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NEXUS Magazin 15, Februar-März 2008

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Der quantenphysikalische Informationspool

Das Licht der Sterne und Galaxien informiert uns ausschließlich über die kosmische Vergangenheit. Protonenresonanzen hingegen ermöglichen den Zugriff auf Informationen aus unterschiedlichen Regionen des Universums zum gegenwärtigen Zeitpunkt.

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Werden wir je zu anderen Sternen fliegen? Die moderne Naturwissenschaft ist fest davon überzeugt, dass dies nie gelingen wird. Gründe für dieses Überzeugung gibt es viele: das Limit der Lichtgeschwindigkeit, die Jahrzehnte oder Jahrhunderte währende Isolation im Raumschiff, die damit verbundenen Probleme der Luft- und Wasserregeneration und der autonomen Versorgung, die schädliche Einwirkung kosmischer Strahlung, der permanente Meteoritenbeschuss usw.

Indes bereist die Crew des Raumschiffs „Enterprise“ die Galaxis mit sechsfacher Lichtgeschwindigkeit. Science Fiction, keine Frage. Allerdings war die Reise zum Mond für Jules Vernes Zeitgenossen auch Science Fiction.

Gut, wir können nicht zu anderen Sternen reisen. Vielleicht ist es auch besser so, dass wir noch nicht imstande sind, andere Welten zu besuchen. Die Geschichte unserer Zivilisation zeigt nur zu deutlich, dass solche Besuche viel Elend und Zerstörung bringen können.

Aber vielleicht können wir mit anderen Welten kommunizieren? Heute wissen wir, dass fehlende Kommunikation die Hauptursache kultureller Konflikte ist. Kriege werden nicht durch kulturelle Unterschiede ausgelöst, sondern durch Unwissenheit und Desinformation. Vorbehaltlose Kommunikation ist nachweislich die beste Voraussetzung für ein friedliches Miteinander, egal ob in der Natur, der Gesellschaft oder Familie.

Deshalb spielt Kommunikation auch eine Schlüsselrolle in der Entstehung des Lebens und des Intellekts. Permanente Kommunikation ist eine wichtige Voraussetzung für eine nachhaltige Entwicklung im gesamten Universum.

Warum kommuniziert dann niemand mit uns? Die Suche nach einer Botschaft von intelligenten Lebewesen von einer anderen Welt im Rahmen des SETI-Projektes blieb bislang erfolglos. Die Suche nach außerirdischen Signalen könnte vollends vergeblich sein, wie jetzt ein Forscherteam zu bedenken gibt: Eine außerirdische Botschaft durch Signalübertragung per elektromagnetischer Strahlung wäre für uns nicht vom thermischen Rauschen eines Sterns zu unterscheiden.

In der Tat, das Universum ist gigantisch groß, und wären 300.000 Kilometer pro Sekunde wirklich das absolute Limit für die Geschwindigkeit der Kommunikation, könnten ferne Welten nicht wirklich miteinander kommunizieren. Auch Galaxien und metagalaktische Strukturen könnten nie entstehen. Es muss also ein Verfahren der Kommunikation geben, das vielleicht mit Informationsübertragung im herkömmlichen Sinne gar nichts zu tun hat und das deshalb auch nicht an das Limit der Lichtgeschwindigkeit gebunden ist. Dieses Verfahren gibt es wirklich: Die Kommunikation über Schwingungsprozesse.

Schwingung – die clevere Art der Kommunikation

Schwingungsprozesse besitzen eine ganze Reihe hervorragender Eigenschaften. Im Unterschied zu Wellenprozessen breiten sie sich nicht im Raum aus und sind auch deshalb nicht an das Limit der Lichtgeschwindigkeit gebunden, sondern erfassen ein Medium als Ganzes, sind also nonlokal. Dabei schwingen alle Teilchen des Mediums synchron, unabhängig vom Ort, wo sie sich aufhalten. Die Ausdehnung (Größe) des Mediums ist dabei belanglos. Egal, ob es sich um den Luftwirbel in einer Orgelpfeife handelt oder um den Sternenwirbel der Milchstrasse.

Die Präzision der Synchronizität, mit der die Teilchen eines Mediums schwingen, ist allein von der Frequenz der Schwingung abhängig. Wenn f die Frequenz einer Eigenschwingung des Mediums ist, schwingen alle Teilchen des Mediums bis auf ∆t = 1/f genau synchron. Je höher die Frequenz einer Schwingung, desto höher ist auch die Güte der Synchronizität.

Schwingung ist zudem die energetisch effizienteste Art der Bewegung. Deshalb schwingt alle Materie in allen Maßstäben – von den Elementarteilchen bis zu den Sternen und Galaxien.

Ganz außerordentliche Eigenschaften besitzen Eigenschwingungen. Dabei schwingt das Medium nicht unter Zwang, sondern auf energetisch niedrigstmöglichem Niveau, ganz ohne Stress. Materie ist immer bestrebt, in den Eigenschwingungsmodus zu gelangen, um sich energetisch möglichst effizient zu bewegen und Ressourcen zu sparen.

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