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Geheime Wunderwaffen im Dritten Reich

Berührten hochgeheime Forschungen im Dritten Reich jene sagenumwobene „Neue Physik“, die möglicherweise auch heute noch die Grundlage für viele „schwarze“ Militärprojekte bildet? Ein polnischer Militärjournalist und Kenner der jüngeren deutschen Geschichte ist auf brisantes Material gestoßen.

Ein sehr dickes Stromkabel führte auf die „Haube“ zu. An der Unterseite befand sich zudem ein runder, sehr solider Standfuß aus schwerem Metall, dessen Durchmesser geringfügig größer als der des Keramikgehäuses war.

Das war im Großen und Ganzen alles, was ich dem ersten Gespräch über die Konstruktion des Gerätes entnehmen konnte. Es reichte dennoch für die Behauptung aus, dass diese Beschreibung mit nichts zu vergleichen ist, was wir bisher über die geheimen Waffen des Dritten Reiches wussten. Mein Gesprächspartner hat in jedem Fall betont, dass die Bezeichnung Waffe im Zusammenhang mit dem beschriebenen Apparat nicht ein einziges Mal gefallen sei. Es handelte sich einfach um ein Teil von etwas viel Größerem, das im Grunde keine Waffe war, abgesehen von den sehr zerstörerischen Auswirkungen, die es auf seine Umwelt ausübte.

Sehr viel mehr Informationen als über das Problem der Konstruktion blieben über den Verlauf der Versuche selbst erhalten. Jedes Experiment wurde in einer eigens dafür vorbereiteten Kammer durchgeführt. In den meisten Fällen befand sie sich unter der Erde. Ihre Wände wurden mit Keramikkacheln abgedeckt, und auf dem Boden befanden sich schwere Gummimatten. Die Matten wurden nach jedem Versuch zerstört, während die Kacheln mit einer pinkfarbenen salzlaugenartigen Flüssigkeit abgelöst und gewaschen wurden. Im Falle einer Versuchsdurchführung innerhalb einer stillgelegten Mine wurden solche Kammern nach zwei bis drei Tests immer zerstört (gesprengt). Eine der Personen, eine Hauptinformationsquelle, sagte überdies aus, dass es ein spezielles „Set“ für Tests auf offenem Gelände gab, das auf drei Eisenbahnwagen montiert war, die mit drei großen roten Kreuzsymbolen markiert waren. In erster Linie diente die Installation zur Stromversorgung und wurde an gegebenem Standort mit einem Starkstromkabel verbunden. Die Person war ein gewisser Joachim Ibrom, ein Angestellter der Deutschen Reichsbahn im polnischen Verwaltungsbezirk Oppeln. Die Eisenbahnwagen wurden später aus dem Bestand der Oppeln-Leitstelle gestrichen, offiziell aufgrund eines Luftangriffes. Sie wurden mit Flammenwerfern verbrannt; die übrig gebliebenen Metallteile wurden mit Schneidbrennern zerteilt und über den Standort verteilt, zweifellos ein ungewöhnliches Vorgehen. Später war ich jedoch immer mehr davon überzeugt, dass all die von mir während meine privaten Nachforschungen allmählich zusammengetragenen Informationen absolut beispiellos waren und nicht nur etwas vollkommen Neues darstellten, sondern aufgrund der vielen Fakten ein Bild von einem Projekt ergaben, das sich fundamental von allem unterschied, was bisher über die deutsche Wissenschaft während der Zeit des Zweiten Weltkrieges geschrieben wurde. Darüber hinaus hätte ich niemals mehrere Jahre für etwas geopfert, das nicht eine eindeutige und konkrete Herausforderung darstellt. Mein zuvor erwähnter Informant hatte betont, dass es sich bei dieser Sache um eine einzigartiges Geheimprojekt gehandelt habe – das geheimste Forschungsprojekt, das jemals im Dritten Reich realisiert wurde! Damit war klar, dass es sich ungeachtet der enormen Schwierigkeiten lohnt, dieser Aussage nachzugehen. Kehren wir jedoch zu den Beschreibungen der oben erwähnten Versuche zurück.

Zunächst wurde die Glocke gemeinsam mit der beträchtlichen Stromversorgung vorbereitet. Eine ganze Reihe Photoapparate, Filmkameras und vermutlich auch einige Messgeräte wurden auf einem speziellen Gestell in der Forschungskammer selbst angebracht. Danach wurden einige Proben oder Objekte in der Nähe aufgestellt, an denen die Wirkung der ausgestrahlten Energie getestet wurde. Dies waren tierische Organismen (lebendige Eidechsen, Ratten, Frösche, Insekten, Schnecken und aller Wahrscheinlichkeit nach auch Menschen – Insassen des Konzentrationslagers Groß-Rosen), Pflanzen (Moose, Farne, Stachelhalme, Pilze, Schimmel) sowie eine ganze Reihe von Substanzen organischen Ursprungs, wie etwa: Eiklar aus Hühnereiern, Blut, Fleisch, Milch und flüssige Fette. Diese Vorbereitungen wurden natürlich von Wissenschaftlern und Technikern durchgeführt […] sowie einer Abteilung Gefangener aus dem Konzentrationslager Groß-Rosen, die eigens für diese Aufgabe abkommandiert waren. Insgesamt waren bis zu 100 Leute an diesen Vorbereitungen beteiligt. Das Ganze lief unter dem Codenamen „RWS-1“. Kurz vor jedem Experiment wurde das Personal auf eine Entfernung von 150 bis 200 Metern zurückgezogen und es wurden gleichzeitig Schutzkleidung und Helme oder harte Hüte aus Gummi, mit großem roten Visier angelegt.

Es dauerte einige Zeit, bis die Zylinder im Inneren der Glocke in Gang gekommen waren. Nachdem die benötigte Geschwindigkeit erreicht war, wurde der Hauptteil des Tests eingeleitet, bei dem der Apparat an eine Hochspannungsquelle mit hochintensiver Stromstärke angeschlossen wurde. Wahrscheinlich musste das Gerät aus diesem Grund effizient gekühlt werden. Diese Phase dauerte von einer Zehntelsekunde bis zu 1,5 Minuten. Der Betrieb der Glocke offenbarte sich auf zweierlei Art und Weise: Sie erzeugte kurzfristige sowie langfristige Effekte – und vielleicht auch jene, von denen wir nichts wissen. Diese waren ein charakteristisches Geräusch, ähnlich dem Summen von Bienen, die in einer Flasche eingeschlossen sind (daher auch der inoffizielle Name „Bienenstock“, der für die Glocke benutzt wurde) sowie eine Reihe elektromagnetischer Effekte wie: Überspannungen in den umliegenden 220-V-Stromkreisen („explodierende“ Glühbirnen), die bei Bodentests auch noch aus 100 Metern Entfernung beobachtet werden konnten, eine bläuliche Phosphoreszenz (ein blaues Leuchten) um die Glocke herum – offenbar ein Ergebnis der ionisierenden Strahlung –, sowie ein sehr starkes elektromagnetisches Feld. Darüber hinaus fühlten Versuchsteilnehmer Störungen des Nervensystems wie etwa ein „Kribbeln und Stechen“, Kopfschmerzen und metallischen Geschmack im Mund.
Nach einiger Zeit konnten Langzeiteffekte beobachtet werden. Zuerst litten die Angestellten unter Schlafstörungen, Schwindelgefühlen, Gedächtnisverlust, Muskelkrämpfen und verschiedenen Geschwüren. Später konnten diese unerwünschten Wirkungen drastisch eingeschränkt werden.
Die schockierendsten und zuerst vollkommen unerklärbaren Phänomene wurden bei den zuvor erwähnten Organismen und Substanzen beobachtet, die den Tests unmittelbar in der Kammer ausgesetzt waren. Sie erlitten verschiedene Arten von Schäden, darunter vor allem Zerfall von Gewebestrukturen, Gelbildungen und die Ablagerung von Flüssigkeiten (darunter auch Blut) in eindeutig voneinander getrennte Teile. Aus den Informationen geht hervor, dass während der ersten Testphase (Mai bis Juni 1944) jene Nebenwirkungen den Tod von fünf der sieben Wissenschaftler verursachten. Konsequenterweise wurde das erste Forschungsteam aufgelöst. Ich schreibe „Nebenwirkungen“, da aus den Informationen, die den Krieg überdauert haben, hervorgeht, dass eines der Hauptziele der Forschungen darin bestand, diese zu verringern.

Die merkwürdigsten Veränderungen an organischem Material wurden an Grünpflanzen beobachtet.
Während der ersten Phase, also etwa während der fünf Stunden, nachdem ein Test abgeschlossen war, blichen die Pflanzen aus oder wurden grau, was auf einen chemischen Zerfall oder den Abbau von Chlorophyll hindeutet. Das Außergewöhnliche daran ist, dass die Pflanzen trotzdem allem Anschein nach für eine gewisse Zeit normal weiterlebten – etwa eine Woche lang. Dem folgte eine unmittelbare oder stufenartige (8 bis 14 Stunden) Zersetzung in eine schmierige Substanz „mit einer Konsistenz von ranzigem Fett, ähnlich Heizöl“, das die gesamte Pflanze umhüllte. Dieser Zersetzungsprozess wies keinerlei Merkmale einer gewöhnlichen bakteriellen Zersetzung auf – unter anderem fehlte der Geruch. Darüber hinaus geschah es zu schnell, was den Eindruck vermittelte, die gesamte Gewebestruktur wäre verfallen.

Parallel dazu lagerten sich undefinierte Kristallstrukturen in den flüssigen organischen Substanzen ab. Dies konnte bei der Mehrzahl der Proben beobachtet werden.

Am 10. Januar 1945 war es auf unbekannte Weise gelungen, die Anzahl der beschädigten Proben auf 12 bis 15 Prozent zu senken. Am 25. März wurde eine weitere klare Reduzierung dieser Quote auf 2 bis 3 Prozent verzeichnet. Abgesehen davon trat eine weitere Nebenwirkung auf: Nach einer bestimmten Anzahl von Experimenten beobachtete man, dass sich im Metallfundament der Glocke mysteriöse Gasblasen bildeten.

Mir ist bewusst, dass diese Informationen ohne jegliche Interpretation einen unverständlichen Eindruck hinterlassen – als ob es ihnen an Sinn mangelt oder sie einfach unwissenschaftlich sind. Das sind sie jedoch nicht. Mir und vielen Spezialisten gelang es mit unermüdlichem Arbeitseinsatz, sie zu einem kompakten und verständlichen Ganzen zu vereinen, das alle Fakten einbezieht. Letzten Endes verschlang die Beschreibung des Gerätes und seines „Modus Operandi“, der organisatorischen Seite des Projektes und des Spionagewettlaufs nach dem Krieg um das „Know-how“ über 100 Din-A4-Seiten, voll mit spezifischen Informationen. Für den Augenblick bin ich jedoch dazu gezwungen, die Informationen in der Form zu präsentieren, wie sie ein Ausgangspunkt für weitere Forschungen wurden. Ich bitte daher weiter um Geduld.

An diesem „Ausgangspunkt“ besaß ich ziemlich umfassende Informationen über die organisatorische Seite des ganzen Projektes sowie ein gewisses theoretisches Grundwissen.

Ich werde mit diesem zweiten Punkt beginnen, da er einen direkteren Bezug zu den zuvor erwähnten Phänomenen hat. Dieses „theoretische Grundwissen“ war lediglich eine Sammlung wissenschaftlicher Bezeichnungen, mit denen die Funktionsweise des Apparates beschrieben wurde. Von Beginn an waren sie zudem recht geheimnisvoll – und zwar derart, dass es niemanden vor mir gab, der sie zusammenführen oder bestimmten modernen Arbeiten zuschreiben konnte (solche Versuche wurden bereits in den 1960er Jahren unternommen – zumindest die Aspekte der Analyse betreffend). Zwei Ausdrücke wurden offenbar als grundlegend verstanden, und zwar: „Wirbeldruck“ und „Trennung magnetischer Felder“.

Das oben zitierte Fragment repräsentiert, wie ich erwähnte, nur die Anfangsphase meiner Forschungen, es ist eben nur mein Ausgangspunkt. Meiner Ansicht nach war die Quelle dieser Informationen glaubwürdig genug, um nötigenfalls Jahre an Arbeit zu „investieren“ und unabhängige Quellen zusammenzutragen, die bestätigen, dass es wirklich existierte, aber auch um zu klären, was genau es war, welche physikalischen Phänomene ihm zugrunde lagen usw. Ich glaube, dass ich in dieser Hinsicht nicht mehr hätte tun können – wie einer meiner wissenschaftlichen Berater, Dr. Hal Puthoff aus den Vereinigten Staaten, es ausdrückte. „Die Wahrheit über die Wunderwaffe“ beinhaltet hunderte von Quellenangaben – nicht nur zur Glocke, sondern auch zu den zahlreichen Projekten und Waffen, die im Buch beschrieben werden. Eine der härtesten Herausforderungen war die wissenschaftliche Beschreibung, denn schon auf den ersten Blick war es offensichtlich, dass die Glocke nicht den Kanon des akademischen Wissens widerspiegelte. Deshalb musste das Wissen aus verschiedenen Forschungsgebieten zusammengetragen werden; gleichzeitig sollte aber das Gesamtbild wissenschaftlich akzeptabel bleiben. Allgemein gesprochen stellte es sich schließlich als wissenschaftlicher Ansatz für Antigravitation heraus (ich war mir dessen zu Beginn nicht so sicher!), und er musste für einen Wissenschaftler Sinn ergeben, obwohl er in keiner einsatzbereiten Form vorlag. Ein fast unmögliches Unterfangen, aber letztlich zählen die Wissenschaftler zu meinen besten Lesern und es hat sich bewährt! Darüber hinaus stellte sich heraus, dass das theoretische Grundwissen für einen solch innovativen Ansatz zu dieser Zeit im Dritten Reich vorhanden war. Es bezieht sich nicht auf Albert Einsteins Relativitätstheorie, sondern auf einen vergessenen Quantenansatz, der Gravitation mit bestimmten Quanteneffekten und dem Spin in Verbindung bringt (die Arbeiten von Professor Walther Gerlach – dem wissenschaftlichen Leiter dieses Projektes –, einem Australier namens Thirring – sein Arbeitskollege–, sowie von Professor Pascual Jordan). Dies war ein ausreichendes theoretisches Grundwissen, um während des Kriegs mit den Nachforschungen zu beginnen. Ich habe lediglich einen kleinen Teil modernen Wissens in Form einer Analyse der sogenannten „Gravitationssolitone“ [oder „solitäre Gravitationswellen“] hinzugefügt, deren Erörterung in diesem Artikel jedoch zu weit führen würde. Ich möchte nur hervorheben, dass es erklärt werden kann und die Wissenschaftler nicht minder daran interessiert sind als ich. Das Projekt wurde in Niederschlesien und in der besetzten Tschechoslowakei durchgeführt. Beide Gebiete wurden als sicher eingestuft, die Orte befanden sich größtenteils in den Bergen – Niederschlesien wurde von Goebbels einst als „Reichsluftschutzraum“ bezeichnet. In Niederschlesien baute die SS eine gigantische unterirdische Infrastruktur für Produktion und Experimente auf, während sich in der Tschechoslowakei mehrere Fabriken für chemische Waffen sowie das Hauptwissenschaftszentrum der SS/FEP befanden, das in Pilsen an einem auf Nuklearphysik basierenden Antrieb forschte. Es war das „Reichsprotektorat Böhmen und Mähren“, von Hitler auch als „SS-Musterstaat“ bezeichnet. Niederschlesien war jedoch sehr viel wichtiger. Es gab dort ein ganzes Gebiet, das ausschließlich der Forschung gewidmet war. Dort befanden sich viele Objekte und Anlagen, die meisten in der Nähe der Stadt Waldenburg: Hitlers Hauptquartier; die Forschungs- und Entwicklungsabteilung des sogenannten Jägerstabs (man kooperierte dort mit der Luftwaffe); eine Experimentierstation unter der Leitung von Professor Hubertus Strughold, um das Steuersystem der neuen Flugzeuge und dessen Auswirkungen auf den Menschen an geistig behinderten Kindern zu testen (alle in oder nahe Fürstenstein bei Waldenburg); die Untergrundfabrik „Riese“ nahe Wüstegiersdorf, die unter einem ganzen Bergmassiv – dem Eulengebirge, einem gigantischen ehemaligen Kohlenbergwerk – errichtet wurde; und weitere Bauten. All dies befand sich in einem Radius von etwas über 10 km und bekam den SS-Codenamen „Sonderbauvorhaben S-III“. Es entzog sich jeder normalen Geheimhaltungsstufe. Kürzlich gelang es mir, ein Dokument im Berliner Bundesarchiv zu finden, das von SS-Gruppenführer Kammler unterschrieben ist und eindeutig bestätigt, dass es sich um das wichtigste Vorhaben der SS handelte. Immerhin wissen wir aus einem Bericht von Minister Speer aus dem Jahr 1944, dass der „Riese“ allein (ein kleiner Teil des gesamten „Sonderbauvorhabens“) „mehr Stahl und Beton verschlang als für den Bau von Luftabwehrbunkern für die zivile Bevölkerung im gesamten Reich nötig gewesen wäre.“ Und dabei muss man sich vergegenwärtigen, dass in diesem Jahr Luftabwehrbunker in Stückzahlen gebaut wurden, die man sich kaum vorstellen kann, selbst in kleinen Städten.

Wenn wir das „S-III“ mit den anderen Bauten im Protektorat zusammen betrachten, offenbart sich uns ein Unterfangen, das einschließlich der Gefangenen aus Groß-Rosen über 60.000 Menschen beschäftigte – tatsächlich ein echtes Äquivalent des amerikanischen Manhattan-Projekts. Ich halte es jedoch aus noch einem ganz anderen Grund für bedeutend. Es kann uns möglicherweise dazu befähigen, die für die Zukunft entscheidende Technologie zu verstehen – ein völlig anderer Ansatz für Gravitation: das „Tor zu den Sternen.“

Kommentare

06. Juni 2010, 21:42 Uhr, permalink

Empfehlung

Der Autor Witkowski ist einer der besten in diesem Bereich - kein Scharlatan, wie es sie viele gibt, und ihre Märchenbücher. Seine Kenntnisse beruhen auf gefundenen Unterlagen ... inoffiziell und offiziell zum Projekt "Glocke" gehörend. Bitte forschen Sie weiter, und beglücken uns mit Neuigkeiten, sobald es die Möglichkeiten zulassen.

Kammlers letzter Trumpf war wohl eine unterirdische Fertigungsfabrik 3 km nördlich von Gossel parallel zu Skoda. Bis heute absolut unbekannt und wohl noch unangetastet, da sich alle Befreier auf das Jonastal und das dort liegende angebliche FHQ konzentrierten.

Bleiben Sie dran ... wir sind es.

13. Juni 2010, 09:54 Uhr, permalink

"Norwegen Spirale"

Hallo Igor, habe mir den Artikel zur Norwegenspirale mal angeschaut ... kommt Ihnen das nicht bekannt vor??? Wenn da der Russe mal nicht herumexperimentiert ...

27. Oktober 2010, 20:45 Uhr, permalink

S. Krause

Ich bin der Meinung, dass es egal ist, welche Nation wichtige Entdeckungen macht. Es ist wichtig, dass sie gemacht werden.

Wir brauchen einen alternativen Antrieb zum Verlassen unseres Sonnensystems, um den Fortbestand der Menschheit zu gewährleisten.

Zum Allgemeinwohl sollten die USA die Akten öffentlich machen, die im Zusammenhang mit der Glocke bestehen.

Es ist traurig, dass wir uns an Entwicklungen der 40er Jahre klammern müssen, so sehr stagniert die Wissenschaft.

25. Februar 2011, 02:54 Uhr, permalink

Oberon Wunderlich

Das, was Sie hier beschreiben ... ist alles ... die Vorstufe zu einem ... Materiliisator ... Beamer ... Vernichter ... Erschaffer ... Gott !!!

25. Februar 2011, 03:23 Uhr, permalink

Oberon Wunderich

Ionisierendes Plasma erzeugt durch hyperaktive Schwingungen ... Materialauflösung ... durch Lichtgeschwindigkeit erzeugt im Kreiswirbelbereich ... dadurch können in sich schwingende Kugelrotoren an Spitzen Lichtgeschwindigkeit erreichen ...
Dies führt zu Umkehrrelevanzen in den Spitzenzentren ... .
Folge: Materialverschmelzung ... oder im sicheren Zustand ... Beamvorgang ... da sich diese akkumilieren und somit unberechenbare und unkontrollierte Ergebnisse erzeugen ...

Zeitreisen wären damit sicher nicht möglich ...
Jedoch Robotertransfers ... und danach, bei sicherer Auswertung ...
Menschen zu anderen Orten ... wenn ein Lichtmaterieträgersignal besteht ... bzw. ein String.

05. August 2011, 20:44 Uhr, permalink

baruch

Sehr interessant, ich freue mich auf ihre Bücher, Herr Witkowski.

12. September 2011, 01:54 Uhr, permalink

Simon Gunson

The Nazi Bell is clearly connected with the Dallenbach project at Bisingen where the ALSOS team captured a sychrotron heavy particle accelerator. It's purpose at the Wenceslas mine was I suggest the transmutation of Thorium from mines at Gluszyca into Uranium 233 in the compound known as Xerum 525.

28. Dezember 2011, 12:53 Uhr, permalink

calisota

Ich muss ehrlich sein, nicht wahr? Na gut... Als normaler 'Bürger' muss ich gestehen das das beschriebene überhaupt nicht in unsere Gesellschaft passt. Dennoch frage ich mich in letzter Zeit immer mehr, was denn in diesem Augenblick gerade NEU entwickelt/erforscht wird... Meiner Meinung sind wir an einen Punkt geraten, der uns 'menschlich' macht: misstrauen wegen unverarbeitbarer angaben. Ich erkläre im moment jeden, der behauptet das das oben in den kommentaren beschriebene in der zukunft jeder otto-normalo mensch im wohnzimmer stehen hat, für durchgedreht...
das heißt aber nicht, das ich glaube, das das nicht möglich wäre... -Wenn also jemand mir das auf offener straße erklären würde, würde ich sowas schnell vergessen; wenn ich aber selber derjenige bin der das behauptet, ist das beschriebene praktisch greifbar... Das unsere gesellschaft instabil ist und auf vorurteilen beruht, liegt daran das wir kaum gegenbeweise haben und daher eine möglichkeit haben darüber nachzudenken...
alles in allem finde ich ihre mühe bemerkenswerter als von jemandem, der eine relativitätstheorie aufgestellt hat (die nun auch in frage gestellt wird).. weil sie ethisch unkompatibel mit unserem gesellschafts-system ist.
In tiefer bewunderung, D. Müller

28. Dezember 2011, 12:53 Uhr, permalink

calisota

Ich muss ehrlich sein, nicht wahr? Na gut... Als normaler 'Bürger' muss ich gestehen das das beschriebene überhaupt nicht in unsere Gesellschaft passt. Dennoch frage ich mich in letzter Zeit immer mehr, was denn in diesem Augenblick gerade NEU entwickelt/erforscht wird... Meiner Meinung sind wir an einen Punkt geraten, der uns 'menschlich' macht: misstrauen wegen unverarbeitbarer angaben. Ich erkläre im moment jeden, der behauptet das das oben in den kommentaren beschriebene in der zukunft jeder otto-normalo mensch im wohnzimmer stehen hat, für durchgedreht...
das heißt aber nicht, das ich glaube, das das nicht möglich wäre... -Wenn also jemand mir das auf offener straße erklären würde, würde ich sowas schnell vergessen; wenn ich aber selber derjenige bin der das behauptet, ist das beschriebene praktisch greifbar... Das unsere gesellschaft instabil ist und auf vorurteilen beruht, liegt daran das wir kaum gegenbeweise haben und daher eine möglichkeit haben darüber nachzudenken...
alles in allem finde ich ihre mühe bemerkenswerter als von jemandem, der eine relativitätstheorie aufgestellt hat (die nun auch in frage gestellt wird).. weil sie ethisch unkompatibel mit unserem gesellschafts-system ist.
In tiefer bewunderung, D. Müller

28. Dezember 2011, 12:56 Uhr, permalink

calisota

Ich entschuldige mich für den doppelten Post..
Mein Computer-system spinnt..

11. November 2012, 14:47 Uhr, permalink

Frank Hübenthal

Die Geheime Wunderwaffe des 3. Reiches!
Was hier die Techniker des 3. Reiches entwickelten war keine Waffe, sondern sie befassten sich mit den ersten Versuchen, die Gravitation mit den ihnen, zur Verfügung stehenden Mitteln zu beeinflussen.
Man nehme zwei schwere gewichtige metallische Scheiben, in der Mitte ein Loch, und lege diese aufeinander. Dann nehme man eine Achse und fixiere die beiden Scheiben und steche diese durch die beiden Löcher. Anschließend bringe man diese Scheiben dazu sich entgegengesetzt in hohem Maße gegeneinander zu routieren. Die Folge ist eine gewichtige Verlagerung der Massenkraft nach außen hin, durch die Fliegkraft. Beispiel:
Man kennt dies, wenn man eine, sich schnell drehende handelsübliche, große Festplatte versucht zu bewegen. Dabei ist diese Festplatte im Betrieb. Der Versuch diese Festplatte zu drehen, erfährt durch die, sich noch drehenden Scheiben, einen Widerstand. Die gravitonische Energie wird also durch Bewegung einer Masse beeinflusst. Im Versuch des 3. Reiches wurden große schwere Zylinder also mit schwerem Material ausgeführt. Dies führt in diesen Größen zu gravitonischen Raumveränderungen in einer Umgebung bis zu 100 Metern und mehr. So ist es auch zu erklären, warum man einen Sicherheitsabstand wählte und die Versuchskaninchen und Versichsobjekte entsprechende Schäden durch den Betrieb zeigten.

Das ganze Ding jedoch kann sogar fliegen und uns den Sprung zum Überlichtantrieb bringen, wenn man 4 bis 16 Stück davon an ein Raumschiff anbringt und alle gleichachsig in die selbe Richtung zeigen. Wenn man dann noch an allen 4 bis 16 sich drehenden Maschinen elektromagnetisch dieses Massefeld in eine Richtung ziehen kann, so ist der Geschwindigkeit des Raumschiffes keine Grenzen mehr gesetzt. Es wird dadurch der Raum gekrümmt und es bewegt sich. Man kann dies erreichen, wenn man das Massefeld durch Elektromagnete polarisiert. Dazu benötigt man jedoch schnelle Computer, die heutzutage existieren. Damals hatte man diese noch nicht und so ist dieses Experiment damals gescheitert!

09. Dezember 2012, 22:17 Uhr, permalink

Frank Hübenthal

Anmerkungen zu meinen vorherigen Text ! :

Bring man eine Masse dazu zu routieren, so baut sich um die Masse herum elipsenförmig ein unsichtbares Gravitationsfeld auf. Es krümmt den Raum. Dreht man beispielsweise einen Kreisel, so fällt dieser durch die Fliegkräfte nicht um. In modernen Raumfahrzeugen und Satteliten benutzt man drehende Kreisel, um die Stabilität der Flugbahn zu erhöhen ! Planeten drehen sich und rourtieren. Sonnensysteme drehen sich und routieren. Und Galaxien drehen sich und routieren. usw,...

An beiden Polen der drehenden Masse entstehen sogenannte geladene Spannungen. Auf der Erde ist das der Nord und Südpol. Naturgemäß befinden sich diese Spannungen im Gleichgewicht. Man kann diese elektromagnetisch und mit Plasma jedoch weiter polarisieren. Wenn man das macht, so verkrümt sich der Raum über dem veränderten Pol, und dann findet eine Bewegung in die stärkere polarisierte Richtung statt.

Also besteht ein Antigravitationsaggregat aus einem oder mehreren Kreiseln an deren Polen man die energetische Spannung verändert.

19. Dezember 2012, 23:59 Uhr, permalink

Einheit der Gegensätze

Wer sich mehr für das Wissenschafts und Forschungssystem des Dritten Reichs interessiert, dem empfehle ich immer! die Originalquelle (im Netz verfügbar):

Klemmt, Alfred - Wissenschaft und Philosophie im Dritten Reich

daraus ein Zitat:

„Wir Nationalsozialisten brauchen – im Gegensatz zu unseren Gegnern –
nicht zu befürchten, daß Weltanschauung und Wissenschaft eines Tages wieder auseinanderbrechen oder je miteinander in inneren Wiederstreit geraten könnten, denn wir teilen mit der Wissenschaft die entscheidende Voraussetzung: die grundsätzliche Natürlichkeit des Weltbildes.
Darum kann der Nationalsozialismus auch – und er im Grunde allein von allen Weltanschauungsmächten der Gegenwart – die Wissenschaft bis in ihre letzten und kühnsten Konsequenzen hinein freigeben. Hierauf hat ebenfalls der Reichserziehungsminister in Heidelberg hingewiesen mit den Worten:

„Der Nationalsozialismus ist so felsenfest von der Richtigkeit seiner elementaren Entdeckungen für alle Gebiete des geistigen Lebens überzeugt, daß er es nicht nötig hat, die Wissenschaft zu reglementieren. Wir denken nicht daran, der Wissenschaft ihre Resultate vorzuschreiben, weil dies das Ende der Wissenschaft bedeuten würde, aber wir wissen andererseits auch, daß darum doch nie ein wirklicher Gegensatz zwischen der Wissenschaft und den Zielsetzungen des nationalsozialistischen Staates entstehen kann, weil diese aus der praktischen Erkenntnis der natürlichen Gesetze der Natur und der Geschichte aufgebaut sind.“

24. Oktober 2013, 17:33 Uhr, permalink

Subjekt15

Die Glocke an sich ist ein sehr interesanter Antigravitationsantrieb der auf rein Chemischenweg funktuniert wobei man auf einen rein mechanischen weg auch mit der Technologie des Jahres 1940 hätte schafen können , habe die Pläne des alternativen Antigravitationsantiebes. Und dass der Fortschritt eingeschlafen ist im vergleich zu damals liegt nur an der Kapitalistischen veranlagung der Demokratie weil sich alle nur bereichern wollen , na klar können wir schon seit 1970 mit einem Liter auf 100km fahren oder Elektroautos mit unbegrenzter Reichweite haben ,aber dann verdienen die Konzerne oder Machthaber nicht mehr und deshalb wird es ausgelöscht.

18. September 2015, 15:18 Uhr, permalink

Gregor S

Interessant ob Der "Nazi-Zug" bei Waldenburg wirklich gefunden wird und damit Beweise für die Entwicklung der Glocke.

03. Oktober 2015, 21:11 Uhr, permalink

Oberon Wunderlich

Auf der Erde findet sich im Kleinen alles, was verändert auch im Weltenall beinhaltet sein muss.

03. Oktober 2015, 21:11 Uhr, permalink

Oberon Wunderlich

Mehrfache Lichtgeschwindigkeit wurde schon erreicht. Licht wird gespiegelt und konfrontiert- Zusammenprall. Sogar beschleunigt indem die gewonnenen Photonen Im Cern durch magnetische Aufladung aufeinander prallen, schwarzes Loch...?
Andere Dimensionen. Haben wir bereits..? Sind Elfenerscheinungen und Kobold Entladungen in den höheren Atmosphärenschichten nicht Beweis, das Überlichtgeschwindigkeit des Lichtes der Sonne und im Gegenlicht mit der Erde und den Wolken gerade an den Polen nicht nur magnetisches Nordfeuer sondern auch Plasmabewegungen bedeuten, die nur den Schluss zulassen, das hier mindestens doppelte Lichtgeschwindigkeit ?

17. August 2016, 18:34 Uhr, permalink

Günther Fels

Ich bin überzeugt dass es beim Betrieb der Glocke zur Kernspaltung oder Kernfusion (oder ähnlichen Prozessen) kam, sowie zur Freisetzung von radioaktiver Strahlung und radioaktiven Partikeln. Die beschriebenen Auswirkungen des Betriebs der Glocke passen sehr gut dazu. Anders wird man diese Auswirkungen kaum erklären können. Ich denke der Kommentar von Simon Gunson trifft die Wahrheit oder kommt ihr sehr nahe.
Das würde aber wohl bedeuten dass Nazi-Deutschland an der Atom-Bombe gearbeitet hat und das dafür notwendige Material produziert hat. An eine Nutzung der Kernenergie zur Energieerzeugung war aber offenbar auch gedacht wie der Reaktor in Haigerloch in einem Felsenkeller beweist (auch unter Atomkeller im Internet zu finden). Bei dieser Apparatur gibt es durchaus eine Ähnlichkeit mit heutigen Atomkraftwerken.

11. April 2017, 22:29 Uhr, permalink

Oberon Wunderlich

Ich hab es geschafft...! Mit 134 Transmittern aus Plasma Fernsehern und 158 billigen Trockenschleidern...! Und vrei mal 250 Volt...! 14 Ampere...! Mit einem Fokus: Ein halbes Gramm Gold..! Zuerst verdampft das Plasma..! Dann wurde es wundervoll..! Ein Regen von Farben ergoss sich über mich...! Ich war 50 Meter entfernt..! Ein Lichtstrahl ergoss sich, wie eine Säule zum Himmel und das Wetter veränderte sich sofort...!

11. April 2017, 22:55 Uhr, permalink

Oberon Wunderlich

Ich hab meine kleine Sensation geschafft...! Mit 149 Motoren aus Trockenschleudern 2400 Um/Min, die immer höher Laufen...! Kontrolliert durch mein Generatorausgleichssystem , und aus 158 Plasmabildschirmen...! 133 normale Laser.. , aus Druckern...!Sowie 17, 50 fachen Vergrößerungsgläsern und von 2 verschiedenen Stromkreisen..! Gebündelt auf einen Punkt...! Sowie Entladungakkumulatoren und 3 Kleinlasern die Spitzen einer Photonenverschmelzung mit Überlichtgeschwindigkeit erwirkten... und auf ihren gemeinsamen Hochzeiten freigelassen werden...!
Ergebnis: Das Objekt wird zu einer Aura und verschwindet...! Wohin...? Da ist kein Beweis...! Nichts bleibt übrig..! Materie wurde transformiert!

11. April 2017, 22:55 Uhr, permalink

Oberon Wunderlich

Ich hab meine kleine Sensation geschafft...! Mit 149 Motoren aus Trockenschleudern 2400 Um/Min, die immer höher Laufen...! Kontrolliert durch mein Generatorausgleichssystem , und aus 158 Plasmabildschirmen...! 133 normale Laser.. , aus Druckern...!Sowie 17, 50 fachen Vergrößerungsgläsern und von 2 verschiedenen Stromkreisen..! Gebündelt auf einen Punkt...! Sowie Entladungakkumulatoren und 3 Kleinlasern die Spitzen einer Photonenverschmelzung mit Überlichtgeschwindigkeit erwirkten... und auf ihren gemeinsamen Hochzeiten freigelassen werden...!
Ergebnis: Das Objekt wird zu einer Aura und verschwindet...! Wohin...? Da ist kein Beweis...! Nichts bleibt übrig..! Materie wurde transformiert!

11. April 2017, 23:05 Uhr, permalink

Oberon Wunderlich

Das Objekt war Gold, 0,002 Gramm..!

11. April 2017, 23:11 Uhr, permalink

Oberon Wunderlich

Danach ein Porzellanstück von 14 cm , das nicht verbrannte sondern einfach verschwand.. nur 2 cm blieben etwas verschmolzen übrig, da sie nicht im heißen Bereich waren, alles andere wurde abgetrennt....! Reste sind nicht vorhanden...!

11. April 2017, 23:45 Uhr, permalink

Oberon Wunderlich

Nichts wurd mal wie es ist...! Wenn ich das kann, kann jeder Schurke sich diese Technologie zu eigen machen. Sind wir schon auf dieser Stufe in der Welt..? Kann jeder vernichtet und in andere Dimensionen gesandt werden...? Daher habe ich mein Prismageheimnis verschwiegen...! Sie verscholzen eh...!
Schrecklich...! Ich beende meine Experimente mit der Überlichtgeschwindigkeit..!

01. Dezember 2017, 16:22 Uhr, permalink

Andersdenkend

Lieber Oberon Wunderlich
zwar hört sich das ganze echt futuristisch an aber in einem Zeitalter in dem einfach hinterfragt werden muss denke ich dass so etwas möglich ist. Aber um dem Titel wieder nahezukommen. Viele hochrangige Nazi-Offiziere und Wissenschaftler waren genial aber einzelne hatten diverse Zwänge sowie Hitler eben früher oder später dem Größenwahn verfiel und auch Mengele war ein Pionier der Medizin seiner Zeit, nur leider nutzte er, da er eine idiologische Weltanschauung hatte, Kriegsgefangene und, vom extrem von Ahnenforschung faszinierten Hitler, bereitgestellte Menschen.
Viele hatten genaue Vorstellungen des perfekt vermöglichbaren menschen und auf wen gewisse vorraussetzungen nicht zutrafen, wurde verfolgt und bei diversen anderen moralischen Verbrechen mit selektiert.

Aber was ich eigentlich sagen möchte ist, dass Hitler und viele Offiziere und auch viele menschen welche man nicht mit der ss in verbinDung bringen würde, anders dachten. Viele der Experimente waren genial und in vielen Hinsichten war Deutschland damit führend und vorallem mit WW II PARTNER Japan kann ich mir vorstellen dass es damals schon Visionen ubd Tests gab die der normalen Bevölkerung selbst jetzt noch verwehrt bleiben. Das eigentliche Konzept Hitlers waren, auf Dauer zukunftsweisend-wirkende Forschungsprojekte. Aber duch den Krieg hatte die waffenForschung Vorrang. Aber Hitler wird von vielen Leuten als wahnsinnig betrachtet, wobei er einfaxh ein kranker Visionär war. Was allerdings nicht das gleiche bedeutet. Aber er hatte für alles Pläne ja wie im Text erwähnt sogar den werdegang der Bevölkerung. Nahtlose Anknüpfung erst 4 Jahre das eine dann 4 Jahre das andere und dann automatisch ein meist diplomatischer Job.

Will ja jetzt keine Nationen vergleichen aber oho^^

Natürlich will ich jetzt niemanden verantwortlixh macheb aber durch den Einsatz der alliierten Truppen wurden auxh viele Forschungseinrichtungen bewusst zerstört und dabei vorallem auch solche welche nicht der waffenforschung dienten und dadurch wird niemals die komplette wahrheit herauskommen.

Aber auch wenn wir die waffen betrachten war deutschland weiter. Vergleicht die mp40 mit der thompson oder auch die p39 mit dem Colt 1911 und auch bei Bomben schiffen Flugzeugen und allgemein Technik waren wir um einiges weiter als viele andere große Kräfte. Nur dieser ganze Aufstieg des 3ten Reichs war nicht gut genug organisiert, und faschistische herrschaftsformen findet man nach wie vor.

ICH VERHERRLICHE KEINESWEGS FASCHISTISCHE ANSICHTEN UND MACHE MIT DIESEM EINTRAG AUCH KEINE PROPAGANDA. ICH BIN EINFACH SEHR INTERESSIERT AN FORSCHUNGEN UND UND SEHE DIE GESCHICHTE DIE IN JEDEM SCHULBUCH EINFACH ZIEMLICH KRITISCH. DA MEINER MEINUNG NACH ZU WENIG INFORMATIONEN ZUGÄNGLICH SIND STEHEN AUCH ZU WENIG IN DEN ALLGEMEIN BEKANNTEN BÜCHERN U.A. SCHULBÜCHER BÜCHEREI USW. MANN KANN NUR EINE ANDERE ANSICHT HABEN WENN MAN SICH DAFÜR INTERESSIERT SYSTEME ZU HINTERFRAGEN.

Mit freundlichen Grüßen
Andersdenkend

01. Mai 2018, 10:06 Uhr, permalink

Dr. Gutwein

Ich habe alle Beiträge mit großem Interesse gelesen und unterstütze Sie in Ihrem Beitrag vollkommen...

13. Juli 2018, 19:04 Uhr, permalink

armagheddon

ich (Dipl.Phys., Dipl.Math.) wäre sehr interessiert an der mathematischen Formulierung dieser physikalischen Zustände.
1967 habe ich zwar ein elektromagnetisches Plasma-Triebwerk entwickelt (und dafür auch den "Jugend-forscht Bundessieger-Preis 1969, sowie große Anerkennung seitens NASA, AEC, PPL etc. erhalten), bin jedoch mit meinen Gedanken bezüglich Antigravitation nicht schlüssig weiter gekommen. WARP ist denkbar, jedoch energetisch wohl nicht erreichbar.

13. Juli 2018, 19:25 Uhr, permalink

armagheddon

erweiternd muß ich immer an die sog. UFO's denken, die offensichtlich schon von beliebig vielen Piloten und Menschen am Boden gesichtet worden sind. Die beschriebenen Flugmanöver wären allerdings nur denkbar, wenn diese Flugkörper + Inhalt völlig masselos wären, da es ansonsten nur Alien-Matsch an den Innenwänden gäbe. Selbst Roboter hielten diese Beschleunigungen bei derartigen Richtungsänderungen nicht aus.
Träge Masse entsteht laut Theorie durch das sog. Higgs-Feld. Vielleicht können die es lokal ausschalten? Ansonsten empfehle ich den Armeen dieser Welt, diese unglaublichen "Wetterballone" aufzukaufen und sämtliche Kampfflugzeuge dieser Welt zu verschrotten.

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