LiveWave: Gesundheit zum Aufkleben

Kann man therapeutisch wirksame Informationen auf feste Stoffe prägen und dann per Aufkleber in den Körper übertragen?
Die amerikanische Bestseller-Autorin und Anti-Aging-Prophetin Suzanne Somers interviewt in Ihrem neuesten Buch "Breakthrough" den Begründer von LifeWave, David Schmidt.

Als Folge seiner Arbeit bei der Entwicklung von Notfall-Sauerstoff-Systemen für General Dynamics und der US Navy war er eingeladen, an dem Programm zur Entwik-klung der nächsten Generation von Mini-U-Booten, teil-zunehmen. Er hat die Ehrendoktorwürde von der „Inter-nationalen Hall of Fame“ (Ruhmeshalle) empfangen. Er wurde an der Pace University in Pleasantville New York in Management-Information-System und Biologie ausge-bildet. Er begann sich in der Energie-Produktions-Tech-nologie, sowohl für das Militär als auch für die wirt-schaftliche Anwendung zu spezialisieren. Er entwickelte neue Methoden um Wasserstoff und Sauerstoff herzu-stellen und konstruierte Raketentriebwerke. Mit anderen Worten: Er ist ein kluger Kopf.

 In diesem Interview wird David die Wissenschaft, die hinter seinen außergewöhnlichen LifeWave-Pflastern steckt, für einen Laien erklären. Ich habe diese medikamentenfreien Pflaster in den letzten 2 Jahren für Schmerz, Schlaf, Energie, Appetitkontrolle und Entgiftung benutzt und kann nicht genug darüber sprechen. Nachdem Sie dieses Interview gelesen haben, möch-ten Sie sofort auf der LifeWave Homepage Pflaster für sich selbst bestellen. Manchmal sind Din-ge zu gut um wahr zu sein, diese Pflaster sind aber einfach gut und wahrhaftig.

Susanne Somers: Danke, dass Sie sich für uns Zeit nehmen. Ich bin sicher, Sie würden lieber Raumschiffe oder ähnliches konstruieren. Schließlich sind Sie der Mann, der in der Lage war Meerwasser in Zement-Klebstoff umzuwandeln. Sie über 2 Jahre zu kennen, hat mir deutlich gemacht, dass Ihr Gehirn einfach anders arbeitet, als das der Durchschnittsmenschen. Was brachte Sie dazu, die Pflaster zu erfinden?

David Schmidt: Ich wurde von einem Regierungs-Vertragspartner gebeten neue Wege zu finden, um im Falle eines Unfalls, die Besatzung eines U-Boots län-ger am Leben zu erhalten. Es ist z.B. nicht ungewöhnlich für einen Hubschrauber-Piloten 30 Std. oh-ne Unterbrechung zu fliegen. Es gab sogar B-2 Kampfbomberein-sätze bei denen die Piloten im Einsatz 60 Stunden wach bleiben mussten. Zu diesem Zwecke mussten sie auf Aufputschmittel und Koffein zurückgreifen, um wach zu bleiben und dafür Energie zu haben.

Ich dachte, dies ist eine Gelegenheit herauszufinden ob wir einen Weg finden können, die Energie und die Ausdauer der Besatzung zu verbessern ohne auf Drogen zurückgreifen zu müs-sen. Das brachte mich auf den Weg, auf dem meine LifeWave Energie-Pflaster entstanden.

SS: Diese Pflaster sind im Einklang mit der neuen Medizin. Demzufolge versuchen wir alle unsere Abhängigkeit von Medikamenten zu mindern. Sie nennen diese Pflaster eine Art Programm-Software für den Körper. Können Sie das erklären?

DS: Die meisten Menschen sind in dem pharmazeutischen Modell verwurzelt, dass Medikamen-te in irgendeiner Form eine Reaktion im Körper auslösen. Um unsere Technologie (die Pflaster) zu verstehen, müssen wir wissen, dass unser Körper ein chemisches und ein bioelektronisches System hat.

Wenn wir in die Sonne gehen, verstehen wir, dass eine Frequenz des Lichts unseren Körper ver-anlasst Vitamin D zu produzieren. Dies ist ein perfektes Bespiel dafür, wie eine Frequenz der Energie – in diesem Fall Licht – eine Veränderung in unserem Körper auslösen kann; eine sehr nützliche Veränderung. Ein anderes Beispiel ist, dass wir als Kalifornier in die Sonne gehen, um braun zu werden. Dies ist ein Beispiel, wie eine Frequenz des Lichts unseren Körper veranlasst das Antioxidant Melanin zu bilden. Dies ist die Reaktion unseres Körpers, wenn er von einer sehr hohen Lichtenergie ge-troffen wird. Unser Körper tut dies als Schutzmechanismus, aber viele Menschen denken dabei eher an Ästhetik und Schönheitsideale. Damit dieser Mechanismus funktioniert (in der Lage zu sein, auf Licht zu reagieren) haben die Zellen in unserem Körper „Photorezeptoren“. Das phar-mazeutische Modell arbeitet mit einer Art von Medikament oder Baustoff, um eine chemische Reaktion zu erzeugen. Wir wissen aber, dass unsere Zellen sogenannte Photorezeptoren haben. Das bedeutet, sie können Photonen des Lichts aufnehmen und eine chemische Veränderung er-zeugen durch die Anwesenheit verschiedener Frequenzen des Lichts, die für die Heilung benutzt werden.

SS: Wie?

DS: Lassen Sie uns ein sehr anspruchsvolles Stück der menschlichen Technologie betrachten, das von Menschen gebaute „space shuttle“. Es hat über 5 Millionen Teile. Das menschliche Au-ge im Vergleich dazu hat über eine Milliarde Teile. Wir wissen alle, dass das menschliche Auge speziell darauf ausgelegt ist Licht zu verarbeiten. Das Licht dringt in unser Auge ein und geht durch den Sehnerv um den Mittelpunkt des Gehirns herum in die Zirbeldrüse, wo es gefiltert wird und von dort dann durch unseren ganzen Körper reist. Es wurde bewiesen, dass die DNA in unseren Körperzellen spezielle Frequenzen und Wellenlängen von Licht abgeben, die alle Re-aktionen, die in unseren Körperzellen auftreten, auslösen. Wenn wir wissen und verstehen, dass Licht an der Kommunikation zwischen den Zellen beteiligt ist, würde es dann nicht Sinn ma-chen, die Frequenz von Licht zu nutzen, die für die Fettverbrennung verantwortlich ist, wenn wir die Fettverbrennung im Körper verbessern möchten?

Wenn wir die Frequenz des Lichts kennen, die unser Körper benutzt um Gewebe zu reparieren, könnten wir diese einfach auf unseren Körper strahlen lassen und dadurch die Reparatur des Gewebes beschleunigen. Also mit unseren Pflastern können wir die Lichttherapie in einer sehr anspruchsvollen Art und Weise nutzen, die die heutige Pharma-Medizin nicht erreichen kann.

SS: Ist es das „Licht“ unserer eigenen Körpertemperatur und wie wird diese Information mit den Pflastern in Verbindung gebracht?

DS: Ja, wir benutzen Körperwärme, um auf das Licht zuzugreifen. Ich war in der Lage, biologi-sche Baustoffe (Stereoisomere) in den Pflastern zu nutzen, um spezielle Wellenlängen des Lichts zu reflektieren. Es ist eine einzigartige Kombination aus biologischen Baustoffen wie Ami-nosäuren, essentielle Zuckerarten, Wasser und Sauerstoff, die in einer gewissen Weise aufbe-reitet werden, dass sie die Wellenlängen reflektieren, die dann wiederum unterschiedliche Reak-tionen im Körper auslösen.

SS: Und die Pflaster tun dies, wenn wir sie auf den Meridianen unseres Körpers platzieren?

DS: Wir platzieren sie auf den Meridianen, um die Akupunkturpunkte zu stimulieren, denn die Wissenschaft hat herausgefunden, dass die Meridiane im Körper Licht hocheffizient leiten. Aber wir müssen die Pflaster nicht auf einem Akupunkturpunkt platzieren, damit sie funktionieren.

SS: Woraus bestehen Meridiane?

DS: Die westliche Wissenschaft (Medizin) hatte ein Problem mit dem ganzen Konzept der Akupunktur, weil man Meri-diane nicht sehen kann. Die Meridiane sind nicht aus Kol-lagen oder Muskelgewebe gemacht, sondern bestehen tat-sächlich aus Wasser, Strängen von geladenen Wassertrop-fen, eigentlich Wassermoleküle mit geladenen Ionen wie Kalzium und Magnesium. Die Wassermoleküle reihen sich auf in sehr feinen Fäden, welche elektrisch geladene Parti-kel (Elektrolyte) sind und diese Meridiane vibrieren wie eine Saite. Jeder Meridian ist mit einem Organ verbunden und vibriert auf einer eigenen Frequenz. Denk an ein Instru-ment, eine Violine oder eine Gitarre, jede Saite hat ihre ei-gene Länge und produziert ihren eigenen Ton und natürlich ist das auch eine unterschiedliche Frequenz. Wenn wir das System der Meridiane verstehen, könnten wir unsere Ge-sundheit dramatisch optimieren und verbessern.

SS: OK, ich denke ich „sehe Licht“. Meridiane sind ihr eigenes System und sie leiten Licht.

DS: Ja und sie leiten speziell infrarotes Licht. Die LifeWave Pflaster werden von diesem Ener-giefeld angetrieben, was bedeutet, dass ein LifeWave Pflaster auf dem Körper platziert werden muss (das Pflaster ist eine Form von Infraroter Energie). Dieser Frequenzbereich der Energie wird dann das Pflaster dazu veranlassen, mit der Reflektion der Wellenlänge des Lichts zu be-ginnen und das tun, wozu es bestimmt ist.

SS: Also, wenn wir ein Pflaster haben, das den Glutathionspiegel erhöht (ich weiß Sie haben so eines), können wir dieses Pflaster einfach wie angewiesen auf dem Körper platzieren. Unsere Körperwärme aktiviert so die Wellenlängen des Lichts und reizt damit die Zellen im Körper, das Glutathion zu produzieren, anstatt einen Anti-Aging Arzt aufzusuchen und eine intravenöse Zu-fuhr von Gluatathion zur Entgiftung zu erhalten. Habe ich das richtig verstanden?

DS: Ganz genau. Sie bekommen eine 1.

SS: Das Glutathion-Pflaster ist solch ein interessanter Weg zur Entgiftung des Körpers. Eigent-lich viel mehr, es ist hochinteressant. Ein wahrer Durchbruch.

DS: Ja, da Glutathion am Tropf eine Halbwertszeit von ca. 7 – 10 Minuten hat, würde 1 Stunde nach der Infusion der Glutathiongehalt im Blut auf dem normalen Wert zurück sein. 

Kommentare

04. Juli 2013, 16:34 Uhr, permalink

ohgee

Wir haben diese überteuerten Wunderpflaster bestellt und ausprobiert....nichts! Keine Wirkung. Würde mir wünschen das so was eingehender geprüft wird bevor Sie das veröffentlichen.

25. August 2013, 23:00 Uhr, permalink

Thaele-Franz Martina-Annette

Ich habe diese Patches seit Jahren im Gebrauch und empfehle sie auch allen meinen Krebspatienten um den Glutathion-Wert zu erhöhen. Und das funktioniert (nachweislich in Blut-Laboruntersuchung) innerhalb von einem Monat.
Beste Grüße
A TH-F

11. November 2013, 12:18 Uhr, permalink

Dipl.-Biol. Thorsten Walter

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat zwischen 2001 und 2010 mehr als 100 Millionen Euro in die Erforschung der Biophotonik investiert. Auch wenn die Forschungsschwerpunkte vorwiegend im Bereich der optischen Diagnostik und der Lasertechnologie liegen, liegen die Wurzeln in den Forschungen des verkannten Physikers Fritz-Albert Popp. Seine Erkenntnisse können schon heute genutzt werden - unter anderem mithilfe der hier genannten Biophotonenpflaster.
Ich hoffe, diese neuen "Horizonte in der Medizin" weden noch viele (Licht-)Wellen schlagen:
Literaturtipp: www.fit-mit-system.ch/BiophotonenHorizonte.pdf

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