Besonders sensible Menschen können rätselhafte Signale aus der Erde spüren, die Erdbeben und Vulkanausbrüchen vorausgehen. Diese körperlichen Symptome können als frühzeitiges Warnsignal dienen.
Druckansicht
Endnoten
- „Longitudinal Scalar EM Waves: Strong Earth Emissions are part of Quakes and Volcanics“, www.terraresearch.net/articles/ZapSeismo1_article.htm.
- „Insight into the Mystery of Ear Tones prior to Earthquakes – how they occur and why”, www.terraresearch.net/articles/EarTones_article.htm.
- „Of Mice and Magnets“, www.research.fsu.edu/researchr/issue2001/mice.html.
- „High Field MRI: Technology, Applications, Safety, and Limitations“, www.aapm.org/meetings/amos2/pdf/18-2826-94182-387.pdf.
- „Longitudinal Scalar EM Waves“, s.o.
- „Earth: Killer of Micro-electronics“, www.terraresearch.net/newsletter/tr_newsletter_050104.html.
- http://de.wikipedia.org/wiki/Lambverschiebung
- „The Lamb Shift“, www.pha.jhu.edu/~rt19/hydro/node8.html.
- „Scalarbeamer“, www.gocs1.com/gocs1/Psionics/SCALARBEAMER.htm.
- „Notes on Scalar Detector Designs“, www.amasci.com/freerg/bark.html.
- ebd.
- „UC Berkeley: Hongyun Wang’s Research on Molecular Motors”, www.cse.ucsc.edu/~hongwang/ATP_synthase.html.
- 13 „Protein Motors“, www.psc.edu/science/2004/schulten/protein_motors_incorporated.html.
- 14 „The Cell“, www.dartmouth.edu/~cbbc/courses/bio4/bio4-1997/02-theCell.html.
- „The Energy of Life”, von Guy Brown, www.trnmag.com/Bookshelf/The%20Energy%20of%20Life.html.
- „The Wave Structure of Matter: Wheeler and Feynman’s Response of the Universe”, www.spaceandmotion.com/Wolff-Feynman-QED.htm.
- „Quantum Physics: Richard Feynman: Explanation of Feynman’s Quantum Electrodynamics (Spherical Electromagnetic Vector Waves) with the Wave Structure of Matter (Spherical Scalar Standing Waves), www.spaceandmotion.com/Physics-Richard-Feynman-QED.htm (weitere Ergebnisse findet man unter www.spaceandmotion.com).
- „Feynman path-integral representation for scalar-wave propagation”, PMID: 9961420, www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&db=PubMed&list_uids=9961420&dopt=Abstract.
- „Observation of scalar longitudinal electrodynamic waves“, www.monstein.de/physics/7210.pdf.
- „On Casimir Forces for Media with Arbitrary Dielectic Properties“,arxiv.org/pdf/quant-ph/0206119.
- „Probing the Strong Boundary Shape Dependence of the Casimir Force“, www.thp.uni-koeln.de/~te/GROUP/PAPERS/Casimir.pdf.
- „The fragmentation of wires by pulsed currents: beyond the first fracture“, www.iop.org/EJ/article/0022-3727/36/22/001/d3_22_001.pdf.
- „God’s Firmament & the Earthquake“, www.terraresearch.net/articles/GodsFirmament_article.htm.
Kommentare
09. September 2010, 22:06 Uhr, permalink
Sabine Spillmann
Sehr geehrte Damen und Herren,
mehr durch Zufalll bin ich auf Ihre Seite gestoßen: "Phantomschmerzen als Früherkennung von Erdbeben", www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/phantomschmerzen-als-frueherkennung-von-erdbeben/2, wo es u. a. auch um das Erspüren seismischer Wellen geht.
Ich fand diesen Bericht sehr interessant, zumal ich bei mir daheim in Freiburg/Breisgau schon selber Erdbeben (Oberrheingraben) erlebt habe (meist eher kleinere), eines davon allerdings war deutlich heftiger, hatte sogar die Stärke 5,4 auf der Richterskala. Schon circa einen Tag vor diesem Erdbeben hatte ich ein "undefinierbares, seltsames Bauchgefühl", das nicht verschwinden wollte. Es nahm soweit zu, dass ich eine innere Unruhe bekommen habe und an "Erdbeben" denken musste. In der Nacht vor dem Erdbeben fand ich bis ca. 2.45 Uhr keinen Schlaf, wusste "gleich passiert etwas" ... Schließlich übermannte mich die Müdigkeit dann doch. Kaum war ich eingeschlafen, wurde ich nur wenige Minuten später durch ein heftiges Erdbeben aus dem Schlaf gerissen - da wusste ich Bescheid!
Das Beben hatte (wie oben erwähnt) die Stärke 5,4 auf der Richterskala, das Epizentrum lag im "Raum Freiburg"! Es war für diese Region ein wirklich starkes Beben, noch in 250 km Entfernung spürbar, richtete nicht unerheblichen Schaden an. Also hatte ich wohl doch eine Art "Vorahnung"?
Mit freundlichen Grüßen
Sabine Spillmann
09. September 2010, 22:11 Uhr, permalink
Sabine Spillmann
Zur Information: Dieses von mir erwähnte Erdbeben war am 05.12.2004, nachzulesen auch auf der Homepage des Geologischen Landesamtes: www.lgrb.uni-freiburg.de ---> Erdbebendienst
04. April 2011, 19:28 Uhr, permalink
Georges Bourbaki
Ein Messgrerät zur genauen Bestimmung der die Erde innerhalb unserer galaktischen Struktur beaufschlagenden Ätherwinde wurde am 7. Dez. 1995 unter der Nummer 42 42 765 als Deutsches Patent registriert.
Die auftretenden Ätherwinde werden dabei von den stellaren Körpern beispielsweise unseres Planetensystems stark abgebremst, was u.A. das terrestrische Magnetfeld zur Folge hat.
Unser Planetensystem kann dabei bei seiner Wanderung durch die eigene Galaxie wahlweise von oben oder von unten her von diesen stark turbulenten Ätherwinden angeblasen werden, was dann auch dieses sehr abrupte, unregelmäßige Umklappen des terrestrischen Magnetfeldes zur Folge hat, so wie dies aufgrund eingefrorener Magnetausrichtungen in Gestein gut dokumentiert werden kann.
In den Jahren 1921-26 wurde von Dayton Miller, dem damaligen Präsidenten der amerikanischen Physical Society, auf dem etwa 1750 m hohen Mt. Wilson ein tages- und jahreszeitlich schwankender Ätherwind von etwa 15 km/h gemessen. Wichtiger war dann allerdings der Umstand, dass D. Miller aufgrund einer Extrapolation von über einem Jahr verteilter Messdaten bestimmen konnte, dass die Erde zumindest damals draußen im Weltraum von einem Ätherwind mit 208 km/h aus südlicher Richtung angeblasen wurde.
Jetzt ist insoweit ein besonderer Fall eingetreten, weil nach einer langen Reihe von stabilen Daten der Position und der Intensität des terrestischen Magnetfeldes nunmehr der terrestrische Magnetpol pro Jahr den enormen Wert von 50 km pro Jahr wandert, wärend die Intensität des Magnetfeldes gleichzeitig abnimmt.
Daraus kann eigentlich nur geschlossen werden, dass demnächst ein erneuter Wechsel der terrestrischen Magnetfeldausrichtung ansteht, was insoweit sehr probelmatisch zu werden verspricht, weil in den letzen drei Jahren überall auf der Erde starke Erdbeben auftraten, so wie gerade jetzt in Japan mit den sehr dramatischen Folgen durch den dadurch hervorgerufenen Tsunami und den atomaren GAU in Fukushima.
Da die Menschheit innerhalb ihrer überlieferten Geschichte noch nie so eine Umpolung des terrestrischen Magnetfeldes mitgemacht hat, wissen wir auch nicht, was da auf die gesamte Menschheit zukommen wird (Angeblich sind die Dinosaurer bei so einer Gelegenheit ausgestorben!). Es wäre also durchaus sinnvoll, wenn die Menscheit als Ganzes diese Art von "kosmischer Großwetterlage" etwas eingehender studieren würde, weil die Menschen in ihrer Gesamtheit auf dieser Erde leben und somit ganz zwangsläufig dieser "kosmischen Großwetterlage" ausgesetzt sind, ob sie das nun möchten oder nicht.
Georges Bourbaki, München
Kommentar schreiben