Impfstoff-Shedding – ein Erfahrungsbericht

shedJahrzehntelang war ich immer gesund. Dann kam plötzlich „Corona“, und auch mich hat es zweimal erwischt. Eine Zeit lang litt ich unter Symptomen wie bei einer heftigen Grippe, aber dann war es auch wieder vorbei. Als das mRNA-Spritzen massenweise begann, wurde ich plötzlich andauernd krank, obwohl ich mich nicht hatte impfen lassen. Immer wenn ich unterwegs vielen Menschen begegnete, bekam ich plötzliche Kopfschmerzen, ein Brennen in der Nase, Halsschmerzen, Herzstechen. Sobald ich ein paar Tage lang zu Hause blieb, ging all das wieder weg.

Eine Recherche im Internet konfrontierte mich mit schockierenden Informationen: Meine Symptome wurden offenbar durch etwas verursacht, das Menschen, die erst vor Kurzem die Impfung erhalten hatten, über ihren Atem ausscheiden – und dass es unzähligen Menschen weltweit ebenso erging wie mir.

Kurz nach Beginn der mRNA-Injektionen Anfang 2021 berichteten zahlreiche geimpfte Frauen von einem erheblich gestörten Menstruationszyklus. Frauen, die ihr Leben lang eine regelmäßige Periode hatten, erlebten plötzlich außerplanmäßige, starke, schmerzhafte Blutungen und schieden darüber hinaus merkwürdige Blutgerinnsel aus.

Aber auch Tausende ungeimpfter Frauen klagten über ähnliche Symptome wie völlig gestörte Zyklen und plötzlich einsetzende, heftigste Blutungen – nachdem sie sich in der Nähe von frisch geimpften Personen aufgehalten hatten. Das entsprach genau meiner Erfahrung: Nachdem ich mich zehn Minuten lang in einem kleinen Raum aufgehalten hatte, in dem sich unter anderem zwei kürzlich geimpfte Herren aufhielten, bekam ich plötzlich unfassbar starke Blutungen, begleitet von tagelang andauernden, höllischen Kopfschmerzen – und das obwohl ich gerade erst zehn Tage zuvor meine Periode gehabt hatte. Als diese Blutungen nach einigen Tagen endlich aufgehört hatten, traf ich ein paar Tage später beim Einkaufen erneut auf eine vor Kurzem geimpfte Person, und wieder setzten tagelange Blutungen und Kopfschmerzen ein.

Ich selbst habe seit der Einführung der mRNA-Injektionen an unzähligen Symptomen gelitten. Im Jahr 2022 erkrankte ich so stark, dass ich mir ernsthafte Sorgen um mein Leben machte – bis ich dann endlich Lösungen fand, die toxi­schen Spikeproteine auszuleiten und dadurch wieder gesund zu werden.

Bestätigung aus Fachkreisen

Immer mehr Menschen wird bewusst, dass die mRNA-Impfungen schwere Nebenwirkungen verursachen, und beinahe täglich werden neue wissenschaftliche Studien veröffentlicht, die die Schädlichkeit dieser Pharmaprodukte belegen.1

Das durch die Injektionen in den Zellen der geimpften Menschen produzierte Spikeprotein ist – wie sich mittlerweile herausgestellt hat – hochgiftig und richtet bei den Empfängern dieser Spritzen allerlei Schäden an. Dass aber zusätzlich auch noch Millionen Ungeimpfte durch Shedding zu Opfern dieser sogenannten Impfstoffe wurden, wissen bislang vergleichsweise nur wenig Menschen – hauptsächlich jene, die sofort mit Symptomen reagieren, wenn sie sich in der Nähe von geimpften Personen aufhalten.

Mehr und mehr Menschen, denen eingeredet wurde, dass sie Long Covid haben, stellen fest, dass sie in Wahrheit unter Impfschäden oder Sheddingsymptomen leiden. Zahlreiche Ärzte haben bereits geäußert, dass es Long Covid in Wirklichkeit vermutlich gar nicht gibt und die Erfindung dieser Krankheit lediglich der Versuch der Pharmaindustrie ist, die Realität von Impfschäden und Shedding zu verbergen und gleichzeitig bei dieser Gelegenheit erneut viel Geld zu verdienen.

Der amerikanische Virologe Dr. Robert R. Redfield, der während der Pandemie als Direktor der US-amerikanischen Seuchenschutzbehörde CDC fungierte, erklärte beispielsweise in einem Interview:

„Ich denke nicht, dass die Impfstoffindustrie Immunität genießen sollte. Ich denke, sie sollte dieselbe Verantwortung tragen wie jeder andere Hersteller jedes anderen Produkts. Und das macht mir jetzt besondere Sorgen, da meine klinische Praxis derzeit hauptsächlich auf Covid und Long Covid ausgerichtet ist. Aber unter meinen sogenannten Long-Covid-Patienten gibt es Menschen, die kein Long Covid haben, sondern Impfschäden von der mRNA-Impfung. Es gibt keinen klaren Weg, wie sie ihre Schäden anerkennen und entschädigen lassen können. Und das halte ich für falsch. Lassen Sie uns doch einfach eine objektive Überprüfung durch die FDA durchführen! Lassen Sie uns die Sicherheitsdaten sehen! Ich will, dass die Sicherheitsdaten veröffentlicht werden!“ 2

Dr. med. Pierre Kory, ein Spezialist für Lungenerkrankungen, innere Medizin und Intensivmedizin, ist ein vielfach publizierter Experte für die Behandlung von Covid-19. Gemeinsam mit Scott Marsland gründete er die „Leading Edge Clinic“, die unter anderem spezialisiert ist auf Impfgeschädigte und Shedding-Opfer. Marsland gilt weltweit als einer der erfahrensten Shedding-Experten. Nachdem die Anzahl seiner Patienten mit typischen Impfnebenwirkungen wuchs, obwohl sie ungeimpft und offensichtlich Sheddingopfer waren, führte er mit Dr. Kory eine umfassende Untersuchung zu diesem Thema durch. Dr. Kory schreibt:

„Innerhalb von drei Monaten nach der Einführung der weltweiten Covid-mRNA-Impfkampagne wurde ich von zwei ungeimpften Frauen Ende 30 bzw. Anfang 40 konsultiert, die berichteten, dass sie nach engem Kontakt mit einem kürzlich geimpften Heilpraktiker […] tagelang unter akuten Menstruationsstörungen litten. Beide hatten über Jahrzehnte hinweg äußerst regelmäßige und unkomplizierte Menstruationszyklen. Seitdem haben mir mindestens 20 andere ungeimpfte und geimpfte Menschen, sowohl Männer als auch Frauen, überzeugende Geschichten über schädliche Auswirkungen erzählt, die typischerweise nach der mRNA-Impfung auftreten, die im Anschluss an engen Kontakt mit geimpften Familienmitgliedern, Kontaktpersonen oder Freunden auftraten.“

Die ausführlichen Untersuchungsergebnisse von Dr. Pierre Kory und seinen Kollegen wurden anschließend im Internet veröffentlicht.3

Eine Studie mit dem Titel „Menstrual Abnormalities Strongly Associated with Proximity to Covid-19 Vaccinated Individuals“ wurde im von Experten begutachteten International Journal of Vaccine Theory, Practice, and Research veröffentlicht.4 Die Studie brachte schockierende Ergebnisse zutage: Ungeimpfte Menschen, die sich täglich in der Nähe von geimpften Menschen aufgehalten hatten (im Umkreis von etwa zwei Metern), erlitten Impfstoffnebenwirkungen. Dagegen erlebten Personen mit wenig engem Kontakt zu geimpften Menschen keine gesundheitliche Veränderung. Einer der Autoren der Studie schrieb:

„Nach mehr als einem Jahr der Zensur durch medizinische Fachzeitschriften wurden unsere bahnbrechende Studie und unser Manuskript, die aussagekräftige und detaillierte Beweise dafür liefern, dass etwas von der gegen Covid-19 geimpften auf die ungeimpfte Bevölkerung übertragen wird, veröffentlicht. Es ist allerhöchste Zeit, diese giftigen Injektionen vom Markt zu nehmen.“

Eines der häufigsten Sheddingsymptome ist „Brain Fog“ – Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen, oft einhergehend mit einer spontan und unerwartet auftretenden Müdigkeit. „Brain Fog“ lässt sich typischerweise daran erkennen, dass man alltägliche Tätigkeiten plötzlich nicht mehr auf die übliche Weise ausführt, sondern konfus handelt. Zum Beispiel läuft man auf dem Weg zum Badezimmer in die falsche Richtung, räumt die Einkäufe in die falschen Schrankfächer ein oder vergisst, die Haustüre hinter sich abzuschließen.

Weitere Sheddingsymptome sind spontaner Schwindel, kurz anhaltende Erkältungen, Herzbeschwerden und vieles mehr, schwerere Folgen können Schlaganfälle oder sogar Tod sein. Da die giftigen Spikeproteine bei jedem Menschen die individuelle Schwachstelle treffen und genau dort für Probleme sorgen, sind die Symptome sehr vielfältig.

Einer Studie von Dr. Spiro Pantazatos und Dr. Herve Seligmann zufolge hat insbesondere die Impfung von Erwachsenen die Sterblichkeit ungeimpfter Kinder erhöht, wobei in den USA die unter 18-Jährigen und in der EU die unter 15-Jährigen berücksichtigt wurden.5

Damit nicht genug: Sogar geimpfte Menschen selbst sind durch Shedding gefährdet, wie Dr. Kory berichtet. Obwohl die Produktion und Ausscheidung der Spikeproteine im Körper von Geimpften in der Regel nach einiger Zeit deutlich nachlässt, können sie durch Shedding erneut geschädigt werden.

Die Auswirkungen von Shedding betreffen also alle Menschen, da jeder die dadurch freigesetzten Toxine einatmet. Unzählige Menschen, vor allem auch Kinder, leiden heute unter den Folgen von Shedding. Millionen Betroffene werden immer wieder krank, ohne die Ursache zu wissen, weil sie noch nie von Shedding gehört haben und daher den Zusammenhang mit den Covid-Impfungen nicht erkennen können. Aus Angst davor, sich lächerlich zu machen, schweigen die meisten Sheddingopfer. Sie ziehen sich zurück und leiden zusätzlich unter einer wachsenden Verzweiflung.

Während viele Ärzte, Politiker und natürlich die Massenmedien nach wie vor stur behaupten, dass die Covid-Impfungen sicher seien, und von Shedding nichts wissen wollen, sprechen die Erfahrungen zahlreicher Menschen weltweit eine andere Sprache. Und das aus berufenem Munde: Selbst Luigi Warren, einer der Erfinder der mRNA-Technologie, bestätigt höchstpersönlich, dass eine Ausscheidung der Spikeproteine mit Sicherheit stattfindet!6 Sogar Pharmaunternehmen, die diese Injektionen verkaufen und damit viel Geld verdienen, geben auf ihren eigenen Internetseiten zu, dass die Covid-Impfungen Shedding verursachen.7

Unzählige Ärzte bestätigen inzwischen das Phänomen Shedding, viele von ihnen wurden selbst Shedding­opfer. In den sozialen Medien kursieren Tausende Erfahrungsberichte zum Shedding. Gemeinsam ist all diesen Menschen, dass sie nach dem Kontakt mit vor Kurzem geimpften Menschen erkrankten.8,9

Das MagazinEpoch Timeshatte die Europäische Arzneimittelagentur EMA zu den Impfnebenwirkungen bei Neugeborenen befragt, und ein Pressesprecher bestätigte daraufhin übertragbare Nebenwirkungen nach Corona-Impfungen und gestand bemerkenswerterweise ein:

„Einige der gemeldeten Verdachtsfälle würden sich auf Eltern-Kind-Berichte beziehen. Dies wären Situationen, in denen zum Beispiel eine stillende Frau den Impfstoff erhalten hat und über Reaktionen berichtet, die bei ihrem Baby aufgetreten sind.“ 10

Was tun gegen eine unsichtbare Attacke?

Zum Schluss die gute Nachricht: Es werden immer mehr Möglichkeiten bekannt, wie Geimpfte und Ungeimpfte die toxischen Spikeproteine wieder aus dem Körper ausleiten und bereits vorhandene Sheddingsymptome wieder loswerden können.

Ich selbst habe lange Zeit ausschließlich kolloidales Silber verwendet, um meine seit Einführung der Impfung auftretenden Sheddingsymptome in den Griff zu bekommen, was damit einigermaßen gelang. Erst Ende 2023 erfuhr ich von Ivermectin, CDL (Chlordioxidlösung) und DMSO (Dimethylsulfoxid), die allesamt helfen sollen, die Spikeproteine aus dem Körper auszuleiten. Ich besorgte mir einige Bücher, um mehr über diese Stoffe zu erfahren und einen sicheren Umgang damit zu lernen.

Im Februar 2025 begann ich, CDL selbst herzustellen. In einem Kurzvideo auf YouTube erklärt der Biochemiker und CDL-Experte Dr. Andreas Kalcker genau und leicht verständlich, wie man CDL selbst herstellen kann.11 Die dafür benötigten Zutaten sollten nicht in Plastik-, sondern in Braunglasflaschen geliefert werden.

Seit ich CDL einnehme, habe ich keine außerplanmäßigen Blutungen mehr bekommen, nachdem ich Shedding ausgesetzt war. Auch viele andere Symptome treten seitdem nicht mehr auf. Ich habe mit 10 Milliliter pro Tag begonnen und nehme inzwischen 20 Milliliter pro Tag ein, verteilt auf mindestens 5 Portionen.

Mein einzig verbleibendes Symp­tom ist Brain Fog, der aber stets nach einem Tag wieder verschwindet. Kurzfristig habe ich auch DMSO ausprobiert und ein paarmal Ivermectin, nachdem mir die Zutaten für CDL ausgegangen waren. Auch diese Mittel haben mir gut geholfen.

Darüber hinaus gibt es noch zahlreiche weitere natürliche Mittel wie hoch dosiertes Vitamin C, Brennnesseltee, Kurkuma (Gelbwurz) und viele andere, die bei Shedding helfen sollen. Ich rate jedem – geimpft oder ungeimpft –, sich weiter zu informieren und damit anzufangen, die giftigen Spikeproteine, die die meisten von uns jeden Tag einatmen, schnellstmöglich wieder aus dem Körper zu entfernen.

Die beste Methode, sich vor Shedding zu schützen, ist natürlich, niemandem, der in den letzten Monaten eine Impfung bekommen hat, zu nahe zu kommen – vor allem nicht in schlecht belüfteten Räumen. Im Grunde aber ist es fast unmöglich, dem Shedding aus dem Weg zu gehen. Daher gibt es auf lange Sicht nur eine Lösung, um die schleichende Vergiftung der Gesellschaft mit den toxischen Spikeproteinen zu beenden: Alle Impfungen stoppen, die Shedding verursachen!

Doch das ist aufgrund der Lobbyarbeit der Pharmaindustrie eher unwahrscheinlich. Nur wenn jeder, der verstanden hat, welche schweren gesundheitlichen Folgen diese Injektionen zeitigen können, die Menschen in seinem Umfeld darüber aufklärt, lässt sich dieses toxische Impfprogramm stoppen.

Endnoten

  1. Hulscher, N.: „BREAKING: Metastatic Breast Cancer Tumor Found Expressing Spike Protein After Six mRNA Shots“, TheFocalPoints.com, 08.10.2025, t1p.de/0h3f8
  2. SlayNews: „Ex-CDC Director: ‚Long Covid‘ Is ‚mRNA Vaccine Injury‘“, Rumble.com, t1p.de/l8jh6
  3. Kory, P.: „‚Shedding‘ of Covid mRNA Vaccine Components and Products From The Vaccinated to the Unvaccinated – Part 1“, PierryKoryMedicalMusings.com, 01.11.2023, t1p.de/7xwaq
  4. Peters, S. E., Newman, J. et al.: „Menstrual Abnormalities Strongly Associated with Proximity to COVID-19 Vaccinated Individuals“,IJVTPR, 07.12.2024, t1p.de/yf4jl
  5. Panazatos, S. und Seligmann, H.: „COVID vaccination and age-stratified all-cause mortality risk“, ResearchGate.net, Oktober 2021, t1p.de/6bi45
  6. „Erfinder der mRNA-Technologie bestätigt: Geimpfte werden Super-Verbreiter und sondern Spike-Protein ab“, ExtremNews.com via Archive.org, 01.06.2021,t1p.de/6bfg0
  7. Upload des Pfizer-Protokolls, siehe t1p.de/eelhx
  8. A Midwestern Doctor: „What We’ve Learned from Over a Thousand Vaccine Shedding Reports“, MidwesternDoctor.com, 08.01.2024, t1p.de/aow4x
  9. Telegram-Kanal, siehe https://t.me/sheddingopferschweiz
  10. Sumpf, T.: „Johns Hopkins Universität und Pfizer warnen vor sich selbst ausbreitenden Impfstoffen“, EpochTimes.de, 10.05.2021, t1p.de/ifv6w
  11. Joe Kretsch: „CDL Herstellungs-Video“, YouTube.com, 25.10.2024, t1p.de/8nhfg

Kommentar schreiben

Folgende Art von Kommentaren sind unerwünscht und werden von uns entfernt:

  • (Schleich-)Werbung jedweder Art
  • Kommentare die nichts zum Thema beitragen
  • Kommentare die der deutschen Sprache nicht gerecht werden
  • Geplänkel mit anderen Kommentarschreibern
  • Kontaktanfragen an die Redaktion (benutzen Sie hierfür bitte das Kontaktformular)

Bitte beachten Sie unsere Datenschutzhinweise