Mystery

Daniel Loose

Missing 411: Das Phänomen der mysteriösen Vermisstenfälle

411Als sich der Ex-Kriminologe David Paulides mit seinem geschulten Verstand daranmacht, mysteriöse Vermisstenfälle in amerikanischen Nationalparks zu untersuchen, stößt er auf Fakten, die jeder Logik entbehren: unerklärliches, plötzliches Verschwinden, fehlende Kleidungsstücke und/oder Erinnerung, unmögliche Fundorte, mit Kratzern übersäte Haut. Vonseiten der Behörden wird zudem gemauert – doch Paulides lässt sich nicht abbringen.Nach der Analyse von 1.500 Einzelfällen – wobei Paulides überhaupt nur solche Fälle betrachtet, die sich nicht auf herkömmliche Weise erklären lassen – lässt sich ein Muster herausschälen. Mit wem oder was haben wir es hier zu tun?

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Lon Strickler

Twilight Zone: Chicagos humanoide Flügelwesen

fluWährend ich diese Zeilen schreibe und damit meine Reportage über das „Chicagoer Phantom“ beginne, liegt mir bereits der 40. Augenzeugenbericht seit Ende März 2017 vor. Fünf Monate sind seit den ersten Berichten vergangen, und unzählige Fragen ranken sich um dieses geflügelte Wesen. Was ist es? Woher kommt es? Warum genau jetzt? Gibt es einen Grund dafür, dass es nur in der Metropolregion von Chicago gesehen wurde?

» NEXUS Magazin 77

Andrew Arnett

Crowley und die moderne UFO-Sichtungswelle

crVor ziemlich genau 100 Jahren führte der Okkultist und notorische Stänkerer Aleister Crowley ein sexualmagisches Ritual durch, bei dem er angeblich ein transdimensionales Portal öffnete. Durch dieses will er Kontakt zu einem Außerirdischen namens Lam aufgenommen haben, der verblüffende Ähnlichkeit mit den Greys hatte, die erst in späteren Jahren Schlagzeilen zu machen begannen.1946 wurde dann in Anlehnung an Crowleys ursprüngliches Ritual ein weiteres durchgeführt, dieses Mal von Jack Parsons und L. Ron Hubbard. Auch hier soll ein Dimensionsportal geöffnet worden sein. Ist es bloßer Zufall, dass die moderne Ufo-Sichtungswelle genau ein Jahr später begann?

» NEXUS Magazin 77

Linda Moulton Howe

Twilight Zone: Sind sie längst da? Vom „kindischen Tabu“ der ET-Forschung

etRobert Bigelow, Gründer der in Las Vegas, Nevada, ansässigen Firma Bigelow Aerospace, hat vor Kurzem bestätigt, dass er sich aktiv an der Erforschung des UFO-Phänomens beteiligt – unter anderem über die neue Organisation To The Stars Academy of Arts and Science Inc., in der sich pensionierte Mitarbeiter des Militärgeheimdienstes und diverse Wissenschaftler engagieren. Laut der New York Times vom 18. Dezember 2017 sagte Bigelow, dass die Amerikaner durch ein „kindisches Tabu“ von ernsthafter UFO-Forschung abgehalten werden.1Der 16. Dezember 2017, ein Samstag, und der darauffolgende Montag, 18. Dezember, werden in die Geschichte der UFO-Forschung eingehen: 70 Jahre lang hatte die US-Regierung die Existenz von UFOs – die auch als UAPs (unidentified aerial phenomena), also unidentifizierte Luftraumphänomene, bezeichnet werden – und ihren außerirdischen Piloten vertuscht.

» NEXUS Magazin 76

Hugh Newman

Riesen im alten Ägypten

Bei den alten Griechen waren es die Giganten, bei den Germanen die Jötunn, in der Bibel die Nephilim; auch die Urvölker Asiens und Amerikas erzählen von ihnen: Weltweit gibt es kaum einen Schöpfungsmythos, in dem die sagenumwobenen Riesen fehlen.Ihre mutmaßliche Existenz beschränkt sich aber nicht auf Legenden und Sagen, denn inzwischen mehren sich die Berichte über Skelettfunde aus jüngerer Zeit, die nur einen Schluss zulassen: In grauer Vorzeit gab es auf der Erde eine Rasse mit hünenhafter Statur.Ägypten macht da keine Ausnahme, denn auch hier gibt es historische Texte, monströse Sarkophage und kaum bekannte Funde, die auf eine reale Vergangenheit deuten.

» NEXUS Magazin 75

Paul Stonehill

Paranormale Phänomene in Russland, Zentralasien und Tibet

Mit den UFO-Sichtungen und paranormalen Begebenheiten westlich des Atlantiks ist die deutsche Szene vertraut – wie aber steht es mit derartigen Ereignissen hinter dem Ural? Paul Stonehill und Philip Mantle haben sich auf dieses Thema spezialisiert und widmen sich in ihrem aktuellen Werk dem geheimnisvollen Geschehen um die – und in den – großen Seen Zentralasiens. Neben UFO-Berichten und Riesenskelettfunden sind ihnen dabei auch immer wieder Geschichten begegnet, in denen von sogenannten „Schwimmern“ die Rede ist: drei Meter großen Wesen mit Schwimmhäuten, die nur mit leuchtenden Helmen bedeckt in großen Tiefen unterwegs sind.

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Daniel Loose

Missing 411: Spurensuche auf fünf Kontinenten

Wer sich auf die Suche nach Parallelen zum Phänomen der „Missing 411“ macht – dem spurlosen und mysteriösen Verschwinden einzelner Personen in der nordamerikanischen Wildnis –, wünscht sich bald, es lieber nicht getan zu haben. Denn er wird nicht nur schauerliche Fakten aufdecken, sondern auch auf allen Kontinenten fündig werden und Muster entdecken, die sich herkömmlichen Erklärungsversuchen entziehen.

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Linda Moulton Howe

Den Nazca-Mumien auf der Spur

nazIn einer Grabkammer in der Nähe von Nazca, Peru, wurden mehrere menschenähnliche Mumien mit drei Fingern und Zehen entdeckt, die vollständig von einem weißen Pulver überzogen waren. Handelt es sich dabei um die Leichen einer unbekannten Spezies, oder ist das Ganze nur ein gut aufgezogener Schwindel?

» NEXUS Magazin 74

Thomas Karl Dietrich

Stammen die Mounds in Amerika von Riesen?

hillBei Ausgrabungen an zahlreichen altertümlichen Erdwerken sollen riesige Skelette freigelegt worden sein. Sind die Erdhügel von einem Geschlecht von Riesen errichtet worden?

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Andy Thomas

Kornkreise 2017: Medienmythen hinterfragt, Alternative Forschungen gehen weiter

kornDas Phänomen ist so persistent wie für die Kritiker nervtötend: Alljährlich halten mediengehypte Hoaxes oder geoutete Fälscher die echten „Kornkreismacher“ nicht davon ab, neue wundervolle und unerklärliche Muster in die Felder zu zaubern. Wer die Glyphen noch immer als Humbug abtut, sollte sich einmal den Kornkreis ansehen, der am 21. Juni 2017 in West Kennet, Wiltshire, aufgetaucht ist: Da müsste schon ein ganzer Fälscherbus mit Stricknadeln ins Feld gezogen sein, um die Getreidehalme im Schachbrettmuster zu verflechten.Auch Kenner der Materie werden bei unserem Jahresrückblick auf ihre Kosten kommen und der gewohnten Mischung aus Staunen und Wundern begegnen.

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Praveen Mohan

Twilight Zone: Auf der Suche nach den verschwundenen Riesen in Indien

indUm den Veerabhadra-Tempel in Lepakshi im indischen Bundesstaat Andhra Pradesh ranken sich zahlreiche kuriose Legenden. Sie mögen vielleicht wie Märchen klingen, aber wenn man ein wenig an der Oberfläche kratzt, stößt man auf Spuren, die sie belegen könnten.Gab es vor langer Zeit wirklich Riesen? Und falls ja: Waren sie die Erbauer der unglaublichen Bauwerke in Lepakshi?

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Julia Antonietta Mügge

Vollmaterialisationen in den Séancen des Felix-Zirkels

vollmSeit über sechs Jahren habe ich das Privileg inne, aus nächster Nähe das Geschehen um ein heute 48 Jahre altes deutsches physikalisches Medium zu beobachten: Kai Mügge, mit dem ich übrigens mittlerweile mehr als fünf Jahre glücklich verheiratet bin. Es kommt zu diesen Beobachtungen in jeder öffentlichen Séance, wenn wir alleine sind, im Hotel, in der Tram/Straßenbahn oder sogar im Auto, manchmal auch einfach zu Hause. Ich sah, wie sich Objekte bei Tageslicht über Kais Kopf materialisierten und dann herabfielen, oder wie sich ein 550-Gramm-Glas-Artefakt aus einem hellen Lichtblitz vor seiner Brust bildete.

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Albert Amao Soria, PhD

Die Kosmovision der Inka

inkAls die gierigen katholischen Konquistadoren das Reich der Inka plünderten, zerstörten sie in ihrem Wahn auch zahlreiche religiöse Schriften und Heiligtümer, die sie für Gotteslästerung hielten. Das Gerücht allerdings, dass die Inka die letzten Nachfahren einer hoch entwickelten Kultur waren, hält sich hartnäckig – und esoterische wie historische Zeugnisse lassen darauf schließen, dass im Inkareich ein Geheimbund existierte, der die ewigen kosmischen Wahrheiten hütete.Stand dieser Bund mit der sagenumwobenen „Großen Weißen Bruderschaft“ in Verbindung, von der es auf der Welt 72 Ableger geben soll? Und hat diese Bruderschaft ihr Zentrum im Wassermannzeitalter von Tibet in die Anden verlegt?

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Ovidiu Racorean

Twilight Zone: Zen-Meister begegnet im Jahr 1884 UFOs

ZIn seiner Autobiografie „Empty Cloud“ beschreibt Hsu Yun (auch Xu-Yun), ein bekannter Meister des Chan-Buddhismus, eine UFO-Begegnung. Der Chan-Buddhismus wird oft als chinesische Version des Zen-Buddhismus bezeichnet und Hsu Yun gilt als einer seiner einflussreichsten Lehrer im 19. und 20. Jahrhundert. Er wurde 1840 in China geboren und starb 1959 im Alter von 119 Jahren.

» NEXUS Magazin 72