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Interview: Jim Humble und die Geschichte hinter MMS

Jim Humble 2Das folgende Interview wurde von Bill Ryan (Project Camelot) bei Jim Humbles Deutschland-Besuch 2008 in Sasbachwalden aufgezeichnet. Die deutsche Version wurde leicht gekürzt.

Anm. d. Red.: Das Interview können Sie hier als PDF herunterladen.

Bill Ryan: Jim, es ist wohl kein Geheimnis, dass Ihr Leben recht außergewöhnlich verlaufen ist. Wie ist es dazu gekommen? Was hat Sie damals nach Guyana verschlagen? Haben Sie dort nach Bodenschätzen gesucht, nach Gold etwa?

Jim Humble: Ja, ich habe dort nach Gold gesucht.

BR: Geben Sie uns doch bitte im Schnelldurchlauf einen Überblick über Ihr Leben und Ihre Ausbildung: Wie kam es dazu, dass Sie in Guyana gelandet sind?

JH: Nun, meine Laufbahn hat eigentlich in der Luftfahrtbranche begonnen, wo ich als Techniker gearbeitet habe. Ich brachte es bis zum Ingenieur, obwohl ich keinen Studienabschluss hatte. Ich wurde Versuchsingenieur und wirkte beispielsweise an A-Bombentests mit und …

BR: A-Bomben?

JH: Ja, A-Bomben.

BR: Sie haben an Atombombentests mitgewirkt?

JH: Genau. Und an Interkontinentalraketen und Energiegewinnung aus Plasma. Ich war einfach zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Und ich war es, der die erste computergesteuerte Maschine in den USA angeschlossen hat, für die Hughes Aircraft Company.

Einige Jahre lang hatte ich echtes Glück. Ich war in der Wissenschaft an vorderster Front dabei und arbeitete an verschiedenen Projekten mit. Ich hatte viel Spaß.

Dann aber ging der Kalte Krieg zu Ende, und damit geriet auch die Luftfahrtindustrie in eine Flaute. Also wechselte ich zum Bergbau. Mein Interesse daran wuchs – vor allem natürlich mein Interesse an der Suche nach Gold, denn ich dachte, dass ich damit reich werden könnte. Ich war wie so viele in der Branche. Ich dachte mir: Alles Gold haben sie bestimmt noch nicht herausgeholt; ich muss mir nur holen, was sie übrig gelassen haben.

Also wechselte ich in die Bergbaubranche und musste feststellen, dass es ihnen doch gelungen war, alles Gold herauszuholen.

Ich befasste mich mit den verschiedenen Fördertechniken und schrieb fünf Bücher über Fördermethoden, hauptsächlich über die Förderung von Gold und die verschiedenen Arten des Goldwaschens.

Ich beschrieb auch, wie sich ohne Quecksilber fördern ließ. In vielen Goldminen wurde damals noch Quecksilber verwendet. Ich schrieb ein Buch über die sichere Anwendung von Quecksilber. Dann schrieb ich ein Buch darüber, wie sich Quecksilber gänzlich vermeiden lässt. [lacht] So bin ich in diese Sache hineingeraten.

Ich habe neue Techniken für die Goldförderung entwickelt. Ich habe im Urwald das Gold gefördert, das andere vor mir nicht gefunden hatten, weil ich mit meiner besonderen Methode auch noch sehr feine Goldteilchen herausfiltern konnte. Meine Methode funktioniert allein mit Wasser und hat keine Auswirkungen auf die Umwelt, weil keine Chemikalien im Spiel sind. Und nicht nur das – sie ist auch erfolgreicher als die modernen Methoden, die mit Chemikalien arbeiten.

Aber die Anwender der chemischen Methode erwähnten meine Methode mit keiner Silbe. Also verkaufte sie sich nicht sonderlich gut. Es ist wie mit so vielen Dingen: Die Menschen mögen keine Veränderungen. Sie tun etwas, wie sie es immer getan haben, und sperren sich gegen Neuerungen.

BR: Ihre zweite Laufbahn zeigt somit viele Parallelen zu ihrer dritten – denn auch in dem Bereich besteht ja ein Interesse daran, an den schädlicheren und unwirksameren Methoden festzuhalten.

JH: Das stimmt. Es gibt eine Menge Parallelen. Die Bergbauindustrie täte gut daran, sich meine Methode anzueignen. Sie ist viel günstiger und nicht so aufwändig. Aber wenn man Milliarden von Dollar in eine bestimmte Sache investiert hat, dann gibt man sie nicht einfach auf. Das macht man einfach nicht. Daher zerbreche ich mir darüber nicht mehr unnötig den Kopf.

BR: Hatten Sie während Ihrer ersten Laufbahn in der Luftfahrtindustrie nicht auch mit der Mondlandefähre zu tun?

JH: Zu der Zeit arbeitete ich gerade im Versuchslabor für Abwehrtechnik von General Motors. Man hatte das Mondfahrzeug dorthin gebracht, um es für die Raumfähre vorzubereiten, die es zum Mond bringen sollte. Einige Teile des Fahrzeugs waren defekt. Der Schaden war minimal – ein paar Kabel waren beschädigt, mehr nicht. Ich war damals Elektroniker, und das wussten die Zuständigen, also ließen sie mich das Mondfahrzeug reparieren.

So kam es, dass ich an dem Mondfahrzeug gearbeitet habe. Es war schon interessant, was sie taten. Und flogen sie nun zum Mond oder nicht? Ich habe keine Ahnung – vielleicht schickten sie das Fahrzeug zum Mond, vielleicht nahmen sie es aber auch nur mit hinaus in die Wüste. Aber ich glaube schon, dass sie es zum Mond hochgeschickt haben.

BR: Von einem unserer Informanten haben wir gehört, dass beide Versionen der Geschichte wahr seien – dass einige der Missionen tatsächlich auf den Mond gingen und andere nicht, und dass einige der Photos echt sind und andere gefälscht. Ein wahres Durcheinander.

JH: Ja, ich erinnere mich an das Bild von dieser Fahne, die im Wind flattert. [lacht] Da es auf dem Mond keine Luft gibt, hätte die Fahne natürlich nicht flattern dürfen.

BR: Ja, es gab da eine ganze Reihe von Anomalien, wie Fadenkreuze im Bildhintergrund. Sagten Sie nicht, dass ein Kollege von Ihnen einmal etwas Interessantes entdeckt hat?

JH: Ja, das stimmt. Ein Bekannter von mir arbeitete am JPL, dem Jet Propulsion Laboratory, das damals für die Mondmission zuständig war. Er war technischer Zeichner, und er hatte die Befugnis, Einblick in sämtliche Geheimakten zu nehmen, wenn er dieses Material für seine Zeichnungen benötigte – was auch immer es war, woran er damals gearbeitet hat.

BR: Er besaß eine derart hohe Sicherheitsfreigabe?

JH: Ja, das tat er. Einmal ging er die Akten durch und stieß auf ein Photo, etwa 20 mal 25 Zentimeter groß. Auf dem Photo war eine Raumstation auf der Rückseite des Mondes zu sehen. Das Bild war aus einer so großen Entfernung aufgenommen worden, dass die Raumstation zwar zu sehen war, gleichzeitig aber auch deutlich wurde, dass sie tatsächlich auf dem Mond stand.

Und ihm war sofort klar, dass dieses Gebäude nicht von Amerika gebaut worden war. Oder anders ausgedrückt: Das war nicht die Sorte von Gebäude, wie sie das JPL baute, denn diese Sorte kannte mein Freund. Schließlich entwarf er die Pläne und wusste daher, was für Elemente das JPL benutzte und welche nicht. Das Bauwerk auf dem Mond sah nach irdischen Maßstäben völlig fremdartig aus.

Kommentare

24. Februar 2009, 20:58 Uhr, permalink

Leo Fuchs

Habe noch keine Bibliothek gefunden, in der Bücher von Jim Humble zu etwas anderem als dieses MMS gelistet sind...

02. März 2009, 10:51 Uhr, permalink

Kiango Hildegund

Da ich demnächst nach Tanzania reise, wo ich die Hälfte meines Lebens verbracht habe, möchte ich Jim. Humble`s Präparat "Natriumchlorit" mitnehmen. Um keinen Ärger bei Zoll in Tansania zu bekommen, möchte ich gerne einen kurzen Artikel über das Präparat in Englisch dabei haben. Könnten Sie mir so einen Artickel oder eine Buchbesprechung zuschicken. Mit freundlichen Grüßen. H. Kiango

22. April 2009, 11:30 Uhr, permalink

reikifrau

Ich habe das Buch von Jim Humble gelesen und mir MMS bestellt. Ich bin sehr gepannt und kann das Buch nur weiter empfehlen!
Liebe Grüße und eine erfolgreiche Zeit für alle!

22. April 2009, 19:22 Uhr, permalink

gertrude

naja, als interviewer hätte ich schon ein leicht erhöhten anspruch gehabt. so klingt das eher wie eine werbebroschüre.

dort wird vom interviewer mal eben beiläufig erwähnt bzw. unterstellt, dass in afrika klinische studien erstellt wurden. und wo sind diese veröffentlicht? der angeblich mexikanische arzt wurde ja schon mehrfach angerufen bzw. wurde festgestellt, dass es ihn nicht gibt. zumindest gibt es unter dem besagten namen keinen arzt in dem ort.

und je nach krankheit heilt mms mal so und mal so, klingt für mich ein bisschen zu schön, um wahr zu sein.

aber so wie sich das alles liest, wird die afrikanische bevölkerung ja wahrscheinlich in spätestens 2-3 jahren kaum noch von krankheiten betroffen sein, egal welche. hut ab...

ich hege ja eine gewisse symathie für sowas, aber dieses nach dem mund reden macht mich skeptischer als alles andere.

grüße
gertrude

27. April 2009, 13:48 Uhr, permalink

Sylvia Fritz

ich habe bezüglich MMS eine Frage:
mein Sohn 5Jahre bekam von Samstag den 25.4.auf Sonntag Durchfall
am Samstag am Abend gaben wir im 2Tropfen richtig gemischt mit der Zitronensäure und nach 30 sek. mit Wasser aufgefüllt MMS daraufhin mußte er in der Nacht 3mal aufs Klo. Am Sonntag in der früh gaben wir ihm wieder 2 Tropfen .Den ganzen Tag mußte er nicht aufs Klo,am Abend bekam er noch mal 2 Tropfen-mußte in der Nacht wieder 3mal aufs Klo -immer Durchfall in der Früh bekam ich dann Zweifel ob das Mittel für einen 5jährigen überhaupt geeignet ist und gab ihm keine mehr. am Vormittag mußte er 2mal erbrechen(nur Wasser also klar) nach dem Mittagessen(Karottensuppe)hatte er wieder Durchfall und der war weiß und das ist was mich jetzt total beunruhigt.Also ich weiß jetzt nicht ob es gut war mit MMS -sollte ich zum Arzt oder sollte ich ihm weiterhin MMS geben -ist es eingutes Zeichen eine Art von reinigung ODER????
Bitte um schnellst mögliche Antwort.
Danke Sylvia

05. Mai 2009, 00:05 Uhr, permalink

reikifrau

Hallo liebe Silvia Fritz, ich nehme MMS erst seit 13 Tagen, doch ich kann Dir sagen, dass ich durchweg positive Erfahrungen gesammelt habe. Auch ich bin natürlich unsicher, da kein Beipackzettel beiliegt. Das sind wir ja nun einmal so gewöhnt. Ich rate Dir, MMS zu reduzieren, damit die Wirkung nicht gleich wie ein Hammer einschlägt. Also 1 Tropfen tut´s auch. Und dann, wenn Dein Sohn es verträgt, steigern, nur dann! So hab ich es gemacht und alles geht super! Jeder Mensch reagiert unterschiedlich, so wie unsere Krankheiten ja auch unterschiedlich ausgeprägt und gelagert sind.

Alles Gute Dir und Deinem Sohn!!

12. Mai 2009, 11:15 Uhr, permalink

Eike Braunroth

An Sylvia,
vielleicht ist es ein Schreibfehler.
Doch die Mischung wird erst nach 3 Minuten (=180 Sekunden) mit Wasser oder Apfelsaft aufgefüllt.

Alles Gute Dir

02. Juni 2009, 14:03 Uhr, permalink

Franz Bader

Seit knapp 3 Monaten nehme ich regelmäßig MMS und kann bestätigen, dass es hilft. Schon die kleinsten Anzeichen von Erkältung, Zahnfleischproblemen, Sodbrennen verschwinden innerhalb einer Stunde. Dabei bin ich absolut bemüht, mir nicht irgendwas einzureden, weil ich weiß, wie schnell man sich selbst in den Sack lügt.
Als starker Raucher mit allergischem Asthma konnte ich früher nie richtig ausschleimen, will heißen, dass sich ich beim Husten nichts in der Lunge löste. Jetzt brodelt es wie in einem Kochtopf da drin - angenehm und befreiend.
Das Rauchen werd ich (hoffentlich) bald aufgeben. Nicht wegen der herrschenden Hysterie darüber, sondern weil ich den Staat ohnehin schon seit 45 Jahren mit meinen Steuern sponsere, und nebenbei tuts meiner Lunge auch gut.
Den Mundgeruch meiner kleinen Malteser-Dame (Zahnfleischprobleme, also wenig Selbstvertrauen mit Beisshemmung ) werde ich auch noch mit MMS in den Griff bekommen. Dazu werde ich die Tropfen mit Joghurt mischen: das slabbert sie sofort auf. Überhaupt sollte man mehr mit MMS ausprobieren, es schadet nie, kann nur helfen. Und wenn nicht, bleibt einem ja immer noch die Hilfe vom Lieben Gott.

17. Juni 2009, 08:36 Uhr, permalink

Oliver

MMS hat mir gegen meine Akne und Pickel sehr geholfen! Ich wende es innerlich und äußerlich an.

lg

14. Juli 2009, 14:08 Uhr, permalink

Soly

Seit Anfang Juni nehme ich MMS .Ich habe das Internet ausgequetscht ,längs und quer ,ehe ich mich traute .
Meine Erfahrung ist sehr positiv , Gelenkschmerzen sind fast weg ... seit 20 Jahren hatte ich so winzige Warzen an der Fussoberseite kein Fusspilz Mittel hat je geholfen , nun sind sie fast weg ! Altersflecken werden immer blasser... meine Haut ist klarer geworden durchschlafen kann ich wieder viel öfter ....Tage voller Energie und Tatendrang .....Ich fühle mich so viel vitaler.
Was bin ich froh , dass ich mich getraut habe !!! Natürlich mache ich weiter
Ach noch was ...meine Hündin (Mastiff 9 Jahre und 45kg ) bekam es gegen Würmer . Super und sie ist auch wieder viel bweglicher geworden

24. September 2009, 14:57 Uhr, permalink

Petra M.

Seit 2 Jahren kenne ich MMS und seine Wirkung, in vielerlei Formen. Ich bin Magen und Darm vorbelastet (Sodbrennen, Magengeschwüre). Gerade hat's mich wieder stressbedingt erwischt, bin seit einigen Tagen wieder dran, und war schon am 2. Tag schmerzfrei ,was aber nicht kuriert bedeutet. Eine Drei-Wochen-Kur, und alles ist wieder im Lot.
Petra

10. Februar 2011, 15:16 Uhr, permalink

karin45

Hilft MMS auch gegen Unterleibszysten?

Wäre supi, wenn jemand schon etwas darüber weiß.

23. August 2011, 13:05 Uhr, permalink

anna

Ich wüsste gerne, ob MMS nur bei Infektionen wirkt, oder evtl. auch bei anderen Erkrankungen. Kann man es zusätzlich zur Schulmedizin einnehmen? Ich leide an Glaukom und zentralem Venenverschluss des Auges. Gibt es irgendwelche Erfahrungen mit diesem Mittel?

24. August 2011, 14:51 Uhr, permalink

Thomas Kirschner

@ Anna: Schau mal auf www.jimhumblemms.de unter "Erfahrungsberichte". Da gibt es jede Menge interessanter Fälle.

Oder frage im Forum www.mms-selbsthilfe.de

11. Juli 2014, 10:22 Uhr, permalink

Lisa

Einerseits sehr interessant und doch frag ich mich, wie man sich selbst als Versuchskaninchen hernehmen kann, mit einem Mittel, dass jemand erfunden und bisher nur larifarimäßig getestet hat, der mit A-Bomben zu tun hatte, zig jahre bei Scientology gewesen sein soll und der in seinem kostenlosen Buch schreibt:

Das Chlor-Ion wird zu Chlorid, was im Grunde nichts anderes als Tafelsalz ist, das ja auch keine besondere Wirkung hat.

Meines Wissens ist Tafelsalz Gift für den Körper

29. März 2015, 11:34 Uhr, permalink

B.H.

Hallo Lisa !
Was weißt du wiklich über Scientologen ? Sicherlich nur die vor Wahrheit strotzenden Presse -u. Tv Veröffentlichungen .Und wenn J. Humble wirklich ein Scientologe sein sollte - wen stört es ? Für mich zählt sein wertvolles Geschenk an die Menschheit -MMS .

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