1959 fing der Schwede Friedrich Jürgenson auf einem Tonbandgerät Signale ein, die sich als die Stimmen Verstorbener zu erkennen gaben. Seitdem hat das Gebiet der „instrumentellen Transkommunikation“ immer wieder neue Forscher angezogen. Wenn auch die Herkunft der Stimmen aus wissenschaftlicher Sicht weiterhin spekulativ bleibt, so ist ihre Botschaft doch eindeutig: Es geht ihnen um einen Bewusstseinswandel der Menschheit.
„Orbs“ tauchen immer häufiger auf digitalen Photos auf, kommen aber auch auf Filmmaterial und auf analogen Bildern vor. Oft weisen sie Ähnlichkeiten mit Plasmakugeln auf und scheinen auf das menschliche Bewusstsein zu reagieren.
Das Wissen über die harmonische Geometrie von Tönen wurde der Allgemeinheit bisher von der Kirche und in jüngerer Zeit von der Wissenschaft vorenthalten, aber es bricht ein neues Zeitalter an, in dem wir lernen werden, uns mit unserem „inneren Archetyp“ in Einklang zu bringen.
Der russische Astronom Nikolai A. Kosyrev forschte jahrzehntelang an einer unscheinbaren, doch maßgeblichen physikalischen Größe, die er selbst den „Fluss der Zeit“ nannte.
Die Wissenschaft der Fraktale ist der Schlüssel zu perfekter Kompression, dem Heiligen Gral der Computer-Evolution und der Kalten Fusion. Dan Winter schlägt vor, Fraktalität als Ursache der Schwerkraft zu verstehen, und dies hat gewaltige, spirituelle Implikationen – insbesondere, was den Zeitpunkt unseres Todes angeht.
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