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Geheime Wunderwaffen im Dritten Reich

Berührten hochgeheime Forschungen im Dritten Reich jene sagenumwobene „Neue Physik“, die möglicherweise auch heute noch die Grundlage für viele „schwarze“ Militärprojekte bildet? Ein polnischer Militärjournalist und Kenner der jüngeren deutschen Geschichte ist auf brisantes Material gestoßen.

„Viele Pädagogen und politische Entscheidungsträger sind sich darin einig, dass die Vereinigten Staaten in diesem wichtigen Bereich (Bildung) auf dramatische Art und Weise gegenüber dem Rest der Welt in Rückstand geraten. Ergebnisse der Erhebungen des ‚National Assessment of Educational Progress‘ und von der ‚Third International Mathematics and Science Study‘ in 41 Ländern werden oft als Belege für dieses Versagen zitiert.“

Kehren wir jedoch zum Hauptthema zurück – zu Hitler. Ich frage mich, ob sich uns durch einen Einblick in seine Gedankenwelt Spuren von solchen Geistesblitzen offenbaren, die die Fakten untermauern und die uns einen Anhaltspunkt für ihren Ursprung liefern könnten (obwohl Hitler logischerweise nicht derjenige war, der die deutsche Wissenschaft schuf!).

Es lassen sich einige interessante Elemente in Hitlers Irrationalismus finden. Betrachten wir beispielsweise Aussagen, die in der Wolfsschanze geäußert und für die „Tischgespräche“ aufgezeichnet wurden:

„Notwendigkeit lehrt den Menschen nicht nur zu beten, sondern auch Erfindungen zu machen und, was am wichtigsten ist, diese auch zu akzeptieren. Jede neue Schöpfung zerstört den Wert so viel anderer Arbeit, dass es fast immer zu heftigen Kämpfen kommt, um das neu Erschaffene zur Anwendung zu bringen.“ (4 I 1942)

Oder bei einer anderen Gelegenheit:

„Die Menschen denken alle zusammen unlogisch und die Professoren sind dabei am schlimmsten.“
Diese Aussagen scheinen banal zu sein, nicht gerade genial, jedoch ist ein derartiges Verständnis von den Umständen des Fortschritts höchst ungewöhnlich. Wäre es anders, würde derzeit nicht der Usus vorherrschen, dass kein Professor seine Unterschrift unter ein Konzept setzt, das sein Wissen übersteigt. Ein Merkmal des Dritten Reiches war eben, dass die Professoren die Wissenschaft nicht mit Absolutheitsanspruch regierten – Hitler vertraute Intellektuellen nicht. Das System war etwas komplizierter.

Hitler erkannte zwei Entwicklungshemmnisse: die mentale Trägheit akademischer Wissenschaft und …das Christentum. 1941 beispielsweise sagte er in der Wolfsschanze:

„Das Christentum unterdrückte die Blütezeit der deutschen Welt für über 1.000 Jahre – erst im 18. Jahrhundert erreichten wir mehr oder weniger das Niveau, auf dem die Römer sich befanden, bis das Christentum auftauchte. […] Wenn wir diese Plage beseitigen, tun wir etwas für die Menschheit, von dessen Tragweite unsere Männer an der Front keine Vorstellung haben.“

Das Dritte Reich vollbrachte hervorragende Leistungen in Wissenschaft und Technologie. Viele Menschen – vor allem in Deutschland – sehen das anders, aber es ist keine Glorifizierung des Nationalsozialismus, wenn wir diese Tatsache anerkennen oder die Düsenflugzeugkonstruktionen von 1945 bewundern. Man darf die technischen Errungenschaften eines Systems nicht mit seiner moralischen Seite vergleichen.

Dass ein Land technisch entwickelt ist, heißt nicht, dass es nicht kriminell sein kann. (Eine Analogie: Die Griechen des klassischen Altertums vollbrachten außergewöhnliche Leistungen in den Geisteswissenschaften, jedoch nicht in der „Anwendungstechnik“; sie kannten beispielsweise keine mathematischen Gleichungen, alle Beziehungen wurden mit Worten ausgedrückt.)

Die Auseinandersetzung mit den Gründen für die Beschleunigung der wissenschaftlichen und technischen Entwicklung ist wertvoll, notwendig und moralisch angemessen. Wir brauchen Entwicklung, um die Herausforderungen des neuen Jahrtausends zu meistern, ganz abgesehen von der schwächer werdenden Rolle Europas in der Welt. Auf lange Sicht muss die westliche Demokratie „historisch konkurrenzfähig“ sein, um weiterzubestehen. Das ist in erster Linie eine Frage der Überwindung geistiger Barrieren.

Wie ich schon erwähnte: Diese Betrachtungen sind umso relevanter und notwendiger, da ein entscheidender Teil der Entwicklungsarbeit, die den Weg in eine Ära vollkommen neuer Technologie ebnete, von der SS bewerkstelligt wurde. Man mag sich fragen, warum dies so war. Diese Organisation hatte mehrere Vorteile, wenn wir sie beispielsweise mit dem Heereswaffenamt der Wehrmacht oder mit dem formal betrachtet zivilen Reichsforschungsrat vergleichen.

Zunächst einmal schätzte Hitler die SS offener gegenüber neuen Ideen ein als das Heereswaffenamt. Zweitens waren die Chancen der Geheimhaltung des Projektes größer, und das war einfach unerlässlich. Wir müssen uns vergegenwärtigen, dass im System des Dritten Reichs Millionen „unsichere“ Fremdarbeiter integriert waren (direkt oder indirekt), Kriegsgefangene oder Firmen besetzter Länder. Das war unvermeidbar. Die SS war hingegen die einzige Institution mit eigenen Arbeitskräften, die völlig isoliert von der Außenwelt gehalten werden konnten. Derartige Gefangene aus den Konzentrationslagern wurden als „Geheimnisträger“ bezeichnet und sollten als solche das Lager oder selbst das spezifische Kommando, in dem sie arbeiteten, niemals verlassen. Die Befehle waren diesbezüglich sehr strikt und konnten sich auf mehrere Tausend Gefangene erstrecken – die Zahl spielte dabei keine große Rolle. Die SS hatte für Forschung und Entwicklung ihre eigene Befehlshierarchie. Am wichtigsten war jedoch: Sie hatte ihre eigenen Geldquellen. In dieser Situation konnten selbst größere Projekte durchgeführt werden, ohne dass zentrale Institutionen, wie das Reichsministerium für Rüstung und Kriegsproduktion, auch nur die grundlegendsten Informationen erhalten mussten. Das war ein riesiger Vorteil!

Die SS hatte auch ihre eigene „dunkle Welt“ der Forschung entwickelt, von der selbst die führenden Staatsgrößen bis auf Hitler nichts wussten. Zum Beispiel: Das wichtigste unten beschriebene Forschungsprojekt zur Antigravitation wurde von einer streng geheimen Zelle innerhalb des sogenannten SS-Führungshauptamtes kontrolliert und koordiniert (der vollständige Name lautete: „SS-Führungshauptamt, Amtsgruppe „A“, T. Amt VIII – FEP“). Das Problem ist, dass selbst heute nach über 60 Jahren nur sehr wenige Menschen wissen, dass eine derartige Institution überhaupt jemals existiert hat. Außerdem ist der Mann, der das „Amt VIII“ befehligte, praktisch unbekannt – SS-Gruppenführer Otto Schwab, ebenso wie weitere führende Personen, die in dieser Geschichte auftauchen. Auf eine der wichtigsten Personen, die das Dritte Reich vor der Niederlage retten sollte, gibt es im Internet kaum einen Hinweis! Sie waren allesamt hohe Generäle, darunter SS-Obergruppenführer Emil Mazuw und SS-Brigadenführer Heinrich Gärtner. Es ist unwahrscheinlich, dass Sie irgendwas über sie finden werden – einfach aus dem Grund, weil keines der Originaldokumente den Krieg überdauert hat, jedenfalls nicht in Deutschland. Nichts könnte die Möglichkeit der SS, Einzelheiten über spezifische Projekte – ganz abgesehen von ihrem wichtigsten Projekt – geheim zu halten, besser demonstrieren. Die Auflösung dieses Puzzles war wirklich harte Arbeit, glauben Sie mir! Das Rüstungsprojekt unterstand der Leitung von General Kammler. Ihn kennt man; nicht aber die Personen, die für die speziellen Forschungsgebiete verantwortlich waren oder denen Kammler die Berichte übersandte. Das Ziel bestand darin, das bedeutendste Rüstungsprojekt vollkommen unabhängig von den anderen Institutionen durchzuführen, insbesondere ohne dass Speers Reichsministerium für Rüstung und Kriegsproduktion davon erfuhr. Doch was war der Sinn und Zweck dieses ganzen Unterfangens? Wie sollte das Dritte Reich gerettet werden?

Das Paradoxe war, dass es seit 1943 den Krieg praktisch verloren hatte, obwohl es ein Arsenal an Waffen besaß, das dem der Alliierten überlegen war. Was für ein Arsenal war das? Es mag merkwürdig klingen, aber es handelte sich um Massenvernichtungswaffen, möglicherweise tödlicher als die amerikanische Atombombe! Es wurde intensiv an biologischen Waffen gearbeitet (ein SS-kontrolliertes Programm, das im Westen praktisch unbekannt ist), in erster Linie aber an chemischen Waffen, wie den Nervengiften Tabun, Sarin und Soman – auch hier verfügte die SS über ein Versuchsmonopol. Diese Giftstoffe waren um mehrere Größenordnungen tödlicher als entsprechende Waffen der Alliierten. Sie wirkten direkt auf das Nervensystem, hatten aber einen immensen Vorteil: Kein Filter der damaligen Gasmasken konnte sie aufnehmen und sie wurden durch die Haut fast ebenso schnell absorbiert wie über die Lunge. Es war demnach etwas, gegen das überhaupt keine wirksame Verteidigung existierte, und es waren bereits über 10.000 Tonnen produziert worden. Eine weitere Massenvernichtungswaffe war nuklear. Die existierenden Veröffentlichungen zur deutschen Nuklearforschung decken nicht die gesamte Wahrheit auf, einfach weil die Alliierten und die Nachkriegsforscher sich bei ihren Recherchen am amerikanischen Manhattan-Projekt orientierten. Die deutsche Atomforschung war jedoch nicht auf diese Weise organisiert. Die deutschen Aktivitäten waren nicht zentralisiert. Zahlreiche Institute, Organisationen und Gruppen führten ihre eigenen Projekte durch, meistens vollkommen unabhängig von den anderen. Infolgedessen wurden einige der Projekte nach dem Krieg niemals entdeckt, insbesondere diejenigen, die auf dem späteren Gebiet der sowjetischen Zone stattfanden. Eines von ihnen spielt für uns eine besondere Rolle. Es handelt sich um ein Projekt unter der Leitung von Werner Heisenberg, das zusammen mit einem Team der Universität Dresden in der besetzten Tschechoslowakei, nahe der Stadt St. Joachimsthal, durchgeführt wurde. Es verfolgte einen vollkommen anderen Weg zur Konstruktion einer Atombombe oder eines Sprengkopfes und basierte auf einem „Mix“ verschiedener unstabiler Isotope, u.a. Radium (natürlich basieren diese wie auch die anderen Behauptungen auf bis vor kurzem der Geheimhaltung unterlegenen Dokumenten, die in meinem Buch vorgestellt werden). Das Dritte Reich besaß einen großen Vorrat an Massenvernichtungswaffen, wirklich einen sehr großen.

Warum wurde dann davon kein Gebrauch gemacht?

Das Problem war, dass Deutschland seit 1944 von Feinden umzingelt war. Ohne Luftherrschaft über den eigenen Himmel wären größere Manöver (Militärschläge) nur effektiv gewesen, wenn sie in vollem Ausmaß hätten ausgeführt werden können. Das Dritte Reich besaß keine strategischen Bomber, die das gesamte feindliche Territorium mit Industriezentren im Ural oder in den Vereinigten Staaten hätten lähmen können. Der Angriff allein auf London beispielsweise hätte lediglich einen Massenvergeltungsschlag ausgelöst. Tausende von alliierten Bombern hätten nun ihrerseits biologische und chemische Bomben abgeworfen, und das Dritte Reich wäre noch schneller besiegt worden. Die Zerstörung ausschließlich Londons hätte die Dinge nur noch schlimmer gemacht. Mit anderen Worten: Die ganze Idee hätte nur Sinn ergeben, wenn nicht zehntausende von Menschen bei einem Massenangriff getötet worden wären, sondern Millionen! Das deutsche Arsenal an Massenvernichtungswaffen kam nicht zum Einsatz, weil die Geräte fehlten, um die Waffen nach New York, Moskau, Washington sowie in Industrie- und Bevölkerungszentren weit hinter den feindlichen Linien zu transportieren. Darum war auch ein auf neuer Physik basierender Antrieb so wichtig. Er war praktisch das Einzige, das den Verlauf des Krieges hätte verändern können!

Während meiner Recherchen in Archiven fand ich deutsche Dokumente, die bestätigen, dass es sich bei dem beschriebenen Projekt um ein sehr ungewöhnliches und einzigartiges Projekt mit einer ebenso einzigartigen Klassifikation handelte – offiziell wurde es als „kriegsentscheidend“ bezeichnet. Das Antriebssystem basierte wahrscheinlich auf Antigravitation und einer als die Glocke bezeichneten Vorrichtung. Ich will an dieser Stelle einen kleinen Ausschnitt aus meinem Buch zitieren – ein paar Seiten über den Beginn meiner Nachforschungen:

Dieses geheimnisvolle Gerät – die Glocke – schien auf den ersten Blick relativ einfach, wobei die ungewöhnlichen Auswirkungen ihres Einsatzes dem widersprechen. Zugegebenermaßen war die Beschreibung unvollständig und unwissenschaftlich, da sie mir von einem Soldaten gegeben wurde, der keinen Zugang zu sämtlichen Unterlagen hatte, doch selbst unter diesen Umständen enthielt sie viele wertvolle Details. Der Hauptteil der Glocke bestand aus zwei riesigen zylindrischen Trommeln von ungefähr einem Meter Durchmesser, die sich während des Experiments mit unglaublicher Geschwindigkeit in unterschiedliche Richtungen drehten. Die Trommeln bestanden aus einem silbrigen Metall und rotierten auf einer gemeinsamen Achse. Die Achse bestand aus einem ungewöhnlichen Kern, mit einem Durchmesser von ungefähr 12 bis 20 Zentimetern, das untere Ende war in dem massiven Sockel der Glocke befestigt. Sie bestand aus einem schweren, harten Metall. Vor jedem Versuch wurde ein keramikartiger, länglicher (als „Vakuumkolben“ bezeichneter) Behälter in den Kern eingelassen, der von einer ungefähr drei Zentimeter dicken Bleischicht umschlossen war. Er war etwa 1 bis 1,5 m lang und mit einer merkwürdigen, metallischen Substanz mit violett-goldenem Schimmer gefüllt, die bei Zimmertemperatur die Konsistenz von „leicht geronnenem Gallert“ annahm. Aus den vorliegenden Unterlagen geht hervor, dass diese Substanz unter dem Codenamen „IRR Xerum-525“ oder „IRR Serum-525“ lief und unter anderen Bestandteilen auch Thoriumoxid und Berylliumoxid enthielt. Die Bezeichnung „Xeron“ taucht ebenfalls in der Dokumentation auf. Es handelte sich dabei um eine Art Quecksilberverbindung, vermutlich mit verschiedenen schweren Isotopen.

Quecksilber, diesmal allerdings in Reinform, befand sich ebenfalls in den sich drehenden Zylindern. Vor dem Start jedes Experiments, und vielleicht auch während der Durchführung, wurde das Quecksilber intensiv gekühlt. Da Informationen über den Gebrauch großer Mengen von Flüssiggas – Stickstoff und Sauerstoff – auftauchten, scheinen genau diese beiden zur Kühlung benutzt worden zu sein. Der gesamte Apparat, d. h. die Zylinder und der Kern, wurden von dem oben genannten Keramikgehäuse in Form einer Glocke umschlossen – ein Zylinder, der oben abgerundet war und mit einem Haken, oder einer Befestigung abschloss. Insgesamt maß das Gerät etwa 1,5 m im Durchmesser und war ungefähr 2,5 m hoch …

Kommentare

06. Juni 2010, 21:42 Uhr, permalink

Empfehlung

Der Autor Witkowski ist einer der besten in diesem Bereich - kein Scharlatan, wie es sie viele gibt, und ihre Märchenbücher. Seine Kenntnisse beruhen auf gefundenen Unterlagen ... inoffiziell und offiziell zum Projekt "Glocke" gehörend. Bitte forschen Sie weiter, und beglücken uns mit Neuigkeiten, sobald es die Möglichkeiten zulassen.

Kammlers letzter Trumpf war wohl eine unterirdische Fertigungsfabrik 3 km nördlich von Gossel parallel zu Skoda. Bis heute absolut unbekannt und wohl noch unangetastet, da sich alle Befreier auf das Jonastal und das dort liegende angebliche FHQ konzentrierten.

Bleiben Sie dran ... wir sind es.

13. Juni 2010, 09:54 Uhr, permalink

"Norwegen Spirale"

Hallo Igor, habe mir den Artikel zur Norwegenspirale mal angeschaut ... kommt Ihnen das nicht bekannt vor??? Wenn da der Russe mal nicht herumexperimentiert ...

27. Oktober 2010, 20:45 Uhr, permalink

S. Krause

Ich bin der Meinung, dass es egal ist, welche Nation wichtige Entdeckungen macht. Es ist wichtig, dass sie gemacht werden.

Wir brauchen einen alternativen Antrieb zum Verlassen unseres Sonnensystems, um den Fortbestand der Menschheit zu gewährleisten.

Zum Allgemeinwohl sollten die USA die Akten öffentlich machen, die im Zusammenhang mit der Glocke bestehen.

Es ist traurig, dass wir uns an Entwicklungen der 40er Jahre klammern müssen, so sehr stagniert die Wissenschaft.

25. Februar 2011, 02:54 Uhr, permalink

Oberon Wunderlich

Das, was Sie hier beschreiben ... ist alles ... die Vorstufe zu einem ... Materiliisator ... Beamer ... Vernichter ... Erschaffer ... Gott !!!

25. Februar 2011, 03:23 Uhr, permalink

Oberon Wunderich

Ionisierendes Plasma erzeugt durch hyperaktive Schwingungen ... Materialauflösung ... durch Lichtgeschwindigkeit erzeugt im Kreiswirbelbereich ... dadurch können in sich schwingende Kugelrotoren an Spitzen Lichtgeschwindigkeit erreichen ...
Dies führt zu Umkehrrelevanzen in den Spitzenzentren ... .
Folge: Materialverschmelzung ... oder im sicheren Zustand ... Beamvorgang ... da sich diese akkumilieren und somit unberechenbare und unkontrollierte Ergebnisse erzeugen ...

Zeitreisen wären damit sicher nicht möglich ...
Jedoch Robotertransfers ... und danach, bei sicherer Auswertung ...
Menschen zu anderen Orten ... wenn ein Lichtmaterieträgersignal besteht ... bzw. ein String.

05. August 2011, 20:44 Uhr, permalink

baruch

Sehr interessant, ich freue mich auf ihre Bücher, Herr Witkowski.

12. September 2011, 01:54 Uhr, permalink

Simon Gunson

The Nazi Bell is clearly connected with the Dallenbach project at Bisingen where the ALSOS team captured a sychrotron heavy particle accelerator. It's purpose at the Wenceslas mine was I suggest the transmutation of Thorium from mines at Gluszyca into Uranium 233 in the compound known as Xerum 525.

28. Dezember 2011, 12:53 Uhr, permalink

calisota

Ich muss ehrlich sein, nicht wahr? Na gut... Als normaler 'Bürger' muss ich gestehen das das beschriebene überhaupt nicht in unsere Gesellschaft passt. Dennoch frage ich mich in letzter Zeit immer mehr, was denn in diesem Augenblick gerade NEU entwickelt/erforscht wird... Meiner Meinung sind wir an einen Punkt geraten, der uns 'menschlich' macht: misstrauen wegen unverarbeitbarer angaben. Ich erkläre im moment jeden, der behauptet das das oben in den kommentaren beschriebene in der zukunft jeder otto-normalo mensch im wohnzimmer stehen hat, für durchgedreht...
das heißt aber nicht, das ich glaube, das das nicht möglich wäre... -Wenn also jemand mir das auf offener straße erklären würde, würde ich sowas schnell vergessen; wenn ich aber selber derjenige bin der das behauptet, ist das beschriebene praktisch greifbar... Das unsere gesellschaft instabil ist und auf vorurteilen beruht, liegt daran das wir kaum gegenbeweise haben und daher eine möglichkeit haben darüber nachzudenken...
alles in allem finde ich ihre mühe bemerkenswerter als von jemandem, der eine relativitätstheorie aufgestellt hat (die nun auch in frage gestellt wird).. weil sie ethisch unkompatibel mit unserem gesellschafts-system ist.
In tiefer bewunderung, D. Müller

28. Dezember 2011, 12:53 Uhr, permalink

calisota

Ich muss ehrlich sein, nicht wahr? Na gut... Als normaler 'Bürger' muss ich gestehen das das beschriebene überhaupt nicht in unsere Gesellschaft passt. Dennoch frage ich mich in letzter Zeit immer mehr, was denn in diesem Augenblick gerade NEU entwickelt/erforscht wird... Meiner Meinung sind wir an einen Punkt geraten, der uns 'menschlich' macht: misstrauen wegen unverarbeitbarer angaben. Ich erkläre im moment jeden, der behauptet das das oben in den kommentaren beschriebene in der zukunft jeder otto-normalo mensch im wohnzimmer stehen hat, für durchgedreht...
das heißt aber nicht, das ich glaube, das das nicht möglich wäre... -Wenn also jemand mir das auf offener straße erklären würde, würde ich sowas schnell vergessen; wenn ich aber selber derjenige bin der das behauptet, ist das beschriebene praktisch greifbar... Das unsere gesellschaft instabil ist und auf vorurteilen beruht, liegt daran das wir kaum gegenbeweise haben und daher eine möglichkeit haben darüber nachzudenken...
alles in allem finde ich ihre mühe bemerkenswerter als von jemandem, der eine relativitätstheorie aufgestellt hat (die nun auch in frage gestellt wird).. weil sie ethisch unkompatibel mit unserem gesellschafts-system ist.
In tiefer bewunderung, D. Müller

28. Dezember 2011, 12:56 Uhr, permalink

calisota

Ich entschuldige mich für den doppelten Post..
Mein Computer-system spinnt..

11. November 2012, 14:47 Uhr, permalink

Frank Hübenthal

Die Geheime Wunderwaffe des 3. Reiches!
Was hier die Techniker des 3. Reiches entwickelten war keine Waffe, sondern sie befassten sich mit den ersten Versuchen, die Gravitation mit den ihnen, zur Verfügung stehenden Mitteln zu beeinflussen.
Man nehme zwei schwere gewichtige metallische Scheiben, in der Mitte ein Loch, und lege diese aufeinander. Dann nehme man eine Achse und fixiere die beiden Scheiben und steche diese durch die beiden Löcher. Anschließend bringe man diese Scheiben dazu sich entgegengesetzt in hohem Maße gegeneinander zu routieren. Die Folge ist eine gewichtige Verlagerung der Massenkraft nach außen hin, durch die Fliegkraft. Beispiel:
Man kennt dies, wenn man eine, sich schnell drehende handelsübliche, große Festplatte versucht zu bewegen. Dabei ist diese Festplatte im Betrieb. Der Versuch diese Festplatte zu drehen, erfährt durch die, sich noch drehenden Scheiben, einen Widerstand. Die gravitonische Energie wird also durch Bewegung einer Masse beeinflusst. Im Versuch des 3. Reiches wurden große schwere Zylinder also mit schwerem Material ausgeführt. Dies führt in diesen Größen zu gravitonischen Raumveränderungen in einer Umgebung bis zu 100 Metern und mehr. So ist es auch zu erklären, warum man einen Sicherheitsabstand wählte und die Versuchskaninchen und Versichsobjekte entsprechende Schäden durch den Betrieb zeigten.

Das ganze Ding jedoch kann sogar fliegen und uns den Sprung zum Überlichtantrieb bringen, wenn man 4 bis 16 Stück davon an ein Raumschiff anbringt und alle gleichachsig in die selbe Richtung zeigen. Wenn man dann noch an allen 4 bis 16 sich drehenden Maschinen elektromagnetisch dieses Massefeld in eine Richtung ziehen kann, so ist der Geschwindigkeit des Raumschiffes keine Grenzen mehr gesetzt. Es wird dadurch der Raum gekrümmt und es bewegt sich. Man kann dies erreichen, wenn man das Massefeld durch Elektromagnete polarisiert. Dazu benötigt man jedoch schnelle Computer, die heutzutage existieren. Damals hatte man diese noch nicht und so ist dieses Experiment damals gescheitert!

09. Dezember 2012, 22:17 Uhr, permalink

Frank Hübenthal

Anmerkungen zu meinen vorherigen Text ! :

Bring man eine Masse dazu zu routieren, so baut sich um die Masse herum elipsenförmig ein unsichtbares Gravitationsfeld auf. Es krümmt den Raum. Dreht man beispielsweise einen Kreisel, so fällt dieser durch die Fliegkräfte nicht um. In modernen Raumfahrzeugen und Satteliten benutzt man drehende Kreisel, um die Stabilität der Flugbahn zu erhöhen ! Planeten drehen sich und rourtieren. Sonnensysteme drehen sich und routieren. Und Galaxien drehen sich und routieren. usw,...

An beiden Polen der drehenden Masse entstehen sogenannte geladene Spannungen. Auf der Erde ist das der Nord und Südpol. Naturgemäß befinden sich diese Spannungen im Gleichgewicht. Man kann diese elektromagnetisch und mit Plasma jedoch weiter polarisieren. Wenn man das macht, so verkrümt sich der Raum über dem veränderten Pol, und dann findet eine Bewegung in die stärkere polarisierte Richtung statt.

Also besteht ein Antigravitationsaggregat aus einem oder mehreren Kreiseln an deren Polen man die energetische Spannung verändert.

19. Dezember 2012, 23:59 Uhr, permalink

Einheit der Gegensätze

Wer sich mehr für das Wissenschafts und Forschungssystem des Dritten Reichs interessiert, dem empfehle ich immer! die Originalquelle (im Netz verfügbar):

Klemmt, Alfred - Wissenschaft und Philosophie im Dritten Reich

daraus ein Zitat:

„Wir Nationalsozialisten brauchen – im Gegensatz zu unseren Gegnern –
nicht zu befürchten, daß Weltanschauung und Wissenschaft eines Tages wieder auseinanderbrechen oder je miteinander in inneren Wiederstreit geraten könnten, denn wir teilen mit der Wissenschaft die entscheidende Voraussetzung: die grundsätzliche Natürlichkeit des Weltbildes.
Darum kann der Nationalsozialismus auch – und er im Grunde allein von allen Weltanschauungsmächten der Gegenwart – die Wissenschaft bis in ihre letzten und kühnsten Konsequenzen hinein freigeben. Hierauf hat ebenfalls der Reichserziehungsminister in Heidelberg hingewiesen mit den Worten:

„Der Nationalsozialismus ist so felsenfest von der Richtigkeit seiner elementaren Entdeckungen für alle Gebiete des geistigen Lebens überzeugt, daß er es nicht nötig hat, die Wissenschaft zu reglementieren. Wir denken nicht daran, der Wissenschaft ihre Resultate vorzuschreiben, weil dies das Ende der Wissenschaft bedeuten würde, aber wir wissen andererseits auch, daß darum doch nie ein wirklicher Gegensatz zwischen der Wissenschaft und den Zielsetzungen des nationalsozialistischen Staates entstehen kann, weil diese aus der praktischen Erkenntnis der natürlichen Gesetze der Natur und der Geschichte aufgebaut sind.“

24. Oktober 2013, 17:33 Uhr, permalink

Subjekt15

Die Glocke an sich ist ein sehr interesanter Antigravitationsantrieb der auf rein Chemischenweg funktuniert wobei man auf einen rein mechanischen weg auch mit der Technologie des Jahres 1940 hätte schafen können , habe die Pläne des alternativen Antigravitationsantiebes. Und dass der Fortschritt eingeschlafen ist im vergleich zu damals liegt nur an der Kapitalistischen veranlagung der Demokratie weil sich alle nur bereichern wollen , na klar können wir schon seit 1970 mit einem Liter auf 100km fahren oder Elektroautos mit unbegrenzter Reichweite haben ,aber dann verdienen die Konzerne oder Machthaber nicht mehr und deshalb wird es ausgelöscht.

18. September 2015, 15:18 Uhr, permalink

Gregor S

Interessant ob Der "Nazi-Zug" bei Waldenburg wirklich gefunden wird und damit Beweise für die Entwicklung der Glocke.

03. Oktober 2015, 21:11 Uhr, permalink

Oberon Wunderlich

Auf der Erde findet sich im Kleinen alles, was verändert auch im Weltenall beinhaltet sein muss.

03. Oktober 2015, 21:11 Uhr, permalink

Oberon Wunderlich

Mehrfache Lichtgeschwindigkeit wurde schon erreicht. Licht wird gespiegelt und konfrontiert- Zusammenprall. Sogar beschleunigt indem die gewonnenen Photonen Im Cern durch magnetische Aufladung aufeinander prallen, schwarzes Loch...?
Andere Dimensionen. Haben wir bereits..? Sind Elfenerscheinungen und Kobold Entladungen in den höheren Atmosphärenschichten nicht Beweis, das Überlichtgeschwindigkeit des Lichtes der Sonne und im Gegenlicht mit der Erde und den Wolken gerade an den Polen nicht nur magnetisches Nordfeuer sondern auch Plasmabewegungen bedeuten, die nur den Schluss zulassen, das hier mindestens doppelte Lichtgeschwindigkeit ?

17. August 2016, 18:34 Uhr, permalink

Günther Fels

Ich bin überzeugt dass es beim Betrieb der Glocke zur Kernspaltung oder Kernfusion (oder ähnlichen Prozessen) kam, sowie zur Freisetzung von radioaktiver Strahlung und radioaktiven Partikeln. Die beschriebenen Auswirkungen des Betriebs der Glocke passen sehr gut dazu. Anders wird man diese Auswirkungen kaum erklären können. Ich denke der Kommentar von Simon Gunson trifft die Wahrheit oder kommt ihr sehr nahe.
Das würde aber wohl bedeuten dass Nazi-Deutschland an der Atom-Bombe gearbeitet hat und das dafür notwendige Material produziert hat. An eine Nutzung der Kernenergie zur Energieerzeugung war aber offenbar auch gedacht wie der Reaktor in Haigerloch in einem Felsenkeller beweist (auch unter Atomkeller im Internet zu finden). Bei dieser Apparatur gibt es durchaus eine Ähnlichkeit mit heutigen Atomkraftwerken.

11. April 2017, 22:29 Uhr, permalink

Oberon Wunderlich

Ich hab es geschafft...! Mit 134 Transmittern aus Plasma Fernsehern und 158 billigen Trockenschleidern...! Und vrei mal 250 Volt...! 14 Ampere...! Mit einem Fokus: Ein halbes Gramm Gold..! Zuerst verdampft das Plasma..! Dann wurde es wundervoll..! Ein Regen von Farben ergoss sich über mich...! Ich war 50 Meter entfernt..! Ein Lichtstrahl ergoss sich, wie eine Säule zum Himmel und das Wetter veränderte sich sofort...!

11. April 2017, 22:55 Uhr, permalink

Oberon Wunderlich

Ich hab meine kleine Sensation geschafft...! Mit 149 Motoren aus Trockenschleudern 2400 Um/Min, die immer höher Laufen...! Kontrolliert durch mein Generatorausgleichssystem , und aus 158 Plasmabildschirmen...! 133 normale Laser.. , aus Druckern...!Sowie 17, 50 fachen Vergrößerungsgläsern und von 2 verschiedenen Stromkreisen..! Gebündelt auf einen Punkt...! Sowie Entladungakkumulatoren und 3 Kleinlasern die Spitzen einer Photonenverschmelzung mit Überlichtgeschwindigkeit erwirkten... und auf ihren gemeinsamen Hochzeiten freigelassen werden...!
Ergebnis: Das Objekt wird zu einer Aura und verschwindet...! Wohin...? Da ist kein Beweis...! Nichts bleibt übrig..! Materie wurde transformiert!

11. April 2017, 22:55 Uhr, permalink

Oberon Wunderlich

Ich hab meine kleine Sensation geschafft...! Mit 149 Motoren aus Trockenschleudern 2400 Um/Min, die immer höher Laufen...! Kontrolliert durch mein Generatorausgleichssystem , und aus 158 Plasmabildschirmen...! 133 normale Laser.. , aus Druckern...!Sowie 17, 50 fachen Vergrößerungsgläsern und von 2 verschiedenen Stromkreisen..! Gebündelt auf einen Punkt...! Sowie Entladungakkumulatoren und 3 Kleinlasern die Spitzen einer Photonenverschmelzung mit Überlichtgeschwindigkeit erwirkten... und auf ihren gemeinsamen Hochzeiten freigelassen werden...!
Ergebnis: Das Objekt wird zu einer Aura und verschwindet...! Wohin...? Da ist kein Beweis...! Nichts bleibt übrig..! Materie wurde transformiert!

11. April 2017, 23:05 Uhr, permalink

Oberon Wunderlich

Das Objekt war Gold, 0,002 Gramm..!

11. April 2017, 23:11 Uhr, permalink

Oberon Wunderlich

Danach ein Porzellanstück von 14 cm , das nicht verbrannte sondern einfach verschwand.. nur 2 cm blieben etwas verschmolzen übrig, da sie nicht im heißen Bereich waren, alles andere wurde abgetrennt....! Reste sind nicht vorhanden...!

11. April 2017, 23:45 Uhr, permalink

Oberon Wunderlich

Nichts wurd mal wie es ist...! Wenn ich das kann, kann jeder Schurke sich diese Technologie zu eigen machen. Sind wir schon auf dieser Stufe in der Welt..? Kann jeder vernichtet und in andere Dimensionen gesandt werden...? Daher habe ich mein Prismageheimnis verschwiegen...! Sie verscholzen eh...!
Schrecklich...! Ich beende meine Experimente mit der Überlichtgeschwindigkeit..!

01. Dezember 2017, 16:22 Uhr, permalink

Andersdenkend

Lieber Oberon Wunderlich
zwar hört sich das ganze echt futuristisch an aber in einem Zeitalter in dem einfach hinterfragt werden muss denke ich dass so etwas möglich ist. Aber um dem Titel wieder nahezukommen. Viele hochrangige Nazi-Offiziere und Wissenschaftler waren genial aber einzelne hatten diverse Zwänge sowie Hitler eben früher oder später dem Größenwahn verfiel und auch Mengele war ein Pionier der Medizin seiner Zeit, nur leider nutzte er, da er eine idiologische Weltanschauung hatte, Kriegsgefangene und, vom extrem von Ahnenforschung faszinierten Hitler, bereitgestellte Menschen.
Viele hatten genaue Vorstellungen des perfekt vermöglichbaren menschen und auf wen gewisse vorraussetzungen nicht zutrafen, wurde verfolgt und bei diversen anderen moralischen Verbrechen mit selektiert.

Aber was ich eigentlich sagen möchte ist, dass Hitler und viele Offiziere und auch viele menschen welche man nicht mit der ss in verbinDung bringen würde, anders dachten. Viele der Experimente waren genial und in vielen Hinsichten war Deutschland damit führend und vorallem mit WW II PARTNER Japan kann ich mir vorstellen dass es damals schon Visionen ubd Tests gab die der normalen Bevölkerung selbst jetzt noch verwehrt bleiben. Das eigentliche Konzept Hitlers waren, auf Dauer zukunftsweisend-wirkende Forschungsprojekte. Aber duch den Krieg hatte die waffenForschung Vorrang. Aber Hitler wird von vielen Leuten als wahnsinnig betrachtet, wobei er einfaxh ein kranker Visionär war. Was allerdings nicht das gleiche bedeutet. Aber er hatte für alles Pläne ja wie im Text erwähnt sogar den werdegang der Bevölkerung. Nahtlose Anknüpfung erst 4 Jahre das eine dann 4 Jahre das andere und dann automatisch ein meist diplomatischer Job.

Will ja jetzt keine Nationen vergleichen aber oho^^

Natürlich will ich jetzt niemanden verantwortlixh macheb aber durch den Einsatz der alliierten Truppen wurden auxh viele Forschungseinrichtungen bewusst zerstört und dabei vorallem auch solche welche nicht der waffenforschung dienten und dadurch wird niemals die komplette wahrheit herauskommen.

Aber auch wenn wir die waffen betrachten war deutschland weiter. Vergleicht die mp40 mit der thompson oder auch die p39 mit dem Colt 1911 und auch bei Bomben schiffen Flugzeugen und allgemein Technik waren wir um einiges weiter als viele andere große Kräfte. Nur dieser ganze Aufstieg des 3ten Reichs war nicht gut genug organisiert, und faschistische herrschaftsformen findet man nach wie vor.

ICH VERHERRLICHE KEINESWEGS FASCHISTISCHE ANSICHTEN UND MACHE MIT DIESEM EINTRAG AUCH KEINE PROPAGANDA. ICH BIN EINFACH SEHR INTERESSIERT AN FORSCHUNGEN UND UND SEHE DIE GESCHICHTE DIE IN JEDEM SCHULBUCH EINFACH ZIEMLICH KRITISCH. DA MEINER MEINUNG NACH ZU WENIG INFORMATIONEN ZUGÄNGLICH SIND STEHEN AUCH ZU WENIG IN DEN ALLGEMEIN BEKANNTEN BÜCHERN U.A. SCHULBÜCHER BÜCHEREI USW. MANN KANN NUR EINE ANDERE ANSICHT HABEN WENN MAN SICH DAFÜR INTERESSIERT SYSTEME ZU HINTERFRAGEN.

Mit freundlichen Grüßen
Andersdenkend

01. Mai 2018, 10:06 Uhr, permalink

Dr. Gutwein

Ich habe alle Beiträge mit großem Interesse gelesen und unterstütze Sie in Ihrem Beitrag vollkommen...

13. Juli 2018, 19:04 Uhr, permalink

armagheddon

ich (Dipl.Phys., Dipl.Math.) wäre sehr interessiert an der mathematischen Formulierung dieser physikalischen Zustände.
1967 habe ich zwar ein elektromagnetisches Plasma-Triebwerk entwickelt (und dafür auch den "Jugend-forscht Bundessieger-Preis 1969, sowie große Anerkennung seitens NASA, AEC, PPL etc. erhalten), bin jedoch mit meinen Gedanken bezüglich Antigravitation nicht schlüssig weiter gekommen. WARP ist denkbar, jedoch energetisch wohl nicht erreichbar.

13. Juli 2018, 19:25 Uhr, permalink

armagheddon

erweiternd muß ich immer an die sog. UFO's denken, die offensichtlich schon von beliebig vielen Piloten und Menschen am Boden gesichtet worden sind. Die beschriebenen Flugmanöver wären allerdings nur denkbar, wenn diese Flugkörper + Inhalt völlig masselos wären, da es ansonsten nur Alien-Matsch an den Innenwänden gäbe. Selbst Roboter hielten diese Beschleunigungen bei derartigen Richtungsänderungen nicht aus.
Träge Masse entsteht laut Theorie durch das sog. Higgs-Feld. Vielleicht können die es lokal ausschalten? Ansonsten empfehle ich den Armeen dieser Welt, diese unglaublichen "Wetterballone" aufzukaufen und sämtliche Kampfflugzeuge dieser Welt zu verschrotten.

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