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NEXUS Magazin 3, März-April 2006

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Die Impfung von Haustieren – Ein institutionalisiertes Verbrechen

Haustierbesitzer sollten wissen, dass Impfungen die Gesundheit ihrer geliebten Tiere gefährden und gefährliche Nebenwirkungen mit sich bringen können, darunter Allergien, Arthritis, Verhaltensstörungen, Krebs und im schlimmsten Fall den Tod.

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Vor kurzen waren mein Lebensgefährte Rob und ich auf einem Konzert von Crosby, Stills und Nash. Das war ein ganz wunderbares, besonderes Erlebnis für mich, und mit ihm ging ein Traum in Erfüllung, den ich seit vielen Jahren gehegt hatte. Besonders bewegten mich die folgenden Worte, die Dave Crosby sang: „Begehrt auf gegen den Wahnsinn.“ Genau das müssen wir tun, nicht wahr? Wir müssen laut werden, wenn das Wohl unserer Liebsten auf dem Spiel steht. Denn wenn wir das nicht tun, dann sind wir, so scheint es mir, selber nur ein Teil des Problems. In demselben Lied sang Crosby: „Es scheint noch lange hin zu sein, bis der Morgen dämmert.“ Und auch das ist wahr: Es scheint tatsächlich noch eine ganze Weile zu dauern, bis die Wahrheit sich endlich durchsetzen wird und die Tierärzte ihr gemäß handeln werden – denn indem sie Tiere bis zum Umfallen impfen, begehen sie ein Verbrechen.

Seit ich 1994 eine Hundeschutzorganisation namens Canine Health Concern (CHC) gegründet habe, weise ich auf diese Tatsache hin. Ziel dieser Stiftung ist es, die Tierhalter aufzuklären, um das Massaker zu beenden, das die Konzerne und Fachleute unter den Tieren anrichten und dabei noch vorgeben, ihnen zu helfen. Das ist mir ein persönliches Anliegen, weil die Wissenschaft zu der schrecklichen Tatsache geführt hat, dass drei meiner jungen, hübschen Hundelieblinge durch Impfungen sterben mussten. Der erste Schock kam, als Oliver an einer Hüftlähmung erkrankte und mit nur vier Jahren starb. Die erst 6-jährige Prudence starb einen langsamen, qualvollen Tod durch Leukämie; und Samson reagierte so stark auf die Welpenimpfung und die nach einem Jahr erfolgende Nachimpfung, dass er schon im zarten Alter von fünf an Krebs starb. All diese Krankheitsbilder lassen sich auf die Impfungen zurückführen. Auch meine anderen Hunde konnten den Impfschäden nicht entkommen. Chappie leidet an einer Schilddrüsenerkrankung, Sophie hat Arthritis und Guinnevere Allergien. Auch diese Symptome, so zeigt die Wissenschaft, gehen auf die Schädigung durch Impfstoffe zurück.

Ich denke, dass die Tierärzte ebenso wie unsere Kinderärzte in der Zukunft mit Scham und Schrecken auf die Ära der Impfungen zurückblicken werden. Der Schrecken wird aus dem Wissen entspringen, dass unwissende Mediziner so viel Leid und Schmerz verursacht haben, und die Scham daraus, dass diese Unwissenheit nicht unverantwortet war.

Zum Thema ‚Streitsucht’

Ich hoffe, Sie entschuldigen noch einen weiteren, persönlichen Kommentar, bevor ich mich endlich daran mache, meine ungeheuerliche Behauptung zu belegen. Ich würde zuvor gerne noch das Thema „Streitsucht“ aufgreifen, ein Stempel, an den ich mich inzwischen gewöhnt habe und der mich nicht davon abhalten wird, die Wahrheit zu sagen.

Ihnen wird nicht entgangen sein, dass ich anfangs ein paar markige Sprüche verwendet habe. Das war Absicht, und zwar deshalb, weil Mediziner, Tierärzte und Wissenschaftler so sehr betäubt oder gesellschaftlich geformt sind, dass sie sich in Sprachwahl und Verhalten ganz den strikten Regeln professioneller Umgangsformen anpassen. Sie stehen unter dem Druck, immer höflich sein zu müssen und sich ja nicht gegenseitig mit irgendwelchen Ideen vor den Kopf zu stoßen, so dass die Wahrheit permanent auf der Strecke bleibt. Durch meine ungeschönte Sprache möchte ich das System, das solch katastrophale Fehler immerzu wiederholt, aus seiner Erstarrung reißen. Außerdem muss die Wahrheit endlich ans Licht.

Ich glaube daran, dass meine Hunde und mit ihnen Millionen anderer Hunde, Katzen und Pferde einen vorzeitigen Tod starben und sterben, weil unsere Ärzte und Veterinärmediziner falsche Ideen oder Ansichten vertreten. Das System, das diese falschen Glaubensgebilde errichtet hat, stützt und aufrechterhält, vernichtet das Leben dieses Planeten. Dieses System stellt sicher, dass Fachleute an Einrichtungen ausgebildet werden, die auf Gelder aus der Wirtschaft angewiesen sind, was bedeutet, dass ihre Ausbildung mangelhaft ist. Auch Forschungseinrichtungen stützen sich auf solche Zuschüsse, was bedeutet, dass wir uns auf ihre Forschungsergebnisse kaum verlassen können. Die Medien sind ebenfalls auf Wirtschaftsgelder angewiesen, daher dürfen wir nicht alles glauben, was wir lesen. Und auch Fachleute, die im Beruf stehen, sind auf das große Geschäft angewiesen, um im Geschäft zu bleiben. Noch beunruhigender ist vielleicht die Tatsache, dass unsere Regierungen das große Geschäft wichtiger nehmen als das Leben, wie ich aus eigener Erfahrung weiß.

Tatsächlich haben wir es hier mit einem Moloch des Todes zu tun, der in Höchstgeschwindigkeit auf das Grab zusteuert. Wir werden ihn nicht aufhalten können, indem wir ihm ins Gesicht winseln. Wir müssen uns informieren, geschlossen zusammenstehen und „Nein!“ rufen. Sollte dies misslingen, dann hängt das Leben Ihrer Kinder und Tiere zumindest davon ab, ob Sie sich die Zeit nehmen zu erkennen, wie das Ganze enden wird.

Die Wissenschaft, die hinter den Impfungen steckt

Die Impfung wurde 1798 in England geboren, als Edward Jenner beobachtete, dass Menschen, die viel mit Kühen zu tun hatten, nicht an den Pocken erkrankten. Er injizierte Menschen die Kuhpocken und fand heraus, dass er Menschen dadurch vor den Pocken schützen konnte. Es ist nur verständlich, dass sich die Leute während dieser Zeit knapper Nahrungsmittel und katastrophaler Hygieneverhältnisse auf dieses Konzept einer Wundermedizin gegen eine ansteckende Krankheit geradezu stürzten. Und so war es auch.

Im 19. Jahrhundert perfektionierte Louis Pasteur Jenners Technik, indem er die Impfstoffe verdünnte und sie so besser verträglich machte. Natürlich dauerte es nicht lange, bis Impfungen zu einem großen Geschäft wurden, und heute, über 200 Jahre später, gibt es Impfstoffe gegen eine ganze Bandbreite von Krankheiten bei Mensch und Tier, die durch Bakterien und Viren ausgelöst werden. Dabei übersieht man gern die Tatsache, dass zum einen Epidemien in Zyklen kommen und sich von alleine totlaufen (wie z.B. die Pest) und zum anderen unser Wissen über Hygiene und Ernährung etwas damit zu tun haben könnte, dass Epidemien so stark abgenommen haben. Stattdessen rechnet man den Impfungen den größten Anteil an diesem Verdienst zu.

Die herkömmliche Medizin fußt auf dem Verhältnis von Risiko und Nutzen. Alle konventionellen pharmazeutischen Produkte bringen das Risiko unerwünschter Nebenwirkungen mit sich – doch wenn sich herausstellt, dass sie mehr Menschen helfen als schaden, wird die Gefahr ignoriert. Es verwundert daher nicht, dass die milliardenschwere internationale Impfstoffindustrie ihre Gelder nicht in Langzeitstudien – weder am Menschen noch am Tier – investiert, die über die möglichen Risiken von Impfungen Aufschluss geben würden. Einzelne Wissenschaftler, die den Stier bei den Hörnern packen und ihre eigenen, kaum geförderten Studien durchführen, werden regelmäßig verunglimpft, für gewöhnlich durch „Experten“, die entweder Anteile an der Pharmaindustrie haben oder vom Verkauf von Impfstoffen profitieren. Selbst von der Regierung geförderte Studien unterstützen die Interessen der etablierten Kreise.

Kommentare

23. November 2008, 12:32 Uhr, permalink

Fredy Kunz

Vielen Dank für die klaren Worte. Leider kommen sie für uns zu spät. Da unser 8-jähriger Hund nach einer Impfung böse Nebenwirkungen zeigte, begann ich im Internet Hilfe zu suchen. Aber wie gesagt: zu spät.

Eine 5-fache Kombi hat ihm dermaßen zugesetzt, dass er nach 5 Tagen gestorben ist. Ich bin auf die ganze Ärzteschaft sehr wütend und würde gerne mithelfen, dass nicht noch mehr so ein großes Leid erfahren müssen. Wie kann ich helfen?

Vielen Dank für Ihre Antwort

Fredy Kunz

01. Februar 2010, 16:18 Uhr, permalink

Dagmar Oest

Ich bin ebenfalls der Meinung, dass die vielen Impfungen schädlich, wenn nicht teilweise sogar tödlich sind. Aber leider gibt es das Problem, dass man mit seinem Tier nicht ins Ausland fahren kann, ohne zumindest die Tollwutimpfung nachweisen zu können.

Da ich meinen Hund immer mit in Urlaub nehme, muss ich ihn jetzt wieder gegen Tollwut impfen lassen. Das Gleiche geschieht ja mit den Auslandstieren, die hier in Deutschland vermittelt werden sollen - da geht auch nichts ohne Impfung.

Mit freundlichem Gruß

Dagmar Oest

25. Juli 2010, 14:07 Uhr, permalink

Renate

Auch ich habe einen Labrador, den ich aus lauter Liebe jeder Vorsorge durch Tierärzte unterzogen habe. Mein Freund Ringo sollte von allem das Beste haben ... Impfungen waren für mich sehr teuer, aber es sollte meinem treuen Freund an nichts fehlen.

Damit er uns in den Urlaub (seinetwegen extra Dänemark) begleiten durfte, war die alljährliche Tollwutimpfung nötig. Mit ca. 3 Jahren fing er an, sich die Pfoten blutig zu knabbern. Die behandelnde Tierärztin sprach von "Dauerbrenner" - "das wird er wohl nicht mehr loswerden" -, verschrieb Kortison und impfte vorsorglich wieder. Eines Tages aus heiterem Himmel legte mein Hund sich hin und wollte nicht mehr.

Sofortige Behandlung in einer Tierklinik auf Pankreatitis brachte ihn wieder ins Leben zurück. Seitdem forsche ich, wie ich selbst meinem Tier helfen kann und stoße immer wieder auf dieses als Impffolgen. Inzwischen bin ich - durch meinen Hund darauf gebracht - selbst Heilpraktikerin und finde bei all der Wissenschaft keine erfolgreiche Hilfe für meinen Freund. Die Schäden bei ihm scheinen endgültig zu sein. Heute versuche ich, jeden von der Gefährlichkeit der Impfungen zu überzeugen, sowohl beim Tier, als auch noch dringlicher bei den Menschen, da ich ja jetzt in meiner Praxis von den Menschen um Rat und Hilfe gebeten werde, die genau die Symptome, wie sie bei den Tieren auftreten, zeigen: Neurodermitis, Allergien, Gelenkbeschwerden, psych. Erkrankungen usw.

Mein Hund ist mittlerweile 11 Jahre, knabbert sich immer noch die Pfoten blutig, führt aber ansonsten ein normales Leben. Ich ernähre ihn ausschließlich mit selbstgekochtem Gemüse und sehr wenig Fleisch, unterstütze seine Leber mit Naturheilmitteln und meide Tierärzte wie "der Teufel das Weihwasser" ... Leider musste auch ich erst aus Erfahrung lernen.

Ich hoffe, dass Stimmen gegen Impfungen immer lauter werden und die Menschen hellhöriger und kritischer - dann ist die Pharmaindustrie vielleicht mal endlich in der Beweislast! Die Schweinegrippe war schon mal ein guter Anfang!!!

07. September 2010, 19:39 Uhr, permalink

Marie-Luise

Auch ich habe zwei Labbis, die Impfschäden haben. Der 5,5 Jahre alte Hund hat sich nach jeder Impfung wie verrückt gekratzt. Das Fell fiel von den Flanken Richtung Rücken regelmäßig aus. Man konnte das arme Tier nicht mehr ansehen. Behandelt wurde sie auf Demodex-Milben, Hormonstörungen nach der Läufigkeit oder auf evtl. Allergien. Die Hündin wird seit zwei Jahren nicht mehr geimpft und hat seitdem keinerlei Probleme mehr mit Juckreiz etc.

Die jüngere Hündin, jetzt vier Jahre, hatte im Alter von sechs Monaten einen Abszess am Hals, vielleicht auch vom Impfen. Weiter hat der Hund Spondylose und Arthrose in fast allen Gelenken, was auch vom Impfen kommen kann. Sie hat kein HD und keine ED. Diese Hündin wird ebenfalls seit zwei Jahren nicht mehr geimpft, aber die Schäden sind nun mal da.

Ob vom Impfen, kann mir kein Tierarzt sagen. Mein jüngster Hund, ein Malteser, wurde nur grundimmunisiert und wird auch in Zukunft nicht mehr geimpft. Er ist jetzt 2,5 Jahre und hat bisher
keinerlei Erkrankungen.

Ich hoffe, dass mehr Menschen sich über Impfschäden informieren und nicht alles den Tierärzten glauben.

16. Dezember 2010, 14:18 Uhr, permalink

Osiris

Einer meiner Junghunde starb an einem Impfschaden, nämlich nachgewiesenermaßen an Parvovirose. Vorher war er ganz gesund.
Seitdem stehe ich dem Impfwahn sehr kritisch gegenüber. Es gibt nur noch die Grundimmunisierung und Feierabend.

Ganz ähnlich geht es mir übrigens mit dieser wahnwitzigen Dauer-Entwurmerei. Auch da wird nur noch entwurmt, wenn nach der Kotprobe ein Wurmbefall nachgewiesen ist. Und das war in fast 30 Jahren Hundehaltung nur ganze drei Mal der Fall.

19. Dezember 2010, 19:21 Uhr, permalink

Ludwig

Guten Morgen zusammen.

Kurz nach der ersten Kombi-Impfung bekam Jimmy der Gemütliche (┼ 2008) einjährig seine ersten epileptischen Anfälle, die sich alle 8 - 10 Wochen sein ganzes Leben lang wiederholten. Zuerst die Kastrierung des Katers, die mir fast das Herz zerriss, deren Notwendigkeit ich aber einsah, und dann das. Als erstes bekam er einen brutalen Abszeß an der Impfstelle (Tierarztkosten 1.200 DM - ich beschwere mich nicht, für ihn hätte ich jede Summe ausgegeben). Sein Leiden war auch meines.

Er schlief meistens in meinem Bett am Fußende rechts, als ihn nachts der Anfall überraschte. Alle Türen im Haus waren immer offen, damit sich die Katzen frei bewegen konnten. Er raste dann panikartig aus dem Bett, die Treppe zum EG hinunter, polterte gegen das Treppengeländer - bei dem Lärm wachte ich immer auf. Anfänglich schaffte er es sogar noch durch die Katzentür in den Garten. Später haute es ihn im Flur hin - es schüttelte ihn fürchterlich, haute seine Kopf ständig auf den harten Steinboden.

Ich war auf dieses Geschehen so sensibilisiert, daß ich selbst aus dem Tiefschlaf aufwachte, ihm hinterher raste und ihn auf dem Boden so gut es ging festhielt - vor allem seine Kopf, damit er nicht ständig auf den Boden schlug. Er verlor dabei auch seinen Urin und lag in der Pfütze. Die Anfälle gingen einige Minuten lang. Danach jammerte er fürchterlich, schnaufte genauso, war verwirrt, ging zum Futterplatz und haute sich alles rein. Dann war der Spuk vorbei. Am nächsten Morgen war waschen angesagt, um ihn vom Uringestank zu befreien. Er maulte zwar, aber ich denke, er war dankbar.

Irgendwann bekam er auch Probleme mit den Nieren, die ich auch auf das Impfen zurückführe. Er starb in meinen Händen am 17.01.2008 durch Nierenversagen. Der TA hat das Problem mit den Nieren nicht erkannt, auch nicht unsere Tierheilpraktikerin.

Ich habe mich sehr intensiv mit dem Impfen beschäftigt. Mein Bruder bekam 1955 nach einer Kinderlähmungsimpfung Kinderlähmung.
Ich selbst sprang dem ‚Teufel’ gerade noch mal von der Schippe, als ich vor einen beruflichen Einsatz in Sumatra 1980 die ‚notwendigen’ Tropenimpfungen bekam. Aber das ist eine andere Geschichte.

Das Thema Impfen - diese vorsätzliche Körperverletzung aus niedrigen Beweggründen - Mammon, akademischer Pubertiererereien oder Dummheit - macht mich unendlich wütend.

Die Notwendigkeit des Impfens ist so absurd wie die Notwendigkeit der Atombombe zur Friedenssicherung.

05. Juli 2011, 11:32 Uhr, permalink

Redaktion

Eine Leserin bat uns am Telefon, auf einen Bericht zu verweisen, der den Impfschadensfall eines Chihuahua dokumentiert:

www.melhorn.de/Goli/Goli.htm

26. September 2011, 13:34 Uhr, permalink

Gringo

Liebes Forum,

als Tierarzt ist es schon erschreckend zu lesen, was hier so geschrieben wird. Es ist wohl wahr, dass Impfungen negative Folgen haben können - im schlimmsten Fall auch tödliche. Ich habe in meiner langjährigen Laufbahn jedoch keine einzige davon beobachten können. Spondylosen, Arthrose, Niereninsuffizienz und psychische Erkrankungen sind schlimme Dinge, jedoch gibt es keinen einzigen Beweis dafür, dass gerade diese Erkrankungen auf Impfungen zurückzuführen sind. Ein Tier erkrankt im Laufe seines Lebens hin und wieder und am Ende stirbt es. Ob geimpft oder nicht, es ist wohl nicht immer nur die Schuld der "bösen" Tierärzte.

Die andere Sache ist die, dass es absolut verantwortungslos ist, Impfungen als Geißel der Menschheit zu verteufeln. Das können nur Menschen sagen, die die Krankheiten, die wir dank Impfungen (Polio, Masern, Tollwut, Staupe, etc.) hier und heute nicht mehr kennen, niemals gesehen haben. Gegen viele davon gibt es nämlich auch heute keine Heilung und der Verlauf ist tödlich. Gerade heutzutage, wo Menschen und Tiere auf dem gesamten Globus herumreisen und sich infizieren können, ist die Aufrechterhaltung unseres Impfsystems sehr wichtig. Vor allem dann, wenn manche glauben, es gäbe diese Krankheiten nicht mehr, muss man sich bewußt machen: Ohne Schutzimpfungen können diese jederzeit wieder auftreten.

Danke für die vernünftigen Reaktionen,
Gringo (ein wahrer Tierfreund)

30. Dezember 2012, 05:07 Uhr, permalink

Astrid

Mein Kater Wazlav hatte vor etwas über 2 Jahren so einen "Gnubbel" an der Seite - typischer Injektionsort. Das Ding wuchs sich schnell aus. Damals wusste ich nichts über ein mögliches Injektions-/Impfsarkom, ergo auch nicht, dass der kleinste "Gnubbel" Alarmstufe Rot bedeutet und sofort weggeschnitten gehört, sonst wäre er sofort zum Tierarzt gekommen. Leider verstrich eine gewisse Zeit, bis Wazlav vor ca. 2 Jahren operiert wurde. Zwei Monate später entwickelte sich der nächste Tumor an der anderen Seite. Da das Ding also offensichtlich schon gestreut hatte, wollte ich Watzi nicht (unsinnigerweise) wieder aufschneiden lassen. Erst vor 8 oder 9 Monaten las ich etwas über das, was offensichtlich mit ihm passiert war. Ich war maßlos wütend. Und unglaublich traurig. Die Wucherungen gingen stetig weiter, das Geschwür ging auf und eiterte. Es schlich sich der Gedanke "Einschläfern!" ein. Der Kater aber fraß, er "erzählte" wie immer, er trieb Schabernack, ärgerte Hund und Kater, er schmuste, er hing wahnsinnig an uns und am Leben. Bis....sich vor etwa 4 Monaten sein Appetit reduzierte, zunächst aber nicht dramatisch. Vor 3 Monaten nahm er ziemlich ab, er fraß aber weiterhin. D.h.: eigentlich "fraß" der Krebs. Wazlav bekam jetzt unverhältnismäßig viele Futterportionen, sein Appetit war auch wieder da - naja, eher war es Hunger. Vor 2 Monaten: Er fraß kein Katzenfutter mehr, wir servierten Gebratenes und Gekochtes. Er bekam täglich ein Schmerzmittel, drehte draußen seine kleinen Runden, begrüßte uns an der Haustür, wenn einer von uns von der Arbeit oder vom Einkaufen wiederkam, setzte sich auf den Badewannenrand, wenn wir badeten, schaute mit uns fern, nahm am Leben teil. Gab uns (unserer Meinung nach) zu verstehen: Ich will noch bei Euch bleiben. Vor einem Monat: nochmal eine Verschlechterung, jetzt drastisch. Die Bestie von Geschwür hatte sich fast über Nacht noch einmal so dramatisch verändert, dass es keinen Zweifel mehr gab. Wazlav leckte eher uns zuliebe noch etwas Hühnerbrühe vom Teller, fraß aber das Fleisch nicht mehr usw. Die Tierärztin kam ins Haus und half nach.

Ein paar Wochen vor seinem Tod war ich für einige Tage auf einer Fortbildung in Brandenburg. Ich hatte nicht viel Zeit für sonstige Aktivitäten, war für einen halben Tag in Polen. An Katzen sah ich in dieser Zeit....: 5 Tiere in Polen, wovon eines ein riesiges Geschwür mit sich herumtrug. (Sah ich erst später auf den Fotos, ich hatte einige Aufnahmen gemacht). Und....: die Katze aus der Pension, in der ich übernachtet hatte. Auch bei ihr war die Sache ziemlich weit fortgeschritten.

Inzwischen habe ich von Tierärzten gehört, die ihre eigenen Katzen nur als Welpen durchimpfen – und dann nie wieder.

Meine nächste Katze wird ganz sicher sehr, sehr sparsam geimpft.

Astrid

26. April 2013, 16:48 Uhr, permalink

Ortrud Kraus

Hallo,
mich beschäftigt schon seit einiger Zeit die Impfung der Haustiere und da frage ich mich, warum gibt es keinerlei wissenschaftliche Untersuchungen, wie in der Humanmedizin. Dort gibt es Impfungen die z.B. nur 1 x im Leben oder alle 10 Jahre wiederholt werden sollten.
Was kann man tun, daß auch in der Tiermedizin untersucht wird wie lange tatsächlich die jeweilige Impfung vorhält ??
Ich bin davon überzeugt, daß auf jeden Fall eine jährliche Impfung unsinnig ist.
Leider muß man bei jeder öffentlichen Veranstaltung immer den Impfpass vorlegen.

27. April 2013, 16:53 Uhr, permalink

Stephanie Haye-Schulze

Auch ich habe es bisher jedem neuen Welpenbesitzer ans Herz gelegt, sich mit dem Thema intensiv zu beschäftigen und werde auch diesen Link weitergeben, da auch ich der Meinung bin, dass viel zu viel und vor allem zu viel auf einmal geimpft wird . Ein paar Welpen waren schon bei der Wiederholungsimpfung krampfig und es ging ihnen ganz schlecht, das fand ich schon extrem auffällig, da es hier noch allen bisher nach der Erstimpfung gut ging... Vielen Dank für diesen informativen Artikel !

29. April 2013, 21:33 Uhr, permalink

Martin

Also ich habe mich in den letzten Jahren sehr intensiv mit Impfungen bei Menschen beschäftigt. Ich habe es schon geahnt das bei Tieren noch schlimmer geimpft wird. Man bedenke nur mal die Blauzungenerkrankung bei Kühen. da wurde ja aus einer Phosmet-Vergiftung ein Virusbefall gemacht. Auch wurden durch die Impfungen keine Krankheiten ausgerottet. Verschiedene Erkrankungen sind durch die veränderten Hygienischen Bedingungen und ausreichend Nahrung verschwunden. Kinderkrankheiten sind nach der höomopatischen Sicht nötig damit sich das Immunsystem der Kinder überhaupt erst richtig aufbauen kann. Krankheiten können nämlich in vielen Fällen einen Sinn haben. Man denke nur mal an die Kinder die komplett steril aufwachsen. Die haben erst gar kein richtiges Immunsystem.
Das das Impfen von Tieren dermaßen Schäden erzeugen wußte ich bis eben auch noch nicht. Aber geahnt hab ich es schon.
Genau wie beim Menschen braucht das Tier überhaupt keine Impfung. Es gibt mittlerweile genug Beweise das Impfungen nicht wirken. Sondern nur das Immunsystem auf den Kopf stellen. Das Quecksilber und das Aluminium in den Impfstoffen setzen sich im Nervensystem und Gehirn fest. Langzeitschäden sind da vorprogrammiert.
Selbst der dümmste Arzt müsste wissen das die Inhaltsstoffe von Impfstoffen (besonders Quecksilber und Aluminium) bei Säuglingen, ob Mensch oder Tier, die nicht ganz ausgebildete Blut-Hirn-Schranke überwindet und neurologische Schäden verursacht. Das versteht jeder Laie, warum versteht es kein Arzt? Gerade Ärzten müsste das Sonnenklar sein. Arzte geben ja auch zu das es in seltenen Fällen zu Impfschäden kommen kann. Es gibt sogar eine offizielle Meldestelle für die Menschen. Warum gibt es keine Meldestelle für Haustiere? Aber was ist mit den Langzeitschäden die man nach 4 Wochen noch nicht sehen kann? Ich denke Haustiere haben die gleichen Probleme wie die Menschen was das Impfen betrifft. Nur viel Krasser.

17. Mai 2013, 13:31 Uhr, permalink

Sigrid

Impfschäden bei Hunden vor allem bei kleinen Hunden sollten an die Öffentlichkeit getragen werden wie Presse und andere Medien. Nicht alles Glauben sondern kritisch sein. Leider sind mir schon einige Hundehalter begegnet und ich habe sie gefragt, seit wann ihre Chi's, Pinscher mit epileptische Anfällen sich quälen etc. , erzählten sie mir nach den Impfungen speziell Tollwutimpfung . Sie können jetzt nichts mehr machen für ihr Tier. Sie Glauben alles, was der weiße Kittel ihnen rät. Man muss nicht immer warten auf diverse Studien, sollte seinen gesunden Menschenverstand benutzen.

27. Juni 2013, 03:19 Uhr, permalink

ulrike

meine worte ! diese ständige impferei schadet viel mehr und die hunde können dadurch schwer krank werden , meine chucky bekam mit ^3 jahre einen kleinen knubbel an der impfstelle und mit 10 jahre war der tumor so groß wie eine orange.. die ärzte sagten mir nach der ersten op es wär ein mastzelltumor,für mich war es ein impfsarkom aber meine tierärztin impfte weiter( aus geldgier )ohne mich aufzuklären das kranke hunde nicht geimpft werden dürfen .. der krebs kam nach 2 jahre wieder kurz nach der impfung, und sie wurde zum zweitenmal operiert ,danach ging es ganz schnell bergab , nach 10 wochen mußte ich mein baby einschläfern lassen weil der krebs wiederkam und aufbrach .. meine chucky wär ein monat später zwölf geworden ,heute bin ich schlauer ,meine china ( chuckys tochter) habe ich seitdem nicht mehr impfen lassen , die ersten vier jahre ist sie durchgeimpft worden und nun ist sie achteinhalb und quietschfidel auch ohne impfung... das gefiel meiner tierärztin garnicht und ich merkte das sie mich nicht mehr gerne sah ,komisch hab ich vielleicht zuviel hinterfragt oder verdiente sie nicht mehr genug an mir ++ ,wie dem auch sei, hab mir einen anderen tierdoc gesucht und bin voll und ganz zufrieden mit ihm

30. September 2013, 01:40 Uhr, permalink

Carmen

Leider ist man in Deutschland immer noch der Meinung,die Impfung gegen Tollwut wäre jährlich.Viele Tierärzte vermitteln dies auch so.Tatsächlich reicht eine Impfung für 3 Jahre.Auch wir sind sehr blauäugig gewesen und haben dem Tierarzt vertraut bis wir auf dem Beipackzettel bestanden.Vom Hersteller wird eine 3 jährige Impfung empfohlen.Unser Tierarzt war davon nicht so begeistert,das wir die Impfung ablehnten.Vor allen sollte man darauf achten,das im Impfpass auch der Termin für die nächste Impfung auch richtig
ausgestellt ist,damit man mit dem Hund auch ins Ausland fahren
kann

04. April 2014, 16:07 Uhr, permalink

Heike Jörn

Wie gefährlich die Impfstoffe sind, ist doch bei den Tierschützer seit Jahren bekannt. Das Problem ist, die Tierbesitzer haben ein bedingungsloses Vertrauen zu ihrem Tierarzt, und glauben ihm alles. Eine Portion / Ampulle 5- oder7-fach Kombiimpfung im Einkauf zwischen 4,00 € und 5,00 €. Der Tierarzt berechnete für eine Impfung zwischen Euro 50 und Euro 80; möchte er sich doch auch ein wenig Butter auf sein Brot streichen. Es gibt die tierärztliche Gebührenordnung. Der Arzt darf zwischen Minimum und Maximum berechnen, aber nicht drunter und nicht drüber. Wenn er es doch tut, verliert er seine Lizenz. Die alljährlichen Impfungen waren immer ein angenehmer, durchlaufender Posten. Seit ein paar Jahren gibt es für die Tollwut eine 3-Jahresimpfung. Wenn die Hundebesitzer ins nahe liegende Ausland fahren, muss der Hund leider geimpft werden (ich tue es nicht und lasse es
darauf ankommen).
Sind wir doch mal ehrlich. Die meisten Seuchen sind doch ausgerottet, und wo keine Gefahr besteht, muss kein Tier geimpft werden. Bei evtl. Wildtollwut lässt keiner seinen Hund durch den Wald jagen.
Leider ist es auch schon passiert, dass bei Welpen und Jungtieren der Impfvirus (Lebendvirus) ausgebrochen ist. Zum Beispiel Parvovirose oder Staupe in abgeschwächter Form.
Vor einer bevorstehenden Impfung sollte das Tier in keiner Art und Weise Stress haben, weil sonst das Immunsystem nicht weiss, worauf es ankommt Vor dem Impfen gab ich früher 1 Stunde vorher und eine Stunde nach dem Impfen 1 Tablette Thuja in der Potenz D 30.
Impfschäden sind auch u. a. später Aggression und Beissfreudigkeit.

Ich impfe meine Tiere schon lange nicht mehr, und kann dies für mich auch verantworten.

Für meinen Tierarzt bin ich seit 20 Jahren die reinste Herausforderung, und für ihn ist es mit mir wirklich nicht immer einfach. Aber wir kommen gut miteinander klar. Manchmal tut er mir leid, aber meine Tiere gehen mir vor. Zuerst versuche ich es immer mit der Naturheilkunde, aber manchmal geht es nicht ohne Schulmedizin. Dann arbeiten mein Doc und ich meinen handgeschriebenen Zettel ab.

07. April 2014, 08:21 Uhr, permalink

Uwe Wünsch

Also , wir sehen bei den Katzen jetzt vom Impfen ab. Unsere rote Kätzin starb durch Nierenversagen 5 jährig nach einer "Zecken-Flöhe-in den Nacken-Medikation" ,es dauerte 5 Tage, bis die Nieren endgültig kollabierten, trotz tägliche Besuche in der Tierklinik .... haben Sie dann gehen lassen .... unserem Kater ging es nach selbiger Medikation 3 Tage lang sau-schlecht, der verkroch sich unter der Küche zum Ableben. (Beide Katzen konnten raus)
Der TA konnte keinen Kausalzusammenhang erkennen, die 300 Euronen aber strich er dankend ein.

14. Juni 2014, 17:02 Uhr, permalink

Sabine Vollmer

Ich bin auf der Suche nach einem Zusammenhang der 5-fach-Impfung unseres 8 Jahrte alten Rottweilers und dessen plötzlicher Hinterlauflähmung, die binnen 4 Tagen dessen Tod bedeutete....Von 4 zu Rate gezogenen Tierärzten winkten 3 entschlossen ab, dass dies etwas mit der Impfung zu tun hätte. Einer, der ihn dann auch erlöste, zog es zumindest vorsichtig in Erwägung.
Und nun forsche ich im Internet nach. Ich bin doch erstaunt, wie viele "komische Zufälle" es gibt und bin entrüstet, wie ein Tierarzt behaupten kann, das könne gar nicht sein! Warum ein bis dato völlig gesunder und kräftiger Rüde am 3. Tag nach der Impfung seine Hinterläufe nicht mehr koordinieren kann und ständig hinten umkippt und keine Kraft mehr in den Hinterbeinen hat, konnte und aber auch keiner sagen. Eine Röntgenaufnahme brachte auch keine Hinweise. Schmerzen hatte er wohl keine. Wir konnten ihn nicht mehr leiden sehen. Er wollte doch so gerne spielen und rennen....

02. Juli 2014, 08:11 Uhr, permalink

Steinwitz Jutta

Ich freue mich sehr über aufklärende Artikel - Respekt.
Wenn ich die Erlaubnis bekomme würde ich sie gerne auf meiner Seite aufführen www.impfschäden-hund.com

Danke
Jutta Steinwitz

02. Juli 2014, 09:06 Uhr, permalink

M.Emin Arpaci

Alle Wirbeltiere haben ein Endocannabinoidsystem!!!
Durch Gabe von Cannabinoiden der Hanfflanze kann das Endocannabinoidsystem der Hunde(Katzen,Menschen,...)unterstützt werden un Krankheiten zu beseitigen.Zum Glück sind Faserhanfblüten legal erhältlich.Daraus lässt sich ein Extrakt herstellen ,das bei so gut wie allen gesundheitlichen Problemen hilft.
Falls THC haltiges Hanf (als Apettitanreger und gegen Übelkeit) nötig ist kann mein bei der Bundesopiumstelle eine Erlaunis holen.
Meinem Hund schmiere ich ein Hanfextrakt gemischt mit Cocosfett auf den Geschwulst .Um 80 % reduziert nach 3 Monaten.

02. Juli 2014, 13:38 Uhr, permalink

Eva Schmitt

Wie ist es wenn ich meinen Hund nach Tschechien
Mitnehme und es ist keine gültige Impfung
mehr eingetragen???benny wurde erst im März
neu geimpft und Gott sei dank habe ich bisher
nicht bemerkt das es ihm geschadet hat,es war seine
zweite Impfung und es wäre mir schon recht
wenn ich ihn nicht mehr impfen lassen müsste!!!
Will ja nix machen was mehr schadet als nützt!

03. Juli 2014, 14:03 Uhr, permalink

Christine Bahr

Uihhhhh,
den Artikel finde ich sehr reißerisch formuliert, ausserdem fehlen mir da eindeutig die Beweise für die all die Behauptungen, welche Krankheiten da angeblich von den Impfungen ausgelöst wurden...Krebs, Pankreatitis, Arthrosen....
Ich bin weiterhin von der Notwendigkeit der Impfungen überzeugt, denke aber auch, das viel nicht viel hilft. Die Impfschemata sollten sicherlich kritisch betrachtet werden von den Tierhaltern...
Als Ex-Katzenzüchterin mit 14 Jahren Erfahrung, Welpen und Seniorenimpfungen kann ich mich nur auf Impfungen für Katzen beziehen.
Grundimmunisierung 2 x Katzenschnupfen, Katzenseuche in Abstand von 4 Wochen. im Alter von 8-10 und 12-14 Wochen. Soll die Katze Freigänger werden, dann Leukose (linkes Hinterbein) und Tollwut (rechtes Hinterbein) im Abstand von 4 Wochen mit frühestens 6 Monaten. 2 x Auffrischung nach jeweils 1 Jahr. Ab dem 4. Lebensjahr nur noch 2jährig impfen, ab dem 10. Lebensjahr (ab dem 12. Lebensjahr bei Freigängern) nicht mehr. Reine Wohnungskatzen brauchen weder Tollwut- noch Leukoseimpfung, für Schnupfen/Seuche kann man nach der 2. Auffrischung (also im Alter von 3 Jahren) den Abstand auf 2 Jahre verlängern.
Ich werde wohl demnächst einen Hund bekommen aus dem Tierschutz, der vollständig geimpft ist. Ich denke auch, dass es besser sein könnte, keine 8fach Impfe zu machen, sondern im zeitlichen Abstand von 4 Wochen zumindest auf 2 Kombis zu verteilen (5fach, 3fach). Da muss ich mich aber noch schlaumachen.
Aber überhaupt nicht zu impfen - nein, das ziehe ich nicht in Betracht....

04. August 2014, 20:26 Uhr, permalink

Gabriele Schöckeneder - DOG CITY

würde auch gerne auf diesen artikel verlinken. mein welpe mit 17 wochen kämpft gerade ums überleben. epileptische anfälle 6 wochen nach der impfung. thrombozyten gleich null.
habe daraus gelernt und mein nächster wurf, wird NICHT mehr geimpft!
danke!

31. August 2014, 08:00 Uhr, permalink

Natalie

Ich halte ebenfalls nicht von, Tiere oder Kinder zu impfen!
Ganz schlimm was die Ärzte alles für Geld machen! Ich hoffe sehr das eines Tages alle Ärzte die Rechnung für tun bekommen!!!
Ich bin jetzt schlau und dank dieser Seite, würde ich meine Kinder und Tiere damit verschonen. Vielen Lieben dank und kämpft bitte weiter gegen Impfungen, alle wirklich alle sollen das erfahren!! Gesundheit für unsere lieben Kinder und Tiere...

14. September 2014, 22:24 Uhr, permalink

Otto

Viele dürften heute mehr Angst vor Medikamenten als vor Krankheiten haben. Wenn das soweit führt dass auf Impfungen gegen tödliche Krankheiten verzichtet wird, dann ist diese Angst eine gefährliche Krankheit.

14. September 2014, 22:36 Uhr, permalink

Otto

Die Nichtimpfer profitieren derzeit von den Impfern... Denn Leukose, und Katzenseuche sind dadurch weniger häufig geworden... Wisst Ihr den nicht wie es ist wenn ganze Würfe durch Katzenseuche hinweggerafft werden? wenn so weiter geht und immer weniger geimpft wird sind wir wieder dort. Und dann schaut mal den sterbenden Welpen in die Augen, oder erklärst das einem an Kinderlähmung sterbenden Menschen...schlicht verantwortungslos Impfungen kategorisch abzulehnen und anderen das noch zu empfehlen!

22. Oktober 2014, 11:23 Uhr, permalink

Cornelia

Ich könnte pausenlos heulen, wenn ich das hier alles lese. Leider kommt mein Wissen über mögliche Impfnebenwirkungen jetzt viel zu spät.
Mein bis dahin kerngesunder, vitaler, robuster 11 jähriger Spitz-Mix wurde im vergangenen Jahr gegen Leptospirose geimpft (jährliche "Aufforderung" der Tierarztpraxis zur Nachimpfung, der ich gutgläubig nachkam).
Etwa zehn Tage nach dieser Impfung bekam er erstmals einen Krampfanfall: Er lag auf dem Bett an meinem Fußende und schlief, schreckte plötzlich auf und streckte sein linkes Bein in einer ganz unnatürlichen Haltung steif in die Höhe, schmiss sich auf den Rücken und fiel für etwa zwei Minuten in ganz heftige Zuckungen. Er hat sich mit dem ganzen Körper aufgebäumt, es sah aus wie auf einem Trampolin, begleitet von einem fürchterlichen, für mich kaum zu ertragenden Schreien.
Zehn Minuten später waren wir in der nahegelegenen Tierarztpraxis. Der Krampfanfall war inzwischen vorbei, die Tierärztin verharmloste meine Schilderungen und tippte auf Rücken-/Bandscheibenbeschwerden und behandelte mit entsprechenden Schmerzmitteln!!!!.
Aber ich vertraute immer noch den Ärzten.
Die Krämpfe kamen immer häufiger, getippt wurde dann auf Epilepsie.
Nach zwei Wochen - inzwischen war keine weitere eingehende Untersuchung erfolgt, nicht mal eine Blutabnahme, dafür wurde der Rücken geröngt -, erfolgte dann MRT, auf dem deutliche Hirnveränderungen erkennbar waren. Hund bekam Prednison, Gabapentin, ein Mittel gegen Epilepsie und auf Verdacht Sulfonamide. Nichts half. Allgemeine Ratlosigkeit bei den Tierärzten.

Ich will es kurz machen: Zustand verschlechterte sich, Durchfall, keine Kontrolle mehr über Darm und Blase, Orientierungsprobleme, Lichtempfindlichkeit, Schwäche. Wohl als Nebenwirkung von den Medikamenten (Beipackzettel warnten davor) Durst ohne Ende: Hund lag auf unserer Terasse vor einer großen Wasserschüssel und soff Wasser in unglaublichen Mengen, unten lief die Flüssigkeit im Liegen gleich wieder raus. Er lag so in seinem eigenen Urin und soff dabei weiter.
Ich habe die behandelnden Tierärztinnen dann angefleht, meinen Hund zu erlösen. Das war fünf Wochen nach der Leptospiroseimpfung. Inzwischen bin ich ziemlich sicher, dass es sich um eine Enzephalitis o.ä.gehandelt hat, jedenfalls um eine Folge der Impfung.
Inzwischen habe ich wieder einen Hund, der als Welpe die üblichen Impfungen erhalten hat (mit lt. Herstellerangaben dreijähriger Wirkungsdauer), und erhielt unlängst die erste "Aufforderung" zur jährlichen Nachimpfung.
Nun stehen mir wahrscheinlich unerfreuliche Diskussionen mit diversen Tierärzten bevor, denn irgendwas muss ja in den Impfausweis eingetragen werden, wenn ich nicht für alle Zukunft Hundeschulen, Hundeplätze und Auslandsreisen vermeiden will.

Aber unter Berufung auf core- und no-core Impfungen sowie Titerbestimmungen usw. werde ich Impfungen soweit wie nur möglich einschränken. Und eine Leptospiroseimpfung werde ich garantiert nie wieder in meinem Leben einem Hund antun, was auch immer mir die Tierärzte über die Gefahren dieser Krankheit erzählen.

16. Dezember 2014, 12:40 Uhr, permalink

Zauchner

Ich habe meine Erfahrungen mit Impfungen u.a. an Katzen bei meinem Hobby als Katzenzüchterin gemacht. Als ich anfing zu züchten bekam ich nur geimpfte Katzenwelpen als Zuchttiere zum kaufen.Diese durchgeimpften Katzen haben ein geschwächtes Immunsystem, leiden an tränenden Augen, niesen, sensibler Verdauung bis hin zu epileptischen Anfällen. Eine Kätzin verstarb Ende 2013 mit nur 3 Jahren unter Krämpfen in meinen Armen. Auch ich ließ meine ersten Welpen impfen. Nachdem die gesunden Welpen nach der Impfung kränkelten und mit Durchfall, tränenden Augen, niesen, Fieber und allgemeiner Schwäche bis hin zu "unerklärlichen"Todesfällen und Epilpsie reagierten, forschte ich nach und habe mich aufgrund der Impfrecherche gegen jegliche Art von Impfungen an Mensch und Tier entschieden. Ich gebe wenn nötig meinen Tieren gesunde Medizin aus der Natur. Interessant zu beobachten war in diesem Zusammenhang, dass meine geimpften Zuchttiere, nachdem derTermin der Nachimpfung "ungenutzt" verstrich immer gesünder wurden. Auch die Welpen sind extrem robust, groß und gesund.Die Vereine haben die Impfpflicht in ihren Statuten. Ich wurde deshalb von meinem Katzenverein gemobbt und in der Folge ausgeschlossen obwohl ich diese Seite und andere Informationen mit den eigenen Erfahrungen zum Thema Impfen an den Vorstand gesendet habe um Aufzuklären. Ich regte an, die Statuten wenigsten so zu ändern, dass jeder Züchter eigenverantwortlich entscheiden kann ob er impft oder nicht. Keine Chance..Ich wurde im Internet angegriffen,angezeigt gemobbt und dergl..Inzwischen gibt es immer mehr Impfkritiker unter den Züchtern als auch unter den Käufern. Aber sie haben Angst es öffentlich zu machen weil sie mit unangenehmen Konsequenzen rechnen müssen. Man wird als Züchter von den Vereinen zum Impfen genötigt, weil man ansonsten keine Stammbäume für seine Tiere bekommt und an keiner Austellung teilnehmen darf. Auch wenn ein Käufer ein ungeimpftes Kätzchen haben will, wird das Thema von den Vereinen ignoriert bzw."Entweder impfen oder Ausschluss". Ich impfe seit 5 Jahren nicht mehr und meine Katzen danken es mir mit Gesundheit, Wohlbefinden,Liebe und Vertrauen und gesundem Nachwuchs und das ist mir das Wichtigste.

25. Januar 2015, 18:21 Uhr, permalink

Tina

Halli Hallo....
Mein kleiner Schatz hat nur die Grundimunisierung....Er ist gerade drei Jahre alt geworden und ist kein gesund!
Die Tollwutimpfung hat er noch nicht bekommen! Da wir diese aber für anstehende Urlaube brauchen, frage ich mich, ob ich ihn dadurch auch verlieren könnte? Mir wurden T-Impfungen empfohlen und keine jährliche sondern eine dreijährliche Auffrischimpfung.....Die Impfstoffe sind schließlich offiziell drei Jahre gültig (In Wahrheit ja eigentlich noch länger!)

Wie denken Sie darüber?
Ich würde mich wahnsinnig über eine Antwort freuen, damit ich weiß wie ich mich verhalten soll....
Vielen Dank im Voraus!

27. Januar 2015, 11:25 Uhr, permalink

Michaela Grüneberg

Mein Kater Tigerchen Findelkind 8/2008 wurde jährlich geimpft.
Leider vertrauten wir der Kompetenz der Tierärztin.
Wir haben die jährlichen Impftermine LEIDER nie hinterfragt und wussten nichts über diese Impfnachteile.
Ende September 2014 erfolgte wieder eine Impfe, wie immer mit PUREVAX RCP Merial.tot EXP Charge L405052 02/07-2015.
Es wurde lediglich erfragt, ob mit Katerchen alles ok sei. Das war es bis dahin.
Tigerchen war nach der Impfe 1 Woche bei der Catsitterin, da wir Urlaub hatten. Sie berichtete das Tigerchen mehrmals in ihren Flur uriniert hatte.
Wir dachten uns nichts dabei , lediglich dass das vtl. ein Protestpinkeln war, da er bei ihr keinen Freigang wie bei uns hatte.
Nach dieser Woche stellten wir zuhause vermehrtes Trinken fest, ab November auch urinieren auf diversen Teppichen, dabei war er wie abwesend.
Nun dachten wir, das sei Protest da ich aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr so schnell wie früher aufstand um ihn des Nachts raus zu lassen.
Dann wurde sein Spieltrieb im Haus weniger.
Ab Mitte Dezember wurde Tigerchen immer pingeliger mit dem Fressen, auch bei seiner geliebten Leckerlies.
Ein Gespräch mit der Tierärztin 29.12.14 ( Tigerchen war nicht dabei)
ergab folgendes: Das sei so bei älter werdenden Katzen, könnte Blasenentzündung sein. Wir sollten das beobachten und sonst kommen.
Ab Anfang Januar 2015kam er auch Nachts kaum noch (musste ihn früher 2 - 3 x nachts rein-rauslassen), frass fast nichts mehr (jetzt dachten wir er hat sich an Mäusen draussen überfressen)und er päääpte immer mehr, warum auch immer.
Ich hatte immer bei besch.. Gefühl dass da was nicht ihm stimmt, aber mein Mann beruhigte mich immer wieder. Am 15.1.15 hielt ich es nicht mehr aus, mittlerweile hing er permanent über den Wasserschüsseln oder draußen am Wasserteich und soff und soff und ging zur Tierärztin.
Eine Blutuntersuchung ergab CNI chronische Niereninsuffizienz im Endstadium Stufe IV.
Wir versuchten es noch mit Infusionen, aber es ging so rapide mit ihm bergab.
Am 19.1.2015 mussten wir ihn 19:40 Uhr erlösen.
Ich werde mir unsere Unwissenheit und das Verzögern vom Tierarztbesuch nach den ersten Anzeichen Anfang Oktober 2014 niemals verzeihen.
Auch nicht, das wir nie nach den Nebenwirkungen der jährlichen Impfen gefragt haben oder uns dazu anderweitig kundig gemacht haben.
Dieses blinde Vertrauen in die Tierärztin bereue ich über alle Maßen.
Ich bin mir sicher, das wir Tigerchen zu Tode haben impfen lassen, nach dem, Wissen was ich heute habe.
Das Tierchen hat uns vertraut, er war nie bockig oder unrein.
Als Findelkind war er ein Traumkater. Lieb, anhänglich, verschmust ohne Ende und mein Seelenverwandter.
Er hat mir während meiner Krebsnachsorge so beigestanden wie kein Mensch.
Es hätte mir nach der Impfe 26.9.14 sofort ein Licht aufgehen müssen.
Nicht sofort gehandelt zu haben ist niemals zu verzeihen.
Jetzt hoffe ich, bald die Kraft zu haben, gegen diesen Tierarztwahnsinn etwas zu bewirken damit es anderen nicht so geht wie mir und meinem geliebten Kater.
Aber was lässt sich da tun oder ändern??
Lieber Gruß
Michaela

P.S. Tigerchen war 6,5 Jahre bei uns und wurde nach dem Fund im Maisfeld auf 1 - 3 J. geschätzt. Er wurde also ca. 7,5 - 9,5 Jahre alt.

02. Februar 2015, 13:33 Uhr, permalink

Gruß aus Niedersachsen

Hallo!

Impfwahnsinn und Medikamentenskandal

www.goli1998.de/

06. März 2015, 18:46 Uhr, permalink

Katrin aus Erfurt

Ich bin runter mit den Nerven. Wenn mir noch ein Tierarzt erzählen will, dass es keine Impfschäden bis hin zum Tod gäbe, den spucke ich an.

Mein Sennenrüde Sam war 4 Jahre kerngesund. Nichts aber überhaupt nicht an irgendwelchen Krankheiten etc. Am 5.02.2015 bekam er die Tollwutimpfung. 3 Tage später bemerkte ich, dass er ganz schön damit zu tun hat. Er schlief sehr viel und seine Schleimhäute und die Lefzen wurden immer heller. Am 7 Tag nach der Impfung ging es zum Tierarzt. Ein Blutbild musste ran. Es war erschreckend. Die Werte waren sooooo schlecht und überhaupt nicht mit dem Leben vereinbar. Eine Massive Anämie !!!! Dann wurden natürlich erstmal Vermutungen aufgestellt über blutende Tumore im inneren, genetisch bedingte Blutzersetzung, Lungenkrebs, etc. Es wurde ALLES untersucht, ALLES !!! Und es war ALLES ohne Befund. In die Behandlung waren mehrer Tierärzte, Tierkliniken und Tierheilpeaktiker involviert. gestern am 05.03.2015 musste er erlöst werden.

Und jetzt, IHR LIEBEN TIERÄRZTE, erklärt mir, wie ein völlig gesunder Hund innerhalb von 4 Wochen nach einer Tollwutimpfung sterben musste...... IHR konntet nicht aufhalten, was ein Kollege von euch vorher angerichtet hat.

18. Februar 2016, 13:28 Uhr, permalink

Gudrun Sachrau

Ohne Impfungen geht es nicht, denn dann sterben viele unserer Hunde an Parvovirose, Staupe und auch Tollwut wird es in Deutschland wieder geben.
Es sollte die Dosierung überprüft werden und auch die Kombination !

23. Februar 2016, 18:19 Uhr, permalink

Knut

Unser Kater - er war viel draußen - wurde nie geimpft uns ist gut 20 Jahre alt geworden.

23. Februar 2016, 18:19 Uhr, permalink

Werner Hunter

Ich habe in den Jahren seit 2009 sehr viel zum Thema gelesen und komme zu dem Schluss, daß Impfungen generell nur Geldmacherei sind. Dabei ist es egal ob Mensch oder Tier. Impfungen nützen nur denen, die sie erfunden haben und sonst niemandem.

Es ist an der Zeit zu erkennen, es handelt sich lediglich um ein Geschäftsmodell und sonst nichts. Wer das Gegenteil behauptet muss als von der Pharmaindustrie gekauft angesehen werden. Das Ergebnis ist bislang ein großangelegter Massenmord der in die hunderte Millionen geht. Auf jeden Fall ist es mehr als durch alle Kriege verursachten Toten.

Hallo Pharmaindustrie! Mord verjährt nicht.

06. April 2016, 12:21 Uhr, permalink

Rita

Was aber ist, wenn eine Katzenseuche auftritt und ich die Katzen nicht geimpft habe?

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