Als Arzt abserviert: Ärzten mit abweichender Meinung droht Zensur und wirtschaftlicher Ruin

arztEs mutet bizarr an, dass ich nach 30-jähriger Tätigkeit als Arzt plötzlich vollständig von allen Menschen isoliert bin, die ich kenne – und damit von meinem ganzen Menschsein. In dieser Situation bin ich aller Möglichkeiten beraubt, Menschen zu helfen, indem ich sie heile, behandle oder mich um sie kümmere – denn ich wurde ausgeschlossen wie ein Priester, der aus der Kirche exkommuniziert wurde. Es ist, als hätte man mich als Arzt ausradiert.

Das geschah, weil ich mich nicht an die medizinische Religion angepasst habe. Ich habe Dinge gesagt, die nicht dem Modus Vivendi entsprachen – und es wurde mir umgehend die Erlaubnis entzogen, meinen Beruf auszuüben. Ich wurde abgesägt und ausgrenzt, als wäre ich ein gefährlicher, böswilliger Mensch.

Dieses Gefühl, etwas Falsches getan zu haben, geht einem an die Nieren. Es ist, als hätte man eine schwere Sünde begangen, etwas so Schlechtes und Widerwärtiges, dass man es nicht wiedergutmachen und niemals gerettet werden kann, weil man sich der höchsten Autorität entgegengestellt hat.

Diese Autorität existiert in Form eines Verhaltenskodex, den die australische Regulierungsbehörde für Berufe des Gesundheitswesens AHPRA verfasst hat.1

Diesem Verhaltenskodex habe ich nicht zuwidergehandelt, indem ich etwa einen Patienten angegriffen oder ihm gesundheitlich geschadet hätte. Ich habe lediglich auf Facebook widergöttlich Stellung bezogen, mich über Aspekte des Gesundheitswesens kritisch geäußert, die ich nicht gutheiße.

Schaut man sich in der Welt jenseits der Medizin um, zeigt sich, dass die besten Unternehmen sich durch ein Wirgefühl in der Belegschaft auszeichnen, dass alle gehört, verstanden und geschätzt werden.

Doch als ich während der vergangenen zwei, drei Jahre in Arztpraxen und Krankenhäusern gearbeitet habe, gab es nichts, was nach Teamgeist aussah. Mir schien es, dass moderne medizinische Einrichtungen wie Arbeitshäuser sind, in denen die Ärzte völlig davon in Anspruch genommen sind, ein Patientenaufkommen zu bewältigen. Die Sorge der Eigentümer gilt einzig dem Patientendurchsatz, der einen unanständigen Profit abwirft.

So wird die Ärzteschaft Teil eines Viehmarkts, auf dem so viele Patienten wie möglich so schnell es geht nach aktuellem Wissensstand mit den vorhandenen Medikamenten behandelt und gegebenenfalls an eine andere Stelle überwiesen werden.

Diesem medizinischen Fleischmarkt fehlt die Hingabe, mit der die Ärzte früher Patienten behandelt und sich um sie gekümmert haben. Es scheint, dass das ganze System derart computerisiert und automatisiert worden ist, dass man von der „Fast-Food“-Modernisierung der Medizin sprechen könnte.

Das, was einmal ärztliche Tätigkeit genannt wurde, gibt es offenbar nicht mehr. Die Fürsorge für die Patienten hat sich in Luft aufgelöst. Wenn heutzutage ein Patient in die Praxis kommt, ist die Sache in fünf Minuten erledigt: Der Patient wird mit einem Medikament abgespeist – oft ein Antidepressivum!

Ein Blick auf unsere Welt zeigt mir, dass dieses neue Konzept der ärztlichen Tätigkeit untrennbar mit all dem verbunden ist, was in der gesamten Gesellschaft geschieht. Es scheint, dass unsere Gesellschaft sich nicht einmal mehr um sich selbst kümmert.

In Vorlesungen und Online-Seminaren höre ich die Lippenbekenntnisse medizinischer Fachleute über das Bedürfnis von Patienten, vom Arzt beachtet und wahrgenommen zu werden – was an sich schon heilsam wirkt. Doch das ist reine Heuchelei, weil Ärzte heutzutage mehr mit der fachgerechten Anwendung von Untersuchungsmethoden und Medikamenten beschäftigt sind als damit, eine Beziehung zum Patienten aufzubauen.

Es gibt heutzutage tatsächlich keine partnerschaftliche Beziehung in der Medizin, nicht einmal in der funktionellen Medizin. Damit ist es vorbei, weil die ganze Gesellschaft und insbesondere die etablierte Medizin alles missbilligt, was mit dem Geist, dem Körper oder dem Heilen an sich zu tun hat.

Die Leute ernähren sich falsch, weil die Ärzte im Medizinstudium in Ernährungsfragen nicht ausgebildet werden. Deshalb wissen sie nicht, dass unsere Lebensmittel zu unseren besten Heilmitteln gehören. Die Menschen essen sich mit den toxischen Nahrungsmitteln zu Tode, die sie in den Supermärkten kaufen.

In der Covid-19-Pandemie haben Arbeitslosigkeit, Ausgrenzung und Entfremdung zugenommen, und das in einem Ausmaß, dass es nun eine signifikante Zunahme an psychischen Erkrankungen gibt.

Dazu trägt auch bei, dass Covid-19 oberste Priorität zugebilligt wird und andere Gesundheitsprobleme weniger wichtig genommen werden. Menschen, die an chronischen Krankheiten leiden, herzkrank sind oder Krebs haben, werden medizinisch nicht mehr so gut versorgt wie zuvor.

In dieser epidemischen Lage werden einfache Nahrungsergänzungsmittel wie Vitamin C, Vitamin D, Zink und Magnesium sowie Wasserstoffperoxidsprays, die Covid-19 verhindern könnten, vom medizinischen Establishment als nutzlos angesehen und verboten. Das geschieht auch in den sozialen Medien, die sich auf „Faktenprüfer“ verlassen, die in Ernährungsfragen nicht ausgebildet sind.

Hippokrates sagte: „Eure Nahrung sei eure Medizin, und eure Medizin sei eure Nahrung.“ Diese Regel ist im Fall einer hochwertigen Kost erfüllt, die alle notwendigen Nährstoffe enthält und ein Übermaß an Zucker und leere Kalorien vermeidet. Auch ist sie auf unbedenkliche und kostengünstige Nahrungsergänzungsmittel mit Vitaminen und Mineralstoffen anwendbar. Sie gilt ebenso für Medikamente, die gegen Covid-19 wirksam sind und kaum Nebenwirkungen haben, wie zum Beispiel die Kombination aus Hydroxychloroquin und Zink oder Ivermectin. Wenn jeder Nahrungsergänzungen mit Vitaminen und Mineralstoffen einnähme (zum Beispiel 1.000 mg Vitamin C dreimal am Tag oder häufiger, 5.000 IE Vitamin D pro Tag, 400 mg Magnesium pro Tag, 20 mg Zink pro Tag), wäre die Pandemie innerhalb eines Monats beendet.2–7 Aber die berufliche Existenz eines jeden Arztes, der das in der Öffentlichkeit sagt, wird postwendend enden.

In dieser Epidemie ist bisher so gehandelt worden, dass man meinen könnte, die verantwortlichen Regierungen wären Marionetten in den Händen eines unbekannten Puppenspielers. Alle tun, was sie tun sollen, und werden dabei übers Ohr gehauen – und sie scheinen es nicht einmal zu merken. Ich meine damit, dass einzelne Regierungen nicht begreifen, dass sie vom medizinischen Establish­ment aus Profitgier betrogen werden. Ist die WHO schuld, sind es die Pharmakonzerne – oder sind wir alle verantwortlich?

Ich habe heute eine BBC-Sendung angehört, in der davon gesprochen wurde, wie nötig es sei, Afrika, Ägypten und Indien mit Impfstoffen zu beliefern. Diese Leute redeten eloquent über den Bedarf an Impfstoffen, insbesondere für Mitarbeiter des Gesundheitswesens. Doch diese Impfstoffe wurden im Eilverfahren entwickelt, ohne die umfassenden Tests, die durchgeführt worden sein sollten, bevor ein Impfstoff einer großen Zahl von Menschen verabreicht wird. Die mRNA-Impfstoffe sind recht neu und könnten unvorhergesehene Wirkungen haben, doch das scheint den ärztlichen Stellen egal zu sein. Es gibt bereits viele Berichte über Gesundheitsschäden – aber sie werden ignoriert.

Über das, was Afrika und Indien wirklich helfen könnte, wird aber nicht gesprochen. Auch wenn dort Hydroxychloroquin und Ivermectin verabreicht werden, gibt es über diese Mittel keine ausführliche Diskussion. Immerhin wurde in der besagten Sendung darüber gesprochen, dass mehr als zwei Milliarden Menschen über unzureichende sanitäre Anlagen verfügen, vor allem in Afrika und Indien. Es gibt dort so wenig Latrinen, dass viele Menschen an Cholera sterben. Eine Milliarde Menschen hat keine Möglichkeit, ein Bad zu nehmen! Wenn Philanthropen sich wirklich um die Menschen kümmern wollen, dann sollten sie die Bedürftigen mit Bildung, sauberem Wasser und sanitären Einrichtungen versorgen, mit hochwertigen Lebensmitteln und Nahrungsergänzungen. Doch diese Menschenfreunde konzentrieren sich lieber auf die Entwicklung von Impfstoffen und investieren Milliardenbeträge in Pharmaunternehmen.

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