Twilight Zone: An Bord eines Ufos – Das seltsame Erlebnis des Ex-Präsidenten von Kalmückien

105 TwilightEin Staatsoberhaupt, das mit seinen eigenen UAP-Erfahrungen an die Öffentlichkeit geht und erzählt, wie es Außerirdischen begegnet ist? Davon hätten doch sicher alle Zeitungen berichtet, oder? Nun, eine tut es – und Jesse Michels in seinem Podcast „American Alchemy“.

An Bord eines Ufos

Kirsan Iljumschinow ist der ehemalige Präsident der russischen Republik Kalmückien und langjähriger Präsident des Weltschachbundes FIDE. Im folgenden redaktionell bearbeiteten Auszug aus einem aktuellen Interview, das Jesse Michels in seinem Podcast „American Alchemy“ mit Iljumschinow führte, spricht der Politiker über seine Begegnung mit Außerirdischen vom September 1997, als er noch Staatsoberhaupt war. Zudem deckt er auf, dass bestimmte hohe Politiker, Geheimdienste und religiöse Institutionen mehr über Ufos bzw. UAPs wissen, als sie in der Öffentlichkeit sagen.

  • Jesse Michels (JM):Ich fühle mich geehrt, in diesem Augenblick Kirsan Iljumschinow gegenüberzusitzen. Sie waren Präsident von Kalmückien, einer der drei buddhistischen russischen Teilrepubliken, und zudem Präsident des Weltschachbundes. Für unsere Sendung, in der es um Außerirdische und das Wesen der Realität geht, ist aber vielleicht am wichtigsten, dass Sie meines Wissens der einzige Führer einer Nation sind, der – während Ihrer Zeit als amtierender Präsident im Jahr 1997 – von Außerirdischen entführt und auf deren Raumschiff mitgenommen wurde. Fangen wir gleich mit der Entführung selbst an. Was ist Ihnen im September 1997 passiert?
  • Kirsan Iljumschinow (KI):Eigentlich etwas ganz Normales, zumindest nehme ich an, dass es aus der Perspektive der Außerirdischen so ist: Erdlinge. Wissen Sie, wir nennen sie Außerirdische, aber so nennen sie uns auch – weil wir die mittlerweile fünfte Zivilisation auf unserer Erde sind.

Alles schien ganz normal. Es war Ende September 1997, und ich war gerade auf Geschäftsreise in Moskau. Meine Rückkehr nach Kalmückien stand kurz bevor, weil ich dort die Jugend-Selbstverwaltungswoche zu eröffnen hatte. Wir führten damals in Kalmückien ein Experiment durch, bei dem wir die gesamte Macht der Republik in die Hände junger Menschen unter 25 legten – vom Posten des Präsidenten über die der Minister und des Ministerpräsidenten bis zu denen der Bezirksvorstände. Vor dieser Woche wurden die jungen Leute etwa ein Jahr lang ausgebildet. Damit wollten wir zeigen, dass sich alles weiterentwickelt und die junge Generation lernen muss, Verantwortung zu übernehmen … Gegen zehn Uhr abends verließ ich das Büro der Republik Kalmückien in Moskau und machte mich auf den Weg zu meiner nahen Wohnung. Dort angekommen, schaltete ich wie üblich den Fernseher ein und legte mich hin, um etwas zu ruhen.

Später habe ich die Situation immer wieder analysiert. War es ein Traum oder nicht? Aber ich hatte drei Zeugen: den Fahrer, meinen Assistenten, der ein Minister der Republik Kalmückien war, und einen Freund, der mich am nächsten Tag besuchte.

Als ich den Fernseher abschaltete, hatte ich so etwas wie eine Vision, eine Art Traum, aber ich glaube, es war Wirklichkeit, weil ich jemanden sah oder eher ein Geräusch hörte. Meine Wohnung liegt im obersten Stockwerk, direkt unter dem Dach. Es gibt dort keine Balkons, von denen man zu mir herüberklettern könnte.

Es war September, und ich schlafe immer bei offenem Fenster. Und plötzlich ruft mich da jemand. Ich ging zum Fenster und sah so etwas wie eine durchscheinende, leuchtende Röhre aus irgendeinem Material vor mir. Vielleicht war es aber auch eine Art Energie, zu der mich jemand gerufen hat. Zunächst überlegte ich mir, ob ich diesem Ruf folgen sollte oder nicht – das würde wahrscheinlich jeder von uns tun –, weil die Röhre so deutlich zu sehen war. Aber dann entschloss ich mich, zu gehen.

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