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Eine kleine, unbeugsame Gruppe von Historikern hält die gesamte Antike für eine großangelegte Fälschung der Renaissance – und sie liefert plausible Argumente. Liegt die große Katastrophe vielleicht gerade hinter uns?
Im südlichen Afrika gibt es Spuren einer entwickelten Zivilisation, die offenbar Städte und Straßen besaß und eifrig nach Gold schürfte. Eines der Monumente könnte ein urzeitliches Stonehenge darstellen.
In einem geheimen Tempellaboratorium, auf einem Berg der Sinai-Halbinsel, stellten die ägyptischen Werkmeister über 18 pharaonische Dynastien hinweg weißes Pulvergold her.
Immer striktere Regulierung von Ausgrabungen an vielen archäologischen Stätten in Ägypten und die widersprüchliche Haltung des Obersten Chefs über die Altertümer Dr. Zahi Hawass zu Tunneln und Höhlen unter dem Gizeh-Plateau lassen vermuten, dass hier nicht mit offenen Karten gespielt wird.
Obwohl feststeht, dass die Prophezeiung aus dem Roman „Sakrileg. The Da Vinci Code“ nicht authentisch ist, gibt es doch echte Prophezeiungen von Da Vinci, die nicht weniger rätselhaft sind und die in der französischen Nationalbibliothek etwa 400 Jahre lang vergessen waren.
Zahlreiche Schöpfungsmythen berichten davon, dass Erde und Mensch „aus dem Wasser“ geboren wurden. Handelt es sich hierbei um kollektive Erinnerungen an eine vergangene Sintflut? Und deuten die warnenden Aussagen verschiedener Seher und Propheten an, dass nach der globalen Erwärmung die nächste Sintflut bevorsteht?
Baalbek, Gizeh, Tiahuanaco, Cusco und Lixus – weltweit finden sich uralte Monumente, mit deren Datierung die orthodoxe Archäologie so ihre Schwierigkeiten hat. Deuten all diese ungeklärten Rätsel auf eine verschollene Hochkultur – womöglich gar auf das sagenumwobene Atlantis?
Im Namen des päpstlichen Amtes wurden im Laufe der Jahrhunderte so viele Straftaten begangen wie sonst kaum irgendwo, und die wahre Geschichte der Päpste ist voller Skandale, Grausamkeiten, Ausschweifungen, Schreckensherrschaften, Kriege und moralischer Verkommenheit.
Eine Anzahl hochrangiger Nazis wusste von dem geheimen Schlupfwinkel im ewigen Eis Neuschwabenlands, allerdings war es Großadmiral Dönitz, der nach Hitlers Tod mit seinemWissen über die Bewegungen der U-Boot-Flotte die Trumpfkarte in der Hand hielt.
16.10-22:16, Drusius:
Wen es interessiert, der kann sich bei Kla.TV auch noch die Zusammensetzung des "Sahara"-Sandes" anschauen. Die Frage ist, wer rieselt den M...
Chemtrails: Mythen & Fakten
10.10-13:25, Drusius:
Die Abweichung der Pyramide von 12 Grad vom Nordpol sollen einen Bau vor der Sintflut und ca, 3 Prozent Abweichung von Nord sind nach der Si...
Das wahre Alter der Großen Pyramide (Teil 3): Die Pyramide von Atlantis
10.10-11:13, Drusius:
Wer das Lesen nicht scheut, könnte die 3 Bände von Frank Hills Werk lesen: "Dhemtrails existieren doch".
Chemtrails: Mythen & Fakten
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