Editorial Ausgabe 15

Liebe Leser, während Sie hoffentlich ein paar ruhige Tage zum Jahreswechsel hatten, sind wir hier durch die wahrscheinlich arbeitsreichste Zeit seit unserer Gründung gegangen. Es ist einfach unglaublich, wieviel schnöde Verwaltung und Organisation die heutige Zeit selbst einer kleinen Firma wie der unseren abverlangt. Hätte ich nicht ein solch tapferes Team im Rücken, wären wir hier längst in einer Lawine abzuheftender Belege und unausgefüllter Formulare untergegangen. Das vorliegende Heft zumachen, das bedeutete für mich diesmal ein Prozent Kreativität und 99 Prozent Bürokram. Ich kann daher aus eigenem Erleben heraus gut verstehen, wenn manche Leser mir wütende Briefe schreiben, weil sie mit den unumgänglichen Formalitäten bei der Online-Bestellung unserer Hefte nicht klarkommen. Aber was hilft‘s? Ohne diese Automatismen, so unflexibel sie auch sind, würden wir hier vor lauter Verwaltungsarbeit überhaupt nichts mehr gebacken bekommen.

Ein Glück, dass es trotz solcher bürokratischen Unbill da draußen immer noch ein paar Autoren gibt, die den Mumm haben, neben ihrer Steuererklärung auch noch ab und zu einen Artikel zu verfassen. Seit länger Zeit hatte ich schon mein begehrliches Redakteursauge auf das Werk von David Wilcock geworfen, weil ich diesen Mann endlich meiner deutschen Leserschaft vorstellen wollte. Nun bin ich stolz, Ihnen gleich zwei Artikel präsentieren zu können, in denen er zu Wort kommt. Weiteres Material ist in Vorbereitung.

Sehr interessant inde ich auch das Lebenswerk von Alfons Ven, einem belgischen
Heiler, der nun endlich auch weit über seine Landesgrenzen hinaus bekannt wird. Dies ist mal wieder einer jener Artikel, die für den interessierten Leser eine direkte Handlungsmöglichkeit bieten, denn Alfons Ven ist für jeden erreichbar, der ihn konsultieren will. Wir haben das selbst gerade ausprobiert und haben ihn prompt persönlich kennengelernt.

Ganz konkret wird es auch in unserem Artikel über Xylitol, einer Alternative zu Zucker, die mir trotz des verdächtigen Namens viel besser schmeckt und auch sinvoller erscheint. Hierzulande scheint außer mir kaum einer Xylitol zu kennen. Ganz zu Unrecht, denn es scheint mir mit Abstand die klügste Zucker-Alternative von allen zu sein. Daher habe ich aus dem Fundus der australischen Nexus-Ausgaben den passenden Artikel für Sie ausgegraben.

Hocherfreut war ich, als Dr. Müller mir seinen neuesten Artikel zusandte. Ich finde es irgendwie beruhigend, neben den vielen „abgefahrenen“ Themen in unserem Heft den Beweis dafür zu sehen, dass man keineswegs die Bodenhaftung verlieren muss, um höchst spannende Forschung zu betreiben. Dass sie in diesem Fall auch noch aus Deutschland kommt, freut mich um so mehr.

A propos Deutschland: Über unsere Vergangenheit im Dritten Reich scheint mir das letzte Wort noch längst nicht gesprochen. Das belegt auch mal wieder unser Artikel über die widersprüchliche Faktenlage in Bezug auf den angeblichen Tod Adolf Hitlers zu Kriegsende, der sich vielleicht so gar nicht ereignet hat. Und ich kann Ihnen schon jetzt versprechen, dass wir sowohl in NEXUS als auch was Buchveröffentlichungen im Mosquito-Verlag angeht, über die Geheimisse des Dritten Reichs noch sehr viel Material in der Pipeline haben, das wir für signiikant halten. Es ist ein Treppenwitz der Geschichte, dass wir Deutschen uns die spannendsten Erkenntnisse über unsere Vergangenheit von ausländischen Autoren erzählen lassen müssen. Doch erzählt sollen sie werden!

Ich lasse an dieser Stelle ganz bewusst ein paar sehr interessante Artikel unerwähnt, denn es macht mir wie immer großen Spaß, Ihnen noch ein paar Überraschungseier ins Heft zu packen, die dann wieder für das nicht leicht zu ergründende, NEXUS-typische Leseerlebnis sorgen, das wir alle so schätzen.

Herzliche Grüße!

Thomas Kirschner

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