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Strophanthin – das „Herzensmittel“

Schon vor mehr als 150 Jahren wurde ein Mittel entdeckt, das Herzbeschwerden nachweislich und nebenwirkungsfrei bessern kann. Doch die Schulmedizin will nichts davon wissen. Das Plädoyer eines Arztes für mehr Selbstverantwortung der Patienten und eine Besinnung auf die Weisheit der „Erfahrungsmedizin“.


Bei der Betrachtung von Krankheit und der ihr angemessenen Behandlung finden wichtige Umstände häufig nicht die erforderliche Beachtung, weil deren Einbeziehung als wissenschaftlich nicht gerechtfertigt gilt oder sie eine nur wenig favorisierte bzw. nicht anerkannte Therapierichtung repräsentieren.

Manchmal aber werden Erkenntnisse, deren Wert längst als gesichert gelten durfte, ohne zunächst ersichtliche Gründe sogar wieder aufgegeben und schließlich vergessen. Dies geschah auch mit demStrophanthin, einem herzwirksamen Mittel, dessen positive Wirkungen einst – über Jahrzehnte hinweg! – von begeisterten Anwendern dokumentiert wurden.

Warum dies so ist, kann heute kaum mehr jemand sagen. Wichtig ist jedoch allein zu wissen, dass der Naturstoff Strophanthin seine segensreichen Wirkungen unverändert beibehalten hat, da sich die Substanz selbst ja nicht veränderte.

Dass es heutzutage trotzdem bessere Herzmittel gebe, wie behauptet wird, die das Strophanthin in seinen einmaligen Wirkungen ersetzen können, ist jedenfalls nicht richtig. Diese Veröffentlichung soll aufzeigen, dass es – unabhängig von den Zeitströmen und deren teils komplizierten Zusammenhängen – manchmal durchaus angebracht sein kann, als Patient zur Selbsthilfe zu greifen. Die folgenden Ausführungen erheben zwar keinen sogenannten wissenschaftlichen Anspruch, doch beruhen sie auf eigener Erfahrung als Patient (zwei Infarkte und eine Bypass-OP) und meinem ausgedehnten Studium der Materie.

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Eigenes Erleben

Vermeintlich bin ich „erblich belastet“: Ein Onkel starb mit 46 Jahren an Herzinfarkt, mein Vater war 66 Jahre, als er während einer Operation einen Re-Infarkt erlitt und nicht wieder aus der Narkose erwachte.

Im Jahr 1991 erkrankte ich an einer Virusgrippe, die offenbar auch mein Herz in Mitleidenschaft zog. Fürchterliche Rhythmusstörungen traten damals auf, die mich wochenlang beeinträchtigten. Zurückschauend vermute ich, dass eine Herzmuskelentzündung die Ursache dieser Beschwerden war. Leider habe ich danach weiter geraucht und lebte, was Essen und Trinken betraf, auch nicht gerade zurückhaltend.

1999 erlitt ich dann meinen ersten Herzinfarkt, ein Jahr später folgte der zweite.

Schon Jahre davor war es zu anfallweise auftretenden Brustschmerzen gekommen, die sich bevorzugt dann bemerkbar machten, wenn ich unter Psycho-Stress stand – was ja im Arztberuf häufiger vorkommt. Wie viele meiner Patienten habe auch ich diese Erscheinungen zunächst ignoriert und verdrängt.

Verheiratet und mit zwei erwachsenen Kindern, bin ich heute 61 Jahre alt. Meine berufliche Tätigkeit musste ich aufgeben.

Während meiner ärztlichen Tätigkeit habe ich, bei ähnlichem Verlauf, Herzpatienten stets nach dem heute noch immer üblichen Schema behandelt: Verbote, Diäten, Gewichtsreduktion, Bewegung, Alkohol- und Nikotinkarenz. Und jede Menge Tabletten! Als Notarzt sah ich viele Herztote und glaubte im Grunde, jeder Verstorbene habe einen großen Teil eigener Schuld an seinem Schicksal.

Nach meinem ersten Infarkt, der sehr schmerzhaft für mich ablief, wurde eine „Lyse“ durchgeführt. Mit Erfolg, wie man mir sagte. Wenig später folgte eine Herzkatheter-Untersuchung, bei der drei hochgradig verengte Herzkranzgefäße entdeckt wurden. Eine umgehende Bypass-OPsei dringend anzuraten, hieß es. Es bestehe Lebensgefahr.

Nach einigem Hin und Her lehnte ich den Eingriff ab, weil mir viele Erklärungen, selbst anhand der bewegten Filmbilder, nicht schlüssig genug schienen. Dies war eine Entscheidung „aus dem Bauch heraus“, die sich noch nicht auf jene anderen Vorstellungen stützte, die ich mir später erarbeitet habe.

Zunächst unterzog ich mich einer Chelat-Therapie in Gestalt von 30 Infusionen, was mir gut bekam. Schon sehr bald konnte ich wieder Fahrrad fahren und genoss es, beinahe wieder die alten Kräfte zu spüren und zu erproben. Auf die Einnahme von Medikamenten verzichtete ich weitgehend, bis auf das MittelIsosorbitnitrat. Meine Frau hatte ihre Küche außerdem mehr vegetarisch umgestellt und ich machte regelmäßig meine Radtouren.

So verging ein Jahr. An einem wunderschönen Sommertag, meine Tochter war zu Besuch, machten wir eine gemeinsame Radtour. Ich fuhr vorweg, als mir auf dem letzten Kilometer des Heimwegs plötzlich unwohl wurde. Dieser Zustand legte sich nicht mehr, und meine Frau musste das Auto holen. Zu Hause legte ich mich den Rest des Tages hin, nahm ein Schmerzmittel und verbrachte eine unruhige Nacht. Am Morgen bat ich meine Frau, einen Krankenwagen anzufordern.

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Wieder lag ich in der Klinik und nahm morphium­umnebelt wahr, was sich um mich herum tat. Unwilliges Kopfschütteln und beredtes Schweigen jedes Mal dann, wenn ich die Gründe für die Verweigerung der schon vor einem Jahr angeratenen Operation nannte. Nun gab es jedenfalls keinen Ausweg mehr. So viel war mir klar, schien doch der ungünstige Verlauf allen recht zu geben.

Dem familiären wie dem ärztlichen Druck konnte ich, geschwächt wie ich war, nicht länger standhalten. Drei Tage später verlegte man mich in ein Universitätskrankenhaus, wo ich schon bald erfolgreich operiert wurde.

Sobald es ging, überstellte man mich einer Reha-Einrichtung, in der ich vier weitere Wochen verbrachte. Danach ging es nach Hause.

Eines Tages zeigte mir meine Frau einen Artikel über Strophanthin, den sie in einem Blatt der Regenbogenpresse entdeckt hatte. Es war dort von einer Renaissance die Rede, die das Medikament erleben würde, weil man nun entdeckt habe, dass es sich um ein endogenes, in der Nebennierenrinde produziertes Hormon handele. In mir erwachte die Neugierde und ich machte mich an die Beschaffung weiterer Informationen, die ich vor allem im Internet fand.

Dabei ging es mir körperlich keineswegs gut. Schon bei kleinen Belastungen pustete ich wie ein uralter Mann. Die Treppe bewältigte ich nur in mehreren Portionen und nach jeder kleinen Steigung musste ich vom Fahrrad steigen und schieben. Nachts weckten mich Attacken von Luftnot, die mich zwangen, sitzend zu „schlafen“. Brustschmerzen hatte ich zum Glück jedoch keine. Nur Lesen ging schließlich noch.

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