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NEXUS Magazin 24, August-September 2009

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August-September 2009

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MMS - Eine ganzheitliche Therapie

Angesäuertes Natriumchlorit ist ein wirksames antimikrobielles Mittel, das bei Malaria, Blutvergiftung und selbst Krebs helfen kann. Es ist jedoch ratsam, die Einnahme mit anderen Naturheilverfahren zu kombinieren, um das Gleichgewicht zwischen Oxidations- und Antioxidationsmitteln im Körper wiederherzustellen.

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Anm. d. Red.: Unter dem folgenden Link können Sie sich den gesamten Artikel als PDF-Dokument auf Ihren Computer herunterladen. Sie können den Artikel gerne weiterverbreiten; für eine Veröffentlichung auf Ihrer Website kontakten Sie bitte die Redaktion.

Natriumchlorit in Form des „Miracle Mineral Supplement“ bzw. MMS wird derzeit als wahres Wundermittel mit außergewöhnlich hoher antimikrobieller Wirkung gehandelt. Wie effektiv es ist, lässt sich aus der Aussage des Erfinders Jim Humble ersehen, dem zufolge alle 75.000 mit MMS behandelten Malariapatienten innerhalb eines Tages gesund geworden seien.1 Dies ist nicht nur für die Eigenanwendung von Bedeutung, sondern auch für Pharmaindustrie und Medizin, die diese Entwicklung bislang noch ignorieren bzw. ihr entgegenwirken. Allerdings gehen mit der Einnahme von MMS auch beträchtliche Probleme einher. In diesem Artikel gebe ich Anregungen, wie sich diese Probleme verringern lassen, indem MMS mit anderen Naturheilverfahren kombiniert wird, anstatt es als alleiniges Mittel gegen alle Krankheiten einzusetzen.

Konventionelle Anwendung von Natriumchlorit

Als Lösung ist Natriumchlorit (NaClO2) sehr basisch und stabil. Wenn es angesäuert wird, entsteht das Gas Chlordioxid (ClO2), das genauso wie Chlor riecht und wahrscheinlich das effektivste universal einsetzbare Mittel gegen Mikroben und Parasiten darstellt, das es gibt. Es tötet alle anaeroben Mikroben und Parasiten ab, greift dabei aber nicht die gutartigen Laktobakterien unserer Darmflora an. Der einzige Rückstand, der sich nach dem Einsatz von Chlordioxid in Wasser, Nahrung und Körper findet, ist eine winzige Menge Natriumchlorid (NaCl), also Tafelsalz.

Angesäuertes Natriumchlorit wird in vielen Ländern, unter anderem in Australien und den USA, als antimikrobielles Mittel in der Lebensmittelindustrie, zur Wasseraufbereitung und zur Sterilisation von Oberflächen und Instrumenten in Krankenhäusern verwendet. In Krankenhäusern wird es schon seit etwa 100 Jahren als Desinfektionsmittel eingesetzt, in der amerikanischen Fleischindustrie seit 50 Jahren. Gesundheitsbewusste Nationen und Kommunen gehen zunehmend dazu über, bei der Trinkwasseraufbereitung das gesundheitsgefährdende Chlor durch das ungefährliche Chlordioxid zu ersetzen.2

Im Jahr 2003 wurde der Australia New Zealand Food Standards Code geändert und der Einsatz von mit Zitronen- oder einer anderen Speisesäure angesäuertem Natriumchlorit genehmigt, um Fleisch, Geflügel, Fisch, Obst und Gemüse äußerlich zu desinfizieren.3 Zwischen dem Versetzen des Natriumchlorits mit Säure und der Anwendung liegen knapp fünf Minuten, und der Chlordioxidgehalt übersteigt nie drei ppm (parts per million – Teile pro Million). Das Sicherheitsgutachten kam zu dem Schluss, dass bei ordnungsgemäßer Anwendung zwischen Behandlung und Verkauf keine Spuren mehr im Rohprodukt nachweisbar seien, weshalb kein toxikologisches Risiko bestehe.

In fester Form ist Natriumchlorit instabil, weshalb es für gewöhnlich zu 20 Prozent mit Natriumchlorid versetzt wird. In Australien wird es kommerziell hergestellt und als 31-prozentige Lösung ausgeliefert. Endverbraucher der Nahrungsmittel- und Agrarindustrie erhalten es als fünfprozentige Lösung namens Vibrex. In den USA und Großbritannien sind auch Natriumchlorittabletten zu haben, die Chlordioxid freisetzen. In Deutschland und Italien wird inzwischen vorrangig Chlordioxid als Chemikalie zur Wasseraufbereitung verwendet.

Selbst in der herkömmlichen Medizin – lange vor Jim Humbles Entdeckung – wurde Chlordioxid zur Sterilisation roter Blutkörperchen vor einer Transfusion eingesetzt. Man fand heraus, dass eine 2,8-prozentige Natriumchloritlösung, die im Verhältnis 1:100 mit einer 15-prozentigen Milchsäure versetzt und aktiviert wird, sämtliche HIV-1 in roten Blutkörperchen abtötet.4 Zudem zeigt sich Chlordioxid in niedriger Konzentration wirkungsvoll gegen das Influenza-Virus.5

Interessanterweise wurde Natriumchlorit, das auch als stabilisiertes Chlordioxid (SCD) bezeichnet wird und selbst kein Chlordioxid abgibt, schon für die intravenöse Anwendung bei Autoimmunerkrankungen, Hepatitis und Lymphknotenkrebs patentiert. Es soll die Antigenaktivität bzw. die Autoimmunreaktion drosseln.6

Eine schwach konzentrierte SCD-Lösung ist von der amerikanischen Zulassungsbehörde FDA genehmigt worden und in vielen Ländern als Mundwasser erhältlich. Auch in einigen Zahnpastasorten ist SCD enthalten. Die Idee dahinter ist die, dass bestimmte Bakterien im Mund Säure produzieren, durch die dann im Zusammenhang mit dem Natriumchlorit Chlordioxid entsteht, das eben diese Bakterien abtötet. SCD hat einen pH-Wert zwischen 7,5 und 8,5 und ist eigentlich eine schwache Natriumchloritlösung, die mit Natriumbikarbonat, manchmal auch zusätzlich mit Wasserstoffperoxid stabilisiert wurde.

In der Online-Enzyklopädie Wikipedia ist über Natriumchlorit zu lesen, dass SCD durch Hinzufügen einer schwachen Säure „aktiviert“ wird und Chlordioxid in situ generiert. SCD wird als Breitbanddesinfektionsmittel eingesetzt, derzeit vor allem gegen MRSA-Stämme, Legionellen und das Norovirus. Falls also kein MMS verfügbar ist, kann man auch ein entsprechendes Mundwasser verwenden, wobei die Dosis um das Zehnfache erhöht wird, d. h. ein Milliliter Mundwasser etwa zwei Tropfen MMS entspricht.

Orale MMS-Therapie

Die Entdeckung und die erste Entwicklungsphase der MMS-Therapie wurden von Jim Humble 2008 in einem Artikel des NEXUS-Magazins dargelegt.7 MMS wird aktiviert, indem auf einen Tropfen MMS je fünf Tropfen Säure gegeben werden. Dadurch wird Chlordioxid freigesetzt. Ursprünglich wurden Zitronensaft und Essig verwendet; inzwischen wird für gewöhnlich eine 10-prozentige Zitronensäurelösung genommen. Diese Lösung ist etwa fünf Mal so sauer und setzt entsprechend mehr Chlordioxid frei, was die antimikrobielle Wirkung verstärkt.

Nach drei Minuten wird das Glas zur Hälfte oder auch ganz mit Wasser oder Saft aufgefüllt. Nun kann die Lösung getrunken werden. Verwendet man Saft, darf dieser kein Vitamin C enthalten – es darf also ruhig handelsüblicher Apfel- oder Traubensaft genommen werden, aber kein Orangensaft. Auch Kräutertee ist geeignet. Der anfänglich starke, übelkeitserregende Geruch dürfte nach Auffüllen des Glases mit Flüssigkeit nachgelassen haben, da das übrige Chlordioxid in der Lösung verbleibt, anstatt in die Luft zu entweichen.

Nehmen Sie nie zeitnah zum MMS Antioxidantien als Nahrungsergänzungsmittel ein. Wenn die Mischung Ihnen zu säurehaltig ist, können Sie die Flüssigkeit kurz vor dem Trinken mit Natron teilweise neutralisieren. Fügen Sie aber nur eine kleine Menge Natron hinzu; die Mischung sollte immer noch ein wenig sauer schmecken.

Den vollständigen Artikel haben wir – zusammen mit vielen weiteren, signifikanten Beiträgen zu diesem Themenbereich – im NEXUS Gesundheitsdossier Nr. 1 als e-Paper zusammengefasst, das Sie im Kindle-, bzw. ePub-Format bei Amazon und allen anderen Ebook-Verkaufsstellen finden.

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Kommentare

12. August 2009, 11:13 Uhr, permalink

Angelika Katterbach

Super, daß diese Information über Oxidantien und Antioxidantien hier so klar herausgestellt wird. :)))) DANKE, beste Grüße

13. August 2009, 13:53 Uhr, permalink

Astrowolf

Zusammen in einem größeren Kreis habe ich MMS für ca. 6 Monate genommen. WESENTLICH ist der Verzehr von 1 oder 2 ÄPFELN, unmittelbar nach der Einnahme von MMS. Nachdem ich täglich um 1 Tropfen gesteigert hatte, kam bei 8Tropfen dann das "Feuerwerk" aus den Gedärmen. Insgesamt über 50 x Durchfall haben die Gedärme heftig gereinigt. Ich reduzierte auf 4 Tropfen nur in der Früh! Von der abendlichen Einnahme rate ich deshalb ab, da die Durchfallgefahr groß ist, und die Nächte somit unangenehm werden können. Keine Erkältungen oder Schnupfen mehr. Reinigung von der "dunklen Energie" wird leider viel zu selten erwähnt!!!

14. August 2009, 21:10 Uhr, permalink

freedom of mind

@Astrowolf:
Dem kann ich nur voll zustimmen, durch die Reinigung des Körpers wird auch der Fluss der Körperenergien ins Positive verändert. Zumindest war das bei mir ganz deutlich der Fall. Auch das Essen von Äpfeln hat mir sehr geholfen, seit meiner Kur wende ich MMS weiterhin bei allen möglichen Gelegenheiten an und bin sehr zufrieden damit (:

25. August 2009, 20:38 Uhr, permalink

Waltraud

ich habe das wasserreinigungsset in traunstein gekauft, aber mit weinsäure und nicht mit zitronensäure, bin jetzt bei 15 trpf. habe aber noch keine veränderung bemerkt. hat jemand damit erfahrung?

25. August 2009, 23:39 Uhr, permalink

Martin Enneper

Ich habe vor drei Tagen erst mit der Mundspülung angefangen,muß aber sagen,dass seither die Schleimbildung in Mund und Lunge zugenommen hat.Als Raucher konnte ich ja fast davon ausgehen. bin gespannt auf weitere Reaktionen.

04. September 2009, 15:11 Uhr, permalink

K.Sch.

Habe seit April diese Kur gemacht und bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Bin seit 2004 Diabetiker und muss jetzt ganz selten spritzen, lebe aber auch diszipliniert was die Mahlzeiten betrifft.
Nach der 2 Untersuchung hat meine Ärztin festgestellt das ich kein Diabetes mehr habe - kann es garnicht glauben und werde mich weiter kontrollieren.

19. September 2009, 09:30 Uhr, permalink

eine Studentin

Als Chemie-Studentin sträuben sich mir bei diesem höchst unwissenschaftlichen Artikel die Haare. Chlordioxid, ein Bleich-, Desinfektions- und Wasseraufbereitungsmittel, ist als brandfördernd, sehr giftig und umweltgefährlich eingestuft... "Nebenwirkungen" wie Durchfall sollten jeden, der diese Chemikalie einnimmt, darauf aufmerksam machen, dass dieses Wundermittel der Gesundheit mehr schadet als hilft!

24. September 2009, 08:46 Uhr, permalink

ein Student

Hallo "eine Studentin",

wie ich von ihrem Schreiben entnehme, haben Sie weder diesen Artikel noch sich über MMS informiert. Sobald Sie Chlordioxid gehört haben, haben Sie gestoppt weiterzulesen, weil Sie ja vermutlich schon alles darüber wissen. Sie sollten wissen, dass, wenn man es nach dem Protokoll von Jim Humble einnimmt, Chlordioxid im Körper in kleinen Mengen freigegeben wird, man nimmt sozusagen das Chlordioxid nicht in der Form ein, wie Sie es vermuten. Bitte erst lesen, erst zuhören - DANN reden. Danke.

13. Oktober 2009, 19:41 Uhr, permalink

rudolf

Hey, warum bekämpft ihr die Natur? Die kleinen Dinger haben uns unseren Körper gegeben!

Wir sollten uns lieber daran machen, unsere Lunge auf Sauerstoff-Atmung zu bringen, dann verschwinden sie von alleine! Unsere Lunge kommt von der Kiemen-Atmung und stellt sich auf Sauerstoff um!

Die Lösung ist, bewusst das Atmen zu lernen und die Atemzüge auf sieben Sekunden zu bringen, aber langsam!

Somit wird das Vorderhirn aufgebaut, das dann in der Lage ist, die anderen Gehirnteile zu lenken.

14. November 2009, 23:20 Uhr, permalink

peter

Ich nehme es seit einer Woche und es hat geholfen....
Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke
Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke
Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke
Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke
Danke Jim Humble !!!!!!!!!!!!!!!

16. November 2009, 13:49 Uhr, permalink

stephanie

Hallo zusammen,

ich habe eine Frage: Kann ich eine verdünnte MMS-Lösung (20 Tropfen MMS auf 100 Tropfen Aktivator + Wasser) auch mit einem Tampon in die Scheide einführen, um intravaginale Feigwarzen zu bekämpfen? Oder greift es die Schleimhaut zu stark an?

Hat jemand damit Erfahrung?

Danke,
Stephanie

24. November 2009, 09:34 Uhr, permalink

Monika

Hallo Stephanie,
mein Tipp - probiere erstmal weniger Tropfen und teste die Reaktion. Danach kannst du immer noch höher dosieren.
Gruß
Moni

25. November 2009, 11:47 Uhr, permalink

Astrid Schanzmann

Ich hatte seit etwas mehr als einem Monat eine Entzündung der Mundschleimhaut oberhalb der Zähne. Mein Zahnarzt wollte entweder den Zahn ziehen oder das Zahnfleisch aufschneiden. Alternativ bot er mir Antibiotika an, wofür ich mich dann entschieden habe. Das war letzten Freitag.

Bis dahin kannte ich zwar MMS, hatte es aber nie ausprobiert.

Das Antibiotikum zeigte keinerlei Wirkung.

Ich habe am Samstag mit MMS-Mundspülungen angefangen - und die Entzündung war innerhalb von drei Tagen ausgeheilt!

20. August 2010, 11:00 Uhr, permalink

Entsetzt

Ich bin mir nicht sicher, ob Ihnen der nötige Verstand fehlt, oder Sie einfach völlig skrupellos sind, hier eine tödliche Chemikalie als Wunderkur anzupreisen. Ich hoffe, Sie sind sich bewusst, dass Sie damit zur Gefährdung der Gesundheit und auch Leben der Betroffenen beitragen.

In Deutschland fehlt es noch an Aufklärung am Einsatz dieser Killerchemikalie als "Medikament", andere Länder sind da schon etwas weiter, siehe unten:

www.hc-sc.gc.ca/ahc-asc/media/advisories-avis/_2010/2010_74-eng.php
www.smh.com.au/national/deadly-chemical-being-sold-as-miracle-cure-20100108-lyvl.html

21. August 2010, 14:22 Uhr, permalink

NEXUS-Magazin

Hallo Entsetzt,

wir preisen hier nichts an, und ich weiß nicht, ob Sie den Artikel wirklich gelesen haben, der ist nämlich recht kritisch gegenüber den ursprünglichen Einnahmeempfehlungen. Wir stellen schlicht Informationen zur Verfügung, das Denken müssen Sie selbst übernehmen.

Ihrer und der Meinung der Gesundheitsämter stehen folgende Studien gegenüber:

www.epa.gov/ogwdw000/mdbp/pdf/alter/chapt_4.pdf

www2.dupont.com/Chlorine_Dioxide/en_US/assets/downloads/TasteandOdorControl.pdf

und insbesondere auch:

www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1569027/pdf/envhper00463-0059.pdf

Zusätzlich gibt es ja auch noch zahlreiche Erfahrungsberichte im Netz, z.B. unter www.jimhumblemms.de/node/24 , die nicht direkt vom Erfinder kommen. Wie heißt es doch so schön: "Die Dosis macht das Gift."

Nehmen Sie unsere Informationen nicht fürwahr, sondern treffen Sie selbstbestimmt eine Entscheidung, wenn Sie sich über beide Seiten informiert haben.

23. September 2010, 07:46 Uhr, permalink

sunnytina

Hallo,

ich nehme 15 Tropfen morgens und abends, seit ca. 8 Tagen. Ich habe schon sehr viel gelesen und bin völlig überzeugt.

Da ich seit vielen Jahren aber schon mit ständigen Infekten und einer Knochenmarksentzündung -diese seit 1999- flach liege, denke ich, dass es länger dauert.

Ich weiß durch TV-Berichte über MMS das es keine schädlichen Nebenwirkungen hat, bei korrekter Dosis, ich bin mir nur nicht so sicher über die Einnahmelänge. Solange bis es einem besser geht - wochenlang, monatelang? Wer kann mir Tipps geben?

Danke,

Tina

23. September 2010, 11:04 Uhr, permalink

Redaktion

Hallo Tina,

kennst du das deutsche MMS-Selbsthilfe Forum? Dort werden deine Fragen sicher beantwortet:

mms-selbsthilfe.de/

Liebe Grüße und gute Besserung,

die Redaktion

19. Oktober 2010, 17:33 Uhr, permalink

winfried

Hat jemand Kenntnisse oder Erfahrung, ob MMS auch bei Divertikulitis anwendbar ist?

10. August 2011, 10:40 Uhr, permalink

cornelia kahlisch

Für mich gilt immer: Wer heilt hat Recht. Mit wenig Aufwand den größten Nutzen.
Die Großmutter meines Mannes war 92 Jahre und einen Arzt hat sie wahrscheinlich nie aufgesucht. Sie schlief in ihrem Zuhause friedlich ein. Mit Sicherheit hatte sie ein abwechslungsreiches und nicht leichtes Leben, sie schenkte acht Kindern das Leben, wobei drei Söhne im Krieg blieben und einer viele Jahre in russischer Gefangenschaft war. Die Arbeit in der Landwirtschaft war auch kein Zuckerschlecken, zumal die Söhne im Krieg und der Mann schon tot (starb an Kriegsleiden aus dem 1. Weltkrieg).

Was ich damit alles sagen will ist: Seit mindestens dem 2.Weltkrieg gibt es für alles und jedes eine Pille und die Menschheit wird immer kranker. Die Alten sterben völlig krank, meistens im Pflegeheim oder Krankenhaus. Vollgepumpt mit chemischen Medikamenten.
Warum nicht den einfachen Dingen eine Chance geben. Ich persönlich finde die MMS-Therapie völlig in Ordnung; einfach, billig und gut.
Nehme die Tropfen mit Unterbrechungen, seit 3 Monaten. Mir gehts gut damit, fühle mich fit und Gesund. Schmecken sicher scheußlich, aber so ist das eben, die Hauptsache ist, es hilft.

Hoffe, dass sich immer mehr Menschen wieder den einfachen Mitteln und Dingen zu wenden und die schönen Seiten des Lebens genießen.

Mit gesunden Grüßen an die Welt im Netz

19. Oktober 2011, 22:59 Uhr, permalink

AnaFlis MMS Tropfen

"Hat jemand Kenntnisse oder Erfahrung, ob MMS auch bei Divertikulitis anwendbar ist?"
"MMS Erfahrungsberichte" - Google.com

14. November 2011, 11:04 Uhr, permalink

Lars

Leider bin ich erst vor einigen Wochen auf eure Seiten gestoßen. Ich habe hier schon sehr viele interessante und wichtige Informationen gefunden. Ich beschäftige mich schon sehr lange mit medizinische Themen und alternativen Heilverfahren. Ich entdecke bei Jim Humbles MMS-Therapie doch einen großen Widerspruch. Er betrifft die Krankheitstheorie. Danach gibt es offenbar krankmachende Viren und Mikroben, die zerstört werden müssen. Damit unterscheidet sich der Ansatz der MMS-Therapie nicht im geringsten vom schulmedizinischen Ansatz - wobei zugegebenermaßen die Schulmedizin bei den Mikroorganismen im Körper komplett Tabula Rasa macht mit Antibiotika und Ähnlichem.
Nach dem einzigen Krankheitsmodell, was wissenschaftlichen Kriterien standhält - der "Neuen Medizin" - gibt es keine krankmachenden Mikroben. Alles hat seinen Sinn und wird vom Körper als Sonderprogramm zur Selbstheilung eingesetzt. Auch die Homöopathie sieht das ähnlich. Ich halte das für ein sehr wichtiges Thema, und würde mir wünschen, hier mehr darüber zu lesen.

26. Dezember 2011, 11:53 Uhr, permalink

Dirk Barleben

Hallo Lars,
Mit deiner ganzheitlichen Betrachtung hast du Recht, selbst Naturheilpraktiker sehen in jeder Mikrobe einen Sinn. Da aber der Mensch selber und allein nicht sein körperliches Gleichgewicht beurteilen kann, ist dem menschlichen Körper eine Signalfunktion gegeben, wie den Schmerz um zu erkennen, wann die körperliche Belastungsgrenze für Muskel und Gelenk erreicht ist oder Flecken auf der Haut um zu merken, das was mit der Ernährung nicht stimmt.
Tritt so etwas auf geht Mann zum Arzt und lässt sich in der Regel ein chemisches Produkt verschreiben, welches anorganisch ist, sich somit nicht komplett verstoffwechseln lässt und somit einen langen Beipackzettel mit Nebenwirkunge mit sich trägt. Die internationalen Hersteller sind finanzstark und beteiligen ihre Vertriebspartner am Umsatz. Betrachten wir so einen Beipackzettel oder eine Operationsvollmacht, so verzichtet der Konsument bei Einnahme eines medizinisch erprobten Medikaments auf Schadenersatz bei Nebenwirkung usw.
Wenn jetzt Ärzte gegen MMS wettern obwohl es nicht als Heilmittel bezeichnet wird sondern als Supliment nachweislich die organische Balance herstellen kann,so dass der Körper dann selber heilt, müsste man den Medizinern die Lizens entziehen, da sie einen Eid abgelegt

07. Januar 2012, 11:39 Uhr, permalink

Bernhard Dura

Ein Bekannter hat uns Chlordioxid empfohlen, dass ihn von seinem Rückenleiden und einer Operation befreit hat. Chlordioxid beginnt schon nach einigen Minuten der Einnahme schädliche Viren, Bakterien, Pilze, Parasiten, Schwermetal und auch Krebszellen zu zerstören. Es greift aber nur die für den Menschen schädlichen sauren Bakterien an.

Wir testeten einigen Wochen das Chlordioxid und hatten erstaunliche Erfolge. Silvya hat zum ersten Mal nach 20 Jahren keine Fussgelenksschmerzen mehr bei dem Fuss das fas keinen Knorpel mehr hat. Nach einem Misstritt vor 28 Jahren kam Eiter in die Wunde und hat ihr fast der ganze Knorpel zerstörte. Bei Erkältungen hatte Silvia immer eine verstopfte Nase die erst nach der Krankheit wieder frei wurde. Während der Einnahme bekam sie Symptome einer Erkältung mit verstopfter Nase, und plötzlich wurde die Nase frei und eine braune Flüssigkeit floss heraus.
Auch ich hatte die Nasennebenhöhlen seit dem Winter verschleimt. Nach der Einnahme, dem Baden und dem betupfen mit Chlordioxid war bald einmal die Verschleimung weg. Auch Hausausschläge und rissige Hornhaut sind verschwunden.

Eine Bekannte die seit drei Wochen erkältet war, empfahl wir Chlordioxid zu nehmen. Nachdem sie drei Tage morgens und abends 1 Tropfen und jeden Tag 1 Tropfen mehr nahm, musste sie zur Arztkontrolle wo ihr wieder das Blut kontrollierte wurde. Der Arzt war erstaunt das keine Vieren und Bakterien mehr im Blut waren. Er gab ihr vorher Antibiotika gegen Bakterien was sie aber wegen den Nebenwirkungen nicht nahm. Sie erzählte ihm vom Chlordioxid worauf er ihr bestätigte, das sie weiter das Chlordioxid nehmen könne. Leider aber war der Arzt nicht interessiert Chlordioxid weiter zu empfehlen, obwohl es so gut geholfen hat.

Letzthin bekam ich einen Anruf von einer Mutter, die mir mit Freuden erzählte, wie das Chlordioxid ihren Kindern enorm gegen den Schnupfen geholfen hätte. Am Abend und in der Nacht hätten die Kinder ganz verstopfte Nasen gehabt. Sie hat ihnen in der Nacht Chlordioxid gegeben und am Morgen war der Schnupfen weg. Früher waren die Kinder bei solchen Symptomen lange Zeit krank gewesen.
Die Frau erzählte auch, dass ihr jüngstes Kind sehr starke Schuppenflechte hatte. Der Arzt verordnete nur Kortison Creme die starke Nebenwirkungen im Körper entwickeln kann wie Oedeme, Hautausschläge, trockene beissende Haut, Schwächung des Immunsystems. Die Frau badete die Tochter im Badewasser mit Chlordioxid je 20-30 Tropfen von den drei Flaschen. Nach einigen Bädern war die Schuppenflechte weg.

An einem Samstag holte ich in Österreich die Mittel um Chlordioxid abzuholen, weil sie in die Schweiz nicht mehr erhältlich sind. Ich traf ein Mann der auch Chlordioxid nimmt. Er erzählte von seinem Bruder der bei der Leben einen Krebs-Tumor hatte und nicht operieren wollte. Er nahm stattdessen Chlordioxid. Bei einer weiteren Untersuchung war der Tumor aufgelöst. Der Arzt war erstaunt und meinte, das er dies nicht verstehen könne, aber er wolle nicht wissen was er gemacht hätte. Schade dass der Arzt kein Interesse an ein Mittel hatte dass ohne Operation und Chemo geholfen hat.

Bakterien, Parasiten, Protozoen, Pilzstämme können mit uns lange Zeit unauffällig in Symbiose leben, aber in übersäuertem Milieu entarten sie, und vermehren sich dann unkontrolliert im Menschen. Die normalerweise friedlichen Parasiten werden bei Änderung des Milieus höchst schädlich und verursachen je nach Schwäche: Bluthochdruck, Diabetes, Arthritis, Thromben, Herzinfarkt, Multiple Sklerose, Krebs und weiter Krankheiten.

Es gibt auch Ärzte die von Chlordioxid überzeugend sind, obwohl es durch die Pharmaindustrie aus Gründen von Gewinnverlust nicht anerkannt wird www.youtube.com/watch?v=aWxTSpHTQQE&feature=player_embeddedAuch Ärzte aus der Schweiz www.alpenparlament.tv/playlist/223-bakterienkiller-mms und aus Österreich www.youtube.com/watch?v=SUCKaseUIc4&feature=related finden Chlordioxid etwas sehr gutes.

In einem Interview sagte Jim Humble, der Entdecker von Chlordioxid gegen Malaria, dass er täglich Chlordioxid einnimmt, und das bereits über 2 Millionen Menschen Chlordioxid mit Erfolgnehmenwww.youtube.com/watch?v=5IUUIU4veGI&feature=player_embedded
Täglich braucht man Chlordioxid nicht zu nehmen. Nach einer Kur von 2-3 Wochen genügt wenn man einmal pro Woche Chlordioxid morgens und abends auf nüchterem Magen einnimmt und die neuen Giftstoffe auszuscheiden.

17. Februar 2012, 12:02 Uhr, permalink

Bertsch

Wer so einen absoluten Unfug von sich gibt, daß MMS Diabetes geheilt hätte, soll sich bitte mal an den Kopf fassen, so etwas aber nicht veröffentlichen.

MMS hilft aber bei sehr vielen Leiden und Erkrankungen. Das stimmt!

11. April 2012, 18:29 Uhr, permalink

Nichtwisser

Also Leute!
MMS heilt nicht! Keinen Krebs keine Diabetes, keinen Schnupfen! Das wäre ja auch noch schöner, wenn dem so wäre..........
Wer wirklich wissen will, was MMS in seinem Körper bewirkt, der sollte sich auch mit der Literatur von Dr. Weber befassen. Das Wissen von Weber und von Jim zusammengenommen, erklärt auf phantastische Weise warum MMS und wie MMS unserem Körper bei seiner täglichen Arbeit gegen die Unvernunft des "Menschen" hilft.
Ich selbst habe bereits dreimal die "Diagnose" Krebs erfahren und dreimal mit Hilfe von MMS die Parasiten, Viren und Bakterien aus dem Blut eliminiert, die die Aufnahme des Sauerstoffes aus der Lunge blockierten bzw. so stark reduzierten, daß die Zellen von der sauerstoff Atmung(aerob) auf die "nicht" sauerstoff Atmung (anaerob) umschalten mussten...
Wer einmal mit einem Mikroskop (ca. 700 fach) beobachtet hat, was da im Blut los ist, der wird das Nie wieder vergessen.... und dann den Verlauf der Behandlung mit MMS begleitet, der wird sein Leben lang nicht vergessen, welche Leistung das Immunsystem in jeder Sekunde unseres Lebens erbringen muss, und wie einfach es sein kann, ihm die Arbeit zu erleichtern..... Jim macht es uns vor ich mache es ihm nach. Regelmäßige Anwendung von MMS beugt den Schädlingen in unserem Körper vor und hält uns/mich gesund. Sauerstofftherapie wozu, Antibiotika wirkt "nur" auf Bakterien.

Leute schaut hin und tut! Nur wer tut ändert sein Leben! Wer es nur versucht, wird es niemals ändern...

In diesem Sinne:

Don't be a maybe!

04. Mai 2012, 11:58 Uhr, permalink

Mms Tropfen - Wirkung

Das freigesetzte Chlordioxid stürzt sich auf sauerstoffarme, anaerobe und negativ geladene Zellen wie Viren, Tumorzellen... und oxidiert diese explosionsartig. Die negativ geladene Zellen sterben dabei ab. Während das erste Chlordioxid seine Reaktionsenergie verbraucht, wird weiteres frei und setzt den Reaktionsprozess fort.

10. August 2012, 17:46 Uhr, permalink

Pippi

Wollte auch mal MMS ausprobieren. Hat schon jemand Erfahrung mit MMS und Brustkrebs
gemacht?

08. Februar 2013, 10:24 Uhr, permalink

Stefan

Durch die Regelmäßige Einnahme von nur 6+6 Tropfen hat sich mein Leben total verändert. Bin nie krank obwohl alle Grippe, Schnupfen etc. haben. Meine Psyche hat sich von Depressiv auf Positiv und Lebensbejahend umgestellt (angenehmer Nebeneffekt) von dem keiner spricht. Ich bin viel Selbstbewusster als vorher. Ich denke da ist der Ansatz richtig, das in den Viren, Bakterien, Pilzen etc. auch Bewusstsein sitz (Fremdenergien), und wenn diese Eliminiert sind verändert sich dieses wieder ins Positives.

16. Februar 2013, 16:47 Uhr, permalink

Andreas-Alfred W.

Hallo alle zusammen. Ich habe eine entzündete Zahnwurzel (Wurzelbehandlung vor einigen Jahren) und man wollte eine Wurzel-Resektion machen(eine richtige OP am Zahnkiefer). Am Entzündungsherd war wohl noch kein Eiter. Jetzt nehme ich seit drei!!! Tagen MMS Tropfen, erst 5, dann 6, heute 7, die Wange schwillt ab, die Entzündung macht sich offenbar aus dem Staub, die Schmerzen sind weg. In ein paar Tagen werde ich über das Ende meiner eigenen Therapie hier schreiben. Ich bin so glücklich. Hurra...

11. März 2013, 20:17 Uhr, permalink

BratSalamo

Da sag ich nur: Trinkt mehr Domestos!

22. Juli 2013, 09:34 Uhr, permalink

Rote Rose

MMS hat auch mein Leben verändert......keine Erkältung, kein Herpes, keine Unterleibsentzündung, offene Beine schon viel besser, Allergien fast weg.....DANKE Jim Humble

25. August 2013, 17:45 Uhr, permalink

M. Strubel

Bei der Recherche nach Informationen zu MMS fällt auf, dass ein Dr. Douwes von einer Klinik St. Georg einen Artikel als PDF veröffentlicht hat (google: "Das Miracle Supplement macht Karriere"), der nahezu identisch zu obigem Text von Walter Last ist. Da ich den Artikel mit dem englischen Originaltext (www.health-science-spirit.com/miracle.htm) verglichen habe, gehe ich davon aus, dass letzerer der eigentliche Urheber des Textes ist.
Da wirft sich doch die Frage auf, warum in Herrn Douwes Artikel die Quellenangaben derart "unvollständig" sind. An einer Universität hätte ein solcher "Formfehler" heutzutage sofortige Exmatrikulation zur Folge. Ob Plagiat oder nicht, und unabhängig von der möglicherweise erstaunlichen Wirkungsweise der korrekten MMS-Anwendung: So etwas stösst sauer auf.

28. August 2013, 09:19 Uhr, permalink

Isabel

Nach fast 2 jähriger chronischer Blasenentzündung, bei der weder Antibiotika, noch naturheilkundliche Mittel halfen, fand ich MMS.
Nach wenigen Tagen war die Entzündung verschwunden. Ich nahm MMS über mehrere Wochen weiter, um sicher zu gehen, wobei andere körperliche Zipperlein auch verschwanden. Seitdem keine Blasenentzündung mehr! Welche Erleichtertung dank MMS!

23. September 2013, 11:18 Uhr, permalink

Eva Jordan

Meine Frage: hat jemand schon Erfahrungen mit der Behandlung von Gelenksentzündungen und Arthrose gemacht? Bin sehr froh und dankbar über jeden Tipp! eva.jordan@chello.at
Herzliche Grüße!

23. September 2013, 23:39 Uhr, permalink

chris

Hallo zusammen,
es steht jedermann frei sich zu informieren oder auch nicht. Entweder ihr informiert Euch (und probiert MMS) oder ihr fragt weiterhin euren Arzt oder Apotheker

23. September 2013, 23:39 Uhr, permalink

chris

Hallo zusammen,
es steht jedermann frei sich zu informieren oder auch nicht. Entweder ihr informiert Euch (und probiert MMS) oder ihr fragt weiterhin euren Arzt oder Apotheker

21. Oktober 2013, 13:49 Uhr, permalink

Patrick

Hi, ich denke dass diese erklärung den artikel eigentlich aufhebt und eben die antioxidantien, bzw. Das gesunde im körper nicht oxidiert....
jimhumblemms.de/node/15#faq0

lg

30. Oktober 2013, 00:15 Uhr, permalink

hapsch

Der Autor Walter Last befasst sich auf Seite 2 ausführlich mit der Frage Oxidation kontra Antioxidation. Er betont mit Recht, man solle bei einer MMS-Behandlung nicht vergessen, dass Antioxidationsmittel in der Medizin oft als sehr nutzbringend empfohlen werden. Mit ihnen sollen Zellschäden durch Radikale verhindert werden.

Hierzu bietet sich die folgende Überlegung an:
Das aus MMS (Natriumchlorit) freigesetzte Chlordioxid zerfällt im Körper relativ schnell. Halbwertzeiten von 30 bis 60 Minuten sind bei google zu lesen. Nach 2 Stunden wird deshalb aus dem weiteren Zerfall des Chlordioxids nur noch wenig neuer nascierender Sauerstoff freigesetzt. Es schadet dann für die MMS-Wirksamkeit kaum, wenn jetzt ein starkes Antioxidans eingenommen wird, wie etwa 1000 mg Vitamin C. Dieses unterdrückt den nascierenden Sauerstoff sofort.

Wichtig erscheint nur die zeitliche Abfolge: Zuerst MMS, anschließend nach 2 Stunden Vitamin C. Leider habe ich diese Überlegung noch nicht praktisch ausprobiert, aber vielleicht hat dies schon jemand anderer getan.

21. November 2013, 14:02 Uhr, permalink

Patrick

@hapsch, @all

Unbedingt die doku die vitaminfalle ansehen!!

21. November 2013, 14:02 Uhr, permalink

Patrick

@hapsch, @all

Unbedingt die doku die vitaminfalle ansehen!!

08. Januar 2014, 22:46 Uhr, permalink

Evelyn

Mein Sohn ist recht verzweifelt, bei ihm wurde Hashimoto diagnostiziert.Er nimmt seit 1 Jahr MMS als Gefeu, seit einigen Wochen die lugolsche Jodlösung, die er anfangs überdosierte. Nun diese Diagnose!
Ich wäre sehr dankbar, wenn ich Tips über die weitere Einnahme von MMS bekäme. Wegen der Zerstörung des Glutathion nimmt er nun kein MMS und Jod mehr. WER HAT ERFAHRUNG MIT DIESER Krankheit und MMS, oder was könnte er sonst einnehmen?
Vielen Dank für eine Nachricht
Evelyn

26. Januar 2014, 13:46 Uhr, permalink

Änni

Hallo!
Meine Mutter hat vor einer Woche die Diagnose Krebs bekommen! Gallenwege, Metastasen in der Leber, Bauchwasser! Haben jetzt nach reiflicher Überlegung mit MMS begonnen! 2 Gaben im Abstand von einer Stunde, 3x tägl. (Krebs-Protokoll/ lebensbedrohliche Krankheiten) Konnten ziemlich schnell steigern, da sie keine Reaktion verspürt. Aktivator 4~% Salzsäure. Habe sie auch eingerieben MMS+Verstärker, auch keine Reaktion auf der Haut. Keine Rötung, nur etwas kalt und kribbeln! Ist das normal, kann ich etwas noch anders machen? Warum zeigt sie keine Reaktion bei 6 Tropfen? Wir geben Natron dazu und lassen es 3 min. reagieren! Erfahrungen, Hilfe, Vorschläge, ich nehme alles was ich kriegen kann! Dr. Antje Oswald wohnt nicht weit von uns, würde es meiner Mutter gerne intravinös verabreichen lassen, Fr. Doktor befindet sich aber bis Mitte Feb. im Urlaub!

03. Februar 2014, 13:58 Uhr, permalink

johann

Thema: chlordioxid oder Dioxychlor Anwendung in der Medizin .
1.united States Patent Nr. 5,019,402 vom 28.5.1991
Für desinifektion von blutkonserven bestens geeignet. Warum: Zitat: Es hat keinen toxischen Effekt auf Blutbestandteile
2.Aus PubMed
Kinetics of Cl02 and effects of Cl02, Cl02-, and Cl03- in drinking water on blood glutathione and hemolysis in rat and chicken.
Chlordioxid erzeugt keine Zyanose
3.Five5 health com: die Stanford und das Bradford Research Institut entwickelten das Chlordioxidverfahren zur Heilung von Krankheiten. Z.Zt. wird es nur in den Mayo Kliniken und von National Cancer Institut eingesetzt als Universal Antibiotikum und in der Krebstherapie.
4.Die Seegartenklinik in der Schweiz betrieb direkt Werbung mit der Behandlung von Infektionskrankheiten mit Chlordioxid
5.Die Klinik St.Georg hat großen Erfolg damit.
Dr.med. Helmut Ehleiter hat großen Erolg damit
6.Dr.Rodriguez (aktueller oder ehemaliger) medical director of amercan biological medical center in tijuana und Bradford research Institut of the USA sagt ganz klar: Es greift keine Zellbestandteile an.
usw

Muß man noch mehr wissen?

04. Februar 2014, 01:28 Uhr, permalink

brigitte

Habe COPD III. Hat jemand Erfahrung mit MMS gegen COPD. Welche Zusammensetzung (Natriumchlorit , Zitronensäure und Wasser ). Welche Dosierung ?Bitte um Info. Danke.

04. Februar 2014, 07:39 Uhr, permalink

johann

Zu Bertsch : diabetes duch MMS geheilt ist unfug.
In der wissenschaftlichen Literatur liest man immer häufiger, das auch Bakterien eine Diabetes auslösen können. In einem solchen Fall könnte das Chlordioxid natürlich seine Wirkung entfalten.
Damit wäre das Phenomen geklärt

13. Februar 2014, 14:51 Uhr, permalink

johann

zu Brigitte vom 4.2.2014
Ob MMS gegen COPD hilft , kann ich zur Zeit nicht sagen. Lies bitte den folgenden Artikel. Das sulforapham kann man kaufen (gib diesen Begriff ins Internet ein)
Sulforaphan in Brokkoli wirkt schützend vor COPD
Eine in Brokkoli enthaltene Substanz dürfte die Schäden limitieren, die zu einer ernsthaften Lungenerkrankung führen können. Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) wird häufig durch Rauchen verursacht. Allein in Großbritannien sterben rund 30.000 Menschen jährlich an dieser Krankheit. Wissenschaftler der Johns Hopkins School of Medicine haben nachgewiesen, dass Sulforaphan die Aktivität des Gens NRF2 in menschlichen Lungenzellen erhöht. Dadurch werden die Zellen vor Schädigungen durch Toxine geschützt. Details der aktuellen Studie wurden im American Journal of Respiratory and Critical Care Medicine veröffentlicht.
Jetzt wurde eine deutlich geringere Aktivität des Gens NRF2 bei Rauchern mit einer fortgeschrittenen chronisch obstruktiven Lungenerkrankung nachgewiesen. Dieses Gen soll für das Auslösen verschiedener Mechanismen zur Entfernung von Toxinen und Schadstoffen verantwortlich sein, die die Zellen schädigen können. Frühere Studien mit Mäusen hatten gezeigt, dass eine Störung des Gens zu einem frühen Einsetzen von schweren Emphysemen führte. Dabei handelt es sich um einen Teil des Krankheitsbildes von COPD, der den Betroffenen besonders zu schaffen macht. Die Erhöhung der Aktivität des Gens sollte zu wirksamen Behandlungsansätzen führen, die auch das Fortschreiten der Krankheit verhindern können.
Die aktuelle Studie wies nach, dass Sulforaphan in der Lage war, die verringerten NRF2- Werte in Zellen wiederherzustellen, die mit Zigarettenrauch in Kontakt gekommen waren. Der gleiche Brokkoli-Bestandteil schützt laut neuen Studien auch gegen die durch Diabetes verursachte Schädigung der Blutgefäße. Kreuzblütengewächse wie Brokkoli wurden ebenfalls mit einem verringerten Risiko eines Herzanfalls und eines Schlaganfalls in Zusammenhang gebracht.
Ein weiterer sekundärer Pflanzenstoff, den wir im Brokkoli oder auch anderen Kohlsorten finden, ist das Indol-3 Carbinol. Es hat ebenfalls ein breites Spektrum von positiven Wirkungen, die ich auch in meinem Buch: „Nährstoffe: Bausteine für ein gesundes Leben“ im Ratgeberverlag ausführlich besprochen habe. So kann I3C, das ist die Abkürzung für Indol-3-Carbinol, das Risiko an Darmtumoren zu erkranken, um die Hälfte senken. Außerdem hat I3C starke antioxidative Wirkung.
Das sind weitere Hinweise darauf, wie wichtig regelmäßiger Gemüseverzehr für uns ist und wie wichtig es daher auch für mich war, oben genanntes Buch für sie zu schreiben.
Habe selber keine Erfahrung damit. Villeicht hilft es dir weiter

05. März 2014, 02:57 Uhr, permalink

Lara

Evelyn,
bei mir wurde Hashimoto , glaube ich, im Jahr 2000 diagnostiziert. Erst musste ich irgendwelche Pillen 1 Jahr lang schlucken, der Schilddrüse ging´s angeblich besser, dann sollte ich die Pillen absetzen, um zu schauen, ob alles gut bleibt. Es ging aber wieder schlechter und der Hausarzt hat mir die Möglichkeiten aufgelistet, wie ich die Schilddrüse los werde... Die Schilddrüse habe ich beschlossen zu behalten, aber den Arzt los geworden! Seit dem habe ich bis heute KEINE Medikamente genommen, mit und meiner Schilddrüse (und den restlichen Organen trotz der Angstmache vom Arzt) geht´s aber blendend. Meine Meinung, dass meine Schilddrüsenüberfunktion durch den Stress bei der Arbeit entstanden ist. Von mir wurde zu viel verlangt, ich wollte verantwortungsbewusst alles ausführen und zu großer Druck im Kopf hat zu dieser Erkrankung geführt. Dann habe ich den Arbeitsplatz gewechselt, den Kopf entspannt und die Schilddrüse hat sich bei mir bedankt. Ich weis, so genau, dass bei mir wieder alles in Ordnung ist, da ich damals zittrig, permanent nervös und so "unkontrolliert" war, dass ich nicht nur Auto oder Fahrrad fahren konnte, sondern Angst hatte, zu nah an der Verkehrsstrasse zu laufen, da ich nicht sicher war, dass ich gerade laufen kann. Heute bin ich ruhig und ausgeglichen, wie in den alten Zeiten. Meine Augen sind übrigens wieder normal geöffnet und nicht so, als hätte mich gerade jemand erschrocken, obwohl Ärzte meinten, dass es nicht möglich wäre - Ärzte halt ;)
Warum nimmt Ihr Sohn Jodlösung? Fehlt seiner Schilddrüse Jod??? Zumindest bei meinem Hashimoto war mit Jod alles in Ordnung, mir fehlte was anderes (weiss leider nicht mehr was). Und soweit ich weiss, zu viel Jod ist schlimmer, als zu wenig!
Was MMS angeht, habe ich es später entdeckt, als meine Schilddrüse geheilt war, deswegen kann nicht viel dazu sagen. Außer, dass MMS bei Autoimmunerkrankungen (was Hashimoto ist) laut Jim Humble helfen soll. Mit MMS gegen andere Probleme, wie Erkältungen, Zahnschmerzen und komischen Sachen auf der Haut habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht.

07. März 2014, 00:04 Uhr, permalink

Maria

Bei Krebs und Hashimoto erkundigen Sie sich auch über die Behandlung mit cannabisöl, das ist in Deutschland zur medizinischen Therapie nicht verboten.

27. April 2014, 23:11 Uhr, permalink

Harry

Soweit habe ich verstanden: MMS hilft böse Zellen zu eliminieren und verschont die guten Zellen. Das hängt mit der Oxidationsstärke zusammen.
Was ich nicht verstehe:
Wenn doch Sauerstoff schon einen ORP-Wert hat der 1,3 Volt entspricht, warum muss erst Chlordioxid mit 0,95 Volt daherkommen um gegen Schädlinge anzugehen? Dazu würde doch schon der normale Luftsauerstoff ausreichen!

27. April 2014, 23:18 Uhr, permalink

Harry

Um meinen Einwand nachvollziehen zu können, bitte ich zuerst den Abschnitt auf Jim Humbles Seite unter FAQ zu lesen.

Warum greift MMS nicht auch die gesunden Zellen und die nützlichen Bakterien im Körper an?

Hier den wesentlichen Bestandteil des Textes:
Um zu verstehen, warum Chlordioxid dem Körper keinen Schaden zufügt, müssen wir uns zunächst mit den Grundlagen der Oxidation befassen. Keine Sorge, das ist nicht allzu kompliziert. Alle Oxidationsmittel besitzen die Eigenschaft, jeder Form von Materie Elektronen zu entziehen. Das ist sehr wichtig, denn Elektronen sind das, was Materie zusammenhält – Elektronen halten buchstäblich alles zusammen. Entzieht man einem Objekt die Elektronen, dann fällt es auseinander. Wir können uns die Elektronen als eine Art Hülle vorstellen. Diese Hülle hält alle Teilchen zusammen, die sich in ihrem Innern befinden.

Das wichtigste Merkmal von Oxidationsmitteln ist ihre Oxidationsstärke. Der Fachbegriff dafür lautet ORP (Oxidation Reduction Potential), aber lassen Sie uns der Einfachheit halber bei der Bezeichnung Oxidationsstärke bleiben. Sauerstoff besitzt genau die richtige Oxidationsstärke, um im Körper die Dinge zu oxidieren, die oxidiert werden sollen. Dabei ist er aber nicht stark genug, um Zellen und andere Körperteile zu oxidieren. Die Oxidation durch Sauerstoff zerstört Elemente im Körper, die zerstört werden müssen, damit der Körper am Leben bleiben kann. Erstickt der Körper, dann deshalb, weil Giftstoffe ins Hirn gelangt sind, die durch den eingeatmeten Sauerstoff hätten unschädlich gemacht werden sollen. Sauerstoff verfügt über ein ORP, das 1,3 Volt entspricht. Diese Voltzahl (Oxidationsstärke) reicht aus, um die vom Körper erzeugten Giftstoffe zu oxidieren, nicht aber, um gesunde Zellen oder die vielen hundert Arten von gutartigen Bakterien zu oxidieren, die der Körper braucht, um einwandfrei zu funktionieren.

Eine Oxidationsstärke, die 1,3 Volt übersteigt, kann im Körper Schaden anrichten und/oder nützliche Bakterien abtöten. Aus diesem Grund wird ein Mensch krank, wenn er zu lange reinen Sauerstoff einatmet. Ein Zuviel an Sauerstoff kann den gesunden Zellen schaden. Meistens aber verhindert der Selbstregulierungsmechanismus des Körpers, dass über die Atmung eine Überdosis Sauerstoff aufgenommen wird.

Chlordioxid (der chemische Stoff, der durch das MMS entsteht) besitzt eine Oxidationsstärke, die weit unter der von Sauerstoff liegt und 0,95 Volt entspricht. Damit ist sie weit geringer als die von Sauerstoff. Im Körper gibt es so gut wie nichts, das Chlordioxid oxidieren kann – ganz sicher nicht gutartige Bakterien, die erst ab 1,45 Volt zerstört werden. Verstehen Sie? Chlordioxid verfügt gar nicht über die entsprechende Oxidationsstärke, um dem menschlichen Körper schaden zu können.

Was aber ist mit Krankheitserregern wie schädlichen Bakterien und Parasiten? Diese anaeroben Mikroorganismen sind anders aufgebaut. Sie nutzen keinen Sauerstoff und sind daher weit weniger resistent gegen Oxidation als gutartige Bakterien und Körperzellen, die beide Sauerstoff nutzen. Erreger haben dem ORP von 0,95 Volt, über den Chlordioxid verfügt, nichts entgegenzusetzen.

Somit wird die Krankheit vernichtet, ohne dass der Körper Schaden nimmt.

06. Mai 2014, 15:39 Uhr, permalink

michael

Hallo, an alle

hat jemand spezielle Erfahrungswerte wie man gezielt Warzen an den Händen behandeln kann? Vielen Dank schon im voraus und

LG

Michael

13. Mai 2014, 16:36 Uhr, permalink

Hagen

Hallo Michael,

ich hatte zeitweise den ganzen Unterarm mit kleinen Warzen übersäht. Lies diesbezüglich mal zum Papillomavirus (HPV). Dagegegen ist Chlordioxid erstaunlich wirksam.

Nach 3-wöchiger Einnahme habe ich noch etwa 2 Monate äußerlich behandelt (1x täglich Lösung mit Watte aufgetupft).
Das ist fast 2 Jahre her, seitdem keine Warzen mehr.

LG, Hagen

04. Juni 2014, 11:39 Uhr, permalink

Marcus Musack

Hallo wo kann ich MMS bestellen?
Vielen Dank für die Hilfe

05. Juni 2014, 22:51 Uhr, permalink

Besserwisser

ach du Scheiße, MMS Voodoo

05. Juni 2014, 22:54 Uhr, permalink

Besserwisser

wie blöd der Mensch doch ist, wenn es um seine Krankheit und den Geldbeutel anderer geht

21. Juni 2014, 18:39 Uhr, permalink

Bernd Zietsch

Sehr geehrte Damen und Herren,
könnten Sie mir Natriumchlorit NaClO2 zur Wasserdesinfektion
beschaffen, da ich eine mehrwöchige Wanderung plane?
Ein Kilo würde schon reichen.

Vielen Dank für Ihre Mühe

Mit freundlichen Grüßen
Bernd Zietsch

02. Juli 2014, 19:10 Uhr, permalink

Angelika Obracai

meine Tochter wurde von einer Ärztin der Homöophatie mit MMS gegen Borreliose behandelt. Es geht ihr sehr schlecht-Verätzungen und Leberschaden sind die Folge, psychische Beeinträchtigung sind die Folge.

05. Juli 2014, 15:22 Uhr, permalink

Claudia Günther

Frau Angelika Obracai,
es tut mir sehr Leid für ihre Tochter. Können Sie bitte mal beschreiben, wo sich die Verätzungen befinden und was genau Leberschaden bedeutet ?
Ich wünsche Ihrer Tochter eine schnelle Genesung .
LG Claudia Günther

31. Juli 2014, 18:22 Uhr, permalink

AlexL

Stephie, mach das lieber nicht. Ich experimentiere auch gerne mit mms und mein letztes Experiment den Pilz von der Innenseite des Oberschenkels genau gegenüber meines linken Eis mit mms wegzumachen ist ziemlich schief gelaufen. Obwohl ich 10 Tropfen mms nach der Aktivierung mit ein bisschen Wasser verdünnt haben. Habe ich mir voll das Gewebe am Schenl und Ei verbrannt. Jetzt nach paar Tage hat sich dort eine offen Fleischwunde gebildet die voll schlecht verheilen will, weil das so eines Stelle ist die a) immer feucht ist und b) da immer Reibung ist.

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