Die Große Pyramide ist als einziges der Sieben Weltwunder der Nachwelt erhalten geblieben. Seit Jahrhunderten übt sie eine ungeheure Faszination auf die Menschheit aus. Sie regt zu Phantasien und Spekulationen an, die weit über alles hinausgehen, was in ihr und ihrer Umgebung je gefunden wurde.
1959 fing der Schwede Friedrich Jürgenson auf einem Tonbandgerät Signale ein, die sich als die Stimmen Verstorbener zu erkennen gaben. Seitdem hat das Gebiet der „instrumentellen Transkommunikation“ immer wieder neue Forscher angezogen. Wenn auch die Herkunft der Stimmen aus wissenschaftlicher Sicht weiterhin spekulativ bleibt, so ist ihre Botschaft doch eindeutig: Es geht ihnen um einen Bewusstseinswandel der Menschheit.
Ungewöhnliche Ereignisse, erstaunliche Begegnungen und merkwürdige Entdeckungen in Tibet ergeben, wenn man die Orte des Geschehens auf einer Karte verzeichnet, das sogenannte „Dreieck von Shambhala“.
Die diesjährige Kornkreis-Saison brachte viele phantastische und schöne Muster hervor – darunter Piktogramme von Lebensformen, symbolische Mandalas, bizarre Codes und komplex verwobene Halme. Es kam aber auch zu Zusammenstößen zwischen Bauern, die die Formationen möglichst schnell aus ihren Feldern entfernen wollten, und Kornkreis-Fans, denen viel daran lag, die Muster unbeschädigt zu erhalten und das Interesse daran nicht einschlafen zu lassen.
Immer striktere Regulierung von Ausgrabungen an vielen archäologischen Stätten in Ägypten und die widersprüchliche Haltung des Obersten Chefs über die Altertümer Dr. Zahi Hawass zu Tunneln und Höhlen unter dem Gizeh-Plateau lassen vermuten, dass hier nicht mit offenen Karten gespielt wird.
Seit Jahrhunderten ranken sich Legenden um das rätselhafte Reich Shambhala im Himalaya, und der Zauber, der dieses exotische Reich umgibt, wird durch einige außergewöhnliche Vorfälle noch zusätzlich genährt.
Obwohl feststeht, dass die Prophezeiung aus dem Roman „Sakrileg. The Da Vinci Code“ nicht authentisch ist, gibt es doch echte Prophezeiungen von Da Vinci, die nicht weniger rätselhaft sind und die in der französischen Nationalbibliothek etwa 400 Jahre lang vergessen waren.
Antoine Gigal hat geschichtliche Belege aufgedeckt, die zeigen, dass bis ins elfte Jahrhundert nach Christus eine zweite Sphinx auf dem Gizeh Plateau stand, die aber seitdem abgetragen wurde.
Der Starchild-Schädel hat in den vergangenen zehn Jahren eine Reihe von genetischen Untersuchungen durchlaufen. Bald wird sein Genom entschlüsselt sein, und wir werden sagen können, ob der Schädel außerirdischer Herkunft ist oder nicht.
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