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Polsprung: Was verschweigt die CIA?

polWie kommt es zu „Eiszeiten“? Warum rast der magnetische Nordpol immer schneller in Richtung Sibirien? Wie kann es Karten geben, die die subglaziale Küstenlinie der Antarktis zeigen? Schockgefrostete Mammute mit unverdauten Sommergewächsen in Mägen und Mäulern?Geht man diesen und weiteren ungeklärten Fragen der Geologie und Paläontologie nach, führt das zu einem unbequemen Schluss: Unser Planet unterliegt zyklischen Pol- und Erdkrustenverschiebungen, die dessen Antlitz mehr als einmal vollständig verändert haben.Einiges deutet darauf hin, dass uns der nächste Polsprung bevorsteht – und dass uns dies aus gutem Grund von Regierungsseite verschwiegen wird.

Eine Verschwörung, um uns Beweis­material vorzuenthalten?

In fast jedem Wissenschaftszweig gibt es mindestens ein ungelöstes Mysterium. Wodurch werden „Eiszeiten“ verursacht? Warum wandern Kaiserpinguine 130 Kilo- meter landeinwärts, um im sonnenlosen antarktischen Winter bei 40 Grad unter Null ihre Eier zu legen? Warum bewegt sich der magnetische Nordpol der Erde Jahr für Jahr um mehr als 60 Kilometer auf Russland zu? Warum sind auf antiken Karten der Antarktis subglaziale Gebilde zu sehen – auf Karten, die lange vor der Entdeckung des Kontinents im Jahr 1820 erstellt wurden? Warum werden sibirische Mammute entdeckt, die so plötzlich erfroren sein müssen, dass sich in ihren Mägen und Mäulern noch unverdaute Sommergewächse, Blumen und Samen finden? Die Indizien, die in den Antworten auf derartige Fragen enthalten sind, deuten darauf hin, dass Polverschiebungen über viele Jahrtausende hinweg in periodischen und vorhersagbaren Abständen aufge- treten sind. Die verheerenden Ereignisse scheinen ein massenhaftes Aussterben von Tier- und Pflanzenarten sowie die Auslöschung ganzer Zivilisationen zur Folge gehabt zu haben.

Polsprünge sind weltumspannende Katastrophen, bei denen sich die Erdoberfläche – die gesamte äußere Kruste des Planeten – unvermittelt in einem Stück über die darunter liegenden Schichten flüssigen Gesteins bewegt wie der Schokoladenguss über eine Kirschpraline. Während sich die nahe dem Nord- beziehungsweise Südpol gelegenen Gebiete Tausende Kilometer auf den Äquator zubewegen und infolgedessen das Polareis schmilzt, verlagern sich die äquatorialen Landmassen aus den tropischen in kühlere Regionen. Vormals kli- matisch gemäßigte Zonen kommen an den neuen Polen zu liegen, wo sie eine plötzliche drastische Abkühlung erfahren und neue Polarkappen ausbilden.

Ein Teil der Landmassen, die sich dem Äquator nähern, wird aufgrund des dort größeren Erdumfangs vom Wasser überspült; andere Gebiete, die jahrtausendelang unter Wasser lagen, verwandeln sich in Festland. Die beträchtlichen Veränderungen der Breitengrade und Höhenlagen werden von Erdbeben und Tsunamis bib- lischen Ausmaßes begleitet, die selbst raumfahrende Zivilisationen in die Steinzeit zurückbefördern können. Dabei handelt es sich nicht um eine an den Haaren herbeigezogene Theorie irgendwelcher Spinner. Zu den Personen, die Bücher über Polverschiebungen verfasst haben, gehören Geschichtsprofessoren, Elektroingenieure und Marineadmiräle. Albert Einstein schrieb das Vorwort zu einem Buch, das darlegt, wie Massenun- gleichgewichte „eine Bewegung der Erdkruste relativ zum übrigen Planetenkörper [bewirken], in deren Folge die Polarregionen in Richtung des Äquators verschoben werden“.1 Sir Isaac Newton schrieb, eine entsprechende Massenunwucht würde „durch das beständige Bestreben, sich vom Mittelpunkte zu entfernen, die Bewegung der Kugel stören und bewirken, dass die Pole sich auf der Oberfläche bewegen“.2 Dutzende Wissenschaftler berich- teten von Belegen dafür, dass es in der Vergangenheit zu Polverschiebungen gekommen ist und sie erneut auftreten werden.

Den vollständigen Artikel können Sie in NEXUS 78 lesen. Die Ausgabe können Sie hier erwerben.

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