Aus der Ausgabe

NEXUS Magazin 16, April-Mai 2008

NEXUS Magazin 16
April-Mai 2008

Zur Ausgabe
Heft bestellen 5,50 €
E-Paper kaufen 5,00 €

Gratis Ausgabe 21

NEXUS Magazin, Ausgabe 21, Kostenloses E-Paper

E-Paper (PDF)

Anzeige

NEXUS E-Paper-CD
Ausgabe 1-20

NEXUS E-Paper-CD: Ausgabe 1-20

50,00 €

Geologische Beweise für einen nuklearen Krieg im Altertum

Gibt es Hinweise darauf, dass frühere Kulturen auf der Erde im Atomkrieg untergingen? Ja, die gibt es, meint Brad Steiger. Nur wird ihre Existenz von der etablierten Wissenschaft bisher nicht zur Kenntnis genommen. Warum wohl?

Was ist mit der untergegangenen amerikanisch-indianischen Zivilisation von Cahokia in Illinois, von der Pyramiden und eine große Mauer errichtet wurden? Eine Ausgrabungsstätte in der Nähe von St. Louis enthält möglicherweise die Reste einer Metropole von mehr als 250.000 Einwohnern.
Wer erbaute die mysteriösen Sieben-Meilen-Mauern in den kalifornischen Bergen um Berkeley und Oakland?

Und welche Vorgänger der Maya konstruierten das ausgeklügelte System in Yukatan, das vor über 2.000 Jahren Feldfrüchte bewässerte?

Der Caracol-Turm von Chichén Itzá in Yukatan ist ein bemerkenswertes  Observatorium in Mittelamerika, das in Zusammenhang mit ähnlichen Orten in Nordamerika, z. B. in Mesa Verde, in Wichita und im Chaco-Canyon, steht.

Nach einer der ketzerischsten Theorien, die ich in „Worlds Before Our Own“ aufgestellt habe, ist der Ursprung der Zivilisation unter Umständen aus der sogenannten Neuen erst in die Alte Welt eingewandert. Viele Jahre nachdem Ruth Shady Solís die antike Stadt Caral in Peru beschrieben hat, wurde ihre auf 2627 v.  Chr. lautende Karbondatierung jetzt im Dezember 2007 wissenschaftlich anerkannt. Dadurch ist nachgewiesen, dass die Zivilisation in Südamerika viel älter ist als die Städte des Harappa-Tals im heutigen Pakistan und West-Indien, älter auch als die ägyptischen Pyramiden. Caral muss jetzt als „Mutter aller Zivilisationen“, als fehlendes Bindeglied der Archäologie — als Mutter-Stadt — anerkannt werden.

Wissenschaftliche Bildung wurde offenbar von Menschen jeglicher Kultur, ob bekannt oder unbekannt, hoch geschätzt. Felsgravuren, die möglicherweise 60 Millionen Jahre alt sein könnten, veranschaulichen Schritt für Schritt eine Herztransplantation und einen Kaiserschnitt. Die alten Ägypter benutzten ein empfängnisverhütendes Gel und verfügten über urinbasierte Schwangerschaftstests. Der Zement, den die Maya für Zahnfüllungen benutzten, hält nach 1.500 Jahren immer noch.

Eigentlich hätten keine Textilgewebe gefunden werden dürfen, bevor die Ägypter vor 5.000 Jahren begannen, gewebte Stoffe zu produzieren. Wie können wir uns dann die russische Ausgrabungsstätte erklären, die uns über 80.000 Jahre alte Spinnwirtel und gemusterte Stoffe liefert?Die alten Babylonier benutzten offensichtlich nicht nur Schwefel-Streichhölzer — ihre Technologie war so hochentwickelt, dass sie komplexe elektrochemische Batterien mit Drahtleitungen einsetzen konnten. Es gibt auch Hinweise, dass Batterien und Elektrolyse im alten Ägypten, in Indien und in Suaheliland verwendet wurden.

Überreste einer metallbearbeitenden Fabrik mit über 200 Schmelzöfen wurden im heutigen Medzamor in Armenien gefunden. Zum Schmelzen von Platin sind Temperaturen von über 1.780 Grad Celsius erforderlich, und doch stellten einige Präinka-Völker Objekte aus diesem Metall her. Auch heutzutage ist das Extrahieren von Aluminium aus Bauxit noch ein kompliziertes Verfahren, doch Chou Chu, ein berühmter General aus der Jin-Dynastie (265-316 n. Chr.), wurde in einem Leichenkleid mit Gürtelschnallen aus Aluminium bestattet.

Geschnitzte Knochen und behauene Kalksteine wurden bei Brunnenbohrarbeiten zusammen mit Fundstücken, die wie reich verzierte „Münzen“ aussehen, aus großer Tiefe hervorgeholt. In einer Kohlenmine fand man eine seltsame geprägte Tafel — sie war mit rautenförmigen Vierecken verziert, mit dem Gesicht eines alten Mannes in jedem „Kästchen“. Bei einer anderen Entdeckung in einer Kohlenmine fanden Arbeiter glattpolierte Betonblöcke, aus denen eine massive Wand errichtet worden war. Einer der Minenarbeiter hackte nach eigener Aussage einen der Blöcke auf und fand dabei das typische Gemisch aus Sand und Zement, aus dem auch unsere heute üblichen Bausteine hergestellt werden. Eine Goldkette wurde in einem Kohleklumpen eingeschlossen entdeckt. In einer Silbermine in Peru wurde eine Metallspitze ausgegraben, und ein Eisenwerkzeug in einem schottischen Kohleflöz. Von allen Funden wird angenommen, dass sie Millionen Jahre älter sind, als der Mensch eigentlich existieren soll. Ein glockenförmiges Metallgefäß mit Blumenintarsien aus Silber wurde in der Nähe von Dorchester in Massachusetts aus massivem Fels herausgesprengt.

Zwei Hypothesen könnten die Existenz so verblüffender Artefakte erklären: (1) Sie wurden auf der Erde von einer fortschrittlichen Zivilisation hergestellt, die durch eine natürliche oder technologische Katastrophe vor dem Entstehen unserer eigenen Kultur vernichtet wurde, oder (2) sie sind Überbleibsel einer technologisch hochentwickelten Zivilisation außerirdischer Herkunft, die die Erde vor Millionen von Jahren besuchte und dabei verschiedene Gegenstände zurückließ.

Selbst wenn eine hochentwickelte außerirdische Rasse unseren Planeten in prähistorischer Zeit besucht hätte, ist es doch unwahrscheinlich, dass so gewöhnliche Alltagsgegenstände wie Nägel, Ketten, Schnallen und Vasen an Bord eines Raumschiffs transportiert und an so weit voneinander entfernten Orten verteilt worden wären — denn diese Artefakte wurden in Nord- und Südamerika, Großbritannien, ganz Europa, Afrika, Asien und im Mittleren Osten gefunden.

Anzeichen für prähistorische Katastrophen

Trotz der allgemeinen Unpopularität von Katastrophentheorien wurden in letzter Zeit offenbar doch einige „Beweise“ für verheerende Veränderungen in der Erdkruste entdeckt, die vor Urzeiten stattgefunden haben und für das fast vollständige Verschwinden prähistorischer Gesellschaften verantwortlich sein könnten. Geologische Funde weisen darauf hin, dass sich diese Veränderungen nicht nur sehr plötzlich, sondern auch sehr dramatisch vollzogen haben müssen und dass sie die frühgeschichtlichen Menschen vollkommen überwältigt und ihre Kulturen ausgelöscht haben.

Den vielleicht verblüffendsten Beweis für eine fortschrittliche prähistorische Technologie, die ihre Mutterkultur zerstört haben könnte, finden wir an Orten, die offenbar stumme Zeugen frühgeschichtlicher atomarer Kriegsführung sind.

Glasüberzogene Städte und Orte, die großflächig mit geschmolzenem grünem Glas bedeckt sind, wurden in tiefliegenden Schichten bei Ausgrabungen in Pierrelatte (Gabun, Afrika), im Euphrat-Tal, in der Sahara und in der Wüste Gobi, im Irak, in der Mohave-Wüste, in Schottland, in den Alten und Mittleren Reichen Ägyptens und in der südlichen Zentraltürkei gefunden. Derzeit kennt man solche Flächen grünen Glases nur aus Nukleartestgebieten, wo die Substanz aus dem geschmolzenen Sand entsteht. Für einige Menschen ist der Gedanke, dass uns diese Stätten womöglich Belege für urzeitliche Atomkriege liefern, recht beunruhigend. Gleichzeitig haben Wissenschaftler etliche Uranlagerstätten gefunden, die offenbar schon in der Vorzeit abgebaut oder ausgeschöpft wurden.

Wenn in prähistorischen Zeiten möglicherweise eine globale Zivilisation durch einen Atomkrieg vernichtet worden ist, scheint es umso dringlicher, dass wir erkennen, wer wir wirklich sind, bevor uns das Schicksal ereilt, die Lektionen einer vergangenen Welt wiederholen zu müssen.
Quelle: The Canadian, 21.12.2007

Kommentare

13. Januar 2009, 18:19 Uhr, permalink

Klaus Deistung

Da wird die Schulwissenschaft „spucken“
Herr Steiger führt viele Fakten und Daten an, die sonst wohl wissenschaftlich nicht veröffentlicht wurden, obwohl Einiges aus anderen Veröffentlichungen durchaus bekannt ist. Hier gab es ausreichend Hinweise auf nichtirdische Hochintelligenz. Das ist eine klare Bestätigung für den Universalgelehrten G. Bruno. Er hatte schon 1584 gelehrt [SG]: „Die unzähligen Welten im Universum sind nicht schlechter und nicht weniger bewohnt als unsere Erde.“ Er wurde dafür im Jahr 1600 als Ketzer verbrannt. Und heute? - Sind wir wissenschaftlich und medienoffiziell nicht einen Schritt weiter! G. Bruno könnte mit seiner Meinung heute (noch) keine Professur erhalten. „Wissenschaftliche“ Medien meiden vorsätzlich (noch) solche Themen.
Und ohne Fluggeräte kommt wohl keiner von außerhalb auf die Erde! Der Spektrum Verlag [OS]: „Ufos entstehen im Hirn“ - da lagen sie sich mit der CENAP „in den Armen“.
Hier lässt sich eigentlich auch ein Kreis schließen: Planet X/Nibiru – Sumer – Besucher auf der Erde von ihm: Die Anunnaki mit ihren zahlreichen Taten [SE]. Da besteht aber keine Beziehung zu Dunkelstern, dunkler Zwilling, brauner Zwerg, 2. Sonne – das sind unrecherchierte falsche Annahmen, ein fester Planet Nibiru kann keine Sonne werden, noch nicht einmal der deutlich größere Jupiter!
Herr Steiger führt Sodom und Gomorra an – die Überlieferung: es waren einseitig die Anunnaki selber, 2 Atomraketen; eine dritte zerstörte den Raumflughafen auf dem Hochplateau Sinais. Die atomare Staubwolke – der mögliche Wind war nicht berücksichtigt worden - zerstörte Sumer im Jahr 2024 v. Chr. 5 Keilschrifttafeln dazu sind das Erra Epos.
Die Urangeschichte aus Gabun könnte aber auch zeigen, dass es eine Hochtechnologie gab, die das Uran „bis zum letzten Tropfen“ ausnutzen konnte. Heute sind 5% normal (die Glühbirne, das Elektroobst lässt grüßen) - mit einer entsprechenden Wiederaufbereitung sind 30 bis 100 Zyklen möglich.
Der Autor stellte fest: „...dass so hochentwickelte Menschen, für die wir uns selbst halten, nicht wirklich wissen, wer sie sind.“ Eigentlich hat die Bibel mit 1 Mo 1,26 Recht – aber was sagt die Wissenschaft? Die großen Umweltveränderungen im Süden Afrikas wären es gewesen, dass sich der Homo erectus zum Homo sapiens entwickelt hat! Mehrere Autoren wissen schon, dass der Mensch vor 200.000 Jahren entstand. Das und die Theorie „Out of Africa“ [Br] stimmen mit den Überlieferungen der Sumerer überein [SE].
Warum ist so Herrn Steigers Beitrag nicht allgemein bekannt? Weil wir allein im All sein müssen, damit die Schulwissenschaft (noch) nicht umgeworfen wird und [FE]!

[SG] Schilling, G.: Planetenjagt bei Epsilon Eridani. Astronomie heute, 07/08 2003, S. 28 – 34
[OS] Oldenburg, St.: UFOs entstehen im Hirn. kosmo/blog vom 22. Oktober 2008
www.kosmologs.de/kosmo/blog/clear-skies/science-fiction/2008-10-22/ufos-entstehen-im-hirn
[SE] Sitchin, Z.: Das verschollene Buch Enki. Kopp, Rottenburg 2007
[Br] Breuer, G.: Der Ursprung lag in Afrika. Spektrum der Wissenschaft 3/2003, S. 38 - 46
[FE] Fischer, E.-P.: Neue Theorien setzen sich spät durch - mit dem Tod bisheriger Meinungsführer. welt.de 06.02.2006
www.welt.de/data/2006/02/06/841609.html

25. Januar 2009, 17:20 Uhr, permalink

Stefan

Selten so gelacht. Es ist doch unglaublich, was manche Leute so zusammendichten, um Geld zu verdienen.

26. Januar 2009, 17:14 Uhr, permalink

Gisela

Ja, sehr geehrter Herr Stefan. Lachen Sie ruhig weiter und beten Sie, dass wir solche Kriege nicht erleben werden.

Sitchin sollte man nur im Original lesen, z. B. "Genesis revisited " oder "Divine Encounters". Die Übersetzungen sind fehlerhaft und teilweise total konträr. Z. B. verwechseln sie an wichtigen Stellen Enki mit Enlil. Der Kopp-Verlag bzw. der Übersetzer hat geschlampt.

06. Februar 2009, 03:24 Uhr, permalink

altes europa

lieber stefan
wie blind naiv und engstirnig kann mann denn sein?
du denkst wohl auch das bin laden am 11.9.01 schuld war?

11. Februar 2009, 13:09 Uhr, permalink

robin

de kans dat er een civilisatie voor ons was is 50 procent. dus eigenlijk zou het wel mogelijk zijn.
misschien is het wel zelfs zo dat we net zo intilligent waren als nu en dat we een atoom oorlog voerden waarmee zowat alles werd vernietigd. de overlevende mensen werden weer dom en andere soorten kregen een kans. en toen plotseling werden we weer slimmer. het zou ook kunnen dat er aliens waren die voor ons een civilisatie hadden en dat ze door natuurlijke gronden moesten vluchten van de planeet.

02. März 2009, 14:26 Uhr, permalink

hmmm

hört sich ja interessant an. es wäre schön wenn hier auch ein paar fotos zu sehen wären. gibt es denn welche oder könnte mal ein link rein gestellt werden wo man solche finden kann?

05. März 2009, 18:48 Uhr, permalink

Berdhardt

Hio.

Beweise?
Ich lese nur Behauptungen. Kein Link oder andere Zitant bzw. Quellen Angabe. In jeder Uni würde so ein Artikel durchfallen. Wenn hier Thesen aufgestellt werden müssen sie auch mit Literatur belegt werden. Ich habe aber nur gelesen, dass man nennt da ist ein Artikel... Aber wo is die Angabe von Autor, Jahr, Seite, Verlag usw.... -.-

Ich kann auch sowas schreiben und behaupten grüne Plüschteddybären wären vor 40.000 Jahren die herschende Spezies auf der Erde gewesen. Beweise gibts genug.

Vieles ist nicht so wie es scheint, jedoch sollte man auch nicht jeder Theorie die mit guter Semantik, Rethorik und schönem Sprachgebrauch daher kommt glauben.

Mfg

12. August 2009, 15:27 Uhr, permalink

Flug

Hey!

mir fehlen hier auch Quellenangaben und richtige Beweise. Man kann seine Theorie nicht mit ein paar gefunden Zähnen und Knochen belegen. So ist es völliger Schwachsinn, dass es "Riesenmenschen" in Death Valley gegeben hat. Wie sollten unsere großen Vorfahren denn nach Amerika gelangt sein? In einer "Riesennussschale"? Man kann mit heutigen Methoden immer noch nicht die Knochen genau datieren. Zwar gibt es einen gewissen Zerfall, der messbar ist, doch dieser hängt von allen möglichen Bedingungen ab, die sich in der Zeit immer öfter geändert haben.
Außerdem ist der geographische Westen der USA relativ jung. Die Akkretion von Krustenfragmenten, die Bildung der Rocky Mountains und von Death Valley ist nicht so alt, wie die hier behaupteten Funde von Knochen. Naja, eine solche Theorie sollte erst wissenschaftlich belegt werden, bevor man sie veröffentlicht.

04. Februar 2010, 11:25 Uhr, permalink

mescalinio

Knochen und Haare sind nicht genug. Was für Beweise wollt ihr denn haben - eine paar Millionen Jahre alte Videobotschaft auf ProSieben?

15. April 2010, 21:19 Uhr, permalink

Suntsu

Einige Sachen mögen erfunden sein, nicht genügend Beweise haben usw. usw. Ob man für etwas immer Beweise braucht, sei dahin gestellt. Mag dran liegen, dass wir uns solche Sachen nicht mehr vorstellen können, weil wir misstrauisch geworden sind.

Hier in diesem Artikel wird auch beschrieben bzw. berichtet vom Strom, den diverse Völker schon vor ca. 2.000 Jahren hatten (Ägypter). Beweise dafür werden sich nicht oder nur schwer finden lassen. Lässt man aber mal die Logik für sich sprechen, kann man nur zustimmen, dass die Ägypter Strom hatten.

Ich möchte das auch erklären: Beim Bau der Pyramiden sind Wandmalereien erstellt worden, das weiß jeder und hat auch schon jeder vermutlich gesehen, im TV oder real. Nun frage ich die Skeptiker, wie sie die Malereien im Dunkeln erstellt haben?

Nun werden viele sagen, die hatten Fackeln oder ähnliches. Dann frage ich aber wiederum: Wenn Fackeln zum beleuchten der Kammer usw. in Pyramiden verwendet worden sind, warum findet man dann keine Rückstände von Ruß??

Man kann so einige Dinge mehr anführen, aber Tatsache ist doch, dass wir nicht die sind, für die wir uns halten.

05. Juni 2010, 23:23 Uhr, permalink

Die Xte Zivilisation

Empfehle zum Thema das Buch "Satelliten der Götter" -dann ist man im Thema!!! Man betrachte nur einmal: Wie lange gibt es Leben auf der Erde? Der Mensch soll von dieser unvorstellbar langen Zeit gerade erst in einem minimalistischen Bruchteil der Ära entstanden sein?

Schon diese Überlegung erscheint doch unlogisch ...

12. Juni 2010, 15:28 Uhr, permalink

Dietmar

Selten so gelacht wie über den Kommentar von Stefan. Vielleicht ergoogelt man erstmal ein paar Infos, ehe man uninformierte Kommentare abgibt. Tatsache ist, diese Bauten existieren und die Steine müssen einmal extremer Hitze ausgesetzt gewesen sein. Atombomben in grauer Vorzeit kommen mir genauso unsinnig vor wie Ihnen, aber eine zufriedenstellende wissenschaftliche Erklärung gibt es bis heute nicht.

13. Juni 2010, 01:55 Uhr, permalink

Dennis

Kommt es den hier anwesenden Lesern nicht auch etwas komisch vor, dass die damals anscheinend hochmoderne Fissionsbomben hatten, aber trotzdem noch in primitiven Steinbauten gehaust haben? ;)
Schon dreist, womit manche Leute heutzutage versuchen, an Geld zu kommen, ganz zu schweigen von den fehlenden Quellenangaben.

10. Februar 2011, 19:25 Uhr, permalink

Hans Meier

Ist ja ein schönes Märchen. Eine wissenschaftliche Argumentation inkl. Quellenangaben hätte daraus vielleicht noch ein interessantes Gedankengebäude machen können.

17. März 2011, 15:37 Uhr, permalink

Jo Krause

Bei dieser Angelegenheit treten 2 Probleme auf. Erstens hätte der Autor nicht so anmaßend sein dürfen, und den Begriff "Beweise" entweder durch -Hinweise- oder -Theorie- ersetzen sollen.

Prinzipiell ist es aber der Erforschung unserer Geschichte sehr zuträglich, sich über die Herkunft oder Entstehung von Fundstücken Gedanken zu machen. Und wenn bestimmte Artefakte nicht in unser Schulwissen passen - erst recht!
Und wer hier dauernd nach Links und Literaturnachweisen fragt, der outet sich ja schon selbst als Vertreter der etablierten Wissenschaft. Es sind doch diese teilweise phantastischen Theorien, die uns antreiben, ihnen nachzugehen, sie zu bestätigen oder zu widerlegen. Es ist nur die fehlende Bereitschaft vieler Wissenschaftler, fehlerhafte Thesen zu korrigieren, weil sie Angst um ihren so ehrenwerten Ruf haben. Und warum das so ist, kann man erfahren, wenn man sich mit dem Thema Habilitation in Deutschland (stets an der Armutsgrenze) befasst.

Ich möchte an alle Laien und Wissenschaftler appellieren: stellt weiterhin neue Theorien auf, hinterfragt alles, aber seid auch so standhaft und gesteht Fehler ein, wenn Beweise eure Theorie widerlegen.

14. September 2011, 12:46 Uhr, permalink

Roland K.

Interessanter Artikel, gut zu lesen ... ... ... ... ... ... aber ohne Quelle und ohne Link zu Fotos oder Beweiskräftigem.
Angaben wie *Festungen und Türme in Schottland ...* - WELCHE und WO ?
Ebenso: *... in der Mohave-Wüste ...* - WO dort ?

Ohne ernsthafte Quelle ist das reine Spekulation - das kann ich *glauben* oder nicht - Wissenschaft hat aber mit *glauben* nichts zu tun ... ...

08. Februar 2012, 15:37 Uhr, permalink

Mali

@ Dennis

Sie sollten sich vorab erst einmal Informationen zum Thema besorgen, statt sich Gedanken dazu zu machen, das Bomben und Steinbauten zusammen nicht in Frage kommen sollten. Leben Sie heute nicht auch in Steinbauten?
Haben sie schon mal überlegt, was zum Beispiel in Kohleflözen entdeckt wurde, eindeutig einer intelligenten Zivilisation zugeordnet werden muß und trotzdem schon hunderte von Millionen Jahre als sein müßte? Und dafür gibt es jede menge Beweise, nur werden Sie von solchen Menschen wie Sie es sind, einfach ignoriert. Alles getreu dem Motto: Es darf nicht sein, was nicht sein darf.

@ Roland K.

Ist es zu viel verlangt auch selbst einmal zu recherchieren statt sich darüber auszulassen, das Quellen fehlen? Wer nämlich ernsthaft mitreden möchte, sollte auch schon etwas über dieses Thema wissen; über das man im übrigens schon seit wenigstens 30 Jahren lesen kann.
Und Sie haben natürlich noch nie davon gehört, oder?!

Kommentar schreiben

Folgende Art von Kommentaren sind unerwünscht und werden von uns entfernt:

  • (Schleich-)Werbung jedweder Art
  • Kommentare die nichts zum Thema beitragen
  • Kommentare die der deutschen Sprache nicht gerecht werden
  • Geplänkel mit anderen Kommentarschreibern
  • Kontaktanfragen an die Redaktion (benutzen Sie hierfür bitte das Kontaktformular)

E-Mail wird nicht veröffentlicht oder weitergegeben

URL muss mit http:// bzw. https:// beginnen

NEXUS Suche

NEXUS Magazin Artikel Feed

Alle Artikel-Veröffentlichungen auf nexus-magazin.de

 RSS-Feed abonnieren

Weitere Artikel dieser Ausgabe

Der Autor

Anzeigen

Energie, Information, Zeit und Raum – Physikalische Grundlagen und technische Umsetzungen
Energie, Information, Zeit und Raum – Physikalische Grundlagen und technische Umsetzungen

24,90 €
DVD

Raum-Energie oder Zeit-Energie? NuoViso Filmproduktionen präsentiert einen Mitschnitt des Züricher Kongresses zu N. A. Kozyrevs Überlegungen zum Zeitbegriff. Mit Beiträgen von Dr. Hartmut Müller, Thorsten Ludwig, Dr. Klaus Volkamer, Dr. Adolf Schneider und Anderen.

Das Tavistock-Institut – Auftrag: Manipulation
Das Tavistock-Institut – Auftrag: Manipulation

19,95 €
Buch

Das Tavistock-Institut hatte eine tiefgreifende Wirkung auf die moralische, geistige, kulturelle und wirtschaftliche Politik der USA und Großbritanniens. Keine Institution hat mehr dafür getan, die USA mittels Propaganda in ihre großen und kleineren Kriege zu manövrieren. John Coleman schildert und belegt den Ursprung dieser „Gehirnwäsche“, der „nach innen gerichteten Konditionierung“ mit zahlreichen Originalzitaten und Quellenbelegen.

Die Botschaft der Pulsare – Intelligente Kommunikation aus der Galaxis?
Die Botschaft der Pulsare – Intelligente Kommunikation aus der Galaxis?

19,50 €
Buch

Pulsare sind präzise getimete, extraterrestrische Radiopulse, denen nach Paul LaViolette eine intelligente Struktur zugrunde liegt. Laut seinen Forschungen stehen sie nicht nur in Beziehung zueinander, sondern markieren oft bedeutende galaktische Schauplätze und berichten von einer längst vergangenen Explosion im galaktischen Kern – eine Bedrohung, die in den nächsten Jahren wieder auf uns zukommen könnte.

Der Löwe erwacht – Jetzt wird die Menschheit endlich frei
Der Löwe erwacht – Jetzt wird die Menschheit endlich frei

24,00 €
Buch

Warnung! Dieses Buch könnte Ihr Weltbild für immer aus den Angeln heben! Das neueste Werk von David Icke fasst nicht nur die Erkenntnisse seiner bisherigen Werke zusammen, es führt weit darüber hinaus: Wo genau wird unsere Realität manipuliert? Wie sieht der weitere Plan der Weltverschwörer aus? Und wie können wir den Bann brechen? Die Zeit ist gekommen, dass sich die Menschheit über die Manipulation erhebt und endlich frei wird.