Coronavirus COVID-19 und hochdosiertes Vitamin C - was ist dran?

Corona Virus TeaserDas Wahrheitsministerium hat zugeschlagen: In den sozialen Medien und bei der Google-Suche werden unerwünschte Ansichten zum Coronavirus-Ausbruch zensiert. Biowaffe? Geänderte Nachweistests? 5G? Luftverschmutzung? Willkommen in der schönen neuen Welt – das Denken übernehmen wir für Sie.

Ein Lösungsansatz, der dabei ebenfalls unter die Räder gekommen ist, über den aber auch im deutschen alternativen Netz wenig berichtet wird, ist die hochdosierte Vitamin-C-Gabe. Fake News? Nun, in China laufen drei offizielle Versuche mit intravenös verabreichten Vitamin C, 50 Tonnen der Substanz wurden nach Hubei geordert.

Update: Die chinesische Regierung hat den Einsatz nun offiziell bestätigt und empfiehlt intravenös verabreichtes Vitamin C gegen Corona.

Hinweis der Redaktion: Dies ist eine am 4. März 2020 überarbeitete Fassung des ursprünglichen Artikels.

Es gibt kein anderes Thema mehr: SARS-CoV-2, meist schlicht Coronavirus genannt, das sich erstmals Ende Dezember 2019 durch den vermehrten Ausbruch der Erkrankung COVID-19 in China bemerkbar machte. Symptomatisch äußert sich COVID-19 ähnlich wie eine gewöhnliche Grippe durch Husten, Schnupfen, Fieber, gelegentlich auch Durchfall, kann aber besonders im Falle vorbelasteter Patienten einen schweren bis tödlichen Verlauf annehmen. Das Virus wird durch Tröpfcheninfektion von Mensch zu Mensch übertragen, es folgt eine Inkubationszeit von etwa zwei Wochen. Bisher gibt es keinen Impfstoff oder Medikamente.1

Der allgemeine Tenor in den Medien oszilliert zwischen beruhigenden Grippevergleichen und der Heraufbeschwörung dystopischer Pandemieszenarien. Während die WHO (Stand 27. Februar) trotz Bedenken den offiziellen Pandemie-Status noch nicht erklärt hat, warnen andere Wissenschaftler wie der Virologe und Fachmann für Seuchenbekämpfung Alexander Kekulé aufgrund der vergleichsweise hohen Letalität und der raschen Ausbreitung davor, das Virus zu unterschätzen.2 Auch das Robert-Koch-Institut ordnet COVID-19 nach anfänglicher Zurückhaltung als ernst zu nehmende Erkrankung mit großer Wahrscheinlichkeit zur weltweiten Ausbreitung ein.3

So dicht die Berichterstattung über Neuerkrankungen ist, so wenig Beachtung erfahren die konkreten Maßnahmen zur Behandlung und Fortschritte in der Forschung. Über wenig effektive Aus- und Einreisebeschränkungen,4 Quarantäne und andere Sicherheitsmaßnahmen wird umfassend berichtet, aber um etwas über die medizinischen Fortschritte der Krankheitsbehandlung und -prävention jenseits von Impfungen zu erfahren, müssen wir schon sehr zielgerichtet googeln.

Dr. Andrew W. Saul widmet sich einem Thema, das in unseren Medien überhaupt nicht thematisiert wird. Sauls Kontaktmann, der Anti-Aging-Spezialist Dr. Richard Cheng, teilte ihm mit, dass die Medien in China vor einigen Wochen von einer Lieferung der beachtlichen Menge von 50 Tonnen Vitamin C in die Provinz Hubei, in deren Hauptstadt Wuhan das Coronavirus erstmals auftrat, berichteten.5

China Vitamin C DSM

Dr. Richard Cheng und ein nicht namentlich genannter Übersetzer gaben die Aufschrift auf dem Banner wie folgt wieder: „DSM Jiangshan und Wuhan kämpfen Seite an Seite gegen nCOV.

DSM ist eine chinesische Niederlassung des niederländischen Chemiekonzerns DSM (Dutch State Mines), der 1902 als Bergbauunternehmen gegründet wurde und sich heute vor allem im Bereich der Biotechnologie und der Herstellung von Arznei- und Nahrungsergänzungsmitteln, insbesondere Vitamin C, hervortut.6

Die Wirksamkeit von Vitamin C im Zusammenhang mit Erkältungen und Grippe ist bislang umstritten. Bernd Kerschner von Cochrane Österreich verneint zwar, dass die vorbeugende Einnahme von Vitamin C eine Erkältung grundsätzlich verhindern kann, räumt aber ein, dass bei Extremsportlern tatsächlich eine präventive Wirkung zu beobachten sei und (vor allem bei Kindern) die Krankheitsdauer verkürzt werden könne.7

Nach dem Vergleich zahlreicher Studien zur Wirksamkeit von Vitamin C bei Infektionen kommt Dr. Harri Hemilä zu dem Schluss, dass regelmäßig eingenommenes Vitamin C Krankheiten verkürzen kann. Er vermutet, dass die Effizienz von Vitamin C von Lebensstil und Kondition der unterschiedlichen Patienten abhängig ist und empfiehlt nachdrücklich weitere Forschung mit unterschiedlich hohen Vitamin-Dosen.8

In China scheint man den Glauben an den gesundheitlichen Nutzen von Vitamin C jedenfalls noch nicht aufgegeben zu haben. Dr. Cheng berichtet von drei laufenden Studien an Coronapatienten, denen intravenös hochdosiertes Vitamin C verabreicht wird;9 in einem Youtube-Video macht er auf seine laufenden Bemühungen aufmerksam und ruft zur präventiven Gabe von Vitamin C auf:

Youtube-Video: „NCP(Novel Coronavirus Pneumonia) and Vitamin C“, https://youtu.be/TC0SO9KDG7U

Im Zusammenhang mit dem Coronavirus geistern zahlreiche Mythen durchs Netz, manche mehr, manche weniger kurioser Art. Einige davon widerlegt die WHO auf ihrer Website – die Möglichkeit der Prävention durch die Einnahme von Vitamin C gehört derzeit nicht dazu.10

Die Verantwortlichen des Orthomolecular Medicine News Service empfehlen zur Prävention die folgenden täglichen Vitamin- und Mineralstoff-Dosen für Erwachsene (für Kinder sollte die Menge proportional zum Körpergewicht angepasst werden):11

Vitamin C: mindestens 3.000 Milligramm

Vitamin D3: 2.000 Internationale Einheiten (angefangen bei 5.000 IE, nach zwei Wochen reduzieren auf 2.000 IE)

Magnesium: 400 Milligramm (in Form von Zitrat, Malat, Chelat oder Chlorid)

Zink: 20 Milligramm

Selen: 100 Mikrogramm

Diese Werte liegen zwar weit unter den Dosen, die andere Wissenschaftler zur Behandlung verschiedener Grippeformen ansetzen, aber Dr. Saul betont, dass selbst moderate und finanziell erschwingliche Mengen einen relevanten Beitrag zur Stärkung des Immunsystems leisten können.12 Außerdem hab sich Vitamin C gerade bei Lungenentzündungen und anderen viralen Atemwegserkrankungen als hilfreich erwiesen.13

Eigenverantwortliche Prävention ersetzt allerdings nicht den Gang zum Arzt. Dr. Saul betont ausdrücklich, dass einer ernsten Erkrankung wie COVID-19 auch mit dem angemessenen Ernst begegnet werden sollte, was in erster Linie die Kontaktierung eines Arztes (per Telefon!) und eine anschließende medizinische Betreuung nach sich zieht. Der Unterstützung einer kompetenten Behandlung durch die Einnahme von Vitamin C sollte aber nichts im Wege stehen.14

Es bleibt zu hoffen, dass sich die Verantwortlichen in Medizin und Medien für dieses Thema öffnen, denn wie Dr. Hemilä treffend bemerkt:

„Vitamin C ist sicher und kostet nur ein paar Cent pro Gramm. Daher können selbst bescheidende Wirkungen ausgeschöpft werden.“15

In jedem Fall sollten Sie regelmäßig Vitamin C einnehmen, bevor Sie krank werden ... und mehr davon, als konventionell empfohlen wird. Keine Sorge: Der Überschuss fliegt raus.

Bleiben Sie gesund!

Update vom 4. März 2020

Die Regierung von Schanghai empfiehlt nun offiziell hochdosiertes intravenöses Vitamin C zur Behandlung von Coronapatienten.16 Je nach Schwere der Erkrankung soll die verabreichte Tagesdosis zwischen 50 und 200 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht des Patienten betragen. Bei einem durchschnittlichen, 80 Kilogramm schweren Erwachsenen liegt die empfohlene Menge Vitamin C somit zwischen 4.000 und 16.000 Milligramm pro Tag. Dr. med. Atsuo Yanagisawa, Präsident des Japanese College of Intravenous Therapy in Tokio, betont, dass Vitamin C in Form einer Infusion zehnmal stärker wirke als bei oraler Einnahme.17

Eine weitere Mitteilung kommt vom Krankenhaus der Jiaotong-Universität Xi’an:

„Am Nachmittag des 20. Februar 2020 erholten sich vier weitere Patienten mit schwerer durch das neue Coronavirus hervorgerufener Lungenentzündung auf der C10-Weststation des Tongji-Krankenhauses. Zuvor wurden bereits acht Patienten aus dem Krankenhaus entlassen. […] Hochdosiertes Vitamin C erzielte gute Ergebnisse in der klinischen Anwendung. Wir glauben, dass bei Patienten mit schwerer neonataler Pneumonie und Patienten in kritischem Zustand die Vitamin-C-Behandlung so schnell wie möglich eingeleitet werden sollte. Eine hochdosierte Anwendung von Vitamin C kann eine starke antioxidative Wirkung haben, Entzündungsreaktionen reduzieren und die Endothelfunktion verbessern. […] Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass das Ergebnis der Behandlung stark von der verabreichten Vitamin-C-Dosis abhängt. […] Hochdosiertes Vitamin C kann nicht nur antivirale Werte verbessern, sondern, was noch wichtiger ist, auch Akutes Lungenversagen (ARDS) verhindern und behandeln.“18

Wer hier von Fake News spricht, verbreitet selbst welche. Denn eins ist sicher: Die Behandlung von Coronapatienten kann wesentlich erleichtert werden, wenn Pharmaunternehmen, Gesundheitsämter und Ärzte sich alternativen Behandlungsmethoden nicht länger verschließen und den Erkrankten frühzeitig eine Vitamin-C-basierte Therapie anbieten.

Endnoten

1 Robert Koch-Institut: „Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Coronavirus SARS-CoV-2“, 27.02.2020; https://tinyurl.com/ryfbsza

2 Kekulé, A.: „Was wir tun müssen – jetzt“, ZeitOnline, 26.02.2020; https://tinyurl.com/ssaprea

3 Robert Koch-Institut: „Risikobewertung zu COVID-19“, 26.02.2020; https://tinyurl.com/w376arp

4 RBB Inforadio: „Coronavirus: ‚Einreisebeschränkungen haben keinen Effekt‘“, Interview mit Lars Schaade, RKI, 26.02.2020; https://tinyurl.com/rlnvg7h

5 Saul, A. W.: „Tons of Vitamin C to Wuhan“, Orthomolecular Medicine News Service, 23.02.2020; https://tinyurl.com/qo2o7qy

6 DSM: „100-plus years of transformation“; https://tinyurl.com/s8rdkyd

7 Kerschner, B.: „Vitamin C ist bei Erkältungen nutzlos“, Medizin Transparent, Cochrane Österreich, 28.11.2011; https://tinyurl.com/w4ocqvd

8 Hemilä, H.: „Vitamin C and Infections“, Nutrients, April 2017, 9(4):339

9 Saul, A. W.: „Three Intravenous Vitamin C Research Studies Approved for Treating COVID-19“, Orthomolecular Medicine News Service, 21.02.2020; https://tinyurl.com/snopx64

10 World Health Organization: „Coronavirus disease (COVID-19) advice for the public: Myth busters“; https://tinyurl.com/usvwnxu

11 Saul, A. W.: „Vitamin C Protects Against Coronavirus“, Orthomolecular Medicine News Service, 26.01.2020; https://tinyurl.com/vqezln9

12 Saul, A. W.: „Nutritional Treatment of Coronavirus“, Orthomolecular Medicine News Service, 30.01.2020; https://tinyurl.com/wyfztql

13 Saul, A. W.: „Vitamin C and its Application to the Treatment of nCoV Coronavirus“, Orthomolecular Medicine News Service, 10.02.2020; https://tinyurl.com/txytafq

14 Saul, A. W.: „Vitamin C Protects …“, a. a. O.

15 Hemilä, H.: „Vitamin C and Infections“, a. a. O.

16 ShangHai Medical Association; https://tinyurl.com/rq9m2v9

17 Saul, A. W.: „Shanghai Government Officially Recommends Vitamin C for COVID-19“, Orthomolecular Medicine News Service, 03.03.2020; https://tinyurl.com/v9dy8wx

18 The Second Affiliated Hospital Of Xi’an Jiaotong University (Xibei Hospital); https://tinyurl.com/rkyp5fy

Kommentare

03. März 2020, 10:17 Uhr, permalink

Heike

Ich habe in einem Interview mit einem bekannten Tierarzt gehört, dass auch FIP (Katze) und Parvovirose (Hund) durch Viren aus dem Stamm der Coronaviren verursacht werden. Alles offensichtlich behandelbar mit MMS.

16. März 2020, 11:22 Uhr, permalink

GÜnter

Da natürliche Wirkstoffe keine Patenteinahmen erbringen, werden diese von der Pharmalobby totgeschwiegen, schlechtgeredet oder lächerlich gemacht. Die Schulmediziner, die Versallen der Pig Pharma sind , sind abhängig von deren Produkten.und selten bestrebt den Kranken zu heilen,denn Gesundheit und Tod bringen den Arzt um sei Brot. Es werden immer nur die Symtome behandelt und nie die Ursache erforscht. Diese Einstellung bringt Milliarden und füllt die Kassen. Für jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen! Eine der wirkungsstärksten Pflanzen bei Luftwegserkrankungen ist der Thymian, EinTropfen Thymianöl in einem Topf mit heißem Wasser um damit zu inhalieren oder zu gurgeln bringt das Immunsystem auf touren und dem Organismus schnell Hilfe . Durch unser heutige FastFood Ernährung leiden wir alle unter Micronährstoffmangel, das rächt sich jetzt. Der Körper ist destabilisiert und anfällig., da wir keine Abwehrkräfte in uns haben.Wir haben nur einen Körper- sei gut zu ihm ,dass deine Seele sich in ihm wohlfühlt! Günter

17. März 2020, 16:43 Uhr, permalink

Günter

Bakterien und Viren hat es schon viele Tausend Jahre vor dem Homo sapiens gegeben. Quarantänemaßnahmen werden nicht viel bringen, da die Coronaviren allgegenwärtig sind und auch schon in den vergangenen Jahren an schweren Atemwegserkrankungen beteiligt waren. Diese Form der Erkrankung ist also nicht neu. Positive Testungen sind ganz normal und keine Ausnahme.
Statt mit Quarantäne sollte der Staat unsere ältere Generation lieber mit immunstärkenden wichtigen Mikronährstoffen versorgen und eine Statusbestimmung durchführen lassen.
Dazu gehören unter anderem Vitamin D, C, Selen und Zink . Allein diese Mikronährstoffe sind absolute Mangelware bei älteren Menschen.
"Selenmangel erhöht die Virulenz eines Erregers; v. a. bei älteren Menschen werden bei Defiziten höhere Komplikationsraten und Superinfekte (z. B. Lungenentzündungen) beobachtet. Selen wirkt antiviral und immunmodulierend." Eventuelles Fieber nicht unterdrücken, denn die erhöhte Temperatur ist es die Viren und Bakterien tötet. Mit freundlichen Grüßen Günter.

17. März 2020, 18:13 Uhr, permalink

Daniel

Häretische Frage: Hat es die im Labor gezüchteten, vielleicht genetisch selektiven Coronabaktieren auch schon immer gegeben? Ich habe von einem russischen Wissenschaftler gelesen, der meint, vor 2000 wären Coronabakterien nie von Tieren auf den Menschen übergegangen - genau an diesen Überspringern forschen aber Biolabore weltweit, u.a. in Fort Detrick, Winnipeg und Wuhan. Und seit 2017 sind auch wieder "gain-of-function"-Forschungen erlaubt, d.h. die Züchtung von Supererregern, um einem Ausbruch wie diesem hier zuvorzukommen. Für mich ein interessanter Gedankenstrang - denn die Maßnahmen widersprechen eigentlich der gemeldeten Schwere. Hat da jemand Panik oder weiß selbst nicht, was stimmt? Kann ja trotzdem sein, dass auch bei künstlichen Viren Mineralstoffe & Co. helfen.

21. März 2020, 09:59 Uhr, permalink

Günter

Corona- Virus
Was wir aktuell sehen ist nichts anderes, als ein Wechsel vom Klima-Notstand zum Virus-Notstand. Es kommt für manche ganz passend, dass durch die verhängte Bewegungsfreiheit das Thema Greta Thunberg und ihrer Mitstreiter weltweit wie vom Erdboden verschwunden ist. Ideal für die Finanzelite, die sich wegen des nun fehlenden Drucks von Klimaaktivisten keinerlei Sorgen mehr um ihre zukünftigen Gewinnmargen machen muss. Seit Monaten erklärt die Umweltbewegung doch, unseren Alltag sofort und rigoros zu ändern, auf all das zu verzichten, was nicht unbedingt erforderlich ist. Zopfgreta hatte erst vor einigen Monaten dazu aufgerufen, dass Menschen in Panik verfallen sollten, angesichts der Klimakrise.
Eine Panik haben wir jetzt, allerdings in anderer Form: So wird jetzt schon mal ganz klar aufgezeigt, wie Staatsapparate dafür sorgen können, dass Menschen ihren Alltag sofort und umfassend verändern. Wer Angst streut wird Panik ernten. Fehlen nur noch neue Notstandsgesetze, dann ist das Ding rund, dann sind unsere Bürgerrechte vollends futsch. Wer nur einigermaßen überlegt wo das alles hinführt: Nämlich in ein groß angelegtes Austesten, wie weit man in einer Krise gehen kann, in Zeiten eines Notstands einmal so richtig auszuprobieren, was eine in Angst und Schockstarre versetzte Bevölkerung alles mit sich machen lässt. Nun, unsere Regierungsverantwortlichen stehen an der Wand, denn wenn eine Herde in Panik gerät trampelt sie alles nieder. So hatten sie gar keine andere Wahl bei ihren einschneidenden Überlegungen.
Laut einer neuesten militärischen Ital.Studie , haben Influenza Geimpfte wohl ein 36 Prozent höheres Risiko an Corona Viren zu erkranken. Und in Bergamo Italien haben sie offensichtlich ja letztes Jahr voller Stolz gut durchgeimpft. Kann das des Rätsels Lösung für die vielen Toten dort sein? Ob das Verona-Virus Alt oder Neu ist, ist eher nebensächlich. Viren mutieren immer. Das ist ihr liebster Zeitvertreib. Das können sie am besten, besser noch als Bakterien. Grippe-Viren hat es schon vor dem Homo Sapiens gegeben. Der Mensch hat immer mit ihnen gelebt, nur ist nie nach ihnen gesucht worden. Und das hat die Pharmaindustrie auf die Idee gebracht mit von ihr entwickelten Test-Kits den Corona-Virus vor den Vorhang zu stellen. Der Erfolg ihrer Strategie bestätigt sich. Wieder werden die Kassen gefüllt. Auch wenn sie keine „ Medikamente“ anbieten kann, mit den 100- tausenden Test-Kits läuft das Geschäft wieder wie geschmiert. Auch sonst sind die Pharmacie – Umsätze auf Turbo. Es stellt sich die Frage wer gewinnt durch die aufgeschaukelte Pandemie. Die kam wie gerufen um uns abzulenken von überheiztes Bankensystem, Überschuldung unserer Regierungen, Ablenkung von Bevölkerungsaustausch, Klimaentwicklung, Bevölkerungsexplosion ect. Jetzt haben wir einen Schuldigen : wir waren es nicht! Jene die das angezettelt haben, haben vorsorglich ihre Aktien ins Trockene gebracht und die Dummen haben wie immer das Nachsehen.
Ca. 38% der Bevölkerung sterben an Herz-Kreislauferkrankungen, nicht viel weniger an Krebs .Dann folgen Lungenerkrankungen, Diabetes, Leber und Nierenversagen. Die Pharmaindustrie und die Schulmedizin hat dagegen nichts in der Hand. Dagegen ist der Corona-Virus fast ein Blumenmädchen mit ca. 2% Strebefälle. Jetzt schiebt man den Tod dem Corona-Virus in die Schuhe.- Der weiß gar nicht wie ihm die Ehre zu teil wird.
Mit freundlichen Grüßen Günter

23. März 2020, 15:29 Uhr, permalink

christine

Warum probieren es die Krankenhäuser in Deutschland / Europa nicht wenigstens mal mit intravenösem Vitamein C ??

Pharmaindustrie hat das nicht so gerne ???
Ein Schelm, wer schlechtes dabei denkt.

23. März 2020, 16:03 Uhr, permalink

Redaktion

Muss ihnen vielleicht mal jemand sagen. Ob die das überhaupt auf dem Schirm haben?

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