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Interview mit Planet-X-Forscher Marshall Masters

planet x interview aufmacherAnomalien in den Umlaufbahnen der äußeren Planeten lassen nur einen Schluss zu: Im offiziellen Bild unseres Sonnensystems fehlt noch ein Kandidat. Wurde er bereits entdeckt und befindet sich direkt im Anflug – oder hat unsere Sonne möglicherweise einen „Dunklen Zwilling“?


Das Interview wurde geführt von Thomas Kirschner

Interview mit Autor und Planet-X-Forscher Marshall Masters

Marshall, wie real ist Planet X eigentlich?

Für diejenigen, die sich seit Jahren oder teilweise auch schon seit Jahrzehnten mit Planet X beschäftigen, ist er sehr real. Wissenschaftler berichten uns, dass es in der Geschichte unseres Planeten bisher fünf bedeutende Massenaussterben wie zum Beispiel das K-T-Aussterben gab, das sich während des Übergangs zwischen Kreidezeit und Tertiär ereignete. Vor etwa 65 Millionen Jahren wurden dabei die Dinosaurier, die nicht zur Gattung der Vögel gehörten, und viele andere Arten ausgerottet. Dieses Massenaussterben war das fünfte und dank Filmen wie „Jurassic Park“ auch das bekannteste.

Derzeit erlebt unser Planet das sechste bedeutende Ereignis dieser Art, das sogenannte Holozän-Sterben. Die Arten-Sterberate steigt einigen Biologen zufolge gegenwärtig in beispiellosem Maße an. Die Menschen, die dieses Aussterben bemerken, sind dieselben, die mit großer Wahrscheinlichkeit auch daran glauben, dass es Planet X wirklich gibt. Diejenigen, die unser aktuelles Holozän-Sterben leugnen oder es lieber nicht wahrnehmen wollen, tun dies aufgrund einer menschlichen Verhaltensweise, die Sozialpsychologen als „kognitive Dissonanz“ bezeichnen. Stark vereinfacht bedeutet kognitive Dissonanz, dass wir uns weigern, irgendetwas zu glauben, dass außerhalb der Scheuklappen unserer allgemein anerkannten Glaubenssysteme liegt. Genau das, was die Menschen also für die gegenwärtige Auslöschung blind macht, lässt sie auch die Möglichkeit der Existenz von Planet X nicht sehen und damit die tragende Rolle, die er in eben diesem Geschehen spielt.

Mehr als alles andere geht es bei der Bewertung von Planet X um eine persönliche Entscheidung. Wenn man sich dazu entschließt, den Planeten zu ignorieren oder zu leugnen, ist das eine Entscheidung. Spürt man in naher Zukunft aber drohende Gefahr durch dieses sich nähernde Objekt und ergreift konkrete Maßnahmen, um sich zu informieren, ist das ebenfalls eine Entscheidung.

Wenn Planet X für alle „wirklich“ wird, ist es in jedem Fall zu spät für diejenigen, die sich entschieden hatten: „Ich werde mich damit beschäftigen, wenn es soweit ist.“ Darum betone ich immer wieder, dass sture Denker letztlich schwache Überlebende sind.

Warum glauben Sie persönlich an die Existenz von Planet X?

Meine persönliche Reise in die Wirklichkeit von Planet X begann in den 1990er Jahren, als ich aus beruflichen Gründen häufig nach Russland reisen musste. Jeden Winter zwischen Dezember und Januar flog ich mit der russischen Fluglinie Aeroflot über die Polarroute von San Francisco nach Moskau. Der Hinflug fand immer bei Nacht statt, der Rückflug bei Tag. Diese Flüge haben mein Bewusstsein für Planet X geweckt,obwohl ich das damals noch nicht ahnte.

Mein erster Flug zurück in die USA im Jahre 1992 war großartig. Ich bin in der Wüste von Arizona aufgewachsen; Eis war für mich etwas, das man mit Fruchtsirup übergossen in einer Waffel im Lebensmittelladen kauft. Das änderte sich in 10.700 Metern Höhe, als sich die Arktis vor mir ausbreitete. Eine wunderschöne Landschaft aus Schnee und Eis, durchzogen von einem
faszinierenden Muster älteren blauen Eises so weit das Auge reichte. Ich war vor Ehrfurcht und Begeisterung wie hypnotisiert, doch es sollte nicht von Dauer sein. Jahr um Jahr beobachtete ich das schleichende Abschmelzen durch die Flugzeugfenster. Normalerweise würde man eine Mischung aus guten und schlechten Jahren erwarten, doch es wurde alles immer nur schlimmer, bis die arktische Landschaft im Jahre 1998 aussah wie die zerschmetterte Frontscheibe eines Autowracks. Zieht man in Betracht, dass wir im kommenden September einen eisfreien Nordpol haben könnten, so hat sich die Entwicklung nach meinem letzten Flug 1998 offensichtlich fortgesetzt.

Dadurch entwickelte ich ein besseres Verständnis für die besorgniserregenden Klimaveränderungen, die ich auf diesen Polarfl ügen mit eigenen Augen gesehen hatte. Folglich schloss ich mich gleichgesinnten Forschern an, und bis zum Jahre 2000 hatten wir erkannt, dass die solare Aktivität der Hauptgrund für die globale Erwärmung ist, wobei die Umweltverschmutzung durch den Menschen ein entscheidender Co-Faktor ist. Eine Schlüsselerkenntnis, die uns zu dieser Schlussfolgerung geführt hatte, war die Aussage des Max-Planck-Instituts in München, dass unsere Sonne seit 1940 verrückt spielt. Darauf folgte die nächste logische Frage: Wenn das Max-Planck-Institut Recht hat, liegt es doch nahe, dass sich ähnliche Beweise auch bei anderen Planeten unseres Sonnensystems finden lassen und auch dort ähnliche Erwärmungstendenzen zu beobachten sein müssten. Als wir der Sache nachgingen, waren wir völlig verblüfft. Es war, als stünde man in einem dunklen Theater und plötzlich geht ein Scheinwerfer nach dem anderen an. Ja, bei uns fi ndet eine globale Erwärmung statt, und so ist es auch auf dem Mars. Tatsächlich reagiert jeder Planet mit einer Atmosphäre auf diese Steigerung solarer Aktivität.

Nachdem diese Frage geklärt war, lag auch die nächste auf der Hand: Ist dies der natürliche Zyklus der Sonne oder löst etwas anderes dieses Verhalten aus? Im Jahre 2000 stellten wir uns diese Frage zum ersten Mal, und schon 2001 führte uns die Suche nach der Wahrheit zu unserem derzeitigen Bemühen, Planet X und die Rolle, die er bei der menschlichen Evolution spielt, zu verstehen. Mich persönlich fasziniert nun, wie sich all das als soziologische Erscheinung entfaltet. Denken wir doch mal einen Augenblick zurück in die späten 1990er Jahre und die öffentliche Besorgnis wegen des Jahr-2000-Problems. Hatten Sie oder irgendjemand aus Ihrem Bekanntenkreis Träume oder Vorahnungen, dass Computerausfälle für den Absturz von Passagierfl ugzeugen oder die Explosion von Kernreaktoren sorgen könnten? Vermutlich nicht. Aber seit wir 2002 bekanntgaben, dass wir Planet X erforschen, habe ich eine nicht enden wollende Flut an E-Mails und Briefen aus allen vier Himmelsrichtungen erhalten, in denen die Menschen mir von ihren Träumen, Ahnungen und Visionen von zwei Sonnen am Himmel und entsetzlichen Tsunamis, Erdbeben und Vulkanausbrüchen berichteten. Daraufhin habe ich einen Ausdruck aus dem Film „Unheimliche Begegnung der dritten Art“ entliehen, um dieses gesellschaftliche Phänomen zu beschreiben: Es ist ein événement sociologique, ein soziologisches Ereignis. Obwohl wir zu unseren Erkenntnissen hauptsächlich durch eine wissenschaftliche, rationale Herangehensweise gelangten, so ist doch gerade dieses événement sociologique für mich der faszinierendste Aspekt von Planet X. So weiß ich nicht nur, dass es ihn wirklich gibt, sondern dass er bei der Menschheit auch einen evolutionären Prozess auslösen wird.

Warum werden wir von den Regierungen nicht darüber informiert?

Es ist eine einfache Rechnung. Mit einer stetig wachsenden Erdbevölkerung von derzeit 6,5 Milliarden Menschen verbrauchen wir die Biosphäre auf diesem Planeten schneller als sie sich regenerieren kann. Wir defäkieren buchstäblich den Ort, an dem wir leben, und im Umkehrschluss bedeutet das langfristig den sicheren Untergang für unsere Spezies.

In diesem Zusammenhang sollte man an die Marksteine von Georgia, die „Georgia Guidestones“ denken. 1979 von einem gut gekleideten, redegewandten Unbekannten in Auftrag gegeben, stehen sie heute in Elbert County, Georgia, und tragen zehn verschiedene Leitsätze (oder Gebote) in acht verschiedenen Sprachen.

Das erste dieser Gebote trägt uns auf, die menschliche Bevölkerung unter einer halben Milliarde zu halten, damit wir im Gleichgewicht mit der Natur leben können. Wenn dies das Ziel unserer Regierungen ist, dann ist es natürlich sinnvoll, die Wahrheit vor den Leuten geheim zu halten. Der größte Teil derer, die völlig unvorbereitet sind, wird sterben, und die wenigen Überlebenden werden sich in einem solchen Schockzustand befinden, dass man ihnen viel leichter beikommen wird als jenen, die vorbereitet und bereit sind, für ihr Leben zu kämpfen. Daher bin ich zu der festen Überzeugung gelangt, dass die Regierungen dieses Wissen seit Jahrzehnten zurückhalten. Für sie ist Planet X eine perfekte Maßnahme im Sinne der Eugenik.

Was ist Planet X überhaupt?

Planet X ist ein allgemeiner Ausdruck für ein unbekanntes Objekt in unserem Sonnensystem, das die Größe eines Planeten hat. Der Begriff reicht zurück bis in die Anfänge moderner Astronomie, die mit der Erfindung des Teleskops begann, wie wir es heute kennen. Für die schwer greifbare Existenz des Planeten X, den wir nun suchen, gibt es in der Geschichte der Antike zahlreiche Belege. Die Sumerer nannten ihn Nibiru, die alten Ägypter bezeichneten ihn als den Zerstörer und die alten Kelten gaben ihm den Namen Schreckensverbreiter. Auch in der Volkskunde indigener Kulturen wie den Hopi-Indianern Nordamerikas wird ähnliches erwähnt.

Wie groß ist dieser Himmelskörper?

Aufgrund der Art und Weise, wie er mit anderen Himmelskörpern unseres Sonnensystems wechselwirkt, wissen wir, dass Planet X existiert. So wurde auch Uranus entdeckt. Mithilfe des gerade erfundenen Teleskops beobachteten frühe Astronomen Störungen in Saturns Umlaufbahn, die nur durch ein gewaltiges Objekt hinter ihm verursacht werden konnten. Anhand von Berechnungen wurde anschließend Uranus entdeckt. Bei der Beobachtung von Uranus wurden ebenfalls Störungen festgestellt, was in ähnlicher Weise wiederum zur Entdeckung Neptuns führte. Ebenso wie Saturn und Uranus wies auch die Umlaufbahn Neptuns Störungen auf, die 1930 in die Aufspürung Plutos mündeten. Auf der ersten Stufe dieses Prozesses war Uranus „Planet X“, bis er entdeckt wurde. Dann war es Neptun, dann Pluto. Pluto, in seiner Eigenschaft als Zwergplanet, fehlt jedoch die Masse, um der Planet zu sein, der Neptun stört – er besitzt nur etwa 60 Prozent der Größe unseres Mondes. Während einige glauben, der vor kurzem entdeckte Eris sei Planet X, geht die Rechnung wieder einmal nicht auf. Eris ist zwar größer als Pluto, aber immer noch kleiner als unser Mond und somit als Zwergplanet ebenfalls nicht massiv genug, um Neptuns Orbit zu stören. Daher schauen wir uns bei der Suche nach einem Planet X, der groß genug ist, um diese Störungen hervorzurufen, nach einem Objekt am Rande unseres Sonnensystems um, das mindestens einem Vielfachen der Größe der Erde entspricht.

Warum sehen wir ihn noch nicht?

Unsere Forschungen haben ergeben, dass Planet X ein langperiodisches Objekt ist. Seine Umlaufbahn trägt ihn alle 3.600 Jahre einmal durch den Kern des Sonnensystems (höchstwahrscheinlich zwischen Mars und Jupiter) und wieder hinaus zum Rand in den Kuipergürtel. Zudem ist sein Orbit stark der Sonnenbahn zugeneigt. Zur besseren Veranschaulichung sollte ich hinzufügen, dass die bekannten Planeten unseres Sonnensystems die Sonne von links nach rechts umkreisen. Eine stark geneigte Umlaufbahn wie die von Planet X verläuft gegensätzlich dazu, er kreist also von unten nach oben.

Die aktuellen Forschungsergebnisse zeigen, dass der Planet sich vermutlich steil aus den südlichen Himmeln nähert. Das bedeutet, dass wir ihn von der Nordhalbkugel aus wohl noch einige Zeit lang nicht sehen werden können. Auf der Südhalbkugel müsste es möglich sein, ihn durch das Südpolteleskop der Amundsen-Scott-Südpolstation in der Antarktis zu beobachten. Wir glauben außerdem, dass Planet X ein Brauner Zwerg ist, ein ungeborener Stern, der unsere Sonne als ihr binärer Zwilling umkreist. Braune Zwerge entstehen wie Sterne, haben aber nicht genug Masse, um dauerhaft zu brennen wie beispielsweise unsere Sonne, und das macht es schwer, sie aus großer Distanz im sichtbaren Lichtspektrum erkennen zu können. Darum sind wir überzeugt, dass das Südpolteleskop das perfekte Instrument am perfekten Ort und zur perfekten Zeit ist, um Planet X zu beobachten.

Ab wann werden wir ihn sehen können?

Wenn unsere Prognosen stimmen, dann müssten die Einwohner Australiens, Neuseelands und Südafrikas Planet X in der späten zweiten Hälfte des Jahres 2009 mit Hilfe eines guten Fernglases sehen können. Für diejenigen von uns auf der Nordhalbkugel wird das erst im Laufe des Jahres 2010 möglich sein.

Wann wird es offiziell werden?

Aller Wahrscheinlichkeit nach wird irgendwann im nächsten Jahr das Wormwood Observatory, ein Observatorium zur Planetenabwehr mit Sitz im Nordwesten Australiens, eine entsprechende Meldung veröffentlichen.

Was halten Sie von den Photos und Videos, die im Internet kursieren und echte Aufnahmen von Planet X darstellen sollen?

Die meisten Bilder zeigen etwas, das „Nebensonnen“ genannt wird, auf anderen sind Naturphänomene zu sehen. Man sollte im Hinterkopf behalten, dass wir es eindeutig wissen werden, wenn Planet X als zweite Sonne am Himmel erscheint. Möglicherweise werden auch Gesteinsbrocken einschlagen, doch vor allem wird die Erde durch die wechselseitige Beeinflussung von Planet X und unserer Sonne in Mitleidenschaft gezogen werden. Wer einem weismachen will, dass Planet X mit der Erde kollidieren wird, verbreitet absichtlich falsche Informationen.

Was bedeutet das alles für unseren Planeten?

Das bringt uns zu Ihrer ersten Frage zurück: „Wie real ist Planet X?“ Obwohl wir in erheblichem Maße selbst für das derzeitige Holozän-Sterben verantwortlich sind, ist der Hauptgrund doch die solare Aktivität. Darum haben die USA, die EU und Japan eine gewaltige Flotte Sonnenobservatorien in den Weltraum geschossen. Das Schlimmste steht uns noch bevor. Derzeit gehen wir davon aus, dass die schlimmsten Auswirkungen im Jahre 2013 auftreten werden, wenn Planet X die Ekliptik (die Ebene unseres Sonnensystems) durchquert hat und auf sein Perihel zusteuert.

Was ist, wenn Sie mit Ihren Annahmen falsch liegen?

Ich persönlich wäre lieber in der Toilettenpapierbranche. Da gibt es einlagiges und doppellagiges Papier, das ist einfach zu erklären und wenn es schön weich ist, kommt man sicher wieder ins Geschäft. Und doch stehe ich nun mal hier und spreche über das Ende unseres Lebens, wie wir es kennen, über das Ende unserer Spezies. Auch im Namen meiner Forscher- und Autorenkollegen kann ich Ihnen versichern, dass uns nichts lieber wäre, als völlig falsch zu liegen. Es wäre herrlich, auf unsere Fehler anzustoßen und jubelnd unsere „Meaculpas“ in die Welt hinauszuposaunen. Doch die Beweise sind zu überwältigend. Je genauer wir hinschauen, desto mehr finden wir, und je mehr wir finden, umso eindeutiger führt alles zu demselben Ergebnis: Ein sehr schmerzhaftes Ereignis kommt auf uns zu.

Wie wird die Welt wohl nach Planet X aussehen?

Was die Zukunft nach 2012 betrifft, bin ich voller Hoffnung. Die Generationen, die das Jahr 2012 überleben, werden die wirklich bedeutenden Menschen in der Geschichte unserer Art sein. Sie werden sich hochgradig von den heutigen Menschen unterscheiden und wissen, wie zerbrechlich und schön das Leben wirklich ist. Harmonie wird ihr höchstes Ziel sein, wenn sie eine neue Welt erschaffen und den Grundstein dafür legen, kommende Generationen zu den Sternen zu schicken. Dann wird es Billionen von uns geben. Die Menschheit wird sich aus den Flammen von Planet X wie Phönix aus der Asche erheben, mit neuer Kraft, Anmut und Erleuchtung. Doch in der Zwischenzeit müssen wir uns darum kümmern zu überleben, damit so viele von uns wie möglich von hier nach dort gelangen.

Wie können wir uns auf das Ereignis vorbereiten?

Wir leben in einer materiellen Welt voller vorgefertigter Lösungen, die vermarktet werden, um fast jedes Bedürfnis, jede Notwendigkeit und jedes Leid zu stillen. Bei der Vorbereitung auf Planet X geht es aber mehr darum, was man in seinem Herzen und im Kopf hat, und nicht, was man in seinem Bunker hat. Das Nachdenken und Forschen über Planet X wird das wertvollste Überlebenswerkzeug des Menschen sein: Es wird sie dazu bringen, sich vorzustellen, wie sie mögliche Überschwemmungen, Vulkanausbrüche, Seuchen und eine Reihe anderer natürlicher und menschengemachter Katastrophen überleben. Egal, welche Schlüsse sie daraus ziehen: Es ist der Prozess des Nachdenkens an sich, der zählt, weil er das eigene Gehirn zu einer sehr physischen Reaktion veranlassen wird.

Wenn man sich mit Planet X befasst, werden sich im Gehirn neue Nervenverbindungen bilden, die es einem erleichtern, mit den neuen und zugegebenermaßen unerfreulichen Aussichten umzugehen. Dann baut man buchstäblich neue Überlebensprozessoren in das eigene Nervensystem ein. Diejenigen, die sich entschieden hatten, sich erst mit dem Thema zu befassen, wenn es soweit ist, werden völlig entgeistert sein, wenn es hart auf hart kommt. Während diese Menschen noch herumtaumeln und verzweifelt versuchen, mit der Flut neuer und einschüchternder Tatsachen umzugehen, werden die anderen im Vorteil sein. Sie werden dann schon fast an einem sicheren Ort angekommen sein; dank der Überlebensprozessoren, die sie in ihrem Gehirn installiert haben, wenn sie sich heute mit Planet X befassen – nicht morgen. Es geht nicht darum, entschlossen zu sein. Es geht nicht darum darauf zu warten, dass jemand anderes sich entschlossen zeigt. Und ganz sicher geht es nicht darum, darauf zu warten, dass die Regierungen uns gegenüber vollkommen aufrichtig sind. Es geht um die eigene Suche nach der Wahrheit, wohin sie einen auch führen mag.

Bis dahin kann ich Ihnen mein Motto empfehlen:

Wer zuhört, findet sein Schicksal,
das Verhängnis findet alle übrigen.
Erfahren Sie, so viel Sie erfahren können,
tun Sie, was Sie tun können,
und geben Sie niemals die Hoffnung auf!

Wir sehen uns, wenn es vorüber ist,
Marshall Masters


Kommentare

Kommentar von Josef Viehbeck (16. November 2008, 12:20 Uhr)

Grüss Gott

Die Endzeitprophetin berta Dudde hat in Ihren über 9000 Kundgaben
auch das kommen eines Sterns angekündigt und zwar nicht mehr in weiter Zeitferne sondern seh,sehr bald. Er wird den ausgebrochenen Weltenbrand(Weltkrieg) beenden, indem er der Erde einen stoss versetzt und eine unvorstellbare Not weltweit auslöst. Im Internet gibt es ausreichen Infos unter Bertha Dudde.
Herzliche Grüsse


Kommentar von Josef Viehbeck (16. November 2008, 12:30 Uhr)

Grüss Gott,
noch ein Zusatz zu meinem Kommentar.
In den Kundgaben von Bertha Dudde wird auch beschrieben das der Stern (Planet) der auf die Erde zusteuert immer wieder von Wolken umhüllt sein wird. Auch ändert er seine Geschwindigkeit und seine Bahn.
Er kann also nicht nach den bekannten Naturgesetzen berechnet werden.

Ich würde mich freuen, wenn Sie mich laufend über den neuesten Stand der beobachtungen von Planet X informieren würden

Grüsse

Josef Viehbeck


Kommentar von Moritz (30. November 2008, 06:14 Uhr)

Ich interessiere mich schon lang für das jahr 2012. Angefangen hat es mit dem Maya Kalender und dem neuen Zeitalter ab dem 21.12.2012.
Nun lese ich ein paar Monate später was über den Planet X/Nibiru...Was mich höchst interessiert.

Wenn sie so freundlich wären, würden Sie mich über die neusten Neuigkeiten informieren?!
Danke im Vorraus.

im Internet findet man viel....aber was soll man davon glauben und was nicht..

Grüße Moritz


Kommentar von Hermann (06. Dezember 2008, 05:34 Uhr)

Am besten glaubt man davon garnichts. Sollte sich tatsächlich ein richtiger , bisher nicht gesehener Planet der Erde nähern (was machen eigentlich die vielen Hobbyastronomen, die nachts in den Himmel starren- wo sind entsprechende Berichte?) kann ohnehin niemand etwas daran ändern. Die weltweite Wirtschaftkrise ist jedenfalls die weit grössere Gefahr im Moment und für die kommenden Jahre als die Erfindungen religiöser Fanatiker.


Kommentar von Hermann (06. Dezember 2008, 05:38 Uhr)

Kleiner Zusatz: für das gegenwärtige Artensterben ist die Menscheit selber verantwortlich, durch die zunehmende Umweltzerstörung, Tierarten sterben aus wenn sie keinen Lebensraum mehr haben. Sehr bequem, unsere eigenen Schandtaten auf irgendeine unsichtbare Macht zu schieben.


Kommentar von Joel Ginmann (20. Dezember 2008, 12:50 Uhr)

Nun ja die Fakten, die hier beschrieben sind, die sind schon gravierend.
Im Febrauar gibt es eine Konferenz in Rom!
Siehe: nibiruplanetx.npage.de/internationale_konferenz_in_rom_7_8_022009_78255116.html


Kommentar von kira kamui (02. Januar 2009, 22:43 Uhr)

Sehr spannendes Interview, was wohl die Zukunft wirklich bringen wird??


Kommentar von Hermann (11. Januar 2009, 01:46 Uhr)

Und was sind denn die *Fakten*? Ich finde keine....statt dessen bemüht man 'Visionen'. Seit Jahren geistert dieser Unfug durchs Internet. Angeblich sollte dieser 'Planet X' da ja schon mit blossem Auge zu sehen sein. Ja, wo isser denn nun?

Und welcher 'evolutionäre Prozess'? Was soll das überhaupt heissen? Hier wird nur mit Schlagworten ohne Bedeutung hantiert, die Ängste der Menschen geschürt wie im Mittelalter- wirklich sehr 'evolutionär'!

Wers glauben will, bitte sehr. Und wenn der angebliche Planet bis 2012 immer noch nicht aufgetaucht ist, gibt es bestimmt ein neues Datum, das dürfte ja nicht das Problem sein.


Kommentar von Klaus Deistung (13. Januar 2009, 18:43 Uhr)

Zwischen Dichtung und Wahrheit
Planet X (nach P. Lowell) ist bei den Sumerer, die zwar hier nicht, aber im Allgemeinen mit erwähnt werden: Nibiru. Nibiru ist der Planet der Kreuzung unseres Sonnensystems – er kam retrograd - vor 4.000.000.000 Jahren und kommt alle 3600 Jahre wieder [SP][DX], bis jetzt über 1,1 Millionen mal. Er kommt 30° zur Ekliptik vom Süden her. Naturwissenschaftlich ist er ein Wanderer zwischen den Welten gewesen, ein Einzelgänger [HS]. Es gibt auch Sonnen als Einzelgänger.
Seit der Sintflut vor um 13.000 Jahren ist die Periodizität um wenige 100 Jahre kürzer.
In dem Interview und Büchern über Planet X werden sumerische Überlieferungen überhaupt nicht eingearbeitet – weil es dann diese Bücher nicht geben könnte. Nibiru = Dunkelstern, dunkler Zwilling, brauner Zwerg, 2. Sonne – ist aus rein materiellen Gründen überhaupt nicht möglich! Grund: äußerlich Neptungröße mit etwa 3-facher Masse kann er nie zur Sonne werden. Da käme viel eher Jupiter mit um 3-facher Größe von Nibiru in Frage. Nibiru hat maximal 4-fachen Erddurchmesser.
Seine Bahn ist eine lange Ellipse von über 400 AE im Aphel – man findet ab 64 AE alle Angaben nach oben. Sein Perihel liegt im Asteroidengürtel.
Der Nibiru ist von den Anunnaki die, die vom Himmel auf die Erde kamen, bewohnt. Sie haben die Sumerer und andere Völker unterrichtet, die uns ihre Aufzeichnungen und Erkenntnisse hinterlassen haben, s. a.: www.sitchin.com. !Von Nibiru geht 2012 keine Gefahr aus! Wenn er 2012 käme, müsste er tatsächlich schon zu sehen sein. Aber, es gibt Autoren, die „sahen“ ihn schon 2003! Nibiru braucht noch über 600 Jahre – und so wird er dann erst wieder sichtbar! Seine Größe am Himmel in der günstigsten Stellung ist 1/3 größer und röter als Mars. Deshalb ist die rote Scheibe in den Inschriften im Tal der Könige Nibiru und nicht die Sonnenscheibe. Die Königskartusche ist ein Hinweis auf die lange elliptische Bahn Nibirus. Die ersten Herrscher, Pharao=König, waren Anunnaki.
Die sumerischen Götter Anu, Ea/Enki/Ptah/Poseidon – Ninki/Ninharsag/Hathor – Enlil – Ninsun (Mutter Gilgameschs) - Marduk/Amun/Re – Ningischzidda/Hermes/Thot/Quetzalcoatl – Ischtar/Inanna/Venus... haben auch andere Hochkulturen aufgebaut, nannten sich dann anders [SE].
Nibiru war mit verantwortlich für die Sintflut vor um 13.000 Jahren, nicht vor 6300 u.a. Die Anunnaki haben das voraus gesehen und der Chefwissenschaftler Ea/Enki/Ptah hat die Aktion Arche organisiert, einschließlich der Landung [SM][SE]! Die Warmzeit nach der Eiszeit hatte schon über 2000 Jahre auch das Eis auf den Bergen der Antarktis gelockert. Die Anziehungskraft Nibirus (Sumer: Netzkraft) ließ große Stücke ins Meer gleiten, löste so einen Megatsunami aus und damit die Sintflut – ein Zusammentreffen mehrerer Umstände.
Neben den Katastrophenszenarien gibt es eine zweite Richtung zu Planet X: Die Wissenschaft rechnet ihn raus – ohne jeden Beweis - aus unserem Sonnensystem [DX] [DN]. Prof. Lesch [LG] zitiert einen (auch auf mehrere Anfragen) ungenannten britischen Kollegen: Entfernung ½ Lj und 3000 fache Erdmasse – und verwirft das. Dem stimme ich allerdings zu. Selber hat er keine Variante präsentiert. - Ich bin bereit, mich weitergehend zu äußern.

Literatur
[SP] Sitchin, Z.: Der zwölfte Planet. Kopp, Rottenburg 2003
[DX] Deistung, K.: Hat Nibiru (Planet X) Zeit?
Magazin 2000plus, 4/2006, S. 88 – 95
[HS] Hurley, Jaarod R.; Shara, Michael, M.: Planeten als
Einzelgänger. Spektrum der Wissenschaft 02/2003, S. 38-45
[SE] Sitchin, Z.: Das verschollene Buch Enki. Kopp, Rottenburg 2007
[SM] Stürmer, M.: Parlament verkündet Landeort der Arche Noah. Beitrag vom 07.01.09
www.welt.de/wissenschaft/article2982992/Parlament-verkuendet-Landeort-der-Arche-Noah.html
[DN] Deistung, K.: Neptun reicht neuerdings schon! Leserbrief vom 17.12.2006 www.astronomie-heute.de/artikel/860428&_z=798889
[LG] Lesch, H., alpha-Centauri: Gibt es einen 10. Planeten?
www.br-online.de/br-alpha/alpha-centauri/alpha-centauri-planeten-2001-ID1208434040718.xml


Kommentar von Sterntaler (18. Januar 2009, 21:38 Uhr)

Marshall Masters - former CNN > shesh !! Sitchin - disfo Tool > lol


Kommentar von Hermann (22. Januar 2009, 04:38 Uhr)

Sehr nett...aber jetzt wird es ja vollkommen abstrus:

"Der Nibiru ist von den Anunnaki die, die vom Himmel auf die Erde kamen, bewohnt. "

Kein Kommentar. Wer an solche Vorstellungen glauben möchte, bittesehr...na wenn der ominöse Planet erst in 600 Jahren hier auftauchen sollte, worüber diskutieren wir hier eigentlich? Das können wir dann ja solange unterbrechen und uns nach der entsprechenden Wiedergeburt weiter unterhalten.


Kommentar von ujumo (22. Januar 2009, 11:44 Uhr)

Wenn Planet X 3600 Jahre Umlaufzeit hat, muss er nach dem 3. Kepplerschen Gesetz ein Aphel von ca. 230 AE (AE = mittl. Erdbahnentfernung zur Sonne) haben. Sollte er im Zeitraum 2012 in die Nähe seines Perihels kommen und damit in den Bereich, der unsrem Planeten nahekommt,, wäre er jetzt weit weniger als 10 AE entfernt, was etwa der Umlaufbahn des Saturn entspricht. Und dann ließe sich ein Objekt größer als die Erde wohl mühelos entdecken.
Wenn er Einfluß durch Gravitation auf die Erde ausüben sollte, so müßte er bei einer möglichen Minimalentfernung von 2 AE (Perihel im Planetoidengürtel bei ca. 3 AE) etwa ~ 7700 Erdmassen besitzen, um einen ähnlichen Effekt wie der Mond auszuüben, man kann es mit dem Newtonschen Gravitationsgesetz leicht nachprüfen (Mond in ~ 1/400 AE zur Erde; um die quadratisch wirkende Entfernung zu kompensieren, wären ca. 620000 Mondmassen oder ca. 7700 Erdmassen notwendig) . Das aber wären ~ 23 Jupitermassen und dann würde Planet X wahrscheinlich leuchten, also noch leichter zu finden. Sollte er existieren, muss er noch ausserhalb unserer Beobachtungssphäre liegen und kann dann nicht mit dem ominösen Datum 21.12.2012 in Zusammenhang stehen.


Kommentar von Ralf aus Mallorca (10. Februar 2009, 19:39 Uhr)

Das Zenario erinnert mich an den Film :Planet der Affen, nach dem Crash haben die Affen die Herrschaft übernommen, aber nun wird es umgekehrt sein. Die "Affen sind jetzt dran sich zu verabschieden und werden den waren Menschen, die in Lichtarbeiter, die Macht übergeben.
Da da nützen auch keine Raumstationen und Megabunker mehr, den "Affen " das Überleben zu sichern, denn was wollen sie denn noch machen wenn es niemanden mehr gibt den Sie manipulieren können. Planet X soll ruhig kommen um denen hier mal ein bischen Feuer unter den Hintern, zu geben.
Ich muß wirklich mal sagen das ich mir das hier so nicht vorgestellt habe und muß leider feststellen das der Schleier des Vergessen sich nur schlagartig wegziehen lässt. Auf ins neue Jahrtausend, ich freue mich schon richtig darauf, zu sehen wie die Affen gucken werden wenn Planet X am Himmel zu sehen ist.

Ich selber hatte schon eine Traumerfahrung die von dem handelte, von dem hier gesprochen wird.

Ich wohne schon 10Jahre auf meiner Trauminsel Mallorca und lebe in der freien Natur, nah am Meer, ich beobachte das Wetter und das Meer. Fast jeden Tag fahre ich mit dem Fahrrad an das Meer und spühre die Veränderungen. Das Meer steigt wirklich, die Stürme werden immer stärker. Die Dünen werden abgetragen dort wo das Wasser nie hingekommen ist. Im Herbst kommen wieder die Tornados und werden immer heftiger.

Ich beschäftige mich schon seit 6 oder 7 Jahren mit dem Majakalender und habe viel über Spiritualität erfahren.

Und wenn ich dazu mal was sagen darf, liebe Leute, die noch ein bißchen schnall von den ganzen haben was hier abgeht, dann seht zu das ihr von den "Reißverschlüssen" der Mutter Erde wegkommt!
Sucht Euch ein Stück Land mit Wasser und baut ein Lehm Strohaus!
Astronautennahrung für 2 Jahre. Und nicht aus dem Fenster schauen wenns LOS geht! Ach ja, Kerzen nicht vergessen! Alles weitere Erfahrt Ihr auch im Buch " Die Blume des Lebens" Von Drunvaldo Melchizideck.

Immer schön locker bleiben

Light and Love

Ralf


Kommentar von Nostraweisnix (11. Februar 2009, 02:53 Uhr)

Hallo Ihr wahnsinnigigen gibt es nichts wichtigeres ich sag euch was 2012 passiert wegen euch die sich mehr sorgen wegen eines unsichtbaren planeten machen werden 2012 wohl 10 millionen hartz 4 entfänger 5 millionen arbeitslose und 2 millionen 1 euro jobber auf einem sichtbaren planeten darauf warten das sich was endert und das nicht nur in deutschland aber ich wünsch euch noch viel spass beim ins all schauen ist ja auch einfacher als sich den problemen auf diesem noch vorhandenen planeten zu stellen.


Kommentar von Achilles (17. Februar 2009, 18:24 Uhr)

Das uns ein Planet besucht der womöglich noch ein Großteil der Menschheit auslöscht, dass ist wirklich harter Tobak. Ich habe mit dieser Meinung auch große Probleme.

Auf der anderen Seite ist es wirklich sehr unvernünftig dieses, leichtfertig als Spinnerei abzutun. Dazu noch mit ein paar einfachen Formeln, das ganze ins absurde zu stellen, ist geradezu intellektuelle Arroganz.

Die Astronomie ist keineswegs eine exakte Wissenschaft, und ihre Priester die immer von gesichertem Wissen sprechen, sollten besser in Pension gehen. Sie wollen anscheinend nichts mehr lernen. Allein das Phänomen der Gravitationsbeschleunigung ist keineswegs geklärt. Den Newton konnte woll das Phänomen berechnen, jedoch nicht erklären, was es verursacht. Einige kritische Stimmen aus der Wissenschaft die noch etwas dazulernen möchten, sprechen auch von einem Schubphänomen und nicht von einer Anziehungskraft.

Auf jedem Fall ist reichlich Diskussionsbedarf vorhanden. Die Erderwärmung ist mit dem Treibhauseffekt nicht ausreichend zu begründen. Der Besuch eines massereichen Planeten, eröffnet geradezu ungeahnte Perspektiven.

Das darüber hinaus alle Religionen ein oder mehrere Weltuntergangsszenarien verkünden, wird so erst verständlich. Das wir dummerweise in dieser Zeit leben, in der es wieder passieren soll, ist wirklich Pech. Aber was soll´s, erhöhen wir wenn es den wirklich so kommt, unsere Überlebenschance. Und behalten wir die Nachrichten sehr genau im Blick. Das ist zumindest was ich persönlich mache. Denn es werden wieder Menschen überleben.

Das mit den Annunaki, hat mich sehr beschäftigt. Da ich zwar an außerirdisches Leben glaube, aber nicht erwartete, das eine hoch entwickelte Zivilisation, sich die Mühe macht und dazu den hohen Energieaufwand betreibt, um im Kosmischen Zoo mal eben spazieren zu gehen. Erscheint mir etwas unlogisch und nicht plausibel.

Gehen wir einmal davon aus, das diese Zivilisation auf einem der Planeten lebt der sich im Orbit des Planeten x befindet, so macht das eher Sinn. Denn die katastrophalen Auswirkungen beziehen sich genauso, auf Planet X. Aufgrund ihrer Technologie, kommen sie sicher besser mit diesen Umständen zurecht als wir. Doch ohne Gefahr wird es auch für diese Zivilisation nicht sein. Ergo, die werden frühzeitig, abfliegen, auf die wunderschöne Erde, und irgendwelche Vorbereitungen oder andere Tätigkeiten die notwendig sind erledigen. Anschließend wen es bei uns heiß und stürmisch zugeht, werden sie los fliegen und wen gleichzeitig Ihr Planet aus der Gefahr ist, wieder darauf ansiedeln. Möglicherweise haben sie einen Stützpunkt oder Basis bei uns. Da sie eine hoch entwickelte Zivilisation sind, werden Sie wahrscheinlich uns als Bewohner respektieren, und nicht einfach ausrotten wollen um die Erde zu übernehmen. Oder es würde einfach für sie kein Vorteil darstellen.

Das die Götter aus dem Himmel kamen ist wirklich sehr merkwürdig, und das der Apostel Johannes in seiner Apokalypse, von einem himmlischen Jerusalem sprach, auch. Für mich ist eine hoch entwickelte Zivilisation, die selbst für uns göttlich vorkommen muss, macht mehr Sinn. Als die mystischen Geistwesen, wie es unsere Kirchen darstellen, die eigentlich mit uns profanen und materiellen Menschen gar nichts gemein haben.

Möglich wäre auch das die Annunaki schon längst ihre Welt verlassen haben und einen anderen Planeten besiedelt haben und nur noch der Außenposten bei uns geblieben ist. Hoffen wir das er uns hilft.

Sicher die Finanzkrise ist ein großes Problem. Nibiru und die Finanzkrise ist wirklich ein Supergau, da die Vorbereitung auf 2012 noch schwieriger wird.
Auch wenn sich alles als Quatsch herausstellt, um so besser. Nur wenn etwas dran ist und Planet X kommt, und alle Warnungen sind ungehört an uns vorbeigegangen, wird das eventuell den Tod bedeuten.


Kommentar von sasu (18. Februar 2009, 01:25 Uhr)

Alles bekantes Zeug:)

Bei Herr Winkler auf der Seite Links:
Ein Forum, in dem Erwartungen über die Zukunft besprochen werden
Weltenwende-Forum
Aktuelles aus dem Forum:

Zitat:
Hallo!

Der folgende Beitrag wurde mir von einem Mitleser mit Bitte um Einstellung zugesandt:

Passend zur Wintersonnenwende lohnt sich vielleicht mal ein Hinweis darauf, dass es
ernsthafte Erforscher der Kultur und des Kalendersystems der Maya gibt, die NICHT von
dem mittlerweile in den Medien und Internetforen ständig präsenten Mayakalender-Enddatum
21. Dezember 2012 ausgehen.

Für Carl Johan Calleman, einem Schweden, der sich schon seit 30 Jahren mit der Kultur
des am höchsten entwickelten mittelamerikanischen Urvolkes beschäftigt, ist die Antwort auf
die "Frage nach dem Enddatum des Mayakalenders" eindeutig: es ist der 28. Oktober 2011.

Das Datum im Jahr 2012 beruhe letztlich nur auf einer (falschen) Umrechnung von Arguëlles:

In den 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts hatte der spirituelle Wissenschaftler
José Arguëlles die Maya-Zeitrechnung und ihre Zyklen auf unseren gregorianischen
Kalender übertragen. Dabei kam raus, dass wir uns am Ende des ganz großen Zyklus
befinden, aber auch am Ende eines platonischen Jahres und gleichzeitig am Ende eines
Baktum, dessen Anfang am 11. August 3114 v. Chr. gewesen sein soll.

Nach Arguëlles' Berechnungen enden alle drei Zyklen des Maya-Kalenders am 21.
Dezember 2012, am Tag der Wintersonnenwende. Und weil hier so viele Zyklen enden,
spreche dies für eine besondere Zeitqualität, die sich auf die ganze Menschheit bezieht.

Auch für Calleman stellt der Mayakalender "eine genaue Liste für den Kosmischen Plan
und das Entfalten aller Dinge zur Verfügung, die entstehen" und "beschreibt die Evolution
des Bewusstseins" - ist mithin geeignet als Basis für Zukunftsvorhersagen.

Doch lehnt er den (unter den Archäologen allerdings unumstrittenen) 21. Dezember
als Ende verschiedener Kalenderzyklen ab - ebenso wie schon Mitte der 90er Jahre der
Vorsitzende des Maya-Ältestenrates Don Alejandro Oxlai.

Der Maya-Kalender nach Arguëlles stimme nicht mit dem klassischen Kalendersystem
dieses Volkes überein. Nach den Quellen und Berechnungen von Calleman ist eher der
28. Oktober 2011 das „richtigere“ Datum für das Ende der genannten Zyklen.

Da die modernen Archäologen von Anfang an den Maya-Kalender als Aberglauben
betrachtet hätten, können sie Calleman zufolge überhaupt nicht wissen, wann das
Abschlussdatum des "göttlichen Schöpfungsprozesses" sein wird. Soll heißen: Der göttliche
Plan ist nicht ihr Betätigungsfeld. Nur jemand, der zu verstehen versuche, WIE der
Maya-Kalender den kosmischen Plan beschreibt, könne in der Lage sein, am richtigen
Enddatum anzukommen, so die feste Überzeugung Callemans.

Um den Ursprung dieses Enddatums zu erkennen, müsse z.B. zunächst einmal darauf
hingewiesen werden, dass es ein grundlegendes Missverständnis über die Lange Zählweise
der Maya gibt etc. Auch sei der "Ahau" des so häufig propagierten Enddatums unpassend
für einen Abschluss dieser Tragweite...

Im Netz findet sich auch folgendes Calleman-Zitat: "Denjenigen, die das Datum 21. Dezember
2012 fast unverändert unterstützen, fehlt ein Modell zum Verständnis der Evolution, das
auf dem Mayakalender beruht. Stattdessen legen sie die ganze Bedeutung darauf, was an
einem ganz bestimmten Tag geschehen wird: am 21. Dezember 2012. Was sie für dieses
Datum vorschlagen, ist ein typisches Geschehen am Himmel oder eine Pol-Verschiebung,
ein Komet, der die Erde treffen wird, oder irgendein anderes einzigartiges physisches oder
astronomisches Ereignis. Meiner Meinung nach ist die absurdeste dieser Deutungen
wahrscheinlich ein Buch, das sich darum bemüht zu beweisen, dass das der Tag ist, an dem
die Welt wegen einer Pol-Verschiebung untergeht und es nichts gibt, was wir dagegen tun
können (die Orion-Vorhersage)."

Und hier noch ein Auszug aus seiner eigenen Internet-Seite www.calleman.com:
"Many people hear about the so-called end date of the Mayan calendar, and today some people have even created the illusion that the Mayan calendar was designed only to point out this end date. In reality, there is nothing to indicate that the ancient Maya who developed the Long Count calendar had any interest in what would happen as this calendar came to an end. (...) The fact that the Mayan Long Count was based on the day the sun was in zenith in Izapa, has however created a very significant misunderstanding among modern people, and this is that it would end on December 21, 2012. The particular date the sun is in zenith in this location obviously has no relevance in the rest of the world, but because of the power of tradition some will still adhere to it. In reality, the creation cycle that began as the First Father erected the World Tree will end on October 28, 2011. This day is also 13 Ahau in the sacred Mayan calendar, an energy with great prophetical relevance."

Eine deutsche Übersetzung dieses und weiterer Texte von Calleman findet sich auf:
www.indalosia.de unter "Carl Johan Calleman" - ganz unten der Text "Die Frage nach
dem Enddatum des Mayakalenders".

Freundliche Grüße

Guckt euch die Seite an: www.indalosia.de


Kommentar von sasu (18. Februar 2009, 01:33 Uhr)

Noch eine wichtige Sache:

es ist noch nicht zu sehen?
was? doch die Planet.
Ich glaube es nicht ganz aber wenn es die doch gibt?
Warum spüren die Leute es schon?

warum spüren die Tiere erdbeben.... bis zu vier Tage früher als es die sesmo-Geräte zeigen?

Klingt jetzt?
Ich warte nicht bis es zu spät wird.
Besorgt euch was zum essen, mindestens für ein Jahr.??
Wird lange Nacht sein:) beim Lagerfeuer...

Wir machen eine Party.
Bringt Instrumente mit. Warum so tragisch denken??

Treffpunkt:
Sommer 2011 irgendwo im Sauerland.
wer macht mit?
Alleine ist keiner stark...


Kommentar von Slevin (05. März 2009, 22:51 Uhr)

Wenn "Planet X" so extreme Auswirkungen auf unseren "Planeten Erde" hatt stellt sich mir nur eine Frage!!!

Und zwar wenn "Planet X" alle 3600 jahre an der Erde vorbeikommt und wie in anderen Foren steht das es Vulkanausbrüche unbekannten maße gibt, Sonnenstürme von unbekannter itensität auf die Erde treffen, wieso sind dann andere Völker nicht auch ausgelöscht worden, Vulkane die schon seit JAHTAUSENDEN erloschen sind ruhig vor sich hinschlummern obwohl sie doch vor 3600 jahren extreme Ausbrüche gehabt haben?

Ich mein wir sind heute denke ich besser vorbereitet auf so ein Ereigniss wie damals die Aegypter oder auch die Grichen!!! Wenn es zur damaligen Zeit genauso ein Massensterben gegeben hatt wie es uns vorhergesagt wird, warum wird darüber nicht berichtet? Es gibt Berichte darüber klar in der Bibel und so aber ich mein etwas Handfestes mit Beweisen.
Ich glaube auch in der damaligen zeit hätten Menschen impotent durch die Sonnenstürme werden und sich dadurch nichtmehr weiterpflanzen können, so wie es für uns vorhergesagt ist !!

Ich für meinen Teil weiss nicht was ich glauben soll!! Die einen Sagen so die anderen wieder was anderes!! Aber es stimmt wenn "Planet X" so groß ist warum sieht ihn dann keiner? Ich glaube nicht daran das 2012 oder 2011 wer weiss was stimmt die welt untergeht, bzw. dieser "Planet" die Erde bedroht. Mir persönlich kommt das ganze vor als ob man den "kleinen" (also uns) Angst machen möchte!

Ich habe mich schon durch mehrere Foren gekämpft und habe schon einige widersprüche Entdeckt. Ich glaube nicht daran!

Wer aber doch daran glaubt hier ein kleiner Tipp

Wie geht man damit um, jeden Morgen mit der Überzeugung aufzuwachen, dass der Weltuntergang stetig näher rückt?

Man hält innerlich Distanz, wie ein Arzt in der Notaufnahme


Kommentar von Achilles (26. März 2009, 22:05 Uhr)

Also das mit dem Glauben ist so eine Sache, wir glauben an einen Gott, wir glauben an Jesus,
wir glauben von mir aus an den Teufel, wir glauben an einen Führer u.s.w.. Natürlich hast du Recht das der glaube an einen Planet wie Nibiru absolut überflüssig ist.

Der technologische Fortschritt unser Zivilisation berut nicht auf dem glauben an die Wissenschaft, sondern indem wissenschftlich, d.h. mit den Methoden der Wissenschaft, Thesen, verifiziert werden.

1. logisches Syllogistisches, induktives, deduktives und analoges Schliesen.
2. Der Aufbau von Hypothesen und der Überprüfung im Experiment.

Natürlich muss Nibiru real existieren und er muss in absehbarer Zeit eine Gefahr für uns sein. Sollte Nibiru existieren aber keine in sagen wir unserer Lebensspanne exstierende Gefahr darstellen, so wird er erst für die nachfolgenden Generationen brissant werden.

Zur gegebenen Zeit gibt es keinen 100% realen Beweis für Nibiru.

Ist das Thema nun uninteressan?

Es ist interessant, weil es Indizien für eine Gefahr gibt.

Foren sind keine guten Informtionsquellen. In Foren geht es nur in erster Linie um Meinungen nicht um Beweise.

Das Nexusmagazin hat einige Indizien geliefert. ZU erwähnen ist das Sonnensystem und die Sonne.

Eine gute deutsche Seite ist, bunkerbau.ws24.cc/ .

Die 3600 Jahre ist zuerst einmal einfach nur eine Behauptung, die Sitchin in die Welt gesetzt hat, er bezieht sich auf die Summerische Zeitrechnung, als erste bekannte Zivilisation, die eine Schrift entwickelten.

Sollte Nibiru 2012 wieder erscheinen, bedeutet das wir müssen uns im Jahre 1600 v.Chr. in der Geschichte umsehen.
Es gibt um diese Zeit schon berichte von Katastrophen, z.b. die Dorischen Wanderungen ein dunkles Kapitel der Griechischen Geschichte und das ist da die Insel Terra im Mittelmeer untergegangen.

Das Nibiru naoch nicht gesehen wurde, ist kein Beweis seiner nichtexistenz. Habbyastronomen haben nur optische Fernrohre, und NIbiru könnte ein brauner Zwerg sein, der ist nach der wissenschaftlichen meinung optisch schwer auszumachen. Des weiteren muss der Hobbyastronom auch wissen von wo Nibiru aug die Erde zubewegt.

Ich für meinen Teil finde es merkwürdig das ein Steinzeitvolk wie die Maya, die noch nicht einmal das Rad benutzten
geradezu unglaubliche Astronomische Kentnisse besassen, und Untergang der Menschheit, oder Katastrohen, genau datierten. Also so wie eine Zeitbombe deren Timer genau auf 2012 gestellt wurde. Der große Zeitzyklus endet, und ihre Uhr bleibt einfach stehen.

Wo Fragen sind gibt es auch antworten.


Kommentar von Atramchasis (18. Mai 2009, 15:27 Uhr)

Zitat von Achilles:

- Ich für meinen Teil finde es merkwürdig das ein Steinzeitvolk wie die Maya, die noch nicht einmal das Rad benutzten geradezu unglaubliche Astronomische Kentnisse besassen, und Untergang der Menschheit, oder Katastrohen, genau datierten. -

Die alten Kulturen hatten noch unmittelbareres Wissen darüber wozu der Gebrauch des Rades führen wird, weshalb sie auf industrielle Entwicklung verzichteten.


Kommentar von Micha (05. Juni 2009, 11:26 Uhr)

hallo,

was bringt uns das herum spekulieren? es gibt einfach zu wenig fakten ob dieser planet x auch wirklich exestiert! was mich stört das dieses thema mit dem maya-kalender zusammengeschlossen wird. wenn ich in goole geh und zb 2000 weltuntergang eingebe so sehen wir viele berichte von reinen spekulationen das die welt untergeht. man findet so quasi für jedes jahr einen vorhergesagten weltuntergang. also ich habe selbst ein teleskop und ich sehe oder sah keinen planeten x. keiner sagt wann und wo dieser planet zu sehen sei! aber es wird behauptet das ihn auf jeden fall gibt? was sollen diese ausagen uns sagen? ganz einfach! nur spekulatioen und angstmache!
fakt ist einfach das wir nicht sagen können das es auch andere planeten gibt. fakt ist, wir können nicht in die zukunft voraussehen!
was bringt uns das überhaupt den kopf zu zerbrechen wann was passieren wird? es kann immer was passieren wie zb das die atombombe jeden moment hochgehen kann oder ein anschlag verübt wird. leute, befasst euch mit wichtigeren dingen und nicht mit vermutungen oder angstmachereien die von irgendwelchen leuten aus der luft gezogen wurden!

ach, das einzige was tatsächklich im jahr 2012 passieren wird das dass erste hotel im all eröffnet wird! ist nicht zu glauben aber tatsache! nur das ist anscheinend nicht so für manche interessant! man sollte sich eher über sowas den kopf zerbrechen (für die leute die es halt so brauchen) kostet ja ein haufen geld!

ALSO, WENN MAN ETWAS BEHAUPTET, DANN MÜSSEN FAKTEN & BEWEISE HER!
DIE GIBT ES ABER NICHT, WEIL ES SIE EBEN NICHT GIBT!!!


Kommentar von cogwheel (06. August 2009, 13:16 Uhr)

Also ich weiß gar nicht warum hier so oft vom Weltuntergang gesprochen wird.
Was uns da bevorsteht ist doch nur unsere mickerige Erde betreffend.
Der Rest der Welt wir davon kaum oder gar nichts spüren.
Es liegt nur daran, daß unser egozentrisches und eingeschränktes Denken immernoch die Erde mit der Welt verwechselt.
Wir können heute mit unserer modernen Technologie mehr Sterne im bekannten Universum beobachten, als es Sandkörner in allen Wüsten und auf allen Stränden dieses Planeten gibt. Und wenn nur eines dieser Sandkörner einen Planeten hat auf dem es (intelligentes LOL) leben gibt, was interessiert das schon den Rest der Welt?
Die Welt wird nicht untgergehen, aber ein kleiner Planet namens Erde wird vielleicht versuchen einen hartnäckigen Fall von Flöhen endlich abzuschütteln.....


Kommentar von Micha (13. August 2009, 22:12 Uhr)

NA ENDLICH MAL JEMAND DER NOCH NORMAL DENKT!

ALSO LEUTE, ANSTATT EUCH VON SOLCHEN WELTUNTERGANGSGESCHICHTEN BEIENFLUSSEN ZU LASSEN UND DAMIT EURE WERTVOLLE ZEIT ZU VERSCHWENDEN, GEHT LIEBER SPATZIEREN ODER MACHT EUCH ÜBER SINNVOLLE SACHEN GEDANKEN...

DENN


Kommentar von kinichahau (26. August 2009, 09:28 Uhr)

Sooo viele Wissenschaftler, so viele Esoteriker - aber doch nur Menschen!

Uneinigkeit behindert uns Menschen am Meisten....daran kann nur eine Katastrophe globalen Aussmasses etwas ändern - wenn unsere Ignoranz und egobezogene Selbstgefälligkeit, einmal in seinen Grundfesten erschüttert würde - durch ein, meinetwegen kosmisches Ereignis, wer hilft denn schon gerne freiwillig und kostenlos?

Nach einer Szenerie, wie der diskutierten, werden wir Verbliebenen bald darauf angewiesen sein Schulter an Schulter diese Welt aufzuräumen...und wir werden erkennen das wir hier alle zusammengehören - da es nur diesen Platz für uns gibt!

Oh - by the way - ganz gleich, wie lange Sie oder Sie schon Leben: sie sind im jeden Fall ein Kosmonaut, wir alle sind es. Oder wie definiert man die Besatzung eines Objekts das auf einer stationären Umlaufbahn im Weltall kreist?
Willkommen in der Realität.


Kommentar von kinichahau (26. August 2009, 12:02 Uhr)

@Achilles: die Maya waren ganz sicher kein Steinzeitvolk! Das kann man aber leicht herausfinden - z.B.: googeln!


Kommentar von waltraud-hill (03. September 2009, 18:43 Uhr)

in dem geschehen ,werden alle sain


Kommentar von waltraud-hill (03. September 2009, 18:45 Uhr)

ich hoffe das alle menschen erwachen ,und auch darüber mal nachdenken ,.- wer , und was ,.- wir sind ,.-


Kommentar von waltraud-hill (03. September 2009, 18:49 Uhr)

alle hinweise ,.- wollen den menschen doch helfen ,nach zu denken ,.-
in liebe zu allen welten und allen wesen , hoffe ich und glaube ich ,.- das die menschen mehr in sich tragen ,
und rechtzeitig die wahrheit erkennen ,.-


Kommentar von waltraud-hill (03. September 2009, 18:57 Uhr)

ich habe schweden und das einfache naturleben zu meiner zukunft gemacht , in dem ich im wald lebe ,.- FEUER ,. WASSER,.ERDE;:_ LUFT ;:_ WERDEN ;:_ UNSERE LEHRER SAIN ;:_

DIE LEHRER;:_ DER NEUEN ZEIT ;:_ SIND UNSERE ELEMENTE IN UNS ;:_ UND UM UNS ,.- WIR SIND MEHR ALS NUR KÖRPER ;:_ AUCH GEIST ;:_ LEBT IN UNS UND UM UNS ;:_ DAS 5.ELEMENT ;:_ alles liebe ,.- om,.- sai,.- ram ,.- waltraud


Kommentar von waltraud-hill (03. September 2009, 19:06 Uhr)

ich sage noch danke a n alle die den menschen mit der wahrheit ,

über 2012,.- hinweise zum denken und handeln geben alle bemühen sich ,.- es so schonend als möglich zu erklären ,.- in ruhe ,.- den in der ruhe ,.- liegt ,die kraft ,.- die wir brauchen im jetzt und in der zukunft ,.-


Kommentar von skepti (23. September 2009, 08:51 Uhr)

Genau, Eso-Waltraud lebt im tiefen schwedischen Wald und macht auf Naturmensch. Aber hier im Forum lulla-Baby-Om-Senf abgeben. Man Waltraud bleib bei deinen Palmen, gieß deinen Schlafmohn und wirf den Elchen ab und zu ein saftiges Stück Fleisch hin. Sie werden dirs danken... om und seuch das Netz nicht weiter zu, es gibt schon zu viele oms


Kommentar von Kukulkan (24. September 2009, 01:55 Uhr)

@ waltraud-hill

"in liebe zu allen welten und allen wesen , hoffe ich und glaube ich ,.- das die menschen mehr in sich tragen , und rechtzeitig die wahrheit erkennen ,.-"

Welche Wahrheit?


Kommentar von skepti (28. September 2009, 13:02 Uhr)

...ist Dir klar wer Kukulkan (Quetzalcoatl ) war und was er so in seiner Langeweile alles angestellt hat? Mit Liebe zu allen Wesen war da, glaube ich, nicht viel, obwohl er den Menschen einiges beigebracht hat.
Nachdem er wieder zu den Sternen zurückkehrt ist, kam Chac-Mol. Eigentlich nur für Regen Donner etc. zuständig, war der dann richtig heftig und wohl Blutaholicer. Ist wie bei den Menschen. Es gibt mehr oder weniger gute... Man konnte ihn auch nur schlecht wegen Amtsanmaßung drankriegen.


Kommentar von Hermi (01. Oktober 2009, 23:45 Uhr)

Ihr Lieben

Glaubt eines:
das Rad ist icht so wichtig wie es jedem Kind schon eingeredet wird. Das Denken vor zehntausend Jahren war eindeutend präziser als das Denken unserer sogenannten Wissenschaft.
Vieles, bzw das meiste was uns als wahre Erkenntnis "verkauft" wird ist im Grunde an Lächerlichkeit nicht zu überbieten.
Es fehlt das von Hermes Trigemistos geforderte scharfe Unterscheidungsvermögen, gepaart mit der knallhartenLogik, dass alles den gleichen Gesetzmäßigkeiten folgt.

Deshalb muss wirklich erst einmal scharf nachgedacht werden, ehe andere Meinungen kritisiert werden.
Also, habt Euch lieb und hört einander zu!
Keiner wird gezwungen etwas, was er nicht versteht, zu glauben.

mit freunlichen Grüßen:
Hermi


Kommentar von Schon wieder ? (03. November 2009, 08:11 Uhr)

Es folgt eben NICHT alles der gleichen Logik. Das ist die Erkenntnis des 20. Jahrhunderts. Die Quantenphysik ist real. Genauso wie die Einstein'sche Relativitätstheorie.

Nibiru ist NICHT real. Zumindest nicht in der Form, die propagiert wird. Ein Objekt dieser Masse (mindestens 13 Jupitermassen ist die Untergrenze für einen Braunen Zwerg) würde bei jedem Durchlauf die Planeten kräftig aus der Bahn werfen.

Ein Brauner Zwerg, der noch aktiv ist, sendet Infrarotstrahlung, und ist auf so eine kurze Distanz, von der wir sprechen, problemlos zu erkennen. Sollte sich dieser ominöse Planet auf Anflug befinden, würden wir ihn selbst im inaktiven Zustand sehen. Wir können ja auch Neptun sehen oder Pluto, selbst Eris. Er wäre mittlerweile ein unübersehbares Objekt auch ohne Eigenstrahlung, weil das Sonnenlicht zurückgeworfen würde. Es ist also ausgeschlossen das sich ein Planet oder gar ein Brauner Zwerg im Anflug befindet. AUSGESCHLOSSEN.

Den Kleinen wird mal wieder Angst gemacht ? Dieses ganze Brimborium ist doch von den Kleinen produziert. Die machen sich selbst Angst.

Das ganze Planet-X-Gefasel enthält ein kleines Körnchen Wahrheit. Es ist rein THEORETISCH möglich - noch dazu spekulativ -, dass das Sonnensystem ein Doppelsystem ist. Wie das? Es könnte einen zweiten Stern namens Nemesis geben, der in 1,5 Lichtjahren Entfernung um die Sonne kreist. Doch er kommt natürlich nicht näher. Dieser zweite Stern könnte in der Oort'schen Wolke immer mal wieder für Unruhe sorgen und so ab und an einen Meteor in unsere Richtung schicken. Das würde auch die relative Häufigkeit von Einschlägen auf der Erde erklären. Wie gesagt: eine Theorie.

Ich bin etwas enttäuscht, wie wenige Menschen sich auch nur halbwegs die Mühe machen, wirklich darüber nachzudenken.

Was die Maya damit zu tun haben, außer dass sie einen Gott nach einem nicht näher zu lokalisierenden Stern benannt haben bzw. umgekehrt, und dass bald ihr Kalender abläuft, will mir nicht in den Kopf.

Zu jeder Zeit dachten die Menschen, dass das Ende der Welt kurz bevorstünde. Pragmatismus kann man nicht von jedem erwarten, das wäre auch langweilig. Aber zumindest ein Mindestmaß an Logik. Wir haben uns gerade deshalb aus der Dunkelheit und Armut des Mittelalters erhoben - nur damit jetzt, wo alles bewiesen ist, etwa 1-5% der Bevölkerung alle paar Jahre durchdrehen und sich irgendwas zusammenspinnen?

Ich weiß, dass vielen einfach die Arbeit fehlt oder manche das Hippietum irgendwie in das neue Jahrtausend transportieren wollen. Aber muss man deswegen immer so ein großes Brimborium machen?

Es ging noch nie so vielen Leuten so gut wie heutzutage. Unumstößliche Tatsache. Prozentual wie auch Total. Deshalb müssen sich die Menschen alle paar Jahre neue fiktive Probleme schaffen, weil die Welt so reibungslos läuft, gerade im Vergleich mit der Vergangenheit. Kriege sind weniger geworden, es sterben auch deswegen immer weniger Menschen, der allgemeine Lebensstandard steigt, zumindest in Asien und Südamerika, Osteuropa.

Und weil die Leute Hypes lieben. Ach, ist das nicht ein herrliches Gefühl, wenn man zu den einzigen Leuten gehört, die Ahnung haben? Diese Untergangsstimmung kann man sich einreden, wenn man will. Im Endeffekt ist es ja nix Schlimmes. Das, was mich stört ist, wenn sich die Leute dann auf ein Datum einigen, aber keinerlei Konsequenzen daraus ziehen, wenn nix passiert ist. Ich hasse Inkonsequenz - das kann ich gar nicht ab. Entweder, ihr sagt von vornherein, dass ihr euch nicht sicher seid. ODER ihr seid euch sicher - wenn aber nix passiert ist, solltet ihr nicht einfach so weiter machen wie vorher, sondern mal eure Situation überdenken ODER zumindest beim nächsten Mal nicht wieder so tun, als würde was passieren.


Kommentar von bentgerodt (21. Dezember 2009, 17:03 Uhr)

Nibiru oder Planet X ist also ein brauner Zwerg. Ich gebe ja zu: Es gab in der Geschichte einen braunen Zwerg, der eine Katastrophe ausgelöst hat. Hieß der nicht Adolf Hitler?


Kommentar von Steffen (31. Dezember 2009, 07:35 Uhr)

Hallo guten Tag,

das Thema macht einem schon Angst, vor allem wenn man Kinder hat. Nun frage ich mich aber die ganze Zeit, warum soll man einem Volk wie den Mayas glauben? Diese dachten, dass wir auf dem Rücken einer Schildkröte leben, welche im Wasser schwimmt. So schlau konnte das Volk also nicht sein.

Weiterhin haben die Mayas tausende von Menschen abgeschlachtet, um sie ihrem Gott zu opfern.
Weshalb um Gottes willen soll man also diesen Kalender für ernst nehmen?

MfG


Kommentar von Melli (26. Februar 2010, 21:48 Uhr)

Guten Abend!

Ich befasse mich nun schon länger mit dem Thema um Planet X/Nibiru/Hercolubus ... wie auch immer.
Während ich den Artikel von Marshall Masters gelesen habe, habe ich parallel dazu auf den Seiten des Südpolteleskops, des Wormwood Instituts, der NASA und noch einigen anderen Seiten geschaut ...

Fakt ist: Keines der Institute hat auch nur den kleinsten Bericht oder Link zu Planet X. Auch mein Bekannter in Australien hat bisher noch keine "zweite Sonne" gesehen.

Eigentlich glaube ich sehr an die Existenz einer... nennen wir es einfach KRAFT... die im Moment irgendetwas mit unserer Erde anstellt ... Wobei ich mittlerweile die Planetentheorie doch für ein wenig abstrus halt, ganz zu schweigen von den Anunnaki ...

Ich glaube an Leben außerhalb unseres Planeten, allerdings in einer Entfernung, die unser aktueller Technologiestand noch unmöglich erreichbar macht; und ich glaube, dass unsere Erde aktiv im nächsten Evolutionsschwung ist, ob da nun ein globaler Killer wie z.B. "APOPHIS" erneut nachhelfen wird, der Dritte Weltkrieg ausbricht oder es aufgrund der Rotation der Erde und der Verschiebung der Pole ein natürliches Phänomen im Leben unseres Planeten ist, das nur durch unsere Umweltverschmutzung verstärkt wird, sei dahingestellt.

Was die Maya angeht kann ich nur sagen: Für ihre damalige Zeit waren Sie ein hochentwickeltes Volk, wie auch die Ägypter. Beide Kulturen haben sich den Kosmos zunutze gemacht, ihn studiert und auch nach ihm gelebt ... Beide Völker sind untergegangen ...

Je mehr wir spekulieren, umso mehr hetzen wir uns gegenseitig auf ... Im Grunde sind "WIR" eigentlich nur die Flöhe auf dem Hund Namens "Erde", die dem sowieso alternden Hund langsam das Blut aussaugen ...


Kommentar von Luzifer (27. Februar 2010, 17:18 Uhr)

Genau das ist es, was mich so ärgerlich macht. Es gibt Menschen, die diesen Nibiru-Unsinn glauben und in ihrer Angst und Verzweiflung sonstwas anstellen.

Und das nur, weil es andere Menschen gibt, die meinen, mit diesem Thema ihr Geld verdienen zu müssen.

Diese Diskussion läuft jetzt seit Ende 2008 und es hat sich nicht ein Fitzelchen getan. Niemand hat Nibiru gesehen. Es gibt nicht das kleinste Anzeichen für seine Existenz. Die Nibiruanhänger klammern sich an jedes Erdbeben oder sonstige Naturereignis, weil sie nichts vorzuweisen haben! Es ist teilweise erschreckend, mit welcher Unkenntnis fabuliert wird. Behauptungen wie "die Erdachse hat sich verschoben" oder "die Sichel des [Mondes?, d. Red.] ist falsch" geistern durch diverse Foren.

Man könnte sich ob dieses Unsinns zurücklehnen und die Dinge bestenfalls als amüsant betrachten, wenn, ja wenn es nicht Menschen gäbe, die durch den Nibiru-Unsinn in Angst und Schrecken versetzt würden.


Kommentar von Valen (29. April 2010, 02:02 Uhr)

So, wie sich bisher die Kommentare lesen, bin ich doch etwas überrascht, in unserer heutigen aufgeklärten und toleranten Zeit, die so stolz auf ihre Errungenschaften ist, so was zu lesen ... und der alte Schrei unserer Vorfahren hängt in der Luft: „Wo ist denn der Beweis??"

Dabei dachte ich nach der Diskussion, ob die Erde eine Scheibe oder Kugel ist, hätte das aufgehört. Wobei - „Kaspermütze auf" -: Wo ist der Beweis, dass die Erde eine Kugel ist? Bitte um Erklärung in eigenen Worten ;) ... nix aus dem I-net.

Nun aber mal ernsthaft: Es wird so viel geschrieben, dass es hierfür keinen Beweis gibt und dortfür, dabei sollte gerade die Wissenschaft und gerade die, die sich als Wissenschaftler bezeichnen, jede noch so kleine und absurde Vorstellung oder Idee/These mit den Augen von Kindern sehen und sie erst dann abtun, wenn der 100-prozentige Beweis dafür erbracht worden ist, dass es so nicht ist oder sein kann.

Es wird jedes Jahr massig Neues oder bisher nicht für möglich Gehaltenes im Universum entdeckt, dass wir eigentlich nix als unmöglich/absurd oder sonst was abtun sollten. Dass es aber so ist, zeigt nur, dass wir genauso weit wie vor 1.000 oder 400 Jahren sind. (Hätte jemand vor einigen hundert Jahren erzählt, dass es mal so was wie Fernsehen/Computer oder Flugzeuge gibt, wäre er sicher in den Genuss von einem warmen Platz in der Mitte des Dorfes gekommen und die Menge hätte geschrien: „Macht das Feuer an!").

Bisher - so weit ich es nun weiß - ist der Stand so, dass es für Planet X keinen 100-prozentigen Beweis gibt (Photo oder sonst was). In einer Pressemitteilung der NASA von 1992 ist von „unerklärlichen Abweichungen“ in der Umlaufbahn von Uranus und Neptun die Rede, die „auf einen großen Körper außerhalb unseres Sonnensystems hinweisen“.

Nicht mehr und nicht weniger. Nur, weil man ihn noch nicht entdeckt hat, beweist das noch lange nicht, dass es nicht möglich ist.

Mfg

Valen


Kommentar von waterflame (16. Mai 2010, 23:53 Uhr)

Ich finde dieses Thema nun sehr interressant. Für mich stellt sich erstmal nicht die Frage, ob das Ganze der Wahrheit entspricht oder nicht, denn es gibt viele Theorien, Verschwörung etc. Viele haben sich oft als falsch erwiesen, andere jedoch aber oft auch als wahr. Deswegen finde ich es falsch, eine direkt negative Einstellung zu so einem Thema zu haben.

Ebenso sollte man sich auch nicht vollkommen solchen Theorien hingeben. Trotzdem sollte man beachten, wie es im Text schon erwähnt wurde, dass alles auf wissenschaftlichen Tatsachen beruht. Somit galt schon früher und auch heute: Die Wahrheit von heute ist der Fehler von gestern. Aussagen von Leuten wie Hermann, dass man den Planeten schon durch ein Hobbyteleskop sehen müsste, dass alles nur auf Geschichten basiert, passen für mich perfekt in das Scheuklappenargument. Sogenannte Schlagwörter von Revolution etc., wie Hermann sie nennt, sollen keine Ängste o.Ä. schüren, sondern sind Endprodukte eines langen Gedankenganges, die sich der Autor gemacht hat, diese jedoch nicht weiter ausgeführt hat.

Wenn man jedoch selbst mit ein wenig gesunden Menschenverstand an diese Sache ran geht, kann dies durchaus die Möglichkeit sein. Denn wenn die Menschen auf ein Minimum zusammengeschrumpft wird, und Menschen mit Weitsinn überleben, kann eine "neue Welt" aufgebaut werden. Und so kann aufgrund der um einiges besseren neuen Grundlage - man kann es mit besserer Asche vergleichen, also unsere schon gemachten Fehler etc. - ein völlig neues System geschaffen werden. Eine komplett neue Grundmoral, die den Menschen um einiges weiterbringen wird, als der ständige Kampf um Besitz und Reichtum.

Was ich sagen möchte ist: Entweder man benutzt seinen Verstand, oder man tut es nicht. Um Aussagen zu treffen, die eine rein negativ oder positive Einstellung zu diesem Thema haben, fehlt einem entweder das Vermögen, Fakten analysieren zu können oder Fakten überhaupt zu lesen.


Kommentar von MM (11. Juni 2010, 20:21 Uhr)

Hi! Eigenartigerweise nehmen Filme im Fernsehen, bei denen große Kometen die Erde treffen, zu ... oder kommt mir das nur so vor? Auch Weltuntergangszenarien gibt es gehäuft zu sehen. Bei allen bleiben immer Überlebende auf der Erde. Falls ein Planet oder ein großer Komet sich nähert, gibt es bestimmt auch große Erdbeben, Fluten und so weiter. Jeder weiß, wie viele Kernkraftwerke es gibt - schon einige, die zerstört würden, gäben so viel Strahlung ab, dass garantiert keiner, auch wirklich keiner, überlebt. Selbst in den Bunkern könnte man es keine tausende Jahre aushalten, bis die Strahlung nachlässt.


Kommentar von Natur (04. Juli 2010, 11:31 Uhr)

Je mehr Langeweile unsere Überfussgesellschaft produziert, umso abstrakter werden die Beschäftigungen des Menschen mit seinem Umfeld ... Gehen wir davon aus, dass es unsere Erde schon seit Milliarden von Jahren gibt, und unsere Zeit nur ein TAUSENDster Bruchteil einer Sekunde im Erdgeschichtsalter bedeutet, ist die Prozentzahl der erfundenen möglichen Untergangskatastrophen schon enorm.

Das einzige Problem was die Erde hat, ist die Überbevölkerung - und das Verschwinden der Tierarten ist auf die gnadenlose Verfolgung und teilweise Ausrottung der "Räuber" zurückzuführen. Mit ihr hat man das Gleichgewicht der Natur zerstört.

Eigentlich ganz simpel - aber wenn ein "unsichtbarer, alles zerstörender dunkler Planet" daran Schuld ist ... glaubt halt dran.

Es gab da eine Interessante Doku auf arte: "Das Verschwinden der Räuber." Einfach mal danach googeln.


Kommentar von Luzifer (09. August 2010, 15:54 Uhr)

Die Zeit schreitet voran, aber Nibiru will sich partout nicht zeigen. Das war im Jahr 2003 schon so und daran wird sich auch bis 2012 nicht ändern. Sollte er nach Masters und anderen "Experten" nicht längst sichtbar sein? Von Masters hört man auch nichts mehr zu dem Thema. Er hat sich längst anderen Dingen zugewandt. Nibiru ist ausgelutscht.

Im Internet gibt es keine Neuigkeiten. Das, was in den letzten zwei Jahren veröffentlicht wurde, besteht nur noch aus Kopien von anderen Webseiten.

Was die wahren Gläubigen allerdings nicht anfichtet. Da man keine greifbaren Ergebnisse vorweisen kann, werden in der Phantasie Dinge vermischt, die nichts miteinander zu tun haben. Stichwort "Nemesis". Als Nemesis wird ein hypothetischer Himmelskörper bezeichnet - Brauner oder Roter Zwerg -, der periodisch Kometen aus der Oortschen Wolke in das Innere des Sonnensystems schickt. Nemesis selbst wird in einer Entfernung vermutet, die dem 30.000-fachen der Entfernung Erde - Sonne entspricht und der nie selbst in unserer Nähe auftaucht. Und in läppischen 3.600 Jahren ist dies schon gar nicht möglich.

Auch daran erkennt man, dass der Durchschnittsnibirufreund nicht den Hauch einer astronomischen Vorbildung besitzt.

Was mich dabei etwas irritiert, ist die Tatsache, dass das Nexus Magazin, welches ja einen gewissen wissenschaftlichen Anspruch erhebt, die Nibirulegende verbreitet hat.


Kommentar von Falscher Glaube (13. August 2010, 21:20 Uhr)

Planet X kommt uns also alle 3.600 Jahre nahe?

Eine völlig untypische Umlaufbahn für einen "Planeten", der auch noch aufgrund seiner extremen Umlaufbahn ausschließlich ausgefroren wäre ...

Und von diesem eisigen und überwiegend dunklen (da er ja keine regelmäßige Sonne hat) Stein besuchen uns dann hoch entwickelte Anunnaki?

Wenn es sie geben würde, würde es uns nicht mehr geben ... und sie würden hier leben. Das wäre bedeutend gemütlicher.


Kommentar von Luzifer (17. August 2010, 01:48 Uhr)

Die Nibiru-Experten sind sich ja nicht einmal einig, WAS da überhaupt kommen soll. Ein Brauner Zwerg, ein Planet mit ein paar Erdmassen, ein großer Komet. Macht aber für die Anhänger keinen Unterschied.

Würde jemand behaupten, es mache keinen Unterschied, ob einem eine Maus über den Fuß läuft oder ein Panzer fährt darüber, wird man ihn zu Recht als Spinner bezeichnen, da er offensichtlich Unsinn redet. Bei Nibiru ist das egal, weil niemand weiß, was hinter den verschiedenen Bezeichnungen steckt.

Diese Anunnaki scheinen auch recht seltsam zu sein. Der Mensch kann heute jeden Punkt der Erde bis auf ein paar Meter genau mit einer Rakete treffen. Die Superwesen brauchen Pyramiden, damit sie wissen, wo sie gerade sind. :)


Kommentar von Planet X (01. September 2010, 13:51 Uhr)

Er wird sehr bald kommen, dann werdet ihr Verstecke suchen, falls ihr noch die Zeit dafür habt. Und unsere Weltelite wird sich schön in Sicherheit bringen (es wird ihnen nichts nützen).

Wie NAIV seid ihr denn???

Das steht doch alles in der Bibel (Offenbarung) geschrieben! Fangt lieber schon mal an zu beten, dass der liebe Vater im Himmel uns verschont. Es gibt keine andere Möglichkeit. Lest mal die Bibel, da sind Hinweise genug über die Ereignisse, die kommen werden.

Wenn Ihr denkt, dass Frau Merkel und Co. euch helfen werden, dann tut ihr mir leid. Ich weiß es, es ist nicht mehr lange.


Kommentar von Daniel84 (27. September 2010, 21:34 Uhr)

@planet x: Zeit ist in der Bibel ein sehr dehnbarer Begriff, für die Schöpfung hat Gott sechs Tage gebraucht. Wir alle wissen, dass es wissenschaftlich bewiesen ist, dass es wohl etwas länger gedauert hat ;-) Planet X wird nicht kommen, es gibt wirklich keine aktuellen Infos mehr darüber.


Kommentar von Steffi (17. Oktober 2010, 21:08 Uhr)

Wenn das wirklich wahr sein soll, was genau soll man bitte tun, um zu überleben????

Und wann (wenn wahr), wird uns unsere Regierung darüber aufklären und das alles öffentlich machen???

Und was genau wird denn nun mit uns und unserer Erde passieren???

Und gibt es inzwischen irgendwelche Berichte, ob man Planet X nun endlich sehen kann?


Kommentar von Planet X (04. November 2010, 10:40 Uhr)

Es ist schwierig zu sagen, was man dagegen tun kann, um zu überleben.

Die Regierungen werden uns das bestimmt nicht sagen, weil es dann zur Massenpanik kommen würde.

Steffi, es nützt jetzt auch nichts, in Panik zu geraten. Locker bleiben.

Erstmal abwarten und normal weiterleben.


Kommentar von Planet X (04. November 2010, 14:52 Uhr)

Schöner Beitrag von dir, Ralf aus Mallorca, viele Grüße an dich.


Kommentar von Luzifer (02. Dezember 2010, 12:55 Uhr)

Du brauchst gar nichts zu tun, Steffi. Nibir kommt nicht, weil es ihn nicht gibt. Habt Ihr Nibirufreunde das Interview überhaupt gelesen? Nach Masters sollte Nibiru von der Südhalbkugel schon im Jahr 2009 sichtbar gewesen sein. Und der Rest der Welt sollte ihn 2010 sehen. Jetzt ist das Jahr 2010 fast vorbei und kein Nibiru in Sicht.

Marshall Masters hat sich längst anderen Dingen zugewandt und kümmert sich nicht mehr um sein Gerede von früher.

Es ist unverantwortlich, Menschen um des eigenen Profits willen zu ängstigen!

Sag mal "Planet X", mit der Logik hast Du es nicht so, oder? Wen sollte eine Massenpanik interessieren, wenn kurz danach sowieso alles in Schutt und Asche liegt?


Kommentar von macssam (05. Dezember 2010, 13:13 Uhr)

Seit 1983 gibt es Bilder von Nibiru (Nemesis) - googelt doch einfach "NASA + Nemesis" ... Der Polsprung ist schon lange im Gange.


Kommentar von Luzifer (06. Dezember 2010, 14:30 Uhr)

Es gibt zwar haufenweise so platte Sprüche wie "googelt mal", aber bisher kein einziges Bild von Nibiru.

Du gehörst anscheinend auch zu den Menschen, die irgendwann und irgendwo mal etwas über Nibiru gelesen haben, und sich deshalb als Fachmann fühlen.

Zeig uns doch mal so ein Bild. Oder wenigstens eine Seite, aus der zu entnehmen ist, wann und von wem sie gemacht worden sein sollen.


Kommentar von Tom (23. Dezember 2010, 12:50 Uhr)

Man, ihr seid echt peinlich, ich bin ein gottesfürchtiger Mensch, aber was da redet ist so lächerlich ... allein Gott weiß, wann und wie der Weltuntergang aussehen wird, das liegt nicht in den Händen der Menschen!

Aber eines macht mich jedoch stutzig: es wird gesagt, sobald der Planet X in unsere Umlaufbahn eintritt, kann es dazu kommen, das die Sonne sich nach links dreht ... ich hab da mal was von einem Kumpel erfahren, dass er meinte, dass im Quran prophezeit wird, dass der Weltuntergang damit gekennzeichnet ist, dass z.B. die Sonne nicht im Osten, sondern im Westen aufgeht.

Kann es sein, dass solche Phänomene durch den Planeten X (falls er überhaupt existiert) hervorgerufen werden können??


Kommentar von adrian (02. Januar 2011, 17:59 Uhr)

Wenn etwas so viel Interesse weckt, dann muss was dran sein!


Kommentar von Frank H. (03. Januar 2011, 14:34 Uhr)

Es kann zwar irgendwann sein, dass uns ein Impakt mal wieder hart trifft, aber ein Zwergplanet oder eine Zwergsonne sind unwahrscheinlich.

Dann wäre da noch die Möglichkeit eines schwarzen Sterns (Mini Schwarzes Loch = erloschener implodierter Stern), deren gibt's im Weltall, aber auch solch ein Eindringling müsste längst schwerste Gravitationsanomalien aufweisen. Tut es aber nicht.

Die Götter hatten versprochen, uns doch seit dem letzten Impakt vor tausenden von Jahren in Ruhe zu lassen. Aber die Geschichte hat der Mensch leider schon verdrängt.


Kommentar von andre (06. Januar 2011, 12:40 Uhr)

Tag zusammen,

ich befasse mich mit dem Thema schon eine Zeit. Auch verfolge ich seit meiner Kindheit immer wieder Ereignisse in der Geschichte der Menschheit und nutze die Informationen aus alten Überlieferungen. Dabei gehe ich bei der Auswertung dieser Informationen immer sehr bedacht vor und versuche zunächst einmal zu verstehen. Daher möchte ich euch zunächst einmal meine Denkweise näher bringen:

Seit wir geboren wurden lernen wir von klein auf, was Glauben bedeutet. Wir beziehen uns darauf, weil alte Überlieferungen es so beschreiben. Der Mensch glaubt inzwischen aus Instinkt und erst wenn er in seiner größten Not steckt, wird er wahrscheinlich aus letzter Hoffnung an seinen Glauben erinnert.
Seit der Mensch existiert gab es Kriege, feindliche Aktionen, Neid usw. Diese Eigenschaften ziehen sich bis heute. Manche Menschen habe sich das zu Nutze gemacht und ihre eigene Sichtweise kund gegeben. Daraus haben sich viele Glaubensrichtungen gebildet und jede von ihnen denkt, sie läge richtig.
Betrachtet man alles jetzt einmal neutral, erkennt man in manchen Religionen geschichtliche Ereignisse, die sich gleichen. Wir alle rechnen ab dem Jahre 0, denn ab da haben wir Überlieferungen. Ab hier: FALSCH!
Es gibt Überlieferungen, die wesentlich älter sind und weit über 3600 Jahre zurück reichen. Nehmen wird also an, dass zwei Völker (die Ägypter und die Maja) schon länger existieren, dann haben sie die Periode von 3600 Jahren überlebt und höchst wahrscheinlich den Zyklus von Planet X (röm. 10) überlebt. Dies ist auch höchst wahrscheinlich, denn in ihren Überlieferungen warnen sie davor. Diese Warnung gilt nicht als Panikmache, sondern als Hinweis auf einen Zyklus, der schon seit Gedenken passiert und immer wieder Veränderungen hervorgerufen hat. Es lässt sich also nicht aufhalten, aber wir sind gewarnt, damit wir (die es verstehen und das Potential haben, zu der nächsten Stufe der Menschheit zu gehören) handeln können.
Der Vatikan hütet seine Schriftrolle wie einen Augapfel, denn daran stehen ebenfalls die Infos. Warum macht er das? Nicht aus Angst vor einer Massenpanik, sondern weil es die Religion und Erzählungen der Kirche auf den Kopf stellen würde. Never change a running system - solange alles glatt läuft, ist es das Einfachste, es so zu belassen, wie es ist.
Der Turm zu Babel: Hier heißt es, dass plötzlich alle Menschen unterschiedliche Sprachen sprechen - als Strafe, weil man sich angeblich damals mit Gott auf eine Stufe stellen wollte und den Turm bis zu ihm bauen wollte. Eine solche Baukunst stellt aber niemand in Frage - aber die der Ägypter? Heute noch weiß kein Schw... wie man die Gebäude gebaut hat. Und warum sind die Formem der Gebäude der Maja und Ägypter so gleich? Warum entdeckt man in der Geschichte der Menschheit Amerika erst im frühen Mittelalter? Müsste das nicht schon zur Zeit passiert sein, als Moses die Völker aus der Gefangenschaft geführt hat, bzw. als Gott die Völker teilte?

Denkt mal darüber nach und ihr werdet auf einige Fehler stoßen. Sie sind das Ergebnis aus Falscherzählungen und Falschüberlieferungen über tausende von Jahren und das Produkt einer Zivilisation, deren Auffassungsgabe der eines Steins gleicht. Durch die moderne Wissenschaft ist es möglich, Sachverhalte zu erklären. Dinge, die früher als Gottes Werk abgetan wurden, stellen sich plötzlich als ganz normales erklärbares Ereignis heraus und hinterlassen dabei immer mehr Zweifel in unseren Glaubensbüchern bzw. deren Übersetzern.

Jetzt zum Ereignis:
Der Planet existiert, und dieser kleine Scheißer macht der Erde schon seit ihrem Bestehen Probleme und war vermutlich der Auslöser sämtlicher Ereignisse. In der Bibel spricht man von Blut, dass vom Himmel tropft - bildlich gesprochen. Jeder weiß, dass sowas nicht so passieren wird. Wahrscheinlicher ist hier der Schreckenskönig, der laut Überlieferung eine Beschreibung für eine Sonnenfinsternis war. Hier hat sich Nostradamus einfach verrechnet.

Niburi ist ein brauner Zwerg, dessen Masse 5 mal größer ist, als die der Erde, und sein Magnetfeld spielt mit unserem Erdkern, der aus Eisen besteht, seit Jahren Ping Pong. Faktisch betrachtet heißt das, wenn der Kollege an uns vorbei zieht, wird er die Erde kräftig durchschütteln und vorher die Sonne dazu bringen, ihre Strahlung zu erhöhen, die unser Magneterdfeld faktisch außer Kraft setzt. Die Folge: der Schutz für die kosmische Strahlung ist dahin und die Strahlen treffen mit voller Wucht auf die Erde und auf alles, was sich auf ihr befindet. Dabei werden wir stark beeinflusst und auch das, was wir geschaffen haben (unsere Elektronik). Das ESP-Schockwellen-Prinzip.
Danach kommt der kleine Planet X, der wahrscheinlich eine größere Einwirkung auf die Erde haben wird, als unser Mond. Meere werden ansteigen, die Erde sich wahrscheinlich neigen und die Polkappen schmelzen. Küstenregionen werden dann verschwunden sein und mit ihnen wahrscheinlich Milliarden von Menschen.

Wenn sich der kleine Kerl wieder davon macht, wird das, was überlebt hat, den Wiederaufbau planen und der Mensch fängt nicht wieder bei Null an. Der Zusammenhalt wird stärker, Kriege sind vorbei und über viele Jahre hinweg wird sich die Erde erholen. Jetzt kann sie dieses Ereignis richtig in Geschichtsbücher übernehmen und sich nun auf eine Art weiter entwickeln, die für manch einen unvorstellbar ist.
Würde das nicht passieren, hätten wir bald ein Ressourcen-Problem und Überbevölkerung.
Es gibt Pläne, ausgewählte Menschen zu schützen, damit sie alles erhalten und für einen schnellen Wiederaufbau sorgen können. Unterschiedliche Rassen werden das sein, mit unterschiedlichen Sprachen. Wenn es damals so war (vor 3600 Jahren), würde das auch erklären, warum wir diese Rassen haben. Es gab eben nur noch nicht die technischen Möglichkeiten, oder es gab sie, aber sie wurden vernichtet durch die Strahlung der Sonne. Denkt darüber nach...

Alles existiert in einem Kreislauf, der sich so lange wiederholt, bis sein Nährboden erschöpft ist (eine Pflanze wächste und im Winter stirbt sie, im Frühling erwacht sie dann zu neuem Leben). Der Baum bekommt Blätter und verliert sie dann wieder und das alles so lange, bis der Boden unter ihm fruchtbar ist.

Well done!


Kommentar von Informant (10. Januar 2011, 22:41 Uhr)

Hi liebe User,

ich gebe Andre grunsätzlich Recht in seiner Sichtweise.

Das grundsätzliche Problem ist doch, dass die Menschen Unwissenheit lieben. Man möchte nicht mit Problemen konfrontiert werden. Ich erlebe es jeden Tag privat und hauptsächlich im Beruf. Ich arbeite in der Finanzbranche und es hat sich nichts geändert in den Vorstandsetagen. Man möchte keine Probleme sehen und in der Politik genauso. Es gibt kein ständiges Wachstum.

Dass wir eine riesige Weltfinanz- und Wirtschaftskrise bekommen werden, ist mir jetzt immer klarer geworden. Man muss sich nur etliche Informationen mit Fakten besorgen. Wenn man dann alle Zahlen auf den Tisch hat, dann mal "guten Nacht, Marie" für die Zukunft. Daher sehe ich das hier auch als kommenden Supergau an.

Des Weiteren kommt die Überbevölkerung dazu. Es wird Krieg um Wasser, Energie, Anbauflächen, Rohstoffe usw. geben. Das wäre der nächste kommende Supergau.

Nun zum 21.12.2012. Ich habe mir darüber viele Informationen besorgt. Als erstes stehen an diesem Tag alle Planeten in unserem Sonnensystem in einer Linie zur Sonne. Das kann man auch unter Google suchen und nachlesen. Das heißt, es werden enorme Kräfte im Weltall auf die Erde wirken. Die wird dann von vorne und hinten von anderen Planeten beglückt werden. Dazu kommt noch, dass unsere Erde von der Milchstraße umfasst wird. Was höchst wahrscheinlich auch seine Probleme mit sich bringt.

Was wäre, wenn der Planet X eigentlich einer unserer Nachbarn ist, der an diesem Tag, auf Grund der Planetenkonstellation, auf uns einen kosmischen Druck ausübt? Dadurch und durch Sonnenwinde kann das schützende Magnetfeld massiv gestört werden.

Es kann genauso auch an diesen Tag der Mond an die Erde herangeschoben werden, bedingt durch die anderen Planeten. Das würde auch schon reichen, dass dadurch bei uns auf der Erde Flutwellen, Erdbeben usw. entstehen.

Der Mond stammt im übrigen von der Erde. Zwei Planeten sind zusammengerast im Universum. Die damalige unbewohnbare Erde hat überlebt und aus den Supergau-Resten ist dann über Millionen von Jahren der Mond entstanden. Die NASA hat bei der Mond- wie Erdkruste Übereinstimmung gefunden.

Wir brauchen also nicht unbedingt einen Planeten X für unsere Katastrophe in 2012.

Was mich aber aufhorchen lässt ist, dass unsere Umpolung der Erde schon etliche tausend Jahre überfällig ist.

Des Weiteren gibt es den Partikelbeschleuniger von CERN / Schweiz.
Dieser soll eigentlich den Urknall erforschen?! AH!!!

So, liebe Mitleser, dieser Partikelbeschleuniger liegt 150 Meter unter der Erde und hat Milliarden gekostet und verbraucht soviel Energie, wie die Stadt Genf. Außerdem arbeiten dort tausende Mitarbeiter und Wissenschaftler. Was gewaltige Summen an Gehalt und Unterhalt für das Projekt bedeuten.

Die Anlage ist etliche Kilometer lang und kann auch eine megastarkes Magnetfeld aufbauen.

Warum erfährt man über den Partikelbeschleuniger nicht wirklich etwas?
Es wurde doch nicht gebaut, um den Urknall zu erforschen? Dass dieses Projekt für eine andere Sache bei diesen gigantischen Kosten steht, müsste jedem klar sein.

Im übrigen hat die USA ein ähnliches Projekt, um das Magnetfeld verstärken und zu beeinflussen zu können!

Im übrigen hat die Schweiz das größte Bunkersystem auf der Welt.
Es wurde sogar von der Regierung eine Einstellung des Ausbaues vor Jahren unterbunden. Das sollte natürlich aus Kostengründen passieren. Warum hat sich die Regierung anders entschieden?

In Deutschland git es nur für 3% der Bevölkerung Bunker!!!

Warum werden seit Jahren von der USA und EU wichtige Dinge der Erde in Bunker-Archen eingelagert?
Warum verstärken die USA den Ausbau von Bunkern?
Warum wurde das auch in Bergregionen von Finnland und Norwegen gemacht?

Ich könnte noch mehr Fakten bringen, wird mir aber zu lang hier.

Was mich am meisten verwundert ist folgender Punkt!!!
Wir haben am 21.12.2012 ein einmaliges Ereignis im Universum!!!
Es wird komischerweise darüber nicht berichetet, weder von Medien, noch von Wissenschaftlern, und das stimmt mich absolut nachdenklich.

So, ich verabschiede mich hier beieEuch und wünsche euch alles Gute für die Zukunft.

Gruß, Udo

P.S.:
Wenn das Internet im diesen Jahr abgeschalet wird, bitte nicht wundern. Hat dann aber natürlich einen anderen Grund, Überlastung usw., da werden sich schon die Medien und Politik was einfallen lassen.


Kommentar von dark-blue (17. Januar 2011, 18:50 Uhr)

Einfach mal "Das verschollene Buch ENKI" von Zecharia Sitchin lesen, dann wird alles klar.
Nibiru war der Erde schonmal so nah. Wenn man in dem Buch mal ins Glossar guckt, findet man auch die Planeten mit den heutigen Namen.
Und nach dem Lesen einfach mal richtig gut nachdenken, vor allem auch mal darüber, dass sein Umlauf um die Sonne 3.600 Jahre dauert.


Kommentar von Luzifer (15. Februar 2011, 15:01 Uhr)

"Die Menschen lieben die Unwissenheit?"

Das kann man annehmen, wenn man viele der Kommentare zugrunde legt.

Ein Brauner Zwerg mit einer Masse von fünf Erdmassen ist ein Witz. Jupiter mit seinen 318 Erdmassen ist weit davon entfernt, ein Brauner Zwerg zu sein. Es braucht dazu schon ca. 15 Jupitermassen.

Die Stärke des Magnefeldes beträgt am Erdboden gerade einmal 40 Millionenstel Tesla. Das reicht, um Teilchen - wir sprechen hier von Protonen und Elektronen - des Sonnenwindes in Richtung der Pole abzuleiten. Es reicht nicht, um auch nur einen Schraubenzieher auf seinem von der Gravitation bestimmten Kurs abzubringen.

Das Magnetfeld der Sonne ist doppelt so stark wie das der Erde. Zudem ist die Sonne nach kosmischen Maßstäben nicht weit entfernt. Trotzdem hat die Sonne, obwohl sie genug Zeit dazu hatte, keinen messbaren Einfluss auf die Erdbahn oder den Neigungswinkel der Erde. Der Gravitationseinfluss von Sonne und Mond ist sehr wohl zu spüren - Gezeiten, Verlangsamung der Erdrotation.

So gut wie alles, was man im Internet über Nibiru findet, ist reine Phantasie!

Schon im Jahr 2003 sollte Nibiru eintreffen. Wie wir heute wissen, kam er nicht. Marshall Masters sagte seine Sichtbarkeit für 2008/2009 voraus. Wieder nichts. Die ganze Nibirugschichte ist ein Sammelsurium aus Pleiten, Pech und Pannen. Und trotz allem hechelt die Nibirugemeinde den diversen Gurus - Marshall Masters oder Nancy Lieder - hinterher.

Zu Anfang war von 2012 nicht die Rede. Erst im Laufe der Zeit haben sich beide Geschichten vereinigt.

Nibiru wird weder im Jahr 2011 noch im Jahr 2012 erscheinen, weil es ihn, wie er beschrieben wird, physikalisch nicht geben kann.

Das letzte und traurigste Kapitel der Geschichte ist die Tatsache, dass Nibiru bei manchen Menschen so etwas wie Religion geworden ist. Galt er zu Anfang als einfache Naturerscheinung, ist er mittlerweile zur religiösen Erlösung mutiert. Frei von jegelichem Wissen wird nach Herzenslust schnabuliert und fabuliert.

Und dies wird von Geschäftemachern reichlich ausgenutzt.

Und 2012? Man wird neue Themen oder Daten finden, an denen man sich hochziehen kann.


Kommentar von Frank56Berlin (26. März 2011, 23:30 Uhr)

Ich habe diese Beiträge noch nicht vollständig gelesen, aber hier fällt mir ein Datum auf, zu dem ich was interessantes gefunden habe!

@ sasu 18. Februar 2009, 01:25 Uhr
“Für Carl Johan Calleman, einem Schweden, der sich schon seit 30 Jahren mit der Kultur des am höchsten entwickelten mittelamerikanischen Urvolkes beschäftigt, ist die Antwort auf die "Frage nach dem Enddatum des Mayakalenders" eindeutig: es ist der 28. Oktober 2011. Das Datum im Jahr 2012 beruhe letztlich nur auf einer (falschen) Umrechnung von Arguëlles:“

Es ist doch sehr erstaunlich, wie dieser Mann auf dieses Datum kommt! Es gibt ein NASA-Programm (Software), und das sollte sich jeder Mal anschauen. Nach diesem Programm steht ein Planet / Komet am 27. September 2011 zwischen Sonne und Erde. Ich denke es ist der, von dem wir reden. Am 17. Oktober hat er die kürzeste Distanz zur Erde.

www.youtube.com/user/astrolpatroit#p/a/f/1/Qi7wpEIGU0I


Kommentar von Kepler (14. Mai 2011, 22:04 Uhr)

Es ist doch immer wieder schön, dass die Leute, die ein Buch zu Planet X schreiben, sich damit rausreden, dass, sollte es nicht eintreffen, sie sich dafür entschuldigen. Ist auch ein Leichtes, wenn man sich davor mit dem Buch, das man Leichtgläubigen angedreht hat, eine goldene Nase verdient hat.

Ich beobachte mit Kollegen weltweit den Himmel und wir haben diesen ominösen Planet/braunen Zwerg, was auch immer es sein soll, nicht gesehen.
Schon verdächtig, dass sich dieses Ding immer den Blicken unserer Teleskope entzieht.

Wovor wir uns allerdings sorgen machen sollte, ist 2004 MN4, oder besser bekannt als Apophis. Den der wird uns treffen, wenn nicht 2029, dann eben 2039


Kommentar von Thomas Kirschner (15. Mai 2011, 10:10 Uhr)

@ Kepler:
Ja ja, die berühmten "goldenen Nasen", die wir uns alle in diesem Bereich verdienen. Wenn ich für jedes Mal, wo ich diesen Spruch schon gehört habe, einen Euro erhalten hätte, dann wäre ich wirklich mal reich geworden.


Kommentar von Luzifer (31. Mai 2011, 22:37 Uhr)

Natürlich geht es um das liebe Geld. Apropos Geld ... wo ist eigentlich Marshall Masters abgeblieben, der im Jahr 2008 noch so große Töne spuckte?

Damals sollte der geheimnisvolle Nibiru nur vom Südpol aus zu sehen sein. Was natürlich Blödsinn ist. Von Australien, Südafrika und der unteren Hälfte Südamerikas kann der komplette Südhimmel beobachtet werden.

Es wird langsam Zeit für eine Entschuldigung. Und zwar von allen, die an dem Märchen verdient haben.


Kommentar von Aufklärung der Warheit (26. Oktober 2011, 22:32 Uhr)

(Planet X) Nibiru, die Heimat der Anunnaki ist ja rechnerisch und auch medial ELENIN also ein Komet ... und Kometen sind keine Planeten. Jeder, der dem Planet X Unfug Glauben geschenkt hat, muss jetzt erkennen, dass er ein Dummkopf war. Wer glaubt, dass er 2012 im Dezember was zu sehen erhofft, wird wohl Frostbeulen bekommen. Warum?? Tja Nibiru ist zerbrochen. verschwoerung-vs-wissenschaft-news.tk

Nibirus / Elenins Wolke sieht man 2011 im Spätherbst. Genauere Details folgen noch, will ihn ja auch sehen, unseren Todesstern. ^^ ;)


Kommentar von Peter (17. Februar 2012, 22:19 Uhr)

Ja, wo ist er denn?! Das war wohl nix, aber es gibt immer ein nächstes Datum für neue Panikmache... So ein Schwachsinn!


Kommentar von Dietmar1968 (20. Februar 2012, 14:49 Uhr)

Schon wieder ein Weltuntergang. Sorry, aber wie oft soll die Welt denn noch untergehen? Sie ging Ende der 70er bereits unter und trotzdem ist nichts passiert. Warum wohl?? Weltuntergangsbeschwörer und andere Esoteriker sollten unbedingt das Wasser meiden, da sie sonst selber untergehen.


Kommentar von Dr.Leinweber (09. März 2012, 14:56 Uhr)

Physikalisch nicht geben....wir wissen so gut wie gar nix wie die ganze Welt funktioniert und ihr redet was von physikalisch nicht geben kan


Kommentar von Flexmatic (27. April 2012, 00:27 Uhr)

an alle planet-x skeptiker hier - schaut euch einfach mal alle möglichen online webcams möglichst südlich gelegen an, z.B. diese hier in Neuseeland :

www.geonet.org.nz/volcano/activity/ruapehu/cameras/ruapehu-ngauruhoe-previous.html

das objekt ist auf jeder Webcam in Südpolnähe zu sehen und mir kann keiner erzählen das dies ein effekt der linse ist, der bei wirklich allen cams auftritt (selbst in Mexico schon zu sehen!)


Kommentar von pornos freaky show (11. Mai 2012, 12:06 Uhr)

fickt euch


Kommentar von Luzifer (21. Mai 2012, 16:46 Uhr)

Seit meinem letzten Besuch hier, ist wieder ein Jahr vergangen, in dem sich Nibiru NATÜRLICH nicht blicken liess.

@ Dr. Leinweber

Dass "wir" es nicht wissen, ist nicht ganz richtig. Du weisst es wahrscheinlich nicht.

@ Flaxmatic

"Seht euch die Bilder an" ist ein bisschen wenig. Du musst schon etwas mehr bieten.

Wenn Du übrigens irgendwelche Bilder meinst, auf denen auch die Sonne zu sehen ist ... es ist die Sonne, die wir hier auch sehen.

Na denn bis in einem Jahr. :)


Kommentar von Jack (03. Juni 2012, 18:04 Uhr)

Er ist zu sehen, kursieren Videos auf YouTube: www.youtube.com/watch?v=8miPGO_FYHY


Kommentar von Gott-ähnlich (11. Juni 2012, 04:09 Uhr)

Ihr Kleingläubigen,
habt ihr immer noch kein Vertrauen in Gott?
Was sorget ihr euch um einen Planeten?
Habt ihr alles vergessen, was ich euch lehrte?


Kommentar von chrisi (10. Juli 2012, 08:54 Uhr)

Hallo,
habe öfters ungewollte Visionen über Erdereignisse, aber selten auch über Himmelsereignisse.
Welche Verbindung hat Saturn zu diesem Nibiru?
Hatte gestern drei Visionen:
1. Vision: Zuerst Planet mit Ring - Saturn, er kippelt hin und her, was nach Aussagen der Sternengucker normal wäre.
2. Vision: Saturn kommt auf mich zu - muss nix heißen.
3. Vision: Ein absolut grelles gebündeltes Licht trifft aus dem Universum auf Saturn und bringt ihn zum überschlagen - das kann etwas bedeuten, nicht so krass wie ich es gesehen habe, aber interessant wäre es zu wissen, was, momentan noch unentdeckt, da oben kommt, oder entdeckt und nicht veröffentlicht.
Bitte die Visionen nicht wortwörtlich übersetzen, das ist eine Eigensprache, aber irgendwas hat es zu bedeuten.
Jetzt habe ich nach eventuellen Astroereignissen über Saturn im Internet gesucht und treffe immer wieder auf eine Verbindung zu diesem Nibiriu. Wie steht Saturn zu Nibiru?


Kommentar von chrisi (10. Juli 2012, 09:20 Uhr)

Also, eines noch am Rande, denkt nicht, dass es die Regierung Nasa sofort melden wird, wenn sie etwas Ungewöhnliches entdeckt. Wie gesagt, manchmal sehe ich Ereignisse im Vorraus, aber z.B. dieses Jahr im Frühjahr sah ich einen Kometen auf uns zu rasen, und erst nach einem Tag später, als er schon vorbei war, berichteten TV Sender darüber.
Ein anderes Beispiel: Ich war unruhig, weil irgendetwas nachts nicht stimmte und nicht nur ich bemerkte das. Irgend etwas, das nicht irdisch war, etwas Fremdes aber nicht böse, war in der Umgebung.
Ich versuchte zu schlafen, gegen 0 Uhr 30 und sah plötzlich in einer Vision ein riesiges Mutterschiff. Das klingt alles sehr verrückt, aber als ich am nächsten Tag im Internet suchte, fand ich das Nasa Soho genau in der gestrigen Nacht um 0 Uhr 30 75% der Sonne mit Bildbearbeitungsprogramm geschwärzt hatte, damit man etwas nicht sehen soll. Im übrigen glaube ich nicht an einen Weltuntergang,
sondern an einen Bewusstseinswandel, oder Evolutionssprung, der aber schon lange begonnen hat. Nicht nur die Mayas, sondern Ägypter, Indien Yugas, mehrere Indianerstämme, afrikanische Kulturen, I Ging usw. haben 2012 ein Ereignis prophezeit, aber nicht, dass die Erde unter geht, dass sind die Märchen von Hr. Emmerich, die die Kinokassen klingeln lassen sollen, und den Menschen Angst macht. Angst ist eine niedrige Energie, die v. den obigen Wenigen an der Spitze, die gut von der Weltbevölkerung lebt, gewünscht ist ,
Eines ist gewiss, ob ich recht hatte oder nicht:
Die momentanen Sonnenstürme beeinflussen die Psyche, den Körper, die Emotionen der Menschen und elekrosensitive Menschen. 15-20% der Menschen haben deswegen Kreislauf- und/ oder Herzprobleme, Depressionen, Angst, Agression, Wut oder sogar Selbstmordgedanken und Schlafprobleme mit realen Alpträumen.
Dies konnte ich gut in letzter Zeit beobachten und wenn ich das so erklärte, waren die Menschen froh, dass jemand sie verstand und es einen Grund dafür gab. Leider wird seitens der Regierung keine Aufklärung betrieben, obwohl es schon jahrelang darüber wissenschaftliche Untersuchungen gab.


Kommentar von Marion (15. Juli 2012, 10:29 Uhr)

Ich will mal alle technisch/ astronomischen Für- und Gegenargumente für den Augenblick außer acht lassen und nur eine Frage stellen, die sich mir bei der Betrachtung des Problems aufdrängt: Wenn Nibiru starke Auswirkungen auf die Erde hat, wenn er in ihrer Nähe vorbeizieht, und das alle 3600 Jahre: Wo sind dann die Hinweise auf entsprechend riesige Katastrophen in den vergangenen 3600-Jahres-Zyklen? Die einzige Riesenkatastrophe war offenbar die Sintflut vor etwa 13.000 Jahren. In den nachfolgenden 3600-Jahres-Zyklen ist jedoch nichts passiert? Ich finde das Thema ja durchaus interessant, aber wo ist da die Logik?


Kommentar von guckindieluft (16. Juli 2012, 19:47 Uhr)

Meine Vision: Im Dezember 2012 gibt mir mein Chef eine Lohnerhöhung.


Kommentar von maulwurfn (15. August 2012, 11:22 Uhr)

Nibiru existiert nicht! Warum?
1. Weil ihn seine Umlaufbahn, wie beschrieben, zu extrem wäre, sprich Jupiter oder Saturn hätten ihn schon längst aus dem Sonnensystem katapultiert, erwiesen durch die simple astronomische Bahberechnung, basierend auf Naturgesetzen.
2. Wäre er mit Sicherheit mit Mars oder Erde zusammengeklatscht.
3. Müssen die Bahnstörungen nicht unbedingt auf einem zehnten Planeten beruhen, da man über die äußeren Planeten Uranus und Neptun fast nichts weiß und somit auch bisher unbekannte Prozesse für die Achsenschieflage verantwortlich sein können.
4. Hört endlich mit diesem Untergangsgemülle auf, denn die Mayas haben nie im Zusammenhang mit ihrem Kalender einen Weltuntergang erwähnt, sondern lediglich überliefert, dass ein neuer Zyklus beginnt.
Wer etwas anderes behaubtet, sollte einfach mal das Thema Astronomie vertiefen und diese selbsternannten Planetenjäger-Experten sollten sich ein Hobby suchen, von dem sie zumindest etwas Plan haben! MfG und lasst euch nicht länger von diesen selbsternannten "Wissenschaftsgurus" verarschen.


Kommentar von Sven (16. August 2012, 18:25 Uhr)

Und noch was: Braune Zwerge leuchten, sie beziehen ihre Energie aus der Kontraktionsenergie.
Er wäre hell genug um im Sonnensystem problemlos
Sichtbar zu sein. 6 und setzen Herr Masters!


Kommentar von isegal (04. September 2012, 23:24 Uhr)

Es wurde schon ein entscheidendes Gegenargument hier gegeben. Aufgrund der elliptischen Bahn, die Nibiru haben soll, wäre er schon längst aufgrund der Gravitation zwischen ihn und der Sonne oder durch einen Zusammenstoß mit einen anderen Planeten aus unserem Sonnensystem geflogen. Das ist Tatsache. Was auch Tatsache ist und das ist jetzt Mathematik: Unsere Erde besteht seid ungefähr 4,6 Milliarden Jahren. Nibiru soll alle 3600 Jahre ins Sonnensystem eindringen und die Bahn der Erde kreuzen. Nehmen wir die 4,6 Milliarden Erde und teilen sie durch 3600 Nibirus Zyklus, so bekommen wir ein Ergebnis von ~1,7 Million. Das heißt im Großen und Ganzen seit es die Erde gibt, war Nibiru bzw. ist er 1,7 Million mal hier aufgetaucht und hat die Erde nie getroffen oder ähnliches. Wieso sollte es dann 2012 passieren? Also ist die logische Schlußfolgerung: Es gibt ihn nicht.


Kommentar von sven (09. September 2012, 08:47 Uhr)

Ja, genau. Das hatte ich auch schon an die Redaktion geschrieben, aber leider will das dort niemand wahrhaben und es kommen fadenscheinige Gegenargumente wie "das hat Mathematiker xy doch bewiesen", aber dass es sich hierbei um selbsternannte Wissenschaftler ohne jegliche Fachkenntnisse handelt, sieht hier niemand.
Aber wir Hobbyastronomen und studierten Wissenschaftler werden ja alle von der bösen Nasa bezahlt, um alles zu verschleiern, "lach".
Seriöse Berichterstattung sieht für mich anders aus, dieser Herr Masters bringt wie alle angeblichen Planet X Forscher nur "blablabla" aber keine Fakten.
Solange man eben mit den Leuten, die es nicht raffen, Geld verdienen kann, wird man es auch nicht anders berichten.


Kommentar von kann nix sehen (06. Oktober 2012, 13:42 Uhr)

Es ist Oktober und man kann außer der Sonne und dem Mond nichts wirklich Großes erkennen am Sternenhimmel :).


Kommentar von Sven (06. Oktober 2012, 19:45 Uhr)

Es gibt übrigens eine Erklärung für die scheinbaren Bahnstörungen einiger Planeten : das Nizza-Modell.
Einfach mal in Wikipedia eingeben oder Harald Lesch 's Folge "springende Planeten" anschauen.
MfG.


Kommentar von abstracto (13. Dezember 2012, 16:11 Uhr)

Da es jetzt nun nur noch wenige Tage bis zum 21.12.2012 sind und noch keine großen Berichte über einen Planeten X aufkamen, ist die ganze Theorie wohl widerlegt. Schade eigentlich. die Erklärung und die Idee an sich, haben mich fasziniert!


Kommentar von gotteskrieger (14. Dezember 2012, 08:50 Uhr)

wenn ihr antworten sucht , was planet x betrifft , kann ich euch eine internetseite empfehlen die euch beschreibt was passieren wird .
ihr bekommt auf alles was ihr wissen sollt antworten .
www.diewarnung.net


Kommentar von Luzifer (17. Dezember 2012, 13:20 Uhr)

Und wieder geht ein Jahr dahin. In diesem Fall sogar das berüchtigte Jahr 2012. Erwartungsgemäss wurde Nibiru auch in diesem Jahr nicht gesichtet. Die Gläugiben werden trotzdem aussharren.

Nibiru hatte übrigens ursprünglich mit dem Jahr 2012 nichts zu tun. Das erste grosse Datum war 2003. Danach gab es keinen Termin mehr. Man hoffte irgendwie immer auf das "nächste Jahr".

Erst in den letzten Jahren wurde Nibiru mit 2012 in Verbindung gebracht. Und das hat sich ja nun auch erledigt.

Für den 21.12. hat Masters eine zweite Sonne am Himmel angekündigt. Woher nehmen Menschen wie er die Dreistigkeit, die Stimmung mit solchem Mumpitz immer wieder anzuheizen?

Und immer wieder gibt es Menschen, die diesen Unsinn verbreiten. Wenn ich mehr als einmal belogen werde, glaube ich dem Lügner kein Wort mehr.

Wir sehen uns Ende 2013. :)


Kommentar von Luzifer (17. Dezember 2012, 13:25 Uhr)

Schade, dass von Nexus dazu nichts kommt. Es wäre doch gerade jetzt Ende 2012 Zeit für ein Ré­su­mé.


Kommentar von Betty (17. Dezember 2012, 15:09 Uhr)

Hallo ich habe nie an einen Weltuntergang geglaubt, aber in den letzten Tagen bekomme ich ein mulmiges Gefühl. Ich bin froh wenn der 22.12 ist und wir immer noch hier sind.
Ist was Wahres dran an dem Nibiru zeugs?
Die einen schreiben: Die Nasa vertuscht alles und die anderen sagen es gibt ihn nicht.
Aber ich denke es sind nur noch ein paar Tage, sollten wir nicht schon etwas sehen oder spüren?
Bitte wenn sich jemand auskennt klärt uns auf Danke


Kommentar von Thomas (19. Dezember 2012, 12:18 Uhr)

Blödsinn!
Euro Thesen sind einfach unglaublich. Erst wird von den Maja's berichtet, dann von der Bibel.
Ich weiss nur, das die Maja's keine Christen gewesen sind. Ein Untergang der Erde wird von den Maja's auch nicht vorhergesagt. Jediglich eine neue Zeitrechnung.
Kann mir aber nicht vorstellen das hier was passieren wird.
Die Maja's hatten nur mit dem blosen Auge unsere Sternenbild beobachtet. Hobbyteleskope gab es nicht.
Und in unserer Zeit sehen wir immer noch nicht den Planet X der jetzt als zweite Sonne in unserem Sternen Bild zu finden sein sollte.

Mal logisch, die Maja's konnten den Planet selbst nicht sehen. Wie denn auch, wenn Sie Ihn gesehen hätten, dann wäre es auch für die Majas zu spät gewesen. Und was man nicht sieht, kann man auch nicht dokumentieren.

Da also nach der Sichtung des Planeten die Welt schonmal untergegangen ist und wie ersichtlich es ist, das die Meschheit noch existiert,- Frage ich mich, warum keiner explizite Aufzeichnungen gemacht hat.

Die Maja Kultur entstand ungefähr 3000 v. Chr. also ungefähr vor 5000 Jahren.
Planet X kreist alle 26500 Jahre auf die Erde zu. Wie konnten die das Also sehen ???


Kommentar von Aske (20. Dezember 2012, 14:11 Uhr)

Ich glaube zwar auch nicht daran Thomas, aber Deine Fragestellung ist an sich schon unsinnig, denn die Mayas konnten bis auf Merkur, Venus und Mars theoretisch gar keine Planeten jemals sehen - dennoch haben Sie umfassende Kenntnisse davon gehabt.


Kommentar von Kiddi (20. Dezember 2012, 19:11 Uhr)

hi...ich kenne mich mit astrologie nicht wirklich aus...bin auch erst 13,aber (ich weiß,klingt doof) kann es sein,dass auf niburu "aliens " leben? freue mich auf antwort :)

liebe grüße ,einen tag vorm weltuntergang <3
kiddi :)


Kommentar von Thomas (22. Dezember 2012, 15:44 Uhr)

So Freunde,

auch dieses Prognose ohne nennenwerte Effekte.
ABER !!!!

Der MAYA Kalender 2013 wurde gefunden:
Quelle: blog.gwup.net/2012/12/19/entwarnung-maya-kalender-fur-das-jahr-2013-entdeckt/

Frohes Neues!


Kommentar von Surviver (27. August 2013, 12:44 Uhr)

Ja nun, 2013 ist fast vorbei, Planet X ist vorbeigezogen und hat sein Perihel bereits durchquert. Ichhabe die gewaltigen Sonneneruptionen der letzten Wochen genutzt, um Energiesparend Würstchen und Steaks in meinem Garten zu grillen. Durch die Schaffung neuer Synapsen in unseren Gehirnen können meine Frau und ich nun endlich auch ohne Handy über viele Kilometer Entfernung miteinander kommunizieren. Das alles hätte mir große Angst bereitet, wenn nicht dieser aufgeklärte Artikel hier mir diese genommen hätte. Wie geht's nun weiter? Nach der letzten Katastrophe war die Gattung der Vögel der große Gewinner. Meine Frau und ich haben beschlossen, dass wir uns jetzt Ferdern wachsen lassen wollen. Damit sparen wir sogar die Friseurkosten und können der Finanzkrise besser trotzen. Aber genug für heute. Ich muss heute noch zu meiner geheimen Mondbasis und die Kartoffeln giesen. Die Hitze der Sonneneruptionen lässt den Boden leider ziemlich schnell austrocknen. Bis dann, Der Surviver.


Kommentar von Hantz (29. November 2013, 21:17 Uhr)

hahahahahaha , Junge, lösch mal die Inhalte der Seite..
sonst fällts auf..


Kommentar von Luzifer (04. Dezember 2013, 23:54 Uhr)

Ich verfolge die Kommentare von Anfang an. Und bisher ist alles so gekommen, wie ich es vorausgesagt habe. Das heisst dann wohl, dass ich eine höhere Bildung als Marshall Masters und die Redakteure von Nexus besitze.

Was mich wirklich enttäuscht hat, ist die Nichtbeachtung durch Nexus. Weder hier noch sonst irgendwo auch nur die kleinste Stellungnahme.

Stattdessen treibt man derzeit wieder eine neue Sau durch´s Dorf.

www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/editorial-ausgabe-49

Dieser Herr, der uns "Hercolubus" prophezeit, ist weder "weltberühmt" noch heisst er Carlos Muñoz Ferrada, sondern wahrscheinlich Ferrada Carlos Muñoz. Und der hat seinen "Planetoiden", schon für August 1999 vorausgesagt.


Kommentar von Thomas Kirschner (05. Dezember 2013, 18:31 Uhr)

@ Luzifer: Wozu erwartest du denn eine Stellungnahme, Mann? Dazu, dass Planet X nun doch nicht die Welt zerstört hat? LoL. Sein wir doch froh. Und willst du lieber nur Worte lesen, die allzeit ihre Gültigkeit bewahren? Dann lies die Bhagavad Gita oder die Upanishaden. Auch wir hier in der Redaktion arbeiten zwar an unserer Erleuchtung, aber bis wir ganz da sind, könnte es halt noch dauern. Bis dahin erlauben wir uns notgedrungen auch auf Themen hinzuweisen, die sich vielleicht später als falsch oder irrelevant erweisen könnten - wer kann das schon immer gleich wissen? Aber solange sie vielerorts diskutiert werden, ist es doch interessant, Teile dieser Diskussion aus dem englischen Sprachraum in den deutschen zu holen, findest Du nicht?


Kommentar von Luzifer (09. Dezember 2013, 14:41 Uhr)

Ah ... eine Antwort. Vielen Dank auch.

Dass Nibiru die Welt nicht zerstört hat, kann jeder sehen. Es braucht nicht bestätigt zu werden. Ich hatte eher eine kleine Nachlese gedacht. Mit einer kurzen Analyse dessen, was Marshall Masters damals an wilden Prophetien verbrochen hat oder einem Interview mit einem Menschen, der wirklich etwas davon versteht.

Ach ja ... dass der Masters oder Zetatalk propagierte Planet, Braune Zwerg oder was auch immer nicht existiert weiss ich schon seit dem Jahr 2000. Für eine ausgewogene Berichterstattung hätte man auch mal die "Gegenseite" zu Wort kommen lassen können.

Ich befürchte allerdings, dass wir vom Thema "Nibiru" auch in diesem Jahrzehnt nicht verschont bleiben werden


Kommentar von FredFree (12. Dezember 2013, 17:25 Uhr)

das ding ist ein kometenschwarm.
ihr werdet in den medien immer häufiger von kometen hören und von raketenstarts.
@luzifer...reiß dein maul nicht so weit auf. du bist einer der ersten, die sich in der ecke verkriechen, wenn es soweit ist.

waschmaschine...waschmaschine...waschmaschine...sooo jetzt bin ich wieder geerdet^^.

FF


Kommentar von Luzifer (08. Januar 2014, 21:33 Uhr)

Ja, wenn ... *g*

Nur blöd, dass ich bisher immer recht hatte.

Kommt ausser Deinem flegelhaften Geschrei noch etwas, was evtl. verwertbar wäre?


Kommentar von Planet X Nibiru Vortrag durch Prof. Senf (26. August 2014, 18:45 Uhr)

Hallo, hat von diesem Vortrag durch Prof. Bernd Senf über Zecharia Sitchins Buch über den 12. Planeten villeicht jemand eine VIdeoversion wie von seinen anderen Vorträgen bei youtube?
tiny.cc/Nibiru-Referat

M.F.G.


Kommentar von Luzifer (29. Mai 2015, 17:34 Uhr)

Na, wartet ihr immer noch?

Oder sollte sich wider Erwarten doch die Erkenntnis durchgesetzt haben, dass Masters nur heisse Luft abgelassen hat, um Geld damit zu verdienen? ;)


Kommentar von Atanjeo (17. November 2015, 21:47 Uhr)

"Oder sollte sich wider Erwarten doch die Erkenntnis durchgesetzt haben, dass Masters nur heisse Luft abgelassen hat, um Geld damit zu verdienen? ;)"
Ziemlich sicher. Die meisten Nibiru - Propheten hatten "deutliche" Beweise für ein Vorbeidriften des Planeten im Jahr 2012 /2013. Jetzt haben wir 2015 und nix ist passiert ;-)


Kommentar von Luzifer (05. Dezember 2015, 13:42 Uhr)

Es gibt gute Nachrichten. Nibiru kommt. Und das noch in diesem Monat.

Auch wenn es unwahrscheinlich ist, dieses Weihnachten noch erleben zu dürfen, werde ich mit nichtsdestotrotz einen Weihnachtsbaum zulegen. *g*

Wünsche allerseits ein Frohes Fest und einen Guten Rutsch!


Kommentar von mika'il (30. März 2016, 14:19 Uhr)

So viele meinungen, doch nur einer hatte recht. aber auch wirklich mit allem. von kognitiver dissonanz bis planet-x. vielen dank marshall masters. und an alle anderen kann ich empfehlen: wenn mann keine ahnunang hat, einfach mal die fresse halten!


Kommentar von free4all (15. April 2016, 10:58 Uhr)

Mittlerweile sollte jeder ganz einfach herausfinden können, dass Marshall Masters recht hat. Er hat sich lediglich in der Zeit getäuscht, was auch plausibel erscheint, aufgrund der entsprechenden Distanzen. Ich habe vor einigen Jahren selbst geglaubt das dieses Thema quatsch ist, bin aber mittlerweile mehr als überzeugt, dass es die einzige Wahrheit überhaupt ist. Alles was in den letzten Jahren auf diesem Planeten passiert ist, war meiner Meinung nach ein großes Theater, mit dem Ziel, die Menschen bis zum Schluß in die irre zu führen. Ich habe in den letzten Wochen fast jeden Tag alle verfügbaren Bilder und Daten angesehen, von den Stereo A/B Satelliten bis zu den Bildern der Skycam Observatorien weltweit. Auf den NASA Bildern sah man ihn sogar von rechts kommend vorbeiziehen Mitte bis Ende März. Aktuell ist er bei skycam Bildern in Brasilien sehr gut zu sehen, wenn nicht gerade der Himmel zugesprüht ist. Letztendlich kann jeder glauben was er will, da keiner definitiv sagen kann, wie es kommt. Nachdenklich sollte aber generell jeder werden, dem es merkwürdig vorkommt, dass Dinge welche er selbst mit allen verfügbaren Möglichkeiten geprüft und bestätigt hat, von den Medien komplett in der Öffentlichkeit verleugnet bzw. Verfälscht dargestellt werden. Aufgrund meiner Ausbildungen (speziell in Ursachenanalyse / Six Sigma) gibt es für mich keine frage mehr was ich denke. Ich spreche auch ganz offen darüber und zeige jedem, der sich darüber lächerlich macht, die weltweiten Beweise. Ich will mir gar nicht vorstellen, welche Dinge noch im Hintergrund laufen, da dieses Thema eigentlich ausreicht, um geistig und emotional fast durchzudrehen.

Ein besorgter Bürger mit Bildung


Kommentar von Luzifer (16. September 2016, 20:03 Uhr)

Zitat: "Ein besorgter Bürger mit Bildung"

Du gestattest, dass ich an der Aussage Zweifel hege. Masters hält das Thema auf Sparflamme am Koche, weil er damit Geld verdient. Er ist ein Betrüger!

Ich kann "definitiv" etwas dazu sagen. Nibiru war ein Hirngespinst, ist ein Hirngespinst und wird immer ein Hirngespinst bleiben. Und bisher hatte ich immer recht.

"Gesehen" wird Nibiru immer nur von seinen Anhängern. Der Rest der Welt sieht nur, dass dort nichts ist.


Kommentar von Luzifer (27. Dezember 2016, 21:43 Uhr)

Und wieder geht ein Jahr zu Ende. Wieder war es nichts mit Nibiru. Wieder gab es unsinnige Voraussagen. Und wieder wurde das Hirngespinst von Jüngern gesichtet.

Ist es jetzt gut oder müssen wir im kommenden Jahr wieder mit "Eilmeldungen" rechnen?


Kommentar von haki (16. Januar 2017, 18:36 Uhr)

ich weiß nicht viel über Nibiru, aber "free4all" hat recht.
so viele Sachen passieren jetzt, wo jeder das normal findet.
was ist mit Vögeln in 2015/2016 passiert, wieso haben wir auf den Felder egal ob Frühling oder Winter nur Krähen.

Kannst du dich in 80/90 Jahren auf Rote Sonnenaufgänge oder Untergänge erinnern- so wie wir jetzt fast jeden Tag haben.

Alles rund herum passiert langsam und wir merken nicht. Wach auf!!


Kommentar von Luzifer (19. März 2019, 21:37 Uhr)

Na, gibt es immer noch Unentwegte, die ihren Glauben noch nicht verloren haben? *g*