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NEXUS Magazin 75, Februar-März 2018

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NEXUS Kommentare

Hat der indische Premierminister Narendra Modi die Seiten gewechselt?

17. Februar 2018, 14:11 Uhr, permalink

Taube

Narendra Modi ist also im Netzt der trumpschen Aristokratie verfangen. Und falls sich Ivanka vor das teilweise sehr arme indische Volk stellt und trällert, "wir helfen Euch", dann sollten wir wirklich auf der Hut sein. Indien braucht keine neuen Krisenherde, Amerika schon.

Kommerzielles Tierfutter und Folgeschäden

17. Februar 2018, 09:01 Uhr, permalink

Ilana

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16. Februar 2018, 20:49 Uhr, permalink

Chelsea

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SS-Wunderwaffen: Im Schatten des Drachen

12. Februar 2018, 14:04 Uhr, permalink

freedomofmind

"Die letztendliche Gewaltherrschaft in einer Gesellschaft besteht nicht aus Kontrolle durch Kriegrecht. Es ist Kontrolle durch geistig-seelische Beeinflussung des Bewusstseins, durch die die Wirklichkeit festgeschrieben wird, so dass diejenigen, die in ihr leben, nicht einmal bemerken, dass sie im Gefängnis sitzen. Sie verstehen nicht einmal, dass es etwas außerhalb von dem gibt, an das sie glauben."

Barbara Marciniak

Verbal-Attacken sind oft der Versuch die leise Stimme des Zweifels im eigenen Inneren zu übertönen. Es kann sein, was nicht sein darf.

Wasserstoffperoxid – das vergessene Heilmittel

12. Februar 2018, 12:44 Uhr, permalink

Otto

Ich verstehe hier nicht ganz die "Aufregung" über das mit Phosphorsäure stabilisierte H2O2. Die Dosis macht immer das Gift. Natürlich wäre das ohne Stabilisator besser, aber für unsere Zwecke absolut nicht notwendig. In einer Dose Cola ist 3x soviel Phosphorsäure als in einem halben Liter stabilisierten H2O2 - und da wir bei einer Anwendung nicht gleich den ganzen halben Liter verbrauchen ist die Menge an Phosphorsäure, die dabei aufgenommen wird, verschwindend gering. Wir nehmen durch Nahrungsmittel und Getränke täglich mehr.

Wie Stanley Kubrick die Apollo-Mondlandungen fälschte

11. Februar 2018, 15:43 Uhr, permalink

Siegfried Marquardt

Es wird immer abenteuerlicher!
Am 11.Februar 2018 wurde gegen 13.15 Uhr im TV-Sender N 24 über angeblich seismische Experimente auf dem Mond im Rahmen des Apolloprogramms berichtet. Dazu sollte eine ausgebrannte Aufstiegsstufe von Apollo N kontrolliert zum Absturz auf dem Mond gebracht worden sein, wie die Kommentatoren bildhaft verbal beschrieben. Wie sollte denn dies bitte schön funktioniert haben? Wo kamen denn die dazu erforderlichen ca. 3,4 t Raketentreibstoff mit einem Male her? Wenn man die ca. Mo= 2,4 t an Leermasse zählende Aufstiegsstufe zum „Absturz“ bringen wollte, dann hätte man ihre Orbitgeschwindigkeit von rund 1,7 km/s auf null m/s abbremsen müssen. Dazu ist allgemein und abstrakt mathematisch-physikalisch formuliert eine Raketentreibstoffmenge von
MTr= (evB/ve - 1)* Mo (1)
erforderlich, wobei MTr die Treibstoffmenge, Mo die Leermasse der Aufstiegsstufe, vB die Bahngeschwindigkeit/Brennschlussgeschwindigkeit und ve die effektive Ausströmgeschwindigkeit bedeuten. Die effektive Ausströmgeschwindigkeit ve lag damals bei ca. 2,6 km/s = 2600 m/s. Zur Orbitgeschwindigkeit von ca. 1,7 km/s in einer Höhe H von 100 km=100.000 m muss man noch rund 570 m/s quasi zur Überwindung der Mondbeschleunigung von gM= 1,62 m/s² zuaddieren (exakt formuliert: zum Abbremsen der Aufstiegsstufe – sonst würde diese nämlich mit eben dieser Geschwindigkeit von 570 m/s auf dem Mond aufknallen) . Denn es gilt
vgm=√2*gM*H = √2*1,62 m/s²* 100.000 m= 569,21 m/s (2)
Es wäre also insgesamt für dieses seismische Experiment eine Treibstoffmenge von immerhin
MTr=[2,72(2,3:2,6) – 1]*2,4 t ≈ 3,4 t (3)
erforderlich gewesen. Wie gesagt, es wird immer abenteuerlicher und man hat den Eindruck, dass man immer mehr von irgendwelchen dubiosen Akteuren „verarscht“ wird. Mit anderen Worten: Man rechnet einfach mit der Dummheit der Menschen. Man kann nur noch darüber mit dem Kopf schütteln! (was da noch so für hole Sachen in der Doku von den Kommentatoren von sich gegeben wurde).
Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

WLAN als Waffe

10. Februar 2018, 13:20 Uhr, permalink

Susanne

Ich lebe in Berlin und bin seit einiger Zeit mit Phänomenen konfrontiert, die mich veranlassten, im Internet zu recherchieren. Nach langer Suche fand ich nahezu meine gesamten Probleme in Erfahrungsberichten von Mindcontrol-Opfern wieder: Ein chronisch hakendes Türschloss, häufige PC-Abstürze, ungewöhnlich rasch kaputt gehende Haushaltsgeräte, plötzliche Atemnot, seltsame Träume, ein anderes Fernsehprogramm, als in der TV-Zeitschrift angekündigt (in einem Fall ein (NICHT in der TV-Zeitschrift angekündigter) Spielfilm, in dem eine Hauskatze, die meiner ähnelt, tot auf dem Boden lag) u.v.m. Nachdem ich mich entschlossen hatte, über meine Erlebnisse in einer relevanten Fernsehsendung zu berichten, hatte ich mehrmals plötzlich einsetzende starke Herzbeschwerden (die ich zwar mit krampflösenden Naturheilkundemitteln und starken Neodym-Magneten einigermaßen in Schach halten kann, aber die mich natürlich trotzdem beunruhigen). Ich habe so viele Menschen wie möglich darüber informiert, dass, falls mir etwas passieren sollte, dass nach natürlichem Tod oder Unfall aussieht, nachgehakt werden sollte. Da mein Bestreben, finanziell und beruflich zurechtzukommen, anscheinend sabotiert wurde, bleibt mir nicht sehr viel anderes übrig (teure Abschirmmaßnahmen sind nicht drin).

Die Borax-Verschwörung: Das Aus für die Arthrose-Heilung

07. Februar 2018, 10:57 Uhr, permalink

Klaus

Liebe Arthrose - Geplagte,

ich möchte von meiner Erfahrung berichten:

Vor 3 Jahren habe ich mit Borax gegen Arthrose beschäftigt und konnte vor 2 Jahren 1 kg für 13,50 € in einer Drogerie in den Niederlanden kaufen unter dem Vorwand, es zu Putzzwecken gebrauchen zu wollen.
Nach anfänglichem Probieren mit ca. 3 g Borax auf 1 l Wasser über 5 Tage verteilt getrunken, stelle ich rasch eine Linderung der Beschwerden fest. Nach ca. 2 - 3 Wochen war ich mit dem Ergebnis zufrieden und hörte auf Borax zu nehmen. In den kommenden 2 Jahren verschlechterte sich die Situation derart, dass ich neben meinen Schmerzen in der Wirbelsäule bedingt durch meine Skoliose und 3 Bandscheibenvorfällen, mit denen ich bisher aber meist recht gut umgehen konnte, auch noch permanente Bewegungsprobleme durch Steifheit hatte und erst ca. 3 - 4 Stunden nach dem Aufstehen wieder einigermaßen gehen konnte. Mittlerweile konnte ich meine rechte dicke Zehe mit starker Verknöcherung seitlich und nach oben mit Schiefstellung nicht mehr bewegen. An der rechten Hand zeigten sich ebenfalls erste Verknöcherungen. Am linken Daumen wuchs ebenfalls ein neues Knochengerüst. Dieses hatte die Größe einer dicken Bohne erreicht, da entschloss ich mich erneut Borax zu nehmen.
In den Sicherheitsdatenblättern zu Borax (Dinatriumtetraborat = Na2B4O710H2O) fand ich:

11.1. Toxikologische Angaben
Angaben zu toxikologischen Wirkungen
Akute orale Toxizität
Oral LD50 2400 (rat)
Akute dermale Toxizität
Dermal LD50 2000 mg/kg (rabbit)

Da ich mit meinen 63 Jahren und 99 kg noch nicht sterben wollte, beschloss ich, 5 g Borax auf 1 l Wasser innerhalb von 4 Tagen zu trinken.
Das Ergebnis nach 6 Tagen:
Die Verknöcherung am linken Daumen ist verschwunden;
Den rechten dicken Zeh kann ich wieder selbständig bewegen,die Verknöcherung bleibt natürlich, die Schiefstellung hat sich verringert;
Die Steifheit und Unbeweglichkeit ist bis auf die Einschränkungen durch die Wirbelsäule verschwunden, ich kann morgens direkt wieder unbeschwert aufstehen wie vor 10 Jahren;
Ich habe 3 kg abgenommen.

Um mich nicht zu schädigen, werde ich nun auf eine Bosis von 1 g auf 1 l Wasser in 7 Tagen umstellen = 140 mg/Tag zum Vergleich: Dr. Rex Newnham nahm anfangs 30 mg/Tag.

Evtl. werde ich später nochmals eine Reduzierung vornehmen.

Wofür die Obama-Regierung wirklich steht

03. Februar 2018, 22:58 Uhr, permalink

Edmond scott

Hallo!!! Willst du ein Mitglied der großen Illuminati sein und monatlich 50.000.000,00 € erhalten und unter anderen beliebt sein und Reichtum und Ruhm haben, dann ist dies die einzige Chance, zu den illuminati zu gehören. Ich wurde vom Freimaurer-Hochkommissar geschickt bringe 52 Mitglieder in die illuminati, ich habe 32 bekommen, also suchen wir nach 20, so versuch es und gehöre zu den tweenty Leuten um reich und berühmt zu sein, maile uns an: ( greatilluminati0666@gmail.com ) , damit wir den Beitrittsprozess beginnen können !!!

Wie Stanley Kubrick die Apollo-Mondlandungen fälschte

03. Februar 2018, 18:25 Uhr, permalink

Siegfried Marquardt

Jetzt ist wissenschaftlich geklärt: Zum Mond und zurück benötigt man mindestens 56 Tage!
Im Internet ist eine höchst interessante und brisante Arbeit mit dem Titel „Satellit im Kraftfeld Erde-Mond“ von dem Astrophysiker/Raumfahrexperten Prof. Dr. R. Kessler von der Fachhochschule Karlsruhe zu Flugbahnen und Flugzeiten von Satelliten von der Erde zum Mond und zurück aus dem Jahre 2011 publiziert worden (Kessler, 2011 bzw. http://www. home.hs-karlsruhe.de/≈kero0001/). Kessler hat im Jahre 2011 mit Rechnersimulation auf der Grundlage von sechs Differenzialgleichungen die Flugbahnen und Flugzeiten von Raumflugkörpern von der Erde zum Mond und zurück berechnet bzw. mathematisch modelliert /simuliert. Als Ergebnis seiner Berechnungen kam heraus, dass im Wesentlichen nur zwei äußerst komplizierte schleifenförmige Flugbahnen mit 6 Wendepunkten (sogenannte Librations - bzw. Lagrangepunkte, wo sich jeweils die Schwerkraft und Zentrifugalkraft aufhebt) mit Flugzeiten von 0,1522 Jahre (rund 56 Tage) und 0,6342 Jahre (ca. 7,6 Monate) existieren, die für die Raumfahrt überhaupt Bedeutung zukommt. Damit dürfte wissenschaftlich eindeutig geklärt sein, dass man nicht innerhalb von 8 Tagen von der Erde zum Mond und zurück gelangen kann, sondern hierfür mindestens 56 Tage benötigt. Apollo 11 bis N hat also niemals stattgefunden!
Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

Die Borax-Verschwörung: Das Aus für die Arthrose-Heilung

03. Februar 2018, 16:02 Uhr, permalink

Roland

Liebe Gleichgesinnte,

habe mir Borax von einer Reise aus Polen mitgebracht. Dort kann man dieses Pulver mit einer Reinheit von 99,8% für technische Zwecke in 5Kg-Mengen frei kaufen.
Ein gestrichener Kaffeelöffel ergibt +- 2,76 Gramm Boraxpulver. Und keinesfalls 0,4 Gramm, wie ich in einem Dosierungsvorschlag lesen kann.
Zur dringlichen Beachtung: Die immer wieder als Tages-Dosis empfohlene Menge beträgt 30 Miligramm! In Gramm umgerechnet sind das 0,03 Gramm!!!
Sehr zu empfehlen sind Borax Tabletten aus der Apotheke. 200 Stück Borax D4 250 mg kosten ca. ab 10 Euro. D4 bedeutet, dass eine 250iger Tablette etwa 15,8mg Borax enthält. Mit 2 Tabletten erhalte ich eine Dosis von 31,6mg, also den empfohlenen Wert von 30mg Tagesdosis.
Diese Tabletten lassen sich leicht pulverisieren. Dazu gebe ich eine Magnesiumtablette von Aldi, welche 380mg Magnesium enthält, ebenfalls pulversiert. Beides wird in einem Liter frischem, kalten Leitungswasser aufgelöst und über den Tag verteilt getrunken.

Ich selbst (70 J.) kam zu Borax über den Artikel die BORAX-Verschwörung. Vor einigen Jahren wurde ein neues Hüftgelenk fällig. Zur besseren Verträglichkeit von Tabletten wurde uns als "Schleimhautschutz" (Magen) Pantoprazol gegeben. Als es mir nach einigen Wochen wieder richtig gutging, versuchte ich, diesen Säureblocker loszuwerden. Da war mein Körper bereits so daran gewöhnt, dass er spätestens 2 Tage nach der Abstinenz mit heftigsten Magenschmerzen reagierte.
Vor etwa 2 Jahren wurde mir durch eine Internistin eröffnet, dass ich diesen "Schleimhautschutz" lebenslänglich täglich einnehmen müsse, jetzt in Form von ESOMEPRAZOL.
Kurzum: Seit 14 Tagen führe ich einen Selbstversuch mit Borax durch, in Verbindung mit Magnesium, 30mg Borax pro Tag. Den Säureblocker habe ich abgesetzt. Seit einer Woche habe ich keinerlei Magenbeschwerden mehr, es geht mir richtig gut! Und es gibt noch mehrere andere positive Erfahrungen: Ich muss nachts nicht mehr raus, schlafe tief und fest durch, fühle mich morgens fit und vital. Beginnende Probleme beim Wasserlassen sind verschwunden. Zufall?

Ich werde mit Borax auf jeden Fall weiter experimentieren.

Wasserstoffperoxid – das vergessene Heilmittel

01. Februar 2018, 07:09 Uhr, permalink

BeataTeresa

In meinem Erste Hilfe Kasten habe ich immer ein kleines Fläschchen H2O2 3% liegen. Erst gestern kamen die ersten Erscheinungen einer Erkältung. Die kleine Flasche sofort in die Hand, 2-3 Tropfen abwechselnd in jedes Ohr gegeben, ein paar Minuten abwarten, Bakterien und Viren abgetötet. Danach ein halbes Glas lauwarmes Wasser mit einem Teelöffel Wasserstoffperoxid, und damit gurgeln. Heute keine Spur mehr von der Erkältung. Die Behandlung, nach Bedarf wiederholen, und nicht erschrecken, das Wasser zischt im Ohr :)

Was es wirklich bedeutet, Organe zu spenden: ein Blick auf die dunkle Seite

30. Januar 2018, 14:41 Uhr, permalink

Roland

Nachdem ich mich sehr intensiv mit der Organspende befaßt habe, habe ich den Organspendausweis ausfüllt und trage ihn bei mir, jedoch mit dem Zusatz:

„Gilt nur mit Vollnarkose und Fentanyl.“

Es gibt im Internet unzählige Meinungen mit für und wider zum Hirntot. Dabei ist eins sicher, daß nicht sicher ist, daß ein Hirntoter keine Schmerzen hat. Auch wenn „Mediziner“ hohen Blutdruck- und Adrenalinanstieg noch als „Reflex“ abtun.

Laut Renate Greinert (Internetauftritt: „Organspende – nie wieder“) erklärt die DSO (Deutsche Stiftung Organtransplantation) zunächst auch die Schmerzfreiheit, empfiehlt aber dann im nächsten Satz, zur Optimierung des chirurgischen Eingriffs dem Patienten Fentanyl (sehr starkes Schmerzmittel) zu verabreichen. Und - nachzulesen im Internet - es gibt viele Operateure, die von sich aus Vollnarkose geben. Mit der Begründung: „Keiner weiß sicher, daß ein Hirntoter keine Schmerzen hat“.

Nur im Gesetz steht das nicht und ob meine Bedingung beachtet wird, ist auch nicht sicher.

Ich habe deshalb die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, die Deutsche Stiftung Organtransplantation, die Bundesärztekammer und das Bundesministerium für Justiz anschrieben und gebeten das als Gesetzesänderung einzubringen.

Schließlich gibt der Spender seine Organe kostenlos, dann kann - muß - man auch das Notwendige tun, damit der Spender dabei nicht noch leidet. Die gesicherte schmerzfreie Entnahme sind die Humanmediziner und die Gesellschaft dem Spender schuldig.

Deshalb bitte ich alle Leser sich mir anzuschließen. Und ich bin mir sicher, wenn das im Gesetz steht und publik wird, wird es wesentlich mehr Bereitschaft zur Organspende geben.

Abschließend will ich noch den Grund für meine Entscheidung nennen. Jeder kennt das ewige Procedere, wenn jemand geistig nicht mehr da ist und der Körper nur mit Geräten am Leben erhalten wird, bis dann abgeschaltete wird. Wer will das? Ich nicht und schon gar nicht, wenn ich doch noch zurückgeholt werde und dann ein ewiger Pflegfall bin. Doch auch mit Patientenverfügung (der BGH hatte erst kürzlich eine gekippt, wie die nicht „präzise“ genug war) ist das nicht so einfach und kann dauern, wenn z.B. die bestimmte Person gerade verreist ist.

Das ist ganz anders mit Organspendeausweis, auch das ist im Internet nachzulesen. Finden den die Sanitäter bei einer entsprechend schwer verletzten Person, gilt das alles nicht, es geht alles ganz schnell. Die Person wird gleich in ein geeignetes Krankenhaus gebracht und sobald der Hirntod festgestellt ist, ist die Sache nach ein paar Stunden zu Ende. Ich hoffe nur mit Vollnarkose und Schmerzmittel.

Die Borax-Verschwörung: Das Aus für die Arthrose-Heilung

29. Januar 2018, 18:48 Uhr, permalink

Schorsch

Hallo

man Bekommt das Borax in jeder Apotheke, (auch in Deutschland) den Sie können es nicht gänzlich verbieten, da der Silber- und Goldschmied Borax benötigt für Legierungen.

Man(n) oder Frau gehe nun in die Apotheke und sagt: "er benötigt Borax für seinen Sohn der Silber- oder Goldschmied ist."
Die in der Apotheke fragen einen nur ob Medizinisches Borax oder Normales

26. Januar 2018, 15:12 Uhr, permalink

Sherin

Hallo ihr Lieben!

Da ich mich aus verschiedensten, gesundheitlichen Gründen sehr für das Borax-Pulver interessiere und in der Schweiz lebe, bin ich Euch verbunden wenn diejenigen, die eine verlässliche Bezugsquelle in der Schweiz haben mir diese bekannt geben könnten.

Vielen Dank

Wasserstoffperoxid – das vergessene Heilmittel

23. Januar 2018, 14:32 Uhr, permalink

Redaktion

Haben Sie schon einmal versucht, den Autor zu kontaktieren? Sie finden seine Adresse in der Autorenbeschreibung.

Beste Grüße!

22. Januar 2018, 20:21 Uhr, permalink

Maria

Hat jemand schon Erfahrung mit WPO bei Helicobacter pylori. Ich wäre sehr dankbar über eine Antwort.

Alkoholindustrie täuscht Öffentlichkeit über Krebsrisiken

21. Januar 2018, 12:54 Uhr, permalink

Karl

Und???

Wie Stanley Kubrick die Apollo-Mondlandungen fälschte

20. Januar 2018, 18:33 Uhr, permalink

Redaktion

Hallo Herr Marquardt,

wollen Sie nicht über Ihre Ausführungen einen Leserbrief ans Heft schreiben? Oder diese kurz für unsere Rubrik "Unsere Leser schreiben" in einem Kurzartikel zusammenfassen?

Schicken Sie einfach eine Mail an redaktion@nexus-magazin.de und hängen Sie Ihre Ausführungen als Dokument an, falls Sie Interesse haben.

Beste Grüße!

Daniel Wagner
Redakteur

14. Januar 2018, 17:01 Uhr, permalink

Siegfried Marquardt

2. Der Start vom Mond mit der Aufstiegsstufe bei einer ve=2800 m/s

Auch die Parameter der Aufstiegsstufe sollten nach NASA-Angaben und laut Internet (Wikipedia 2018 im Januar) wieder als Berechnungsgrundlage fungieren:
1. Gesamtmasse der Aufstiegsstufe inklusive Aufstiegsstufe ca. Mo2=4,7 t;
2. Schub S=15,6 kN;
3. Masse des Treibstoffes MTr2=2.35 t
4. Leermasse ML2= Mo2-MTr2= 4,7 t-2,35 t=2,35 t
5. Effektive Ausströmgeschwindigkeit wie bei der Abstiegsstufe ve= 2,8 km/s

Mit diesen Angaben lässt sich nun die Machbarkeit des etwaigen Startes der Mondlandefähre vom Mond überprüfen. Nach der Raketengrundgleichung errechnet sich die potentielle Brennschlussgeschwindigkeit der Aufstiegsstufe der Mondlandefähre zu

vB= ve*ln (Mo2: ML2)=2,8 km/s*ln (4,7:2.35) = 2,8 km/s *0.69 ≈ 1,9 km/s. (9)

Hier könnte man eigentlich aufhören, da bei der Aufstiegsstufe noch ungünstigere raketentechnische Voraussetzungen vorliegen, als bei der Abstiegsstufe. Aber fahren wir der Vollständigkeit halber fort: Von den 1,9 km/s muss man aber ebenfalls noch den Verlust an Geschwindigkeit, der bei dem Rückflug in den Mondorbit durch die Schwerkraft des Mondes resultiert, subtrahieren. Dieser Geschwindigkeitsverlust beträgt ebenfalls wie unter (2) nicht anders zu erwarten

∆vgS1= √2*H*gm= √2*100.000) m*1,61 m/s²= 567 m/s ≈ 0,567 km/s. (10)

Damit beträgt zunächst einmal die resultierende Geschwindigkeit vr nach (9 und 10) lediglich nur noch

Vr3= 1,9 km/s – 0,567 km/s = 1,333 km/s ≈ 1,3 km/s. (11)

Über die Brennschlusszeit tB und die Gravitationsbeschleunigung g lässt sich ebenfalls der Geschwindigkeitsverlust für den Aufstieg berechnen. Es ergibt sich aus dem Schub S und der effektiven Ausströmgeschwindigkeit ve ein Massedurchsatz von

md2= S:ve= 15.600 N: 2800 m/s= 15.600 kgm/s²:2800 m/s ≈ 5,6 kg/s. (12)

Dividiert man nun die Treibstoffmasse mTr2 durch den Massedurchsatz md2, dann erhält man die Brennschlusszeit zu

tB2= 2350 kg: 5,6 kg/s ≈ 420 s. (13)

Damit ergibt sich ein Geschwindigkeitsverlust von sogar

∆vtbS = tB* g= 420 s*1,61 m/s² ≈ 676 m/s =0,68 km/s. (14)

Im Resultat dessen würde die resultierende Geschwindigkeit vr nur noch

Vr4= 1,9 km/s - 0,68 k/s = 1,22 km/s ≈ 1,2 km/s (15)

betragen. Damit wäre in beiden Fällen (siehe Formel 11 und 15) niemals die Orbitalgeschwindigkeit von

v= √ (H+r)* g = √(1740.000 m+100.000 m)*1,61 m/s²= 1721 m/s ≈ 1,7 km/s (16)

erzielt worden, und die Mondlandefähre wäre auf dem „halben Weg“ in den Orbit abgestürzt und wiederum auf dem Mond aufgeknallt und zerschellt! Fazit: Es konnte weder die Landung auf dem Mond noch der Aufstieg zum Mondorbit auch bei einer ve =2800 m/s forciert werden und wenn, dann müssten sich die amerikanischen Astronauten noch immer auf dem Mond befinden!

Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

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