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NEXUS Magazin 73, Oktober-November 2017

NEXUS Magazin 73
Oktober-November 2017

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Mystery

Praveen Mohan

Twilight Zone: Auf der Suche nach den verschwundenen Riesen in Indien

indUm den Veerabhadra-Tempel in Lepakshi im indischen Bundesstaat Andhra Pradesh ranken sich zahlreiche kuriose Legenden. Sie mögen vielleicht wie Märchen klingen, aber wenn man ein wenig an der Oberfläche kratzt, stößt man auf Spuren, die sie belegen könnten.Gab es vor langer Zeit wirklich Riesen? Und falls ja: Waren sie die Erbauer der unglaublichen Bauwerke in Lepakshi?

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Julia Antonietta Mügge

Vollmaterialisationen in den Séancen des Felix-Zirkels

vollmSeit über sechs Jahren habe ich das Privileg inne, aus nächster Nähe das Geschehen um ein heute 48 Jahre altes deutsches physikalisches Medium zu beobachten: Kai Mügge, mit dem ich übrigens mittlerweile mehr als fünf Jahre glücklich verheiratet bin. Es kommt zu diesen Beobachtungen in jeder öffentlichen Séance, wenn wir alleine sind, im Hotel, in der Tram/Straßenbahn oder sogar im Auto, manchmal auch einfach zu Hause. Ich sah, wie sich Objekte bei Tageslicht über Kais Kopf materialisierten und dann herabfielen, oder wie sich ein 550-Gramm-Glas-Artefakt aus einem hellen Lichtblitz vor seiner Brust bildete.

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Albert Amao Soria, PhD

Die Kosmovision der Inka

inkAls die gierigen katholischen Konquistadoren das Reich der Inka plünderten, zerstörten sie in ihrem Wahn auch zahlreiche religiöse Schriften und Heiligtümer, die sie für Gotteslästerung hielten. Das Gerücht allerdings, dass die Inka die letzten Nachfahren einer hoch entwickelten Kultur waren, hält sich hartnäckig – und esoterische wie historische Zeugnisse lassen darauf schließen, dass im Inkareich ein Geheimbund existierte, der die ewigen kosmischen Wahrheiten hütete.Stand dieser Bund mit der sagenumwobenen „Großen Weißen Bruderschaft“ in Verbindung, von der es auf der Welt 72 Ableger geben soll? Und hat diese Bruderschaft ihr Zentrum im Wassermannzeitalter von Tibet in die Anden verlegt?

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Ovidiu Racorean

Twilight Zone: Zen-Meister begegnet im Jahr 1884 UFOs

ZIn seiner Autobiografie „Empty Cloud“ beschreibt Hsu Yun (auch Xu-Yun), ein bekannter Meister des Chan-Buddhismus, eine UFO-Begegnung. Der Chan-Buddhismus wird oft als chinesische Version des Zen-Buddhismus bezeichnet und Hsu Yun gilt als einer seiner einflussreichsten Lehrer im 19. und 20. Jahrhundert. Er wurde 1840 in China geboren und starb 1959 im Alter von 119 Jahren.

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Alistair Coombs

Archaische Erinnerungen an die Plejaden

PDie erst kürzlich entdeckte DNS des Denisova-Menschen, eines bisher unbekannten archaischen Menschenzweigs, gibt Anlass zu der Spekulation, dass sich die Menschheit viel früher als bisher angenommen über die Kontinente ausgebreitet hat. Doch nicht nur die physischen Befunde nähren diese Annahme, auch in den Mythen der alten Völker finden sich aufschlussreiche Hinweise. Im Mittelpunkt der Spekulation steht der Mythos über das Sternensystem der Plejaden, der zwar in vielen Fällen stark variiert – in einigen aber überraschende, wenn nicht zwingende Parallelen aufweist, die einen gemeinsamen Ursprung nahelegen.

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Orage, Jack Heart

Erst Manhattan, dann Montauk

MontEs gibt eine Welt, in der die Forschungen John von Neumanns und Hugh Everetts, Oskar Heils und Manfred von Ardennes, Dennis Gábors und Heinz Schlickes, die Magick Aleister Crowleys, das Manhattan- und Montauk-Projekt und die „Glocke“ der Nazis zusammenlaufen. Eine Welt, in der die Atombomben über Hiroshima und Nagasaki nur mithilfe deutscher Infrarotzünder losgingen. Eine, in der die beim Montauk-Projekt in der Zukunft entdeckte Pferdestatue vor dem Denver Airport als „Satans Ross“ mit feurigen Augen auf hakenförmige Startbahnen blickt. Und eine, in der Peter Pan fliegen kann.

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Nichtmenschliche Intelligenzen und die Quanten-Hologramm-Theorie des Bewusstseins: Hin zu einer Integration der Kontaktarten

ufDiese Studie wurde von der Dr. Edgar Mitchell Foundation for Research into Extraterrestrial Encounters (FREE) geleitet und stellt die erste umfangreiche und mehrsprachige Untersuchung zu Personen dar, die berichten, Kontakt mit unbekannten Flugobjekten (UFOs) und nicht-humanen Intelligenzen (NHI) gehabt zu haben. Wir führten zwei umfangreiche Umfragen mit mehr als 600 Fragen durch, die 3.057 Personen gestellt wurden. Diese Studie behandelte mehrere Themenbereiche und berücksichtigte dabei physische, psychologische und anomale Aspekte sowie den Aspekt der Wahrnehmung.

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Edgar Seibel

Experiment Bigfoot

bigWie wir aus Abbildungen und einigen Überlieferungen schließen können, hält sich der Mythos um ein behaartes menschenähnliches Monstrum seit der Antike am Leben, dessen vermeintliche Verwandte man rund um den Globus sichergestellt haben will. Seit 1958 aber erst ist es weltweit in erster Linie als Bigfoot bekannt. Diesen Namen verdankt es einem Bulldozerfahrer aus Bluff Creek in Kalifornien, der unverhofft 41 cm große menschenartige Fußspuren sicherstellte. Doch bereits lange vor seiner Entdeckung wussten auch die nordamerikanischen Ureinwohner um ein derartiges Wesen.

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Suhail M. Jalbot

Phönizisches Stonehenge in Amerika?

phAmerika wurde von Kolumbus entdeckt – richtig? Falsch. Denn möglicherweise tat das bereits jemand vor ihm, und zwar viel, viel früher. Es gibt nämlich Hinweise darauf, dass die alten phönizischen Seefahrer die Ostküste Nordamerikas schon vor tausenden von Jahren erreichten. Sie schufen dort ihre eigenen Stein-Monumente, um die Steinkreise in ihrem Heimatland in der Region des östlichen Mittelmeers zu reproduzieren.

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Shawn Hamilton

Twilight Zone: Die geheimnisvolle Vergangenheit der Hopi: von Kásskara nach Amerika

hopiIn den ersten beiden Teilen dieser Serie berichtete der Stammesälteste der Hopi, Oswald „Weißer Bär“ Fredericks (1905–96), über die weit zurückliegenden Ursprünge seines Stammes – eine vieltausendjährige Geschichte. Sie umfasst einen versunkenen Kontinent im Pazifik und außerirdische Wesenheiten, die Kachinas, die den Flüchtlingen des untergehenden Kontinents halfen, sich nach einer Wanderung über eine Inselkette an der südamerikanischen Westküste niederzulassen.

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Dr. Clyde A. Winters

Beherrschten Äthiopier einst Indien?

aethDie alten Äthiopier waren einst berühmte Seefahrer, die Handel mit weit entfernten Ländern trieben. In der alten Literatur finden sich zahlreiche Berichte über ihre Kontakte und Beziehungen mit und zu den frühen Großmächten. Was aber kaum jemand weiß: Die Äthiopier gelten als Gründer der Naga-Dynastie, die einst über weite Teile Indiens, Sri-Lankas und Burmas geherrscht haben soll.

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Linda Moulton Howe

ET-Bergungsteam und Alien-Krieg in Grönland

etEin Whistleblower berichtet über die geheime Arbeit seines verstorbenen Vaters, der im Auftrag der US-Luftwaffe tote Außerirdische barg. In diesem Zug erfahren wir auch von einem geheimnisvollen ET-Krieg in Grönland und den Aleuten. Linda Moulton Howe hat einmal genauer nachgefragt.

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Rafael Videla Eissmann

Die vergessenen Bewohner Amerikas

amIm Chilenischen Museum für präkolumbianische Kunst lassen sich faszinierende Artefakte bewundern, die nicht immer zum etablierten Narrativ über die Vergangenheit des amerikanischen Doppelkontinents passen. Wer lebte hier wirklich? Und wieso wissen wir so wenig darüber?

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Linda Moulton Howe

Geleakte Podesta-Mails bestätigen Streben nach Disclosure

TzoneAm Sonntag, den 16. Oktober 2016, brachte die Washington Times einen Artikel mit der Überschrift „Geleakte Podesta-Emails bestärken UFO-Fans, die auf Freigabe [der UFO-Akten] bei Clinton-Regierung hoffen“1. Zuvor wurden auf Julian Assanges WikiLeaks-Website tausende gehackte Emails veröffentlicht, die ursprünglich an John Podesta gerichtet waren, den Vorsitzenden von Hillary Clintons Präsidentschaftskampagne des Jahres 2016. Einige der Emails hatten die überfällige Freigabe der UFO- und ET-Akten der US-Regierung zum Gegenstand.

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Edgar Seibel

Chimären der Götter: Als der Scheinmensch auf die Erde kam

ChimEs fällt auf, dass die Abbildungen der Maya, einem bedeutenden Indio-Volk in Mittelamerika, das nach der Präastronautik direkten Kontakt mit Außerirdischen hatte, eine auffallend kurzköpfige und hakennasige Rasse zeigen, die wir auch bei den ebenfalls von den Göttern heimgesuchten Sumerern finden. Es handelt sich dabei um die sogenannen Tauriden, auch Dinarisch-Vorderasiatische Rasse‘ genannt, zu der viele Menschen des Balkans und zum Teil auch die Deutschen selbst gehören.

» NEXUS Magazin 69

Twilight Zone: Wildtierkamera knipst unidentifizierte Objekte

KameraDas Mutual UFO Network (MUFON) ist eine US-amerikanische Nichtregierungsorganisation, die sich die wissenschaftliche Erforschung des UFO-Phänomens zur Aufgabe gemacht hat. Ein wesentlicher Bestandteil der Arbeit von MUFON ist die Auswertung von gemeldeten UFO-Sichtungen und zugesandten Fotos und Videos.

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Andy Thomas

Saison 2016: die Heimkehr der Kornkreise

CropIn der Saison 2016 wurden weltweit relativ wenige der geheimnisvollen Kornkreise gesichtet. Sie scheinen in ihre mittelenglische Heimat zurückgekehrt zu sein. Dort waren sie so zahlreich vorhanden und kunstvoll gestaltet wie eh und je – und lösten damit auch die üblichen interessanten Diskussionen rund um das Phänomen aus.

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Edgar Seibel

Die Göttersöhne unter uns

GötterVom 17. bis ins späte 20. Jahrhundert untergliederten Anthropologen den Menschen in verschiedene Rassen. Hernach verschwand der Begriff zunehmend aus dem Wissenschaftsjargon und wurde durch neuere Konzepte ersetzt. Von Rassen spricht man heute in der Regel nur bei gezielten Zuchtprogrammen von Pflanzen oder Tieren. Was aber, wenn auch der denkende Mensch einem solchen Zuchtprogramm entsprungen ist?

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Dan Eden/Gary Vey

Zeugen aus Stein: Rekonstruktion einer kosmischen Katastrophe

ZeugenWas haben paläoindianische Petroglyphen mit modernen Bildern von Plasma-Experimenten gemeinsam? Sie sehen sich verblüffend ähnlich. Und das ist längst nicht das einzige Argument für eine These, nach der die Erde vor Jahrtausenden von einer gewaltigen kosmischen Katastrophe heimgesucht wurde, die das Überleben der Menschheit auf eine harte Probe gestellt hat.

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Rafael Videla Eissmann

Das Vermächtnis der Sintflut

SintflutDie Mythen und Legenden über Sintfluten in Nord- und Südamerika ähneln frappant jenen im Rest der Welt. Geologische Funde legen nahe, dass diese Mythen von einer tatsächlich stattgefundenen globalen oder lokalen Flutkatastrophe berichten. Die Erinnerung daran wurde in den Geschichten der Überlebenden bewahrt.

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