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Die ultimative Energie der Zukunft, Teil 11: Antigravitationstechniken – Technologien & Prototypen (Teil 3)

Energie ZukunftIn dieser mehrteiligen Reihe wird ein Thema behandelt, das an jedem Küchentisch diskutiert gehört: eine Energieform, die die Welt revolutionieren wird. Kriege um Rohstoffe, die Gefahr von Blackouts, die Willkür bei den Energiekosten – all das und noch mehr wird mit ihrer Nutzbarmachung der Vergangenheit angehören.


Eine nie veröffentlichte US-Studie

Etwa 2012 wurde ich von einem US-Freund, der in einer internationalen Organisation arbeitet, mit einer inte­ressanten Studie überrascht. Er recherchierte mehrere Jahre vor Ort in den USA und ging Erfindungen und Erfindern nach, die aus dem „Nichts“ Strom produzieren konnten. Es waren etwa 75 an der Zahl, die mir teilweise namentlich bekannt waren. Das Erschreckende dabei:Alle bis auf einen Einzigenwaren„verstorben“, „verschwunden“ oder deren Erfindungen waren nicht mehr vorhanden.

Nur der gebürtige Brite John Searl lebte zu diesem Zeitpunkt noch, hatte aber enormen Gedächtnisschwund. Er war zu Lebzeiten nicht mehr imstande, seinen neuartigen Searl-Effekt-Generator SEG mit Antigravitationseffekt aus den 1960er-Jahren wiederholt zu bauen. Die Unterlagen und das dazugehörige große Archiv hatte man ihm genommen. Einige Jahre nach unseren Treffen in den USA verließ er seinen Körper, nachdem ein toller Biografie-Film über ihn herausgekommen war.1

Searls fliegende Untertasse

Normalerweise denken wir bei fliegenden Untertassen immer an Außerirdische. Bei John Searl, einem gelernten Elektriker und Motorenentwickler aus dem südenglischen Berkshire, ist das jedoch anders. Er ist meiner Meinung nach der einzige Mensch, der es je schaffte, die Schwerkraft bei einem scheibenartigen Flugobjekt aufzuheben. Dazu nutzte Searl eine bestimmte Vorrichtung aus rotierenden Ringen, in denen zylindrische Magnete angeordnet sind. Beim Start begannen die Zylindermagnete zu rotieren und erzeugten Strom. Bei höheren Drehzahlen wurden zusätzlich magnetogravitative Kräfte erzeugt, wie ich das schon 1996 grundsätzlich dargestellt habe.2 Damit wurde in den 1960ern nachweislich eine „fliegende Untertasse“ betrieben!

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