Dadirri – wenn er an seine Jugendtage am australischen Mongarlowe River denkt, geistert Robert Gourlay dieses Wort durch den Kopf. Die indigenen Völker Australiens beschreiben mit Dadirri einen kontemplativen Zustand, ein tiefes Zuhören, eine stillschweigende Bewusstheit im Angesicht der großen Quelle, aus der unser Bewusstsein strömt. In diese tiefe Stille versinkt er oft, wenn er im Mongarlowe schwimmen geht, angelt, das Wasser aus dem Fluss trinkt oder im Rauschen des nahe gelegenen Wasserfalls die blühenden Orchideen im Regenwald bewundert.
11.06-14:17, Drusius:
Die Frage ist, wer schreibt uns unsere Geschichte, wenn wir die nicht kennen und warum schreibt er sie so?
Die Kolonisierung der Erde durch Außerirdische
11.06-09:38, Drusius:
Professor Zeitlmayr hat vor Jahren "Lamhashar II" neben dem Mond fotografiert. Das ist eine "Stadt in den Wolken", so kann man das lesen, we...
Disclosure Diaries 4/2026
11.06-09:10, Drusius:
Wenn man die Silane ansieht, die Dr. Plichta nutzbar gemacht hat, dann stößt man auf eine Implusionstechnik. Aber es gibt viele nicht erla...
Im Gleichgewicht mit der Natur
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