NEXUS Magazin: https://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/antigravitation-und-der-tiefe-staat-was-geschah-mit-dr-ning-li
Im Mai 1999 erschien in der Zeitschrift Discovery ein Artikel mit dem Titel „Antigravity Devices“, in dem internationalen Forschern die bemerkenswerte Arbeit von Frau Dr. Ning Li von der University of Alabama zu Antigravitationsphänomenen präsentiert wurde. Wenige Jahre nach Erscheinen dieses Artikels war Dr. Li jedoch verschwunden. Man nahm an, dass sie sich mit Geheimprojekten für den militärisch-industriellen Komplex befasste. Die letzten öffentlichen Informationen über Dr. Lis Schaffen finden sich im folgenden Artikel aus der Zeitschrift Popular Mechanics, erschienen im Oktober 2000. Die Redaktion des australischen NEXUS-Magazins hat dem Artikel einen zweiten nachgestellt, der 25 Jahre später erschienen ist, sowie einige weiterführende Informationen hinzugefügt, die wir hier übersetzen.
Seit wir im 19. Jahrhundert gelernt haben, die Elektrizität zu beherrschen, ist der Gedanke, die Gravitation durch die Veränderung eines elektromagnetischen Felds zu manipulieren, Gegenstand faszinierender Experimente und gelegentlicher Ausbrüche irrationaler Begeisterung. Physiker beharren auf ihrer Ansicht, dass die Schwerkraft eine der vier Grundkräfte der Physik sei, was die Konstruktion einer Antigravitationsmaschine unmöglich mache. Doch in letzter Zeit haben sie – wenn auch nicht ohne gewisse Vorbehalte – begonnen, eine andere Möglichkeit in Erwägung zu ziehen. Mehrere hoch angesehene Physiker halten es mittlerweile für möglich, ein Kraftfeldgerät zu bauen, das auf sämtliche Materie ähnlich wirkt wie die Gravitation. Dabei würde es sich streng genommen nicht um eine Antigravitationsmaschine handeln. Wäre ein solches Gerät aber dazu fähig, auf alle Arten von Materie eine anziehende oder abstoßende Kraft auszuüben, dann wäre es funktional gleichwertig mit der unmöglichen Maschine.