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BP-Ölkatastrophe: Das Ende in Sicht? Ja, und zwar für die Menschheit

ReaperEs tut mir sehr leid, Sie verängstigen zu müssen. Doch meine derzeitige Einschätzung der Lage ist, dass demnächst wirklich "der Anfang vom Ende" gekommen sein könnte – zumindest für einen signifikanten Teil der Menschheit. Und natürlich der Tier- und Pflanzenwelt. Nein, ich übertreibe nicht – vielmehr ist es wohl eher so, dass die Mainstream-Medien das wahre Ausmaß der Katastrophe bei Weitem untertreiben.


Während die MSM-Medien sich in Deutschland vor allem mit weltbewegenden Ereignissen wie dem Eurovision Schlagerwettbewerb beschäftigen, warnen amerikanische Insider-Newsservices wie Peoplenomics davor, dass das Ölleck im Golf todernste Folgen für unsere Zivilisation haben könnte. Der neue Halfpasthuman-Report rechnet sogar mit Szenarios, bei denen eine bis fünf Milliarden (sic!) Menschen durch die hervorgerufenen Umweltschäden und die damit fast sicher verbundenen politischen Umstürze weltweit ums Leben kommen könnten.

Noch besteht zwar die Chance, dass BP/die Regierung/die Elite das Leck kurzfristig schließen kann und damit das Ausmaß der Katastrophe auf ein Mehrfaches der Exon-Valdez-Havarie begrenzt (das Exon-Valdez-Unglück galt bisher als die größte Umweltkatastrophe der Menschheit und man schätzt, dass das BP-Ölleck Schäden dieser Größenordnung alle ein bis drei Tage produziert).

Jedoch schwinden auch diese trüben Hoffnungen im Licht einer neuen Veröffentlichung, nach der ein Insider der Öl-Industrie jetzt bekannt gab, dass ein weiteres Leck existiere, fünf- bis sechs Meilen entfernt. Es existieren außerdem Gerüchte, dass das bisher gezeigte Leck nicht das wirkliche Ausmaß des Schadens zeige sondern nur ein vergleichsweise kleines Leck an der Pipeline, während die eigentlich schlimme Austrittsstelle am Kopf der Quelle viel größer sei.

Andere Gerüchte im Netz besagen, dass es sich möglicherweise um kein "konventionelles" Leck einer Pipeline handelt, sondern um einen unterirdischen Vulkan, der sich irgendwie aufgetan hat und nicht nur Öl, sondern auch Schwefel spuckt. Darauf lässt, laut einigen Meinungen, die Ockerfarbe des ausgestoßenen Schlicks schließen. Rohöl sähe ganz anders aus, nämlich schwarz, meint ein Kommentator.

Während die meisten Zeitgenossen sich wohl noch immer eher für Sportereignisse interessieren, möchte ich darauf hinweisen, dass die Folgen der BP-Katastrophe, was immer ihr Grund sein mag, wohl nicht mehr lange "nur" im Golf von Mexico zu spüren sein werden: In den USA steht die Hurrican-Saison bevor, und es ist anzunehmen, dass sich dadurch "böse Winde" bilden werden, die große Teile des Landes mit einem Ölgemisch beregnen könnten. Die Folgen für die Nahrungskette wären verheerend, zumal die Fischfangquote im Golf ohnehin für absehbare Zeit gegen Null gehen dürfte – ganz abgesehen vom Bienensterben, das –  von den Medien natürlich weitgehend unterschlagen – nach wie vor in vollem Gange ist.

(Anmerkung: Nur wenige Stunden nach dem ich diesen Artikel online gestellt habe, tauchen die ersten Meldungen über ölhaltigen Regen auch schon im Internet auf. Es werden mit Sicherheit nicht die letzten sein.)

Zählt man also hier eins und eins zusammen, ergibt sich die Gefahr einer nie dagewesenen Hungersnot, die für die USA unmittelbar vor der Tür steht – zusammen mit der Perspektive, größere Landesteile (Florida, Mississippi-Delta, ggf. auch Texas) zu evakuieren.

Dies wiederum könnte vor dem Hintergrund der ohnehin äußerst angespannten Stimmung wegen Arbeitslosigkeit, Finanz-Unwesen und allegemeiner Korruptheit der herrschenden Mächte zu politischen Unruhen führen, die dem Sturm auf die Bastille der französischen Revolution durchaus ebenbürtig sein könnten. Und à propos korrupte Regierungen: Als nicht ganz unwesentliches Detail möchte ich in diesem Zusammenhang noch auf eine Meldung hinweisen, nach der die Katastrophe leicht zu verhindern gewesen wäre, hätte man nicht "aus Kostengründen" auf den von Experten empfohlenen Einbau einer akkustischen Warnanlage verzichtet. Die verantwortlichen Entscheidungsträger: Bush und Cheney. Ein kommendes Revolutionsgericht dürfte sich fragen, ob diese "Weitsicht" der beiden als Staatschefs getarnten Ölmanager wirklich nur mit krankhaftem Geiz zu erklären ist oder ob nicht von vorneherein böse Absicht bei dieser Planung zu unterstellt werden muss. Wie Halfpasthuman berichtet, stellt das Mem "Revolution" in ihrer linguistischen Analyse der Weltlage mittlerweile einen Schlüsselbegriff dar, und dies deutet darauf hin, dass die Lage sehr, sehr brenzlig geworden ist.

Es scheint unwahrscheinlich, dass solche Umwälzungen sich dann allein auf Amerika beschränken und nicht auf andere Teile der Welt übergreifen würden. Im Zeitalter globaler Vernetztheit wären sowohl die Hungersnot, als auch die drohende Pogrom-Stimmung oder ein Crash der Finanzmärkte bestimmt gängige "Exportartikel" – und die Kräfte der Natur würden höchstwahrscheinlich ein Übriges tun, um die Ölpest mit nur kurzer Verzögerung auch nach Europa zu bringen.

Falls Sie einen stillen Katastrophen-Vorbereitungsplan haben, den Sie bisher noch nicht umgesetzt haben: JETZT ist die Zeit, ihm höchste Priorität zu geben. Was hier passiert, ist ein ELE - ein "Extinction Level Event". Und dies entbehrt übrigens nicht einer gewissen Ironie: Zu lange wurden wir gewarnt, dass unsere Gesellschaft von ihrer krankhaften Sucht nach Erdöl herunterkommen sollte, und NICHTS konnte uns davon abbringen, uns endlich vom Paradigma des Verbrennens zu lösen.

Nun wird die  Erde uns vielleicht mehr Erdöl liefern, als uns lieb ist, und das auch noch kostenlos, frei Haus.

Gnade uns Gott.


Kommentare

Kommentar von Technoman (31. Mai 2010, 14:54 Uhr)

Hilfsfahrzeuge und Evakuierungspläne sind schon vorhanden, und dieses Zerstäubungsmittel, das hochgiftig ist, könnte extreme Auswirkungen auf Flora und Fauna des Gebietes haben.


Kommentar von Sandra (31. Mai 2010, 20:25 Uhr)

Als ich die Seite mit der "neuen Veröffentlichung" aufmachen wollte, hat mein Antivir Alarm geschlagen ... virenverseucht? Und somit wieder mal eine Ente?


Kommentar von Daniel (01. Juni 2010, 00:16 Uhr)

Viren und Enten hatten eigentlich nur bei der Vogelgrippe was miteinander zu tun. Mein Antivir blieb beim Öffnen der Seite jedenfalls schweigsam.


Kommentar von melanie gatzke (01. Juni 2010, 12:08 Uhr)

Dem Menschen wird die Grenze aufgezeigt. Machtlos steht er vor den Folgen seines Handelns. So viel Öl, wie er jetzt gratis gefördert bekommt, kann er gar nicht mehr verarbeiten, er ersäuft buchstäblich in dieser Soße. Das Schicksal hat zugeschlagen.

Die Folgen sind unabsehbar, die Vernichtung von Leben im Meer und in Folge des Lebens auf dem Planeten wird verheerend sein. Der Größenwahn und die Gier bekommen ihre Quittung. Es ist ein Wettlauf mit der Zeit, jeder Tag vergrößert die Katastrophe.

Wie heißt es doch: Die Menschheit vernichtet sich selber.


Kommentar von M.Alexander (01. Juni 2010, 14:58 Uhr)

Die größte Umweltkatastrophe von allen wurde gerade von Ashayana Deane (Anna Hayes) im Interview mit Project Camelot noch einmal bestätigt:

Die dunkle Allianz der Außerirdischen, die UIR (United Intruder Resistence), hat 2003 und 2007 zwei Etappensiege errungen.

1. Unsere Sonne stirbt. Die Lebensformen auf der Erde haben noch gut 200 Jahre. Gute Nachricht: geophysikalische Polsprung-Agenda der UIR erfolgreich aufgeschoben (nicht aufgehoben). Unsere Freunde haben uns noch etwas Zeit gekauft, dass möglichst alle von diesem Gefängnisplaneten entkommen können.

2. Die natürlichen Stargates wurden beschädigt bzw. manipuliert und sind KEIN zu empfehlender Ausweg mehr (Sie führen direkt in die eroberten Gebiete der UIR). Unsere extraterrestrischen und extradimensionalen Beschützer, die Guardian Alliance, haben bereits EVAC (Evakuierung) Training angeordnet.

Auf unserem Planeten wurden künstliche Vortexsysteme eingerichtet. Diese galaktischen Umgehungsstraßen wurden schon vor langer Zeit eingerichtet, da man mit dem Fall der natürlichen Stargates zwischen 2000-2012 rechnen musste. (Über den genetischen/biophysikalischen Mechanismus des "Ascendierens" bitte das weiterführende Material von Ashayana Deane studieren.)

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Es gibt keinen Grund zur Panik. Wir wussten alle, dass es nicht leicht werden würde. Wenn wir zusammenhalten, werden wir das packen. Welche Kriege, Umweltkatastrophen und Genozide die Globalisten der NWO auch anzetteln mögen: SIE sind es, denen der Arsch auf Grund geht. SIE sind es, die vor ihren extraterrestrischen Zwingherren schlottern, da sie mit ihrer Agenda 2000 in Verzug sind! WIR sollten uns auf das konzentrieren, was wir dabei gewinnen können!

Wir sehen uns hoffentlich ALLE auf der "anderen Seite" wieder. So long.


Kommentar von Kurt (01. Juni 2010, 17:54 Uhr)

Die Hopis haben prophezeit, dass sich das Meer schwarz färben wird, bevor der Wandel stattfindet. Der Mensch ist es, der weiter in Angst lebt und schließlich an dieser Angst sterben wird. Vertrau deinem göttlichen Kern in deinem Herzen und er wird dich beschützen wie ein Schutzengel. Schutzengel können nur Menschen beschützen, die in Liebe und Vertrauen leben. Die Erde stirbt nicht, außer wenn wir sie zerstören ...


Kommentar von Der Tod Für alles (06. Juni 2010, 10:14 Uhr)

Es gab da einen "unfreiwilligen" Versuch,als ein Schiffstcontainer versank mit tausenden gelben Enten.
Diese schwammen dann vergnügt über alle Meere und siehe da,sie tauchten "ÜBERALL" auf der Welt an Stränden wieder auf.
Was passiert also mit den unvorstellbaren Ölmengen die jetzt im Meer herumschwabbern?
Die Folgen sind unvorstellbar...
Wenn wir mal wieder Glück haben,gibt es eine überraschende Selbstregulation.


Kommentar von Die Erde ist stärker als alles andere (07. Juni 2010, 22:13 Uhr)

Heißt es nicht, dass gerade jetzt alles, was nicht sauber und lichtvoll ist, ans Tageslicht kommt? Sehen wir es positiv! Die dunklen Machenschaften der Ölkonzerne treten in den Fokus der Öffentlichkeit. Unsere Erde als Lebewesen ist so stark, dass sie sich schütteln und alles wieder ins Gleichgewicht bringen wird. Die, die ihre dunklen Machenschaften fortführen oder die dunklen Ziele zu erreichen versuchen, haben gegen unsere starke Erde keine Chance - egal, wie groß die Wunden sind, die wir ihr zufügen. Senden wir der Erde Liebe und auch den Dunklen da draußen. Liebe ist stärker als alles andere. Ich bleibe Optimist!


Kommentar von Eckhard Däwes (09. Juni 2010, 08:58 Uhr)

Warum führen die nicht an einem Rohr einen oder mehrere unaufgeblasene Bälle ein und füllen diese schlagartig mit Salzwasser, sodass sich diese im Loch verklemmen? Danach darüber mit Schnellbinderzement auffüllen. Das Loch mit Schlamm füllen, kann doch nicht funktionieren. Wird doch sofort wieder ausgespült.


Kommentar von @Eckard (09. Juni 2010, 10:03 Uhr)

Das Problem ist der Druck da unten in Kombination mit der Temperatur. Ich glaube, die meisten Kunststoffe würden innerhalb kürzester Zeit den Geist aufgeben. Man muss sich auch überlegen, dass nicht nur das Ölreservoir selbst unter Druck steht, sondern zusätzlich der Wasserdruck ins Reservoir drückt. Abgesehen davon will das Öl von sich aus nach oben. Ich denke, der Mist wird sprudeln, bis die entweder sprengen (äußerst gefährlich) oder bis sie eben die Entlastungsbohrung vorgenommen haben. Man sieht schon an der Tatsache, dass sie das Teil da unten mit keiner Kappe so richtig verschließen können oder wollen (sie versuchen es nicht einmal), dass der Druck enorm sein muss. Stattdessen wird nur versucht, so viel wie möglich abzupumpen.


Kommentar von Dream-soldier (10. Juni 2010, 07:03 Uhr)

Vulkanischer Öldruck zu stark für eine Eindämmung

beyondmainstream.de.tl/USA-_-News.htm

Dr. James P. Wickstrom
erschienen bei Jeff Rense (www.rense.com/general91/oilor.htm)
9. Juni 2010
übersetzt von Dream-soldier / bearbeitet von NEXUS

Experten haben geschätzt, dass der Druck, mit dem das Öl in den Golf hineingeblasen wird, zwischen 20.000 und 70.000 PSI (pounds per square inch) (1.378 - 4.823 Bar, 4.000 Bar erzeugen einen Druck von 4.000 kg pro cm²) liegt. Unmöglich, ihn zu kontrollieren.

Was US-Wissenschaftlern der Öffentlichkeit über den Golf nicht erzählen dürfen

Sie werden gleich lesen, was den Wissenschaftlern in den Vereinigten Staaten zu erzählen verboten wurde, da sie die Obama-Regierung zu fürchten haben.

Es drohen ihnen ernsthafte Konsequenzen. Aus den genannten Gründen können die Wissenschaftler, die diese Ergebnisse bestätigen, nicht namentlich genannt werden, sind aber überzeugt, dass es alle wissen sollten.

Nehmen sie eine US-Landkarte, breiten sie diese vor sich aus und zeichnen sie ein Minimum von 50 Meilen (80 km) landeinwärts vom Golf von Mexico - das ist die Zerstörung, die von dem verursacht wird, was sie weiter unten lesen werden.

Das Blutbad für die Vereinigten Staaten ist so umwerfend, dass es ihnen den Atem verschlagen wird.

Sollte das, wovor die Wissenschaftler alle zu warnen versuchen, auch nur annähernd der Wahrheit nahekommen ... würde ganz Florida vollständig zerstört werden - jeder Mensch und alles sonst auf der Halbinsel.

Sie entscheiden!! Jeder hat das Recht, das zu lesen, was ich in diesem Artikel geschrieben habe, genauso wie das, was weiter unten von den Wissenschaftlern geschrieben wurde, die die Obama-Regierung und BP versuchen, mundtot zu machen.

Bitte leiten Sie diesen Text an so viele Menschen wie möglich weiter.

Dr. James P. Wickstrom

graphics8.nytimes.com/images/2010/05/05/learning/oilslickLN/oilslickLN-blogSpan.jpg

ZUSAMMENFASSUNG DES GESCHEHENS

Die geschätzte Freisetzung des Öls unter Super-Hochdruck unterhalb der Erdkruste liegt zwischen 80.000 bis 100.000 Barrel pro Tag ( 12,7 bis 15,9 Mio. Liter).

Der Strom von Öl und giftigen Gase bringt auch ... Steine und Sand mit sich, was dazu führt, dass die Strömung einen Sandstrahleffekt auf das verbliebene Bohrlochkopfgerät ausübt, das gegenwärtig noch die Ausströmung in Grenzen hält, ebenso wie das Bohrloch selbst.

Je mehr die Öffnung des Bohrlochs ausgewaschen wird, desto mehr vergrößert sich der Durchgang, was wiederum die ausströmende Menge vergrößert. Auch wenn einige Geräte über dem bestehenden Bohrlochkopf verankert werden, wird der Strom nicht völlig aufzuhalten sein, weil die Überreste des Bohrlochs dem Druck nicht standhalten werden.

Das Rohr des Bohrlochkopfs hatte eine ursprüngliche Stärke von zwei Inch (5,8 cm). Inzwischen ist diese wahrscheinlich auf weniger als ein Inch (2,4 cm) geschrumpft und wird von Sekunde zu Sekunde dünner. Das Öl hat nun den Golfstrom erreicht und mündet in die Meeresströmung, die mindestens vier mal so stark ist wie die Strömung im Golf. Diese Strömung wird das Öl innerhalb von 18 Monaten über die ganze Welt verteilen.

Das Öl und die enthaltenen Gase, darunter Benzole und viele andere Gifte, vernichtet den Sauerstoffgehalt des Wassers. Dadurch wird alles Leben im Ozean zerstört. Zusätzlich zu dem Öl an den Küsten wird es viele tote Fische geben etc., die eingesammelt und entsorgt werden müssen.

ZUSAMMENFASSUNG DER ERWARTUNGEN

Ab einem gewissen Punkt wird sich das Bohrloch in der Erde unterhalb des Bohrlochkopfs selbst vergrößern und den Bereich, auf dem der Bohrlochkopf ruht, schwächen. Der zunehmende Druck wird dann den Kopf aus dem Loch drücken und zu einem uneingeschränkten Ausfluss von Öl führen etc.

Das Loch wird sich weiterhin vergrößern und mehr und mehr Öl in den Golf aufsteigen lassen. Nachdem mehrere Milliarden Barrel Öl freigesetzt wurden, wird sich der Druck im riesigen Hohlraum fünf Meilen unter dem Meeresboden normalisieren.

Dann wird das Wasser unter dem enormen Druck in einer Meile Tiefe in das Loch und in den Hohlraum hineingepresst, in dem sich vorher das Öl befand. Die Temperatur in dieser Tiefe liegt bei 400 Grad, möglicherweise höher. (Wenn Fahrenheit gemeint ist, entspricht das 204,4° C)

Das Wasser wird vaporisiert und zu Dampf, der eine gewaltige Kraft aufbaut, die den Golf-Boden anheben wird. Es ist schwer zu sagen, wie viel Wasser in den Hohlraum gelangen wird, und daher lässt sich die Anhebung des Bodens nicht exakt berechnen.

Die Tsunamiwelle, die hieraus entsteht, wird etwa 20 bis 80 Fuß hoch sein (0,6 bis 2,4 m), womöglich höher. Danach wird der Boden in den nun leeren Hohlraum einbrechen. So wird die Natur das Loch versiegeln.

Abhängig von der Höhe des Tsunamis werden die Überreste des Ozeanbodens, das Öl und die an Ufern und im Hinterland ausgespülten Strukturen einen Bereich von 50 bis 200 Meilen (80 – 360 km) landeinwärts ohne eine Spur von Leben zurücklassen. Auch wenn die Trümmer beräumt sind, werden die Schadstoffe, die im Boden und im Grundwasser zurückbleiben, eine Wiederbesiedelung dieser Gebieten auf unbekannte Zeit unmöglich machen.

Aus: "Die neun Hopiprophezeiungen" (2007)

Seventh Sign: You will hear of the sea turning black, and many living things dying because of it. (Oil spills)

Siebtes Zeichen: Ihr werdet davon hören, dass das Meer schwarz wird, und viele Lebewesen werden deswegen sterben. (Ölpest)

beyondmainstream.de.tl/Andere.htm


Kommentar von Dream-soldier (10. Juni 2010, 07:19 Uhr)

Neuste Interviews aus den USA (engl.):

Episode 80.2
Episode 80.1

www.veritasshow.com/veritasplayer.html


Kommentar von Michael (10. Juni 2010, 17:42 Uhr)

Die Ölpest im Golf von Mexiko wäre in ca. acht Wochen beendet. Man müsste nur Eisenerz von Dampier in Australien zur Unglücksstelle bringen und dort einen Krater um die Austrittsstelle errichten. Die Frachter fahren sowieso jeden Tag nach China oder sonstwohin. Am Schluss lässt man feinst geriebenes Eisenerz drüberrieseln und das Loch rostet zu. Kein großes Ding eigentlich.

Nur will BP (Britisches Königshaus) dies gar nicht haben. Die wollen sogenannte Entlastungsbohrungen setzen, die dann eine schier unglaubliche Ölpest verursachen würden bzw. werden.

Aufwachen, Leute! Das geht uns alle an.

Übrigens hat sich BP bei Loyds / London supergut versichert.


Kommentar von Die Öllüge (10. Juni 2010, 21:44 Uhr)

Und wer jetzt noch glaubt, Öl würde durch abgestorbene Organismen entstehen ... Es ist ein im Erdinneren ablaufender Vorgang: Wasserstoff + Kohlenstoff + hoher Druck = Kohlenwasserstoff = Öl.

Immer und immer wieder ...

Hätten wir doch auf die Russen gehört ...


Kommentar von Angelika (13. Juni 2010, 19:50 Uhr)

Ich danke euch allen für eure Beiträge. Ich habe mich noch nie mit dem Thema Öl und Ölbohren beschäftigt. Durch die Beiträge habe ich viel gelernt, alles ist spannend. Auch wenn ich keine Ahnung vom Metier habe, eines ist sicher: Die Erde hat aus gutem Grund als Lebewesen entschieden, das Öl innen reinzutun, also in sich zu verbergen. Wir törichten Menschen verletzen das Lebewesen Erde nur aus Raffgier. Und nun schickt uns die Erde ihre verborgenen Schätze in so einer großen Fülle, dass wir - bzw. die - daran verrecken! Recht hat die Erde! Wenn die es immer noch nicht begriffen haben, dass die Erde das stärkste Energiewesen von uns allen ist, dann muss diese Lektion eben sein. Wir Menschen sind nicht reif für das Universum! Und genau deshalb sind wir die Sklaven einer höheren Rasse. Und solange wird sich die Erde schütteln und die Läuse (= Menschen) aus ihrem "Pelz" entfernen!


Kommentar von Angelika (13. Juni 2010, 19:57 Uhr)

Noch eine Anmerkung: Wenn ich mir die Bilder der ölverschmutzten Landschaften ansehe, dann erinnern die mich an den Yellowstone-Nationalpark, genauso gelblich. Von daher könnte die Spekulation, es sei ein Vulkan, durchaus logisch sein. Die Farbe der Verschmutzung ist zu gelb für Öl. Das sagt mir nur mein gesunder Menschenverstand, ohne eine Sachkenntnis zu haben :)))) Wer weiß, vielleicht spuckt es bald so richtig aus dem Loch ...


Kommentar von Zweifler (17. Juli 2010, 16:02 Uhr)

Da geht nix mehr ...

www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,707011,00.html

Testergebnisse an Öl-Auffangtrichter schlechter als erhofft ...


Kommentar von Klaus (22. Juli 2010, 18:03 Uhr)

BP und die daraus resultierenden Schäden. Die furchtbarsten Strafen, die es gibt auf unserer Erde, sind noch harmlos gegenüber denen, welche die Verursacher dieser Ölkatastrophe bei BP bekommen sollten. Der Tod wäre für diese Verbrecher nur noch eine Erlösung!!!

Die Regierungen der Welt, welche dieses Ausmaß der Katastrophe herunterspielen, gehören allesamt geköpft. So einfach ist diese Sache zu klären. Verrecken werden wir alle. So oder so.


Kommentar von Angelika (24. Juli 2010, 17:32 Uhr)

Der Spiegelartikel ist sehr gut. Welch ein Elend! Welch eine Schweinerei! Wieso zeigt niemand diese Kacke? Wieso macht niemand von Greenpeace oder sonstigen Umweltaktivisten die Öffentlichkeit auf all die Ölkatastrophen weltweit aufmerksam? Ich wusste nicht, wo überall das Öl unseren Planeten schon zerstört, weil wir gierig sind! Oh Mann, da wird es einem ganz komisch! Da ist doch BP nur ein Platzhalter für ALLE Ölkonzerne dieser Welt! Wir sollten uns nicht vor den Sonne mit ihren Aktivitäten und Flares fürchten, wir sollten vor uns selbst Angst haben!!! Wir sind doch die schlimmste Rasse in diesem Universum! Galaktisch beklopft! Kein Wunder, dass Außerirdische mit uns nix zu tun haben wollen.