Geheimnisse der Erleuchtung

Als ErleuchtungErfinder von MMS ist Jim Humble weltweit berühmt geworden. Nun meldet er sich zurück, mit einem Buch über eine rationale Spiritualität. Wir aben einige Ausschnitte für Sie zusammengestellt.

Nun, lassen Sie mich folgende Frage stellen: Glauben Sie wirklich, dass der Mensch sich seine Unmenschlichkeit rein zufällig durch die Zeitalter hindurch bewahrt hat? Dass es ein Zufall sei, dass der Mensch nie über seine eigene Bösartigkeit hinausgewachsen ist? Wenn Sie das glauben, warum lassen Sie uns diese Angelegenheit nicht einmal in einem neuen Licht betrachten?

Die Lebensbedingung

Die geheime Lebensbedingung in diesem Universum ist es, zu erschaffen. Wenn Sie nichts erschaffen dann existieren Sie nicht, soweit es dieses Universum angeht. Dies gilt für Gott oder jede mögliche Veranschaulichung von Gott. Vor dem Anfang gab es die Ewigkeit. Nach dem Ende wird es auch wieder die Ewigkeit geben. Ewigkeit ist zeitlos, das Universum hingegen nicht. Dieses Universum besteht aus Materie, Energie, Raum und Zeit (MERZ). Zeit ist nicht mehr als der scheinbar chronologische Ablauf von Ereignissen. All jene Spiritualisten, die zu erklären versuchen, dass Zeit nicht existiere, betrachten Ewigkeit oder Zeit als etwas, das sie nicht sind.

Ewigkeit findet sich nur außerhalb und nicht innerhalb des Universums. Alles in diesem Universum ändert sich im Rahmen der Abfolge von Ereignissen. Zeit ist einfach ein Wort, das sich auf die Aneinanderreihung von Ereignissen in diesem Universum bezieht. Bedingt wird diese Aneinanderreihung durch die Sichtweise, auf die sich die Betrachter geeinigt haben. Ohne eine Reihenfolge von Ereignissen könnte nichts geschehen, und das Universum würde nicht bestehen. Es funktioniert meiner Ansicht nach so: Alle paar Mikro- oder Millisekunden entsteht ein weiteres Universum, das mit dem unseren quasi identisch ist, aber ein jedes ist ein klein wenig anders als das vorangegangene und gibt den nächsten Moment in der Zeit wieder. Dann entsteht das nächste Universum und das nächste. Das heißt, dieses Universum besteht aus Milliarden Universen, und jedes davon zeigt den jeweils folgenden Moment in der Zeit, genau wie ein Film.

Wir alle beobachten jeden neuen Moment in der Zeit, genau wie wir im Film das nächste Einzelbild betrachten würden. Genau so, wie eine Matrix uns immer den jeweils nächsten Rahmen zeigen würde, wobei alle Rahmen des Universums in der Ewigkeit enthalten sind. Wenn Sie sich also oberhalb des Universums befänden, könnten Sie vom Anfang bis zum Ende der Zeit sehen, da sich in der Ewigkeit alles gleichzeitig abspielt. Wir nehmen das Ganze nur deshalb als zeitliche Abfolge wahr, weil wir immer nur ein Einzelbild sehen. Alles existiert bereits, aber die Spieler können Dinge verändern. Wenn Sie z. B. etwas erfinden würden, das noch nicht in der Zeit verankert ist, würden Sie von Ihrem Standpunk oberhalb des Universums aus beobachten können, wie sich alle nachfolgenden Einzelbilder des Universums ändern, um diese Erfindung widerzuspiegeln.

Zeit wird von uns selbst erschaffen, indem wir sämtliche Einzelbilder des Universums in Folge betrachten. Die Gegenwart ist der Punkt, von dem aus wir alle Einzelbilder des Universums betrachten. All diese Bilder haben schon immer existiert, können jedoch von den Spielern des Spiels geändert werden. Ohne eine Ereignisreihenfolge würden sich die Elektronen in Ihrem Gehirn nicht bewegen; würden sich Autos nicht von der Stelle bewegen; würde sich die Erde nicht um die Sonne drehen etc. Zu sagen, dass es keine Zeit gibt, ist daher gleichbedeutend mit der Aussage, dass sich nichts bewegt und dass keine Reihenfolge von Ereignissen besteht. Ohne Zeit existiert das Universum nicht. Es würde einen kolossalen Unfall geben, bei dem alles gleichzeitig geschieht, und dann wäre im nächsten Augenblick alles vergangen. Das, was wir als das physikalische Universum bezeichnen, lässt sich als große Kugel versinnbildlichen. Diese Kugel treibt in einer unendlichen Ewigkeit dahin, die keine Zeit kennt, da in diesem ewigen Meer keine Reihenfolge von Ereignissen besteht. Die Ereignisse sind allesamt in der Kugel, die unser Universum bildet, enthalten. Wenn andere Universen existieren, dann nur innerhalb dieser unendlichen Ewigkeit, aber sie existieren zeitlich weder vor noch nach unserem Universum. In diesen Universen finden alle Dinge ihren Anfang und ihr Ende. Das ist Zeit. Außerhalb des Universums gibt es keinen Anfang und kein Ende. Es gibt nur Ewigkeit. Ewigkeit ist nicht etwa leerer Raum, denn Raum besteht nur innerhalb des Universums. Ewigkeit ist einfach nur.

Dieses Universum ist nicht wie es zu sein scheint. Die Dinge machen einen soliden Eindruck, aber die Wissenschaft wird Ihnen erklären, dass es eigentlich nicht viel darin gibt. Jedes feste Ding setzt sich aus Milliarden Molekülen zusammen, die wiederum aus Atomen gebildet werden, die wiederum aus nur wenigen Partikeln bestehen, die einem bestimmten Bewegungs muster folgen. In diesen Atomen gibt es tausendmal mehr Raum, als es Raum in den Partikeln gibt. Würde man sämtliche Teilchen kollabieren und sich berühren lassen, so die Annahme der modernen Wissenschaft, dann würde das gesamte Universum weniger Platz einnehmen als ein Basketball.

Und was hätten Sie dann? Diese Teilchen sind ziemlich schwer zu fassen. Sie neigen dazu, ihre Position wie auch ihre Beschaffenheit zu ändern, und der Beobachter, der sie studiert, neigt dazu, sie durch seine Beobachtung zu verändern; ganz so, als ob sie nur Konzepte wären. Viele nehmen an, dass es sich tatsächlich nur um Konzepte handelt. Das Phänomen der Veränderung durch Beobachtung wird in zahlreichen wissenschaftlichen Artikeln beschrieben. Letzten Endes sind die Dinge in einem Universum einfach Konzepte oder Ideen. Ein Wesen erschafft Konzepte, aus denen es selbst nicht besteht. Unserer Definition folgend besitzt der Verstand zwei Komponenten: Das Gehirn, das natürlich stirbt, wenn der Körper stirbt; und jenen Teil des Verstands, der nicht stirbt, sondern in irgendeiner Form weiterexistiert, solange man in diesem Universum bleibt.

Viele Menschen haben Erinnerungen an frühere Leben, und es gibt zahlreiche Hinweise darauf, dass ein Teil des Geistes durch die Zeit hindurch weiterexistiert. Glauben Sie, dass dieses Universum aus irgendetwas anderem als den Konzepten oder Ideen Gottes besteht? Vielleicht liege ich ja falsch und es gibt tatsächlich reale Materie, die Gewicht und Energie und Raum und Zeit hat. Aber wenn dem so sein sollte, lässt sich das trotzdem nicht beweisen. Keine wissenschaftlichen Experimente, Theorien oder Philosophien werden das je beweisen. Und warum nicht?

Wir wissen nur durch unsere Sinne Das ist ein wichtiger Punkt. Weil alle Informationen, die Sie als Person oder als Blickpunkt Gottes aufnehmen, durch die Sinne zu Ihnen gelangen. Es gibt keinen anderen Weg. Informationen werden durch Ihre Augen oder Ohren, durch Haut, Geschmack oder Nase aufgenommen und gelangen schließlich in Form von elektronischen Nervenimpulsen in Ihr Gehirn. Es gibt keinen anderen Weg, nur den über elektrische Nervenimpulse.

Das Gehirn deutet diese Impulse auf Grundlage von Gedächtnis-Aufzeichnungen, Erziehung und persönlichen Überzeugungen und stellt sie Ihnen in Form von Bildern dar, die aus den Impulsen erzeugt werden. Sie sehen nur die Interpretation dieser Impulse durch Ihr Gehirn auf Basis Ihrer Gedächtnis-Inhalte, Ihrer Erziehung und Ihrer letzten Schlussfolgerungen, und ausgehend von dieser Interpretation gelangen Sie zu weiteren Schlussfolgerungen. Alle vom physikalischen Universum übermittelten Daten werden zu Nervenimpulsen in Ihrem Gehirn und werden, bevor Sie sie sehen, durch das Gehirn umgewandelt, entsprechend Ihren Gedächtnis-Inhalten, Ihrer Erziehung bzw. Ausbildung und Ihren Überzeugungen. Sie werden nie etwas anderes beobachten können als das, was Ihr Gehirn aus den Nervenimpulsen macht. Daher werden Sie nie beweisen können, dass dieses Universum etwas anderes ist als die Summe der Ideen Gottes.

Diese Theorie zeigt, dass das Universum nicht mehr ist als die Konzepte unseres Verstands, und mehr wird es auch nie sein können. Wenn das Universum wirklich dort draußen, außerhalb unseres Verstands, existieren sollte, dann können wir dies zumindest nicht überprüfen. Dies stellt eine ziemlich hieb- und stichfeste Logik dar, wenngleich sie von vielen Wissenschaftlern abgelehnt wird. Sie kann aber nicht widerlegt werden, was natürlich nicht garantiert, dass sie zutreffend ist, aber es gibt derzeit keine hinreichende Möglichkeit, zu beweisen, dass es nicht so ist.

Kommentare

04. Januar 2013, 12:34 Uhr, permalink

Alexander

John R. Brobeck, Professor an der Universität von Pennsylvanien, bemerkte:

„Ein Wissenschaftler kann nicht mehr mit gutem Gewissen sagen, daß etwas unmöglich ist. Er kann nur noch sagen, es sei unwahrscheinlich. Vielleicht kann er aber sagen, etwas sei gemäß dem heutigen Stand unseres Wissens unerklärbar. Die Wissenschaft kann nicht behaupten, daß heute alle Eigenschaften der Materie und alle Energieformen bekannt sind. . . . Was [bei einem Wunder] mit einbezogen werden muß, ist eine Energiequelle, die man in unseren biologischen und physiologischen Wissenschaften nicht kennt. In unserer Heiligen Schrift wird diese Energiequelle als die Kraft Gottes bezeichnet“ (Time, 4. Juli 1955). Die weitere Entwicklung in der Wissenschaft hat diese Feststellung deutlich bestätigt.

Wissenschaftler verstehen nicht völlig, wie es sich mit der Wärme, dem Licht, atomaren und nuklearen Vorgängen, der Elektrizität oder irgendeiner Form der Materie unter normalen Bedingungen verhält. Noch unzulänglicher ist ihr Verständnis darüber, wenn ungewohnte oder abnorme Bedingungen vorherrschen. Zum Beispiel hat man erst vor relativ kurzer Zeit umfangreiche Forschungen in bezug auf die Einwirkung extremer Kälte unternommen, aber in dieser kurzen Zeit wurden viele unbekannte Reaktionen der Elemente beobachtet. Taucht man Blei, das kein idealer elektrischer Leiter ist, in flüssiges, auf − 271 °C gekühltes Helium, so wird es eigenartigerweise zu einem Supraleiter sowie zu einem starken Elektromagneten, wenn ein Stabmagnet in seine Nähe gebracht wird. Das Helium wiederum scheint bei dieser extrem tiefen Temperatur dem Gesetz der Schwerkraft zu trotzen, indem es an der Wand eines Becherglases hochsteigt und über den Rand aus dem Behälter herausfließt (Matter, Life Science Library, 1963, S. 68, 69).

Das ist eine von zahlreichen Entdeckungen, die Wissenschaftler in Erstaunen versetzt haben, da ihre früheren Vorstellungen anscheinend umgestoßen wurden. Wie kann demnach irgend jemand sagen, Gott habe seine eigenen Gesetze durchbrochen, als er Machttaten vollbrachte, die für menschliche Begriffe erstaunlich und wunderbar waren? Zweifellos hat der Schöpfer des materiellen Universums seine Schöpfungswerke völlig in der Hand und kann sie im Rahmen der Gesetze, die er in sie hineingelegt hat, lenken (Hi 38).

Er kann für Machttaten die Voraussetzungen schaffen; er kann Reaktionen beschleunigen, verlangsamen, abwandeln oder neutralisieren. Das vermögen auch Engel, die mächtiger sind als Menschen und den Willen Gottes ausführen (2Mo 3:2; Ps 78:44-49).
Sicherlich hebt ein Wissenschaftler nicht physikalische Gesetze auf oder sprengt deren Rahmen, wenn er beispielsweise mehr Hitze oder Kälte oder mehr Sauerstoff anwendet, um einen chemischen Prozeß zu beschleunigen oder zu verlangsamen. Dennoch bestreiten Skeptiker die in der Bibel berichteten Wunder einschließlich des „Wunders“ der Schöpfung. Sie behaupten gewissermaßen, alle Voraussetzungen und alle Vorgänge zu kennen, die jemals stattgefunden haben, und beharren darauf, daß der Schöpfer nur innerhalb der engen Grenzen ihres Verständnisses der Naturgesetze wirken könne.

Ein schwedischer Professor der Plasmaphysik gab zu, daß Wissenschaftler in dieser Hinsicht eine Schwäche haben.
Er erklärte: „Niemand zweifelt daran, daß die Erdatmosphäre den Gesetzen der Mechanik und der Atomphysik gehorcht. Dennoch ist es für uns sehr schwierig festzustellen, wie diese Gesetze in Verbindung mit gewissen atmosphärischen Erscheinungen wirken“ (H. Alfvén, Worlds-Antiworlds, 1966, S. 5).

Der Professor wandte diesen Gedanken auf die Entstehung des Weltalls an. Gott schuf die Naturgesetze, denen die Erde, die Sonne und der Mond unterworfen sind, und innerhalb der Grenzen dieser Gesetze können Menschen wunderbare Dinge tun. Bestimmt kann Gott die Gesetze so beeinflussen, daß dadurch eine Wirkung erzielt wird, die Menschen nicht erwarten würden. Es war für ihn kein Problem, das Rote Meer zu teilen, so daß „die Wasser“ auf beiden Seiten „eine Mauer waren“ (2Mo 14:22).

Daß jemand auf dem Wasser schreitet, würde man für unglaublich halten; aber wie leicht wäre es doch mit der Kraft dessen, „der die Himmel ausspannt wie einen feinen Flor, der sie ausbreitet wie ein Zelt, um darin zu wohnen“. Ferner wird Gott als der Erschaffer und Beherrscher aller Dinge am Himmel beschrieben, und es wird gesagt: „Wegen der Fülle dynamischer Kraft, da er an Macht auch kraftvoll ist, fehlt nicht eines davon“ (Jes 40:21, 22, 25, 26).
Wenn man das Vorhandensein von Gesetzen wie das Gravitationsgesetz anerkennt, setzt man einen Gesetzgeber von unvergleichlicher, übermenschlicher Intelligenz und Macht voraus.

Wäre es vernünftig, sein Wirken auf den verschwindend kleinen Wissens- und Erfahrungsbereich des Menschen beschränken zu wollen? Der Patriarch Hiob beschreibt die Finsternis und die Torheit, in die Gott diejenigen geraten läßt, die sich an Weisheit mit ihm messen wollen (Hi 12:16-25; vgl. Rö 1:18-23).

Für mich ist Gott derjenige, der alles erschaffen hat.

08. Januar 2013, 21:04 Uhr, permalink

Niko

Es ist eigentlich nichts neues was Jim Humble da vorlegt.
Habe vor zwei monate "Unfug des Lebens und des Sterbens" und
"Einer,der es wagt" von Prentice Mulford(1834 -1891) gelesen.Einfach mehr als Genial..Mulford war in seinen Erkenntnissen seiner Zeit weit
voraus und vielleicht ist heute die Zeit reif genug,dass eine vielzahl von
Menschen seine Botschaft aufgreift..

04. Februar 2013, 12:46 Uhr, permalink

Christoph-Heinrich Schultz

Wann erscheint denn nun das am Ende des Artikels erwähnte neue Buch von Jim Humble ?? Bitte um Mitteilung.
Mit freundlichen Grüßen

C-H.Schultz
84570 Oberflossing

21. März 2013, 19:40 Uhr, permalink

Sami

@autor
Das sind halbwahrheiten und blödsinn, was sie schreiben. Z.B. die sache das die Japaner geglaubt haben, sie würden zu abend essen, dann aber die Atombombe kam.
Ich weiss aus berichten, das Katzen in London schon vor dem einschlag von Deutschen Bomben das Haus verlassen haben.
Es gibt noch vieles mehr. Allerdings ist dieses Wissen geheim und das ist auch gut so, weil es auch leicht missbracht wird.
Deshalb passt schon, wir sind nur mechanische Körper die durchs Weltall fliegen. Bitte Fest dran glauben. Dann stimmts sicher.

30. September 2013, 21:51 Uhr, permalink

Dr. rer. nat. Harald Wenk

leider kommt der autor wohl aus der empiristischen tradition, direda pferd von hinten und unten aufzäumt, von dden lrtzten konkreten dingen. die überlegungen am schlus stimmen insofern, als loguschesdenken und"pantheismuus", in wirklivhkeut naturalismus, in mathemtische-deduktriv-philsoiphischer form vorliegen, mit spinoza (einstein, deleuze und viele andee), die sich glämzrend mit der sehr guten insdiscvhrn yoiga/vedantaphiosophie verträgt. da die mathemtik de eigentlich "kreative"undnd "wissenschaftliche" teil ist, müsse dasd dedultiv mathematische in seiner bedeutung erkanntwerden, dort gibt es nur "absolute wahrhreit", da werden ja schon immer ALLE FÄLLE bedacht!! da kann nichts passieren!! dies aushrebelung des skeptizismus
, drr in de praxis heimlich durch nsthemtik-computesteuetrung ausgehebelt wird (!!!!!!!), gibt wenbigsteb die chance, den geldbestimmten hier, geldsklaven mit dem besseren enden für sich, paroli zu bieten. es lieg nicht an der philophie, der schnöde mammon ist es.... wetlesen ist so ein east-west konlordance - more geometrico, akademisch. es werden die falschrn seriös, sozusagen.

26. Oktober 2013, 00:18 Uhr, permalink

Venja

Ja, integratives Tun, ohne auf einen Erlöser außerhalb von uns zu warten. Stimmt! A*** hochkriegen, Ärmel hochkrempeln und Herz dabei.
Sich nicht von Vorstellungen gefangen halten in Untätigkeit und Hilflosigkeit, sondern kritisch hinterfragen, was wahr ist, was praktikabel ist und was zu nachhaltig, hilfreichen Ergebnissen führt. Gefällt mir ;-)
Liebe Grüße

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