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NEXUS Magazin 10, April-Mai 2007

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Das Geheimnis und die Magie der ORMUS-Elemente

Eine Konzentration aus speziellen, reichlich im Meerwasser vorkommenden Elementen besitzt das vielversprechende Potential, die Bodenqualität zu verbessern, die Ernteerträge zu steigern, die Gesundheit der Menschen und Tiere zu fördern und selbst der Klimaveränderung entgegenzuwirken.

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Eine möglicherweise neue Entwicklung mit viel versprechenden Zukunftsaussichten für die Landwirtschaft und Gesundheit

Dieser Artikel stellt eine neue und bislang unbekannte Entdeckung vor, die von großer Bedeutung für die Zukunft der Erde ist. Die Bedeutung für die Wissenschaft ist groß. Bewahrheiten sich die wissenschaftlichen Behauptungen vollständig, dann sollten wir Kenntnis nehmen von einer Gruppe von Substanzen, die wahrscheinlich aus chemischen Elementen bestehen und deren Existenz bislang nicht vermutet wurde. Aufgrund ihrer Zusammensetzung prägte man den Namen ORMUS. In den folgenden Abschnitten werden einige der hochkontroversen Argumente über deren Existenz und ihre außergewöhnliche chemische und physikalische Zusammensetzung besprochen.

Zu allererst lässt sich die praktische Umsetzung der Erfindung in deren nützlichen Effekten auf Pflanzen und Tierreich beschreiben. Wie später detaillierter geschildert, ist der Effekt der Elemente auf das Wachstum der Pflanzen phänomenal. Außerdem konnten beeindruckende Vorteile für die Gesundheit von Mensch und Tier beobachtet werden.

David Hudson’s Entdeckung der ORMUS Elemente

Die Geschichte der Entdeckung beginnt im Jahre 1970 mit einem reichen Baumwollfarmer aus Arizona, namens David Hudson. Da die vulkanhaltige Erde in seiner Region ungewöhnliche Eigenschaften besaß und das darunter liegende Gestein für seine metallhaltige Zusammensetzung bekannt war, ließ er eine vollständige quantitative Elementaranalyse durchführen. Die Analytiker waren überrascht, als sie in dem Gestein eine Spur ohne metallischen Charakter, ohne chemische Reaktionen und ohne spektroskopische Signatur fanden. Erst nachdem einer der Wissenschaftler vorschlug, die Substanz länger „zu brennen“, ließen sich spektrale Eigenschaften erkennen, die auf das Bestehen von Edelmetallen hinwiesen. Dies erforderte offensichtlich weitere Untersuchungen, die Hudson mit Hilfe seiner eigenen, beträchtlichen, finanziellen Ressourcen durchführen ließ. Fest entschlossen das Problem zu lösen engagierte er eine Reihe von Chemikern. Die Ergebnisse beschrieb er detailliert in seinem Patent und gab daraufhin mehrere öffentliche Vorlesungen. Ich erfuhr von diesem Phänomen, indem ich mir neun Stunden Video-Aufzeichnungen davon ansah.

Dennoch ist bislang nicht ein einziger Artikel darüber in einem wissenschaftlichen Magazin erschienen. Hudsons Behauptungen stellen eine echte Herausforderung dar, daher schob ich es immer wieder auf, darüber zu schreiben und suchte stattdessen nach einem akademischen Beleg. Zwar sieht es bislang nicht so aus, als wären in den nächsten Jahren wissenschaftliche Studien darüber zu erwarten, aber es gibt eine Gruppe von Wissenschaftlern und Laien, die sich seit Jahren mit den Phänomen beschäftigen. Obwohl sie nicht von finanzieller Unterstützung oder der Nutzung offizieller Forschungslabore profitieren konnten und nicht in Kontakt mit Hudson standen, reproduzierten sie dennoch einige seiner Forschungsergebnisse. Sowohl ihre als auch Hudsons Arbeit wurde von Barry Carter in einer Reihe von Artikeln auf seiner sehr ausführlichen und informativen Internetseite zusammengefasst. Es existieren ausserdem verschiedene, recht lebhafte Internet-Foren, eine davon ist beispielsweise eine wissenschaftliche Arbeitsgruppe, in der die unterschiedlichen physikalischen und chemischen Eigenschaften der Elemente sowie Methoden für deren Extraktion und Analyse diskutiert werden.

Welche Schlussfolgerungen können also bislang gezogen werden? Es ist klar geworden, dass wir uns mit dieser Entdeckung in einen neuen und sehr komplexen Bereich bewegen, und dass wir uns noch immer an einem sehr frühen Punkt der Lernkurve befinden. Man kann wohl tatsächlich behaupten, dass damit ein neues Kapitel in den Bereichen der Physik, der Chemie und der Biologie geöffnet wurde. Die grundlegende Tatsache scheint mittlerweile zweifelsfrei, sowohl durch die Arbeiten von Hudson als auch durch die der unabhängigen Wissenschaftlern, nämlich dass eine Reihe von Edel- (und weniger wertvollen) Metallen, wie Rhodium, Iridium, Gold, Platin, Palladium, Kupfer, etc. in einem komplett anderen nicht-metallischen Zustand existieren können und zwar als graue oder weiße Pulver, sofern sie im festen Zustand isoliert werden.

Hudson stellte drei weitere Behauptungen auf, die fragwürdiger erscheinen. So erklärte er, dass sich in der ORMUS Form dieser Elemente die Elektronen neu gruppieren, so dass sie nicht mehr an chemischen Reaktionen teilnehmen. Ebenso fehlen die Verbindungen, die normalerweise die Metallatome im festen Zustand zusammenhalten, so dass es die Elemente letztendlich monatomisch werden. Deshalb nannte Hudson die Elemente ursprünglich auch Orbital neu gruppierende monoatomare Elemente, [Im Englischen „Orbitally Re-arranged Monatomic Elements], oder auch ORMEs. Jüngere Arbeiten weisen jedoch darauf hin, dass es sich bei einigen um diatomische Elemente handeln könnte und dass es vereinzelt auch zu sehr losen Verbindungen, im speziellen mit alkalischen Metallen, kommen kann. Deshalb wurde die Bezeichnung in ORMUS umgewandelt. Diese Verbindungen werden häufig auch als der M-Status dieser Elemente bezeichnet.

Eine weitere und sogar noch radikalere Behauptung ist, dass die Neugruppierung der Elektronen Einfluss auf die Bildung von Cooper Paaren hat, so dass sie bei normalen Temperaturen (oder durch spezielle Verfahren) sehr stark leitfähig werden. Um diese Behauptung zu unterstützen, stellte Barry Carter ein kurzes Video auf seine Website, auf dem man sieht, wie ein graues Puder sich von einem Magneten abstößt. Hierbei könnte man jedoch argumentieren, dass dieses Phänomens des „Körnchen-Hüpfens“ an sich noch nicht als Beweis für Supra-Leitfähigkeit werten läßt.

Ohne diese Kontroverse weiterzuführen halte ich es dennoch für erwähnenswert, dass einige Mainstream-Publikationen existieren, von denen Hudson behauptete, dass sie indirekt seine Behauptung unterstützen könnten. Diese erwähnen einen „High-Spin“-Zustand, in den bestimmte Schwermetall-Atome eintreten können. Dabei verlängert sich der Zellkern und kann dadurch eine höhere Drehzahl erreichen. Bislang konnte jedoch noch keiner größere Mengen dieser Materialien herstellen.

Hudson führte Analysen mit einer großen Bandbreite an Materialen durch und konnte in fast allen Erdproben ORMUS Elemente nachweisen, insbesondere in denen aus Vulkanregionen. In späteren Studien wiesen andere Forscher das Vorhandensein von ORMUS Elementen in fast allen Proben von natürlichen Wasserressourcen nach. Besonders hohe Konzentrationen fanden sich dabei in Meerwasser, insbesondere im Toten Meer. Ein Forscher fand sogar Spuren der Elemente in der Luft. (Es ist vielleicht nicht allzu überraschend, dass sich ein schweres Element in monoatomischer Form wie ein Gas verhalten kann).

Die von Hudson beauftragten Chemiker untersuchten auch einige Pflanzengewebe und fanden besonders hohe Konzentrationen von ORMUS in Pflanzen, besonders in Aloe Vera, die in vulkanreicher Erde wächst. Sie analysierten außerdem Gehirngewebe von Kühen und Schweinen und konnten in der Trockenmasse erstaunliche fünf Prozent nachweisen. Diese Untersuchungen sind jedoch nicht leicht, da sie eine Umwandlung von ORMUS Elementen in den metallischen Zustand erfordern. Aus analytischen Gründen geschieht dies durch eine lange spektroskopische Brennphase. Dennoch ist die Herstellung dieser Metalle in großen Mengen ein langatmiger Prozess, der bislang kaum erforscht beziehungsweise durchgeführt wurde. Nur wenige der unabhängigen Wissenschaftler haben Zugang zu Forschungseinrichtungen, die für die Spektroskopie notwendig sind, und ich kenne keinen, der diese Forschungen offiziell und in Vollzeit durchführen kann. Leider scheint es, dass auch Hudson aufgrund von bereits genannten finanziellen und rechtlichen Gründen keine weiteren Studien durchführen konnte.

Viele weitere Untersuchungen müssten jedoch auch bezüglich der chemischen und physikalischen Eigenschaften gemacht werden, um Erklärungen für einige der beobachteten außergewöhnlichen Phänomene zu liefern. So beispielsweise Hudsons Entdeckung, bei der ORMUS Rhodium mit intensivem Lichteffekt aber ohne Geräusch oder Druckwelle verschwand, nachdem er es auf Filterpapier in der Sonne trocknete. Eine noch ungewöhnlichere Entdeckung machte Hudson, als er ORMUS Iridium mehrfach mit rotem Licht erhitzte und daraufhin abkühlte. Er fand dabei heraus, dass mit jeder Wiederholung des Abkühlvorgangs das Gewicht des ORMUS Iridiums extrem zu schwanken begann und dass es ab einem bestimmten Punkt sein gesamtes Gewicht verlor und daraufhin wieder zurück gewann. Der theoretische Physiker Matti Pitkänen aus Finnland übernahm dieses Ergebnis in seiner hyperdimensionalen Theorie.

Unabhängige Forscher konnten die geräuschlosen Blitzeffekte bestätigen und es gibt Behauptungen, dass auch die Gewichtsveränderungen nachgewiesen werden konnten. Einige Forscher beobachteten jedoch ein weiteres ungewöhnliches Phänomen: insbesondere durch den Einfluss magnetischer Felder bildeten sich an der Außenwand von geschlossenen Behältern Wassertropfen aus ORMUS Elementen. Sie folgerten daraus, dass ORMUS Atome durch Quanten-Tunnel geschlossene Wände durchbrechen können und dabei ein wenig Wasser mit sich tragen. Bislang gibt es auch noch keine Erklärung dafür, dass sich bestimmte ORMUS Verbindungen in wässrigen Lösungen elektrostatisch aufladen und durch einen hörbaren Lichteffekt entladen werden können. Die Verbindungen laden sich daraufhin erneut auf und der Vorgang kann unendlich oft wiederholt werden.

Biologische Effekte von ORMUS

Auch die biologischen Eigenschaften dieser Elemente bieten viele Untersuchungsmöglichkeiten. Man könnte jedoch behaupten, dass in der Biologie bereits ein neues Kapitel geöffnet wurde: es geht um dabei um ein Quanten-Verständnis der lebenden Materie. Nach dieser Sichtweise können die holistischen Eigenschaften des Lebens nur auf Basis des Quantenzusammenhangs erschlossen werden. So koordinieren die gleichen Quantenprinzipien die Aktivitäten biologischer Molekühle (die in der klassischen Thermodynamik als willkürlich bezeichnet werden), die auch den Einsatz von Lasern steuern. Dieses radikale Umdenken in der Biologie wurde besonders überzeugend durch Dr. Mae-Wan Ho vertreten.

Aufgrund jüngere Studien haben sich weitere Forschungsfelder in der Quantenbiologie eröffnet, in denen darauf hingewiesen wird, dass nur ein kleiner Teil der DNS zur Verschlüsselung von Proteinen dient, während der Hauptteil (die so genannte „Abfall“-DNS) dafür da ist, unabhängig von chemischen Vorgängen das Quantenfeld des Körpers zu prägen. Zusammen mit weiteren Studien zur möglichen Existenz von Supraleitfähigkeit in lebenden Organismen könnten diese Erkenntnisse dazu beitragen, Hudsons Behauptungen über einen nahen Zusammenhang von Ormus mit der DNS zu untermauern – sogar die, dass Ormus Schädigungen der DNS reparieren könnte.

Hudson sagte dem industriellen Nutzen der Elemente eine große Zukunft voraus, insbesondere nachdem seine Analysen ihn schlussfolgern ließen, dass weltweit noch viel mehr dieser wertvollen Elemente in nicht-metallischer Form existieren müssten. In diesem Zusammenhang machte ihn sein Onkel, der ein Interesse für die Alchemie besaß, auf eine mögliche Verbindung zwischen den ORMUS Elementen und dem von den Alchemisten beschriebenen „weißen Gold“ aufmerksam, dem gleichfalls besondere Eigenschaften in der Heilung und Verlängerung des Lebens nachgesagt werden. Um diesen Zusammenhang zu testen, gab Hudson einem an Krebs und Zeckenfieber erkrankten Hund, der nicht mehr lange zu leben hatte, ein Präparat aus ORMUS Elementen. Als der Hund sich daraufhin tatsächlich erholte, testeten menschliche Freiwillige das Präparat an sich selbst – angeblich mit guten Ergebnissen. Hudson gab daraufhin Proben an Ärzte weiter, mit dem Vorschlag, ORMUS an einigen ihrer sich bereits im Endstadium befindenden Patienten zu testen. In seinen Vorträgen lieferte er sehr anschauliche Beschreibungen über einige bemerkenswerte Genesungen, die dabei eintraten. Er erwähnte außerdem, dass er Proben mit ORMUS Rhodium an einige Laboratorien wie Merk& Co oder das Nationale US Amerikanische Krebsforschungszentrum weitergegeben habe, die sie es auf Krebskulturen untersuchten und feststellten, dass das ORMUS Rhodium sich gegenüber den Zellen nicht toxisch verhielt.

Kommentare

28. Dezember 2008, 14:27 Uhr, permalink

Seiler Rolf

Guten Tag - Habe soeben den Artikel über ORMUS gelesen. Bin eigentlich über den Begriff M-Zustand / M-Status darauf gestoßen. Wenn Sie weitere Artikel darüber haben bin ich sehr daran interessiert.
Wissen Sie welche Präparate es zu einnehmen gibt und wo man diese findet. Würde es gerne austesten.
Gruß Rolf Seiler

26. Juni 2009, 01:08 Uhr, permalink

Swart Jürgen

Ich finde diesen Artikel über die ORMUS-Substanzen so interessant das ich umbedingt noch mehr darüber erfahren möchte! Vielen Dank an die Redaktion für diesen Bericht!

15. November 2009, 00:26 Uhr, permalink

phillip neschew

Hallo zusammen! Das ist ein sehr interessanter und hilfreicher Bericht von Ihnen über Ormus. Ich würde auch sehr gerne alles darüber erfahren, und auch wäre mir wichtig, welche Hersteller die hochwertigsten und wirksamsten sind. Ich danke vielmals im Voraus und freue mich auf ihre baldige antwort. Mfg Phillip N.

18. Januar 2011, 09:31 Uhr, permalink

Olaf Kießling

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin sehr daran interessiert, wo in Deutschland die Produkte Ormus Elemente und weißes Pulver-Gold zu erhalten sind.

Vielen Dank im Voraus,

Olaf Kießling

23. Januar 2011, 14:24 Uhr, permalink

Gosebruch

Wo kann ich ORMUS für mich selbst und für Bodenaufrüstung in Deutschland kaufen?

24. Januar 2011, 11:09 Uhr, permalink

Thomas Kirschner

Leute, falls Ihr mit Euren Fragen uns, die Redaktion, meint, dann schreibt uns bitte eine Email. Nur so werden wir Euch antworten.

Thomas Kirschner

04. April 2012, 21:14 Uhr, permalink

Margareta Reichart

Hallo, sehr interessant Ihr Artikel. Was ist besser für Menschen zu einnehmen Ormus Gold oder Rhodium? oder ist beides für etwas anderes gut. Wo in Deutschland kann man es beziehen? In USA gibt es etwas bei David Wolfe ( soll übrigens sehr gut sein), aber durch Zoll usw sehr schwierig zu bekommen.
Über eine Antwort würde ich mich freuen
Herzlichen Gruß
Margareta Reichart

20. März 2013, 13:44 Uhr, permalink

Rolf Gremer

Bitte um Hersteller- bzw. Lieferanten-Adressen

20. März 2013, 13:44 Uhr, permalink

Rolf Gremer

Bitte um Hersteller- bzw. Lieferanten-Adressen

09. Mai 2013, 22:53 Uhr, permalink

zaza abdulla

Hallo
Wurde mich freuen wenn ich denn ormus bekommen wurden.
Danke im vorraus

31. Juli 2013, 13:09 Uhr, permalink

Adrian

Hallo,

Ich bitte sie mir die Infos über den Hersteller und Lieferenaten von diesen Ormus Produkt zuzumailen.

Besten Dank.

03. Dezember 2013, 10:17 Uhr, permalink

gerhard nikolits

ich bin sehr daran interessiert, wo in Deutschland/Österreich die Produkte Ormus Elemente und weißes Pulver-Gold zu erhalten sind

vielen Dank im voraus

12. April 2014, 21:59 Uhr, permalink

klara schmidt

Hallo,

ich möchte gerne erfahren wo man ormus beziehen kann.

vielen Dank!

01. Mai 2014, 20:54 Uhr, permalink

Truth is one

Vielen Dank für diesen lesenswerten Artikel. Sofern es die Möglichkeit bestünde, Ormus als Otto-Normalverbraucher zu beziehen, würde ich mich sehr über Informationen zu diesem Anliegen freuen.
Auch weitere Ormus- Fakten , sowie Infos empfange ich offenen Herzens.

MfG

Tio

15. Mai 2014, 18:03 Uhr, permalink

gabriele Keim

Sehr geehrter Herr Kirschner,
wo bitte kann man Ormus bekommen und was kostet das ?
Ich bedanke mich im vorraus.

Mit freundlichen Grüssen
Keim gabriele

23. Januar 2015, 09:22 Uhr, permalink

Katharina M.

Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir mit Infos weiterhelfen wo ich Ormus bekommen kann.

Mit freundlichen Grüßen
Katharina

23. Januar 2015, 09:26 Uhr, permalink

Katharina M.

Bitte helfen Sie mir mit Infos weiter, wie ich Ormus beziehen kann.

Vielen Dank und freundliche Grüße
Katharina

23. Mai 2015, 18:20 Uhr, permalink

Peter Lamm

Wo bitte, kann man Qrmus beziehen?
Mit bestem Dank im Voraus
Peter Lamm

15. September 2015, 20:03 Uhr, permalink

kant

Sehr geehrter Herr Kirschner,
wo bitte kann man Ormus bekommen und was kostet das ?
Ich bedanke mich im vorraus.

Mit freundlichen Grüsse
Lucy Kant

10. November 2015, 12:04 Uhr, permalink

Peter

Hallo,

Ormus oder auch Gans genannt kann man ganz einfach selber herstellen:

kf-dach-forum.sshosting.de/viewtopic.php?f=7&t=5

30. Dezember 2015, 12:42 Uhr, permalink

clivia Kriechel

Ic möchte gerne Orbus kaufen. _Es wird aber soviel auch unterschiedliches Orbus angeboten, das ich nichtweiss, welches ich kaufen soll!

Liebe Grüße
Clivia

15. April 2016, 10:59 Uhr, permalink

piromami

Halo....ich möchte bestellen Ormus.....kann ich irgendwo bestellen,in Deutschland?Danke

12. Juli 2016, 07:58 Uhr, permalink

deepspirits

Wer es nicht selber herstellen möchte kann das auch hier bekommen bei Etsy.

www.etsy.com/de/listing/261553035/harmosphere-ormus?ga_order=most_relevant&ga_search_type=all&ga_view_type=gallery&ga_search_query=harmosphere&ref=sr_gallery_1

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