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Freie Energie – Teslas drahtlose Elektrizität

Das von Tesla ersonnene System zur drahtlosen Übertragung elektrischer Energie könnte viele Energieversorgungs-Probleme der heutigen Zeit in den USA lösen und gewiss auch viele der Zukunft.


Das hundertjährige Jubiläum des Wardenclyffe Towers war eine Gelegenheit, das Andenken an das visionäre Genie Dr. Nikola Tesla zu feiern. In letzter Zeit haben einige angesehene Physiker wieder Interesse an seiner ungewöhnlichen Methode gezeigt, bei der eine so genannte Tesla-Spule mit 8 Hz pulst, was der Schumann-Frequenz1 entspricht, also der Resonanzfrequenz der Erde. Nikola Tesla, der Vater des Wechselstroms, entdeckte, dass überall auf der Erde bereits ein atmosphärischer bzw. terrestrischer Akkumulator zur Verfügung steht, die zum Nutzen der Menschheit eingesetzt werden könnten. Dies ist vielleicht „das Räderwerk der Natur“, von dem Tesla spricht.2 Ein Jahrhundert später, nehmen jedoch nach wie vor nur wenige Wissenschaftler Notiz von diesem ungenutzten, erneuerbaren Energiereservoir in der Größenordnung von mehreren Terawatt- (3.000 Gigawatt) elektrischen Stroms, das über unseren Köpfen brach liegt und darauf wartet, genutzt zu werden.

Der Stromversorgungskollaps

2001 wurde auf Anordnung von Präsident Bush eine Studie über das nationale Stromversorgungsnetz (National Transmission Grid Study - NTGS) angefertigt, um die schlimmsten Engpässe im Versorgungsnetz der Vereinigten Staaten festzustellen und die daraus resultierenden technischen und ökonomischen Probleme auszumachen. Aufgrund des Abbaus staatlicher Kontrollen der Versorgungsbetriebe und aufgrund der nicht vorhandenen rechtlichen Möglichkeiten der Federal Energy Regulatory Commission (FERC) befinden sich die USA in einer Stromversorgungskrise, deren Ursache die mangelnde Kapazität der interregionalen Versorgungsleitungen ist und die den Verbraucher jährlich Hunderte Millionen Dollar kostet. Es gibt weder ökonomische Anreize, noch besitzt die FERC ein Enteignungsrecht, so dass Bundesstaaten öffentliches Land zur Errichtung von Versorgungsnetzen bereitstellen könnten. Zudem werden die Versorgungsbetriebe vom Staat für den Bau von neuen Überlandleitungen nicht finanziell unterstützt.

Die Geschichte des Aufbaus des amerikanischen Stromversorgungsnetzes ist von Skandalen geprägt. So gab es z.B. eine 1928 begonnene, sechsjährige Anhörung im Kongress, in der „Tausende Seiten Beweismaterial den heimlichen, systematischen Versuch offen legten, die öffentliche Meinung zugunsten privater Versorgungsunternehmen zu beeinflussen, indem mit Hilfe von Halbwahrheiten und gelegentlich sogar Lügen die kommunalen Betriebe in einem durchweg schlechten Licht präsentiert wurden“.3 Heute vergibt die amerikanische Entwicklungshilfebehörde AID Mittel an die unabhängige Vereinigung USEA (US Energy Association), damit diese Vertreter von Versorgungsbetrieben aus Staaten der ehemaligen Sowjetunion darin ausbildet, wie man den Stromverbrauch zuverlässig kontrolliert und die Gebühren dafür kassiert, während die Stromkunden dieser Länder um angemessene Löhne kämpfen.

Auf einer Konferenz im Dezember 2001 in Washington DC mit dem Titel „Die Einführung einer nationalen Energiestrategie: weg mit den Schranken“, die von der USEA gesponsert wurde und an der der Autor dieses Artikels teilnahm, diskutierte man lediglich über die niederschmetternden Fakten im Zusammenhang mit ungelösten US amerikanischen Elektrizitätsproblemen. Der Herausgeber des Energy Daily, Llewelyn King, fasste am Ende zusammen: „Wir benutzen für die Energieversorgung Technologie aus dem 19. Jahrhundert.“ Dann verlangte er nach einer grundsätzlichen Wende hin zu einer neuen Technologie und verwies auf „die gigantischen Infrastrukturprobleme“ in den USA im Vergleich zu den Entwicklungsländern.

Als aufgrund von Engpässen bei der Erdgasversorgung wegen mangelnder Alternativen bei der Stromerzeugung eine Energiekrise drohte, veranstaltete die US Energiebehörde (DOE) im Juni 2003 eine Eilkonferenz mit den Verantwortlichen der Versorgungsbetriebe. „Langfristig brauchen wir Innovationen in den Bereichen neue Technologien und erneuerbare Energien, um die Umwelt zu schonen und den steigenden Bedarf zu decken“, fasste einer der Herausgeber des Investors Business Daily das Problem zusammen.4

Im November 2002 verlangte das amerikanische Komitee für die Universität der Vereinten Nationen (American Council for The United Nations University – AC/UNU) im Rahmen ihres Millennium Projekts nach einer drahtlosen Energieversorgung. Es kündigte finanzielle Förderung durch die nationale Behörde National Science Foundation (NSF), die NASA und die unabhängige Forschungsorganisation Electric Power Research Institute (EPRI) an. Mikrowellenenergie und die Einrichtung einer Weltenergieorganisation sollten bis 2020 vor allem in dicht besiedelten Gebieten den Herausforderungen der weltweiten Stromversorgung begegnen.5

1940 waren die „USA stolz darauf, die Hälfte des weltweiten Stroms zu verbrauchen“.6 Seit 1980 haben die USA zudem ihre Abhängigkeit von Erdölimporten und die Ineffizienz ihres Stromversorgungsnetzes verdoppelt. Von 10,43 Billionen Kilowattstunden (kWh) Strom, die hergestellt werden, gehen nahezu zwei Drittel bei der Umwandlung verloren, so dass nur etwa 3,7 Billionen kWh den Endverbraucher erreichen.7 Anstatt, wie von der Bush-Regierung vorgesehen, in den nächsten 20 Jahren zwei Kraftwerke pro Woche zu bauen (mit jeweils 300 MW Leistung, so dass man 2020 lediglich 6 Billionen kWh mehr zur Verfügung hat), sollten wir einfach die 7 Billionen kWh Umwandlungsverlust im gegenwärtigen System eliminieren.

Teslas drahtlose Elektrizität. Ein historischer Überblick

J.P. Morgans folgenschwere Entscheidung im Jahre 1905, Teslas Wardenclyffe Tower Projekt auf Long Island wieder aufzugeben, nachdem bereits 150.000 US Dollar investiert worden waren, beruhte darauf, dass ihm klar wurde, dass es hierbei hauptsächlich um drahtlose Stromversorgung ging und nicht um Telegraphie. Es wurden keine weiteren Gelder bewilligt, obwohl bereits die Anlage allein 200.000 Dollar gekostet hatte. Morgan dachte, er werde „nichts als Antennen zu verkaufen haben und [weigerte sich], aus reiner Wohltätigkeit Geld zu spenden“.8

Tesla kämpfte beharrlich weiter, bis die US Regierung 1917 den ungenutzten Wardenclyffe Tower sprengte, weil sich dort angeblich deutsche Spione „herumtrieben“. Gemeinsam mit Edison, der sich nur allzu gern beteiligte, brachte Morgan Tesla sogar öffentlich in Misskredit, so dass alle fünf damaligen Lehrbuchverlage jegliche Hinweise auf ihn aus ihren Texten strichen. Ist es also verwunderlich, dass sogar heute noch, 100 Jahre später, kaum jemand weiß, wer Tesla war?

Der Rest dieses Artikels wird sich daher damit beschäftigen, Teslas heute nahezu vergessene technischen Alternative zur Gewinnung und Lieferung von Strom zu erläutern.

Als Tesla 1899 in Colorado Springs mit einem 1,5 MW System experimentierte, stellte er zu seinem Erstaunen fest, dass die elektrischen Impulse, die er ans andere Ende der Welt aussandte, „mit unverminderter Stärke zurückkehrten“. Er erzählte: „Dieses Ergebnis war so unglaublich, dass ich zunächst fassungslos war.“9 Das Experiment bestätigte die enorme Effizienz seiner ungewöhnlichen Methode, bei der er eine Kugel elektrisch auflud und diese Elektrizität dann in Form von gepulster elektrischer Energie entlud: es handelte sich also eher um eine Art longitudinaler, akustischer Kompressionswelle als um elektromagnetische, Hertzsche Transversalwellen. Sie waren daher mehr mit einer elektrostatischen Entladung vergleichbar als mit der Wellenmechanik.

Tesla plante zur drahtlosen Elektrizitätsversorgung auch die weltweite Installation von Sendern zur Erzeugung stehender Resonanzwellen in der Region zwischen Erde und Ionosphäre. Wenn man sich die beiden amerikanischen Patente (Nr.645.576 und Nr.649.621) ansieht, die beide das gleiche Modell auf der ersten Seite zeigen, sehen wir, dass Tesla im ersten Fall eine Viertelwellenantenne entwarf (50 Meilen Drahtspule für eine Wellenlänge von 200 Meilen). Wichtiger ist jedoch die Kugel am oberen Ende, die aus einem Ballon mit leitender Oberfläche besteht und die hoch genug aufgestellt wird, damit sie in dünner Luft sendet.10

Tesla sagte dazu: „Dass die drahtlose Weiterleitung zu irgendeinem beliebigen Punkt auf der Welt mit dieser Vorrichtung möglich ist, braucht eigentlich nicht bewiesen zu werden, aber ich machte eine Entdeckung, die mir absolute Sicherheit verschaffte. In einfachen Worten gesagt funktioniert das so: Wenn wir rufen und ein Echo hören, dann wissen wir, das die Schallwellen unserer Stimme irgendwo eine Wand oder Grenze erreicht haben und von dieser abgeprallt sein müssen. Eine elektrische Welle wird genauso wie eine Schallwelle reflektiert, und das, was ein Echo anzeigt, wird ebenso von einem elektrischen Phänomen angezeigt, das stehende Welle genannt wird – also eine Welle mit Wellenknoten (ruhigen Stellen) und Wellenbäuchen (schwingenden Stellen) in regelmäßigen Abständen. Statt Schallwellen gegen eine entfernte Wand zu richten, habe ich elektrische Wellen ans andere Ende der Welt geschickt, und anstelle der Wand, hat die Erde geantwortet. Anstelle eines Echos hatte ich eine stehende Welle, eine Welle, die von weither reflektiert wurde.“11

Nikola Teslas Entdeckung der Ausbreitung von Energieimpulsen hat nichts mit den normalen elektromagnetischen Transversalwellen zu tun, mit denen jeder Elektroingenieur vertraut ist. Viele Ingenieure und Physiker haben Teslas drahtloses Elektrizitätsversorgungssystem als unwissenschaftlich abgetan, ohne sich genauer mit den ungewöhnlichen Eigenarten und Vorzügen von Longitudinalwellen zu beschäftigen – der Lösung für die Z-Komponente in Maxwells Gleichungen.

Tesla schrieb weiter: „Dass elektrische Energie kostensparend drahtlos über eine beliebige Entfernung auf der Erde weitergeleitet werden kann, habe ich durch zahlreiche Beobachtungen, Experimente und Messungen unwiderlegbar bewiesen, und zwar sowohl qualitativ als auch quantitativ. Hierbei hat sich gezeigt, dass es möglich ist, Strom von einem zentralen Kraftwerk aus in unbegrenzten Mengen mit einem Verlust von nicht mehr als einem Prozent, zwölf Tausend Meilen weit zu transportieren – bis ans andere Ende der Welt.“12

Tesla war ein Genie auf dem Gebiet der Elektrizität, der unsere Welt durch seinen Wechselstrom in einer Weise revolutionierte, die (außer vielleicht bei Supraleitern) mit Gleichstrom niemals möglich gewesen wäre, denn der hohe Widerstand bei direktem Strom macht die Sache unmöglich. Er hätte es verdient gehabt, von den Mächtigen seiner Epoche bedeutend besser behandelt zu werden, anstatt die letzten 40 Jahre seines Lebens in Armut verbringen zu müssen. Und dennoch war er zu sehr Gentleman, um verbittert zu werden. Stattdessen schrieb er im Hinblick auf den Verstärkersender in seiner Autobiographie: „Ich bin nicht gewillt, einigen engstirnigen und neidischen Zeitgenossen die Genugtuung zu gönnen, dass es ihnen gelungen ist, meine Bemühungen zu vernichten. Diese Menschen bedeuten mir nicht mehr als Bakterien, die eine Krankheit übertragen. Mein Projekt wurde von den Gesetzen der Natur aufgehalten. Die Welt war noch nicht dazu bereit. Es war seiner Zeit zu weit voraus. Doch eben diese Naturgesetze werden sich am Ende behaupten und es zu einem triumphalen Erfolg machen.“13

Teslas „Weltsystem“

Drei Erfindungen bilden das Gerüst von Teslas „Weltsystem“:

1. Der Tesla-Transformator (Tesla-Spule)

2. Der Verstärkersender (ein Oszillator, der in der Lage ist, die Erde zum Schwingen zu bringen)

3. Das drahtlose System (drahtlose Elektrizität)

Tesla sagte: „Das erste Weltsystem-Kraftwerk kann innerhalb von neun Monaten in Betrieb genommen werden. Mit diesem Kraftwerk wird es möglich sein, 10 Millionen PS (7,5 Milliarden Watt) Strom zu erzeugen, und es kann ohne Unkosten für den Betrieb aller denkbaren technischen Geräte dienen.“14

Teslas Berechnungen wurden von Dr. Elizabeth Rauscher gewissenhaft überprüft und erst kürzlich durch zeitgemäße physikalische Berechnungen auf den neuesten Stand gebracht. So zeigt Professor Rauscher zum Beispiel, dass die Ionosphäre und die Magnetosphäre über genügend Energie verfügen, nämlich jeweils mindestens drei Milliarden Kilowatt. Würde man nun die Region zwischen der Erde und der Ionosphäre in Schwingungen versetzen, so würde das die Schwingungsweite der natürlichen Schumann-Frequenz vergrößern, was wiederum die Gewinnung von nutzbarer Elektrizität erleichtern würde. Tesla wusste, dass es möglich ist, die Erde als großen kugelförmigen Leiter und die Ionosphäre als einen zweiten, größeren kugelförmigen Leiter zu betrachten, so dass beide zusammen parallele Platten haben und damit einen „kugelförmigen Kondensator“ bilden.15 Rauscher berechnete dessen Kapazität und kam auf 15.000 Mikrofarad für den kompletten Erd-Ionosphäre-Kugelkondensator. 1952 sagte W.O. Schumann die „Eigenschwingungen“ der Erde voraus, umgeben von je einer Lage Luft und Ionosphäre, ohne zu wissen, dass Tesla die fundamentale Frequenz der Erdschwingungen bereits 50 Jahre zuvor entdeckt hatte.16

„Alles was nötig ist“, so Dr. James Corum, „ist, dass Teslas Verstärkersender und seine Trägerfrequenz in der Lage sind, um die ganze Welt zu senden.“ Und Tesla selbst behauptete (im Dezember 1904 in der Los Angeles Times): „Mit meinem Sender habe ich elektrische Wellen um die ganze Welt geschickt, bis sie wieder bei mir ankamen, und dann entwickelte ich meine Geräte weiter.“ Dr. Corum erläutert in einem Artikel über Teslas ELF-(Niedrigfrequenz) Oszillator, dass der abgestimmte Schwingkreis von Teslas Verstärkersender die ganze Erd-Ionosphäre-Region darstellte.17

Corum erklärt, dass der Vergleich des Funktionsprinzips der Tesla-Spule mit einem mechanischen Schwingkreis das Verständnis für die Ingenieure wesentlich vereinfacht. Aus mechanischer Sicht kann der „Verstärkungseffekt“ erfolgreich auf solch einen Schwingkreis angewendet werden. „Die Stromstärke wird nur durch den Ohmschen Widerstand des Schwingkreises beschränkt. Unter Resonanz steigt die Stromstärke im Schwingkreis an, bis die Spannung am Widerstand so hoch ist wie an der Quelle.Dieser Schwingkreis war Edison ein Dorn im Auge, denn die Ablesungen am Voltmeter gehorchten nicht den Kirchhoffschen Gesetzen!“18 Die Folge war, dass Edison behauptete, ein solcher Schaltkreis sei nur für den elektrischen Stuhl zu gebrauchen.

Die erneuerbaren Energiereserven der Erde

Teslas „Weltsystem“ aktiviert die wieder aufladbare Batterie der Erde, die normalerweise mit Ausnahme von Gewittern nicht in Aktion tritt. Mit Blick auf die elektrostatischen Energiereserven der Ionosphäre erklärt Dr. Oleg Jefimenko, Autor des Buchs Electrostatic Motors, dass während eines einzigen Gewitters mindestens 0,2 Terawatt (Milliarden Kilowatt) abgegeben werden, und weist darauf hin, dass die auf der gesamten Erde verfügbare Energie sogar noch größer sein muss.19

Hinzu kommt, dass der Energieverlust bei Teslas elektrostatischen Impulsen bei einer Entfernung von über 25.000 Meilen weniger als 5 Prozent ausmachte. Dr. Van Vorrhis stellte fest, dass die Transportverluste nur 0,25 db/Mm betragen - was so minimal ist, dass Ingenieure es kaum glauben können, denn sie sind an Transversalwellen gewöhnt, an ein Widerstandsmedium und geradlinige Ausbreitungsmodi, die bei 5 MHz einen Verlust von 10 dB/km aufweisen können.20

Die kapazitive Kuppel des Wardenclyffe Towers und der leitfähige Ballon von Teslas Patent Nr.645.576 sind ein Schlüssel zum Verständnis der Longitudinalwellen. Dr. Rauscher zitiert Tesla: „Später verglich er es mit dem Van de Graaff Generator. Er erklärte auch das Ziel von Wardenclyffe: ‚ ...man muss kein Experte sein, um zu verstehen, dass ein solches Gerät nicht wie ein Dymano der Stromerzeugung dient, sondern lediglich ein Empfänger oder Kollektor mit Verstärker-Eigenschaften ist.“21

Nur einige wenige herausragende Physiker wie Dr. Elizabeth Rauscher, Dr. James Corum und Dr. Konstantin Meyl22 haben erkannt, dass Teslas Vorschlag, Elektrizität aus Resonanzwellen zu gewinnen und drahtlos zu transportieren, sehr sinnvoll war. Teslas Wissen über die Übertragungswege von Elektrizität in der Atmosphäre war so umfangreich und verlässlich, dass Jim Corum (der Mittel erhalten hat, um Teslas Arbeit fortzuführen) sagt: „Man muss nur tun, was Tesla getan hat, und man erhält wieder genau die Resultate, die auch er erhalten hatte.“23

Nach seiner Rückkehr aus Colorado Springs, wo er Experimente durchführte, stellte Tesla im Jahre 1900 fest: „Wenn wir unsere Energieversorgung aus Brennstoffen beziehen, dann vergeuden wir unser Kapital, und es wird schnell aufgebraucht sein. Diese Methode ist primitiv und mutwillig verschwenderisch, und sie wird im Interesse künftiger Generationen gestoppt werden müssen.“24

In Anbetracht der gegenwärtigen brennstoffbedingten globalen Klimaerwärmung, erscheint Tesla, der dies vor einem Jahrhundert äußerte, wie ein Prophet.

Störungsfreie Hochspannungsleitung und niedrige Verluste

Tesla behauptete: „Beim Transport von Elektrizität durch den Raum handelt es sich um ein Projekt, dass ich seit langem als mit Sicherheit erfolgversprechend betrachte. Schon vor Jahren war ich in der Lage, Energie drahtlos über eine Entfernung zu senden, die lediglich durch die Form der Erde begrenzt war. Bei meinem System spielt die Distanz keine Rolle. Die Effizienz der Übertragung kann bis zu 96 oder 97 Prozent betragen, und es gibt praktisch keine Verluste außer denen, die beim Betreiben von Geräten unvermeidbar sind. Ohne Empfänger wird auch kein Strom verbraucht. Wenn der Empfänger eingeschaltet wird, empfängt er Strom. Das ist genau das Gegenteil des Hertzschen Wellensystems. Bei herkömmlicher Technik sendet ein Kraftwerk mit 750 kW die ganze Zeit Energie aus, egal, ob sie empfangen wird oder nicht. Bei meinen System gibt es hingegen keinen Energieverlust. Wenn keine Verstärker angeschlossen sind, verbraucht das Kraftwerk lediglich ein paar PS, um die Vibrationen in Gang zu halten; es befindet sich im Leerlauf, so wie das von Edison, wenn die Lampen und Motoren ausgeschaltet werden.“25

Diese erstaunlichen Fakten werden bei Corum, Spainol und Corum erklärt: „... der Unterschied zwischen Teslas System und Hertz´schen Wellen muss klar verstanden werden. Tesla und seine Zeitgenossen bezeichneten mit „Hertz´schen“ Wellen das, was heute als drahtlose elektromagnetische Transversalwellenstrahlung (TEM) bezeichnet wird ... niemand möchte beispielsweise vor einer leistungsstarken Radarantenne stehen. Denn bei diesen sind E (elektrische Feldstärke) und H (magnetische Feldstärke) phasengleich, der Energiefluss ist real (im Gegensatz zu reaktiver Energie), und das Oberflächenintegral von E X H (also der Poynting-Vektor) ist ungleich Null. Bei einem unbelasteten Energiesystem, einem RF Transformator mit abgestimmter Sekundärseite oder einem Hohlraumresonator ist das nicht so einfach. In diesen Fällen sind die Felder um 90 Grad phasenverschoben, die zirkulierende Energie ist reaktiv und der Poynting-Fluss beträgt Null – es sei denn, man schließt einen Verbraucher an. Ohne Verbraucher liefern sie keine Energie. Das sind genau die Systeme, die Tesla baute. Das mehrphasige Energietransportsystem wurde in den 1890ern von ihm erfunden und 1895 an den Niagara Fällen eingeweiht. In den 1890ern hatte er den RF Transformator erfunden und patentieren lassen. Um die Jahrhundertwende entdeckte er bei Experimenten die Resonanzfrequenz der Erde. Und für die folgenden 40 Jahre versuchte er, ein weltweites Energiekonzept zu realisieren. Heutzutage haben Millionen von uns Miniaturmodelle davon in unserer Küche, während die größere Version noch immer in der Schublade ruht.26

Anzumerken ist noch, dass zum Aussenden eines kugelförmigen elektrostatischen Impulses E radial und H spiralförmig sind, da J radial ist (Longitudinalstrom). Dies steht im völligen Widerspruch zur Lehrbuchmeinung bezüglich Transversalwellen und E und H, die normalerweise senkrecht zueinander verlaufen.

Biologische und ökonomische Konsequenzen

Ein weiterer häufig vorgebrachter Kritikpunkt an Teslas drahtlosem Elektrizitätssystem sind die potenziellen biologischen Nebenwirkungen. Spainol und James und Ken Corum haben die Reaktionsenergie berechnet und eine Dichte von einem Mikrovar pro Kubikmeter bei 7,8 Hz ermittelt, was sehr gering ist. Zudem ist diese Frequenz biologischen sehr kompatibel.27 Die Autoren haben auch das gegenwärtig in der Ionosphäre existierende Spannungsfeld von 100 V/m untersucht und herausgefunden, dass eine Anhebung um den Faktor 4-10 keine negativen Auswirkungen haben würde (Gewitter tun dies ständig überall auf der Welt).

Was die ökonomischen Aspekte angeht, so werden viele Länder von dieser Leistung profitieren. Es wird lediglich ein Netz privater Empfangsstationen benötigt. So wie bei Fernsehen und Radio wird nur ein einziger Resonanzenergieempfänger gebraucht, der irgendwann in die Geräte selbst eingebaut werden könnte, so dass keine Kabel mehr erforderlich sind. Man stelle sich vor, monatliche Stromrechnungen von altmodischen, mit fossilen Brennstoffen betriebenen, energieverschwendenden Kraftwerken, die Elektrizität über ein Versorgungsnetz mit Kabeln transportieren wären nur noch eine mögliche Option, so wie heute Kabelfernsehen. Im 21. Jahrhundert ist „direktes Fernsehen“ auf dem Vormarsch, was genau der „direkten Elektrizität“ von Tesla entspricht.

Wir sollten Teslas Vision realisieren und zu einem „triumphalen Erfolg“ machen, indem wir auf einer entlegenen Insel den Bau eines menschenfreundlichen, internationalen drahtlosen Kraftwerks in Angriff nehmen, das die ganze Welt mit Strom versorgt. Die Vorzüge, die es hätte, direkte Elektrizität überall verfügbar zu machen, sind zu zahlreich, als das man sie alle aufzählen könnte.

Wenn man bedenkt, dass in Kalifornien die Strompreise bereits bei 15 Cent pro kWh betragen (das Doppelte des US Durchschnitts), dann wird klar, dass die altmodische Kabelversorgung zu teuer ist und ausgedient hat.

Weitere Informationen zu Teslas Entdeckung der drahtlosen Energieversorgung und den Möglichkeiten, die das Wardenclyffe Tower Projekt zur Gewinnung und Weiterleitung von Elektrizität bietet, erhalten Sie im Internet unter IntegrityResearchInstitute.org. Zusätzlich sei das Buch „Harnessing the Wheelwork of Nature: „Tesla’s Science of Energy“ empfohlen, das weitere Details über diese Entdeckung und andere faszinierende Aspekte von Teslas Forschungsarbeit bereit hält.

Endnoten

  1. Valone, Thomas (Hrsg.), Harnessing the Wheelwork of Nature: Tesla‘s Science of Energy, Adventures Unlimited Press, Kempton, Illinois, 2002, S. 9.
  2. Tesla said in his address to the American Institute of Electrical Engineers in 1891: „...it is a mere question of time when men will succeed in attaching their machinery to the very wheelwork of nature.“
  3. Utility Corporations, Document 92, US Senate, 70th Congress, 1st Session, 1928; siehe Zusammenfassung von Ernest Gruening in The Public Pays: A Study of Power Propaganda, Vanguard Press, New York, 1931.
  4. Stavropoulos, William, „Natural Gas Woes Won‘t Disappear Unless Government Acts“, Investors Business Daily, Perspective, June 2, 2003.
  5. „Wireless Transmission in Earth‘s Energy Future“ Environment News Service, November 19, 2002, http://ens-news.com/ens/nov2002/2002-11-19-01.asp.
  6. Nye, David, Electrifying America: Social Meanings of a New Technology, MIT Press, Boston, 1997, p. 387.
  7. „National Energy Security Post 9/11“, US Energy Association, June 2002, p. 34.
  8. Jones, H.W., „Nikola Tesla, Generator of Social Change“, Proceedings of the 1986 International Tesla Symposium, Seiten 1-89.
  9. Tesla, Nikola, „World System of Wireless Transmission of Energy“, Telegraph and Telephone Age, 16. Oktober, 1927, S. 457.
  10. Internationale Patente sowie US Patente sind jetzt online verfügbar unter http://gb.espacenet.com/espacenet/.
  11. Tesla, Nikola, „The Problem of Increasing Human Energy,“ Century, June 1900, S. 208.
  12. Tesla, Nikola, „The Transmission of Electrical Energy Without Wires as a Means for Furthering Peace“, Electrical World and Engineer, 7. Januar 1905, S. 21.
  13. Tesla, Nikola, My Inventions, Hart Bros, 1982, S. 91 (Hervorhebung von mir).
  14. Bird, Christopher and Nichelson, Oliver, „Great Scientist, Forgotten Genius: Nikola Tesla“, New Age, no. 21, February 1977, S. 74.
  15. Rauscher, E. und Van Bise, W., „Harnessing the Earth–Ionosphere Resonant Cavity“, in T. Valone (Hrsg.), Harnessing the Wheelwork of Nature, S. 233.
  16. Schumann, W.O., Z. Naturforscher 1952; Jahrgang. 72, Seiten. 149-154, 250-252. Siehe auch Jackson, J.D., Classical Electrodynamics, J. Wiley, New York, 1975, S. 363.
  17. Corum, James und Corum, Ken, „Tesla‘s ELF Oscillator for Wireless Transmission“, in T. Valone (Hrsg..), Harnessing the Wheelwork of Nature, S. 219.
  18. Corum, James, „Tesla and the Magnifying Transmitter: A Popular Study for Engineers“, in T. Valone (ed.), Harnessing the Wheelwork of Nature, S. 198.
  19. Jefimenko, Oleg, „Original Electrostatic Energy Resources, Electrostatic Generators, and Electrostatic Motors“, Future Energy: Proceedings of the First International Conference on Future Energy, April 29-30, May 1, 1999, S. 70.
  20. Van Voorhies, Kurt, „Prospects of Worldwide Wireless Power“, in T. Valone (Hrsg.), Harnessing the Wheelwork of Nature, S. 151.
  21. Rauscher und Bise, op. cit., p. 236.
  22. Professor Konstantin Meyl sells a „Demo Set“ that is a miniature dual dome like Tesla‘s patent #645,576, a wireless longitudinal wave demonstration kit, available at www.k-meyl.de/Demo-Set/body_demo-set.html
  23. Private Unterhaltung mit Dr James Corum, 15. Juni 15, 2003.
  24. Nikola Tesla, 1900, wie zitiert in Bird und Nichelson, S. 42.
  25. Nikola Tesla, zitiert in Minutes of the Annual Meeting of the AIEE, 18. Mai 1917 (Hervorhebung von mir).
  26. Corum, J., Spaniol, M., Corum, K., „Concerning Cavity Q“, Proceedings of the 1988 International Tesla Symposium, Seiten . 3-15 (Hervorhebung von mir).
  27. ebenda., Seiten. 3-16.

Kommentare

Kommentar von Bernd Monecke (04. März 2009, 14:58 Uhr)

Wir sollten Teslas Vision realisieren und zu einem „triumphalen Erfolg“ machen, indem wir auf einer entlegenen Insel den Bau eines menschenfreundlichen, internationalen drahtlosen Kraftwerks in Angriff nehmen, das die ganze Welt mit Strom versorgt. Die Vorzüge, die es hätte, direkte Elektrizität überall verfügbar zu machen, sind zu zahlreich, als das man sie alle aufzählen könnte.

Haben Sie damit schon angefangen, wenn nein, wann fangen Sie an diese Kraftwerk zu Bauen?

Ich helfe mit...................!!! Für eine bessere Welt

Gruß Bernd Monecke


Kommentar von weltenstrudel (25. November 2009, 11:48 Uhr)

@ Bernd Monecke --> da gibt es einen Bericht, der einige Auswirkungen eines Teslasenders beschreibt, in welchem es um verrücktspielende Tiere in der Umgebung geht ...

Ich denke, dass es NICHT sinnvoll ist, derartige Strahlung ohne Studien zu Verträglichkeit ALLER Lebewesen einzuführen. Nahezu alle Technik, welche in den letzten Jahrhunderten aufkam, hatte bösartigste Nebeneffekte.

Mikrowellen z.B. sind nach einigen Studien mitverantwortlich für das Bienensterben. Gentechnik, Nanopartikel ...

Lies erstmal Buddhas Reden zu Karma. Dann überlegst du dir, wer bis jetzt wirklich davon profitiert hat.
Dann, wem es direkt oder indirekt geschadet hat. Dann, wie du das Fehlverhalten ... deinen Kindern erklärst.

Was ist LEBEN? Dann verstehst du auch, was unbedachte blinde Forschung ist.

Derzeit verheizen wir an Strom ca. 20.000.000.000.000 Watt. Allein der thermische Effekt reicht für die derzeitige Katastrophe. Dazu kommen noch alle Verbrennungsmaschinen etc.


Kommentar von Horus der Falke (14. März 2010, 16:04 Uhr)

Hallo! Ich arbeite privat an dem Prinzip der drahtlosen Energieübertragung. Der Artikel, der hier geschrieben steht, ist eigentlich hundertprozentig richtig. Allerdings ist 7,8 Hz zwar eine Schumann-Resonanz (die Grundfrequenz), diese jedoch eignet sich nicht besonders gut, um Energie in großen Mengen zu übertragen.

Ergebnisse meiner experimentellen Versuchsstationen, die mit einer Leistung von 800 W bis 1,2 kW senden und auf einer wesentlich höheren Resonanzfrequenz arbeiten, gibt es erst Anfang nächsten Jahres. Sorry, habe mir erst dieses Jahr das nötige Equipment kaufen können, und mit den Messungen kann ich erst Ende des Jahres anfangen (wenn alles gut läuft).

Zudem schwankt die Grundfrequenz erheblich, weil es sich um eine periodische Frequenzmodulation handelt. Daher sind die Schumann-Resonanzen periodische (frequenzmodulierte) Erdresonanzen. Wenn man also die Grundmodulation nicht mitberücksichtigt, und einfach eine feststehende Frequenz nimmt, so schwankt der Wirkungsgrad der Energieübertragung erheblich!

Nur wenn man den Sender immer exakt auf die Resonanzfrequenz abstimmt, hat man einen fast 99-prozentigen Wirkungsgrad. Je weiter man sich von der Resonanzfrequenz entfernt, desto schlechter wird der Wirkungsgrad.


Kommentar von Korolik (05. April 2010, 19:25 Uhr)

@ Horus der Falke

Habe mich schon seit einiger Zeit mit der Tesla-Technik beschäftigt und begrüße die Arbeiten von Prof. Meyl. Leider ist die Politik und die Wirtschaft so menschenfeindlich eingestellt, dass nur von der Basis her durch einen Zusammenschluss von Idealisten ein Durchbruch auf diesem neuen Energiegebiet möglich sein wird.

Hätte gern Kontakt mit "Horus der Falke" aufgenommen.


Kommentar von Sebastian Hoyer (28. September 2010, 00:07 Uhr)

@weltenstrudel

"Derzeit verheizen wir an Strom ca. 20 Terawatt. "

Wenn man den Leitungswiderstand berücksichtigt und z.B. die "Heizung" - Glühbirne (fünf Prozent Licht - 95 Prozent Wärme) -, dann kann ich das sehr gut nachvollziehen.


Kommentar von Amantris (24. Dezember 2010, 16:39 Uhr)

Ich grüße euch herzlich! :)

Ich bin noch ziemlich jung und fange gerade erst an mit dem Studium der Elektrotechnik, dennoch muss ich sagen, dass mich die Theorien von Tesla begeistern.

Ich selber bin mehr an der "Freien Energie" interessiert als an der Übertragung von Strom, muss aber sagen, dass ich gerade versuche, das auszuprobieren, auf Grund dieses Textes.

@ Horus der Falke: würdest du deine Ergebnisse hier präsentieren oder besteht die Möglichkeit, irgendwie in Kontakt zu treten? Eventuell kannst du einem "Neuling" helfen. :)


Kommentar von Marie74 (18. März 2011, 11:37 Uhr)

Hallo,

ich beschäftige mich mit dem Thema "Freie Energie" seit einiger Zeit und habe daher auch mit den sogenannten Teslaplatten experimentiert. Und ich muss sagen, allein das ist ja beeindruckend. Habe etwas recherchiert und kann zur Anwendung diese Seite sehr empfehlen:

www.frohmut.com/CMS-Artikel/Redaktionelle-Artikel/Tesla-Beamer-Wasser-etc/Die-Anwendung-der-Teslaplatte.html

Viele Grüße


Kommentar von Cleopatrasleben (17. Oktober 2011, 22:06 Uhr)

Ich interessiere mich sehr für das Thema "drahtlose Stromübertragung " und arbeite auch privat daran. Ich suche noch Interessenten, die gemeinsam mit mir den Durchbruch erlangen möchten.

An erster Stelle möchte ich gerne mit Horus der Falke Kontakt aufnehmen. Denn er hat das Prinzip von Tesla (drahtlose Energieübertragung) bisher als einziger verstanden. Da blubbert meines Erachtens ein großes Genie auf der NEXUS-Seite rum. Kompliment - Horus der Falke -.

Alle Interessenten für dieses Projekt können mich unter folgener Email-Adresse anschreiben: Monika.Mueller@gmx.de


Kommentar von M.Riether (13. März 2012, 08:20 Uhr)

Leute,

schön und gut, aber denkt mal einer an den wirtschaftlichen kollabs?
Jedes noch so starkes sozial und natürlich auch unsoziales system würde zusammen brechen und was das bedeutet könnt ihr euch selber aus malen. ich bin selber kein freund von wucher preisen bei der energie versorgung, denn noch muss man da richtig vorsichtig sein. ein ansatz ist vieleicht der gemeine hausbesitzer der sich prozentual an der energie erzeugung beteiligt wie zum Beispiel kraft-wärme koplung.
der überschuss wird ins netz eingespeist.


Kommentar von mica farha (14. Oktober 2012, 09:58 Uhr)

Es gibt 1000 Ausreden, warum man dies und jenes nicht tun könnte. Der Hauptgrund ist immer der Profit. Nichts wird gebaut, wenn es uns nicht das Geld aus der Tasche ziehen würde. Schon lange bräuchte man keinen Benzin mehr für Autos. Aber die Lösungen werden einfach nicht umgesetzt.


Kommentar von Hardyhardy (19. September 2013, 12:20 Uhr)

Erst wenn die Habgier und der Egoismus gewisser Menschen auf diesem Planeten gedämpft und die Verpestung durch ungehemmtem Raubbau an der Natur uns zwingt umzudenken, dann wird es vielleicht möglich sein, sich an die Errungenschaften des genialen Herrn Teslas zu erinnern und diese als Grundlage für eine humane, effektive Energienutzung weiter entwickeln. Wir brauchen zunächst viel mehr Aufklärung und Demokratie für die Völker und deren Ausbeuter, welche von der Krankheit "Unstillbare Habsucht" befallen sind.


Kommentar von TeslasVisonMussUmgesetztWerden (17. Februar 2017, 09:24 Uhr)

Die großen Konzerne verheimlichen das schon lange! Wir müssen Kämpfen! FÜR EINE BESSERE WELT!!!


Kommentar von Ingrid Ullmann-Bammer (07. September 2017, 16:49 Uhr)

Nikola Tesla. Endlich nach so vielen Jahren ist sein Weg offen. Solarenergie, Elektroautos habe ich 1984 beschrieben ohne Tesla zu kennen. Was für ein Geist. Er sagte: "My brain is only a receiver ..." und jetzt sind wir die Empfänger.
Danke Nikola Tesla.


Kommentar von rap (23. Juni 2019, 22:31 Uhr)

Der entscheidende Teil von Teslas Turm lag eigentlich unter! der Erde!
90m tiefe Bohrungen und ein 20m tiefer Schacht um eine optimale elektrische Anbindung (-> allermassivste elektrische Impulse) an die ERDE zu bekommen.
Die er dann als skalare! Resonanzantenne benutzen wollte!
Was dann allerdings mit der Erde passiert wäre ist fraglich... :(
Auch Tom Bearden hatte ja vor bestimmten "skalaren Riesengeräten im Osten" gewarnt.
Sehr! interessant ist aber eventuell die Konstruktion der Kapazität die ja oben als Kuppel mehr oder weniger rund und pickelig zu sehen ist.

Kapitel B.2.2, Tesla: A: "Ja. Damit setzte ich eine von mir gemachte Entdeckung um, nämlich dass jede beliebige Menge Elektrizität in vernünftigem Rahmen gespeichert werden kann, wenn man eine bestimmte Form einsetzt. Auch heutzutage wird das von Elektrikern noch immer nicht gewürdigt. Diese Konstruktion ermöglichte es mir, mit meiner kleinen Anlage eine vielfache Leistung gegenüber einem herkömmlichen Kraftwerk von hundertfacher Größe zu erzielen. Das Äußere dieser Kugel war auf bestimmte Weise geformt, die Träger mussten also in Form gebogen werden, und das Ganze wog etwa 55 Tonnen. Herr Hawkins: F: Aus was bestand die Kugel? A: Aus Stahl, und alle Träger wurden speziell in Form gebogen."

Farrell, Joseph P.. Babylons Bankster: Die Alchemie von Höherer Physik, Hochfinanz und uralter Religion (German Edition) . Mosquito-Verlag. Kindle-Version.

Das ist eines der Dinge die uns heute fehlen: effiziente Energiespeicher.
Man müßte mal herausfinden wie der das gebaut hat.
Da hat er eventuell/scheinbar was wirklich geniales entdeckt!!
Bisher hab ich das Patent (falls vorhanden, ok, extensive Suche) aber noch nicht gefunden.