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NEXUS Magazin 34, April-Mai 2011

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Love, Peace und CIA: Die seltsame und größtenteils wahre Geschichte des Laurel Canyon und der Geburt der Hippie-Generation (Teil 1)

„There’s something happening here. What it is ain’t exactly clear.“
Buffalo Springfield: „For What It’s Worth“, 1967

Irgendetwas ging vor sich, an diesem lauschigen Ort am Rande von Los Angeles, an dem die Hippie-Bewegung geboren wurde: Laurel Canyon. Es war irgendetwas, das nicht ganz „klar“ war – und zwar nicht nur aufgrund der vielen Drogen, sondern auch wegen den sonderbaren militärischen und satanischen Hintergründen der Hippie-Helden.

Angesichts der Tatsache, dass Zappa zahlreichen späteren Berichten zufolge ein strikt autoritärer Kontrollfreak war und den Kriegseinsatz der USA in Südostasien explizit guthieß, ist es keineswegs überraschend, dass er sich der von ihm so geförderten Jugendkultur innerlich wenig verbunden fühlt. Mit ziemlich großer Sicherheit kann man auch annehmen, dass Franks Vater nicht viel von der Jugendkultur der 1960er Jahre hält. Francis Zappa war nämlich, falls Sie sich das schon gefragt haben sollten, ein Spezialist für chemische Kriegsführung, der – wo sonst? – im Edgewood Arsenal beschäftigt war. Und bei Edgewood handelt es sich natürlich um die langjährige Heimstatt des US-Programms für chemische Kriegsführung, die diversen Aussagen zufolge auch tief in MK-ULTRA-Aktivitäten verstrickt war. Merkwürdigerweise wuchs Frank Zappa sogar direkt auf dem Gelände des Edgewood Arsenal auf, wo er seine ersten sieben Lebensjahre in Militärunterkünften verbrachte. Später zog er mit seiner Familie in die kalifornische Kleinstadt Lancaster, nahe der Edwards Air Force Base, wo Francis Zappa sich weiterhin mit streng geheimen Tätigkeit für den Militär / Geheimdienstkomplex befasste – während sich sein Sohn seelisch darauf vorbereitete, zur Kultfigur für die Love & Peace-Leutchen zu werden. Aber auch das ist ja ganz normal und sicher kaum bemerkenswert.

Bei Zappas Manager handelt es sich übrigens um einen undurchsichtigen Typen namens Herb Cohen, der mit seinem Bruder Mutt aus der Bronx nach L. A. gezogen war, kurz bevor die Musik- und Clubszene dort explodierte. Cohen ist ein ehemaliger US-Marine und hatte vor seiner Ankunft im Laurel Canyon ein paar Jahre die Welt bereist. Komischerweise führte ihn eine seiner Reisen 1961 auch in den Kongo; genau zu der Zeit, als dort der linksgerichtete Ministerpräsident Patrice Lumumba von unserer lieben CIA gefoltert und ermordet wurde. Aber keine Sorge: Einer von Zappas Biographen schreibt ja, dass Cohen keineswegs in irgendeiner schändlichen Geheimdienstmission im Kongo unterwegs war. Er hielt sich vielmehr dort auf, um – ob Sie es glauben oder nicht – Lumumba Waffen zu liefern und damit „gegen die CIA zu arbeiten“. Völlig klar. Das waren genau die Aktivitäten, mit denen sich weltreisende Ex-Marines in jenen Tagen befassten (wie wir im Folgenden noch sehen werden, wenn wir uns eine weitere Koryphäe aus Laurel Canyon näher anschauen) …

Die bessere Hälfte der „First Family“ des Laurel Canyon, Franks Frau Gail Zappa, hieß vor ihrer Verehelichung Adelaide Sloatman und stammt aus einer traditionsreichen Familie hochrangiger Navy-Offiziere. Ihr Vater zum Beispiel verbrachte sein gesamtes Berufsleben damit, für die US-Navy an geheimen Atomwaffenprojekten zu arbeiten. Gail selbst arbeitete eine Zeitlang als Sekretärin im Office of Naval Research and Development; bei einem Interview sollte sie später einmal erzählen, dass sie „ihr ganzes Leben lang Stimmen gehört“ habe. Viele Jahre, bevor sie fast gleichzeitig mit „Mr. Mojo Risin’“ Jim Morrison in Laurel Canyon ankam, war sie übrigens im selben Navy-Kindergarten wie er. (Es geht sogar die Geschichte, dass die kleine Gail den kleinen Jim einmal mit einem Hammer auf den Kopf geschlagen haben soll.) Später ging Jim Morrison dann auf dieselbe High School in Alexandria, Virginia, wie zwei andere Einwohner von Laurel Canyon, die später bekannt werden sollen: John Phillips und Cass Elliot.

„Papa“ John Phillips ist wahrscheinlich derjenige unter den Laurel-Canyon-Promis, der die aufkommende Jugend-„Gegenkultur“ am effizientesten in ganz Amerika verbreitete. Er leistet gleich einen doppelten Beitrag. Zum einen ist er (neben Terry Melcher, einem guten Bekannten von Charles Manson) Mitorganisator des berühmten Monterrey Pop Festivals, das dank einer noch nie dagewesenen Medienpräsenz dem US-Normalbürger einen ersten Blick auf die Musik und Mode der im Entstehen begriffenen „Hippie“-Bewegung gewährt. Zum anderen aber schreibt er einen faden Song mit dem Titel „San Francisco (Be Sure to Wear Flowers in Your Hair)“, der bald auf Platz eins der Hitparaden landet. Sowohl Festival als auch Song tragen entscheidend dazu bei, dass Menschen ohne Perspektive (überwiegend handelt es sich dabei um minderjährige Ausreißer) nach San Francisco pilgern, um dort das Haight-Ashbury-Phänomen und den legendären „Sommer der Liebe“ des Jahres 1967 ins Leben zu rufen.

Bevor John Edmund Andrew Phillips in Laurel Canyon ankam und seine Türen den bald oder bereits Berühmten und auch den Berüchtigten öffnete (wie etwa dem schon erwähnten Charlie Manson, dessen „Family“ sich auch gelegentlich in der Log Cabin und im Laurel-Canyon-Haus von „Mama“ Cass Elliot aufhielt, das sich, falls Sie das noch nicht wussten, genau gegenüber dem Haus von Abigail Folger und Voytek Frykowski befand – aber wir wollen den Dingen ja nicht vorgreifen), vor dieser Zeit also war auch Phillips ein Kind des Militär- / Geheimdienstkomplexes. Ach, wie überraschend! Als Sohn des US-Marine-Corps-Captains Claude Andrew Phillips und einer Mutter, die sich als Hellseherin mit telekinetischen Kräften bezeichnete, besuchte John eine ganze Reihe von Militär-Elitegymnasien in der Region Washington D. C. und schaffte es sogar, an der renommierten US Naval Academy in Annapolis aufgenommen zu werden.

Als er noch im ersten Jahr wieder aus besagter Schule ausgetreten war, heiratete John eine gewisse Susie Adams, eine direkte Nachkommin des amerikanischen „Gründervaters“ John Adams. Susies Vater James Adams Jr. hat nach ihrer Aussage mit „Nacht-und-Nebel-Aktionen für die Air Force in Wien“ zu tun gehabt – wir einfachen Menschen nennen so etwas geheimdienstliche Operationen. Susie selbst fand später eine Arbeit im Pentagon, praktisch direkt neben John Phillips’ älterer Schwester Rosie, die dreißig Jahre lang pflichtbewusst ihren Dienst im US-Verteidigungsministerium versah. Johns Mutter „Dene“ Phillips war ebenfalls während eines Großteils ihres Berufslebens in einer nicht näher angegebenen Funktion für die amerikanische Bundesregierung tätig. Und Johns großer Bruder Tommy war ein kampferfahrener Ex-Marine, der später einen Job als Polizist in Alexandria fand; Eintragungen in seiner Disziplinarakte zufolge war er allerdings ein Beamter, der beim Umgang mit Farbigen zur Gewalttätigkeit neigte.

Doch John Phillips hat mit solchen Dingen absolut nichts am Hut – obwohl er sein ganzes früheres Leben lang von Militär- und Geheimdienstmitarbeitern umgeben war. Zumindest sollen wir an seine diesbezügliche Unschuld glauben. Interessant ist jedoch, dass John vor seinen musikalischen Erfolgen immer wieder an ungewöhnlichen Orten auftauchte, natürlich rein zufällig. Einer dieser Orte war die kubanische Hauptstadt Havanna, wo sich Phillips ausgerechnet am Höhepunkt der Revolution aufhielt. Nur fürs Protokoll: Später behauptete er, dass er damals nur als besorgter Bürger nach Havanna gereist sei, mit der Absicht – das wird Ihnen sicher gefallen – „für Castro zu kämpfen“. Ich habe es ja schon erwähnt: Zu dieser Zeit reisten bekanntlich eine Menge Leute ins Ausland, um dort CIA-Operationen zu hintertreiben, bevor sie sich dann einen Wohnsitz im Laurel Canyon suchten und der „Hippie“-Generation anschlossen. Während der zwei Wochen dauernden Kubakrise 1962, die ein paar Jahre nach der Machtergreifung ihren Lauf nahm, drehte Phillips übrigens in Jacksonville im US-Bundesstaat Florida Däumchen – gleich neben dem US-Navy-Stützpunkt NS Mayport. Aber auch das war wahrscheinlich bloßer Zufall.

Wenden wir uns jetzt einem anderen der hoffnungsvollen Superstars aus Laurel Canyon zu: Stephen Stills. Stills wird als Gründungsmitglied von zwei der am meisten gefeierten und beliebten Bands aus dem Canyon berühmt: Buffalo Springfield und natürlich Crosby, Stills & Nash. Außerdem schreibt er die wahrscheinlich erste und mit Sicherheit langlebigste Hymne der Sixties-Generation, „For What It’s Worth“, deren erste Textzeilen am Beginn dieses Artikels stehen. (Stills darauffolgende Single trägt den Titel „Bluebird“ – mehr oder weniger zufällig der ursprüngliche Codename für das MK-ULTRA-Programm.)

Bevor er nach Laurel Canyon zog, war Stephen Stills der (gähn …) Sohn einer hochrangigen Militärfamilie. Der junge Stephen wuchs teilweise in Texas auf, verbrachte jedoch lange Phasen seiner Kindheit in El Salvador, Costa Rica, der Panamakanalzone und verschiedenen anderen Teilen Zentralamerikas. Sein Vater war an all diesen Orten eingesetzt, um dort – das können wir mit großer Sicherheit annehmen – auf die bekannte und liebenswerte amerikanische Art dem Pöbel die „Demokratie“ nahezubringen. Wie die anderen Darsteller unserer Geschichte erfuhr auch Stills seine Ausbildung hauptsächlich an Schulen auf Militärbasen und an Elite-Militärakademien. Unter vielen seiner Zeitgenossen im Laurel Canyon ist er wegen seiner aggressiven und autoritären Persönlichkeit berüchtigt. Aber auch das ist ja, wie uns die restlichen unserer Helden demonstriert haben, keineswegs ungewöhnlich.

Kommentare

05. Mai 2013, 18:49 Uhr, permalink

Mirko Alexander

Mitten ins Schwarze.

An zwei Dinge habe ich mich schon beim Lesen der ersten Zeilen wieder erinnert:

(1) an Cathie O'Briens Enthüllungen (Die Tranceformation Amerikas, Mosquito Verlag) über die US-amerikanische Country Musik Szene, die ebenfalls als Cover für MK Ultra/CIA Operationen dient(e),

(2) und an "Solaris BlueRaven", die uns über die kanadische Rockband RUSH und ihren Sicherheitschef Michael J. Mosbach erstaunliche Dinge zu berichten hat:

www.youtube.com/watch?v=o4NU0PrYA6U

Auch Miles Johnston vom AMMACH Project hat die Dame interviewt:

www.youtube.com/watch?v=YPF-jVTGEw4

Eine klare Grenzziehung zwischen Tätern- und Opfern fällt in diesen Programmen mitunter schwer, weil die "Täter" selbst unter technologiebasierter Bewusstseinskontrolle stehen könnten.

Da hinter all diesen social engineering Programmen die subversiven Strategien extradimensionaler Mächte (aka "Außerirdische") stehen, die ihre ebenso machthungrigen wie verängstigten "menschlichen" Marionetten "beraten", darf man sich ernsthaft die Frage stellen, wie viel von der menschlichen Kulturgeschichte eigentlich den Menschen zuzuschreiben ist. Die pointierte Formulierung, dass seit dem Fall von Atlantis nur "Aliengeschichte" geschrieben wurde, verliert bei solcher Lektüre glatt ihre Spitze.

Aber was rede ich, wir sind ja schon drauf und dran, diese kosmische Charade zu beenden...

10. Oktober 2013, 03:33 Uhr, permalink

Arja

Bin zwar sehr viel jünger, aber gewisse Dinge sind nicht zu übersehen. Der Vietnamkrieg zum einen, war eine reine "Teststrecke", nicht anders als z. B. der Afganistankrieg in unserer jetztigen Zeit. Und auch heute gibt es wieder perfecte Parallelen. Der Spross von Rothschild "Davis" als Akrivist bei Greenpeace....lol....welch ein Hohn!!!! Morrison und Konsorten mochte ich noch nie....ist sehr ähnlich mit der Pop Geschichte heute. Ansonsten wäre die Love no War Sache vermutlich etwas anders ausgefallen.....Denke wir sind schon feinfühliger in Sachen Verschwörung, als die Generationen dazumals.

11. März 2016, 18:04 Uhr, permalink

frankforth

*We got the very sad news today, Nov. 22, 2015, that Dave McGowan passed away from cancer at 12:47 p.m. The article below was originally posted on May 23, 2015 when we got the news that Dave was very ill.

truthandshadows.wordpress.com/2015/05/23/mcgowan-battles-cancer/

22. Mai 2016, 10:57 Uhr, permalink

mickel

Zappa war ein eigenbrödler und hatte nichts mit Hippies am Hut. Er war ein freak was ihn in Verbindung mit einer gnadenlosen Arbeitshaltung zum genie machte. Wenn du schon was schreiben willst dann schreib es nicht nur unterhaltsam sondern schreib es real. Ich weiss viele fressen diesen waste und lieben es.

17. Juni 2017, 10:03 Uhr, permalink

Christian

An jeder Geschichte steckt ein Fünkchen Wahrheit und ich denke, daß an dieser Story auch etwas dran ist, aber daß könnten uns die Protagonisten besser selbst erzählen.
Ich interesseiere mich schon seit über 20 jahren für die Hippiezeit und ihre Entstehung und Auswirkung auf die Gesellschaft und es ist gut daß es diese leute gegeben hat, denn sie haben ein Stück weit die Welt verändert, auch wenn ihre Politik gescheitert ist, denn ohne die Hippies wäre die Welt heute nicht dieselbe.
Das sich plötzlich um das Jahr 1965 so viele Musiker an einem Ort versammeln, wäre auf den ersten Blick doch eigentlich nicht verwunderlich, denn es muß ja einer den Anfang gemacht haben und als andere merkten , daß einer damit Erfolg hat, zog man eben nach.
Wirklich verwunderlich ist dann aber doch die Tatsache, daß so viele Väter der heutigen Rock-Superstars in Militär od. Geheimdienstaktivitäten verstrikt waren und daß läßt die Vermutung nahe, daß da doch etwas im Argen liegt.
Sollte denn tatsächlich die Hippibewegung als Gegenentwurf zur Antikriegsbewegung von den Söhnen der Militärs oder gar den Militärs selbst initiiert worden sein, um den Antikriegsgegnern den Wind aus den Segeln zu nehmen, denn die waren ja der Regierung ein Dorn im Auge.
Seltsam erscheint auch die Anzahl der vielen Todesfälle im Laurel Canyon und deren Umgebung wenn man mal eine gewisse Zeitspanne betrachtet, angefangen mit dem Tod von Marina Elizabeth Habe im Dezember 1968 bis hin zum Tod von Gram Parsons im Jahre 1973 und nicht zu vergessen die Morde der Manson Family, dann fragt man sich unweigerlich warum diese Menschen, die alle in Verbindung zum laurel Canyon standen oder unmittelbar in die Szene involviert waren, in kurzen Abständen sterben mußten oder gestorben sind.
Waren daß alles unglückliche Zufälle oder besaßen diese Leute Wissen über gewisse Dinge und Aktivitäten der Regierung, die sie nicht hätten wissen dürfen ?
Was am Ende dabei herauskommt, ist sowieso immer eine Verzerrung der Wirklichkeit und der Tatsachen und die, die es uns hätten erzählen können, sind alle tot und haben ihr Wissen mit ins Grab genommen !

07. Juni 2018, 04:09 Uhr, permalink

Abrasax

Danke für diesen Artikel. Sein Inhalt enthält Einstiegsinformationen in ein gewaltiges Thema.
Die Sounds der angesprochenen Zeit haben mich persönlich nie positiv angesprochen. Mir sind diese Sounds stets müde, unmotiviert, gelangweilt begegnet, warum, das weiß ich nicht. Auch die meiste der heute modernen Musik empfinde ich so. Mit den Neger-Rhythmen, den Dosen-Sounds und den Okkult-Messen von heute will ich sowieso nichts zu tun haben.

Mit Geräuschen kann man Menschen direkt und unbewußt total beeinflussen.
Das Militär muß das einfach wissen. Mich würde wundern, wenn die Nazis das nicht herausgefunden hätten und es dazu keine Forschungsprojekte gegeben hätte. Aber möglicherweise war die Zeit und Technik dafür noch nicht gekommen.

Wer das Sexualverhalten der Menschen kontrolliert, der kontrolliert die Entwicklung der Menschheit.

Wir können es natürlich leugnen, aber es ist offensichtlich, daß diese Pop/Rock-UnKultur einen massiven Einfluß auf das Sexualverhalten der Menschen ausübt.

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