in Wirklichkeit sind: longitudinale Skalarwellen.16-22

Unfug oder Enthüllung?

Nur wenn die Wissenschaft entdeckt, daß es diese Signale wirklich gibt, wird sich auch ihre Einstellung gegenüber feinfühligen Menschen ändern. Die größere Hürde für Erdbebenwissenschaftler wird dann darin bestehen herauszufinden, woher diese Signale eigentlich kommen. Die aktuelle Sprödbruch-Theorie besagt, daß Gestein sich permanent am Rande der Instabilität bewegt. Wie kann die Erde da im Vorfeld wissen, wie stark das Beben sein wird? Feinfühlige Personen aber kennen die Stärke des Bebens bereits vorher, daher müssen die Strahlen offensichtlich die Stärke des bevorstehenden Bebens übermitteln können.

Die herkömmliche Wissenschaft wird einiges lernen, wenn sich der Spott erst einmal in Begeisterung verwandelt hat, angesichts der Entdeckung der unterschwellig wirksamen physikalischen Gesetze. Zu allen Feinfühligen jedenfalls spricht die Erde bereits.23

Kommentare

09. September 2010, 22:06 Uhr, permalink

Sabine Spillmann

Sehr geehrte Damen und Herren,

mehr durch Zufalll bin ich auf Ihre Seite gestoßen: "Phantomschmerzen als Früherkennung von Erdbeben", www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/phantomschmerzen-als-frueherkennung-von-erdbeben/2, wo es u. a. auch um das Erspüren seismischer Wellen geht.

Ich fand diesen Bericht sehr interessant, zumal ich bei mir daheim in Freiburg/Breisgau schon selber Erdbeben (Oberrheingraben) erlebt habe (meist eher kleinere), eines davon allerdings war deutlich heftiger, hatte sogar die Stärke 5,4 auf der Richterskala. Schon circa einen Tag vor diesem Erdbeben hatte ich ein "undefinierbares, seltsames Bauchgefühl", das nicht verschwinden wollte. Es nahm soweit zu, dass ich eine innere Unruhe bekommen habe und an "Erdbeben" denken musste. In der Nacht vor dem Erdbeben fand ich bis ca. 2.45 Uhr keinen Schlaf, wusste "gleich passiert etwas" ... Schließlich übermannte mich die Müdigkeit dann doch. Kaum war ich eingeschlafen, wurde ich nur wenige Minuten später durch ein heftiges Erdbeben aus dem Schlaf gerissen - da wusste ich Bescheid!

Das Beben hatte (wie oben erwähnt) die Stärke 5,4 auf der Richterskala, das Epizentrum lag im "Raum Freiburg"! Es war für diese Region ein wirklich starkes Beben, noch in 250 km Entfernung spürbar, richtete nicht unerheblichen Schaden an. Also hatte ich wohl doch eine Art "Vorahnung"?

Mit freundlichen Grüßen

Sabine Spillmann

09. September 2010, 22:11 Uhr, permalink

Sabine Spillmann

Zur Information: Dieses von mir erwähnte Erdbeben war am 05.12.2004, nachzulesen auch auf der Homepage des Geologischen Landesamtes: www.lgrb.uni-freiburg.de ---> Erdbebendienst

04. April 2011, 19:28 Uhr, permalink

Georges Bourbaki

Ein Messgrerät zur genauen Bestimmung der die Erde innerhalb unserer galaktischen Struktur beaufschlagenden Ätherwinde wurde am 7. Dez. 1995 unter der Nummer 42 42 765 als Deutsches Patent registriert.

Die auftretenden Ätherwinde werden dabei von den stellaren Körpern beispielsweise unseres Planetensystems stark abgebremst, was u.A. das terrestrische Magnetfeld zur Folge hat.

Unser Planetensystem kann dabei bei seiner Wanderung durch die eigene Galaxie wahlweise von oben oder von unten her von diesen stark turbulenten Ätherwinden angeblasen werden, was dann auch dieses sehr abrupte, unregelmäßige Umklappen des terrestrischen Magnetfeldes zur Folge hat, so wie dies aufgrund eingefrorener Magnetausrichtungen in Gestein gut dokumentiert werden kann.

In den Jahren 1921-26 wurde von Dayton Miller, dem damaligen Präsidenten der amerikanischen Physical Society, auf dem etwa 1750 m hohen Mt. Wilson ein tages- und jahreszeitlich schwankender Ätherwind von etwa 15 km/h gemessen. Wichtiger war dann allerdings der Umstand, dass D. Miller aufgrund einer Extrapolation von über einem Jahr verteilter Messdaten bestimmen konnte, dass die Erde zumindest damals draußen im Weltraum von einem Ätherwind mit 208 km/h aus südlicher Richtung angeblasen wurde.

Jetzt ist insoweit ein besonderer Fall eingetreten, weil nach einer langen Reihe von stabilen Daten der Position und der Intensität des terrestischen Magnetfeldes nunmehr der terrestrische Magnetpol pro Jahr den enormen Wert von 50 km pro Jahr wandert, wärend die Intensität des Magnetfeldes gleichzeitig abnimmt.

Daraus kann eigentlich nur geschlossen werden, dass demnächst ein erneuter Wechsel der terrestrischen Magnetfeldausrichtung ansteht, was insoweit sehr probelmatisch zu werden verspricht, weil in den letzen drei Jahren überall auf der Erde starke Erdbeben auftraten, so wie gerade jetzt in Japan mit den sehr dramatischen Folgen durch den dadurch hervorgerufenen Tsunami und den atomaren GAU in Fukushima.

Da die Menschheit innerhalb ihrer überlieferten Geschichte noch nie so eine Umpolung des terrestrischen Magnetfeldes mitgemacht hat, wissen wir auch nicht, was da auf die gesamte Menschheit zukommen wird (Angeblich sind die Dinosaurer bei so einer Gelegenheit ausgestorben!). Es wäre also durchaus sinnvoll, wenn die Menscheit als Ganzes diese Art von "kosmischer Großwetterlage" etwas eingehender studieren würde, weil die Menschen in ihrer Gesamtheit auf dieser Erde leben und somit ganz zwangsläufig dieser "kosmischen Großwetterlage" ausgesetzt sind, ob sie das nun möchten oder nicht.

Georges Bourbaki, München

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