Sternenfeuer – das Gold der Götter, Teil 1

Die wahre Blutlinie des Grals stammt von den Göttern der Anunnaki aus dem Süden Sumers, sie entstand vor wenigstens 6000 Jahren und wurde aufrechterhalten durch den Verzehr einer alchemistischen Substanz, die man „Sternenfeuer“ nannte.

Was wissen wir nun? Wir haben erfahren, dass es in einem allumfassenden Pantheon von Göttern und Göttinnen (von denen viele in der Bibel namentlich genannt werden) zwei überlegene und gegnerische Götter gab. In verschiedenen Kulturen waren sie jeweils bekannt als „El Elyon“ und „Baal“; „El Shaddai“ und „Adon“; „Ahriman“ und „Mazda“; „Jahwe“ und „Herr“, „Gott“ und „Vater“.

Doch all diese Ausdrücke sind nur Titel und keinesfalls Personennamen.

Um wen handelte es sich also? Um eine Antwort darauf zu finden, müssen wir einen Blick auf die Wirkungsstätten dieser Götter werfen. Wir wissen von den alten kanaanitischen Texten, die in den 1920er Jahren in Syrien gefunden wurden, dass ihre Hauptkultorte im Euphrat-Tigris-Delta am Persischen Golf in Mesopotamien lagen, im sumerischen Garten Eden.

Aber wie wurden diese beiden Götter von den alten Sumerern genannt? Wie lauteten ihre Namen? Wir können die schriftlichen Zeugnisse der Sumerer bis ungefähr 3.700 v. Chr. zurückverfolgen, und darin heißt es, dass die fraglichen Götter Brüder waren. In Sumer wurde der Sturmgott, der später unter dem Namen Jahwe bekannt wurde, „Enlil“ genannt oder „Ilu-kur-gal“ (übersetzt etwa „Herr des Berges“) und seinen Bruder, der zu Adon (dem Herrn) wurde, nannte man „Enki“. Dieser Name ist ungemein wichtig für unsere Überlegungen, denn „Enki“ bedeutet so viel wie „Archetyp“.

Laut dieser Texte war es Enlil, der die Sintflut brachte; er war es, der Ur und Babylonien zerstörte und Enlil war es auch, der die Ausbildung und Erleuchtung der Menschheit durchweg ablehnte. In den frühen syrischen Texten steht auch, dass Enlil die Städte von Sodom und Gomorrha am Toten Meer dem Erdboden gleichgemacht hätte – nicht, weil sie Sündenpfuhle waren, wie man uns beigebracht hat, sondern weil sie bedeutende Zentren des Wissens und der Bildung waren.

Auf der anderen Seite war es Enki, der dem Zorn seines Bruders zum Trotz den Sumerern Zugang zum Baum der Erkenntnis und zum Baum des Lebens gewährte. Enki fasste während der Sintflut auch den Plan zur Rettung, und er gab die altehrwürdigen Schicksalstafeln weiter – die Tafeln mit den wissenschaftlichen Gesetzen, die den Grundstein für die frühen Mysterienschulen in Ägypten bildeten.

In vielen Büchern steht etwas über die hermetische Schule von Thutmosis III., der um 1450 v. Chr. in Ägypten regierte. Dagegen ist weniger bekannt, dass die Schule, die er ursprünglich übernahm, der Drachenhof war. Die Bruderschaft war von den Priestern von Mendes um 2200 v. Chr. gegründet und nachträglich von der Königin Sobeknefru der 12. Dynastie bestätigt worden.

Dieser königliche und priesterliche Orden wurde von Ägypten aus an die Könige Jerusalems weitergegeben; zu den Prinzen von Skythien am Schwarzen Meer und in den Balkan – zum ungarischen Königshaus, dessen König Sigismund den Orden vor nur 600 Jahren neu gründete. Noch heute existiert er als Drachenorden und ist nach etwa 4.000 Jahren der älteste königliche Orden der Welt.

Doch was waren die ursprünglichen Absichten des Ordens in der Zeit der Pharaonen? Das Ziel war, die alchemistische Stärke der königlichen Blutlinie des Herrn (Enki), des Archetypen, zu bewahren und zu fördern.

Die Könige der frühen Nachkommenschaft, die in Sumer und Ägypten regierten – die späteren Könige Israels –, wurden bei der Krönung mit dem Fett des Drachen (des heiligen Krokodils) gesalbt. Dieses edle Tier wurde in Ägypten Messeh genannt, wovon sich das hebräische Wort für „salben“ ableitet, und auf die Könige dieser dynastischen Nachfolge wurde sich immer mit „Drachen“ oder „Messiasse“ (die Gesalbten) bezogen.

In Kriegszeiten, wenn sich die Streitkräfte unterschiedlicher Königreiche vereinten, wurde ein gemeinsamer Anführer gewählt und der „Große Drachen“ (der König der Könige) genannt – oder mit dem Namen bezeichnet, der uns bekannter ist in seiner keltischen Form: „Pendragon“.

Einer der interessantesten Einträge in den Archiven des Drachenhofs ist der Ursprung des englischen Wortes „kingship“, zu Deutsch „Königtum“. Es stammt aus der frühesten sumerischen Kultur, als „kingship“ noch identisch mit „kinship“ (Verwandtschaft) war – „kin“ bedeutet „Blutsverwandter“.

„Kinship“ lautete in seiner ursprünglichen Form „kainship“. Der erste König der messianischen Drachennachfolge war demnach der biblische Kain, Oberhaupt des sumerischen Hauses von Kisch.

Angesichts dieser Tatsache fällt einem sofort die erste Abweichung in der altüberlieferten Schöpfungsgeschichte auf, denn die historische Linie zu David und Jesus hat ihren Ursprung nicht in Set, dem Sohn von Adam und Eva, sondern in Evas Sohn Kain, dessen verzeichnete Nachkommen – auch wenn sie im Alten Testament nicht viel Platz einnehmen – die ersten großen Könige (oder Kains) von Mesopotamien und Ägypten waren.

Zwei weitere wichtige Besonderheiten treten zutage, wenn man die Bibel mit dieser Erkenntnis im Hinterkopf erneut liest. Obwohl wir ihn alle dafür halten, war Kain nicht der erste Sohn Adams und Evas.

Das steht sogar im 1. Buch Mose, worin Eva Adam sagt, dass Kains Vater der Herr sei. Wer war „der Herr“? Adon – und Adon war Enki. Sogar außerhalb der Bibel geht aus den Schriften des hebräischen Talmud und des Midrasch ziemlich deutlich hervor, dass Kain nicht der Sohn Adams war.

Was wurde uns also noch falsch beigebracht über diesen bestimmten Aspekt der Geschichte? In der Genesis (in der deutschsprachigen Ausgabe) wird Kain als „Ackerbauer“ bezeichnet. Aber so steht es nicht in den ursprünglichen Texten. Darin steht, dass Kain „Herrschaft über die Erde“ hatte – und das ist etwas vollkommen anderes, zieht man seinen königlichen Status in Betracht.

Die Bibelübersetzer scheinen ein generelles Problem mit dem Wort „Erde“ gehabt zu haben und übersetzten es oft als „Erdboden“, „Lehm“ oder „Staub“. Doch die frühen Texte bezogen sich tatsächlich auf „die Erde“. Auch im Fall von Adam und Eva haben die Übersetzer etwas falsch verstanden. In der Bibel steht: „Männlich und weiblich schuf er sie, segnete sie und nannte ihren Namen Adam“. Die älteren Schriften benutzen das vollständigere Wort „Adama“, was „von der Erde“ bedeutet. Aber das heißt nicht, dass sie aus Dreck gemacht wurden, sondern dass sie „von der Erde“ waren – oder wie es in der hebräischen Bibel noch präziser ausgedrückt wird: „Erdlinge“.

Es kann viel über die Geschichte Adams und Evas gesagt werden und darüber, dass sie das Ergebnis klinischen Klonens waren. Autoren wie Zechariah Sitchin haben bereits ausführlich darüber geschrieben und eines meiner Bücher dringt noch tiefer in die Thematik ein. Doch ich möchte an dieser Stelle nicht zu lange bei diesem Aspekt verweilen, sondern direkt auf die Alchemie der messianischen Blutlinie der irdischen Drachenkönige zu sprechen kommen. Die sumerischen Berichte lassen uns wissen, dass Adam und Eva vor ungefähr 6.000 Jahren (als sie noch bekannt waren unter „Atabba“ und „Ava“, zusammen unter „Adama“) speziell hervorgebracht wurden für das Königtum des Hauses Schimti, durch Enki und seine Schwesterfrau Nin-khursag. Im Sumerischen bedeutet das Wort Shi-im-ti „Atem-Wind-Leben“.

Adam war mit Sicherheit nicht der erste Mann auf der Erde, aber er war der erste der alchemistisch entwickelten königlichen Nachfolge. Nin-khursag wurde „Geburtsgöttin“ oder „Herrin des Lebens“ genannt, und sie war die Ersatzmutter für Atabba und Ava, die entstanden sind aus einer von Enki befruchteten menschlichen Eizelle.

Da Nin-khursag den Titel „Herrin des Lebens“ trug, wurde später auch Eva von den Hebräern so genannt. Dem Namen Ava (oder Eva) wurde nachträglich die Bedeutung „Leben“ gegeben. Hier gibt es eine interessante Parallele, denn die Auszeichnung „Herrin des Lebens“ lautete im Sumerischen Nin-tî (Nin in der Bedeutung von „Herrin“ oder „Göttin“ und tî in der Bedeutung von „Leben“), wohingegen ein anderes sumerisches Wort ti (mit langgezogenem Vokal) „Rippe“ bedeutete. Aufgrund der Verwechslung dieser beiden Wörter durch die Hebräer wurde Eva fälschlicherweise mit Adams Rippe in Verbindung gebracht.

Sowohl Enki als auch Nin-khursag (zusammen mit ihrem Bruder Enlil, dem späteren Jahwe) gehörten zu einem Pantheon von Göttern und Göttinnen, die man Anunnaki nannte: „Jene, die vom Himmel auf die Erde kamen“. Die Ratsversammlung der Anunnaki (später bezeichnet als der „Gerichtshof des Elohim“) findet Erwähnung in Psalm 82, worin Jahwe die Vormachtstellung über die anderen Götter beansprucht.
Gemäß der Drachentradition rührte die Bedeutung Kains daher, dass er unmittelbar von Enki und Ava gezeugt wurde, sodass sein Blut zu drei Vierteln Anunnaki-Blut war. Seine Halbbrüder Hevel und Satanael (besser bekannt als Abel und Set) waren weniger als zur Hälfte Anunnaki und die Nachkommen von Atabba und Ava (Adam und Eva).

Kommentare

23. September 2011, 11:42 Uhr, permalink

erhard vobel jun.

Frage:
Kain und Abel (Bibel) sind hebräische Namen.
Anunnaki aus dem Süden Sumers haben akkadische Namen.
Jahwe oder Jehova, ebenfalls Hebräisch, sind der heilige Gral stammen aus der Arthurssage aus dem Mittelalter. Dazwischen liegen Tausende von Jahren.
Woher ist belegt, dass diese Dinge einander entsprechen? Damit kann man einen geilen Roman schreiben - also ich brauche hier zusammenfassend folgende Info:
- Herkunft, Benennung von Jahwe in sumerischer Zeit vor den Hebräern,
- Was hat in der sumerischen Mythologie dem Gral entsprochen?
- Wie haben Kain und Abel in den früheren Schriften der Sumerer geheißen? Das habe ich nicht gefunden.

29. März 2013, 15:56 Uhr, permalink

Elifas

Folglich: die heutigen KAINIANER , die Menschenverachter, die USA und ihr Gefolge , welche das Siegel aufzwingen, dem Echsenvolk der Annunaki, die sich noch von einst aufhielten und erstarken,deren Blut
diejenigen tranken und fraßen, die dazugehören und ebenso menschenverachtend wurden und die gegen den Geist der Wahrheit
von jeher waren, und nun nicht mehr erkennen was mit ihnen und der Schöpfung gechieht, die ebenso wülen im Vatikan, dem Ort der Bestie LABET 666, dort ebenso das Greuel sitzt und befiehlt, je die Weltherschaft anstrebt, secundum nuovo ordine mondiale, die ebenso die Menschheit knechten seit jeher, verachten und verblenden, auf Geheiß des
Drachens, in die Irre führen mit Lügen über Jesus und das Gute,
auszutauschen mit Stuss und Greuel, wird kommen das Feuer.

22. Mai 2013, 16:33 Uhr, permalink

Frank Böttcher

Woher bekomme ich alle drei Teile von "Sternenfeuer-Gold der Götter" als pdf ?
Danke im Voraus
Frank

22. Mai 2013, 16:33 Uhr, permalink

Frank Böttcher

Woher bekomme ich alle drei Teile von "Sternenfeuer-Gold der Götter" als pdf ?
Danke im Voraus
Frank

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