Phantomschmerzen als Früherkennung von Erdbeben

Besonders sensible Menschen können rätselhafte Signale aus der Erde spüren, die Erdbeben und Vulkanausbrüchen vorausgehen. Diese körperlichen Symptome können als frühzeitiges Warnsignal dienen.

Körperliche Symptome und frühzeitige Warnungen

In den vergangenen fünf Jahren hat Suzanne Smart zwei Computertomographien, zwei EEGs, ein Audiogramm und eine ganze Reihe weiterer medizinischer Untersuchungen von Spezialisten über sich ergehen lassen, um herauszufinden, warum sie manchmal von rätselhaften Migräneanfällen, schrillen Ohrgeräuschen und heftigen Ohrenschmerzen heimgesucht wird. Nach jedem großen Erdbeben verschwanden die Symptome wieder.

„Jahrelang glaubte meine Familie, ich litte unter Phantomschmerzen“, sagt Suzanne. „Sie rieten mir, mich untersuchen zu lassen.“

Nach zahlreichen Untersuchungen mit modernsten Geräten kam ihre Ärztin zu dem Schluß, daß Suzanne gesund und munter sei.

„Anfangs ertrug ich das bißchen Spott noch. Man hat in den vergangenen Jahren viele Witze über mich gerissen“, sagt sie. „Aber inzwischen bin ich vorsichtig geworden, wem ich davon erzähle. Für gewöhnlich unterhalte ich mich nur mit anderen Feinfühligen.“

So sieht das Leben aller aus, die vor einem Erdbeben oder einem Vulkanausbruch körperliche Symptome entwickeln. Nach anfänglichem Spott und Unglauben von anderen treibt diese sensiblen Menschen der starke Wunsch an, ihre Notlage der Wissenschaft zugänglich zu machen. Schuld haben die großen Erdbeben.

„Das Schlimmste für mich als Feinfühlige sind nicht etwa die vorausgehenden Symptome, die ich verspüre, sondern die Unsicherheit, die damit einhergeht, daß ich nicht genau sagen kann, wo das Epizentrum liegt und an welchem Tag und zu welcher Uhrzeit das Beben stattfinden wird“, sagt Suzanne. „Man weiß, daß vielleicht Menschen sterben werden und man kaum etwas dagegen tun kann.“

Menschen, die Beben im voraus spüren, fühlen sich verpflichtet zu versuchen, die Tausende von potentiellen Opfern zu retten, bevor das Beben zuschlägt. Hinterher stellt sich stets ein Gefühl von Schuld ein, weil sie dies nicht konnten.

Als sie feststellten, daß Suzannes Vorhersagen mit erstaunlicher Genauigkeit zutrafen, begannen ihre Familienangehörigen ihr zu glauben. „Seit kurzem fragen sie mich, ob ich Genaueres über die Orte empfange, insbesondere, wenn es um eines ihrer Urlaubsziele geht“, meint Suzanne.

Ihre Ärztin bestärkt sie nun. „Bei meinem letzten Besuch im November 2005 sagte sie doch tatsächlich, sie finde es ‚wirklich toll’, daß ich diese Geräusche hören und diese Symptome empfinden könne und versuche, sie zu nutzen, um Erdbeben vorherzusagen“, berichtet Suzanne.

Zuverlässige Vorhersagen dank Ohrgeräuschen

Eine weitere „überempfindliche“ Person ist Petra Challus aus dem Norden Kaliforniens. Petra will der Wissenschaft beweisen, daß man anhand der Symptome des menschlichen Körpers sehr wohl Erdbeben voraussagen kann. Sie steht in engem Kontakt zu einer Gruppe von feinfühligen Menschen, die vor einem Erdbeben alle unter Ohrgeräuschen leiden. Sie koordiniert die Gruppe, die dabei helfen will, das Epizentrum eines Bebens zu bestimmen. Unverdrossen trotzt sie skeptischen Reaktionen einiger Seismologen über diese Art von Forschung. Petra ist entschlossen und voller Tatendrang.

„Leute, die mir nicht glauben,“ schreibt Petra in einer E-Mail, „bitte ich dann immer, die Liste meiner Vorhersagen einzusehen, und dennoch können sie sich nicht vorstellen, daß es möglich sei, Erdbeben anhand des Hörens von Geräuschen vorauszusagen.“ Sie fährt fort: „Selbst dann, wenn ich sehr akkurate Vorhersagen mache und genaue Details und Parameter in bezug auf alle nötigen Angaben machen kann, wie z.B. Datum, Ort und Größenordnung, behaupten die meisten, ich würde einfach raten.“

Petra sagte auch das Beben von Parkfield, Kalifornien, am 28. September 2004 voraus. „Am späten Nachmittag des 27.09.2004 hörte ich fünf Sekunden lang ein Geräusch im rechten Ohr. Es klang, als komme es aus der Erde, und nachdem ich einige Zeit die Karte studiert hatte, wußte ich, daß das Geräusch aus Parkfield in Kalifornien kam“, erzählt Petra. „Nie zuvor hatte ich ein Geräusch wie dieses gehört, also war ich nicht sicher, um welche Größenordnung es sich maximal handeln mochte. Ich schätzte sie auf 4,8 und gab am 27.09.2004 um 20:54 Uhr offiziell eine Vorhersage heraus“, fügt sie hinzu.

„Das nachfolgende Beben war schon lange erwartet worden und hatte eine Stärke von 6,0. Es erfolgte am 28.09.2004 um 10:15 Uhr, elf Stunden, nachdem ich meine Vorhersage veröffentlicht hatte“, sagt sie. „Die Wissenschaft hatte dieses Beben bereits seit 38 Jahren erwartet, und nicht eines ihrer Instrumente zeigte vor dem Beben irgend etwas Auffälliges. Bis heute habe ich noch keine Anerkennung von seiten der Parkfield-Wissenschaftler dafür erhalten, daß ich getan habe, was sie trotz eines Budgets von über 40 Millionen Dollar und 38 Jahren Forschung nicht in der Lage waren zu tun.“

Petra ist dabei, ihre Formel für eine Vorhersage zu verbessern, die auf den mysteriösen Emissionen beruht, die bei einem feinfühligen Menschen Ohrgeräusche hervorrufen. Denn Petra hat eine Formel gefunden, mit der man herausfinden kann, in welcher Entfernung sich das Epizentrum des Bebens befinden wird. Der Schlüssel zur Entdeckung dieser Formel war das Nisqually-Beben im US-Bundesstaat Washington am 28. Februar 2001, das eine Stärke von 6,8 aufwies.

„Das beeindruckendste Merkmal, das ich je erlebt habe, war ein 20 Sekunden langer Ton im linken Ohr am 28.02.2001. Das war zwei Stunden vor dem Nisqually-Beben, das sich am 28.02.2001 um 10:55 Uhr mit einer Stärke von 6,8 ereignete“, schreibt Petra. „Ich hörte einen sehr lauten, hohen, elektrisch klingenden Ton, der sich so anhörte, wie man sich vielleicht einen Ton vorstellt, der durch ein Glasfaserkabel läuft. Auf einer Skala von eins bis fünf war der Ton ganz klar eine fünf. Es war das lauteste Geräusch, das ich in sechs Jahren gehört habe“, berichtet sie.

„Obwohl mir damals keine Zeit mehr blieb, eine Vorhersage herauszugeben, habe ich durch dieses Ereignis begriffen, daß derjenige, der das Ohrgeräusch hört und die Sekunden zählt, die es andauert, die Distanz zum Beben berechnen kann, indem er pro Sekunde 37,7 Meilen [ca. 60 Kilometer] rechnet. Das war der größte Durchbruch bei der Vorhersage von Erdbeben mit meiner Methode.“
Petra Challus hat inzwischen einige Wissenschaftler gefunden, die an ihrer Forschung interessiert sind. Ihre Gruppe von Feinfühligen, die an Ohrgeräuschen leiden, nimmt an einer Studie teil, die ermitteln soll, ob ihre Methode tatsächlich funktioniert.

„Besonders vielversprechend war der Dezember 2005, als wir nur einen Fehltreffer und einen Fehl­alarm hatten“, erzählt Petra. „Für uns ist das schon phänomenal.“

Auf der abgebildeten Karte, die Petra Challus vor kurzem erstellt hat, sind Ringe zu sehen, die sich nach wahrgenommenen Ohrgeräuschen richten und Gebiete kennzeichnen, in denen sich Erdbeben ereignet haben. Der Mittelpunkt jedes Kreises stellt den Standort der feinfühligen Person zu dem Zeitpunkt dar, als sie das Geräusch wahrnahm. Der Radius des Kreises wurde nach der Entfernungsformel berechnet und richtet sich nach der Dauer des wahrgenommenen Tons. Die verschiedenen Farben der Kreise kennzeichnen die jeweilige Person und geben Aufschluß über die Richtung, aus der das Mitglied der Forschungsgruppe das Geräusch wahrgenommen hat. Alle Vorhersagen wurden vor den entsprechenden Erdbeben dokumentiert.

Kommentare

09. September 2010, 22:06 Uhr, permalink

Sabine Spillmann

Sehr geehrte Damen und Herren,

mehr durch Zufalll bin ich auf Ihre Seite gestoßen: "Phantomschmerzen als Früherkennung von Erdbeben", www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/phantomschmerzen-als-frueherkennung-von-erdbeben/2, wo es u. a. auch um das Erspüren seismischer Wellen geht.

Ich fand diesen Bericht sehr interessant, zumal ich bei mir daheim in Freiburg/Breisgau schon selber Erdbeben (Oberrheingraben) erlebt habe (meist eher kleinere), eines davon allerdings war deutlich heftiger, hatte sogar die Stärke 5,4 auf der Richterskala. Schon circa einen Tag vor diesem Erdbeben hatte ich ein "undefinierbares, seltsames Bauchgefühl", das nicht verschwinden wollte. Es nahm soweit zu, dass ich eine innere Unruhe bekommen habe und an "Erdbeben" denken musste. In der Nacht vor dem Erdbeben fand ich bis ca. 2.45 Uhr keinen Schlaf, wusste "gleich passiert etwas" ... Schließlich übermannte mich die Müdigkeit dann doch. Kaum war ich eingeschlafen, wurde ich nur wenige Minuten später durch ein heftiges Erdbeben aus dem Schlaf gerissen - da wusste ich Bescheid!

Das Beben hatte (wie oben erwähnt) die Stärke 5,4 auf der Richterskala, das Epizentrum lag im "Raum Freiburg"! Es war für diese Region ein wirklich starkes Beben, noch in 250 km Entfernung spürbar, richtete nicht unerheblichen Schaden an. Also hatte ich wohl doch eine Art "Vorahnung"?

Mit freundlichen Grüßen

Sabine Spillmann

09. September 2010, 22:11 Uhr, permalink

Sabine Spillmann

Zur Information: Dieses von mir erwähnte Erdbeben war am 05.12.2004, nachzulesen auch auf der Homepage des Geologischen Landesamtes: www.lgrb.uni-freiburg.de ---> Erdbebendienst

04. April 2011, 19:28 Uhr, permalink

Georges Bourbaki

Ein Messgrerät zur genauen Bestimmung der die Erde innerhalb unserer galaktischen Struktur beaufschlagenden Ätherwinde wurde am 7. Dez. 1995 unter der Nummer 42 42 765 als Deutsches Patent registriert.

Die auftretenden Ätherwinde werden dabei von den stellaren Körpern beispielsweise unseres Planetensystems stark abgebremst, was u.A. das terrestrische Magnetfeld zur Folge hat.

Unser Planetensystem kann dabei bei seiner Wanderung durch die eigene Galaxie wahlweise von oben oder von unten her von diesen stark turbulenten Ätherwinden angeblasen werden, was dann auch dieses sehr abrupte, unregelmäßige Umklappen des terrestrischen Magnetfeldes zur Folge hat, so wie dies aufgrund eingefrorener Magnetausrichtungen in Gestein gut dokumentiert werden kann.

In den Jahren 1921-26 wurde von Dayton Miller, dem damaligen Präsidenten der amerikanischen Physical Society, auf dem etwa 1750 m hohen Mt. Wilson ein tages- und jahreszeitlich schwankender Ätherwind von etwa 15 km/h gemessen. Wichtiger war dann allerdings der Umstand, dass D. Miller aufgrund einer Extrapolation von über einem Jahr verteilter Messdaten bestimmen konnte, dass die Erde zumindest damals draußen im Weltraum von einem Ätherwind mit 208 km/h aus südlicher Richtung angeblasen wurde.

Jetzt ist insoweit ein besonderer Fall eingetreten, weil nach einer langen Reihe von stabilen Daten der Position und der Intensität des terrestischen Magnetfeldes nunmehr der terrestrische Magnetpol pro Jahr den enormen Wert von 50 km pro Jahr wandert, wärend die Intensität des Magnetfeldes gleichzeitig abnimmt.

Daraus kann eigentlich nur geschlossen werden, dass demnächst ein erneuter Wechsel der terrestrischen Magnetfeldausrichtung ansteht, was insoweit sehr probelmatisch zu werden verspricht, weil in den letzen drei Jahren überall auf der Erde starke Erdbeben auftraten, so wie gerade jetzt in Japan mit den sehr dramatischen Folgen durch den dadurch hervorgerufenen Tsunami und den atomaren GAU in Fukushima.

Da die Menschheit innerhalb ihrer überlieferten Geschichte noch nie so eine Umpolung des terrestrischen Magnetfeldes mitgemacht hat, wissen wir auch nicht, was da auf die gesamte Menschheit zukommen wird (Angeblich sind die Dinosaurer bei so einer Gelegenheit ausgestorben!). Es wäre also durchaus sinnvoll, wenn die Menscheit als Ganzes diese Art von "kosmischer Großwetterlage" etwas eingehender studieren würde, weil die Menschen in ihrer Gesamtheit auf dieser Erde leben und somit ganz zwangsläufig dieser "kosmischen Großwetterlage" ausgesetzt sind, ob sie das nun möchten oder nicht.

Georges Bourbaki, München

01. August 2013, 18:38 Uhr, permalink

nichtphysiker

Hallo ! zwei sätze wären m. e. noch nützlich gewesen
für die glaubwürdigkeit so mancher personen :

von gänsen , elefanten , aber auch von pferden u. hunden
ist seit den alten römern bekannt , daß die ,
weil sie ja so gut ' geerdet ' gehen und stehen ,
dann unüberhör - oder unübersehbar unruhig werden .
beim tsunami in banda aceh 2009 war das ja so .

warum sollen nicht einige von uns ,
als ' auch - säugetiere ' ,
ebenfalls tief-st - frequenzen wahrnehmen ,
und sei es in der form von vervielfachungen
der vom drohenden epizentrum ausgehenden
akustisch , d. h. mechanisch wirksamen wellen ,
die in nur ein paar ' hertz - chen ' bestanden ?

grüße vom ' nichtphysiker '

01. August 2013, 18:38 Uhr, permalink

nichtphysiker

Hallo ! zwei sätze wären m. e. noch nützlich gewesen
für die glaubwürdigkeit so mancher personen :

von gänsen , elefanten , aber auch von pferden u. hunden
ist seit den alten römern bekannt , daß die ,
weil sie ja so gut ' geerdet ' gehen und stehen ,
dann unüberhör - oder unübersehbar unruhig werden .
beim tsunami in banda aceh 2009 war das ja so .

warum sollen nicht einige von uns ,
als ' auch - säugetiere ' ,
ebenfalls tief-st - frequenzen wahrnehmen ,
und sei es in der form von vervielfachungen
der vom drohenden epizentrum ausgehenden
akustisch , d. h. mechanisch wirksamen wellen ,
die in nur ein paar ' hertz - chen ' bestanden ?

grüße vom ' nichtphysiker '

04. März 2014, 16:55 Uhr, permalink

Holger Jahndel

Hallo,
ich möchte auf Professor Bernd Senf aus Berlin und seine Forschungen zum Orgon nach Wilhelm Reich hinweisen:

www.berndsenf.de

Siehe auch zu Viktor Schauberger...

13. Juli 2014, 01:47 Uhr, permalink

aline Roiß

Normalerweise bin ich sehr vorsichtig wem ich im web schreibe: ABER schön langsam wird es mir unheimlich !!! Mittlerweile ist es mir schon bewusst sicher 4 - 5 mal passiert das ich nichts ahnend etweder lese oder gerade in der arbeit meine arbeit verrichte und dann! nur bruchteile von sekunden spüre ich in meinem körper eine art erschütterung und denke bei mir " ein erdbeben" und tatsächlich stunden später (vorfall schon wieder vergessen) lese ich im teletext oder höre in den nachrichten ein erdbeben mind, richterskala 5-6. Ist das zufall? diesmal hatte ich kein handy um meinen vorfall bevor es in den medien erscheint zu berichten(damit ich nicht als verrückt erklärt werde ;.).BILDE ICH MIR DAS NUR EIN?? Ich kann es selber nicht glauben?!?!? Es dauert nur sekunden aber es ist kein schüttelfrost oder ein nervenzucken sondern ganz klar ein kleines "körperliches beben" ich schaue dann auf meine umgebung ob z.b. die zimmerpflanzen wackeln aber nix rührt sich. ich bin schon auf das nächste mal gespannt . wie gesagt es kommt aus dem nichts . mal schauen mittlerweile zweifle ich selber daran. rede mir jedesmal ein ist nur zufall, na dann warte ich auf den nächsten zufall ;-)) liebe Grüße aline aus österreich

07. Januar 2016, 11:57 Uhr, permalink

NachtAktiverFalter

Also es ist halb 4 nachts, ich kann wieder nicht schlafen , und sitze deshalb (was dies sehr beeinträchtigt) am Handy.
Ich habe 1 stunde vorher etwas über Epilepsie gelesen. ich war schon geschockt das ich darunter leide , ich war aber bei vollem Bewusstsein. Ich zuckte (Erscheinung) krummes Bauchgefühl. Ich wollte mal die Katze kurz beobachten , und diese war voll in Angst.. das sah man ihr an. ich habe es gespührt als ich im Bett war. Da wir in Bingen (Rhein Nahe Eck) leben haben wir doch eine große Wahrscheinlichkeit irgendwannmal etwas von Supervulkan in der Eifel etwas abzubekommen. Diese Geschichte schockt mich bis heute , wenn die Rede von Erdbeben ist. Jedenfalls haben meine Katze und ich es gespürt. es ist der Mittwoch der 6 Januar 2016. Falls doch etwas passieren sollte: Ich habe es vorgeahnt. Ich bin einerseits erleichtert das dies nichts mit Epilepsie zu tun hat , sondern mit seismologischen Aktivitäten zu tun hat. Es macht mir einfach Angst , kann immernoch nicht schlafen , weil es einfach"wackelt".

17. August 2016, 18:32 Uhr, permalink

Flügel

Vielen Dank für den Arktikel.
Im Nachhinein verstehe ich garnicht, wie Wissenschafter oder
andere Mensch anzweifeln, dass es Menschen gibt,
die spüren was Tiere spüren.
Mir ist das einmal passiert. Ich war damals 10 Jahre.
Hab mich Abend auf den Boden des Wohnwagens gelegt, um an der Erde zu hören.
Als ich meinte ob es in Holland Erdbeben geben kann, meinte meine Ma
nein. Am nächsten Morgen, haben wir gehört das es ein
Erdbeben gab. Das starke von 1992. Meine Ma hat sich natürlich entschuldigt;-)

10. Januar 2018, 08:36 Uhr, permalink

Muchcresy

Vor einen Vulkanausbruch spüre ich eine starke Spannung Wut in mir bin dann Streitsüchtig fast aggressiv
Es ist ein sehr unangenehme Spannung im Körper mit Kopfschmerzen zum.Teil bekomme ich Nasenbluten. Wenn ich dann lese es war ein Vulkanausbruch kommt das Aha erlebniss.
Ich kann es noch nicht vorhersagen. Wir waren in Teneriffa in den Ferien und ich fühlte mich unwohl angespannt etc. Als wir abgereist waren hiess es in den Nachrichten dass seit mehren Jahren wieder unterirdisch Bebeben statt fanden. Dann wurde mir klar dass meine Angespanntheit damit in verbindung steht

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