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NEXUS Magazin 31, Oktober-November 2010

NEXUS Magazin 31
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Wie Stanley Kubrick die Apollo-Mondlandungen fälschte

40 Jahre sind seit den legendären Apollo-Mondlandungen vergangen. Beim Thema Mondfahrt spaltet sich die Gesellschaft in zwei Lager: Die bei Weitem größere Gruppe akzeptiert, dass die NASA sechsmal erfolgreich auf dem Mond gelandet ist, und dass tatsächlich zwölf Menschen auf seiner Oberfläche herumspaziert sind. Die zweite Gruppe ist deutlich kleiner, dafür tut sie ihre Meinung umso lauter kund. Ihrer Ansicht nach sind wir nie zum Mond geflogen – die ganze Geschichte war komplett gefälscht.

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„Große Ideen und unentdeckte Durchbrüche warten auf diejenigen, die fähig sind, eine der Schutzhüllen zu entfernen, die die Wahrheit verdecken.“

Neil Armstrong, der „erste Mensch auf dem Mond“, 20. Juli 1994

Im folgenden Artikel möchte ich eine alternative Sichtweise vorstellen, die irgendwo dazwischen angesiedelt ist: Menschen sind in der Tat auf dem Mond gewesen – was wir davon aber im Fernsehen und auf Photos zu sehen bekommen haben, war restlos gefälscht. Ich werde zeigen, wie der bedeutende Regisseur Stanley Kubrick die Aufnahmen der Landungen auf geniale Weise inszeniert hat.

Die Motive

Warum sollten die Mondlandungen vorgetäuscht worden sein? Wo lagen die Beweggründe? Joseph Farrell und Henry Stevens haben jeweils handfeste Beweise vorgelegt, dass dem Deutschen Reich bereits 1943 die Technologie für fliegende Untertassen zur Verfügung stand. Die US-Regierung, so die Autoren, habe Nazi-Wissenschaftler in die Vereinigten Staaten geholt, um mit ihrer Technologie hochentwickelte Fluggeräte zu bauen. Auch glauben Farrell und Stevens, dass die NASA die Geschichten von Außerirdischen, die angeblich die Erde erobern wollen, lediglich als raffinierten Deckmantel zur Verschleierung ihrer Technologie erfunden hat.

Von Insidern der Waffenindustrie weiß ich, dass John F. Kennedy die fliegenden Untertassen zu Beginn seiner Präsidentschaft zu Gesicht bekommen hat. Seitdem war er überzeugt, mit der fortschrittlichen und exotischen Technologie viele globale Probleme lösen zu können. Unter anderem versprach er sich davon Wege zu billiger und umweltfreundlicher Energie.

Bald darauf hielt Kennedy seine berühmte Rede mit dem Auftrag, noch vor Ablauf des Jahrzehnts einen Menschen auf den Mond zu fliegen. Viele Insider hielten dies damals für einen geschickten Schachzug, um die NASA und die Geheimregierung der Vereinigten Staaten zur Veröffentlichung ihrer Untertassentechnolologie zu bringen. Jedem war klar, dass herkömmliche Raketen nicht in der Lage sein würden, Menschen zum Mond und wieder zurück zu bringen. Kennedys Trick sollte die NASA zwingen, ihr Wissen zu offenbaren, es somit aus den Händen der Geheimregierung zu befreien, um seine Vision vom Mondflug noch vor Ende der 1960er Jahre Wirklichkeit werden zu lassen.

Nach Kennedys Ermordung 1963 startete die NASA ein neues Weltraumprogramm, das die gestellte Aufgabe lösen konnte. Es erlaubte der NASA, die Untertassentechnologie geheim zu halten und es so aussehen zu lassen, als ob die Mondlandung mittels normaler Raketen zustandegekommen sei. Auf höchster Ebene der Geheimregierung wurde entschieden, die Bilder der Mondlandungen zu fälschen, um die fortschrittliche Nazi-Technologie vor den eigenen Bürgern und dem Feind zu verbergen.

In mancher Hinsicht war das Handeln der NASA nachvollziehbar. Die Vereinigten Staaten waren mitten im Kalten Krieg mit der Sowjetunion – wollte man da den Russen wirklich verraten, was einem zur Verfügung stand?

Wer fabriziert den Schwindel?

Im Frühjahr 1964 hatte Stanley Kubrick gerade seinen Film „Dr. Seltsam“ fertiggestellt und suchte nun nach Stoff für einen Sciencefiction-Film. Während der Dreharbeiten für „Dr. Seltsam“ hatte Kubrick die US-Airforce darum gebeten, einen B-52-Bomber von innen und außen filmen zu dürfen. Das Pentagon lehnte ab, nachdem es das Drehbuch zu Gesicht bekommen hatte. In dem Film ging es um ein Luftwaffengeschwader, das Atombomben über Russland abwerfen sollte. Der Grund für die Ablehnung war ganz klar die satirische Natur des Films – das Pentagon wollte Kubrick bei der Verspottung von Militär und US-Atomwaffenpolitik nicht auch noch unterstützen.

Kubrick ließ sich von der Abfuhr nicht einschüchtern und nutzte stattdessen verschiedene Tricktechniken, um die B-52 im Flug zu simulieren. Heutzutage wirken seine Effekte sicher etwas kurios und antiquiert – 1963 waren sie aber durchaus auf der Höhe der Zeit. Möglicherweise wurde man bei der NASA darauf aufmerksam, was Kubrick mit geringem Budget für raffinierte Tricks zustandegebracht hatte. Was würde so ein Meister der Kunst wohl mit unbegrenzten Geldmitteln leisten können, um die Apollo-Landungen zu inszenieren?

Niemand weiß, wie Kubrick dazu gebracht wurde, bei dem Schwindel mitzumachen. Vielleicht war er auf irgendeine Weise kompromittierbar. Dass sein Bruder Raul Kubrick eine führende Rolle bei der Kommunistischen Partei der Vereinigten Staaten innehatte, wurde von der Regierung möglicherweise als Druckmittel eingesetzt, um ihn zur Kooperation zu bewegen. Kubrick war allerdings als unangenehmer Verhandlungspartner bekannt. Bei seinen Gesprächen mit der NASA einmal Mäuschen gespielt zu haben wäre sicher hochinteressant gewesen.

Schlussendlich sieht es so aus, dass Kubrick die Mondlandungen fälschte und dafür zwei Gegenleistungen erhielt: Erstens ein quasi unlimitiertes Budget für den Dreh seines ultimativen Sciencefiction-Films „2001: Odyssee im Weltraum“. Und zweitens die Freiheit, auf Lebenszeit ohne Bevormundung jeden beliebigen Film drehen zu dürfen. Mit Ausnahme seines letzten Werkes „Eyes Wide Shut“ bekam er, was er wollte.

Parallelen

Der Produktionsprozess von „2001: Odyssee im Weltraum“ weist erstaunliche Gemeinsamkeiten mit dem Ablauf des Apollo-Programms auf. Die Filmproduktion begann 1964 und dauerte bis zum Kinostart im Jahre 1968. Das Apollo-Programm wurde ebenfalls 1964 gestartet und erreichte seinen Höhepunkt mit der Mondlandung am 20. Juli 1969. Auch interessant: Der Weltraumforscher Frederick Ordway, der für die NASA am Apollo-Programm arbeitete, war gleichzeitig der maßgebende wissenschaftliche Berater bei der Produktion von „2001“.

Nachdem der Kontrakt ausgehandelt war, machte sich Kubrick an die Arbeit. Die größte Herausforderung stellten für ihn die „Außenaufnahmen“ auf dem Mond dar, die möglichst realistisch wirken mussten. Die Bilder sollten weitläufige, ausgedehnte Landschaften zeigen. Alles sollte so aussehen wie tatsächlich auf dem Mond gefilmt, und nicht irgendwo auf einem Studiogelände.

Kommentare

07. Oktober 2010, 16:17 Uhr, permalink

Mario

Danke für den tollen Artikel! Mir war schon seit Langem klar, dass die Mondlandung eine Fälschung war, und ich bin ebenso der Meinung, dass der Mensch durchaus auf dem Mond war - nur eben nicht mit einer Rakete. Wenn man hierbei "Alternative 3" in Betracht zieht, dann wird auch klar, warum niemand von den Untertassen des Dritten Reichs wissen sollte.

Allerdings war mir die Technik nicht bekannt, mit der die Bilder der Mondlandungen gefälscht wurden.

Danke für diesen Artikel und macht so weiter, liebes Nexus-Team.

08. Oktober 2010, 13:24 Uhr, permalink

Os von der Spree

Mich überzeugt dieser Artikel nicht.

Mit Verlaub: Ich halte das für eine weitere dieser schwachsinningen, jedoch sehr beliebten, Verschwörungstheorien - geschickt formuliert, aber pseudowissenschaftlich begründet!

Die größten Konkurrenten der USA in jener Zeit waren die Russen. Gerade in Zeiten des Kalten Krieges hätten die doch wohl keine Gelegenheit ausgelassen, um die NASA und damit die USA bloßzustellen!

Welcher US-Präsident wäre wohl das Risiko eingegangen, als Depp dazustehen?! Nee ...

09. Oktober 2010, 20:52 Uhr, permalink

Sunrider

Sehe ich genauso wie Os. Vielleicht ist die Verschwörung an der ganzen Sache, die Mondlandung als Fake hinzustellen, um den Erfolg von Kennedys Politik schlecht zu machen?

Sagt übrigens auch das Hörspiel "Offenbarung 23".

10. Oktober 2010, 02:41 Uhr, permalink

NEXUS-Magazin

Fragen wir mal so: Welche Regierung jault eigentlich bei 9/11 auf?

Aber zugegeben - der Artikel hat nicht die gesamte Redaktion überzeugt; dennoch sind einige Ungereimtheiten nicht wegzudiskutieren.

Freut euch aufs kommende Heft und den Artikel über "The Shining".

16. Oktober 2010, 20:51 Uhr, permalink

Stereolit

Ich sag's ja nur ungern, aber die Frontprojektion, wie sie im Artikel beschrieben wird, hat ein prinzipielles Problem.

Da Projektor und Kamera praktisch die selbe Position einnehmen, bewegt sich das Projektionslicht von der Kamera zum Vordergrund der Szene weiter zum Scotchlite-Screen und wird von dort zur Kamera
zurück reflektiert. Ohne dass sich die Hintergrundprojektion auf den Schauspielern und den Vordergrund abbildet? Jeder kennt den Effekt, wenn man im Kino die Hand hoch hält oder sich in das Bild eines Beamers stellt. Das ist bei der Frontprojektion nicht anders.

Das Frontprojektionverfahren müsste, wenn es wie beschrieben arbeitet, den Hintergrund als Geisterbild auf dem Vordergrund und den Schauspielern abbilden.

Des weiteren eignet es sich überhaup nicht für Schwenks oder Kamerafahrten (viel Spaß beim mitbewegen der Leinwand). Es würde zu üblen Reflektionen an z.B. den Helmvisieren führen und
den Schattenwurf der Vordergrundobjekte stark verändern.

Die Frontprojektion taugt wohl nicht zum Mondlandungsfaken.

Die Artefakte im Hintergrund der Affenszene sind wohl eher das Werk eines Kulissenmalers, der ein Landschaftsphoto umgesetzt hat, und kein doch etwas unwillkürlich zusammengeflickter
„Scotchlite-Screen“.

Ich glaube auch nicht alles, was in den Nachrichten kommt, aber das hier war mir dann doch zu doll.

MfG

20. Oktober 2010, 13:06 Uhr, permalink

Patrick

Naja, als Verschwörungstheorie würde ich eher den Stein bezeichnen den mein Großvater damals als SS Kampfpilot vom Mond mitbrachte, als er von der dritten Reichsmission mit seinem Haunebu 2 (Tachyonen-Konverter) im Garten landete.

Aber mal im Ernst, ALLES ist möglich, einfach ALLES. Egal, was die Vernunft oder die Logik sagt, es ist einfach so. Die Krallen der großen Klauen, welche diese Welt in Ihrem Zwang halten, schlagen in viel Fleisch und es wird sehr, sehr viel verschwiegen, verlogen oder "politisch korrekt" gerade gebogen. Dies sieht man in allen Facetten der Geschichtsfälschung, des EU Faschismus und der Freimaurerstatuten. Die NWO muss man nicht beweisen, wenn man Augen hat und ein Hirn, das daran angeschlossen ist und funktioniert.

Übrigens ist der Sinn einer Verschwörung, dass diese nicht beweisbar ist, somit sollte man das Wort "Verschwörungstheorie" nicht abwerten, es gibt viele Begegbenheiten in der Geschichte, die nicht bewiesen sind, aber als allgemein gültig dargestellt werden.
Was soll's.

Ich kann hier nur Buddha as himself zitieren:

„Glaube nichts, weil ein Weiser es gesagt hat.
Glaube nichts, weil alle es glauben.
Glaube nichts, weil es geschrieben steht.
Glaube nichts, weil es als heilig gilt.
Glaube nichts, weil ein anderer es glaubt.
Glaube nur das, was Du selbst als wahr erkannt hast.“

In diesem Sinne: ich glaube, EUCH gibt es gar nicht, diese Welt nicht und die Füße unter meinem Tisch müssen jemand anderem gehören.

Patrick

22. Oktober 2010, 19:18 Uhr, permalink

ROYAL

Soweit ich weiß, ist das 'ne MOCKUMENTARY ...

de.wikipedia.org/wiki/Kubrick,_Nixon_und_der_Mann_im_Mond

... aber auf jeden Fall gut gemacht.

14. November 2010, 23:53 Uhr, permalink

Curly

Die Mondlandung war fake ... Durch den Van-Allen-Gürtel fliegt niemand - es sei denn, er / sie wolle anschließend an Kreb sterben, so schnell, dass man dabei zugucken könnte.

Und ja - die Flugscheiben gibt es wirklich ... wie und was da fliegt weiß ich nicht und will nicht spekulieren - aber sie fliegen, das habe ich selbst gesehen. Freudenstadt 2005, rasend schnell.

Ganz davon abgesehen wurden auch Fotos manipuliert, mit Fadenkreuz mal vor und mal hinter dem Objekt, welche sich in NASA-Besitz befinden ... Auf die Frage, wie das passieren konnte, gab's keine Antwort und NASA-Sprecher sagten, die seien nachträglich aufgesetzt worden :-))
Dabei hatten die die Fotos selber auf Nasa.com veröffentlicht.

Da war niemand auf dem Mond - jedenfalls kein Mensch ... zumindest keiner dieser Zeit.

21. November 2010, 10:14 Uhr, permalink

Mason

Kompletter Schwachsinn, und auch noch aus einer fiktiven arte-Doku geklaut --> "Kubrick, Nixon und der Mann im Mond".

19. Dezember 2010, 16:53 Uhr, permalink

Ralf

@Mason

Diese Behauptung wird durch Rechnungen widerlegt:

Die Rakete der Apollo-Missionen flog während der Durchquerung des Van-Allen-Gürtels mit knapp 40.000 km/h. Der Van-Allen-Gürtel hat eine Breite von ca. 45.000 km. Die Astronauten waren also lediglich rund eine Stunde lang der erhöhten Strahlung des Van-Allen-Gürtels ausgesetzt. Laut Strahlenschutzverordnung aus dem Jahr 2001 gilt für Deutschland nach § 56 eine Berufslebensdosis (Äquivalentdosis) von 400 mSv, welche nach ärztlicher Absprache und Einwilligung noch überschritten werden kann. Also würde selbst bei maximalen Werten diese Grenze um die Hälfte unterschritten und lediglich ein auf Grund der zeitlichen Konzentration der Strahlung auf den Körper erhöhtes Krebsrisiko die Folge für die Astronauten sein. Ein sofortiger Tod tritt frühestens bei 80.000 mSv in sehr kurzem Zeitraum auf.

Ansonsten unabhängig von allem Anderen;
Glasstädte auf dem Mond? Bei dem Niederschlag an kosmischer Materie, die auch noch ungebremst, durch keine Behinderung einer Atmosphäre, mit voller kinetischer Energie auftrifft?
Wenn überhaupt, handelt es sich um elektrokmagnetische Schichten, im Volksmund auch als Schutzschilde bekannt. Diese würden dann auch unter normalen Lichtverhältnissen eine Unsichtbarkeit vortäuschen können (durch Lichtumleitung).

Ansonsten an den Verfasser:
Danke für deine Arbeit

Gruß

Ralf

19. Dezember 2010, 20:28 Uhr, permalink

Ralf

@Mason
Sorry, ich meinte natürlich nicht deinen Kommentar, sondern den von Curly.

Dementsprechend:

@Curly
Siehe oben und ersetze "Mason" durch "Curly" ;)

26. Dezember 2010, 18:23 Uhr, permalink

Michael Thiem

Lange nicht mehr einen so faszinierenden Artikel über die "Mondlandung" gelesen. Daumen hoch, mach weiter so!

LG, Michael Thiem

13. April 2011, 09:52 Uhr, permalink

Nido

Mit einen lachenden und einen weinenden Auge habe ich diesen Artikel gelesen.
Lachend, weil einige der Argumente zum lachen sind, und weinend, weil wieder andere so extrem konstruiert und hingebogen sind, dass es einen traurig macht.

Besonders das Argument der Tiefenschärfe lächerlich. Jemandem, der sich nach eigener Aussage seit Jahrzehnten mit Fotografie und Film beschäftigt sollte bekant sein, dass man mit der Kombination aus geschlossener Blende und kurzer Brennweite (60mm Zeiss Optik) sehr wohl Bilder mit sehr großen Tiefenschärfe bekommt. Das sollte eigentlich jeder Hobby-Landschaftsfotograf schon erlebt haben (ohne den Autor persönlich angreifen zu wollen). Und nach etwa 15 min. in dem im Artikel verlinkten Bildarchiv habe ich etliche Bilder gesehen, die keine durchgehende Schärfe aufweisen. Ganz im Gegenteil: Im Großteil ist nur ein Bereich vor der Kamera wirklich scharf. und eine besonders gute Bildkomposition lässt sich außer bei den entsprechend überall gezeigten Einzeilbildern auch nicht Feststellen. Und wer würde bitte schon vollkommen unschafe Bilder veröffentlichen?
Bei 160 Aufnahmen pro Filmrolle hat man schließlich genug Auswahl.

MfG

21. Mai 2011, 16:38 Uhr, permalink

leader

Ein wirklich trauriger Artikel, der vor pseudowissenschaftlichem Humbug nur so strotzt. Der Verfasser sollte sich wirklich mal mit den Mondlandungen beschäftigen und sich genauere Infos einholen.

Schwach.

21. Mai 2011, 20:22 Uhr, permalink

Thomas Kirschner

@ leader

Na, ein paar Argumente mehr als du hat er jedenfalls schon zu bieten.

21. Mai 2011, 20:48 Uhr, permalink

leader

Ich lese hier nur Vermutungen und Behauptungen, von Argumenten keine Spur.

22. Mai 2011, 03:08 Uhr, permalink

Thomas Kirschner

@ leader:

Könnte es sein, dass du vielleicht übersehen hast, dass der Artikel über 11 Seiten geht?

22. Mai 2011, 20:41 Uhr, permalink

leader

Nein, das habe ich nicht übersehen.

Aber hier gibt es paar nette Seiten, die sich inhaltlich auch mit dem im Artikel angesprochenen Vermutungen und Behauptungen befassen.

www.clavius.info/

www.apollo-projekt.de/

24. Mai 2011, 13:01 Uhr, permalink

Quax der Bruchpilot

Interessante Theorie, überzeugt aber nicht. Nur eine Meinung von vielen. Das wird man wohl erst zweifelsfrei klären können, wenn Wochenendausflüge zum Mond mit einer Billigairline möglich sind.
Man kann mir erzählen, dass 9/11 ein Inside-Job war, aber dass man die Mondlandung im Studio inszeniert hat, leuchtet mir nicht ein. Die Ausrüstung war geeignet und die Astronauten gute Piloten, warum dann irgendwas fälschen?
Armstrong hat die Fähre von Hand gelandet. Mit Automatik hätten sie es nicht überlebt.

10. Juli 2011, 16:28 Uhr, permalink

Besserwisser

Traurig, nach solchen Artikeln bekomme ich immer Perplexe über die grenzenlose Verblödung der Menschheit!
Schade, hier fehlt es an Sach - und Menschenverstand.

18. September 2011, 00:36 Uhr, permalink

Ein Staunender

Au Mann, ich bin auf dieser Seite hier gelandet, als ich nach Apollo 20 gesucht habe. Also einerseits waren die Amis nicht auf dem Mond. Andererseits gab es zusammen mit den Russen eine geheime Apollo 20-Mission wg. einem 1,5 Mio alten 35 km langen Alien-Raumschiff auf der Mondrückseite. Und dann das hier. Keine Mondlandung mit herkömmlicher Raketentechnik, stattdessen Kubrick im Studio und doch echte Mondlandungen mit Nazi-UFOs.

Liebe Verschwörungstheoretiker, einigt euch bitte doch auf eine Version. Bei soviel Auswahl weiß ich nicht was ich glauben soll. Also an Phantasie mangelt es euch jedenfalls nicht.

13. November 2011, 10:41 Uhr, permalink

A.maly-motta

Leider totaler Unsinn. Ich habe Jahrzehnte mit Frontprojektion gearbeitet. Fp eignet sich nicht für helle Objekte vor dunkleren Hintergründen. Das vom Vordergrund reflektierte Licht würde die Astronauten in ihren weißen Raumanzügen mit einem hellen "Halo" abbilden und zu einem Vergrauen der Projektion führen. Siehe der alte Film "Outland" da kann man das schön sehen.
Man kann die von den Astronauten zurückgelassenen Module in Teleskopaufnahmen vom Mond deutlich erkennen, was soll also die Diskussion? Klassische Verschwörungstheorie.

20. November 2011, 16:19 Uhr, permalink

manfred

Wenn die Mondlandung eine Lüge ist, warum erscheinen dann Artikel über den Zweifel immer auf Seiten, die auch glauben, dass Pyramiden leere Benzinkanister von UFOs sind?

06. Januar 2012, 16:53 Uhr, permalink

Thomas

Liebe Redaktion! Schickt mir mal eure Urlaubsfotos und ich beweise euch mit einer analogen Argumentation, dass es Fälschungen sind.

Aber wenn ich mit der Erwartungshaltung rangehe, dass die Mondlandung ein Fake war, erscheint mir das beim Überfliegen natürlich logisch. Genau wie es denen, die "wussten", dass deutsches Blut besser ist, die Rassentheorien logisch erschienen. Dürften derselbe Schlag leicht beeinflussbarer Individuuen gewesen sein...

Unmündigkeit kann so bequem sein... Ich rufe mal schnell bei Astro-TV an, ob ihr recht habt und pfeiff mir dann ne CoffeeC30 rein.

08. Januar 2012, 15:20 Uhr, permalink

Bernd

Ich darf zusammenfassen: Zwar waren die Amis auf dem Mond, aber mit Nazi-Untertassen-Technik (!!!), oder so. Unfassbar geheime Nazi-Untertassen, von denen keiner bis heute was weiß. Außer der Autor des Berichts. Wir wissen mehr über Hitlers Anzahl von Arschpickeln als von diesen Nazi-Super-Raketen. Stanley Kubrick wird gezwungen, die Mondlandung zu inszenieren. Natürlich macht er mit, weil er als Belohnung weiter Filme drehen darf. Alles gefaked, alle wurden veräppelt, der US-Kongress, fast sämtliche Nasa-Mitarbeiter, Zulieferfirmen, Familien, Freunde, Putzkolonnen, letztlich die gesamte Weltöffentlichkeit. Und warum? Wegen geheimer Nazi-UFOs. Das ist der gröbste, ungeschickteste, dümmste, hanebüchenste, lächerlichste, haarsträubendenste Blödsinn, den ich direkt vor der Bibel jemals gelesen habe. Wenn es wenigstens nicht ernst gemeint wäre, dann könnte man ja drüber schmunzeln. Man muss es sich auf der Zunge zergehen lassen: STANLEY KUBRICK!!!

11. Januar 2012, 00:51 Uhr, permalink

vizzy

kööööstlich, hab mich prächtigst amüsiert! Btw, im Luftfahrtmuseum Berlin Finowfurt steht so ein UFO Dingens ;-) *ggg*

13. Januar 2012, 00:35 Uhr, permalink

Please

Trolololo. Weiter so...

25. Januar 2012, 00:44 Uhr, permalink

Mike

Ich verstehe von Photografie zu wenig, aber denke doch, daß mit halbdurchlässigen Spiegeln zu arbeiten, extrem merkwürdig ist, da die Personen von demselben Dia mit angestrahlt werden würden, oder?
Aber egal, der Van-Allen-Gürtel, auch wenn er nur 40tsd klicks lang wäre, ist viel zu wenig untersucht, um tatsächliche Strahlenwerte zu definieren. Denn um die zu untersuchen, müßte man schon dahin.
Ich denke, mit einer Rakete mit Flüsigkeitstriebwerk, ist es nicht möglich, Personen auf den Mond zu bekommen.
Allerdings bezweifle ich nachdrücklich die Existenz der NaSo Flugscheiben (NaZis? NationalZionisten?). Meiner Meinung nach waren weder die Amis noch die Russkies auf dem Mond. Falls denn irgendwann die Antigravitation entdeckt wüirde, wird es möglich sein, mit durch Blei geschützte Fahrzeuge zum Mond zu kommen. Dann werde ich aber schon lange nur noch als Geist existieren. ;-)

28. Mai 2012, 02:03 Uhr, permalink

ich

tja, ihr habt ALLE keine ahnung... wer kann sagen ob die landung fake ist oder nicht ? kubrick selbst der sie gedreht hat, und er hat die gesamte geschichte von auftrag bis durchführung und zusammenbruch seiner psyche in einem film verschlüsselt verpackt: The Shining... Der mann war ein Genie und keiner von euch vollpfosten hat es gesehen !

Ab 34. Minute wird es euch erklärt wie der Film Shining zu verstehen ist, ja klar am Anfang sagt man ja "Kann man ja jetzt reininterpretieren" etc... aber wartet mal bis zur schlüsselszene mit dem kind was auf dem teppichboden spielt ;)

vimeo.com/30261162

06. Juni 2012, 15:35 Uhr, permalink

Thaut

Farrel und der andere sind Fälscher, in sofern, wenn sie meinen, die Alliierten hätten die deutsche Flugscheibentechnik in die Hände bekommen. Das ist garantiert nicht der Fall.
Die Deutschen waren intelligent genug, um genau diese Technik nicht in die Hände dieser Mördersekte fallen zu lassen. Sie haben sie gesichert und dann im Exil weiterentwickelt.
Die gesamte Flagscheibentechnik hat so gut wie nichts mit Außerirdischen zu tun, sondern nur mit den Deutschen (vielleicht mit Hilfe der Aldebaraner).
Hätten die Alliierten diese Technik nutzen können, bräuchten sie keine Atombomben usw. mehr bauen.

27. Juni 2012, 06:20 Uhr, permalink

SuseJ

Lange nicht mehr einen so faszinierenden Artikel über die "Mondlandung" gelesen. Daumen hoch, macht weiter so!

10. Juli 2012, 20:09 Uhr, permalink

Carolyn Schlattinger

Mit Fotographie kenn ich mich nicht so aus, da könnte man mir ja alles erzählen. Mich wundert nur, dass niemand die Fahne erwähnt. Kann mir kaum vorstellen das am Mond ein Wind geht, der die Fahne zum Wehen bringt?
Greetinx

17. August 2012, 20:18 Uhr, permalink

sven

Leider wurden vor kurzem Bilder einer Raumsonde, war, glaub ich, sogar eine, die nicht aus den USA stammt, übermittelt, die die Überreste der Mondlandung deutlich zeigen, wie z.B. die untere Sektion der Landefähre. Und was den Wind angeht, die Flagge war durch den Partikelwind von der Sonne (Sonnenwind+6 mal geringere Schwerkraft)...
Der Sonnenwind kann z.B. von einem großen Segel genutzt werden um ein Raumschiff energiesparend zu beschleunigen. Die Amis waren also zu 100 Prozent auf dem Mond!

17. August 2012, 20:23 Uhr, permalink

sven

Argument Krebs durch Weltraumstrahlung: Wer ein bisschen googelt, weiß, dass viele Astronauten aus der Anfangszeit ein großes Problem damit hatten und selbst Werner von Braun soll einmal zu einem Astronauten gesagt haben, dass er sich wundert, sie noch lebend zu sehen, da er fest mit dem Gegenteil rechnete. Ein Menschenleben zählte bei diesem Projekt nicht wirklich, sondern nur der Mond als Ziel.
Die Jungs waren und sind Helden und jeder Flug ein reines Selbstmordkommando!

26. August 2012, 20:07 Uhr, permalink

Sasa

Genauso war es. Hat auch keiner bemerkt, dass 9/11 nur ein Ablenkungsmanöver war. Alle Welt hat auf das WTC geschaut, aber wer sich die Videos mit High-Tech-Mitteln anschaut, sieht beim 2. Einsturz (den ersten brauchte man, um mehr Staub aufzuwirbeln), wie eines dieser Ufos (heute natürlich deutlich weiterentwickelt) mit nahezu Lichtgeschwindigkeit aus der Spitze des Gebäudes gen Himmel entschwindet.
Seit dem Internet merkt man immer mehr, wie verblödet und manipulierbar der Mensch ist. Und wie sehr andere das für sich zu nutzen wissen (Gruß an das "Magazin", hust).
Bringt so viele Fakten (nicht Theorien), die gegen die offizielle Version sprechen, wie Fakten, die für sie sprechen. Dann reden wir weiter. Dies ist im Übrigen übertragbar auf alle anderen Theorien.
Schade, dass sich Menschen so viel Zeit nehmen, sich einem Projekt, einer Aufgabe, zu widmen und dabei zunehmend immer mehr nur einseitig agieren, bis sie am Schluss schließlich davon überzeugt sind, dass es anders nicht gewesen sein kann.

26. August 2012, 20:23 Uhr, permalink

Sasa

Genauso die wehende Fahne... Wer wäre so blöd, einen derartigen Aufwand zu betreiben und ein solch offensichtliches Detail zu übersehen, wenn dies auf dem Mond so nicht hätte stattfinden können? Oder die Schatten und Reflektionen: Grundkurs Physik, wenn man nicht in der realen Welt die Augen aufmacht, um diese als echt zu erkennen. Ok, über das pefekte "C" auf einem der Steine kann man sich streiten, muss aber angesichts der Fakten wohl auf Zufall beruhen (für die Einseitigen ist dies natürlich das KO-Kriterium, dass alle anderen Fakten für unwirksam erklärt und so funktionieren die meisten Verschwörungstheorien).

27. August 2012, 20:15 Uhr, permalink

Gregor Schock

Eine schöne Illusion. Als Ingenieur bin ich naturgemäß etwas technikgläubig.
Dennoch sage ich, kein Mensch hat je den Mond betreten. Die Verschwörungstheoretiker verzetteln sich mit vielen Kleinigkeiten, aber das Wichtigste wird weder von den Gläubigen, noch Ablehnern je angesprochen.
Der Lander war auf keinen Fall in der Lage, die Umlaufbahn und die Umlaufgeschwindikeit des Mutterschiffs je zu erreichen. Dazu fehlte es ihm an Brennstoff, schaut euch nur das kleine Vehikel an.
Aber vor allem fehlte 1969-72 die Compter-Rechenleistung für ein Andockmanöver.
Das Gefährt vom Mutterschiff abkoppeln und es von der mörderischen Geschwindikeit auf NULL abzubremsen kostet Unmengen an Brennstoff (bei einer Landung auf der Erde braucht man dazu keinen Tropfen Brennstoff, die Atmosphäre bremst alles ab, auf dem Mond ist das nicht möglich.)
Ich möchte nicht wissen, wie die russischen Fachleute gelacht haben, über den Unsinn!
Ich grüße euch mit einem lauten Halleluja.
Gregor Schock Hamburg www.polithammer.de

29. August 2012, 17:18 Uhr, permalink

Gregor Schock

Mondlandung?
Zitat: "Wer wäre so blöd, einen derartigen Aufwand zu betreiben...."
Antwort : Die Amis!
Ich habe in den 50er Jahren Cowboy-Filme gesehen, bei denen profilierte Reifenspuren von (wahrscheinlich LKWs) im Untergrund zu sehen waren. Die Filme sollten aber das Leben von vor 200 Jahren darstellen. Das veranlasste mich bereits als Kind lauthals zu lachen (Im Kino). Fernsehen hatte zu der Zeit kaum jemand.
Gregor Schock Hamburg.

29. August 2012, 18:07 Uhr, permalink

Sven

Beweisw für eine Mondlandung: Gefilmte Experimente mit Pendeln, sowie Gegenständen, deren freier Fall aus Hüfthöhe gefilmt wurde (Apollo 15). Jetzt verratet mir mal, wie tut man mit der Technik der
60 Jahre die Mondgravitation faken?? Ihr merkt Nichteinhaltung, dass ihr nur gequirlte Scheiße wiedergebt, weil ihr Freaks es nicht abhaben könnt, wenn euer Kaninchenbau zusammenfällt.

29. August 2012, 19:01 Uhr, permalink

Sven

Auf Youtube "Apollo 14 Pendel" eingeben und ihr werdet euer Verschwörungskartenhaus einstürzen sehen.
Wer diesen ultimativen Beweis über die Echtheit des Apollo Programmes ignoriert, dem ist nicht zu helfen.

28. Dezember 2012, 21:25 Uhr, permalink

julia krizan

Alle veröffentlichen Seiten zu der Mondlandung landen auf irgendwelchen komischen Seiten. Was hat Kung Fu oder sonstiger Mist mit der Mondlandung zu tun? Warum haben die Sowjets nach der Mondlandung der USA nichts davon veröffentlicht? Gab es die erste Mondlandung tatsächlich oder war es nur ein fake von den Amis, so wie alle anderen stories von ihnen. Sie sind die BESTEN? Oder alles nur eine Legende wie ....? In jeder Lüge steckt ein Körnchen Wahrheit?

01. Januar 2013, 19:09 Uhr, permalink

Jade

Wie schön zu sehen das immer wieder Leute auf

"Kubrick, Nixon und der Mann im Mond" reinfallen :D

de.wikipedia.org/wiki/Kubrick,_Nixon_und_der_Mann_im_Mond

Wie wäre es mit richtiger Recherche :D Am Ende sagt ich auch noch dass Menschen nachts im Schlaf Spinnen verschlucken :D :D

10. Februar 2013, 18:35 Uhr, permalink

Marta

Zitat:

"Joseph Farrell und Henry Stevens haben jeweils handfeste Beweise vorgelegt, dass dem Deutschen Reich bereits 1943 die Technologie für fliegende Untertassen zur Verfügung stand"
Genau das ist der Punkt!

Ich verweise gerne an dieser Stelle auf das Buch: "Das Gegenteil ist wahr - Band 2"

Ich spekuliere, dass die Amerikaner eine Überraschung erlebten, bzw. das Bildmaterial verlustig ging, Schaden nahm oder was ganz anderes zeigte.

Zumindest wollte man den Menschen in der Welt glauben machen, es hat funktioniert, man war da.

Aber der wichtigste Punkt ist und bleibt, dass das Deutsche Reich, während des Krieges bereits über eine Technik verfügte, die der normale Mensch nicht annähernd begreifen kann.

Das erklärt auch, warum Deutschland bis heute noch immer keinen Friedensvertrag hat und die UNO Deutschland als Feindstaat führt.
Aber jetzt, um keine Verwirrung zu stiften, ganz langsam der Reihe nach:

Diese Welt wird beherrscht von den Plutokraten, von denjenigen, die die Banken kontrollieren/ besitzen und für die Geldschöpfung aus dem Nichts verantwortlich sind. Diese Mächte, manche nennen sie die Illuminaten, haben nach und nach den Adel abgesetzt, und durch sog. Demokratische Parlamente ersetzt. Erst durch den Einsatz, Installation einer Parlamentären Demokratie ist es für die Plutokraten möglich, das Land/ Staat zu unterwandern und fernzulenken. Das Volk ist und bleibt ruhig, glaubt es doch der Souverän zu sein, geht wählen und kuscht, sofern an ausreichen „Brot & Spiele“ gedacht wird.

Adolf Hitler wurde von diesen Wallstreet- Bankern groß gemacht, weil sie in ihm die Marionette sahen, mit deren Hilfe der Plan Albert Pikes umgesetzt werden sollte. Albert Pike schrieb 1871 einen Brief an Guiseppe Mazzini, in dem er erklärte, wie die Welt mittels dreier Weltkriege unterworfen werden sollte. Dem Plan nach, sollte der Zweite Weltkrieg, zwischen Deutschland und der UdSSR ausgelöst werden.

Die UdSSR stand bereits unter der Kontrolle der Hochfinanz. Es sollte allgemein bekannt sein, dass die Oktober- Revolution von 1917, von den Rothschilds finanziert wurde.
Das ist auch der Grund, warum der sog. Kalte Krieg eher ein warmer Wind war.

Zurück zur Personalie Hitler. Es ist damit zu rechnen, dass er den Brief von Mazzini kannte.
Wer über Hitler Bescheid weiß, seine Verstrickungen in diverse Geheimgesellschaften lange bevor sich der Politik zuwandte, kennt, wird wissen das er mit vielen Wassern gewaschen war.
Hitler ließ sich finanzieren, weil er ohne die Wallstreet den Aufstieg in Deutschland, einer Parlamentären Demokratie (Weimarer Republik), nie geschafft hätte.

Als er dann Kanzler war, machte er das, was seine Sponsoren sehr verärgert hat: er löste Deutschland mit seiner Wirtschaftskraft aus Europa und aus der gesamten Welt heraus. Er machte das, indem er zum einen die Währung, die Reichsmark, vom Goldstandard ablöste und damit begann, Weltweiten Tauschhandel zu betreiben. Die Waren und Güter die Deutschland brauchte, wurden direkt gegen eigene Guter ausgetauscht usw.

Das ist auch der Grund, der dagegen spricht, dass Hitler bis zuletzt eine Marionette der Wallstreet gewesen ist.

Die Eliten Deutschlands waren sich im Klaren, dass die Illuminaten ihren Plan, den Zweiten Weltkrieg auszulösen, konsequent vorantreiben würden. Der Rote Riese im Osten rüstete sich schon sehr lange, für diesen großen Waffengang und war keineswegs der kleine Mann, wie man ihn in den deutschen Geschichtsbüchern gerne darstellt.

Viktor Suworow legt das in seinen Büchern eindrucksvoll dar, wie Stalin auf den Tag X hingearbeitet hat. Dieser Tag X war im Juli 1941 festgelegt.

Das ist der Grund (!) warum Hitler, für Unwissende völlig Wahnsinnig und übereilt, am 22. Juni 1941 den Angriff befahl. Er kam Stalin damit zuvor und hat die Rote Armee damit vernichtend geschlagen. Stalin konnte nur mit massiver Hilfe aus den USA weiter bestehen, genauso wie die spätere Sowjetunion, die nur so künstlich am Leben und als fiktiver Gegner erhalten werden konnte.
Hitler ging es nicht darum, die UdSSR zu besiegen, zu erobern – es ging nur um Zeit!

Man brauchte Zeit, um die neuen Technologien zu entwickeln und Ausweichmöglichkeiten zu schaffen, damit der Kampf gegen die Illuminaten auch nach einer totalen Besetzung Deutschlands, fortgesetzt werden kann.

Als am 8. Mai 1945 der Krieg offiziell zu Ende war, war man in Ost und West überglücklich. Aber, dass Glück hielt nicht lange. Man stellte recht schnell fest, dass man nur die dritte Garnitur an Material, Technologie (Nukleartechnologie zum Beispiel) und Wissenschaftlern hatte. Als man dann noch erkannte, dass der Größte und Wichtigste Teil samt Hitler verschwunden war, setzte man die „Regierung Dönitz“ am 23. Mai 1945 fest. Man behandelte sie, wie man Kriegsgefangene behandelt.

Wer das verstanden hat, weiß auch, dass der Zweite Weltkrieg nie wirklich beendet wurde und versteht, warum Deutschland keinen Friedensvertrag hat noch immer als Feindstaat gilt.

Es ist durchaus denkbar, dass die ganzen UFOs und Unterwasserobjekte, Made in Germany sind. Das Buch „Das Gegenteil ist wahr – Band 2“ gibt darüber hinreichen Auskunft.

Wenn das der Fall ist, dann kann es auch durchaus sein, dass die US- Amerikaner im Weltraum eine böse Überraschung erlebten. Man darf sich auch die Frage erlauben: Warum meiden die alle den Weltraum seither?

Viele Grüße!
Marta

03. Januar 2014, 03:14 Uhr, permalink

orpheus

Ein ganz erbärmlicher Versuch zu beweisen, dass die Mondlandungen nicht stattgefunden haben sollen. Diese Verschwörungstheorie ist längst wiederlegt! Die Macher sollten sich einmal ein wenig mit Physik, Optik und Fotografie beschäftigen. Die einzigen, die hier fälschen seid nämlich ihr! Eure bearbeiteten Fotos beweisen rein garnix. Ich empfehle diese Website: www.mondlandung.pcdl.de/
Ich fürchte jedoch, dass das nix bringt. Ihr seid so dermaßen verbohrt, dass selbst logischste Argumente an euch abprallen wie Wassertropfen an Teflon. Sucht euch nen Psychologen!

03. Januar 2014, 03:15 Uhr, permalink

orpheus

Ein ganz erbärmlicher Versuch zu beweisen, dass die Mondlandungen nicht stattgefunden haben sollen. Diese Verschwörungstheorie ist längst wiederlegt! Die Macher sollten sich einmal ein wenig mit Physik, Optik und Fotografie beschäftigen. Die einzigen, die hier fälschen seid nämlich ihr! Eure bearbeiteten Fotos beweisen rein garnix. Ich empfehle diese Website: www.mondlandung.pcdl.de/
Ich fürchte jedoch, dass das nix bringt. Ihr seid so dermaßen verbohrt, dass selbst logischste Argumente an euch abprallen wie Wassertropfen an Teflon. Sucht euch nen Psychologen!

03. Januar 2014, 03:15 Uhr, permalink

orpheus

Ein ganz erbärmlicher Versuch zu beweisen, dass die Mondlandungen nicht stattgefunden haben sollen. Diese Verschwörungstheorie ist längst wiederlegt! Die Macher sollten sich einmal ein wenig mit Physik, Optik und Fotografie beschäftigen. Die einzigen, die hier fälschen seid nämlich ihr! Eure bearbeiteten Fotos beweisen rein garnix. Ich empfehle diese Website: www.mondlandung.pcdl.de/
Ich fürchte jedoch, dass das nix bringt. Ihr seid so dermaßen verbohrt, dass selbst logischste Argumente an euch abprallen wie Wassertropfen an Teflon. Sucht euch nen Psychologen!

03. Januar 2014, 15:22 Uhr, permalink

morpheus

Hrmbl. Wüste Beschimpfungen sind wie immer gern gesehen und tragen wie so oft in der Geschichte zur kulturellen und ideellen Freiheit bei. Jeder sucht gerne das Gespräch, kurz nachdem er als Idiot abgetan wurde. Danke für deinen Beitrag zur Völkerverständigung!

27. Januar 2014, 06:11 Uhr, permalink

jupi19

Und ich hatte schon befürchtet, es könnte eine langweilige Nacht werden - das war bevor ich beinahe zufällig auf diese Seite stieß. An alle Vertreter der Verschwörungstheorie: super Unterhaltungswert; da kann sich so manche Comedyshow noch eine dicke Scheibe von abschneiden! Frage: Werdet ihr für eure Textauftritte bezahlt? Seid ihr bei irgendwelchen speziellen Agenturen unter Vertrag? Müsst ihr die Texte selber verfassen oder bekommt ihr so eine Art Drehbuch in die Hand gedrückt?
Ach so, noch eine letzte Frage: Seid ihr sicher, dass der Mond überhaupt wirklich existiert? Ich vermute nämlich, da hat ein Kollege von Kubrick schon vor Jahrmillionen mit einem 300er IQ und mittels einer unglaublich hoch entwickelten Technologie, so ein Gebilde, das wir Mond nennen,mit den zugehörigen rhythmischen Veränderungen und Bewegungen an den Himmel projiziert und lässt das Ganze als Endlos-Schleife immer wieder ablaufen - ein Perpetuum Mobile sozusagen. Was meint ihr?
Als selber auch mit viel Phantasie gesegneter, kreativer Mensch freut es mich zu erkennen, dass wir Deutschen offensichtlich doch gar nicht so nüchtern sind, wie uns immer nachgesagt wird. Oder habt ihr tasächlich nur zu tief ins Glas geschaut oder seid auf nem Trip oder sowas?
Auf die ewig Misstrauischen - Prost!

29. Januar 2014, 14:28 Uhr, permalink

rosadi3

Woran liegt es nur, daß der Mensch oftmals Ideen und Vostellungen mit weniger Skepsis anhängig ist, wenn diese sich auf "Verschwörungen" beziehen? Ein Phänomen welches sich quer durch alle Schichten der Bevölkerung zieht, unabhängig von Bildung, Intellekt oder sozialer Herkunft. Keine noch so abstrakt konstruierte Story ist zu abwegig um nicht in kürzester Zeite eine Anhängerschar zu generieren. Diese kann sich dann mit gesundem Halbwissen und dem weiterkolportieren von angelesenen Argumenten gegenseitig auf die Schulter klopfen im Kreise der "Wissenden". Leute, habt ihr sonst keine Hobbys?
Tausende von NASA Mitarbeitern, deren Familien, Freunde, Nachbarn, Technologiefirmen, Astronomen auf der ganzen Welt und vor allem vom Erzeind UdSSR sind aufs wunderbarste geeint unter dem gemeinsamen Ziel die nicht stattgefundene Mondlandung als real zu deklarieren. Im Klima des kalten Krieges wäre es für die Sowjetunion geradezu eine Sternstunde gewesen dem verhassten Amerikaner sein Scheitern anzuprangern und es politisch und ideologisch auszuschlachten. Im Umkehrschluß stellt euch bitte vor das nach erfolgreichem Abschluß dieses ( wie ein anderer Blogger es treffend bezeichnete) Selbstmordkommandos die Piloten zurückkehren und haben kein brauchbares Pressematerial dabei. Keine Fotos mit verwertbarer Qualität. Fotos, mit denen man der Weltöffentlichkeit gegenüber seinen Erfolg verifiziert. Nach dem Credo der NASA alle Abläufe redundant zu gestalten, sich mehrfach abzusichern und alle eventuell auftretenden Möglichkeiten vorab zu durchdenken um einen entsprechenden Handlungsplan zu erarbeiten wird es sicher auch für diesen Fall einen Plan B gegeben haben. Mir persönlch erscheint es somit durchaus realistisch, daß es Studioaufnahmen einer gestellten Mondlandung gibt. Es sind die Fotos die wir alle kennen.

17. Mai 2014, 13:58 Uhr, permalink

Brennstof

Ich denke, man muss das Apolloprogram als gesamtes anschauen. Anbei ergeben sich vor allem im technischen wie elektronischen Bereich erhebliche Zweifel einer Mondlandung. Der ganze Wissensstand beruht ja aus den 67-68 ziger Jahren. Also das Landemodul befindet sich im Anflug zum Mond. Oh Schreck der Bortcomputer fällt aus, repariert sich später wieder selber. 100 m über Grund wird festgestellt, dass sich der Landeplatz nicht eignet. Schnell wird nochmals Schub gegeben, und die Helden Landen an einem idealen Ort. Diese Tatsachen, werden von der NASA auch nicht bestritten. Nein, es soll die Einfachheit einer solchen Mission an nichts fehlen.

15. August 2014, 21:36 Uhr, permalink

Siegfried Marquardt

Kurzfassung zur mathematisch-physikalischen Widerlegung von Apollo 11 und N

1. Nach Sternfeld (1959) sollen nur zwei ca. 14-Tageskonstellationen und ein 60-Tageszenario existieren, um den Mond mit einem künstlichen Raumflugkörper von der Erde aus zu erreichen und auf der Erde wieder zu landen. Unabhängig von den theoretischen Fakten und Details von Sternfeld, benötigte der Forschungssatellit SMART I, der Ende September 2003 gestartet wurde, 49 Tage bis auf die Mondebene und fünf Monate bis die Sonde in die Mondumlaufbahn einmündete. Und die im Dezember 2013 erfolgreich verlaufende Mondexpedition der chinesischen Sonde Chang`e-3 bewies bestechend, dass man mindestens 14 Tage zur Bewältigung der Distanz von der Erde zum Mond benötigt. Damit wäre Apollo 11 bereits eindrucksvoll empirisch widerlegt, weil ein vermeintliches 8-Tagesregime, das angeblich mit Apollo 11 praktiziert und exerziert wurde, astrophysikalisch theoretisch und empirisch überhaupt nicht existiert!

2. Die kosmische Strahlung, die auf die Astronauten innerhalb der 8 Tage eingewirkt hätte, wäre absolut infaust gewesen! Denn: Sie hätten je nach gewählter Modellrechnung eine tödliche Strahlendosis von mindestens 11 Sv bis 26 Sv inkorporiert. wenn man in diesem Zusammenhang an die hochenergetische Teilchendichte im Kosmos und an den Partikelstrom der Sonne mit der Solarkonstante von 8,5*1015 MeV/m²*s denkt. Die Astronauten hätten den Flug zum Mond und zurück in jedem Falle nicht überlebt.

3. Es fehlten insgesamt über 163 t Raketentreibstoff, um von der Erde zum Mond und von dort wieder zurück zur Erde auf der von der NASA vorgegebenen schleifenförmigen Flugbahn zu gelangen. Ferner hätte die Treibstoffmenge und die damaligen Treibstoffparameter eine Mondladung und erst recht einen Start vom Mond unter den vormaligen Bedingungen unmöglich gemacht.

4. Die Rekonstruktion des Kommandomoduls mit einer von der NASA vorgegebenen Höhe von 3,23 m und einem Durchmesser von 3,9 m, woraus im Endeffekt nur ein Gesamtvolumen von rund 12,9 m³ resultieren kann, ergab, dass nach Abzug des deklarierten Innenvolumens von 6,23 m³ das Volumen der Außenzelle der Kommandokapsel lediglich ca. 6,7 m³ hätte umfassen können. Bei einer Masse von 5,9 t hätte die Dichte der Kommandokapsel damit nur bei ca. 0,9 liegen müssen. Dies hätte nicht einmal Papier oder Pappe „leisten können“! Eine weitere mathematische Optimierung ergab dann, dass die Außenzelle nur aus einer 2,5 cm starken Aluminiumschicht hätte bestehen können – ohne Hitzeschild. Legt man die Hälfte der Gesamtmasse von 5,9 t für ein Hitzeschild zugrunde, dann hätte der Hitzschild nur aus 2 mm starkem Stahl bestehen können. Ein Kommentar dazu erübrigt sich nahezu: Das Kommandomodul wäre in der Erdatmosphäre mit einer theoretisch berechneten Bremstemperatur von mindestens 45.000 K wie eine Sternschnuppe verglüht!

5. Bereits in einer ersten Betrachtungsphase bei der Rekonstruktion der Mondlandefähre entsprechend den NASA-Parametern nach Abzug der vermeintlichen ca. MTr= 10,8 t in Rechnung gestellten Treibstoffmasse von der Startmasse mit Mo=15 t der Mondlandefähre verbleiben lediglich nur noch 4,2 t an Rüstmasse, die bereits mit der Materialrekonstruktion der Kabine (ca. 1,1 t), von Teilen der Außenzelle (ca. 1,3 t), und der deklarierten Zuladung (ca. 1,7 t), ohne Berücksichtigung des Gewichtes der Astronauten mit ihren Raumanzügen (400 kg) , der Masse für die Tanks und für die beiden Haupttriebwerke der Mondlandefähre (…) mit 600 kg weit überschritten wird. Insgesamt fehlten über 3 t Konstruktionsmasse, wie von der NASA ursprünglich angegeben und wie mit der Gesamtrekonstruktion des Lunamoduls von Apollo 11 eindrucksvoll und überzeugend belegt werden konnte.

6. Der von der NASA deklarierte Schub von 44,4 kN und 15,6 kN der absteigenden und aufsteigenden Stufe stimmt nicht mit dem theoretisch errechneten Schub überein. Es bestehen hier signifikante Differenzen! (absteigende Stufe: S= m*ve= 16,8 kg/s*2560 m/s ≈ 43 kN und aufsteigende Stufe: S= 5,9 kg/s*2560 m/s=15,1 kN).

7. Zudem wäre die Mondlandefähre mit einer Geschwindigkeit von 215 m/s auf dem Mond aufgeprallt und zerschellt, da die damaligen Treibstoffparameter, wie die effektive Ausströmgeschwindigkeit von 2560 m/s und das Masseverhältnis der absteigenden Stufe von 15 t zu 6,8 t nur eine maximale Brennschlussgeschwindigkeit von 2025 m/s zuließen [vB=ve*ln (Mo: ML)=2560 m/s*ln(15: 6,8)=2560 m/s*0,79 = 2025 m/s]. Zieht man davon die 570 m/s, die durch die Mondgravitation verursacht werden ab, so kommt man lediglich auf eine resultierende Geschwindigkeit von 1455 m/s. Es hätte also von den technisch-physikalischen Parametern her, gar keine Mondlandung stattfinden können!
Es ist anderseits nahezu müßig, noch zu erwähnen, dass die aufsteigende Stufe nur eine resultierende Brennschlussgeschwindigkeit von rund 1500 m/s hätte erzielen können und somit nicht in den Orbit gelangt wäre, da in diesem Falle eine Geschwindigkeitsdifferenz zur Orbitgeschwindigkeit von 170 m/s bestanden hätte.

8. Weiterhin ist das Pendelverhalten der Fahne auf dem Mond äußerst verräterisch! Denn die Pendelperiode T, die sich physikalisch mit der Pendellänge l (l=0,7 m) und der Gravitationsbeschleunigung g (g= 9,81) zu

T=2*π*√ l : g (1)

errechnet, müsste auf dem Mond

T= 6,28 *√ 0,7 m : 1,6 m/s² ≈ 4,2 s (2)

betragen. In den TV-Filmdokumentationen beträgt die Periodendauer aber nahezu 2 s, so wie eben auf der Erde. Die exakte Berechnung der Periodendauer für die Erde ergibt präzise

T= 6,28*√ 0,7 m/9,81 ≈ 1,7 s. (3)

Dieser zeitliche Unterschied von 2,5 s ist gravierend! Außerdem müsste sich auf dem Mond eine leicht gedämpfte, periodische Schwingung ergeben, da auf dem Mond keine Atmosphäre vorhanden ist. Die wahrzunehmende Schwingung ist aber fast aperiodisch. Ergo: Die Dreharbeiten erfolgten also eindeutig auf der Erde!

Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen, im August 2914

28. September 2014, 10:27 Uhr, permalink

Mike

hier gibt es einiges über Apollo zu lesen
www.davesweb.cnchost.com

04. November 2014, 20:58 Uhr, permalink

marc

mein bauchgefühl, mann könnte es auch instinkt, den 8. sinn, gespühr, naturinspiration nennen, besser wohl oft benannt als "der gesunde menschenverstand", der keinesfalls aufgedrückte bildung, titel, staatlich abgsegnete abschlüsse, intellektualismus usw. benötigt -im gegenteil wohl eher hinderlich-, vermittelt, auch besonders im hinblick zu den öffentlichen auftritten/äußerungen der mondspaziergänger, die einsicht :
lüge, nichts als lüge

04. November 2014, 22:16 Uhr, permalink

Siegfried Marquardt

Die mechanische Instabilität der Mondlandefähre hätte eine intakte Mondlandung unmöglich gemacht!

Jeder Mensch auf unseren Planeten hat bestimmt schon einmal einen missglückten Raketenstart gesehen, wenn die Rakete bereits einige Meter vom Starttisch abgehoben hat und die Triebwerke dann versagen und keine Leistung mehr erbringen. Infolgedessen bewegt sich die Rakete den physikalischen Gesetzen der Schwerkraft entsprechend wieder in Richtung der Startplattform und kippt dann aufgrund der mechanischen Instabilität einfach um, weil sich der Masseschwerpunkt gravierend verändert hat. Dies wäre auch das Schicksal der Mondlandefähre von Apollo 11 gewesen, weil kurz vor der Landung eine absolute Instabilität der Fähre bestanden hätte! Denn: Ganz grob gerechnet würde die aufsteigende Stufe kurz vor der Landung auf dem Mond noch ca. 5 t an Masse besitzen und die absteigende Stufe hätte aufgrund des Treibstoffverbrauchs von 8 t lediglich nur noch rund 2 t an Rüstmasse gehabt. Da der Schwerpunkt der Landefähre kurz vor der Landung der Fähre auf dem Mond exakt bei x m gelegen haben muss, würden sich die Drehmomente wie 2,5 zu 1 bis 3: 1 verhalten haben. Damit hätte ein absolut instabiles mechanisches System vorgelegen! Jede noch so kleinste Erschütterung, wie Vibrationen durch das Triebwerk oder Druckschwankungen der ausströmenden Gase in der Düse des Triebwerkes hätten die Mondlagefähre einfach umkippen lassen! Eine Mondlandung wäre zwar „geglückt“, aber eine Rückkehr vom Mond wäre damit unmöglich gewesen. Da aber alle Akteure von Apollo 11 glücklicherweise das imaginäre Abenteuer überlebt haben, kann messerscharf geschlussfolgert werden, dass keine Mondlandung stattgefunden hat.
Die Lösung des Problems liegt darin, dass der Schwerpunkt einer Landefähre einfach auf Höhe der Düsen des Triebwerkes liegen muss, so wie die Chinesen dies im Dezember 2013 realisieren und praktizierten.

P.S. Übrigens hatte der Autor den skeptischen Gedanken zur Instabilität der Mondlandefähre zur Mondlandung bereits vor mehr als 45 Jahren ganz spontan für ca. 1 s gehegt gehabt!

Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen, den 04.11.2014

12. Dezember 2014, 23:38 Uhr, permalink

dieter schmalz

Unglaublich, wie dämlich man sein muss, diesen Schwachsinn zu glauben : Stanley Cubrick ! Allein dass ist schon so blödsinnig, dass es reichen würde, für diesen Bericht in die Klapsmühle eingewiesen zu werden. Geheimbünde und was sonst noch alles. Achja ! Er weiss von Insidern der Waffenindustri....blablabla. Alter Schwede und ich habe lezttens von Gott gehört, dass er selber zufällig auf dem Mond war, als die dort landeten. Solche Schwachköpfe, sorgen nur dafür, dass Dummheit sich immer weiter ausbreitet. In diesem Fall ungefährlich aber eigentlich genau so bescheuert, wie die Leute, die einen Gottestaat aufbauen wollen. Deren Argumente sind genauso an den Haaren herbeigezogen, wie die der Mondlügenspinner.
Man. So viel Dummheit ist echt schwer zu ertragen.

27. Januar 2015, 12:21 Uhr, permalink

Geoscience

Warum Diskussionen zum Thema Mondlandungs(f)lüge sinnfrei sind

In den letzten Jahren haben diverse Foren in Internet zum Thema „Mondlandungs(f)lüge“ regen Zulauf. Die Diskussionen darüber, ob die Mondlandungen, welche im Rahmen des Apolloprogramms in den Jahren 1969 - 1972 durchgeführt wurden oder eben nicht, sind meiner Meinung nach jedoch völlig sinnlos. Das hat die Recherche in diversen Internetforen ergeben. Es mag zwar sehr anregend sein, sich bezüglich dieses Diskurses verbal zu duellieren (und das oft nicht in fairer Weise), aber ein Ergebnis bleibt letztendlich aus, weil sich weder die eine noch die andere Seite überzeugen lassen will.
Warum bin ich dieser Meinung? Meistens werden zur „Beweisführung“ (pro oder kontra) Fotos und/oder Videos von oft schlechter Qualität vorgelegt, die im World Wide Web „gegoogelt“ werden. Als Gegenbeleg für eine These werden dann einfach weitere Quellen aus dem Netz vorgelegt.
Diese so genannten Quellen sind aber oft gänzlich für eine Beweisführung aus unterschiedlichen Gründen ungeeignet. Ich möchte nur drei Beispiele nennen:
Zum einen lässt sich häufig kaum mehr nachvollziehen was mit der vorliegenden Quelle auf ihrem Weg durch das Internet (und hier speziell in ein Internetforum) passiert ist. Wie oft ist z.B. ein Foto oder ein Video (ich spreche bei letzterem speziell von der scheinbar sehr beliebten YouTube Plattform) hin und her kopiert oder mit Hilfe von Bild- oder Videobearbeitungsprogrammen verändert worden? Diese Frage kann niemand mehr beantworten oder nachvollziehen. Schon allein diese Tatsache rückt eine angebliche Quelle in ein zweifelhaftes Licht. Sie ist schicht nicht mehr überprüfbar.
Zum zweiten sind zweidimensionale Darstellungen der dreidimensionalen Realität problematisch. Auf Fotos lassen sich Aussagen zu einer bestimmten Geländemorphologie nur sehr schwer und oft überhaupt nicht treffen oder es kommt zu Fehldeutungen, Missinterpretationen oder optischen Täuschungen, die dann von der jeweiligen anderen Seite hervorragend bestritten werden können. Das ist auf dem Mond nicht anders als auf der Erde, wobei ich mit Absicht offenlasse, ob bestimmte Fotos oder Videos tatsächlich vom Mond stammen oder ob sie auf der Erde aufgenommen wurden. Es ist große Vorsicht geboten um nicht zu einer Fehleinschätzung der wirklichen Sachverhalte zu gelangen.

Drittens sind viele Websites (die in Foren oft als Quelle in Form von Links angegeben werden) unseriös, was man schon allein am Fehlen des Impressums erkennt. Häufig ist überhaupt nicht nachzuvollziehen, welcher Autor hinter einer bestimmten Website und damit hinter einer „Quelle“ steckt. Das ist ein grundsätzliches Problem des Webs. Dass es sich hierbei um unseriöse Sites handelt erfährt aber nur derjenige User, der bereit ist, sich mit dieser Fragestellung zu beschäftigen und auf seriöse Sites Wert legt. Kurz gesagt: Die Nutzung des Internet als Quelle setzt eine Menge Arbeit voraus, die viele User aus Bequemlichkeit nicht bereit sind zu leisen.
Andererseits lässt sich oft beobachten, dass selbst wenn seriöse Quellen angeführt sind, die wissenschaftlich fundierte Fakten liefern, diese angegriffen, diffamiert und als unwahr betitelt werden. Das geschieht fast immer, wenn der Angreifer keine wissenschaftliche Ausbildung vorweisen kann, nur sehr geringe spezielle wissenschaftliche Kenntnisse besitzt und dadurch mit wissenschaftlichen Daten nichts oder nur sehr wenig anfangen kann. Dadurch fühlt sich diese Person schließlich in die Ecke gedrängt. So werden seriöse wissenschaftliche Quellen durch fehlende Sachkenntnis missverstanden oder durch schlampige Recherche nicht sorgfältig genug studiert, wobei wichtige Details unterschlagen werden.
Auch dafür möchte ich ein Beispiel anführen: Person A führt das Argument ins Feld, ein unumstößlicher Beweis sei es doch, dass die Astronauten der Apollomissionen 382 kg Mondgestein mit zur Erde zurückgebracht haben. Darauf folgt sofort und reflexartig die Gegenthese von Person B, dass dieses Gesteinsmaterial in den NASA Laboren gefälscht bzw. künstlich hergestellt worden sei, obwohl Person B (und um fair zu bleiben möglicherweise auch Person A) höchstwahrscheinlich keine oder nur laienhafte Kenntnisse im Bereich der Geowissenschaften, der Geochemie und noch weniger im Bereich der experimentellen Geochemie vorweisen kann. Als „Beleg“ wird eine bestimmte Website angeführt und die Beweisführung ist für Person B damit abgeschlossen. Die Behauptung von Person B, dass Mondgestein von der NASA künstlich hergestellt wurde, entspricht sogar der Wahrheit, was nun für viele vielleicht überraschend ist. Es handelt sich hierbei um das sog. Mondstaub-Simulat JSC-1, welches in seiner chemischen Zusammensetzung nach Oxiden dem Mondstaub (Mare Regolith) der Apollo 14 Mission sehr ähnlich ist und aus einer Mischung von zermahlenen, irdischen Vulkaniten besteht [SAUERBORN 2005].
Das Simulat wurde hergestellt, um ganz spezielle geochemische und mineralogische Fragestellungen experimentell zu untersuchen, bei denen ein nahezu identischer Chemismus (also einer, der dem originalen Mondstaub entspricht) gefordert ist und um dafür nicht die Originalproben vom Mond opfern zu müssen. Würde man eine Altersbestimmung (z.B. Kalium-Argon-Datierung) am künstlich hergestellten Mondstaub-Simulat durchführen und die Ergebnisse mit denen der Originalproben vom Mond vergleichen, so würde man vollkommen unterschiedliche Ergebnisse erhalten.
Mit richtigen Steinen hat das Mondstaub-Simulat JSC-1 nichts zu tun. Steine haben nach Norm einen Durchmesser von 63 - 200 mm und werden von Geowissenschaftlern oft als „Handstücke“ bezeichnet. Von der NASA künstlich hergestellte STEINE existieren meinem Wissen nach nicht und es ist auch nicht möglich, STEINE künstlich herzustellen, die im Chemismus UND im Alter den Originalproben vom Mond entsprechen.
Dieses Beispiel zeigt, dass seriöse Quellen und Details wissenschaftlicher Publikationen wichtig sind und die Gefahr besteht, dass das Weglassen von Details bzw. schlampige Recherche (besonders wenn sie von Laien betrieben wird) evtl. zur Mythenbildung beitragen kann.
Letztendlich werden nur diejenigen wirklich wissen, ob der Mond von Menschen betreten wurde, die dies auch tatsächlich getan haben. Diejenigen, die tatsächlich glauben, die bemannten Mondlandungen hätten nie stattgefunden sind auch durch seriöse Quellen in Form von wissenschaftlichen Untersuchungen und Publikationen nicht vom Gegenteil zu überzeugen. Da helfen auch keine seitenlangen Diskussionen in den vielen Internetforen des World Wide Web. Bemerkenswert ist dabei aber, dass diese Menschen gerne die Technik benutzen (z.B. Computer, Fernseher), die ohne wissenschaftlich arbeitende Menschen nie existieren würden.

Quelle:

[SAUERBORN 2005]: Pyrolyse von Metalloxiden und Silikaten unter Vakuum mit konzentrierter Sonnestrahlung, Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades (Dr. rer. nat.) der Mathematisch Naturwissenschaftlichen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn,151 S., Bonn 2005.

27. Januar 2015, 12:27 Uhr, permalink

Geoscience

Da hat sich ein Tippfehler eingeschlichen! Im 1. Satz meines obigen Artikels muß es natürlich 'im Internet' und nicht 'in Internet' heißen. Pardon dafür.

28. Januar 2015, 12:36 Uhr, permalink

Einer

Ich hätte da mal ein paar Fragen. Das Hubble-Teleskop welches nicht von der Atmosphäre behindert wird, liefert der Welt seit einiger Zeit Aufnahmen von Orten die unglaublich weit entfernt sind. Müsste man damit nicht wenigstens die Dinge deutlich (scharf!) sichtbar machen können die dort zurückgeblieben sind? Obwohl die natürlich unbemannt dort hingekommen sein können, ein sicherer Beweis wären wohl nur Fusspuren. Oder wird nicht erlaubt dass das Teleskop auf den Mond ausgerichtet wird? Und noch folgendes: man hat, vermutlich zweifelsfrei, Sonden bereits auf Venus und Mars erfolgreich landen lassen. Beim Mond würde eine Sonde in einem Orbit genügen um Fotos zu produzieren (wie die von allen Spionagesatelliten!) sodass der Beweis oder auch Gegenbeweis erbracht wäre? Oder ist das Interesse am Mond, dem uns nächsten Himmelskörper, seit dem Apolloprogramm erloschen?
Zum Schluss noch eine persönliche Anmerkung. Vermutlich ein sehr grosser Teil der Menschheit glaubt daran, dass die Amerikaner auf dem Mond waren. Ich finde daher die Frage ob es wahr ist oder eine Lüge alles andere als sinnfrei!

28. Januar 2015, 12:45 Uhr, permalink

Einer

Fehlender Begriff im Zusammenhang: Müsste man damit nicht auf dem Mond wenigstens die Dinge deutlich sichtbar machen können....

05. Februar 2015, 16:32 Uhr, permalink

Dagmar

Habt Ihr mal den Film von der ersten Mondlandung so schnell laufen lassen, wie die Schnelligkeit der Bewegungen auf der Erde aussehen würden? Dann sieht es absolut irdisch aus, aber irgendwie müssten die Bewegungen dann etwas anders aussehen (z. B. Ruckeln, arhythmisch und dergl.). Ist aber nicht so. Ich glaube an die Landungen, da man Houstons Kontrollzentrum sicher nicht komplett hätte manipulieren können. Der Film von der Landung 1969 wurde nach meiner Meinung mit Sicherheit vorsichtshalber auf der Erde gedreht. Man wollte sich erstens nicht blamieren, falls etwas schiefgelaufen wäre und zweitens keine Informationen preisgeben, wie es wirklich auf dem Mond aussieht. Es gab damals auch schon Farbfilme, warum wohl bekamen wir nur einen Schwarzweiß-Film serviert? Der Mond hat auch Farben. An UFOs glaube ich allerdings auch, da ich selbst 1985 Augenzeugin einer ziemlich nahen Begegnung war und ich die Astronauten, die das behaupten, nicht als unglaubwürdig einstufe.

09. Februar 2015, 22:48 Uhr, permalink

Michael

ich bin überzeugt, dass die Mindlandung eine Lüge ist.
der für überzeugendste Grund ist die Tatsache, dass es im
Weltraum, ausserhalb des Magnetfeldes der Erde extreme Strahlung gibt. siehe Van Allen Gürtel. Muss so ca 1 Sievert pro Stunde betragen.
die angeblichn Mondastronauten durchquerten diese Zone mherfach uber mehrer Stunden...was absolut tötlich wär. Wenn es trotzdem
überlebbar gewesen wär, hätten die Astronauten erhebliche Strahlendosen abbekommen...das führt bekannlich zu sehr wahrscheinlchem Krebs im laufe des Lebens... aber keiner der Astronauten erkrankte an krebs...alle wurden sehr alt.

Die Russen haben den Hund Leica ins All geschickt...in der Erdnahem Umlaufbahn überlebte der Hund... weiter Aussen ist der Hund gestorben... Die russen habn niemels Menschen in diese Zonen geschickt.... ferngesteuerte Sonden schon, sogar auf den Mond.

10. Februar 2015, 13:42 Uhr, permalink

Thomas

denkt jemand mal daran, ohne alle Kommentare gelesen zu haben, das die damaligen Sowjets die Amerikaner zu dieser Zeit ständig beobachtet hatten? wenn die Amerikaner die Mondlandung gefälscht haben, haben wahrscheinlich - nach Ansicht der Fake-Gläubigen - die Sowjets Wohlwollen mit den Amerikanern gezeigt und sie gewähren lassen anstatt sie der Weltöffentlichkeit lächerlich zu machen.

10. Februar 2015, 20:50 Uhr, permalink

Geoscience

@ Einer
1. Das Hubble Teleskop wurde für andere Zwecke (Abbildung von Objekten im interstellaren Raum) konstruiert und ist ungeeignet, kleine Objekte wie Fußspuren auf dem Mond darzustellen. Findet sich alles per Google!
2. Es gibt eine Sonde im Mondorbit (Lunar Reconnaissance Orbiter [LRO]), welche die Apollo Landestellen mit hoher Auflösung fotografiert haben. Man erkennt sogar die Wege, die die Astronauten gelaufen sing. Auch diese Frage wäre durch googeln beantwortet worden.

Und nun der Grund für meine Aussage der Sinnfreiheit der Diskussion darüber: Auch die Existenz solcher Aufnahmen oder irgendwelcher anderer überzeugender Argumente (wie z.B. das Mondgestein, siehe meinen Artikel oben) überzeugen Mondlandungsskeptiker nicht!! Sie würden einfach behaupten diese Fotos seien ebenfalls gefälscht. Es macht also wirklich keinen Sinn, über dieses Thema weiter zu diskutieren, weil die Diskussion niemals zu einem Ergebnis kommt. Die Skeptiker werden immer der Meinung sein, sie sind die einzigen, welche die "Wahrheit" kennen bzw. welche die ganze Welt "durchschaut" haben. Ich lasse ihnen diese Illusion, weil es vermutlich das einzige ist, was sie noch haben. Dummheit (siehe die Aussage zum Van Allen Gürtel, die auch noch als überzeugendster Grund tituliert wird - und mal wieder ohne Angabe der Quelle) lässt sich halt nicht ausrotten. Im Internet darf eben jeder Dully seinen Senf dazugeben. Ober er/sie Ahnung hat oder nicht. Damit trägt das Netz zur schleichenden Verblödung der Menschheit bei. Leider.

24. April 2015, 20:16 Uhr, permalink

Siegfried Marquardt

Das Todschlagargument für Apollo 11 und N: Die kosmische Strahlung ist einfach infaust! Damit wäre Apollo 11 und N für alle Zeit widerlegt!

Nach Lindner (1973, Das Bild der modernen Physik, Urania-Verlag Leipzig-Jena-Berlin) beträgt der Teilchenstrom im Kosmos, außerhalb der Magnetosphäre der Erde, ungefähr 1300 Elementarteilchen pro Sekunde und Quadratmeter (ungefähr die Fläche des menschlichen Körpers). Auf acht Tage Mondmission hochgerechnet, würde sich die Anzahl N der Protonen (bei 85 Prozent der Gesamtstrahlung nach Sternfeld, 1959, Lindern, 1966 und 1973), die einen Astronauten treffen würden, auf

N= 691.200 s *0,85 * 1300 *1/s ≈ 7,6 * 10^ 8 (hoch 8) (1)

Beziffern (8 d = 8*24*3600 s = 691.200 s). Ein Proton besitzt die Energie von

EProton= 0,6*10^15 eV (2)

(Elektronenvolt). Damit ergibt sich eine Gesamtenergiemenge von

E∑= 7,6 *10^8 *0,6*10^15 eV ≈ 4,6*10^23eV.. (3)
Ein eV repräsentiert die Energiemenge von 1,6 *10^-19 J (Joul). Damit beträgt die Gesamtenergie in Joule berechnet

E∑=4,6 *10^23 * 1,6 *10^-19J = 7,296 *10^4 = 72.960 J. (4)

Ausgehend von einem durchschnittlichen Körpergewicht von 75 kg der hochtrainierten Astronauten, muss man, um zur Maßeinheit der Strahlenbelastung in Sievert (Sv) zu gelangen, die Energiemenge von 72.960 J durch 75 kg dividieren und erhält damit dann ca. 973 J/kg und damit eine Strahlendosis D von

D≈ 1000 Sievert (1J/k g= 1 Sievert). (5)

Auch wenn die Kommandokapsel CM von Apollo 11 und N 90 Prozent dieser Strahlung absorbiert hätte (ein größerer Absorptionsgrad ist unrealistisch - eine Stahlplatte von 12 cm Mächtigkeit absorbiert ca. 90 Prozent), dann hätten die Astronauten nach den obigen Berechnungsmodalitäten immer noch ca. 100 Sievert aufgenommen.

Zum Vergleich: Infolge des Atombombenabwurfes auf Hiroshima und Nagasaki verstarben alle Betroffenen in den Folgejahren, die einer Strahlenexposition von 6 Sv ausgesetzt waren! Und bei einer Strahlendosis von 10 Sv ist man auf der Stelle tot. Mit anderen Worten: Die amerikanischen Astronauten wären nach obigen Berechnungsmodalitäten als Leichen auf der Erde gelandet und wären zynischer Weise gesprochen, den 10- fachen Heldentod gestorben!

Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen im April 2015

05. August 2015, 16:23 Uhr, permalink

Wolgadeutscher

Verschwörung?
Zum Beispiel, wenn ich Ihnen sage, dass ich ein Gewicht von 200 Kilogramm hoch heben kann, und dann beim Versuch stelle ich fest dass ich es nicht schaffe, und dann heimlich mit der Hilfe eines versteckten Elektomagnets vor Ihren Augen die 200 Kilogramm hoch hebe, ist es dann eine Verschwörung, oder ein Betrug?

Selbstverständlich ist es ein Betrug und mit der Verschwörung hat das nichts zu tun!

Und genauso ist es auch mit der Mondlandung!

Das sind "Kaisers neue Kleider", wenn die Wissenschaft die Augen vor der Physik verschließt und tanzt nach der Pfeife der Mächtigen!

Das war schon beim Lenin Stalin, Hitler und auch in biblischer Zeit so, Zitat aus der Bibel aus Apostelgeschichte 19:35-36

www.biblestudytools.com/elb/apostelgeschichte/passage/?q=apostelgeschichte+19:35-40

"35 Als aber der Stadtschreiber die Volksmenge beruhigt hatte, spricht er: Männer von Ephesus, welcher Mensch ist denn, der nicht wisse, daß die Stadt der Epheser eine Tempelpflegerin der großen Artemis und des vom Himmel gefallenen Bildes ist? 
36 Da nun dieses unwidersprechlich ist, so geziemt es euch, ruhig zu sein und nichts Übereiltes zu tun."
 
Zitat Ende. 

Eine Rakete kann im Vakuum nur dann fliegen wenn sie entweder in dem horizontalen Zustand ist, oder in der Schwerelosigkeit, dann gilt Actio = Reacito bzw. Impulserhaltungssatz, aber im Vakuum in dem senkrechten Zustand ist sie durch die Schwerkraft des Mondes verankert!
In diesem Fall Actio = Null Reacito!

www.hmspeed.com/7d/Wechselwirkungskraefte/index.html

Genauso wie ein Boot auf dem Anker, man kann rudern solange man will, aber man kommt nicht weiter! 
Es gibt keinen Rückflug vom Mond!
Und das sollte eigentlich nicht nur jeder Physiker wissen, sondern auch jeder Mensch mit dem gesunden Menschenverstand!

Die bemannte Mondlandung ist weder eine Verschwörung noch eine Realität, sondern eine Verarschung und die heißt Kaisers neue Kleider!

Mit freundlichen grüßen

PS. Mit dieser meiner Bekanntmachung verdiene ich eigentlich den Nobelpreis!

05. August 2015, 16:23 Uhr, permalink

Siegfried Marquardt

Berechnung der Wandstärke zum Kommandomodul CM

Die allgemeine mathematische Formel nach http://www. schweizer-fn.de/rohr/ festigkeit/ festigkeit.php (2014) und auch der logischste Ansatz lautet:

S = D*p : 2 σ + s1+s2, (1)

wobei S die Wandstärke, D der mittlere Durchmesser [D= (Da+Di) :2], p der Innendruck und σ der Festigkeitswert in N/mm² bedeuten. Die beiden Summanden s1 und s2 stellen quasi Sicherheitsfaktoren dar, die sich aus diversen Belastungs-bedingungen ergeben (s1 ist ein Zuschlag für Toleranzfehler in mm und s2 steht für einen Zuschlag für Korrosion und Erosion in mm). Für einen Druck von 1 bar, einen kritischen Durchmesser von 3900 mm und einen Festigkeitswert von σ= 100 N/mm² für Stahl ergäbe sich theoretisch eine Wandstärke zu

S=3900 mm *9,81 N/100 mm² : (2*100 N/mm²)= 1,9 mm. (2)

Nach dem Berechnungsmodell

S = D*p : (20 *σ : s*v+p) + s1+s2, (3)

wobei s und v die Werte 1 und 0,8 annehmen sollen und für s1+s2 = 0,3 mm gelten soll, kommt man auf eine Wandstärke von

S=3900 mm* 1 : (20 *230: 1,5*0,8+1)+0,3mm= 2,2 mm. (4)

Mit anderen Worten: Es wäre rund 2 mm Wandstärke aus Stahl für das CM erforderlich gewesen, um den Druck von 1 bar (1 kp/cm²= 0,0981 N/mm²) stand zu haltern. Dabei wurden nicht einmal die beiden Summanden s1 und s2 in (161) mit berücksichtigt. Die Wandstärke konnte aufgrund der Massevorgabe des CM von 5,9 t aber nur 0,7 mm aus Stahl betragen haben. Denn es gilt in Relation der Dichte von Aluminium (2,7) zu Stahl (7,8) bei 2 mm Wandstärke aus Aluminium zu Stahl

S= 2 mm * 2,7 : 7,8 ≈ 0,7 mm. (5)

Auch wenn der Innendruck des CM um 50 Prozent bei einem Sauerstoffangebot von 90 Prozent reduziert worden wäre, dann wäre immerhin noch eine Wandstärke von 1 mm erforderlich gewesen. Konsequenz aus die obigen Darlegungen: Das CM wäre schlichtweg im All explodiert!

Damit wäre Apollo 11 auf einer weiteren Ebene eindrucksvoll widerlegt! .

Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen im Juli 2015

31. August 2015, 11:42 Uhr, permalink

Bernhard

Ich habe die Diskussion über die Mondlandung vor einigen Jahren geführt und stelle fest, dass sie sich seit dieser Zeit um keinen Millimeter weiter bewegt hat. Frau Walter ist immer noch gatekeeper bei wikipedia, torpediert und löscht alles, was die Realität der Mondlandungen in Frage stellen könnte. Herr Marquardt ist dieser Tage eindeutig hartnäckiger als ich es damals war.
Ich habe es aufgegeben, mich an der Diskussion zu beteiligen. Wenn man als vollkommen Unbedarfter auf einen solchen Artikel wie den obigen stößt, dann gibt es eigentlich nur zwei Möglichkeiten: Man verändert sein Weltbild oder man verteidigt es. Gehört man zu den Ersteren, kommt vieles ins Rutschen, was man bislang als unverrückbar angenommen hat. Dieser Zustand ist nicht immer angenehm und zwingt manche Menschen zu einem missionarischen Eifer, der in der Frustration enden muss. So muss sich Galileo Galilei gefühlt haben, als er vor der römischen Inquisition stand. Merke: Ruhm gibt es, wenn überhaupt, erst posthum. Gehört man zu den Zweiteren, dann kann man sein Weltbild behalten. Das ist eindeutig die attraktivere Option. Manche Kommentatoren versuchen ihr angekratztes Weltbild durch Diffamierung und Beschimpfung zu heilen. Sie ziehen sich auf das Generalargument zurück: Eine massenhaft praktizierte Massentäuschung ist nicht möglich. Aber ist das nicht das Leben an sich?

31. August 2015, 11:43 Uhr, permalink

Thomas Limbach

@Wolgadeutscher
Meinst Du das ernst, oder ist das Satire?

@Marquardt
Warum diskutieren Sie Ihre Wandstärke-Berechnung nicht da wo Sie sie angezettelt haben? tinyurl.com/pualjwo

18. September 2015, 15:19 Uhr, permalink

Peter Schilling

Hi,

also ich habe mir unzähliges Material zur Mondlandung reingezogen und bin 100%ig davon überzeugt dass die Mondlandung niemals stattgefunden hat!
Den Amis darf man eigentlich gar nichts glauben was sie seit dem 2 Weltkrieg verbreitet haben!

Hier noch 2 wirklich gute Videos zu diesem Thema:
www.youtube.com/watch?v=GbXLSAqO4w0
www.youtube.com/watch?v=5OZyV8Do3HQ

Gehabt euch wohl und hört nicht auf nach der Wahrheit zu streben!

19. September 2015, 09:34 Uhr, permalink

Thomas Limbach

Zitat Peter Schilling:
"...und bin 100%ig davon überzeugt dass die Mondlandung niemals stattgefunden hat! ... Gehabt euch wohl und hört nicht auf nach der Wahrheit zu streben!"

"100prozentig überzeugt sein" und "nicht aufhören nach der Wahrheit zu streben" stehen konträr gegenüber. Das eine schließt das andere quasi aus. Wer absolut überzeugt ist, sucht nicht nach Wahrheit, sondern nach Bestätigung.

Ich bin zu 99,99% davon überzeugt, dass die Apollo-Mondlandungen genau so stattgefunden haben, wie es die NASA dokumentiert hat. Ich diskutiere aber immer gerne mit Leuten vom anderen Ufer. Vielleicht kommt ja doch noch mal etwas, was nicht nach einer Minute Recherche zerlegt werden kann. Also in den letzten 46 Jahren habe ich da noch nichts seriöses gesehen. :-)

apropos: Wenn Du so überzeugt bist, von einer Fälschung, dann versuche es doch mal hier: www.mondlandung.net/

10. November 2015, 12:03 Uhr, permalink

Siegfried Marquardt

Apollo 11 bis N war der größte Bluff in der Menschheitsgeschichte!

Zunächst einmal vorwegnehmend die herzlichsten Glückwünsche für Micheal Collins zum 85. Geburtstag! Micheal Collins hat aber niemals die Kommandokapsel von Apollo 11 im Sommer 1969 um den Mond gesteuert, weil das Kommando-Service-Modul plus der Masse des Mondlandemoduls gerade Mal die Erdumlaufbahn mit der gigantischen Masse von insgesamt Mo=45,3 t Masse mit einer Geschwindigkeit von 7,9 km/s erreichen konnte. Um von der Erdumlaufbahn mit 7,9 km/s die Zweite kosmische Geschwindigkeit von 11,2 km/s (die Differenz beträgt damit ∆vB= 11,2 km/s- 7,9 km/s = 3,3 km/s) zum Mond zu erzielen, wäre dann eine zusätzliche Treibstoffmenge MTr von ca. 33 t erforderliche gewesen
[(1–1/e ∆vB/ve) *Mo = MTr = (1-1/2,723,3:2,6)*45,3≈ 33 t]. Wenn die NASA dies trotzdem durch irgendwelche Tricks gepackt hätte, dann hätten die drei amerikanischen Astronauten bis zum Mond eine absolut tödliche Strahlendosis von mindestens 10 Sievert durch die kosmische Strahlung inkorporiert! Um mit einer Geschwindigkeit von 2,3 km/s aus dem All in die Mondumlaufbahn mit 1,5 km/s der Umlaufgeschwindigkeit im Mondorbit abzubremsen und einzumünden zu können (∆vB=2,3 km/s -1,5 km/s = 0,8 km/s), wären weitere 12 t Raketentreibstoff erforderlich gewesen [MTr = (1-1/2,720,8:2,6)*45,3≈ 12 t]. Damit hätte Apollo 11 bereits sein Pulver weit mehr als verschossen gehabt, weil nur insgesamt 15 t Treibstoff zur Verfügung standen (jetzt hat die NASA den Wert im Internet auf 19 t hochkorrigiert). Insgesamt fehlten für die Realisierung der Apollomission über 70 t Raketentreibstoff. Und noch so nebenbei bemerkt: Innerhalb von dreieinhalb Tagen gelangt man nicht auf direkten Wege zum Mond, sondern man benötigt dazu mindestens 14 Tage, wie dies die chinesische Raumsonde Chang`e 3 eindrucksvoll Ende 2013 belegte! Mit anderen Worten: Apollo 11 bis N war der größte Betrug in der Menschheitsgeschichte!

Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

P.S.: Der Autor hat mehr als 170 Fakten der vermeintlichen Apollomission mit mathematisch-physikalischen Methoden einer Prüfung unterzogen und in jedem einzelnen Falle ad absurdum führen können!

14. November 2015, 00:32 Uhr, permalink

Thomas Limbach

Der Eintrag von Siegfried Marquardt ist exakt der Gleiche wie in justthetruth.jimdo.com/r%C3%A4tsel-ph%C3%A4nomene/mondlandung/ (#32) Und dort gibt es auch die passende Antwort. Einer echten Diskussion stellt sich SM natürlich nicht, dazu ist er zu feige.

30. November 2015, 09:27 Uhr, permalink

Siegfried Marquardt

Die Amis haben sich mit den Bildern von Apollo 11 selbst entlarvt!

Jeder hat sich sicherlich bereits einmal gefragt, wie Neil Amstrong beim Ausstieg aus dem Mondlandemodul gefilmt werden konnte, wo er doch der erste Mensch auf dem Mond war. Nun des Rätsel Lösung: Am 27.11.2015 strahlte der TV-Sender Arte unter der Rubrik „Verschollene Filme“ Bilder und Filmsequenzen zu Apollo 11 und insbesondere zur Mondlandung aus. Als Neil Amstrong aus der Mondlandefähre ausstieg, wurde mit dem Öffnen der Luke eine Kamera oberhalb (!!!) der Luke über Neil Amstrong aktiviert. Nun stellt sich die berechtigte Frage, wie Neil Amstrong dann seitlich von unten gefilmt werden konnte? Die Amis haben sich mit diesen Filmszenen selbst ins Knie geschossen! Apollo 11 war nach Beweislage der Amis (Beweisstück verschollener Film zu Apollo 11) das reinste Betrugsmanöver!!!!!!!!!

Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen im November 2015

30. November 2015, 09:27 Uhr, permalink

Siegfried Marquardt

Allgemeine Widerlegung eines bemannten Mondprojektes anhand der Treibstoffbilanz

1. Vorbemerkungen

Um ein bemanntes Mondprojekt allgemein zu widerlegen vs. zu verifizieren, sollen die technisch-technologischen Parameter des Mondprojektes Orion-Altair fungieren, die ebenfalls in spezifischer Form nicht dazu ausreichen, eine Mondlandung zu forcieren! Die Parameter des Orionraumschiffes und der Mondlandefähre Altair wurden laut den Angaben von wikipedia in der Tabelle 1 zusammengefasst.

Tabelle 1: Die Parameter der Orion-Rakete und der Mondlandefähre Altair (Quelle: Internet wikipedia, 2015).

Lfd. Nr. Parameter Orion Altair
1. Höhe (m) 3,3 9,9
2. Durchmesser (m) 5 8.8
3. Volumen (m³) 19,5 17,5
4.
4.1.
4.2.
4.3. Gesamtmasse (t)
Rettungssystem (t)
Kommandomodul (t)
Raketenadapter (t) 30
7
9
1,6 37 (Landemodul)
6 (Aufstiegsstufe)
5.
5.1.
5.2. Schub (kN)
Servicemodul/Landemodul
Rückflug/Aufstiegsstufe
27
8*0,4
83
24,5
6.
6.1.
6.2.
6.3. Treibstoffkombination
Servicemodul
Landemodul
Aufstiegsstufe
MMH/N2O4

H2/O2
MMH/N2O4
7.
7.1.

7.2. Treibstoffparameter
Spezifischer Impuls
(Ns/kg = effektive Ausström-geschwindigkeit ve m/s)
Mittlere Dichte (kg/dm³)
2900

1,2
3800/2900

0,3

2. Einfache Mondumrundung mit dem Rückflug zur Erde und mit dem Wiedereintritt in die Erdatmosphäre

Zunächst einmal sollte in allgemeiner Form die Möglichkeit einer Mondumrundung geprüft werden. Um von der Umlaufbahn der Erde mit einer Orbitgeschwindigkeit von 7,9 km/s auf die zweite kosmische Geschwindigkeit von 11,2 km/s (∆vB= 11,2 km/s -7,9 km/s = 3.3 km/s) mit der Startmasse Mo und einer effektiven Ausströmgeschwindigkeit von ca. 2900 m/s (siehe Tabelle 1 unter Punkt 6.1 und 7.1) ins All zu gelangen, wäre eine Treibstoffmenge von

MTr= [1 - 1: e(vB/ve)]*Mo= [1-1: 2,72 (3,3:2,9)]*Mo= (1- 0,32)*Mo= 0,68*Mo (1)

notwendig. Das Raumschiff würde dann bis zum Mond auf 2,3 km/s abgebremst und sich dann wieder auf den Rückweg zur Erde begeben können, ohne dass quasi eine zusätzlichen Treibstoffmasse erforderlich wäre.
Für die Einmündung in die Erdumlaufbahn mit einer Orbitgeschwindigkeit von 7,9 km/s aus dem Kosmos mit 11, 2 km/s beziffert sich die Treibstoffmenge für eine Kommandokapsel mit einer Masse von 0,2 der Startmasse Mo allgemein auf

MTr= [1 - 1: e(vB/ve)]*Mo= [1-1: 2,72 (3,3:2,9)]* 0,3* Mo = (1- 0,32)* 0,2*Mo≈ 0,14*Mo. (2)

Für den Wiedereintritt in die Erdatmosphäre muss man eine Treibstoffmasse für die Landekapsel von

MTr=[1 -1: e(vB/ve)]*Mo= [1-1: 2,72 (2:2,9)]* 0,2*Mo= (1- 0,50)*0,2 Mo= 0,1*Mo (3)

in Rechnung stellen. Damit ergibt sich eine Treibstoffbilanz für eine Mondumrundung von 92 Prozent der Startmasse M0, wobei für die Leermasse ML, also für die Rüstmasse und den Zellen dann komplementär nur noch ca. 8 Prozent verbleiben. Dies ist fast als ein absoluter Grenzfall zu betrachten, denn nach dem heutigen Stand der Technik ist maximal ein Koeffizienten von 0,95 bei dem Verhältnis von Treibstoffmasse MTr zur Startmasse Mo möglich! (Wolff, 1967). Mit anderen Worten: Eine einfache Mondumrundung kann aufgrund der obigen Relation von 92 Prozent Treibstoff zu 8 Prozent Leermasse stattgefunden haben (Apollo 11) und wird wohl auch in Zukunft realisierbar sein, wenn man einmal von der Strahlenbelastung absieht!

3. Die Mondlandung, der Start vom Mond und die Rückkehr zur Erde

Zweitens sollte in allgemeiner Form die Möglichkeit einer Mondlandung mit einer Rückkehr zur Erde geprüft werden. Um von der Umlaufbahn der Erde mit einer Orbitgeschwindigkeit von 7,9 km/s auf die zweite kosmische Geschwindigkeit von 11,2 km/s mit der Startmasse Mo ins All zu gelangen, wäre wieder eine Treibstoffmenge von

MTr= [1 - 1: e(vB/ve)]*Mo= [1-1: 2,72 (3,3:2,9)]*Mo= (1- 0,32)*Mo= 0,68*Mo (4)

notwendig. Die Rakete mit dem Mondlandemodul gelangt mit einer Geschwindigkeit von 2,3 km/s in die Sphäre des Mondes. Für das Abbremsen der zweiten kosmischen Geschwindigkeit von 2,3 km/s des Mondes auf die Orbitgeschwindigkeit von 1,6 km/s (∆vB=2,3 km/s-1,6 km/s= 0,7 km/s) , wäre eine Treibstoffmasse bei einer effektiven Ausströmgeschwindigkeit von 2,9 km/s (siehe 6.1 und 7.1) von

MTr= [1 - 1: e(vB/ve)]*Mo= [1-1: 2,72 (0,7:2,9)]* Mo = (1- 0,79)* Mo= 0,21* Mo (5)

einzukalkulieren. Für die Landung aus einem 50 km-Orbit (+ ca. 0,4 km/s sind für die Wirkung der Schwerkraft des Mondes zusätzlich einzukalkulieren) auf dem Mond wäre bei 0,3 der Startmasse Mo des Mondlandemoduls und ∆vB=2 km/s eine Treibstoffmasse bei einer effektiven Ausströmgeschwindigkeit von 3,8 km/s (siehe Tabelle 1 unter Punkt 6.2 und 7.1.) von

MTr=[1 - 1: e(vB/ve)]*Mo= [1-1: 2,72 (2:3,8)]*0,3* Mo) = (1- 0,59)*0,3* Mo )=

0,41*0,3 Mo) ≈ 0,12 Mo (6)

zu beziffern. Damit wird die Startmasse Mo mit 0,01 überschritten. Rein technisch müsste mit modernsten technologischen-technischen Mittel eine Landung auf dem Mond realisierbar sein, wie die Chinesen dies im Dezember 2013 mit der Sonde Change´e 3 eindrucksvoll bewiesen, aber ohne Rückkehr!
Für den Start vom Mond mit der Aufstiegsstufe mit einer Startmasse von 0,1 Mo benötigt man

MTr= [1 - 1: e(vB/ve)]*Mo= [1-1: 2,72 (2:2,9)]*0,1 Mo = (1- 0,5)* Mo = 0,5*0,1 Mo = 0,05 Mo (7)
Treibstoff.

Um den Rückflug zur Erde antreten zu können, wäre bei einer Masse des CSM von 0,5 Mo
eine Treibstoffmenge von

MTr=[1 - 1: e(vB/ve)]*Mo= [1-1: 2,72 (0,7:2,9)]* 0,5 Mo(1- 0,79)* 0,5 Mo= 0,21*0,5 Mo≈

0,1 Mo (8)

zu bilanzieren.
Für die Einmündung in die Erdumlaufbahn mit einer Orbitgeschwindigkeit von 7,9 km/s aus dem Kosmos mit 11, 2 km/s beziffert sich die Treibstoffmenge bei 0,2 Mo der Kommandokapsel allgemein auf

MTr=[1-1: e(vB/ve)]*Mo= [1-1: 2,72 (3,3:2,9)]*0,2* Mo=(1- 0,32)* 0,2 *Mo = 0,14*Mo. (9)

Für den Wiedereintritt in die Erdatmosphäre muss man eine Treibstoffmasse bei einer Masse des CM von 0,1 Mo

MTr= [1 - 1: e(vB/ve)]*Mo= [1-1: 2,72 (2:2,9)]* 0,1 M = (1- 0,50) Mo= 0,5*0,1*Mo= 0,05 Mo (10)

in Rechnung zu stellen. Damit ergibt sich mindestens eine Treibstoffbilanz für eine Mondlandung mit einem Rückflug zur Erde zu ca. 1,35 der Ausgangsmasse Mo! Dies ist ein klarer und eklatanter Verstoß gegen das Masseerhaltungsgesetz!

Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen im November 2015

05. Dezember 2015, 13:48 Uhr, permalink

Thomas Limbach

Betreff: ARTE Doku "Verlorene Filmschätze - Live vom Mond"
www.arte.tv/guide/de/036610-009-A/verschollene-filmschaetze?autoplay=1

Die Animation in der ARTE-Doku ab 16:23 ist nur eine Prinzipdarstellung: fs5.directupload.net/images/151128/wy9dqya4.png

Wenn man sich die Sache anhand von Originalfotos genauer anschaut, sieht man, dass die TV-Kamera viel tiefer angebracht ist. Sie befindet sich etwa in Brusthöhe, wenn der Astronaut auf der Mondoberfläche steht. Trainingsfotos zeigen das sehr schön, so wie dieses: fs5.directupload.net/images/151128/4juvmbit.jpg
Steht der Astronaut auf dem Landeteller (war ja so am Anfang), dann ist die Kamera etwa in Höhe seiner unteren Rippen. Das TV-Bild von A11 ist also nicht zu beanstanden: tinyurl.com/pv7nncc
Zum Vergleich noch ein A12-Foto vom Mond: www.clavius.info/img/bibgeise_Aldrin4.jpg

Mehr Recherchematerial findet sich mit der Google-Bildersuche.
Suchbegriffe: Apollo-TV, Modularized Equipment Stowage Assembly (bzw. MESA)

TL

30. Dezember 2015, 12:40 Uhr, permalink

Gregor Schock

@ Siegfried Marquardt....................
Gratuliere, endlich mal jemand der den Hebel an der Fälschung mit den richtigen Parametern ansetzt.
DIE UNMENGE AN BRENNSTOFF HÄTTE MAN IN DEM KLEINEN LANDER GARNICHT UNTERBRINGEN KÖNNEN: Dazu kommt, dass das Startgewicht der Rakete von der Erde ein Vielfaches hätte betragen müssen. Da man keinen flüssigen Sauerstoff / Wasserstoff, von der Erde bis zum Mond transportieren konnte (auch heute noch nicht) hätte man H²O² + Brennstoff oder Hydrazinhydrat nehmen müssen. Dafür war weder das nötige Raumvolumen, noch die erforderliche Startleistung der Rakete vorhanden.
Was sagte der deutsche Seemann bereits vor über 50 Jahren .....United bluff of america........

In dieser Angelegenheit gibt es einen neuen Bericht aus Chinesischen Quellen auf dem Blog von...Einartysken.....unter dem Titel : Chinesisches Raumfahrzeug findet keine Spuren.........

Ferner werden immer wieder Filme im Fernsehen gezeigt, bei denen behauptet wird : Die neuen Superteleskope auf der Erde sind in der Lage eine Kerfze auf dem Mond zu erkennen. Warum können sie das US- Mondauto nicht sehen ??

Auf dieser Seite habe ich bereits am 29.8.12 eine ähnliche Aussage gemacht.

30. Dezember 2015, 12:41 Uhr, permalink

Siegfried Marquardt

Die Leistungsparameter der Saturnrakete von Apollo 11 reichten gerade einmal dazu aus, um die 45 t Nutzlast in den Orbit zu befördern!

Um mit einem Raumflugkörper zum Mond gelangen zu können, muss zunächst einmal die 1. Kosmische Geschwindigkeit von ca. 7,9 km/s erzielt werden, damit man in die Erdumlaufbahn einmünden kann. In der Tabelle 1 sind die Start- und Leermassen Mo und ML der einzelnen drei Stufen der Saturn-V-Rakete neben den effektiven Ausströmgeschwindigkeiten ve laut NASA-Angaben aufgelistet (siehe Tabelle 1).

Tabelle 1: Treibstoffkombinationen der einzelnen Stufen mit den Start- und Leermassen und den effektiven Ausströmgeschwindigkeiten ve der Raketentreibstoffe (Leitenberg, B, 2013 und NASA im Internet 2014).

Stufe N/Treibstoff Mo t ML t ve m/s Bemerkungen
1. RP (Kerosin) + O2 2286 135 2600
2. H2 + O2 490 39 4200/3600 ve ist anzuzweifeln – 3570 sind realistisch; denn es gilt ve= 0,7 *vmax= 5100 m/s *0,7= 3570 m/s
3. H2 + O2
+ CSM +LM 119 +
45 13 +
45 4200/3600 Dto. - 3570 sind realistisch
∑ 2945

Entsprechend der Raketengrundgleichung
vB= ve * ln (MO: Ml) (1)

könnte man mit den drei Stufen nach einer Modifikation der Formel (1) theoretisch eine maximale Bahn- und Brennschlussgeschwindigkeit von
vB= 2,6 km/s*ln (2940:654) + 3,6 km/s* [ln(654:164) + ln (164:58)] ≈ 2,6 km/s*1,5 + 3,6*km/s (1,4 +1) =
3,9 km/s+ 3,6 km/s*2,4 = 3,9 km/s+ 8,6 km/s = 12,5 km/s (2)

ohne Berücksichtigung der Gravitation und des Luftwiderstandes erzielen. Für die Gravitation müssen für das Erreichen des Erdorbits in 200 km Höhe ein Betrag von

∆ v= √2*200.000 m *9,5 m/s² = 2000 km/s= 2 km/s (3)

von den 12,5 km/s abgezogen werden. Und für den Luftwiderstand 0,2 km/s. Dies ergibt Summa Summarum 10,3 km/s. Dieser Betrag liegt signifikant unter dem Wert der Fluchtgeschwindigkeit von 11,2 km/s! Damit konnte Apollo 11 gerade einmal komfortabel den Erdorbit erreichen. Es kommt aber noch schlimmer für Apollo 11: nach Wolff (1967) konnten in den sechziger Jahren höchstens ve von 2600 m/s erzielt werden. Damit konnte Apllo11 mit den deklarierten Parametern der NASA aber damals allerdings nur eine Brennschlussgeschwindigkeit von

vB= 3,9 km/s+ (2,6* 2,4 km/s) = (3,9 + 6,24) km/s = 10,14 km/s

erziele. Zieht man davon die 2,2 km/s ab, die auf die Gravitation und den Luftwiderstand beruhen, dann ergibt sich eine maximale Bahngeschwindigkeit von gerade einmal

vB= 7,94 km/s. Damit konnte Apollo 11 gerade einmal die Erdumlaufbahn erreichen!

Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen im Dezember 2015

30. Dezember 2015, 12:43 Uhr, permalink

Siegfried Marquardt

Allgemeine Widerlegung von Apollo 11 anhand der Startmasse Mo des Kommandoservisemoduls CSM!

Das Kommandoservicemodul CSM mit dem Mondlandemodul hätte mit einer Geschwindigkeit von 2,3 km/s in die Sphäre des Mondes gelangen müssen. Für das Abbremsen der zweiten kosmischen Geschwindigkeit von 2,3 km/s des Mondes auf die Orbitgeschwindigkeit von 1,6 km/s (∆vB=2,3 km/s-1,6 km/s= 0,7 km/s) , wäre eine Treibstoffmasse bei einer effektiven Ausströmgeschwindigkeit von 2,6 km/s von

MTr= [1 - 1: e(vB/ve)]*Mo= [1-1: 2,72 (0,7:2,6)]* Mo = (1- 0,76)* Mo≈ 0,24* Mo (1)

einzukalkulieren. Für die Landung aus einem 100 km-Orbit (+ ca. 0,56 km/s sind für die Wirkung der Schwerkraft des Mondes zusätzlich einzukalkulieren) auf dem Mond wäre bei 0,33 der Startmasse Mo des Mondlandemoduls und ∆vB=2,2 km/s eine Treibstoffmasse bei einer effektiven Ausströmgeschwindigkeit von 2,6 km/s von

MTr=[1 - 1: e(vB/ve)]*Mo= [1-1: 2,72 (2:2,6)]*0,33* Mo) = (1- 0,46)*0,33* Mo ) ≈

0,54*0,33 Mo) ≈ 0,17 Mo (2)

zu beziffern. Für den Start vom Mond mit der Aufstiegsstufe mit einer Startmasse von 0,11 Mo benötigt man

MTr= [1 - 1: e(vB/ve)]*Mo= [1-1: 2,72 (2:2,6)]*0,11 Mo = (1- 0,46)* 0,11 * Mo = 0,54*0,11 Mo =

0,06 Mo (3)

Treibstoff.

Um den Rückflug zur Erde antreten zu können, wäre bei einer Masse des CSM von 0,75 Mo
eine Treibstoffmenge von

MTr=[1 - 1: e(vB/ve)]*Mo= [1-1: 2,72 (0,7:2,6)]* 0,75 Mo= (1- 0,76)* 0,75 Mo= 0,24*0,75 Mo≈

0,18 Mo (4)

zu bilanzieren.
Für die Einmündung in die Erdumlaufbahn mit einer Orbitgeschwindigkeit von 7,9 km/s aus dem Kosmos mit 11, 2 km/s beziffert sich die Treibstoffmenge bei 0,75 Mo der Kommandokapsel allgemein auf

MTr=[1-1: e(vB/ve)]*Mo= [1-1: 2,72 (3,1:2,6)]*0,75* Mo=(1- 0,3)* 0,75 *Mo ≈ 0,7 * 0,75≈=

0,53*Mo. (5)

Für den Wiedereintritt in die Erdatmosphäre muss man eine Treibstoffmasse bei einer Masse des CM von 0,1 Mo

MTr= [1 - 1: e(vB/ve)]*Mo= [1-1: 2,72 (2:2,6)]* 0,11 M = (1- 0,46) Mo= 0,54*0,1*Mo ≈

0,05 Mo (6)

in Rechnung zu stellen. Damit ergibt sich mindestens eine Treibstoffbilanz für eine Mondlandung mit einem Rückflug zur Erde zu ca. 1,24 der Ausgangsmasse Mo! Dies ist ein klarer und eklatanter Verstoß gegen das Masseerhaltungsgesetz!

Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen im Dezember 2015

30. Dezember 2015, 12:44 Uhr, permalink

Siegfried Marquardt

Sehr geehrter Herr Limbach,

es geht nicht um Originalfotos, sondern um eine Filmsequenz von mehreren Minuten! Und die filmische Situation war ganz eindeutig:: Die Kamera befand sich mehrere dm über dem Astronauten. Somit konnte der Astronaut aus dieser Position niemals seitlich von unten gefilmt worden sein - es sei denn, er wurde in einem Studio auf filmische Material gebannt

Sehr geherter Herr Limbach,

langsam langweilt mich Ihre unlogische, unmathematische und unphysikalische Argumentation! Ich will es mal kurz fassen: Wo Sie noch in den Windeln lagen, haben ich mich als Oberschüler der DDR mit Differenzialgleichuingen und anderen wissenschaftlichen Problemen befasst.

30. Dezember 2015, 12:45 Uhr, permalink

Siegfried Marquardt

Die Amerikaner haben sich selbst entlarvt – Apollo 11 war das größte Betrugsmanöver aller Zeiten!

Jeder hat sich sicherlich bereits einmal gefragt, wie Neil Amstrong beim Ausstieg aus dem Mondlandemodul gefilmt werden konnte, wo er doch der erste Mensch auf dem Mond war. Nun des Rätsel Lösung: Am 27.11.2015 strahlte der TV-Sender ARTE unter der Rubrik „Verschollene Filmschätze“ Bilder und Filmsequenzen zu Apollo 11 und insbesondere zur Mondlandung aus. Als Neil Amstrong aus der Mondlandefähre ausstieg, wurde mit dem Öffnen der Luke eine Kamera oberhalb (!!!) der Luke über Neil Amstrong aktiviert. Nun stellt sich die berechtigte Frage, wie Neil Amstrong dann seitlich von unten gefilmt werden konnte? Die Amis haben sich mit diesen Filmszenen selbst ins Knie geschossen! Apollo 11 war nach Beweislage der Amis (Beweisstück verschollener Film zu Apollo 11) das reinste Betrugsmanöver!!!!!!!!!

Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen im Dezember 2015

07. Januar 2016, 11:56 Uhr, permalink

Johann

Manchmal frage ich mich, haben denn die Wissenschaftler den Verstand verloren, so wie in dem Märchen Kaisers neue Kleider?

Und ist es ein Wunder das Lenin Stalin, Hitler etliche Millionen Menschen irre führten?

In Russland sind die berühmten Worte von Joseph Gobbels «Всё гениальное просто» zu Deutsch, alles geniales ist einfach, sehr beliebt und bekannt, aber in Deutschland kaum jemand weiß, daß das Joseph Gobbels gesagt hat!

Um nicht viel um den heißen Brei zu reden, will ich mich kurz fassen und erklären wie die Rakete in Wirklichkeit funktioniert.
 
Wir leben in einer dichten Atmosphäre das sieht man besonders deutlich wenn man einen Saugnapf ansieht dass das Navigation System im Auto an der Windschutzscheibe bombenfest hält!

Wäre auf der Erde Vakuum, natürlich würde dann der Saugnapf nicht haften! 

Und übrigens selbst das Wort Saugen ist eine falsche Bezeichnung, denn der Saugnapf saugt nicht, sondern die dichte Atmosphäre drückt ihn zur Windschutzscheibe so stark dass er bombenfest hält!

Also, wir müssen da umdenken, wenn wir objektiv an die Sache herangehen wollen!

Und da die Atmosphäre so dicht ist, ist auch der Grund dass eine Rakete die Schwerkraft überwinden kann, denn die ausströmenden Gase der Rakete stößen auf die dichte Atmosphäre und erzeugen damit den Schub, so ähnlich wie die Rückwand in einer Pistole von der sich das Geschoss abstößt und nach Hinten nicht schießt. 

Beim Eintritt in die Atmosphäre in einem zu flachen Winkel kann die Rakete sogar von der Atmosphäre abprallen!

Und im Vakuum in der Schwerelosigkeit stößt sie sich von den eigenen ausgestoßenen Gasen ab, so wie wenn zwei Schlittschuhläufer sich auf dem Eis von einander abstoßen und in die entgegen gesetzte Richtungen gleiten! 

Auf dem Mond wo Vakuum in der Kombination mit der Schwerkraft herrscht, können die Raketentriebwerke nichts ausrichten, weder beim Bremsen bei der Landung noch beim Abflug! 

Für die Landung benötigt man Airbags und zum Abflug eine Schleuder oder eine große Waffe mit der man die Astronauten abschießt!

Und da im Vakuum keinerlei Moleküle gibt, gibt es auch keinen Griff für den Rückstoß gegen die Schwerkraft des Mondes, man ist durch die Schwerkraft des Mondes verankert! 
Auch diese Neuentwicklung pulsbarer Triebwerke bringt nichts!
www.space-airbusds.com/de/nachrichten/technologien-fur-die-mondlandung.html 

Die Wahrheit ist einfach und genial, und jeder ehrlicher Mensch ist verpflichtet sie weiter zu geben!
 
Mit freundlichen grüßen 
Johann Strobel 
 
 

07. Januar 2016, 11:59 Uhr, permalink

Thomas Limbach

Die Fälschungshypothesen von Siegfried Marquardt sind allesamt widerlegt. Die immergleichen autistischen Wiederholungen ändern daran nichts.

Betreff TV-Kamera von Apollo11:
Die TV-Kamera war in Brusthöhe angebracht. Trainingsfotos zeigen daseindeutig. So wie dieses: fs5.directupload.net/images/151128/4juvmbit.jpg
Das TV-Bild von A11 ist also nicht zu beanstanden: tinyurl.com/pv7nncc
Mehr dazu im Eintrag vom 05. Dezember 2015.

Betreff Raketenberechnungen:
Auch diese wurden schon vor Jahren widerlegt. Einige Beispiele:
tinyurl.com/h2e3s5w (aktuelle Diskussion)
tinyurl.com/no823jz (#445 + #446)
tinyurl.com/kgyflnm
tinyurl.com/kaqrkfx
tinyurl.com/nthvgt5
tinyurl.com/pdf6epk
tinyurl.com/l8exmh4 (User Alderamin)

T.Li.

10. Januar 2016, 19:06 Uhr, permalink

Thomas Limbach

Hallo Herr Marquardt,

ich habe noch ein interessantes NASA-Dokument gefunden, aus der man die Befestigungshöhe der TV-Kamera schlussfolgern kann: www.hq.nasa.gov/alsj/a11/a11flsp.pdf
Auf der Seite 18 (PDF-Seite 34) sind zwei Zeichnungen, die das Sichtfeld der Kamera darstellen: fs5.directupload.net/images/160109/bjl9knyk.png

Das entspricht genau dem, was wir in der A11-TV-Übertragung sehen: www.hq.nasa.gov/alsj/a11/a11v.1092418-0354.flv

Und nicht vergessen, auch beim Training war die TV-Kamera in Brusthöhe: fs5.directupload.net/images/151128/4juvmbit.jpg

TLI

10. Januar 2016, 19:06 Uhr, permalink

Siegfried Marquardt

Rekonstruktion des J-2-Triebwerkes der Saturn-5-Rakete
Das J-2-Triebwerk wurde im Zeitraum zwischen 1959 und 1965 entwickelt. In dieser Zeit bestimmte die Sowjetunion maßgeblich den Entwicklungsstand in der Raumfahrt. Erinnert sei daran, dass im April 1961 der sowjetische Kosmonaut Juri Gagarin mit Wostok 1 als erster Mensch in der Geschichte in den Weltraum startete. Im April 1967 flog eine sowjetische Neuentwicklung ins All: Sojus 1 wurde zu einem vollen Erfolg! Die Sowjetunion war also damals bis 1967 souverän führend in der Weltraumforschung und Weltraumtechnologie. Und dann der Paukenschlag: Zwei amerikanische Astronauten landeten im Sommer 1969 vermeintlich auf dem Mond. Da konnte bereits rein formal betrachtet etwas nicht stimmen, weil die Leistungsfähigkeit der amerikanischen Weltraumtechnologie zu diesem Zeitpunkt niemals der sowjetischen Technik überlegen gewesen sein kann, zumal die Triebwerkstechnologie des J-2-Triebwerkes auf Anfang der sechziger Jahre zurückging. Vorwegnehmend sei erläuternd bemerkt, dass die II. Stufe der Saturnrakete fünf J-2-Triebwerke besaß und die erste Stufe nur aus einem J-2-Triebwerk bestand. Daher musste im Endeffekt nur ein Triebwerk berechnet werden, um die beiden Stufen zu rekonstruieren. Zur Rekonstruktion und den Berechnungen des J-2-Triebwerkes wurde das Werk von W. Wolff „Raketen und Raketenballistik“ (Deutscher Militärverlag, Berlin, 1966) herangezogen, deren Quellenlage mit der Entwicklungszeit und mit dem technischen Entwicklungsstand des J-2-Triebwerkes nahezu korrespondiert, so dass die bei den mathematisch-physikalischen Berechnungen berücksichtigten technisch-physikalischen Größen, Daten und Parameter und Tabellenwerte als zeitgemäß und zutreffend eingeschätzt werden müssen. Das Ziel dieses Beitrages soll es sein, anhand der Rekonstruktion des J-2-Triebwerkes die effektive Ausströmgeschwindigkeit von ve≈ 4200 m/s und andere Leistungsdaten aufgrund der damaligen Parameter und der konstruktiv-technischen Möglichkeiten Ende der fünfziger bis Mitte der sechziger Jahren zu verifizieren vs. zu falsifizieren!
0. Zusammenfassung der Ergebnisse der Rekonstruktion des J-2-Triebwerkes
Es konnte eindrucksvoll durch vier Berechnungen übereinstimmend belegt werden, dass der spezifische Impuls bzw. die effektive Ausströmgeschwindigkeit des J-2-Triebwerkes niemals 428 Kps/kg bzw. 4200 m/s betragen haben kann. Realistisch waren damals effektive Ausströmgeschwindigkeiten von maximal bis zu 3600 m/s. Damit konnte die letzte Stufe der Saturn-Rakete gerade einmal in den Erdorbit von 200 km gelangen. Damit war eine Mondmission mit dieser raketentechnischen Konstruktion unmöglich gewesen! Bei dem Massendurchsatz konnten Werte von 213 bis 287 kg/s errechnet werden. Dies steht eklatant im Widerspruch zu dem angegebenen Wert von 246 kg/s von Leitenberg. Auch bei der Rekonstruktion des Triebwerkes ergeben sich gravierende Abweichungen von der Theorie. Zudem stimmen die angegebenen Brennschlusszeiten nicht mit den errechneten Zeitwerten überein. Ferner betrug der Schub aus den angegebenen Parametern errechnet, nicht 1020 kN wie von Leitenberg und der NASA deklariert, sondern maximal nur 844 kN. Subsummierend kann konstatiert werden, dass die technische Leistungsfähigkeit des J-2-Triebwerkes als bedeutend geringer eingeschätzt werden muss, wie von Leitenberg und von der NASA ausgeführt.

1. Die Parameter des J-2-Triebwerkes
Leitenberg (12/2015 im Internet) gibt folgende Parameter für das J-2-Triebwerk an:
1. Gesamtlänge Länge L= 3380 mm,
2. Brennkammerdurchmesser do= 1750 mm (geschätzt anhand eines Fotos im Internet) bzw.
3. Brennkammerlänge Lo= 1750 mm (geschätzt anhand eines Fotos im Internet),
4. Düsenlänge: dL=1750 mm (geschätzt anhand eines Fotos im Internet),
4.1. Düsenenddurchmesser de= 1960 mm,
4.2. engster Düsendurchmesser ds≈ 373 mm (errechnet aus de, Fe mit 3 m² und Fe/Fs =27,5),
4.3. Endfläche der Düse Fe≈ 3 m²= 30.000 cm² (errechnet aus 4.1. mit de=1960 mm),
4.4. Engste Fläche der Düse Fs ≈ 0,11 m² = 1100 cm² (errechnet aus 9. mit Fe/Fs= 27,5).
5. Schub S = 1020 kN,
6. effektive Ausströmgeschwindigkeit ve=4170 m/s,
7. Massendurchsatz m= 246 kg/s,
8. Masse des Triebwerkes MTriebwerk= 1600 kg,
9. Flächenverhältnis Fe/Fs= 27,5,
10. Brennkammertemperatur: 3160 Grad C = 3433 K,
11. Brennschlusszeit : 1. Stufe 475 s und 2. Stufe 390 s,
12. Brennkammerdruck po= 50 bar.
2. Die maximale effektive Ausströmgeschwindigkeit
2.1. Die effektive Ausströmgeschwindigkeit und der spezifische Impuls Is
Der spezifische Impuls Is bei der Verbrennung von Wasserstoff ist bei Wolff (1966, Tabelle 3.9, Seite 110) mit Is=362 kps/kg angegeben, wobei dieser Parameter vom Mischungsver-hältnis x von Sauerstoff und Wasserstoff und der Verbrennungstemperatur abhängig ist. Bei einem Mischungsverhältnis von x=mo:mb=3,5 (mo=Masse des Oxidators und mb=Masse des Brennstoffes) und 2755 K liegt ein Maximum des spezifischen Impulses von 353 kgs/kg vor (Wolff, 1966, Seite 113, Bild 3.28). Leitenberg gibt ein Mischungsverhältnis von 4,8 für das J-2-Triebwerk an. Bei diesem Mischungsverhältnisverhältnis beträgt der spezifische Impuls 340 kps/kg (Wolff, 1966, Seite 113, Bild 3.28). Der maximale spezifische Impuls von 365 kgs/kg konnte im Jahre 1965 nur unwesentlich höher gelegen haben, wie bei Wolff angegeben, zumal sich zu dieser Zeit erst H2-O2-Triebwerke in der Entwicklung befanden. Damit errechnet sich mit dem Wert von 362 kps/kg die effektive Ausströmgeschwindigkeit nach Wolf (1966, Seite 28 und 75) zu
ve= Is*go=362 kps/kg*9,81 m/s² = 362 kg*s*/kg*9,81 m/s²= 3551 m/s. (1)
Somit wären bereits die unter 1.6 angegebenen 4200 m/s eindrucksvoll widerlegt! Zur Formel (1) muss unbedingt eine Anmerkung erfolgen: Die Maßeinheit des spezifischen Impulses ist nach heutigen Maßstäben und dem SI-System nicht ganz korrekt. Korrekt wäre Ns/kg – damit wäre die Formel (1) stimmig oder man multipliziert den spezifischen Impuls nicht mit go, da ja die Maßeinheit kp=kg*m/s²*9,81 go impliziert. Zur Zeit der Veröffentlichung des Werkes von Wolff (Erstausgabe 1964) hat man oftmals das Kilopond dem Kilogramm gleichgesetzt, was natürlich nicht korrekt ist.
2.2. Berechnung der maximalen effektiven Ausströmgeschwindigkeit ve anhand des Druckverhältnisses und vmax
Die maximale effektive Ausströmgeschwindigkeit ve berechnet sich nach der Formel
ve=vmax*√ 1- (pe:po) ( λ-1): λ, (2)
(siehe Wolff, 1966, Seite 65, Formel 13), wobei hier vmax die maximale theoretische Ausströmgeschwindigkeit, pe der Druck in der Düse und po der Druck in der Brennkammer darstellen. Bei λ handelt es sich um den Adiabatenexponent, eine dimensionslose Größe. Die Treibstoffkombination Wasserstoff und Sauerstoff liefert eine theoretische Ausströmgeschwindigkeit von 5090 m/s (siehe Wolff, 1966, Seite 64, Tabelle 3.2) und der Adiabatenexponent λ beträgt in diesem Falle 1,25 (siehe Wollf, 1966, Seite 67, Tabelle 3.2). Das Verhältnis von pe zu po nimmt maximal einen Wert von 0,02 an (äußerste Bereich; siehe Wolff 1966, Seite 66, Bild 3.2). Demensprechend konnte die maximale effektive Ausströmgeschwindigkeit für die Treibstoffkombination Wasserstoff und Sauerstoff damals nur bei
ve=5090 m/s *√ 1- (0,02) 0,2 ≈ 5090 m/s* 0,737 ≈ 3750 m/s (3)
gelegen haben. Der Druck in der Brennkammer des J-2-Trierbwerkes betrug laut Leitenberg 50 bar. Es ist daher davon auszugehen, dass das Verhältnis von pe zu po bedeutend größer war. Die ve muss daher damals bei ca. 3500 bis 3600 m/s angesiedelt gewesen sein.
2.3. Das Flächenverhältnis Fe/Fs und die effektive Ausströmgeschwindigkeit ve
Das von Leitenberg angegebene Flächenverhältnis Fe/Fs= 27,5 muss als utopisch deklariert und qualifiziert werden. Das Bild 3.3 auf Seite 66 bei Wolff (1966), wo der Zusammenhang von Flächenverhältnis Fe/Fs in Abhängigkeit vom Druckverhältnis po/pe dargestellt ist, weist ein maximales Flächenverhältnis von 11 aus. Der dazugehörige po/pe –Wert lautet 100. Demnach müsste der Druck pe am Ende der Düse
po/100 = pe= 50 bar:100 =0,5 bar (4)
betragen haben. Nach den obigen Formel 2 und 3 (und Bild 3.3 auf Seite 66 bei Wolff, 1966) würde dann die effektive Ausströmgeschwindigkeit maximal
ve=5090 m/s *√ 1- (0,5:50) 0,2 ≈ 5090 m/s* 0,776 ≈ 3950 m/s (5)
betragen haben können. Dieser Wert liegt damit ebenfalls um 250 m/s bedeutend niedriger, wie von Leitenberg die effektive Ausströmgeschwindigkeit ve mit 4200 m/s deklarierte.
2.4. Der Temperatur- und Druckabfall und die effektive Ausströmgeschwindigkeit
Zwischen dem Druck- und Temperaturabfall besteht folgende Beziehung
T:To=(p:po) ( λ-1): λ . (6)
Legt man pe:po =0,01 (siehe weiter oben) zugrunde, dann gilt
T=0,010,2 *3433 K= 0,398*3433 K= 1367 K. (7)
Nach (10 – weiter unten) ergibt sich danach eine ve zu
ve= √ (2*1,25: 0,25) *850 J/kg K*1367 K= √10*850* 1367 m²/s² ≈ 3409 m/s. (8)
2.5. Berechnung der effektiven Ausströmgeschwindigkeit ve anhand der Datenextrapolation einer Grafik
Extrapoliert man die Grafik von Bild 3.3 (Wolff, 1966, Seite 66) auf ein Flächenverhältnis von 27,5 :1, dann nimmt pe/po einen Wert von ca. 1:300 an. Damit errechnet sich die effektive Ausströmgeschwindigkeit zu
ve=5090 m/s *√ 1- (1:300) 0,2 ≈ 5090 m/s* 0,825 ≈ 4200 m/s. (9)
Der Druck am Ende der Düse würde damit einen Wert von 0,16 bar annehmen. Diese Berechnung ist aber lediglich theoretischer Natur und entbehrt jeder praktischen Grundlage, weil kaum innerhalb von 4 Jahren bis 1969 so eine gewaltige technische Entwicklung in der Triebwerkstechnologie möglich gewesen wäre. Zudem hätten die sowjetischen Konstrukteure, die damals bis 1967 international führend waren und an der internationalen Spitze der Raumfahrtentwicklung standen, ebenfalls derartige Konstruktionen realisieren können. Übrigens konnten man erst in den Neunziger Jahren hinein derartige Leistungsparameter forcieren und realisieren.
2.6. Berechnung der maximalen Ausströmgeschwindigkeit vmax anhand der Gaskonstant R und der Brennkammertemperatur To
Die maximale Ausströmgeschwindigkeit vmax errechnet sich nach Wolff (1966, Seite 61, Formel 6) zu
Vmax= √ [2*λ: ( λ-1)] * R* To, (10)
wobei R für die Gaskonstant und To für die Brennkammertemperatur steht. Damit ergib sich eine maximale Ausströmgeschwindigkeit von
vmax= √ (2*1,25: 0,25) *850 J/kg K*3433 K= √10*850* 3433 m²/s² ≈5400 m/s. (11)
Dieser errechnete theoretische Wert weicht signifikant von 5090 m/s ab!
3. Berechnung des Massendurchsatzes m
3.1. Berechnung des Massendurchsatzes anhand der Querschnittsfläche Fs, des Brennkammerinnendruckes po und vmax
Der Massendurchsatz eines Triebwerkes errechnet sich zu
m= √ [2*λ: ( λ-1)]* Γ* Fs*po : vmax, (12)
wobei Γ (Gamma) einen Wert von 0,66 annimmt (siehe Wolff, 1966, Seite 69, Tabelle 3.4), Fs ≈ 1100 cm² beträgt, po bei 50 bar angesiedelt ist und vmax = 5090 m/s. Damit errechnet sich der Massendurchsatz zu
m= 3,16* 0,66* 1100 cm²* 490 kgm/s²*cm²: 5090 m/s ≈ 221 kg/s. (13)
Dieser Massendurchsatz weicht signifikant von dem angegebenen um 25 kg/s ab.
3.2. Berechnung des Massendurchsatzes anhand des Schubes und es spezifischen Impulses
Der Massendurchsatz kann ganz einfach aus dem Quotienten von Schub und spezifischen Impuls errechnet werden. Es gilt also
m=S:Is=1.020.000 N:362 kps/kg=1.020.000 kg*m/s²:(362kgs/kg*9,81 m/s²)= 287 kg/s. (14)
Die Differenz von 41 kg/s zu dem vorgegebenen Wert ist offensichtlich!
3.3. Berechnung des Massendurchsatzes anhand des engsten Düsenfläche, des Brennkammerdruckes po, der Gaskonstante R und der Brennkammertemperatur To
Der Massendurchsatz m lässt sich auch nach folgender Formel
m=Γ*Fs*po : √R*To (15)
berechnen. Damit ergibt sich ein Massendurchsatz von
m=0,66* 1100 cm²*50*9,81 kg*m/s²/cm²: √3433 K* 850 kg*m²/s²/kg*K=208 kg/s. (16)
Auch dieser Wert weicht gravierend von den vorgegebenen 246 kg/s ab.
4. Berechnung des Druckverhältnisses pe/po
Das Druckverhältnis pe/po lässt sich mit folgender Formel bestimmen:
pe/po = [Γ² : (Fe/Fs*ξ]λ, (17)
wobei sich der Faktor ξ aus dem Quotienten von Schub und dem Produkt von engstem Querschnitt der Düse Fs und dem Brennkammerdruck berechnet. Es gilt also
ξ =S: Fs*po = 1.020.000 kg*m/s² : (1100 cm²* 50 kg*m/s² *9,81) ≈ 1,9. (18)
Damit könnte das Druckverhältnis pe/po bei
pe/po = [Γ² : (Fe/Fs*ξ]λ = [0,66²: (27,5*1,9)]1,25 = 0,0025 (19)
gelegen haben. Bei einem Brennkammerdruck von 50 bar hätte dann am Düsenende ein Druck von pe=0.125 bar vorherrschen müssen.
5. Brennschlusszeiten
Für die erste Stufe errechnet sich die Brennschlusszeit zu
t=M:m= 106.000 kg : 246 kg/s = 431 s (20)
und weicht damit um 44 s von den vorgegebenen 475 s ab. Für die zweite Stufe errechnet sich eine Brennschlusszeit zu
t=452.000 kg/5*246 kg/s = 452.000 kg: 1230 kg/s= 367 s (21)
und weicht somit um 23 s von den vorgegebenen 390 s ab.
6. Der Schub
Der Schub eines Triebwerkes errechnet sich nach Wolff (1966, Seite 69, Formel 21) wie folgt:
S= Γ* Fs*po √ 2*λ: (λ-1)*[1- (pe:po)] (λ-1): λ. (22)
Bei einem postulierten Flächenverhältnis nach Leitenberg von 27,5 beträgt die Relation nach einer Exploration der Grafik des Bildes 3.3. auf Seite 66 von Wolff von pe:po 1: 300. Bei einem Brennkammerdruck von 50 bar, einer Fläche Fs des engsten Düsendurchmessers von 1000 cm²gilt also
S= 0,66*1000 cm²*50*9,81 N/cm² √10*[1- (1: 300) 0,2] ≈ 0,66*1000*50*9,81*2,61 N ≈
844 kN. (23)
Damit betrug die Leistungsfähigkeit des J-2-Triebwerkes nicht 1020 kN wie angegeben, sondern nur maximal 844 kN. Damit ist auf einer weiteren Ebene die technische Leistungsfähig des J-2-Triebwerkes eindrucksvoll widerlegt worden.
7. Die Berechnung der Geometrie des Triebwerkes
7.1 Die Berechnung der Geometrie des Triebwerkes entsprechend den vorgegebenen Daten
Nach Leitenberg (1915 im Internet) hatte das J-2-Triebwerk folgende geometrischen Parameter:
1. Gesamtlänge Länge L= 3380 mm,
2. Brennkammerdurchmesser do= 1750 mm (geschätzt - annähernd kugelförmig) bzw. ,
3. Brennkammerlänge Lo= 1750 mm (Schätzwert entsprechend einem Foto im Internet),
4. Düsenlänge: 1750 mm (Schätzwert entsprechend einem Foto im Internet),
4.1. Düsenenddurchmesser de= 1960 mm,
4.2. engster Düsendurchmesser ds≈ 373 mm (errechnet aus de, Fe mit 3 m² und Fe/Fs =27,5),
4.3. Endfläche der Düse Fe≈ 3 m²= 30.000 cm² (errechnet aus 4.1. mit de=1960 mm),
4.4. Engste Fläche der Düse Fs ≈ 0,11 m² = 1100 cm² (errechnet aus 1.9. mit Fe/Fs= 27,5).
Die Düsenlänge Ld ergibt sich nach Wolff (1967) aus der Relation
3.5. Ld= (de-ds): 0,536 = (1,96 m - 0,37 m) : 0,536 = 1,59 m: 0,536 ≈ 2,97 m. (24)
Dieser theoretische Wert stimmt nicht mit dem Schätzwert von 1,75 m überein. Nach (24) beträgt die Länge/der Durchmesser der Brennkammer
3.6. Lo= Lg- Ld= 3,38 m - 2,97 m ≈ 0,41 m. (25)
Dieser Wert korrespondiert nicht mit dem Schätzwert von 1,75 m auf dem Foto im Internet. Das Volumen der Brennkammer nähme dann bei einer annähernd kugelförmigen Gestalt eine Größe von
4. Vo = π*r³*4:3 ≈ 0,2³ *π*4 : 3 ≈ 0,03 m³ (26)
an. Daher muss die engste Fläche der Düse Fs als zu klein dimensioniert respektive das Flächenverhältnis Fe/Fs= 27,5 als zu groß eingeschätzt werden.
6. Der Koeffizient εo beträgt εo= Fo:Fs = 0,2 m²* π: 0,11 m² ≈ 0,13 m²: 0,11 m² ≈ 1,18. (28)
Dieser Wert liegt außerhalb des zulässigen Bereiches. Für Schübe von bis zu S=1000 kN darf εo nur zwischen 1,2 und 2 betragen! Mit den Ergebnissen von (22) und (25) dürfte ein Leistungsabfall in jedem Falle vorprogrammiert sein. Die obige Rekonstruktion des Triebwerkes auf der Grundlage der vorgegebenen Datenbasis muss als ein Vehikel bzw. als eine technische „Krücke“ charakterisiert werden.
7.2. Eine realistische Konstruktion
Legt man ein Flächenverhältnis von Fe/Fs= 5 : 1 zugrunde, das Ende der fünfziger, Anfang der sechziger Jahre, in der Zeit, wo das J-2-Triebwerk also konstruiert wurde, durchaus üblich war, dann ergibt folgendes Bild:
1. Länge des Triebwerkes Lg= 3380 mm,
2. Geschätzter Durchmesser der Brennkammer do laut Foto im Internet do= 1750 mm,
3.1. Düsenenddurchmesser de= 1960 mm,
3.2. engster Düsendurchmesser ds≈ 0,874 mm (errechnet aus de, Fe mit 3 m² und Fe/Fs =5),
3.3. Endfläche der Düse Fe≈ 3 m²= 30.000 cm² (errechnet aus 3.1. mit de=1960 mm),
3.4. Engste Fläche der Düse Fs ≈ 0,6 m² = 6.000 cm² (errechnet aus Fe/Fs= 5).
Die Düsenlänge Ld ergibt sich nach Wolff (1966) aus der Relation
3.5. Ld= (de-ds): 0,536 = (1,96 m - 0,87) : 0,536 ≈ 1,1 m: 0,536 ≈ 2 m. (29)
Dieser Wert korrespondiert recht gut mit dem Schätzwert von 1,75 m. Damit beträgt die Länge/der Durchmesser der Brennkammer
3.6. Lo= L- Ld= 3,38 m – 2 m ≈ 1,4 m. (30)
Dieser Wert kommt dem Schätzwert von 1,75 relativ nahe. Das Volumen der Brennkammer nimmt damit einen Wert von
4. VO= π*r³*4:3≈ 0,7³ m³*π *4 :3 ≈ 1,4 m³ (31)
an.
5. Der Koeffizient εo beträgt εo= Fo:Fs = 0,7²*π* m²: 0,6 m²= 1,54 m²: 0,6 m² ≈ 2,6. (32)
Für Schübe von bis zu S=1000 kN liegt εo zwischen 1,2 und maximal 2 betragen! Dieses Ergebnis ist durchaus als befriedigend einzuschätzen und liegt in einem realistischen Bereich! Damit konnte die effektive Ausströmgeschwindigkeit ve aber nur
ve=5090 m/s *√ 1- (0,033) 0,2 ≈ 5090 m/s* 0,7 ≈ 3576 m/s (33)
betragen haben! Der Abb. 1 kann der besseren Anschaulichkeit halber die Skizze zum rekonstruierten Triebwerk entnommen werden.

do=1400 ds=874 de=1960

Ld= 2000
Abb. 1: Skizze zum rekonstruierten Triebwerk.
8. Zusammenfassung
Es konnte eindrucksvoll durch vier Berechnungen übereinstimmend belegt werden, dass der spezifische Impuls bzw. die effektive Ausströmgeschwindigkeit des J-2-Triebwerkes niemals 428 Kps/kg bzw. 4200 m/s betragen haben kann. Realistisch waren damals effektive Ausströmgeschwindigkeiten von maximal bis zu 3600 m/s. Damit konnte die letzte Stufe der Saturn-Rakete gerade einmal in den Erdorbit von 200 km gelangen. Damit war eine Mondmission mit dieser raketentechnischen Konstruktion unmöglich gewesen! Bei dem Massendurchsatz konnten Werte von 213 bis 287 kg/s errechnet werden. Dies steht eklatant im Widerspruch zu dem angegebenen Wert von 246 kg/s von Leitenberg. Auch bei der Rekonstruktion des Triebwerkes ergeben sich gravierende Abweichungen von der Theorie. Zudem stimmen die angegebenen Brennschlusszeiten nicht mit den errechneten Zeitwerten überein. Ferner betrug der Schub aus den angegebenen Parametern errechnet, nicht 1020 kN wie von Leitenberg und der NASA deklariert, sondern maximal nur 844 kN. Subsummierend kann konstatiert werden, dass die technische Leistungsfähigkeit des J-2-Triebwerkes als bedeutend geringer eingeschätzt werden muss, wie von Leitenberg und von der NASA ausgeführt.

10. Januar 2016, 19:06 Uhr, permalink

grillbert

@ Johann Strobel.
Ihre Ausführunrgen, besonders zu den Bewegungen auf dem Mond, zeugen von totalem Unverständnis physikalischer Vorgänge. Die Ausführungen des Herrn Markwardt kann ich zwar nicht nachvollziehen, aber sie setzen an den wichtigsten Fälschungskriterien der Amerikaner an.
Die Brennstoffmengen und Sauerstoffträger konnten in der kleinen Landeeinheit nicht untergebracht werden. Es war ja kaum Platz genug für die Besatzung vorhanden.

11. Januar 2016, 21:07 Uhr, permalink

Johann

Hallo @ grillbert

In dem Märchen von Kaisers neue Kleider wird der Druck auf daß Wissen oder den Verstand ausgeübt und zwar so dass es nur die Klügen Kaisers neue Kleider sehen können und mit der bemannten Mondlandung ist dasselbe!
Kein Physiker kann mir beweisen dass die Rakete ohne der Atmosphäre die Schwerkraft überwinden kann!!!
Und wenn man im Vakuum bremsen kann, so wie angeblich die Amis auf dem Mond taten haben, wozu braucht man dann die Hitzeschildkacheln wenn man auf der Erde landet, man kann doch im Vakuum bremsen und anhalten und dann den Fallschirm öffnen und ohne Probleme landen?
Aber das geht nicht!
Man kann es mit dem Springen in einen Wasserpool vergleichen, wenn genug Wasser im Pool ist, dann bremst das Wasser den Sprung ab, aber wenn kein Wasser im Pool ist, wird die Landung ohne Airbag gefährlich! 
Also auf dem Mond ist so zusagen Pool ohne Wasser, und daher kann man auch nicht bremsen!!!
Selbstverständlich fliegt die Rakete schneller und ohne Reibung im Vakuum aber nur in der Schwerelosigkeit, weil sie sich von den eigenen ausgestoßenen Gasen abstößt, aber in der Gravitation im Vakuum gibt's keinen Anhaltspunkt und alles fällt runter, ungeachtet was es ist!
Im luftleeren Raum fallen alle Körper gleich schnell.
schulen.eduhi.at/riedgym/physik/9/freie_fall/der_freie_fall.htm

Außerdem es gab schon in biblischer Zeit von den Wissenschaft damaliger Zeit ähnliche Betrugs Fälle die dokumentiert sind!

Hier Zitat aus der Bibel Apostelgeschichte 19:35-36

www.de.bibleserver.com/text/ELB/Apostelgeschichte19,36[www.de.bibleserver.com/text/ELB/Apostelgeschichte19,36][www.de.bibleserver.com/text/ELB/Apostelgeschichte19,36[www.de.bibleserver.com/text/ELB/Apostelgeschichte19,36]]

35 Als aber der Stadtschreiber die Volksmenge beruhigt hatte, spricht er: Männer von Ephesus, welcher Mensch ist denn, der nicht wüsste, dass die Stadt der Epheser eine Tempelhüterin der großen Artemis und des vom Himmel gefallenen Bildes ist? 36 Da nun dies unbestreitbar ist, so ist es nötig, dass ihr ruhig seid und nichts Übereiltes tut.

Wissenschaft lügt genauso wie die Politiker!

Johann Strobel aus Lüneburg
(Bin Wolgadeutscher darum Nachsicht bei der Grammatik! )
 
 
 

13. Januar 2016, 23:16 Uhr, permalink

Johann Strobel

Hallo,
@Siegfried Marquardt
Schon in der Bibel wird die Frage gestellt, Zitat aus 1.Korinther 14:9
www.bibleserver.com/text/ELB/1.Korinther14,9
"So auch ihr, wenn ihr durch die Sprache nicht eine verständliche Rede gebt, wie soll man erkennen, was geredet wird? Denn ihr werdet in den Wind reden."

Wenn selbst der Rechengeie Rüdiger Gamm dir erklärt wie er so schnell rechnen kann, wirst du es dann verstehen???
Obwohl er selbst sagte hier www.ruediger-gamm.de/?page_id=64
” In der Schule war ich im Rechnen der Schlechteste “

Ich behaupte ja nicht dass du im Unrecht bist, aber wer soll denn deine Zahlen verstehen???

Liebe Grüße Johann Strobel aus Lüneburg

13. Januar 2016, 23:17 Uhr, permalink

grillbert

@ Johann.
Ihre deutsche Schreibweise ist nicht schlecht. Ich jedenfalls verstehe was Sie meinen.
Zur Erklärung : Bei Raketenantrieben spricht man von der "Stüzmasse". Das ist der Schlüsselbegriff !
Die Stützmasse schafft im Weltraum eine "Masse" an der sich das Fahrzeug "abstoßen" kann. Wenn das nicht so wäre, könnte keine Rakete die Erdatmosphäre verlassen. Sateliten würden unkontrolliert herumtaumeln. Sie werden aber immer wieder mittels sehr kleiner Steuerraketen auf Kurs gebracht. Wenn der dafür mitgebrachte Sauerstoffträger/Brennstoff verbraucht ist, müssen die Sateliten aufgegeben werden.
Was also im erdnahen Bereich (ca. 400 km) möglich ist, ist auch im Mondorbit möglich. Das Problem ist jedoch die enorme Menge an Sauerstoffträger/Brennstoff mitzubringen um ein Landefahrzeug von einer Annäherungsgeschwindigkeit von ca. 28 000 km/h auf Null abzubremsen. Das geht auf dem Mond nicht einfach durch Eintauchen in die Atmosphäre wie auf der Erde, denn der Mond hat keine Atmosphäre. Dazu kommt noch die Anziehungskraft des Mondes die auch noch überwunden werden muss.
Natürlich könnte man auf der Erde auch ohne die Hitzeschutzkacheln landen und letztlich mit dem Fallschirm, aber dann müssten enorme Mengen an Sauerstoffträger/Brennstoff mitgenommen werden und man hätte statt einer Nutzlast (beim Start) von sagen wir mal 65 Tonnen ev. gerade mal 5 Tonnen über, für die Versorgung der Raumstation. Dazu kommt, dass beim Start von der Erde flüssiger Sauerstoff und Wasserstoff oder Kerosin als Brennstoff verwenden werden kann aber nicht bei der Rücckkehr. Der flüssige Sauersoff/Wasserstoff wäre lange verdunstet und somit nicht mehr vorhanden. Man müsste für die Landung z.B. Hydrazinhydrat verwenden und das Zeug ist ungeheuer giftig, wird allerdings für die Steuerraketen der Sateliten verwendet, da es eine Flüssigkeit ist und sehr lange gebrauchsfähig ist.
Flüssiger Sauerstoff/Wasserstoff/Stickstoff ist nur bei Minus ca. 175`Celsius flüssig und deshalb werden die Raketen auch erst kurz vor dem Start befüllt, denn sonst geht zuviel verloren. Das ist übrigens der Grund warum die Raketen kurz vor dem Start an ihrer Hülle stark räuchern. Das ist der flüssige Sauerstoff der bereits verdunstet.

In einem Punkt haben Sie recht, DER AMI WAR NIE AUF DEM MOND, nur Sie begründen es falsch.

Der Iwan weiß das auch, aber es ist mir unklar warum er nie darüber spricht. Es ist möglich, dass er so reagiert wie ich früher mit meiner Schwester, wenn ich sie beim Schachspielen gewinnen ließ, damit sie nicht die Lust verliert.

MfG. grillbert aus Hamburg.

18. Januar 2016, 19:08 Uhr, permalink

Johann Strobel

Hallo,
@ grillbert
Nein, meine Erklärungen ist 100% richtig!
Und es ist egal was die Rakete ausstößt!!!
Es wird immer wieder falsch die Gesetze angewendet, hier zum Beispiel :
www.hmspeed.com/7d/Wechselwirkungskraefte/index.html
Das Wechselwirkungsgesetz oder das Gesetz von "actio und reactio"
Der Junge im Boot schmeißt die Steine, erstens in der Atmosphäre und zweitens in der Horizontalen Ebene!
Und starteten die Amis vom Mond in der Atmosphäre und in der Horizontalen Ebene?
-Nein! 
Die Steine die der Junge im Boot in der Horizontalen Ebene schmeißt werden, auf dem Mond nur in der horizontalen Ebene die Wirkung zeigen, nicht aber in der Vertikalen!
Zum Beispiel zwei Schlittschuhläufer stößen sich auf dem Eis von einander ab, und was passiert wenn die Eisfläche nicht 100% horizontalen verläuft?
Die Antwort, die beiden stürzen nach unten!
Hier 50,000€ mondlandung.net[mondlandung.net] gibt's
Und ich wollte ein Vertrag machen dass ich es beweisen kann daß die LudtdruckRakete in einem 2 Meter Vakuum-Zylinder von der Mitte des Zylinders nicht abhebt, wollten weder sie noch andere Großmäule die sich Wissenschaftler nennen nicht unterschrieben!
Die Asgestoßene Drckluft verschlingt das Vakuum und sie hebt nicht ab, weil sie in der Mitte des Zylinders ist!
Ich wiederhole, man muß unterscheiden zwischen Vakuum und der Atmosphäre und zwischen horizontal und vertikal!
Und die Kombination! Vakuum + Schwerkraft! 
Da kann man nicht die Newtons Gesetze für so Universale halten!
Wäre auf der Erde Vakuum, dann würde die Rakete vielleicht 0,5 Meter abheben und nicht höher, denn die Gase der Rakete werden sich im Vakuum in alle Seiten verteilen und wenn sie alle verbrannt sind holt die Schwerkraft die Rakete runter!
Das ist die 100%  Richtige Interpretation der Physik!
 

18. Januar 2016, 19:08 Uhr, permalink

Johann Strobel

PS.
Dieses Wechselwirkungsgesetz oder das Gesetz von "actio und reactio"
www.hmspeed.com/7d/Wechselwirkungskraefte/index.html

Hat seine 100% Wirkung nur in der horizontalen Ebene und zwar egal ob im Vakuum oder in der Atmosphäre,

In der Vertikalen Ebene in der Atmosphäre die Wirkung drosselt die Schwerkraft je nach Gewicht das behoben werden soll, und im Vakuum in dieser Vertikalen Ebene hat das überhaupt keine Wirkung, weil im Vakuum keine Moleküle gibt's und alles fällt runter!

18. Januar 2016, 19:09 Uhr, permalink

Johann Strobel

@grillbert

Veranschaulichung!

Eine Rakete funktioniert nach dem Wechselwirkungsgesetz.
Um das Wechselwirkungsgesetz oder das Gesetz von "actio und reactio" genannt, richtig zu verstehen veranschauliche ich es so:

Zum Beispiel Sie schieben Ihr Auto von hinten und üben auf das Auto eine Kraft aus das ist Actio und das Auto bewegt sich nach vorne, und das ist Reactio.
Wenn Sie aber auf den Rollschuhen stehen, dann bewegt sich das Auto nicht, und auf Actio wird kein Reactio!

So ist es auch beim Abflug vom Mond das Raumschiff stößt die Gase aus, aber die haben keinen Anhaltspunkt im Vakuum der keinerlei Moleküle enthält und fließen frei heraus und erzeugen somit keinen Schub!
Ein Schuss ins Leere, genauso wie das Auto Scheiben auf den Rollschuhen!
Und im Orbit um die Erde zu kreisen reicht schon ein Impuls aus, um sich fort zu bewegen, denn in im Vakuum gibt's keine Reibung und selbst Weltraum-Schrott fliegt herum ohne Treibstoff zu verbrauchen!

Johann Strobel aus Lüneburg

20. Januar 2016, 01:06 Uhr, permalink

Johann L

Danke Johann! Sehr gut gemacht! Viele Fotos der Mission wurden veröffentlicht.Durch Licht, Schatten, genauen "Aufenthaltsort" usw.,man könnte bestätigen oder wiedersprechen.Ich glaube noch nicht, das Sie haben alle Details berücksichtigt.

MFG Johann L

25. Januar 2016, 17:58 Uhr, permalink

Johann Strobel

@Johann L
Hier ein professioneller Fotograf entfernt die Mondlandung
www.falkenburger.eu/?page_id=62

25. Januar 2016, 17:58 Uhr, permalink

Johann Strobel

Lügen über Physik über Actio Reactio Wechselwirkungsgesetz 

In einem Vakuum-Zylinder fällt einer Feder genauso schnell runter wie eine Münze das wissen wir alle aus der Schule.

Und jetzt lassen wir ein Bisschen Fantasie ins Spiel und Schrumpfen wir uns in die Größe eines Wurms und wir sind ein mal in der Atmosphäre und ein mal in einem Vakuum-Zylinder,
in der Atmosphäre können wir auf die Feder treten und sie wird für uns wie ein Fallschirm wirken, und unser Sturz verlangsamen, und wenn wir flink und sportlich sind dann können wir sogar auf die folgende fallende Federn treten und so wie auf einer Treppe schnell  hoch steigen,
das ist Physik und Logistik. 
Wenn wir aber in dem Vakuum-Zylinder auf die Feder oder Münze treten, versinken wir.
Das ist auch  logisch!
Und da wir doch flink und sportlich sind, treten wir auf runter fallende Feder oder Münze mit der Kraft auf, nach Newtons (Actio - Reactio Wechselwirkungsgesetz genannt) und diese Kraft wird NUR den Fall der Feder oder der Münze beschleunigen!!!
Anstatt uns zu helfen nach oben zu steigen!!!
Also wir die Geschrumpften flinken Sportler sind in dieser Veranschaulichung die Kraft der ausgestoßenen Gase der Rakete!

Die Rakete pustet und kann sich von den ausgestoßenen Gasen NUR in der Atmosphäre  abstoßen! 
Aber nicht im Vakuum gegen die Schwerkraft, wo alles 100% ALLES reibungslos runter fällt auch egal was sie aus stößt!
Im Orbit stößt sie sich von den ausgestoßenen Gasen genauso ab, wie zwei Schlittschuhläufer sich auf dem Eis in der horizontalen Ebene abstoßen! 

Aber auf dem Mond wo die Schwerkraft herrscht, wird genauso wie wenn man versuchen würde auf den Rollschuhen ein Auto zu schieben, die Energie verpufft und von Actio wird verpuffte Reactio!
 
JohannStrobel aus Lüneburg 

25. Januar 2016, 17:59 Uhr, permalink

Johann Strobel

Zitat aus:
schulen.eduhi.at/riedgym/physik/9/kraefte/newton/actreakbsp.htm
Zwei Schüler, von denen Schüler „A“ die Masse 77 kg und Schüler „B“ die Masse 95 kg hat, sitzen sich in zwei gleichen Bürostühlen gegenüber.
Schüler „A“ stellt seine Füße auf die Knie von Schüler „B“ (siehe Abbildung) und Schüler „B“ hebt seine Füße leicht an.
Plötzlich streckt Schüler „A“ seine Beine aus, wodurch beide Stühle in Bewegung versetzt werden.
Welche Aussage trifft zu:
Richtig ist Antwort 2: Beide Schüler üben wegen des dritten Newtonschen Gesetzes (actio gegengleich reactio) eine gleichgroße Kraft aus.
Der leichtere Schüler erfährt dadurch eine größere Beschleunigung als der schwerere Schüler.
Zitat Ende.
Und da dies in der horizontalen Ebene geschieht und nicht in der vertikalen wie die Rakete vom Mond startet, können wir einen Schüler durch eine Wand ersetzen,
so dass nur der Schüler sich weg druckt und die Wand bleibt stehen.

Warum denn durch die Wand wird der Schüler veranschaulicht, die Raketen starten doch von der Erde?

Das ist so weil die Bürostühle veranschaulichen das Vakuum in dem keine Moleküle gibt, die Rakete gibt actio ohne reactio!
Johann Strobel aus Lüneburg

01. Februar 2016, 20:26 Uhr, permalink

Thomas Limbach

Und das sagt der Physiker dazu: media.giphy.com/media/cvHSpGveXf5rG/giphy.gif

01. Februar 2016, 20:29 Uhr, permalink

Johann Strobel

upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/b/b2/Skaters_showing_newtons_third_law.svg/2000px-Skaters_showing_newtons_third_law.svg.png

Diese zwei Schlittschuhläufer einer veranschaulicht eine Rakete und der andere die ausgestoßenen Gase der Rakete in der horizontalen Ebene.
Und es spielt keinerlei Rolle ob sie es im Vakuum oder in der Atmosphäre tun, im Vakuum stoßen sich sogar weiter ab, weil es keinen Luftwiderstand gibt.

In der Vertikalen Ebene ist das umgekehrt.
In der Atmosphäre dank des Luftwiderstandes der Untere stützt sich mit dem Rücken wie ein Vögel auf die Luft und schiebt den Oberen in die Höhe.

Im Vakuum fallen die beide runter, weil die haben nichts um sich gegen die Schwerkraft des Mundes zu halten!
Und dafür braucht man kein Akademiker zu sein um die elementaren Dinge der Physik zu verstehen!
Mann muß nur sein Gehirn benutzen!

01. Februar 2016, 20:29 Uhr, permalink

Siegfried Marquardt

Mit Apollo 11 war kein Start zu machen!
Triviale Widerlegung von Apollo 11 anhand der Masseverhältnisse der Aufstiegsstufe
Laut Angaben der NASA (Apollo Lunar Module Wikipedia vom 05.11.2009, Seite 1) und einer weiteren Seite im Internet (Mondlandefähre Wikipedia vom 21.01.2014, Seite 2) soll die Masse der Aufstiegsstufe von Apollo 11 auf dem Mond vor dem Start 4,7 t betragen haben. Abzüglich der Treibstoffmenge von 2,6 t ergeben sich damit für die Leermasse der Aufstiegsstufe 2,1 t (4,7-2,6=2,1). Damit lässt sich Apollo 11 ganz trivial und für jedermann nachvollziehbar, widerlegen! Denn mit einem Kabinenvolumen von ca. 6,7 m³ hätte die Kabine aus Aluminium mit einer Wandstärke von 2 cm bereits 1,1 t an Masse besitzen müssen. Die beiden Astronauten (je ca. 75 kg) mit ihren Raumanzügen (ca. je 135 kg) hätten eine Masse von 420 kg an Masse auf die Waage gebracht. Zuzüglich der Masse von Triebwerk und Steuerdüsen (ca. 200 kg), inklusive der Treibstofftanks (200 kg) würden weitere 400 kg zur Debatte stehen. Weitere 170 kg an Masse sollten die beiden 28-32 V-Batterien (114 kg) und die Wasser- und Heliumtanks nach NASA-Angaben bzw. entsprechend Internet (2014) besessen haben. Damit hätte man bereits 2,090 t erzielt, ohne die Masse der Inneneinrichtung von Konsolen, von Radar- und Funkgeräten und der Sauerstoffversorgungs-einrichtung berücksichtigt zu haben (schätzungsweise ca. 400 kg). Damit kann logisch-physikalisch messerscharf geschlussfolgert werden, dass eine Mondladung von Apollo 11 niemals stattgefunden haben kann! Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

08. Februar 2016, 18:31 Uhr, permalink

Michael Wagner

Kommentar zu S. 10: unstimmige Schatten

Auf dem Original-Foto mit den zwei Astronauten ist der Schatten des - aus Richtung der Lichtquelle betrachteten - ersten bzw. dichteren Astronauten länger als der des zweiten/entfernteren. Auf der anschließenden Skizze, die die Verwendung von Scheinwerfern erklären soll, ist es jedoch genau umgekehrt.

Unter realistischen Bedingungen in "freier Wildbahn" ist es zumindest auf der Erde problemlos möglich, das Originalfoto nachzustellen:
Man positioniere beide Personen auf einer ebenen Fläche, kurz vor dem Beginn eines kleinen Hangs/Hügels, dessen Übergang von der Ebene nicht gerade mit Trockenbauplatten konstruiert - also unnatürlich scharf und abrupt - stattfindet.

Platziert man nun zwei Personen so wie auf dem ersten Bild, kann der Schatten der sonnennächsten Person, da weitestgehend in der Ebene gelegen, länger erscheinen als der Schatten der dem Hang näheren Person, deren Schatten zum weit größeren Teil auf den Hang fällt.

Und sofern der Winkel zwischen Blickwinkel und Lichteinfall möglichst spitz - oder zumindest nicht allzu groß - ist und der bereits erwähnte Übergang Ebene-Hang natürlich verläuft und nicht zu plötzlich, dann sieht der Betrachter auch nahezu keinen "Knick" im Schatten der zweiten Person.

P.S.: Warum ist denn hier nur Schleich-Werbung verboten? Für alle anderen Marken darf man werben? ;-) (Schon der Begriff an sich ist streng genommen Schleichwerbung. Ups...!)

23. Februar 2016, 18:20 Uhr, permalink

Christoph

Bin heute wieder eher zufällig auf die Seite gestoßen. Die Kommentatoren haben mich nunmehr vollends überzeugt. Niemand war als Lebewesen auf dem Mond. Die Streitereien über physikalische Nuancen kann man getrost vernachlässigen. Entscheidend ist die Erkenntnis und die Schlussfolgerung daraus. Eine Frage kam auf, berechtigt, warum hat der Russe (und vielleicht andere) geschwiegen.
Nun nehmen Sie mal die Vorgänge vom 11. September. Ich brauche Ihnen allen nicht erklären, was da wirklich passiert ist (keine Flugzeuge-atomare Sprengung der Zwillingstürme und WC7).
Warum hat die Welt geschwiegen, vor allem warum hat Russland geschwiegen, die UNO, die Energiebehörden, die Institute, welche die seismologischen Aufzeichnungen der Erdstöße der Explosionen aufgezeichnet haben. Weil sie Alle unter einer Decke stecken. Sie werden geleitet von den Geheimmächten (Geheimbünde = UrLogen).
Diese sind infiltriert in allen Geheimdiensten, Teilen von den Regierungen, sogenannten Kommissionen sowie der UNO. Sie verfolgen nur ein Ziel, die Herschaft über unseren Planeten. Im Moment herscht wieder der reaktionäre Teil der Logen geneüber den gemäßigteren. Unterscheidbar nur an der Ausführung ihres Planes.
Die Mondlandung war damals ein Politikum, welches auch von anderen Dingen ablenken sollte. Was war seinerszeit alles in der Welt passiert. Was erleben wir jetzt, wem nützt es?
wo alle

11. März 2016, 17:46 Uhr, permalink

Manfred

Guten Tag
Habe in letzter Zeit viele Informationen zum Thema Mondlandung ja oder nein übers Internet eingeholt. Technisch kenne ich mich nicht aus und kann daher mit den obigen Berechnungen und Formeln nichts anfangen.
Was mich wundert, ist das keiner der Astronauten jemals geschworen hat auf den Mond gewesen zu sein? Buzz Aldrin schlägt einen Reporter ins Gesicht ,der ihn aufforderte auf die Bibel zu schwören am Mond gewesen zu sein! Armstrong verweigerte ebenfalls den Schwur auf die Bibel ,wie übrigens alle Astronauten des Apolloprogramms die angeblich am Mond waren? Beim Fernsehsender Servus TV (Österreich) 2010 wurde Armstrong gefragt ob er am Mond war. Seine Antwort war zuerst langes schweigen und dann sagte er 2x definitiv ,definitiv ??? Ich persönlich glaube nicht an die bemannte Mondlandung 1969.!!!
m.f.G. Manfred

11. März 2016, 18:05 Uhr, permalink

Siegfried Marquardt

Mit Apollo 11 war kein Start zu machen!
Triviale Widerlegung von Apollo 11 anhand der Masseverhältnisse der Aufstiegsstufe
Laut Angaben der NASA (Apollo Lunar Module Wikipedia vom 05.11.2009, Seite 1) und einer weiteren Seite im Internet (Mondlandefähre Wikipedia vom 21.01.2014, Seite 2) soll die Masse der Aufstiegsstufe von Apollo 11 auf dem Mond vor dem Start 4,7 t betragen haben. Abzüglich der Treibstoffmenge von 2,6 t ergeben sich damit für die Leermasse der Aufstiegsstufe 2,1 t (4,7-2,6=2,1). Damit lässt sich Apollo 11 ganz trivial und für jedermann nachvollziehbar, widerlegen! Denn mit einem Kabinenvolumen von ca. 6,7 m³ hätte die Kabine aus Aluminium mit einer Wandstärke von 2 cm bereits 1,1 t an Masse besitzen müssen. Die beiden Astronauten (je ca. 75 kg) mit ihren Raumanzügen (ca. je 135 kg) hätten eine Masse von 420 kg an Masse auf die Waage gebracht. Zuzüglich der Masse von Triebwerk und Steuerdüsen (ca. 200 kg), inklusive der Treibstofftanks (200 kg) würden weitere 400 kg zur Debatte stehen. Weitere 170 kg an Masse sollten die beiden 28-32 V-Batterien (114 kg) und die Wasser- und Heliumtanks nach NASA-Angaben bzw. entsprechend Internet (2014) besessen haben. Damit hätte man bereits 2,090 t erzielt, ohne die Masse der Inneneinrichtung von Konsolen, von Radar- und Funkgeräten und der Sauerstoffversorgungs-einrichtung berücksichtigt zu haben (schätzungsweise ca. 400 kg). Damit kann logisch-physikalisch messerscharf geschlussfolgert werden, dass eine Mondladung von Apollo 11 niemals stattgefunden haben kann! Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

16. März 2016, 19:04 Uhr, permalink

Thomas Limbach

Hallo Herr Marquardt,

Ihre Masse-Berechnungen hatte ich schon 2009 in der MAZ ausführlich widerlegt. Leider sind Sie lernresistent. Mit der Wandstärke der LM-Druckkabine liegen Sie z.B. um den Faktor 65 daneben! :-)

Gehen Sie eigentlich immer noch davon aus, dass ein 2-Komponenten-Treibstoff 3 Tanks erfordert und quaderförmige Drucktanks sinnvoll sind?

Gruß
TLI

30. März 2016, 14:16 Uhr, permalink

Siegfried Marquardt

Eine weitere fundierte Literaturrecherche ergab (Lindner, 1973, Das Bild der modernen Physik, Uraniaverlag Leipzig, Jena, Berlin), dass im Weltraum eine Protonenkonzentration von 10 Protonen pro m³ vorherrscht. Da die amerikanischen Superhelden im Sommer 1969 mit Apollo 11 eine Strecke von ca. 2*400.000 km= 800.000.000 m zurücklegten, müssen die amerikanischen Astronauten damals bei einem mittleren Körpergewicht von 75 kg= 0,075 m³ eine Protonenmenge von mindestens
10/m³*0,075 m³*8*10hoch8= 6*10hoch8 (1)
aufgenommen haben. Ein Proton besitzt eine Energie von 0,6*10hoch 15 eV und die Energie von einem eV entspricht 1,6*10hoch-19 J. Damit ergäbe sich eine Energiebilanz in J von
E=6*10hoch8*0,6*10hoch15*1,6*10hoch-19= 5,75 *10 hoch 4= 57500 J. (2)
Die Strahlendosis in Sievert (Sv) ergibt sich, wenn man die Energie durch das Körpergewicht dividiert. Damit ergäbe sich eine Strahlendosis von
D=57500 J:75 kg ≈ 767 Sv. (3)
Die amerikanischen Astronauten wären nach diesen Berechnungsmodalitäten bei einer Letaldosis von 6 Sv fast 128-mal den Heldentod gestorben!
Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

31. März 2016, 10:31 Uhr, permalink

Thomas Limbach

Auch das ist Unsinn, siehe www.scilogs.de/astras-spacelog/houston-shakleton-base-here-the-altair-has-landed/#comment-7710

TLI

25. April 2016, 18:17 Uhr, permalink

Siegfried Marquardt

Sie kamen gerade einmal in den Erdorbit mit Apollo 11t!

Um mit einem Raumflugkörper zum Mond gelangen zu können, muss zunächst einmal die 1. Kosmische Geschwindigkeit von ca. 7,9 km/s erzielt werden, damit man in die Erdumlaufbahn einmünden kann. Entsprechend der Raketengrundgleichung
vB= ve * ln (Ml+ MTr): Ml (1)

könnte man mit den drei Stufen nach einer Modifikation der Formel (1) theoretisch eine maximale Bahn- und Brennschlussgeschwindigkeit von
vB=2,6 km/s*ln (2940:654) + 4,2 km/s* [ln(654:164) + ln (164:45)] ≈
2,6 km/s*1,5 + 4,2*km/s (1,38 +1,29) = 3,9 km/s+4,2 km/s*2,67 =
3,9 km/s+ 11,2 km/s = 15,1 km/s (2)

ohne Berücksichtigung der Gravitation und des Luftwiderstandes erzielen. Anderseits muss die effektive Ausströmgeschwindigkeit der 2. und 3. Stufe von 4200 m/s mehr als angezweifelt werden, da die theoretisch maximale Ausströmgeschwindigkeit der Treibstoff-kombination Wasserstoff und Sauerstoff bei 5090 m/s liegt und lediglich eine effektive Ausströmgeschwindigkeit von ve=0,7 *vmax in den sechziger Jahre erreicht werden konnte Damit hätten man höchstens eine effektive Ausströmgeschwindigkeit gerade einmal von

ve=0,7* 5090 m/s = 3563 m/s (3)

erzielen können. Somit läge die Brennschlussgeschwindigkeit nicht bei 15,1 km/s, sondern betrüge gerade einmal

vB= 3,9 km/s + 3,56* 2,67 km/s = 3,9 km/s + 9,5 km/s=13,4 km/s. (4)

Nach NASA – Angaben wurde eine Orbithöhe von ca. 200 km bei einer Orbitgeschwindigkeit von ca. 7,8 km/s mit Apollo 11 erreicht (siehe auch Leitenberg, 2014 und im Internet zu Apollo 11, 2014). Daher muss man von den 13,4 km/s nach der Formel

Δv= √2*g*H (5)

mit den eingesetzten Werten der durchschnittlichen, integralen Gravitationsbeschleunigung von g= 9,5 m/s² in einer Orbithöhe von H = 200.000 m

Δv= √2*9,5 m/s²*200.000 m = 1,95 km/s (6)

unabdingbar und unumstößlich abziehen, weil durch die Erdgravitation ein Geschwindigkeitsverlust in dieser Größenordnung zu verzeichnen ist. Und für den Luftwiderstand

Fw= 0,5 * ς *v²*A*cw (7)

der 1. Stufe, die bis in eine Höhe von 44 km gelangte, resultiert nach Integration der Formel (6)

v
Fw=0,5* ς *A∫ v² = 0,5 ς *A*v³*cw:3 (8)
0
und Division durch v und die Hälfte der Startmasse Mo=2940 t plus der verbleibenden Masse ML1= 644 t der ersten Stufe eine negative Beschleunigung a bei einem Durchmesser von d=10,1 m mit einer Querschnittsfläche A= 80 m² und einer durchschnittlichen Luftdichte von ςm= 0,27 kg/m³ bei einer Brennschlussgeschwindigkeit von vB= 3900 m/s und einem cw=0,4 allgemein eine Geschwindigkeitsreduktion von

Δv=√ 2*a*H = √2*H*[(0,5*ςm*v²*A*cw): (Mo+ML1):2]:3, (9)

wobei daraus konkret eine Reduzierung der Geschwindigkeit mit den eingesetzten obigen Werten mit der durchschnittlichen Masse von M=1787 t, der Fläche A=80 m², einer durchschnittlichen Dichte ςm = 0,27 kg/m² und der Brennschlussgeschwindigkeit vB=3900 m/s von

Δv = √2*44.000 m²/s² [(0,5*0,27*3900²*80*0,4):1.792.000]:3 ≈ 1,04 km/s (10)

resultiert. Damit ergäbe sich insgesamt eine Bilanz von

vB = 13,4 km/s - 1,95 km/s - 1,04 km/s = 10,4 km/s, (11)

womit niemals die 2. Kosmische Geschwindigkeit erzielt werden kann!

Man kann es drehen und wenden, wie man will: Apollo 11 konnte mit dem CSM und LM gerade einmal komfortabel in die Erdumlaufbahn einmünden und aber niemals die 2. Kosmischen Geschwindigkeit erzielen! Der Grund dafür ist die gewaltige Masse des CSM zusammen mit dem LM von 45,3 t.

Siegfried Marquardt , Königs Wusterhausen

28. April 2016, 10:27 Uhr, permalink

Thomas Limbach

Herr Marquardt,

Ihre Berechnungen sind von vorne bis hinten Mumpitz! Ich greife 2 Fehler heraus:

Zitat S.M.: "womit niemals die 2. Kosmische Geschwindigkeit erzielt werden kann!"
Ein Raumschiff, was zum Mond fliegen will, muss nicht die 2. kosmische Geschwindigkeit (11,2 km/s) erreichen. Habe ich Ihnen seit 2009 schon mindestens 20x im Detail erklärt.

Zitat S.M.: "Damit hätten man höchstens eine effektive Ausströmgeschwindigkeit gerade einmal von ... 3563 m/s erzielen können."
Das J2-Triebwerk der 3. SaturnV-Stufe erreicht im Vakuum eine effektive Ausströmgeschwindigkeit von 4,13km/s. Siehe en.wikipedia.org/wiki/Rocketdyne_J-2
Es gibt keinen Experten, der daran zweifeln würde. Nur ausgewiesene Nichtexperten, wie Sie, stellen das in Frage.

Hier eine unabhängige Berechnung und Simulation des SaturnV-Fluges vom Erdstart bis zum Einschuss in die Mondbahn: www.braeunig.us/apollo/saturnV.htm
Im abschließenden Kommentar (Closing Comments) heißt es u.a.:
"To refute the claims of some moon-landing conspiracy theorists that the Saturn V was incapable of performing as documented. These claims are, or course, based on nothing more than the conspiracists' desire to disbelieve rather than on any real facts or understanding. Provided the actual size and specifications of the Saturn V were as documented, the simulation has conclusively demonstrated that it had the launch capability to place the Apollo payload into orbit and send it on a trajectory to the Moon."

Sie rechnen einfach ins Blaue hinein, ohne auch nur im Ansatz zu verstehen, wie ein Flug zum Mond erfolgt. Und dieses tragische Verhalten spielt sich in aller Öffentlichkeit ab.

TLI

28. April 2016, 10:28 Uhr, permalink

Johann Strobel

Ende der Lüge!!!
Ende aller Diskussionen!!!
Kein Mensch war im Weltall !!!
Ertappt!!!
NASA fälscht zu 100% angebliche Aufnahmen in ISS mit Chromakey Screen!
https://m.youtube.com/watch?v=Byfn8g4Y9jI

Und hier bitte achten auf die Haare und die Wassertropfen!
Am Besten das Display um 18 Grad drehen!

https://m.youtube.com/watch?v=3bHMomPDuyw

17. Mai 2016, 00:23 Uhr, permalink

Siegfried Marquardt

Analyse des Filmes Apollo 11 am 16.05.2016 beim TV- Sender Vox
Im Film äußerten die Protagonisten von Apollo 13 folgende Bemerkungen, die Apollo 13 und die andere Apollomissionen absolut widerlegen:
1. Mehrere Schichte Aluminiumfolie trennen uns nur zwischen dem Weltall meinte Neil Amstrong. Das CSM wäre einfach bei dieser physikalischen Konstruktion explodiert, weil bei einem Innendruck von 1 bar auf die Außenhülle des CSM eine Kraft von F=po*AM= 1 kp/cm²*10.000 3,14*3√3²+3²m²=10.000*9,2*4,24 kp= 390.000 kp = 390 Mp = 390 Tonnen gewirkt hätten!
2. Es wurde der Anstieg der CO2-Konzentration auf 15 Prozent behauptet und ständig angezeigt. CO2 bedeuten 195 g/m³ CO2 (0,04*1,3kg/m³*375:100= 195g). Der Grenzwert für CO2 beträgt 9 g/m³. Die Astronauten wären innerhalb kürzester Zeit tot gewesen!
3. Es sollte der elektrische Strom umkehrt werden! Dies ist physikalischer Blödsinn
4. Es sollte der negative Schub eingeschaltet werden! Dies ist absolut absurd!
5. Der zu erwartende Ballast für das Mondgestein sollte ausgeglichen werden! Dies ist physikalischer Blödsinn!
6. Der Umkehrschub sollte eingeschaltet werden! Dies ist physikalischer Schwachsinn!
7. Der Hitzeschild mit dem Eintritt in die Atmosphäre sollte sich auf 2000 bis 2700 Grad aufheizen. Der wahre Wert beträgt über 8600 Grad Celsius.
8. Die Außentemperaturbelastung sollte angeblich -187 Grad Celsius betragen. Korrekt sind -273 Grad!
9. Die Eintrittsgeschwindigkeit in Atmosphäre sollte 32.000 ft/s = 9,6 km/s betragen. Der wahre Wert liegt bei 11,2 km/s.
Damit wäre Apollo 11 bis N eindeutig widerlegt! Denn die Amis kannten nicht einmal die wahren Parameter von Apollo
Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

18. Mai 2016, 15:02 Uhr, permalink

Thomas Limbach

Herr Marquardt,

das war ein Spielfilm: www.vox.de/sendungen/apollo-13-1945040.html

Wie kann man nur auf die Idee kommen, daraus irgendwelche Schlüsse zu ziehen? Geht’s noch?

TLI

19. Mai 2016, 10:59 Uhr, permalink

Siegfried Marquardt

Analyse des Filmes Apollo 13, der am 16.05.2016 vom TV- Sender Vox ausgestrahlt wurde- eine Korrektur
Sehr geehrter Herr Limbach, Sie können nichtt einmal argumentieren - weil Ihnen das Wissen fehlt. Ich hatte den Text an meinem Geburtstag bei 2 Promille geschrieben, nachdem ich den Fil gesehen hatte. Es kommt die Wahrheit immer ans Licht!
Im Film äußerten die Protagonisten von Apollo 13 folgende Bemerkungen, die Apollo 13 und die andere Apollomissionen absolut widerlegen:
1. Mehrere Schichte Aluminiumfolie trennen uns nur zwischen dem Weltall meinte ein Astronaut. Das CSM wäre einfach bei dieser physikalischen Konstruktion explodiert, weil bei einem Innendruck von 1 bar auf die Außenhülle des CSM eine Kraft von F=po*AM= 1 kp/cm²*10.000* 3,14*3√3,2²m²+1,9²m²=10.000*9,3*3,7 kp= 344.000 kp = 344 Mp = 344 Tonnen gewirkt hätten!
2. Es wurde der Anstieg der CO2-Konzentration auf 15 Prozent behauptet und ständig am Instrument angezeigt. Eine CO2 –Konzentration von 15 Prozent bedeuten 300 g/m³ CO2 [4*2* kg/m³*15: (0,04*10000) = 300 g/m³]. Der Grenzwert für CO2 beträgt 9 g/m³ und wäre somit um das über 33- Fache überschritten worden. Die Astronauten wären innerhalb kürzester Zeit erstickt und tot gewesen!
3. Es sollte der elektrische Strom umkehrt werden! Dies ist physikalischer Blödsinn
4. Es sollte der negative Schub eingeschaltet werden! Dies ist absolut absurd! (die Mondlandefähre befand sich hinter dem Mondlademodul, wie zu ersehen war).
5. Der zu erwartende Ballast für das Mondgestein sollte ausgeglichen werden! Dies ist physikalischer Blödsinn!
6. Der Umkehrschub sollte eingeschaltet werden! Dies ist technisch-physikalischer Schwachsinn!
7. Der Hitzeschild mit dem Eintritt in die Atmosphäre sollte sich auf 2000 bis 2700 Grad aufheizen. Der wahre Wert betrug bei 8 km/s über 8600 Grad Celsius unter den damaligen Bedingungen. Bei 11 km/s beträgt die Aufheizung sogar 16.000 Grad.
8. Die Außentemperaturbelastung sollte angeblich -187 Grad Celsius betragen. Korrekt sind -273 Grad im All!
9. Die Eintrittsgeschwindigkeit in Atmosphäre sollte 32.000 ft/s = 9,6 km/s betragen haben. Der wahre Wert liegt bei 11,2 km/s, da sie ja angeblich vom Mond kamen.
Damit wäre Apollo 11 bis N eindeutig widerlegt! Denn die Amis kannten nicht einmal die korrekten physikalischen Parameter für einen Raumflug zum Mond.
Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

20. Mai 2016, 09:59 Uhr, permalink

Thomas Limbach

Ich denke, wir müssen mal wieder telefonieren Herr Marquardt :-)

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