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NEXUS Magazin 21, Februar-März 2009

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Ein ganzheitlicher Ansatz, um den Krebs zu besiegen

Der ganzheitliche Ansatz zur Krebsbekämpfung kombiniert antimikrobielle und immunstimulierende Therapien mit Methoden zur Wiederherstellung des aeroben Energiestoffwechsels, der Entgiftung des Körpers und der Heilung von Gefühlszuständen.

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Im Grunde kennen weder die Schulmedizin noch die alternative Medizin die Ursache von Krebs oder ein Heilmittel. In all den Jahrzehnten meiner Arbeit als Naturheilpraktiker und Autor zum Thema Gesundheit habe ich mich fortwährend um ein besseres Verständnis der tatsächlichen Vorgänge bemüht und bin überzeugt, dass die wichtigen Puzzleteile nunmehr ein sinnvolles Ganzes ergeben. In diesem Artikel möchte ich meine Gedanken und Erkenntnisse in der Hoffnung mitteilen, dass viele Therapeuten und Krebspatienten sie ausprobieren möchten.

Blockierte Energieproduktion

Aus schulmedizinischer Sicht entsteht Krebs im Zellkern durch zufällige Mutationen oder Schädigungen des Erbguts aufgrund von Strahlung oder Giftstoffen. Dieses schulmedizinische Modell versteht die Entwicklung eines Tumors als rein örtlich begrenztes Ereignis in einem ansonsten gesunden Körper. Daher besteht das Ziel darin, den Tumor so früh wie möglich zu finden, zu entfernen oder zu zerstören, um das Problem zu lösen.

Die Realität sieht jedoch anders aus. Unabhängige Untersuchungen zeigen, dass es kaum Unterschiede zwischen schulmedizinisch behandelten und unbehandelten Fällen gibt.1 Ich vermute, dass unabhängige Statistiken sogar beweisen würden, dass die Chemotherapie die Lebenserwartung verringert. Warum aber überleben dann manche Patienten die schulmedizinische Behandlung?

Die Antwort lautet, dass einige Tumoren einfach zum Streuen neigen, wohingegen andere harmlos bleiben, ob behandelt oder nicht. Gegenwärtig liegt der Schwerpunkt darauf, sehr kleine Tumoren aufzuspüren – von denen sich viele nie zu Krebsgeschwüren entwickeln oder Metastasen bilden würden, die aber in den Statistiken als geheilte Krebserkrankungen gelten. Wenn der Krebs wächst, gibt es allgemein keine effektiv wirksame schulmedizinische Behandlung. Da man das erkannt hat, zeigen die Statistiken gewöhnlich nur die Überlebensrate in den ersten fünf Jahren. All das beweist, dass die schulmedizinische Vorstellung von Krebs entweder unvollständig oder falsch ist.

Der deutsche Krebsforscher Dr. Paul Gerhard Seeger2 zeigte 1938, dass Krebs in den meisten Fällen im Zytoplasma entsteht, dem gallertartigen, die Zelle ausfüllenden Teil, und zwar vor allem in den energieproduzierenden Mitochondrien. Dort werden in mehreren enzymatischen Schritten, die man „Atmungskette“ nennt, Nahrungsbestandteile oxidiert. Seeger zeigte, dass die Atmungskette in Krebszellen durch die Zerstörung wichtiger Enzyme, vor allem der sogenannten Zytochromoxidase, mehr oder weniger blockiert ist. Ohne diese kann die Zelle nur anaerob Energie produzieren, wie eine Pilzzelle. Das ist sehr ineffizient und die daraus folgende Milchsäureüberproduktion lässt die Zelle und den Körper übersäuern.

Seeger und andere fanden heraus, dass Krebszellen nur zwischen fünf und 50 Prozent so viel Sauerstoff verwenden wie normale Zellen. Außerdem verhält sich die Bösartigkeit der Krebszellen direkt proportional zum Rückgang des Sauerstoffverbrauchs und damit zum Grad der Blockade der Atmungskette. 1957 gelang es Seeger mit Hilfe von Chemikalien, die die Atmungskette blockieren, normale Zellen binnen weniger Tage in Krebszellen zu verwandeln.

Weitere Experimente zeigten, dass das Immunsystem leicht mit schwach bösartigen Krebszellen fertig wird, aber solche, die sehr bösartig sind, setzen sich durch und wachsen weiter. Daraufhin machte Seeger seine bedeutendste Entdeckung: Tausende Experimente enthüllten, dass bestimmte Nährstoffe, vor allem pflanzliche, die zelluläre Atmung in schwach bösartigen Krebszellen wiederherstellen und sie in ganz normale Zellen zurückverwandeln können.

Seegers Entdeckung, dass Krebs im Zytoplasma und nicht im Zellkern entsteht, wurde von anderen Forschern bestätigt. Zwischen 1975 und 1977 wiederholten sie 93 Mal ein Experiment, bei dem sie den Kern eines befruchteten Mäuseeis durch den Kern einer Krebszelle ersetzten. In allen Fällen entwickelte sich aus dem Ei eine gesunde, krebsfreie Maus, und sogar deren Nachkommen erkrankten nicht an Krebs. Ähnliche Ergebnisse erzielte man auch mit Froscheiern.

Den vollständigen Artikel haben wir – zusammen mit vielen weiteren, signifikanten Beiträgen zu diesem Themenbereich – im NEXUS Gesundheitsdossier Nr. 1 als e-Paper zusammengefasst, das Sie im Kindle-, bzw. ePub-Format bei Amazon und allen anderen Ebook-Verkaufsstellen finden.

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Kommentare

07. Mai 2009, 22:10 Uhr, permalink

Detlev Wirth

Die Informationen sind sehr umfassend. Der emotionale Aspekt ist jedoch nicht hinreichend betrachtet worden. Es liegen umfangreiche Informationen vor z. B. von Deepak Chopra und Bruce Lipton zu diesem Thema. Und es gibt eine Heilungsmethode, die hochwirksam ist und mit der die Wirkung von ungesunden emotionalen Ereignissen nachhaltig neutralisiert werden können. Wir sind gerne bereit, dem Verfasser diese Methode vorzustellen.

03. August 2009, 17:53 Uhr, permalink

David John

Vielen Dank für den umfangreichen Artikel. Er wird mir ein guter Ausgangspunkt für weitere Recherchen sein. Einige Aspekte, wie zum Beispiel die "Krebsmikroben" sind mir bisher noch nie auf Naturheil-, alternativmedizinischen und ähnlichen Internetseiten begegnet.
Auch der Ablauf der Verstopfung der "Atemkette" der Zellen und die Unterscheidung von "gutem" und "bösem" Tumor war eine willkommene Vertiefung des Themas, das oftmals viel zu oberflächlich behandelt wird.

03. Juli 2011, 07:03 Uhr, permalink

Wolfgang Auer

Hallo Detlev,
als Patient mit Magenkrebs würde mich dein Beitrag brennend interiessen, da ich Deepak Chopra überaus schätze.
Danke.
Wolfgang

22. Februar 2012, 14:47 Uhr, permalink

Elke Morsbach

Lieber Detlev,

auch ich bin neugierig auf den erwähnten Ansatz, wäre schön wenn ich ihn irgendwo lesen dürfte.

Schon jetzt danke und alles Gute für weitere Forschungen!
Elke

30. September 2014, 10:53 Uhr, permalink

Jessica Gund

Ich mag euch

27. Dezember 2014, 16:50 Uhr, permalink

edmund otto

Ich denke, nicht jede Krebsart hat die gleiche Ursache. Nach rechtzeitigem Erkennen sollte die überwiegende Anzahl der unterschiedlichen Arten allein durch Umstellung der Lebensumstände ( Ernährung, Arbeitsplatz, ggf. Schlafplatz usw...) zu überwinden sein. Sehr wichtig ist auch, das nicht ein sog. Onkologe diese Diagnose ausspricht, die doch so ziemlich jedem Menschen einen solchen Schreck (Schock) versetzt, der eine Gesundung immens erschwert.

14. März 2015, 14:39 Uhr, permalink

Hartmut Reese

Ich verwende zur "Vernichtung" meines Prostatakrebses CDS-CDS-Plus Lotus Power und Power Aktivator. Kann ich damit mein Ziel erreichen oder sollte ich wechseln zu CDL-Chlorine Dioxid Solution.
Seit 2011 verwende ich D.h. nach der OP verschiedene MMS-Mittel und jetzt fängt der PSA-Wert wieder an zu steigen und ist jetzt bei 2,05 ng/ml. Mache ich evtl. was falsch!!! Für eine Antwort möcht ich mich im vor aus bedanken. PS1: Habe keine "chem. Behandlung genommen und fühle mich mit meinen 74 Jahren OK und Vital.PS2: In Ihren Aussagen zur Wirkung von MMS, war kein Prostatakrebs enthalten. Setzt ich auf das falsche "Pferd"!

29. März 2015, 11:14 Uhr, permalink

B.H.

Hallo Hartmut ,
MMs ist zweifellos gut und hilfreich .Aber ich denke ,es kann nicht
zaubern ( trotzdem danke, Jim Humble ).
Jeder Krebs hat seine Ursache .Und es gibt einen Ursachenforscher .
Es ist der geniale Dr. Hamer .Ich kann dir nur raten seine Forschungsergebnisse zu lesen .Im Internet findest du sie.
Alles Gute und beste gesundheit ,Bernd.

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