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Editorial Ausgabe 14

Liebe Leser, hier sind wir mal wieder. Ich hoffe, die letzten zwei Monate waren gut zu Ihnen. Für uns jedenfalls waren Sie das. Im dritten Jahr unseres Bestehens beginnt sich langsam eine dringend benötigte Rouine einzustellen: Obwohl die Produktion eines neuen Hefts jedes Mal eine ungeheuer angwierige und komplizierte Sache darstellt, weiß man, dass es trotz allem ja auch vorher schon geklappt hat. Und auch wenn ast an jedem Tag eine neue Geschichte hereinbricht, die einem das ganze Weltbild in Stücke legen könnte, erinnert man sich dennoch, dass dies schon seit längerer Zeit der Normalzustand ist. Also machen wir fröhlich weiter.


Ja, und was unglaubliche Geschichten angeht: Eigentlich machen wir ja hier die deutsche Lizenz-Ausgabe eines australischen Magazins. Aber wie schon in einigen der letzten Ausgaben, habe ich mir auch diesmal nicht verkneifen können, noch zusätzliches Material ins Heft hineinzupacken: In diesem Fall war es vor allem Benjamin Fulfords Geschichte über die chinesischen Geheimgesellschaften und ihr Ultimatum an die Illuminaten, die einfach derart atemberaubend war, dass ich sie Ihnen nicht vorenthalten konnte. So etwas Unglaubliches haben Sie garantiert noch bei keinem anderen Autor gelesen  und in welcher anderen Publikation sollte so ein Artikel denn auch erscheinen, wenn nicht in NEXUS?

Oder nehmen Sie die Geschichte über Hitlers Tod von Giordan Smith: Es gibt  natürlich auch hier  Anlass, an der offiziellen Darstellung starke Zweifel anzumelden. Wäre dann nicht Deutschland genau der richtige Ort, um solchen Fragen tiefschürfend nachzugehen? Nein, da braucht es schon den Umweg über ein vollkommen unbedeutendes australisches Underground-Magazin und dessen noch unbedeutendere deutsche Ausgabe, um eine solche Story hierzulande publiziert zu kriegen. Dabei ist die Welt voll mit Gerüchten und auch recht glaubhafter Evidenz, dass Hitler 1945 überlebt hat. Auf einer russischen Website fand meine Frau sogar das angebliche Sterbebild Hitlers aus dem Jahr 1975  und  die abgebildete Person sieht ihm tatsächlich frappierend ähnlich, wie Sie gleich auf der nächsten Seite sehen werden!

Wie auch immer man über das denken mag, was uns die jeweilig herrschende Klasse als Geschichte verkauft: Es bleibt die Notwendigkeit, vor allem das konkrete Leben im Hier und Jetzt zu bewältigen. Auch hierzu hoffe ich, Ihnen ein paar wichtige Anstöße ins Heft gepackt zu haben: Nehmen Sie Jim Humbles Entdeckung von MMS, beispielsweise: ein Mittel, das jeder von uns in der Schublade haben sollte. Oder Tom Lonsdales Artikel über die Schweinerei mit dem Tierfutter: Wenn Sie ein Haustier haben, dann sollten Sie diesen Artikel kennen, bevor Sie für Bello oder Mietzi die nächste Dose aufmachen. Vielleicht sollten Sie das Zeug lieber in die Entsorgung geben, statt in den Futternapf. Oder Joseph Hattersleys Fachartikel über die präventive Wirkung von Vitamin B12  bei Alzheimer: Ähh – was wollte ich gerade sagen? Ach so ja: Lesen Sie das bitte und treffen Sie Vorsorge, solange Sie das noch selbst können. (Gerade habe ich am Beispiel meiner alten Tante erlebt, wie schnell sich das Leben ändern kann, wenn plötzlich das Gedächtnis versagt. Gerade waren Sie noch Herr oder Frau Doktor, nun sind Sie nur noch ein Fall für den sozialen Beratungsdienst, der dann über Ihren Aufenthaltsort bestimmt. Aber der alltägliche Wahnsinn der Alten-Versorgung wäre einen eigenen Artikel wert! Lassen wir das also für später.)

So. Den Rest des Heftinhalts dürfen Sie selbst für sich entdecken! Machen Sie‚s gut, bis zum nächsten Mal, ziehen Sie sich warm an, genießen Sie die Weihnachtsferien, und rufen Sie ruhig mal bei uns in der Redaktion an und sagen Sie, wie Ihnen unser Heft gefallen hat.

Mit besten Grüßen!

Thomas Kirschner