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Der Hutchison-Effekt ist das Resultat der Interferenz von Radiowellen in einem von Hochspannungsgeräten umgebenen Raum. Diese Geräte sind üblicherweise ein Van-de-Graaff-Generator und zwei Teslaspulen.
Zu beobachten sind dabei spektakuläre Effekte wie die Levitation schwerer Objekte, die Verschmelzung unähnlicher Materialien wie Metall und Holz (wie im Film „Das Philadelphia-Experiment“ beschrieben), anomales Erhitzen von Metallen ohne die Verbrennung umgebenden Materials, spontanes Zersplittern von Metallen (die sich innerlich auftrennen und seitlich verrutschen) und sowohl vorübergehende als auch dauerhafte Veränderungen der Kristallstruktur und der physikalischen Eigenschaften dieser Metalle.
Die Levitation schwerer Objekte durch den Hutchison-Effekt ist nicht – ich wiederhole: nicht – das Resultat einfacher elektrostatischer oder elektromagnetischer Levitation. Behauptungen, dass allein diese Kräfte das Phänomen erklären können, sind offensichtlich unglaubwürdig. Sie wurden widerlegt, indem mit diesen Methoden versucht wurde, die Ergebnisse des Hutchison-Effekts zu reproduzieren. Diese Versuche wurden sowohl auf Photo als auch auf Film festgehalten und mehrmals von vielen glaubwürdigen Wissenschaftlern und Ingenieuren bezeugt.
Die Experimentatoren sollten daran denken, dass sie ihre Geräte nur auf 75 Watt und 120 Volt Wechselstrom begrenzen, weil Hutchison mit genau dieser Stromversorgung 60 Pfund schwere Kanonenkugeln levitieren kann.
Die Verschmelzung unähnlicher Materialien, die außergewöhnlich bemerkenswert ist, zeigt deutlich, dass der Hutchison-Effekt einen starken Einfluss auf die Van-der-Waals-Kräfte hat. In einem eindrucksvollen und verblüffendem Widerspruch können diese Substanzen „zusammenkommen“, ohne dass sich die individuellen Materialien auftrennen. Ein Holzblock kann ganz einfach in einen Metallbarren „hineinsinken“, dennoch bildet sowohl Holz als auch Metall weiterhin eine eigenständige Einheit. Es gibt auch keine Anzeichen von Verdrängung, wie sie z.B. auftritt, wenn man einen Stein im Wasser versenkt.
Die anomale Erhitzung von Metallen, ohne irgendwelche Verbrennungserscheinungen an umgebendem Material (normalerweise Holz) ist ein klares Indiz dafür, dass wir das Wesen der Hitze noch nicht vollständig verstanden haben. Das hat weitreichende Konsequenzen für die Thermodynamik, die völlig von den Vermutungen dieses Wissens abhängt.
Man sollte wissen, dass die gesamte Thermodynamik auf dem infraroten Bereich des elektromagnetischen Spektrums beruht, und dieser ist im Bereich zwischen null und unendlich Hertz absolut unbedeutend. Die anomale Erhitzung durch den Hutchison-Effekt zeigt deutlich, dass wir noch viel zu lernen haben, ganz besonders an der Schnittstelle zwischen Thermodynamik und Elektromagnetismus.
Das spontane Zersplittern von Metallen, das in Verbindung mit dem Effekt auftritt, ist wegen zwei Gründen einzigartig: (1) es gibt keinen Beweis einer „äußeren Kraft“, die das Zersplittern bewirkt; und (2) die Art, in der sich das Metall auftrennt und seitlich, also horizontal, verschiebt. Es rutscht förmlich auseinander.
Einige vorübergehende Änderungen in der Kristallstruktur und den physikalischen Eigenschaften der Metalle erinnern ein wenig an das „Löffelbiegen“ von Uri Geller, außer, dass hier kein Mensch in der Nähe ist, wenn die Änderungen eintreten. Ein Video zeigt einen Löffel, der wie ein schlaffer Stofffetzen im Wind flattert.
Im Fall der dauerhaften Veränderungen kann ein Metallbarren auf der einen Seite hart wie Stahl sein, auf der anderen weich wie beschichtetes Blei (powdered lead). Auch dies ist wieder ein starker Hinweis auf die Van-der-Waals-Kräfte.
Die Radiowellen-Interferenzen, die bei der Erzeugung dieser Effekte involviert sind, kommen aus nicht weniger als vier bis fünf verschiedenen Radioquellen, die alle mit geringer Leistung arbeiten. Trotzdem erzeugt der Raum, in dem die Interferenzen auftreten, mehrere hundert Kilovolt.
Von einigen Forschern wird vermutet, dass Hutchison zufällig in die Nullpunktenergie (NPE) hineinstolperte. Der Name dieser Energie ergibt sich daher, dass Oszillationen bei null Kelvin nachgewiesen wurden, einer Temperatur, bei der eigentlich sämtliche Aktivität im Atom aufhören sollte. Diese NPE wird mit spontanen Emissionen und Auflösungen von Elektronen und Positronen aus dem sogenannten „Quantenvakuum“ in Verbindung gebracht. Die Energiedichte, die im Quantenvakuum enthalten ist, wird auf 1013 Joule pro Kubikzentimeter geschätzt. Sie reicht angeblich aus, um in einem kurzen Augenblick sämtlich Ozeane verdampfen zu lassen.
Wenn man solche Energien in Erwägung zieht, wundert es nicht, dass der Hutchison-Effekt diese bizarren Phänomene hervorruft. Zur jetzigen Zeit ist es schwierig, diese Erscheinungen mit bereits bekannten Mitteln zu reproduzieren. Für die Zukunft heißt das zuerst, die Häufigkeit des Auftretens dieses Effekts zu vergrößern und dann Stück für Stück ein präzises Maß an Kontrolle darüber zu gewinnen. Die Arbeit schreitet währenddessen voran. In nicht allzu langer Zeit werden wir sehen, was für Entwicklungen daraus folgen.
Quelle: Mark A. Solis © 16. Februar 1999; www.geocities.com/ResearchTriangle/Thinktank/8863/main.html








Kommentare
11. September 2009, 22:40 Uhr, permalink
Kriegel, Klaus
Wo bekomme ich mehr Details über konstr. Aufbau her und wer in Deutschland befast sich mit dem Hutchison-Effekt.
Danke für Euer bemühen.
15. Oktober 2009, 10:57 Uhr, permalink
O. Urbansky
Nur vorsorglich, damit niemand ein "wissenschaftliches Krümel" findet - Kelvin wird ohne Grad angegeben - also Null Kelvin.
31. Dezember 2009, 00:40 Uhr, permalink
Hasi
Ich kann mir kaum vorstellen, dass es möglich ist, mit ein paar Radiosendern derartige Effekte zu bewirken, und Hutchison kann es auch nicht wiederholen und vorführen. Mag sein, dass fortgeschrittene Technologie einmal in der Zukunft dazu in der Lage sein könnte - bestimmt wäre das dann aber komplizierter zu bewirken als mit ein paar Hochspannungsspulen und Radiosendern.
09. Dezember 2010, 05:45 Uhr, permalink
d3x0r
Es ist eine wiederholbarer Effekt. Ein Team von Deutschen kaufte einen Großteil seines Labors auf, als er seine Heimat verlassen hatte und sich Richtung Golf aufmachte ... Trotzdem ist der Effekt seit etwa 2000 in hohem Maße wiederholbar.
It is a repeatable effect. A team of germans bought most of his lab when he left his home and headed to the gulf ... But anyhow, it became hihgly repeatable ever since 2000.
31. Dezember 2010, 05:34 Uhr, permalink
opigermoney
Hallo, weiß jemand, welche Deutschen (Personen, Firmen) das waren und was sie aufgekauft haben oder was sie nicht kaufen konnten?
Thx ...
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