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NEXUS Magazin 3, März-April 2006

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Die Impfung von Haustieren – Ein institutionalisiertes Verbrechen

Haustierbesitzer sollten wissen, dass Impfungen die Gesundheit ihrer geliebten Tiere gefährden und gefährliche Nebenwirkungen mit sich bringen können, darunter Allergien, Arthritis, Verhaltensstörungen, Krebs und im schlimmsten Fall den Tod.

Die Wissenschaft der Impfschäden

Ein Team der Purdue University School of Veterinary Medicine führte mehrere Studien1-2 durch, um herauszufinden, ob Impfungen zu Veränderungen des Immunsystems von Hunden führen und lebensbedrohliche Immunschwächekrankheiten nach sich ziehen können. Offensichtlich hat man diese Untersuchungen initiiert, weil bereits Besorgnis bestand. Finanziell unterstützt wurde die Studie von der Haywood Foundation, die ihrerseits nach Beweisen dafür suchte, dass identische Veränderungen am menschlichen Immunsystem ebenfalls auf Impfungen zurückgehen. Die Beweise wurden gefunden.

Die geimpften, nicht aber die ungeimpften Hunde der Purdue-Studie entwickelten Autoantikörper gegen viele ihrer körpereigenen biochemischen Stoffe, darunter Fibronectin, Laminin, die DNS, Albumin, Cytochrom C, Cardiolipin und Kollagen.

Das heißt, dass die geimpften Hunde ihr eigenes Fibronectin angriffen, das wichtig ist für Gewebeerneuerung, Zellteilung und -wachstum sowie für die Unterscheidung zwischen Gewebe und Organen innerhalb eines lebenden Organismus.

Die geimpften Purdue-Hunde entwickelten außerdem Autoantikörper gegen den Stoff Laminin, der für zahlreiche Zellprozesse wichtig ist, darunter für die Verbindung, die Verbreitung, die Unterscheidung, das Wachstum und die Bewegung von Zellen. Impfstoffe scheinen somit den Zellen ihre natürliche Intelligenz rauben zu können.

Autoantikörper gegen Cardiolipin werden häufig bei Patienten mit der schweren Krankheit namens Systemischer Lupus Erythematosus und auch bei Menschen mit anderen Immunschwächekrankheiten gefunden. Ein erhöhter Cardiolipin-Antikörperspiegel tritt besonders im Zusammenhang mit verstopften Blut- und Herzkranzgefäßen auf, bei Blutgerinnungsstörungen, Blutsturz, Hautblutungen, Fehlgeburt und Nervenleiden.

Die Purdue-Studie fand zudem heraus, dass die geimpften Hunde Autoantikörper gegen ihr körpereigenes Kollagen entwickelten. Kollagen verleiht unserem Körper seine Struktur, schützt und stützt die weicheren Gewebearten und verbindet sie mit den Knochen. Kein Wunder also, dass bei der Studie, die Canine Health Concern 1997 an 4.000 Hunden durchführte, eine hohe Zahl von Hunden ermittelt wurde, die kurz nach der Impfung Probleme mit dem Bewegungsapparat bekamen (wie ich auch in meinem 1997 erschienenen Buch „What Vets Don’t Tell You About Vaccines“ [Was Tierärzte Ihnen nicht über Impfungen sagen] darlege).

Ein besonders beunruhigendes Ergebnis der Purdue-Studie ist, dass die geimpften Hunde Autoantikörper gegen ihre eigene DNS entwickelten. Schrillten da etwa die Alarmglocken? Rief die Wissenschaft zu einem sofortigen Stopp des Impfprogramms auf? Nein. Stattdessen hoben sie den Zeigefinger und erklärten, man benötige weitere Forschungen, um sich zu vergewissern, ob Impfungen zu genetischen Schäden führen können. Inzwischen haben alle Versuchshunde ein gutes Heim gefunden; Langzeitstudien erfolgten nicht.

Ungefähr zur selben Zeit startete die American Veterinary Medical Association (AVMA) Vaccine-Associated Feline Sarcoma Task Force mehrere Studien, um herauszufinden, warum in den USA jährlich 160.000 Katzen an der Stelle, an der sie eine Impfung injiziert bekamen, Krebs entwickeln.3 Dass Katzen durch Impfungen an Krebs erkranken können, ist von veterinären Institutionen weltweit bestätigt worden. Selbst die britische Regierung hat dies durch ihre Arbeitsgruppe belegt, die nach Druck von Seiten der Organisation Canine Health Concern mit der Aufgabe betraut worden war, Impfungen für Hunde und Katzen unter die Lupe zu nehmen.4 Was glauben Sie wohl, wie der Ratschlag von AVMA, der Arbeitsgruppe, den Veterinärinstitutionen und Regierungen lautete? „Lassen Sie Ihre Katze auch weiterhin impfen, bis wir herausgefunden haben, warum Katzen an Impfungen sterben und welche Katzen besonders anfällig sind.“

Um das Problem zu entschärfen, ist man in Amerika dazu übergegangen, Katzen in den Schwanz oder ins Bein zu impfen, um amputieren zu können, falls sich Krebs bilden sollte. Großartiger Vorschlag, wenn es nicht gerade die eigene Katze ist, die zusammen mit weiteren Hunderttausenden auf der „Pannenliste“ steht.

Bei anderen Tierarten jedoch läuft alles problemlos – oder? Falsch. Im August 2003 berichtete das Journal of Veterinary Medicine über eine italienische Studie, die belegt, dass Hunde ebenfalls Krebs an der Einstichstelle entwickeln.5 Wir wissen bereits, dass Krebs an der Einstichstelle bei Menschen eine mögliche Folge von Impfungen ist, seit der Salk-Polioimpfstoff angeblich einen Affen-Retrovirus übertrug (durch die Kultivierung des Impfstoffes auf Affenorganen), der vererbbaren Krebs hervorruft. Auch der Affen-Retrovirus SV40 taucht immer wieder an von Krebs betroffenen Stellen beim Menschen auf.

Weitgehend anerkannt ist auch, dass Impfungen eine schnell und für gewöhnlich tödlich verlaufende Krankheit namens autoimmune hämolytische Anämie (AIHA) nach sich ziehen können. Ohne, und oft genug auch mit Behandlung, sterben die Betroffenen qualvoll binnen weniger Tage. Merck, seinerseits ein internationaler Hersteller von Impfstoffen, legt in seinem Handbuch The Merck Manual of Diagnosis and Therapy dar, dass die hämolytische Anämie durch Lebendimpfungen entstehen kann, und dasselbe sagen auch Tizard’s Veterinary Immunology (vierte Auflage) und das Journal of Veterinary Internal Medicine.6 Die Arbeitsgruppe der britischen Regierung, die, nebenbei bemerkt, mit Beratern der Impfmittelindustrie besetzt ist, hat diese Tatsache ebenfalls eingeräumt. Dennoch warnt niemand die Halter davor, ihre Tiere einer unnötigen Nachimpfung zu unterziehen, und nur wenige Haustierbesitzer erfahren je, warum ihr Tier hinterher an AIHA starb.

Die lange Liste der an durch Impfungen verursachten Krankheiten

In unserer Studie von 1997 wurden zudem einige beunruhigende Parallelen zwischen Impfungen und Arthritis deutlich. Unsere Besorgnis wurde von Forschungsergebnissen aus dem Bereich der Humanmedizin gestützt.

So berichtete z.B. das New England Journal of Medicine, dass in den Gelenken von Kindern, die gegen Röteln geimpft worden und danach an Arthritis erkrankt waren, das Rötelnvirus nachgewiesen werden konnte. Auch in peripher entnommenen Blutproben von Frauen, die nach der Impfung an chronischer Arthritis erkrankten, konnten Viren nachgewiesen werden, so das Journal.7

Kommentare

23. November 2008, 12:32 Uhr, permalink

Fredy Kunz

Vielen Dank für die klaren Worte. Leider kommen sie für uns zu spät. Da unser 8-jähriger Hund nach einer Impfung böse Nebenwirkungen zeigte, begann ich im Internet Hilfe zu suchen. Aber wie gesagt: zu spät.

Eine 5-fache Kombi hat ihm dermaßen zugesetzt, dass er nach 5 Tagen gestorben ist. Ich bin auf die ganze Ärzteschaft sehr wütend und würde gerne mithelfen, dass nicht noch mehr so ein großes Leid erfahren müssen. Wie kann ich helfen?

Vielen Dank für Ihre Antwort

Fredy Kunz

01. Februar 2010, 16:18 Uhr, permalink

Dagmar Oest

Ich bin ebenfalls der Meinung, dass die vielen Impfungen schädlich, wenn nicht teilweise sogar tödlich sind. Aber leider gibt es das Problem, dass man mit seinem Tier nicht ins Ausland fahren kann, ohne zumindest die Tollwutimpfung nachweisen zu können.

Da ich meinen Hund immer mit in Urlaub nehme, muss ich ihn jetzt wieder gegen Tollwut impfen lassen. Das Gleiche geschieht ja mit den Auslandstieren, die hier in Deutschland vermittelt werden sollen - da geht auch nichts ohne Impfung.

Mit freundlichem Gruß

Dagmar Oest

25. Juli 2010, 14:07 Uhr, permalink

Renate

Auch ich habe einen Labrador, den ich aus lauter Liebe jeder Vorsorge durch Tierärzte unterzogen habe. Mein Freund Ringo sollte von allem das Beste haben ... Impfungen waren für mich sehr teuer, aber es sollte meinem treuen Freund an nichts fehlen.

Damit er uns in den Urlaub (seinetwegen extra Dänemark) begleiten durfte, war die alljährliche Tollwutimpfung nötig. Mit ca. 3 Jahren fing er an, sich die Pfoten blutig zu knabbern. Die behandelnde Tierärztin sprach von "Dauerbrenner" - "das wird er wohl nicht mehr loswerden" -, verschrieb Kortison und impfte vorsorglich wieder. Eines Tages aus heiterem Himmel legte mein Hund sich hin und wollte nicht mehr.

Sofortige Behandlung in einer Tierklinik auf Pankreatitis brachte ihn wieder ins Leben zurück. Seitdem forsche ich, wie ich selbst meinem Tier helfen kann und stoße immer wieder auf dieses als Impffolgen. Inzwischen bin ich - durch meinen Hund darauf gebracht - selbst Heilpraktikerin und finde bei all der Wissenschaft keine erfolgreiche Hilfe für meinen Freund. Die Schäden bei ihm scheinen endgültig zu sein. Heute versuche ich, jeden von der Gefährlichkeit der Impfungen zu überzeugen, sowohl beim Tier, als auch noch dringlicher bei den Menschen, da ich ja jetzt in meiner Praxis von den Menschen um Rat und Hilfe gebeten werde, die genau die Symptome, wie sie bei den Tieren auftreten, zeigen: Neurodermitis, Allergien, Gelenkbeschwerden, psych. Erkrankungen usw.

Mein Hund ist mittlerweile 11 Jahre, knabbert sich immer noch die Pfoten blutig, führt aber ansonsten ein normales Leben. Ich ernähre ihn ausschließlich mit selbstgekochtem Gemüse und sehr wenig Fleisch, unterstütze seine Leber mit Naturheilmitteln und meide Tierärzte wie "der Teufel das Weihwasser" ... Leider musste auch ich erst aus Erfahrung lernen.

Ich hoffe, dass Stimmen gegen Impfungen immer lauter werden und die Menschen hellhöriger und kritischer - dann ist die Pharmaindustrie vielleicht mal endlich in der Beweislast! Die Schweinegrippe war schon mal ein guter Anfang!!!

07. September 2010, 19:39 Uhr, permalink

Marie-Luise

Auch ich habe zwei Labbis, die Impfschäden haben. Der 5,5 Jahre alte Hund hat sich nach jeder Impfung wie verrückt gekratzt. Das Fell fiel von den Flanken Richtung Rücken regelmäßig aus. Man konnte das arme Tier nicht mehr ansehen. Behandelt wurde sie auf Demodex-Milben, Hormonstörungen nach der Läufigkeit oder auf evtl. Allergien. Die Hündin wird seit zwei Jahren nicht mehr geimpft und hat seitdem keinerlei Probleme mehr mit Juckreiz etc.

Die jüngere Hündin, jetzt vier Jahre, hatte im Alter von sechs Monaten einen Abszess am Hals, vielleicht auch vom Impfen. Weiter hat der Hund Spondylose und Arthrose in fast allen Gelenken, was auch vom Impfen kommen kann. Sie hat kein HD und keine ED. Diese Hündin wird ebenfalls seit zwei Jahren nicht mehr geimpft, aber die Schäden sind nun mal da.

Ob vom Impfen, kann mir kein Tierarzt sagen. Mein jüngster Hund, ein Malteser, wurde nur grundimmunisiert und wird auch in Zukunft nicht mehr geimpft. Er ist jetzt 2,5 Jahre und hat bisher
keinerlei Erkrankungen.

Ich hoffe, dass mehr Menschen sich über Impfschäden informieren und nicht alles den Tierärzten glauben.

16. Dezember 2010, 14:18 Uhr, permalink

Osiris

Einer meiner Junghunde starb an einem Impfschaden, nämlich nachgewiesenermaßen an Parvovirose. Vorher war er ganz gesund.
Seitdem stehe ich dem Impfwahn sehr kritisch gegenüber. Es gibt nur noch die Grundimmunisierung und Feierabend.

Ganz ähnlich geht es mir übrigens mit dieser wahnwitzigen Dauer-Entwurmerei. Auch da wird nur noch entwurmt, wenn nach der Kotprobe ein Wurmbefall nachgewiesen ist. Und das war in fast 30 Jahren Hundehaltung nur ganze drei Mal der Fall.

19. Dezember 2010, 19:21 Uhr, permalink

Ludwig

Guten Morgen zusammen.

Kurz nach der ersten Kombi-Impfung bekam Jimmy der Gemütliche (┼ 2008) einjährig seine ersten epileptischen Anfälle, die sich alle 8 - 10 Wochen sein ganzes Leben lang wiederholten. Zuerst die Kastrierung des Katers, die mir fast das Herz zerriss, deren Notwendigkeit ich aber einsah, und dann das. Als erstes bekam er einen brutalen Abszeß an der Impfstelle (Tierarztkosten 1.200 DM - ich beschwere mich nicht, für ihn hätte ich jede Summe ausgegeben). Sein Leiden war auch meines.

Er schlief meistens in meinem Bett am Fußende rechts, als ihn nachts der Anfall überraschte. Alle Türen im Haus waren immer offen, damit sich die Katzen frei bewegen konnten. Er raste dann panikartig aus dem Bett, die Treppe zum EG hinunter, polterte gegen das Treppengeländer - bei dem Lärm wachte ich immer auf. Anfänglich schaffte er es sogar noch durch die Katzentür in den Garten. Später haute es ihn im Flur hin - es schüttelte ihn fürchterlich, haute seine Kopf ständig auf den harten Steinboden.

Ich war auf dieses Geschehen so sensibilisiert, daß ich selbst aus dem Tiefschlaf aufwachte, ihm hinterher raste und ihn auf dem Boden so gut es ging festhielt - vor allem seine Kopf, damit er nicht ständig auf den Boden schlug. Er verlor dabei auch seinen Urin und lag in der Pfütze. Die Anfälle gingen einige Minuten lang. Danach jammerte er fürchterlich, schnaufte genauso, war verwirrt, ging zum Futterplatz und haute sich alles rein. Dann war der Spuk vorbei. Am nächsten Morgen war waschen angesagt, um ihn vom Uringestank zu befreien. Er maulte zwar, aber ich denke, er war dankbar.

Irgendwann bekam er auch Probleme mit den Nieren, die ich auch auf das Impfen zurückführe. Er starb in meinen Händen am 17.01.2008 durch Nierenversagen. Der TA hat das Problem mit den Nieren nicht erkannt, auch nicht unsere Tierheilpraktikerin.

Ich habe mich sehr intensiv mit dem Impfen beschäftigt. Mein Bruder bekam 1955 nach einer Kinderlähmungsimpfung Kinderlähmung.
Ich selbst sprang dem ‚Teufel’ gerade noch mal von der Schippe, als ich vor einen beruflichen Einsatz in Sumatra 1980 die ‚notwendigen’ Tropenimpfungen bekam. Aber das ist eine andere Geschichte.

Das Thema Impfen - diese vorsätzliche Körperverletzung aus niedrigen Beweggründen - Mammon, akademischer Pubertiererereien oder Dummheit - macht mich unendlich wütend.

Die Notwendigkeit des Impfens ist so absurd wie die Notwendigkeit der Atombombe zur Friedenssicherung.

05. Juli 2011, 11:32 Uhr, permalink

Redaktion

Eine Leserin bat uns am Telefon, auf einen Bericht zu verweisen, der den Impfschadensfall eines Chihuahua dokumentiert:

www.melhorn.de/Goli/Goli.htm

26. September 2011, 13:34 Uhr, permalink

Gringo

Liebes Forum,

als Tierarzt ist es schon erschreckend zu lesen, was hier so geschrieben wird. Es ist wohl wahr, dass Impfungen negative Folgen haben können - im schlimmsten Fall auch tödliche. Ich habe in meiner langjährigen Laufbahn jedoch keine einzige davon beobachten können. Spondylosen, Arthrose, Niereninsuffizienz und psychische Erkrankungen sind schlimme Dinge, jedoch gibt es keinen einzigen Beweis dafür, dass gerade diese Erkrankungen auf Impfungen zurückzuführen sind. Ein Tier erkrankt im Laufe seines Lebens hin und wieder und am Ende stirbt es. Ob geimpft oder nicht, es ist wohl nicht immer nur die Schuld der "bösen" Tierärzte.

Die andere Sache ist die, dass es absolut verantwortungslos ist, Impfungen als Geißel der Menschheit zu verteufeln. Das können nur Menschen sagen, die die Krankheiten, die wir dank Impfungen (Polio, Masern, Tollwut, Staupe, etc.) hier und heute nicht mehr kennen, niemals gesehen haben. Gegen viele davon gibt es nämlich auch heute keine Heilung und der Verlauf ist tödlich. Gerade heutzutage, wo Menschen und Tiere auf dem gesamten Globus herumreisen und sich infizieren können, ist die Aufrechterhaltung unseres Impfsystems sehr wichtig. Vor allem dann, wenn manche glauben, es gäbe diese Krankheiten nicht mehr, muss man sich bewußt machen: Ohne Schutzimpfungen können diese jederzeit wieder auftreten.

Danke für die vernünftigen Reaktionen,
Gringo (ein wahrer Tierfreund)

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