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Bedini: Technologie der Zukunft

Teaser Manning Bedini KonferenzDer legendäre Erfinder John Bedini nahm kürzlich zum ersten Mal seit einem Vierteljahrhundert an einer Energie-Konferenz teil, in der er den Teilnehmern zusammen mit seinem Kollegen Peter Lindemann einige Grundlagen erläuterte, die den Schlüssel zu autonomen Energiesystemen darstellen.


Das internationale Netzwerk der Forscher für „Freie Energie“ tritt in eine aufregende Ära ein, in der sich das Wissen um neue und alte, wiederentdeckte wissenschaftliche Entdeckungen schneller denn je erweitert. So nahm der legendäre Erfinder John Bedini kürzlich zum ersten Mal seit einem Vierteljahrhundert an einer Energie-Konferenz teil, in der er den Teilnehmern zusammen mit seinem Kollegen Peter Lindemann einige Grundlagen erläuterte, die den Schlüssel zu autonomen Energiesystemen darstellen.

Unterdessen könnten Experten der etablierten Elektrotechnik bald ins Schleudern geraten, wenn sie ignorieren, wie viel mehr Möglichkeiten ein offenes thermodynamisches System gegenüber einem geschlossenen bietet. Die zunehmende Schar an Forschern im Feld „Tesla-Impulstechnologie“ und seiner Variante „Bedini-Technologie“ sind ihnen schon einige Schritte voraus, forschen Sie doch schon seit Jahrzehnten daran, die Energie eines solchen offenen Systems nutzbar zu machen.

Wenn man Bedini fragt: „Was ist ein offenes System?“, würde er vielleicht eine Windmühle, eine Solarstromzelle oder einen lebenden Baum als Beispiele anführen, denn ihre Energiezufuhr kommt von außen. Ganz ähnlich zapfen seine batterieladenden Schaltkreise die Raumenergie an, die alles umgibt und durchdringt.

Durch die Pionierarbeit von Erfindern wie Bedini gewinnt die wachsende Zahl an Forschern ein besseres Verständnis, das in Grundlagen-Lehrbüchern, beispielsweise über Magnetismus, nicht zu finden ist. Das Ziel vieler Forscher ist es, Energie mit einem autonomen Gerät zu erzeugen. Für ein besseres Verständnis sollte man im ersten Schritt lernen, wie man einen selbstlaufenden Elektromotor bauen kann, der keinen Treibstoff benötigt. Ein aktuelles DVD-Interview mit Bedini schließt mit einem unverhohlenen Hinweis, dieses Wissen sei dem US-Energieministerium bereits seit einem Jahrzehnt bekannt. Mehr dazu später.

Vor über 25 Jahren wurde John Bedini als junger Ingenieur in Kalifornien bekannt, der einen Prototyp eines „Freie-Energie“-Motors gebaut hatte, der sich selbst mit Energie versorgte und gleichzeitig nützliche Arbeit leistete. Mit einer einfachen 12-Volt-Batterie lief sein Motor unaufhörlich, doch die Batterie entlud sich dabei nicht, wie eigentlich zu erwarten gewesen wäre. Ermöglicht wurde das durch einen innovativen Schaltkreis, der die Raumenergie anzapfte und die Batterie derart nutzte, dass die schwer fassbare Energie aus dem Vakuum in nutzbare elektrische Ladung umgewandelt wurde.

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Bedini beschloss, anderen zu helfen und seine Schaltkreiszeichnungen und -daten öffentlich zugänglich zu machen. Also schrieb er ein kleines Buch. Die mittlerweile nicht mehr existente Tesla Book Company veröffentlichte es unter dem Titel „Bedini’s Free Energy Generator“. Das Buch beschrieb, wie man einen solchen Motor bauen konnte. Seine Leser versuchten es selbst; manche erfolgreich, manche nicht.

Aufgrund dieses Buches wurde Bedini 1984 zu einem Symposium in Colorado eingeladen, das von unabhängigen Wissenschaftlern zu Ehren von Nikola Tesla organisiert wurde. Einige Monate vor der Konferenz hatte Jim Watson Bedinis Abhandlung gelesen und setzte sich wiederholt mit ihm in Verbindung. Watson nutzte die Informationen, die er von Bedini erhalten hatte, und baute im Stillen eine eigene selbstlaufende Maschine – in großem Maßstab. Als Bedini zur Konferenz nach Colorado kam, nahm Watsons Maschine zu seiner Überraschung die ganze Bühne ein: ein circa 360 kg schweres Schwungrad, das an einen Flugzeugmotor angeschlossen war. Das System lud während der gesamten Konferenz seine eigenen Batterien und hatte darüber hinaus noch Energie übrig. Eine Quelle gibt an, es hätte acht Kilowatt produziert – mehr als genug, um ein Haus zu versorgen. Das gewaltige Schwungrad-System demonstrierte die von Bedini entwickelte Technologie. Die Vorführung endete allerdings abrupt, als eines Nachts jemand in den Konferenzraum einbrach und Watsons Batterien stahl.

Dass Jim Watson und seine Familie später aus dem Blickfeld seiner Kollegen verschwanden, ist heute wohlbekannt und hat wilde Spekulationen ausgelöst. Der Physiker Bill Jones, ein Militärgehöriger im Ruhestand, der Watson vormals bei der Suche nach Fördermitteln geholfen hatte, versuchte später, Informationen zu Watsons Verbleib einzuholen – vergeblich.

Ich selber hatte Jim Watson früher einmal in seinem Landhaus in den Bergen getroffen, sodass ich ihn Jahre später Mitte der 1990er bei einer Konferenz über Freie Energie in Denver wiedererkannte. Er hielt sich in der Nähe der Hintertür eines großen Sitzungssaals auf, erschien gut gekleidet, in einem teuren Anzug, aber seine Augen hatten einen Ausdruck von Traurigkeit oder Wehmut. Als ich ihn fragte, ob er tatsächlich Jim Watson sei, schien er sich unbehaglich zu fühlen, nickte aber bestätigend. Dann wurden wir unterbrochen, und kurz danach war er verschwunden.

Das Geheimnis um Watsons Verbleib und Gerüchte, er sei bedroht worden und / oder habe sich „freigekauft“, konnten Bedini aber nicht davon abhalten, weiterzumachen. 1985 stellten er und sein Kollege Steven Werth bei einem Bürgerforum dann ein neues Energie-Umwandlungssystem vor. Als das aus Beamten, Vertretern von Versorgungsunternehmen und Investitionsmaklern bestehende Publikum zum Mittagessen erschien, stellte man fest, dass über den Tellern Glühbirnen montiert waren. Bedini erzählte den Teilnehmern dann von seinem Plan, der Öffentlichkeit seinen Stromgenerator für einen geringen Preis zur Verfügung zu stellen, anstatt ihn dem Höchstbietenden zu verkaufen. Er und Werth gaben eine „Over-Unity“-Vorführung und zeigten, wie das System 80 Prozent mehr Energie abgab, als von der Batterie entnommen wurde. Aber offensichtlich schien dieses spezielle Publikum die Botschaft nicht sonderlich wertzuschätzen. Ein Beamter knurrte: „Entfernen Sie die verdammten Glühbirnen, damit wir essen können.“

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Kalifornien ist eben ein Staat der Ölindustrie. Als das unabhängig denkende Elektronik-Genie Bedini Details darüber preisgab, wie man „Freie-Energie“-Maschinen baut, gefiel das manchen Leuten, die von unserer Öl-Abhängigkeit profitieren, gar nicht. Bald nach den Geschehnissen im Rathaus griffen die Beteiligten ein und er wurde buchstäblich mit dem Rücken gegen die Wand gepresst. Bei einem Zwischenfall bedrängten ihn zwei muskelbepackte Schläger: „Ist das dein Auto da draußen? Du wirst weiterhin Benzin dafür kaufen, oder?“

Manche Erfinder haben ihre Experimente und Energieforschungen komplett eingestellt, als sie mit ähnlichen Drohungen konfrontiert wurden, die sich gegen sie selbst oder ihre Familien richteten. John Bedini durfte der Öffentlichkeit keine selbstlaufende Maschine geben, die ihre Häuser versorgen würde, aber trotz der Enttäuschung, von der Energiepolitik gebremst zu werden, lernte er weiter dazu. Er hielt Kontakte mit brillanten Erfindern magnetischer Apparaturen wie Howard Johnson und Floyd „Sparky“ Sweet und baute selbst viele Prototypen in Spielzeuggröße. Irgendwann, davon war er überzeugt, würde die Zeit kommen, den Menschen saubere Energie in Hülle und Fülle zu bringen. Tom Bearden hat John Bedini als einen Humanisten beschrieben, der sich um Rentnerinnen sorgt, die sich keine hohen Stromrechnungen leisten können und „sich, zitternd von der Kälte des Winters, nicht trauen, ihre Heizung aufzudrehen“.

Zum Elektronik-Genie geboren

Bedini wird aber auch von wissenschaftlicher Neugier angetrieben. Schon als Junge begann er, durch die Berge Südkaliforniens zu streifen und Steine aufzulesen, um sie später für die Herstellung experimenteller Transistoren zu zermahlen. Nach seinem High-School-Abschluss erkannte die US Army sein außergewöhnliches Talent für Elektronik und ermöglichte ihm eine fachspezifische Weiterbildung.

Nach dem Militärdienst arbeitete Bedini für namhafte Hersteller von Stereoanlagen. Nach Aussage eines Biographen wussten aber die Arbeitgeber seine Entwürfe von Geräten, die den ihren weit voraus waren, nicht zu würdigen, sodass er und sein Bruder Gary bald ihre eigene Firma gründeten: Bedini Electronics.

Aufbauend auf Naturbeobachtungen sowie auf dem, was er in seinen Spezialeinsätzen bei der Army gelernt hatte, setzte John Bedini seine Tesla-Studien fort, die er in jungen Jahren begonnen hatte. Ab einem gewissen Punkt aber musste Bedini seine Grundkenntnisse in konventioneller elektronischer Theorie über Bord werfen, um verstehen zu können, was es mit Teslas „Raumenergie“-Schaltkreise[1] auf sich hatte.

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[1] Anm. d. Red.: Bedini spricht im Englischen oft von „Radiant energy“ – ein Begriff, der schwer zu übersetzen ist. Wir verwenden lieber den im Deutschen bereits eingeführten Begriff „Raumenergie“.

Rückblick auf Tesla

Tesla entwickelte die Wechselstromsysteme zur Erzeugung und Verteilung elektrischer Energie, die wir heute benutzen. Während seiner letzten Lebensjahre machte er jedoch Entdeckungen, die seine Wechselstrom-Erfindungen obsolet machten – sie hätten durch ein sichereres System ersetzt werden können, das für jedermann Energie im Überfluss geliefert hätte.

Während die Massenmedien nur über einen kleinen Teil von Teslas Erfindungen berichten, finden sich in den Büchern von Gerry Vassilatos Indizien für eine verloren gegangene Wissenschaft, in deren Rahmen er auch Tesla analysiert. Vassilatos schreibt, Teslas Forschungen zu Standard-Elektrizität hätten abrupt geendet, als er durch Zufall auf seltene elektrische Ereignisse gestoßen sei. Sein Buch „Lost Science“ beschreibt Teslas gesamte Arbeit im Detail; dieser Artikel wird sich nur auf den erwähnten Wendepunkt konzentrieren.

Als die Welt seine Wechselstromsysteme zu nutzen begann, wurde Tesla eine Zeit lang zum Millionär und konnte sich ganz auf seine Forschungen konzentrieren. Ein Rätsel, das seine Aufmerksamkeit in Anspruch nahm, war der explosive Effekt, der auftrat, wenn Strom plötzlich an eine elektrische Leitung angelegt wurde. Damals, als Kraftwerkbetreiber noch handbetriebene Schalter umlegten, kam es häufiger vor, dass die elektrische Anlage beim An- oder Ausschalten unter hohem Leistungspegel förmlich auseinandergerissen wurde, als sei sie vom Blitz getroffen worden. Tesla wollte den genauen Grund dafür wissen. Er baute einen kleinen Blitzgenerator, um Drahtabschnitte explodieren zu lassen, sodass er die Effekte bei immer höheren Spannungen untersuchen konnte.

Eines Tages, als Tesla abrupt den Schalter umlegte und der Draht explodierte, wurde er von einer Druckwelle getroffen. Noch dramatischer wurde es, als er später einen automatischen Schalter verwendete. Während die Schaltung kontinuierlich den Stromfluss vom Generator unterbrach, füllte eine Serie von schockartigen Druckwellen den gesamten Raum. Bei jedem elektrischen Kontakt schossen dünne blau-weiße Funken aus dem Draht – zehn Mal stärker, als dies bei der angewandten Spannung zu erwarten gewesen wäre, berichtet Vassilatos. Tesla hatte Schwierigkeiten, nahe genug heranzukommen, um den Schalter abzustellen. Die blau-weißen Funken und die Schockwirkung wurden offensichtlich durch kurze elektrische Impulse von gleicher Polarität hervorgerufen – und nicht vom Vor und Zurück des Wechselstroms.

Teslas Leben änderte sich, als er entdeckte, was er die „Strahlungs“-Effekte [„radiant effects“] dieser Hochspannungsimpulse nannte (die mit einer Druckwelle, einem Knall oder einem wasserschlagähnlichen Ereignis vergleichbar sind). Er gab sich alle Mühe, den Effekt mit Hilfe anerkannter Mathematik zu erklären, aber es passte nicht. Die Akademiker glaubten, sie hätten bereits alle existierenden grundlegenden elektrischen Effekte entdeckt und mathematisch beschrieben.

Da Tesla aber nicht unter dem Konformitätszwang der offiziellen Wissenschaft stand, folgte er weiter den Hinweisen. Anstatt mit rein elektromagnetischen Wellen arbeitete er fortan mit einer Art von Elektrizität, die von seinen Geräten in Form von blitzähnlichen Entladungsimpulsen auszugehen schien. Vassilatos schreibt, dass diese Impulse sich wie Druck- oder Schockwellen ausbreiten und große Reichweiten erzielen, ohne an Intensität zu verlieren.

Von da an waren Teslas Veröffentlichungen für konventionelle Experten immer schwerer nachzuvollziehen. Selbst heute nehmen die meisten Ingenieure, die Teslas Arbeit studieren, an, dass sein „Impulssystem“ nur ein Hochfrequenz-Wechselspannungsgenerator sei. Laut Vassilatos liegen sie damit aber falsch. Tesla nannte seinen automatischen Lichtbogen-Zerhacker (mit Magnet-Funkenlöschung) einen „Unterbrecher-Entladungs-Schaltkreis“.

Entgegen der dramatischen Effekte, der sich Kraftwerkbetreiber im 19. Jahrhundert ausgesetzt sahen, lernte Tesla schließlich, wie er Funken erzeugen konnte, die im Vergleich zu anderen Formen der Elektrizität „weich“ und ungefährlich waren. Waren die Ausstrahlungen sicherer, weil Teslas System den langsameren, dichteren Elektronenfluss blockierte, zu dem es bei normaler Elektrizität kommt? Vassilatos mutmaßt, dass die Blockierung dieser dichten Ladungen die „der Elektrizität innewohnenden rätselhaften übermäßigen Ätherströme“ freigesetzt habe.

Äther ist ein kontroverser Begriff, der eine unsichtbare Energie beschreibt, die uns und den gesamten Raum immer und überall durchdringt. Manche Forscher nennen diese inzwischen „Nullpunkt-Energie“, aber das trifft es vielleicht nicht ganz. Tesla betrachtete seine Raumenergie [„radiant energy“] als ein ätherisches Gas – einen Strom, der durch den Raum fließt, ohne Elektronen zu benötigen. John Bedini und Tom Bearden wiesen darauf hin, dass James Clerk Maxwell, der für die Formulierung der klassischen elektromagnetischen Theorien berühmt geworden ist, ein Gleichungssystem entwickelt hatte, mit dem man den Äther als eine Art feines, fluides Gas beschreiben konnte. Maxwells Mathematik untermauert die Gültigkeit von Teslas Weltanschauung.

Tesla glaubte, dass infolge seiner Entdeckungen neue Energietechnologien entwickelt werden und unsere Welt neu beleben würden. Schließlich hatte er grundlegende Erkenntnisse gewonnen: zum Beispiel, wie man die „Strahlungselektrizität“ [„radiant electricity“] verstärkt und über weite Entfernungen übertragen kann. „Die Menschheit wird einem Ameisenhügel ähneln, den man mit einem Stock in Aufruhr versetzt; stellen Sie sich nur die Aufregung vor!“, sagte er voraus.

John Bedini und andere Vordenker beziehen sich in ihrer Arbeit auf Gerry Vassilatos Forschung sowie auf andere Studien einer verloren gegangenen Wissenschaft, wie etwa das Manuskript des mysteriösen Edward Leedskalnin über die Wirkungsweise von Magneten.[2]

In der Zwischenzeit war die Bedini-Familie nach Nord-Ohio umgezogen, wo John und sein Bruder Gary hochwertige Audio-Verstärker und innovative Audiogeräte herstellten und weiterentwickelten. John hat auch eine Ausbildung als Werkzeugmaschinenmechaniker und Schweißer, sodass die Bedini-Firma fast alles selbst herstellen kann – angefangen von einzigartigen Schaltplatinen bis hin zu experimentellen Automobilen. Es ist also keine Überraschung, dass er auch Prototypen fortschrittlicher Generatoren sowie Instrumente gebaut hat, um deren Funktionsweise zu untersuchen – wie beispielsweise Skalardetektoren.

Bedini hat sein Wissen immer geteilt. Auf seiner Website oder in Online-Foren gab er jahrelang detaillierte Anleitungen zum Bau nicht-konventioneller Motoren und Schaltkreise weiter. Zahllose Experimentatoren befragten ihn zu ihren eigenen Versuchen. Oft hatten sie in der Annahme, sie hätten damit eine bessere Lösung gefunden, kleine Änderungen vorgenommen – doch im Gegensatz zu kleinen Änderungen, die erfahrene Köche vornehmen, um bestimmte Rezepte aufzuwerten, trugen sie meist nicht zur Verbesserung bei. Stattdessen zeige sich oft, dass der Experimentator die Grundlagen des unkonventionellen Denkens nicht verstanden habe, so Bedini.

Später zog er sich aus Foren zurück, in denen unreife oder respektlose Teilnehmer „Freie Energie“ forderten, ohne selbst einen Finger dafür krumm zu machen. Mit seriösen Experimentatoren hat er dafür umso mehr Geduld, sofern sie bereit sind, mit den Grundlagen der neuen Wissenschaft zu beginnen und erst kleine Geräte zu bauen, um den Umgang mit der „Energie aus dem Vakuum“ zu erlernen. Bedini spricht dabei von „negativer Energie“, die völlig anders einsetzbar ist als normale Energie und sich mit den heutigen Messgeräten nicht erfassen oder messen lässt.

[2] Anm. d. Red.: Siehe dazu das Buch über Coral Castle, das wir in NEXUS-Ausgabe 32 besprochen hatten.

Enthüllung bei der „Renaissance“-Konferenz

Seit langer Zeit ist Bedini auf keiner Konferenz über unkonventionelle Energiethemen mehr aufgetreten. Die einzige Ausnahme bildet eine bedeutungsvolle Veranstaltung im November 2010 in Idaho. Rick Friedrich, dessen Firma „Renaissance Charge“ von Bedini entwickelte Batterie-Ladegeräte verkauft, organisierte die Konferenz und konnte etwa 370 interessierte Teilnehmer gewinnen, von denen viele sicher nicht zuletzt deshalb gekommen waren, weil Bedini versprochen hatte, anwesend zu sein und Fragen zu beantworten.

Die Konferenz war in vielerlei Hinsicht ein Meilenstein. Menschen aus über 20 verschiedenen Ländern kamen in die kleine Stadt in Nord-Idaho. Bedini stellte eine komplexe, etwa vier Meter große und mehrere tausend Dollar schwere Maschine vor, um einen konkreten Weg zu demonstrieren, die Hintergrund-Energie anzuzapfen. Es sei langfristig hilfreicher zu zeigen, wie ein bestimmtes wissenschaftliches Prinzip funktioniert, als ein gebrauchsfertiges Gerät zu verkaufen, das komplette Schaltbild oder eine detaillierte Teileliste zur Verfügung zu stellen, so Bedini.

Die Teilnehmer der Konferenz tauften die Maschine bald das „Ferris-Rad“ und das Publikum drängte nach vorne, um es aus der Nähe zu betrachten und Fragen zu stellen. Zu den Merkmalen der Maschine gehörten Bariumferrit-Dauermagneten, die asymmetrische Felder erzeugen, Magneten mit eingebautem Gedächtnis, die eine Umkehrung ihrer Polarität ermöglichen, sowie eine präzise Steuerung der magnetischen Impulse. Das System verwende Teslas Methode, Kondensatoren zu entladen, um die enorme Kraft des Gegenmoments zu reduzieren, erklärte Bedini später. Dies ist aber nur einer der vielen Kniffe und Besonderheiten, die in der Maschine stecken.

Selbst der Anblick eines selbstdrehenden, vier Meter hohen Rads reicht allerdings nicht aus, um die Meinung der Berufsskeptiker zu ändern, auch wenn dieses Rad genügend Drehmoment aufweist, um einen großen Mann von den Füßen zu heben. Um das neue Denken zu verstehen, das hinter diesem Energiekonzept steht, muss man gewillt sein, sich ungewöhnlichen Aussagen Bedinis zu öffnen, wie: „Raumenergie [„radiant energy“] ist völlig anders geartet, und dasselbe gilt für magnetische Energie“, oder „der Magnet hat ein Raumfeld, das in keinem Lehrbuch beschrieben wird. Um einen Magneten fließt Energie“ und „Sie brauchen keinen Strom, um Batterien zu laden oder Magnetmotoren zu betreiben.“

Elektronenfluss, also normaler elektrischer Strom vom Motor zu den Batterien ist im entscheidenden Teil von Bedinis System nicht einmal erwünscht. Stattdessen werden die Batterieplatten durch, wie er es nennt, „negative“ Energie geladen – Energie aus dem Vakuum. Der Energiefluss aus dem Vakuum in den Schaltkreis wird ausgelöst durch kurze Impulse, die aus reinem Potential bestehen – sogenannte Spannungsspitzen, die vom Motor durch den Draht geleitet werden. Auf der Website der Firma Renaissance Charge wird die Technologie kurz als „die Nutzung starker, unidirektionaler Impulse“ beschrieben, „um Batterien aller Größen zu laden.“

Ein Ingenieur, den ich auf der Konferenz traf, erklärte mir, dass bei Bedinis Ladegeräten alle batterieladenden Schaltkreise beim Ladevorgang entkoppelt seien, während die primäre Batterie mit der Spule verbunden bleibt. „Es ist eine Art asynchroner Lademodus“, sagte er, und erklärte weiter, dass ein Magnetfeld in den Spulen entsteht und dann wieder zusammenbricht. Genau an diesem Punkt kann dann die Raumenergie [„radiant energy“] „einspringen“.

Auf der Idaho-Konferenz wurden auch andere Erfindungen präsentiert, die mit Bedinis Technologie in Zusammenhang stehen. Rick Friedrich fuhr mit einem selbstlaufenden, elektrischen Rasenmäher in den Raum und drehte in der Nähe des Podiums triumphierend seine Runden. Der Mäher wurde zusammen mit einem Elektroauto und anderen Variationen der von Bedini patentierten Technologie vorgestellt. Einer von Bedinis „10-Spulern“ drehte sich das ganze Wochenende über, erleuchtete dabei zwei Quartz-Lampen und speiste sich aus Batterien, die er gleichzeitig selbst wieder auflud. Jeff Wilson, Berater für industrielle Elektronik und Forscher für diese neue Energie, stellte ein System zum automatischen Wechseln der Batteriebank vor, was als weiterer Schritt in Richtung Energieunabhängigkeit gewertet wurde.

Doch was nutzt uns die Beschäftigung mit einem radikal neuartigem Batterie-Ladeverfahren eigentlich? Abgesehen vom Bestreben, in Energie-Fragen autark zu sein, ist dies eine von vielen Erfindungen, die unsere Welt sauberer machen könnten, verringert sie doch die Flut an weggeworfenen Blei-Säure-Batterien, die heutzutage auf Mülldeponien vergraben liegen und ihre Giftstoffe in unsere Boden- und Wasserressourcen abgeben. Solange Batteriezellen weder beschädigt oder kurzgeschlossen sind, halten Bedini-Ladegeräte den Rekord in der Erneuerung nutzloser Batterien. In etwa 80 Prozent der Fälle können ausrangierte Batterien nach der Ladung mittels Bedini-Technologie wieder in Gebrauch genommen werden.

Diese Ansprüche sind auch für Betreiber sogenannter „Insellösungen“ von Interesse: Gebäude, die fernab vom Stromnetz stehen und deren Besitzer auf Solar- oder Windenergie angewiesen sind müssen etwa alle fünf Jahre viel Geld für das Ersetzen großer Batteriebänke ausgeben. Konventionelle Ladetechnik baut die Batteriekapazität mit jedem Ladevorgang ab; mit Bedini-Technologie ist aber genau das Gegenteil der Fall: Neue Batterien entwickeln sowohl eine längere Lebensdauer, als auch mehr Leistungsfähigkeit. Eine Photovoltaik-Zelle und ein automatisiertes Bedini-System könnten für ein Haus komplette Unabhängigkeit vom Netz bedeuten. Wir hoffen, solche automatisierten Systeme in naher Zukunft auf dem Markt zu sehen – vielleicht schon im nächsten Jahr.

„Kein kostenloses Mittagessen?“

Gestandene Ingenieure, die es „einfach nicht begreifen“, brüsten sich damit, den Elektronenfluss beim Bedini-Motor (oder sein Fehlen) im Vergleich zum elektrischen Input messen zu wollen. Sie verstehen nicht, dass die „Magie“ dort gar nicht stattfindet. Und sie übersehen den Output des Systems als Ganzes. Überzeugt von ihrer hart erarbeiteten Fachkenntnis dessen, was möglich ist und was nicht, wollen sie die Fans Freier Energie über die Gesetze der Thermodynamik belehren: „Man bekommt kein kostenloses Mittagessen.“

Währenddessen lernen außerhalb der Mauern der akademischen Welt die Erforscher der Freien Energie, dass die altehrwürdigen Gesetze der Physik nur auf geschlossene Systeme anwendbar sind, bei offenen Systemen aber nicht greifen. Diese Gesetze wurden verfasst, um Erfindungen des 19. Jahrhunderts zu beschreiben. Im 20. Jahrhundert beobachteten Wissenschaftler verschiedener Fachgebiete aber ungewöhnliche Fälle, in denen es zu mehr Energie-Output als -Input kam. Um ihr Ansehen zu wahren, beschrieben sie ihre Beobachtungen meist in Worten, die keine Aufmerksamkeit auf das gebrochene „Naturgesetz“ lenkten. Begriffe wie „negativer Widerstand“ sind für die Establishment-Wissenschaft eher akzeptabel als „Overunity“, obwohl es letztlich „mehr Output als Input“ bedeutet.

An einem bestimmten Punkt wird in Bedinis ungewöhnlichen Apparaten die ätherische Energie in herkömmliche, brauchbare Energie umgewandelt, sodass das ganze System selbstlaufend funktionieren kann und trotzdem noch mechanische Energie zur Verfügung hat, um Arbeit zu leisten. Der magische Umwandlungspunkt von einer Form der Energie zur anderen findet innerhalb der Batterie statt, während sie von kurzen Impulsen aufgeladen wird. Der Motor kann ein sich drehendes Rad mit einer bestimmten Anordnung von Magneten und Spulen oder ein Generator-Schaltkreis ohne bewegliche Teile sein, wie er in den von Bedini und Friedrich hergestellten „steckerfertigen“ Batterieladegeräten existiert.

Weitere Informationen sowie einen Kontakt zu Jeane Manning finden Sie auf ihrem Blog www.ChangingPower.net.

P.S.: In der NEXUS-Redaktion haben wir einen Bedini 10-Spuler stehen, fertig zusammengebaut und funktionsfähig, aber noch nicht optimal konfiguriert. Wir würden das Gerät ggf. auch verkaufen. Bitte fragen Sie in der Redaktion nach weiteren Infos und Bildern.


Kommentare

Kommentar von digitalfreak (13. November 2011, 21:29 Uhr)

Interessanter Artikel.
Ob es wirklich funktioniert mal im Raum stehen gelassen, frage ich mich natürlich, warum davon nie irgendetwas in anderen Medien bekannt wurde.
Ich recherchierte und konnte bisher niemanden finden, der darlegen konnte, dass mehr Energie aus diesem System generiert werden kann, als eingesetzt wird.
Wo kann man sich solche "Generatoren" anschauen? Gibt es Universitäten, welche hier zu Ergebnissen gekommen sind?
Leider kommt man bei der Suche im Internet recht schnell in die Esoterik-Richtung, welche ich (meine pers. Meinung) nach für Quatsch halte (sündhaft teure Wasserverwirbler usw.) um Menschen Hoffnung per Shop verkaufen zu können.
Nullpunkt-Energie zB. existiert (Casimir-Effekt), jedoch ist diese (meines Wissens bislang) nicht nutzbar. Entweder fehlt mir hierfür komplett das Abstraktionsvermögen oder ich finde nicht den Zusammenhang mit dem Casimir Effekt und diesen Aufbauten von Bedini (vlt. Houdini).


Kommentar von Ricky (17. September 2012, 11:32 Uhr)

Alles schon ausprobiert, leider gibt es keine freie Energie durch Bedinis Gerät - wär ja auch zu schön, um wahr zu sein.


Kommentar von Riccardo 9 (19. Januar 2013, 21:28 Uhr)

Es gibt ein besseres Gerät als Bedini , Kann ich euch praktisch vorführen in der Nähe von Passau Tel. 015152864533


Kommentar von Riccardo 9 (19. Januar 2013, 21:32 Uhr)

Telnr . war falsch 015152064533 die ist richtig Riccardo.


Kommentar von Upfinger (21. Januar 2013, 08:26 Uhr)

Schreib doch bitte mal mehr darüber. Ricardo 9


Kommentar von Thomas (09. Juli 2013, 16:57 Uhr)

@ digitalfreak...
Du gibst dir deine eigene Antwort bereits im letzten Satz selbst.


Kommentar von Jareth (04. Oktober 2013, 21:40 Uhr)

Bedinin Generator ... Auf Youtube gibt es unzählige Videos, die Technik funktioniert sogar zuhause auf dem Tisch...


Kommentar von Hubert Brandstätter (06. Januar 2014, 19:49 Uhr)

Ich bin zur Zeit dabei einen Bedini motor zu bauen unter erheblichen Schwiirigkeiten aber Ich glaube Ich werde es schaffen leider sind die Pläne die Ich zur verfügung habe sehr sehr undeutlich oder nicht durchführbar wo mir leider Zweifel aufkommen es wäre schön wenn Ich von den Bedini Leuten nähere Informationen bekommen könnte telefonisch oder über Internet Tel 004377582979 DANKE Hubert BR.


Kommentar von Thomas Kirschner (06. Januar 2014, 23:18 Uhr)

Bei uns im Keller steht ein schmucker Bedini 10-Spuler, den ich als Bausatz aus USA kommen ließ, und den ich mithilfe von Freunden auch ins Laufen bringen konnte. Jetzt müsste er halt noch endlos in Richtung Overunity konfiguriert werden … da wird's dann aber technisch/elektkronisch doch recht anspruchsvoll, und deshalb ist bisher nichts weiter geworden.

Falls jemand den 10-Spuler haben möchte, würde ich mich über ein Angebot freuen - auch weil ich ihm eine bessere Verwendung wünsche.


Kommentar von Hubert Brandstätter (07. Januar 2014, 15:26 Uhr)

Herr Tomas Kirschner , Interresse währe vorhanden der Prei s und der Ort währe Interressant Meine Telefonnummer ist 0043 77582979 mit freundlichen Grüssen H.Brandstätter


Kommentar von Torsten Becker (19. Januar 2014, 22:04 Uhr)

Hallo Thomas Kirschner!
Interessiere mich sehr für den Bedini 10 Spuler
+491729060400
Mit freundlichen Grüßen aus Arolsen
Torsten Becker


Kommentar von Kurt Gminder (03. März 2014, 21:55 Uhr)

Die Massenträgheit hat wie alles eine Verzögerte Reaktion,
- ein Impuls ist der bewegten Masse daher „abtricksbar“ ohne dass jene sich verlangsamt -!!-. " Reynoldszahl "nennt sich dieses Kurzzeitphänomen der" zähen,klebrigen" Luftmassen welche aber auf große Prozesse welche zumeist langsamer stattfinden, keinerlei Auswirkungen hat. Aber auf Insektenflug, auf stabile Planeten Bahnen,bei Gewehren welche nicht sofort hochschnellen,bei Regentropfen welche „Männchen“ bauen.-u.v.m. Je kürzer der Puls abgenommen wird desto stärker kann er sein, desto effizienter die Energiegewinnung. Kürzer ,Härter, Öfters--ist der Ky......


Kommentar von Kurt Gminder (25. April 2014, 00:07 Uhr)

DieVariierbarkeit der Massenträgheit
Dessen simple Nachweisbarkeit, die überschüssige Bewegungsenergie welche dadurch konstellierbar wird und viele freie Energie Produzierer hervorgebracht haben und das Unterdrückersysthem welche diese Technik derMenschheit , auf Teufel komm raus vorenthält.
Die Trägheit der Einzelnen wird wahrscheinlich von den andern Massen festgezurrt und ist keine einfach „ angeborene „Eigenheit eines Teilchens. Diese vor hundert Jahre schon ausgesprochene Vermutung ist nicht im geringsten unwahrscheinlicher als es die Gavitation- Anziehung auch ist, und die ist ja Zweifelsfrei durch alle Andere verursacht. Wenn Massen sich von Jedem ausnahmslos gegenseitig anziehen und jedes Einzelne an allen Andern zerrt, warum sollen sie sich nicht auch sich gegenseitig vor Ort fixieren? Es ist doch ein allseitiges gezerre im Gange. Das Wunder besteht doch darin das überhaupt ein tatsächlicher Allkontakt zu Allem für jeden Einzelnen besteht, ohne die geringste Ausname , sowie komplett unabschirmbar. Newton war längst nicht der Erste welcher diesen wundersamen Allkontakt erkannte und darüber staunte, es war 2300Jahre vorher schon Heraklit welcher diese Emmanation –Ausstrahlung mit dem jeder mit jedem, Alles mit Allem, verknüpft war, bewusst wurde und zu dem Schluss kann: „ Alles ist aus dem Einen und das Eine ist aus Allem“.
Damit war die Verbundenheit Aller mit Allen ausgesprochen und was später darüber für Analysen angestellt wurden ist , gemessen an dieser seiner Maxime nur ein schwacher Abglanz . Immerhin hat da einer vor 100Jahren das Gedankenmodell dahergebracht-„Was wäre wenn zwei um sich rotierende Körper gar keine Umgebung hätten und Alleine in einem leeren, dunklen All wären ohne jegliche Orientierungspunkte. Sie würden dann gar nicht als rotierend wahrgenommen werden und es gäbe daher auch keine Zentrifugalkraft welche sie nach außen treibt, war die daraus resultierende logische Schlussfolgerung.
Jemand anderes hat es noch relevanter auf den Punkt gebracht (vielleicht Newton).“Wenn Alle von allen Richtungen an dem Einen ziehen dann resultiert daraus wohl jene Trägheit welche die Massen festzurrt mitten im vermeintlich leeren Raum.“ Newton brachte die Vorstellung ins Spiel es müsste eine Art Gummifäden die ganze Materie miteinander zusammenhalten.
Nach dem Umeinungsmodell mit nur 2-Dimensionalen Punktknoten ist der Abstand zwischen zwei immer unendlich im Verhältnis zu ihrer Größe und darum sind auch alle Verbindungen nicht endgültig und die Einzelnen durch nichts zu bedrängen. Für Heraklit war es schon klar(seinen Nachfolgern sowieso) dass etwas isoliert voneinander Vorhandenes aus dem Nichts – also ursachelos- einfach so- da sein kann, es muss daher zwangsläufig alles wirksame Wirkliche verwirkt sein mit dem Ganzen. Solche Grundvorraussetzungen sind andere Kaliber an Hürden als jene heutigen demnach es sehr Vielerlei gäbe, wie x-verschiedene Teilchen(Zoo) und allerlei Felder(Higgs), und wieder andere singuläre Austauschteilchen (worauf gleich eine neuer Physikzweig gegründet wird) und x-erlei Dimensionen ins Kalkül(„gerechnet“) werden und dies und das auch noch als Zusatzt mit hineingefügt werden muss ) zusätzliche Parameter) und womöglich kommt da noch viel mehr unbekanntes, den menschlichen Verstand maßlos übersteigendes, auf uns zu.
All diese Vorstellungen waren vergessen als das Massendefizit des Heliums erwiesen war . Alleine schon die Frechheit dafür den Namen“ Massendefekt“diesem Phänomen zu geben, trifft ins Schwarze und zeigt exemplarisch was für einen grobschlächtigen Umgang mit dem Wunder der Natur sowie des Lebens damals gang und gäbe war.(Neurotiker wurden als Menschen mit intaktem Schamgefühl hingestellt.)
Heraklit wäre wahrscheinlich sofort drauf gekommen dass die Bindungsenergie welche die Teilchen unbeweglicher erstarren lässt ,dass sie darum etwas weniger die Kräfte vermittelnden Strukturen der vielen Anderen aufsuchen können.
Aber es gewann der Falsche nämlich jener welches dieses Phänomen für eine Innere Angelegenheit der Vieren im Helium selbst hielt. Anstatt Erklärungen zu bieten was sowieso nicht geht wenn etwas einfach nicht stimmt , dafür wurde auf die Karte der Mathematik gesetzt und damit wurde das Nachdenken von Philosophisch-Naturwissenschaftlicher Veranlagten verhindert. Mit dieser sogenannten Raumkrümmung als erklärung der Gravitation wird dann logischerweise die Trägheit zum Opfer. Man kann nicht erklären warum der Raum sich krümmen sollte wenn er doch die reine Leere sei. Und man kann auch nicht erklären woher die Trägheit stammt, welche doch einstmals als die zwei Seiten einer Medaille betrachtet wurde.
Schade, hat viel Verschwendung und Verseuchung gebracht und bricht womöglich der ganzen Erdevolution das Genick. Prompt haben sich hinter dieser Hochgepuschten Unwahrheit eine ganz übliche Militär Diktatur verschanzt welche nur ein Ziel verfolgt dass die altbackene Obrigkeiten keinen Finanz – und Renommee-Schaden erleiden und das Volk sich weiterhin devot und servil vor denen runter duckt. Und sie selbst alleine über das Herrschaftswissen verfügen können. Illuminatin eben und wir sind nur Skulls und Bones-Häute und Knochen mit stur-ignorantem hohl-Geschwätz?


Kommentar von Alfred (20. September 2014, 14:36 Uhr)

Ja Leute....

Bedini leuft und richtig gut ...das ist eine richtig geile maschiene....

Aber so wie die geschaltet ist wird nichts , macht euch über die spule und die transistorschaltung gedanken, dan klapts.....

Der Schaltplan muss etwas überarbeitet werden dann habt ihr wirkungsgrad von 230 % heheheheh


Kommentar von Dr. Zorck (14. Oktober 2014, 21:12 Uhr)

@Alfred
Moin,
Die Idee fasziniert mich, aber leider verfüge ich nicht über einenen technischen Hintergrund.
Was ich allerdings hinbekomme, ist eine Schaltung (vielleicht mit den ein oder anderen Hinweis :-) nachzubauen.
Ihr letzter Kommentar läßt vermuten, daß Sie eine taugliche Verbesserung entwickelt haben...
Ich wäre daran interessiert, sowas nachzubauen.
Würden Sie mir helfen?


Kommentar von Meister (26. Dezember 2014, 22:20 Uhr)

Also Bedini Generator möchte ich gern in meiner Techniker Abschluss prüfung ein beziehen!

Ja studiere E- Technik und befasse mich schon seit einigen Jahren mit freier Energie und ca. 2 Jahre schon Bedini

wo ich auch den Bau mit angefangen habe seit ca. 2-3 Monaten

Leider sind Spuelen sehr teuer da ich auch ein hohen wirkungsgrad erzielen möchte.

Ich bin der festen Überzeugung das dies unter anderem unsere Zukunft sein könnte genau wie Kapanadze Generator

diese zusammen arbeit mit einer Brennstoffzelle in einem Auto verbaut würde eigentlich die Lösung unserer Probleme darstellen

Wenn wer interesse hat sich auszutauschen über erfahrungen und wissen immer melden


Kommentar von Meister (26. Dezember 2014, 22:28 Uhr)

youtu.be/ZXCdfC-YjHA


Kommentar von kahasch (31. August 2015, 11:43 Uhr)

Auch ich beschäftige mich mit dem "Bedini" der Motor funktioniert als solcher, ein geschlossener magnetischer Kreis verschafft ihn als Motor mit einem speziellen Läufer aus Ferriten(keine Neodymmagnete) schon bei geringen Drehzahlen ein gutes Drehmoment aber als Generator taugt er wenig auch wenn die vorgeführten Messgeräte etwas anderes beweisen wollen, nur Sinusförmige Wechselspannungen und Ströme werden richtig angezeigt. Zeiger- bzw. Drehspuleinstrumente sind etwas toleranter als digitale Schätzeisen, wer hat schon ein Wattmeter das nichtsinusförmige Impulse messen kann da würde die Wahrheit ans Licht kommen. Ein tipp wären Hitzdraht Strom oder Voltmeter, wo bekommt man diese noch Heute?
Ich habe den Bedini auch als Generator optimiert ein drittel der zugeführten Energie läßt sich zurück gewinnen es werden sich noch Prozentpunkte heraus holen lassen mit Mikroprozessorsteuerung mehr nicht das deckt sich mit Untersuchungen an einer Uni. Die größe des Bedini spiel dabei nur bedingt eine Rolle, ein riesiger Bedini im Meterbereich hätte das gleiche Leistungsverhältniss.
Vielleicht lassen sich damit alte Batterien regenerieren ich versuche es mal einen 100 Ah und 120 Ah Akku stünden bereit ich denke bei dieser Akkugröße stellt auch die Selbstentladung schon ein Problem darmit es wäre schon toll wenn es klappt.
Der Panzerplattenakku 120 Ah reagiert auf hohe Ströme (50 Amp.) gut, der Bleigelakku 100 Ah zeigt dabei die kalte schulter.


Kommentar von Der Buchheimer (10. November 2015, 12:02 Uhr)

Der Buchheimer
Meine Meinung und Erfahrung zur Freien Energie

Seit ca. 10 Jahren beschäftige ich mich mit dem Thema ,,Freie Energie,, und Namen wie Schauberger, Turtur, Bedini, Keshe, Rossi oder Tesla usw. und ihre ,,Thesen,, bzw. angeblichen ,,Erfindungen,, und ,,Forschungen,, von der ,,Gravitations-Energie,, bis hin zur ,,Kalten Fusion,, oder Winters ,,Quantum-Energie,, sind mir natürlich bekannt.
Habe auch etliche Vortragsreihen im Laufe der Jahre zu diesen Themen besucht und mich mit technischen ,,Möglichkeiten,, berieseln lassen, ohne jemals ein funktionierendes ,,Freie Energie-Gerätschaft,, zu Gesicht zu bekommen welches funktionierte

Genauso bekannt sind mir die vielen Scharlatane in Sachen Freie Energie, die um Fördergelder schnorren oder mit Vorschüssen, arglose Freie Energie-Gläubige bescheißen.
Noch bekannter sind mir die im Internetzeitalter grenzwertigen Behauptungen, wer alles die sogenannten ,,Durchbrüche,, zur Freier Energie verhindern will, möchte und muss.
Als wenn sich ein Nordkoreanischer Diktator oder viele andere Länder und Millionen Internetuser vom Kauf einer solchen Freie Enegiegerätschaft, von der Öl- und Kohle-Lobby abschrecken oder die Lobbyisten den Bau und Verkauf eines solchen Gerätes wirklich verhindern könnten.
Nun ja, ich will nicht behaupten das es nie eine ,,wirklich freier Energie,, geben wird, aber ALLE die derzeit behaupten auch nur ansatzweise eine Lösung in Sachen Freie Energie gefunden zu haben, sind entweder bewusste Lügner oder sich in Sackgassen befindliche ,,Wissenschaftler,, die keinerlei wirkliche, nachvollziehbare oder beweisbare Gerätschaften zur Gewinnung freier Energie vorlegen können und nur mit ,,wissenschaftlichen Theorien,, und Tech-Spech-Geschwafel daherkommen.
Von den vielen Experimenten die ich als Unvoreingenommener in den letzen Jahren in Sachen ,,Freie Energie,, nachzubauen versuchte, sind bisher tatsächlich NUR meine Solar-Inselanlagen, Solar-Thermal-Warmluft, Solar Warmwasser und Bedini-Kristall-Nass-Batterie und Joule-Thief- Experimente, als einigermaßen sinnvoll übrig geblieben.
Wobei es sich hierbei ja noch nicht mal um ,,Freier Energie,, im Sinne dessen handelt, was man darunter gerne verstehen möchte.
Alle übrigen Schaumschlägereien, Versprechungen und angeblichen wissenschaftlichen ,,Nachweise,, freie Energie erzeugen zu können, haben bisher alle hochgelobten Aperturen den Nachweis nicht bestanden.
Schon im Altertum gab es Freier Energie-Versuche und Namen wie Bhascara aus Indien, der Franzose Villard de Honnecourt, der Italiener Leonardo da Vinci oder der Deutsche Ernst Elias Bessler mit seinem Bessler-Rad eine Art Perpetuum-mobile zu bauen, welches im Prinzip auch als ,,Freie Energie,, gelten kann, wenn es noch Gebrauchsleistung erbringt.

Da änderte auch die ANGEBLICH NICHT und NIE nachbau baren Techniken vonTesla , ( der übrigens nie von einer freier Energiegewinnung sprach und dem Erfindungen unterstellt werden die er nie gemacht hat ) Viktor Schaubergers ,, Repulsine ,,. Stanley Meyers angeblicher Auto-Wassermotor,, , John Bedinis angebliche unerschöpflichen Batterien, oder noch schlimmer Professor Claus Turtur,s ominöse Raumenergie der auch nie zu Potte kommen scheint , die Geräte der gar ,,seltsame Methernitha-Gruppe aus der Schweiz und ähnlichen ,,Wissenden Fantasten,, nichts.

Übrigens, ich besitze natürlich einen Bedini-Motor zum Batterien Aufladen, der theoretisch mehr Strom liefern soll als man reinsteckt. Komischerweise reicht dieser ausgehende MEHR Strom aber nicht aus, um ein einmal zum Laufen gebrachten Bedini-Motor nach einer digitalen Überbrückung am Laufen zu halten.
Alle Tagträumer oder sogar finanziell geschädigten in Sachen Freier Energie tun mir einfach nur leid, wenn ihr einziges Gegenargument Verschwörungstheorien sind, anstatt sich jahrzehntelange Fehlschläge einzugestehen oder sich weigern Naturgesetze zu akzeptieren.
Da halte ich es lieber mit Bertrand Russell und seinem ,,Glauben,, an eine Teekanne zwischen Mars und Erde als Vergleich und Glaubensbekenntnis, dessen Nachweis man bewusst genauso wenig, wie das Existieren von Gott nachweisen kann.
Und zum Schluss sei noch gefragt;
Gibt es auch nur EIN EINZIGES Gerät zur Herstellung freier Energie irgendwo zu kaufen?
Wo ein Autos welches angeblich mit Wasser fährt, - aus einen Becher Nullpunkt-Energie voll, angebliche 600 Watt kommen, - ein Magnetmotor der auf Dauer von alleine läuft, - ein Nullpunkt und Quantenenergiewürfel für mein Hausstrom, Pyramidenenergie, Magnetfeldenergiegenerator, oder ein mit kinetischer Energie angetriebenes Schwungrad ???
Von Orgon-Energie und weiteren Blödsinn gar nicht erst zu reden.
Nein, nicht und stattdessen nichts als Blablabla und pseudowissenschaftlicher Gewäsch, von Ing. Dr. und Prof. die sich in eine Idee verrannt haben und dies nicht zugeben wollen oder nur ihre ominösen Bücher verkaufen wollen.
Sowie als letzte Frechheit, ihre ,,Jünger,, ständig auf ,,SPÄTER,, und bald vertrösten.
Und wenn einer von den Typen mal ins Grass gebissen hat, ist er angeblich gleich von Geheimdiensten und Energiekonzernen ,,ermordet,, worden.
Leute kommt runter, stellt euch der Realität. Freie Energie im Sinne von Kostenlos nach Abzug der Investitionskosten plus Wartung und Ertragreichtum je nach Standort, sind ansatzweise nur Wind- Solar- und Wasser-,,Kraftwerke,,
Selbst meine von mir dutzendfach gebauten Bedini-Kristall-Nass ( Kupfer-Alaun-Magnesium) -,,Batterien,, sind nur elektro-chemische Minikraftwerke, die nach 2-3 Jahren mit dem Verlust der Magnesiumanode (als quasi ,,Brennstab,,) enden. ( Siehe mein Youtube-Kanal ; DER BUCHHEIMER )
Übrigens, in Sachen Kupfer-Magnesium-Alaun-,,Batterien,, auch fälschlich als Bedini-Kristall-,,Batterien,, bezeichnet, muss ich beim ,,Vakuum-Energie-Forscher Youtube-Video des Herrn Markus Reid, immer ein wenig schmunzeln. Vor allem wenn er meint, seine ,,Batteriezutaten,, geheim halten zu müssen.
Boooaaarr, Geheim und Energie aus dem Quantenvakuum, ich lach mich scheckisch.

Dennoch habe ich nichts gegen derartige Freie Energie Forschungen, weil das Undenkbare zu versuchen schon immer die wissenschaftliche Antriebsfeder war.
Aber in der ,,echten,, Wissenschaft und Forschung macht man erst den Mund auf, wenn man wirklich was wirklich brauchbares vorweisen kann und verbreitet keine Hören-Sagen-Märchen wie Teslas oder Bedinis angebliche Wundermaschinen oder beruft sich auf Leute wie Turtur nur weil er Professor ist.
Übrigens Vorgestern ( 03.011.2015 ) hab ich mir aus Langeweile einen kleinen 6-teiligen - in Reihe geschalteten – Energiespender, für eine wunderschöne farbwechselnde LED aus Kupfer-Aluminium –Abfälle plus 1 halbes Kilo genässtes Bittersalz gebastelt ( ohne Einsatz eines Joule Thiefs ) .
Ein spaßiger Energiespender mit insgesamt 4,5 Watt Leistung ( keine Bedini-Kristallbatterie, weil die Bezeichnung BATTERIE Blödsinn ist ) Diese nun im Garten-Pavillon stehende Elektro-chemische Blinklicht-,,Anlage,, ist REAL, MACHBAR und NACHBAUBAR und hat rein gar nichts mit ,,Raumenergie,, zu tun, wie ein bekannte ,,Youtube-Wissenschaftler,, mit einer ähnlichen Minianlage u.a. daher labert und sich auf Bedini beruft.
( Kosten 1,oo Euro )

So, und nun macht mich nieder
Euer Buchheimer


Kommentar von Revilo (02. August 2016, 17:51 Uhr)

Im Großen und Ganzen muss ich dem Buchheimer leider recht geben !
Ich habe diesen Komplex vor etwa 3 Monaten entdeckt und fast alles verschlungen, was es dazu gibt.
Alle versprechen nur, keiner kann etwas vorzeigen, so sieht es leider aus.
Gerne würde ich mich vom Gegenteil überzeugen lassen, aber es kommt nichts.
Prof. Turtur bettelt förmlich jahrelang wie ein kleines Kind um Gelder, die ihm keiner geben will.
Seltsam er hat zumindest eine plausible Erklärung parat. Vielleicht sollte er seine gelegentliche Bemerkungen über Lichtwesen etc. mal weglassen :-)
Keshe flippt aus und erklärt sich zum Messias und allen Militärs den Krieg.
Bedini-Technik wurde schon oft im großen Maßstab nachgebaut, aber ist es nutzbar z.B. ein (Spielzeug?) Auto damit antreiben ? Eher nicht !
Einzig Mills und Rossi könnten einen bisher unerklärlichen Weg gefunden haben, Masse in Energie umzuwandeln.
Könnte demnächst noch spannend werden, angeblich stehen sie kurz vor der Massenherstellung mit ihren E-Cats.
Aber bevor die nicht ein einziges überprüfbares Gerät auf den freien Mark werfen, ist das alles ersteinmal nur heiße Luft !
Zuviel Schindluder wurde, ist und wird damit getrieben, nur harte Beweise zählen !
Vom Rosch Auftriebskraftwerk mal ganz zu schweigen, die sind wohl plötzlich "untergetaucht" ;-)


Kommentar von AdvocatusDiaboli (27. Oktober 2016, 13:58 Uhr)

Buchheimer und Revilo bringen es auf den Punkt. Seit ich pensioniert bin, beschäftige ich mich als Physiker mit dem Lesen und Sichten der Theorien um die freien Energien. Das Internet und daselbst auch Youtube bieten ja jede Menge Spektakuläres.
Spätestens ein Blick in die verfügbaren Patente dazu (es gibt nicht allzu viele) lässt einem zur Vernunft kommen. Offensichtlich ist der Spruch meines ehemaligen Physiklehrers in der Schule, "von Nichts kommt Nichts", auch heute noch gültig und ich wäre ja schon sehr glücklich, wenn ich heute einen Motor mit COP 1:1 (100% Effizienz) kaufen könnte.
Der Versuch, eines dieser Wundergeräte zu beschaffen oder wenigstens kostenlos vorgeführt zu bekommen, schlug in all den Jahren fehl.
Liest man sich im Jahre 2016 durch die entsprechenden Foren mit Beiträgen von 1998-2011, stellt man schnell fest, dass darin enthaltene Links nicht selten nicht mehr gültig sind resp. die Website nicht mehr existiert.
Die Anzahl der Erfinder solcher Wundergeräte wird immer grösser, insbesondere von Berufsgattungen, welche den Begriff "Overunity" wahrscheinlich nicht einmal richtig definieren kann.
Nun, ich lasse mich gerne eines Anderen überzeugen.


Kommentar von Hudba (24. Januar 2017, 21:02 Uhr)

Hier ist was.
www.wasserstattsprit.info/magnetmotor/


Kommentar von Peter (28. November 2017, 13:22 Uhr)

Welchen Sinn hat eigentlich das drehende Teil beim Bedini Apparat? Wenn man einen Akku durch gepulsten Strom von einem anderen Akku aus aufladen will, kann der Oszillator doch gleich für die Erzeugung der gewünschten Wellenform ausgelegt werden. Der ganze Quatsch mit dem Rad, den Magneten und Spulen ist völlig unsinniges und überflüssiges Beiwerk.


Kommentar von wolfgang (31. Dezember 2017, 14:35 Uhr)

Ich konnte leider noch nirgends den Hinweis auf die gespeicherte Energie in den verwendeten
Magneten finden. Durch Hitze und Druck auf die diversen speicherfähigen Elemente( Eisen
etc) vor millionen Jahren wurde Energie gespeichert, die wir halt mit trickreichen Schaltungen und mechanischen Anordnungen welcher Art auch immer zu nutzen versuchen. Nix freie Energie. Der Wirkungsgrad hängt nur vom Geschick und Ideenreichtum des Konstrukteurs ab.
Auch wenn im Universum der riesige sog. Leerraum voll von Dunkler Materie ist, gelingt
es nicht so einfach, diese Masse in Energie zu verwandeln. Fusions-und Spaltungsreaktoren kriegen dies bei "normaler" Masse (spaltbare Elemente,leichte Elemente für Fusion) hin, mit enormen Energieinvestitionen beim start. Die vollständige Verwandlung von Masse zu Energie gibt's mit Antimaterie.