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Natriumchlorit in Form des „Miracle Mineral Supplement“ bzw. MMS wird derzeit als wahres Wundermittel mit außergewöhnlich hoher antimikrobieller Wirkung gehandelt. Wie effektiv es ist, lässt sich aus der Aussage des Erfinders Jim Humble ersehen, dem zufolge alle 75.000 mit MMS behandelten Malariapatienten innerhalb eines Tages gesund geworden seien.1 Dies ist nicht nur für die Eigenanwendung von Bedeutung, sondern auch für Pharmaindustrie und Medizin, die diese Entwicklung bislang noch ignorieren bzw. ihr entgegenwirken. Allerdings gehen mit der Einnahme von MMS auch beträchtliche Probleme einher. In diesem Artikel gebe ich Anregungen, wie sich diese Probleme verringern lassen, indem MMS mit anderen Naturheilverfahren kombiniert wird, anstatt es als alleiniges Mittel gegen alle Krankheiten einzusetzen.
Konventionelle Anwendung von Natriumchlorit
Als Lösung ist Natriumchlorit (NaClO2) sehr basisch und stabil. Wenn es angesäuert wird, entsteht das Gas Chlordioxid (ClO2), das genauso wie Chlor riecht und wahrscheinlich das effektivste universal einsetzbare Mittel gegen Mikroben und Parasiten darstellt, das es gibt. Es tötet alle anaeroben Mikroben und Parasiten ab, greift dabei aber nicht die gutartigen Laktobakterien unserer Darmflora an. Der einzige Rückstand, der sich nach dem Einsatz von Chlordioxid in Wasser, Nahrung und Körper findet, ist eine winzige Menge Natriumchlorid (NaCl), also Tafelsalz.
Angesäuertes Natriumchlorit wird in vielen Ländern, unter anderem in Australien und den USA, als antimikrobielles Mittel in der Lebensmittelindustrie, zur Wasseraufbereitung und zur Sterilisation von Oberflächen und Instrumenten in Krankenhäusern verwendet. In Krankenhäusern wird es schon seit etwa 100 Jahren als Desinfektionsmittel eingesetzt, in der amerikanischen Fleischindustrie seit 50 Jahren. Gesundheitsbewusste Nationen und Kommunen gehen zunehmend dazu über, bei der Trinkwasseraufbereitung das gesundheitsgefährdende Chlor durch das ungefährliche Chlordioxid zu ersetzen.2
Im Jahr 2003 wurde der Australia New Zealand Food Standards Code geändert und der Einsatz von mit Zitronen- oder einer anderen Speisesäure angesäuertem Natriumchlorit genehmigt, um Fleisch, Geflügel, Fisch, Obst und Gemüse äußerlich zu desinfizieren.3 Zwischen dem Versetzen des Natriumchlorits mit Säure und der Anwendung liegen knapp fünf Minuten, und der Chlordioxidgehalt übersteigt nie drei ppm (parts per million – Teile pro Million). Das Sicherheitsgutachten kam zu dem Schluss, dass bei ordnungsgemäßer Anwendung zwischen Behandlung und Verkauf keine Spuren mehr im Rohprodukt nachweisbar seien, weshalb kein toxikologisches Risiko bestehe.
In fester Form ist Natriumchlorit instabil, weshalb es für gewöhnlich zu 20 Prozent mit Natriumchlorid versetzt wird. In Australien wird es kommerziell hergestellt und als 31-prozentige Lösung ausgeliefert. Endverbraucher der Nahrungsmittel- und Agrarindustrie erhalten es als fünfprozentige Lösung namens Vibrex. In den USA und Großbritannien sind auch Natriumchlorittabletten zu haben, die Chlordioxid freisetzen. In Deutschland und Italien wird inzwischen vorrangig Chlordioxid als Chemikalie zur Wasseraufbereitung verwendet.
Selbst in der herkömmlichen Medizin – lange vor Jim Humbles Entdeckung – wurde Chlordioxid zur Sterilisation roter Blutkörperchen vor einer Transfusion eingesetzt. Man fand heraus, dass eine 2,8-prozentige Natriumchloritlösung, die im Verhältnis 1:100 mit einer 15-prozentigen Milchsäure versetzt und aktiviert wird, sämtliche HIV-1 in roten Blutkörperchen abtötet.4 Zudem zeigt sich Chlordioxid in niedriger Konzentration wirkungsvoll gegen das Influenza-Virus.5
Interessanterweise wurde Natriumchlorit, das auch als stabilisiertes Chlordioxid (SCD) bezeichnet wird und selbst kein Chlordioxid abgibt, schon für die intravenöse Anwendung bei Autoimmunerkrankungen, Hepatitis und Lymphknotenkrebs patentiert. Es soll die Antigenaktivität bzw. die Autoimmunreaktion drosseln.6
Eine schwach konzentrierte SCD-Lösung ist von der amerikanischen Zulassungsbehörde FDA genehmigt worden und in vielen Ländern als Mundwasser erhältlich. Auch in einigen Zahnpastasorten ist SCD enthalten. Die Idee dahinter ist die, dass bestimmte Bakterien im Mund Säure produzieren, durch die dann im Zusammenhang mit dem Natriumchlorit Chlordioxid entsteht, das eben diese Bakterien abtötet. SCD hat einen pH-Wert zwischen 7,5 und 8,5 und ist eigentlich eine schwache Natriumchloritlösung, die mit Natriumbikarbonat, manchmal auch zusätzlich mit Wasserstoffperoxid stabilisiert wurde.
In der Online-Enzyklopädie Wikipedia ist über Natriumchlorit zu lesen, dass SCD durch Hinzufügen einer schwachen Säure „aktiviert“ wird und Chlordioxid in situ generiert. SCD wird als Breitbanddesinfektionsmittel eingesetzt, derzeit vor allem gegen MRSA-Stämme, Legionellen und das Norovirus. Falls also kein MMS verfügbar ist, kann man auch ein entsprechendes Mundwasser verwenden, wobei die Dosis um das Zehnfache erhöht wird, d. h. ein Milliliter Mundwasser etwa zwei Tropfen MMS entspricht.
Orale MMS-Therapie
Die Entdeckung und die erste Entwicklungsphase der MMS-Therapie wurden von Jim Humble 2008 in einem Artikel des NEXUS-Magazins dargelegt.7 MMS wird aktiviert, indem auf einen Tropfen MMS je fünf Tropfen Säure gegeben werden. Dadurch wird Chlordioxid freigesetzt. Ursprünglich wurden Zitronensaft und Essig verwendet; inzwischen wird für gewöhnlich eine 10-prozentige Zitronensäurelösung genommen. Diese Lösung ist etwa fünf Mal so sauer und setzt entsprechend mehr Chlordioxid frei, was die antimikrobielle Wirkung verstärkt.
Nach drei Minuten wird das Glas zur Hälfte oder auch ganz mit Wasser oder Saft aufgefüllt. Nun kann die Lösung getrunken werden. Verwendet man Saft, darf dieser kein Vitamin C enthalten – es darf also ruhig handelsüblicher Apfel- oder Traubensaft genommen werden, aber kein Orangensaft. Auch Kräutertee ist geeignet. Der anfänglich starke, übelkeitserregende Geruch dürfte nach Auffüllen des Glases mit Flüssigkeit nachgelassen haben, da das übrige Chlordioxid in der Lösung verbleibt, anstatt in die Luft zu entweichen.
Nehmen Sie nie zeitnah zum MMS Antioxidantien als Nahrungsergänzungsmittel ein. Wenn die Mischung Ihnen zu säurehaltig ist, können Sie die Flüssigkeit kurz vor dem Trinken mit Natron teilweise neutralisieren. Fügen Sie aber nur eine kleine Menge Natron hinzu; die Mischung sollte immer noch ein wenig sauer schmecken.



Walter Last arbeitete als Biochemiker und Forscher an verschiedenen deutschen Fakultäten sowie in biowissenschaftlichen Laboren in Los Angeles. Er hat zahlreiche Artikel zu Gesundheitsthemen veröffentlicht sowie einige Bücher, z. B. die „Heal Yourself“-Reihe und „Healing Foods“.





Kommentare
12. August 2009, 11:13 Uhr, permalink
Angelika Katterbach
Super, daß diese Information über Oxidantien und Antioxidantien hier so klar herausgestellt wird. :)))) DANKE, beste Grüße
13. August 2009, 13:53 Uhr, permalink
Astrowolf
Zusammen in einem größeren Kreis habe ich MMS für ca. 6 Monate genommen. WESENTLICH ist der Verzehr von 1 oder 2 ÄPFELN, unmittelbar nach der Einnahme von MMS. Nachdem ich täglich um 1 Tropfen gesteigert hatte, kam bei 8Tropfen dann das "Feuerwerk" aus den Gedärmen. Insgesamt über 50 x Durchfall haben die Gedärme heftig gereinigt. Ich reduzierte auf 4 Tropfen nur in der Früh! Von der abendlichen Einnahme rate ich deshalb ab, da die Durchfallgefahr groß ist, und die Nächte somit unangenehm werden können. Keine Erkältungen oder Schnupfen mehr. Reinigung von der "dunklen Energie" wird leider viel zu selten erwähnt!!!
14. August 2009, 21:10 Uhr, permalink
freedom of mind
@Astrowolf:
Dem kann ich nur voll zustimmen, durch die Reinigung des Körpers wird auch der Fluss der Körperenergien ins Positive verändert. Zumindest war das bei mir ganz deutlich der Fall. Auch das Essen von Äpfeln hat mir sehr geholfen, seit meiner Kur wende ich MMS weiterhin bei allen möglichen Gelegenheiten an und bin sehr zufrieden damit (:
25. August 2009, 20:38 Uhr, permalink
Waltraud
ich habe das wasserreinigungsset in traunstein gekauft, aber mit weinsäure und nicht mit zitronensäure, bin jetzt bei 15 trpf. habe aber noch keine veränderung bemerkt. hat jemand damit erfahrung?
25. August 2009, 23:39 Uhr, permalink
Martin Enneper
Ich habe vor drei Tagen erst mit der Mundspülung angefangen,muß aber sagen,dass seither die Schleimbildung in Mund und Lunge zugenommen hat.Als Raucher konnte ich ja fast davon ausgehen. bin gespannt auf weitere Reaktionen.
04. September 2009, 15:11 Uhr, permalink
K.Sch.
Habe seit April diese Kur gemacht und bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Bin seit 2004 Diabetiker und muss jetzt ganz selten spritzen, lebe aber auch diszipliniert was die Mahlzeiten betrifft.
Nach der 2 Untersuchung hat meine Ärztin festgestellt das ich kein Diabetes mehr habe - kann es garnicht glauben und werde mich weiter kontrollieren.
19. September 2009, 09:30 Uhr, permalink
eine Studentin
Als Chemie-Studentin sträuben sich mir bei diesem höchst unwissenschaftlichen Artikel die Haare. Chlordioxid, ein Bleich-, Desinfektions- und Wasseraufbereitungsmittel, ist als brandfördernd, sehr giftig und umweltgefährlich eingestuft... "Nebenwirkungen" wie Durchfall sollten jeden, der diese Chemikalie einnimmt, darauf aufmerksam machen, dass dieses Wundermittel der Gesundheit mehr schadet als hilft!
24. September 2009, 08:46 Uhr, permalink
ein Student
Hallo "eine Studentin",
wie ich von ihrem Schreiben entnehme, haben Sie weder diesen Artikel noch sich über MMS informiert. Sobald Sie Chlordioxid gehört haben, haben Sie gestoppt weiterzulesen, weil Sie ja vermutlich schon alles darüber wissen. Sie sollten wissen, dass, wenn man es nach dem Protokoll von Jim Humble einnimmt, Chlordioxid im Körper in kleinen Mengen freigegeben wird, man nimmt sozusagen das Chlordioxid nicht in der Form ein, wie Sie es vermuten. Bitte erst lesen, erst zuhören - DANN reden. Danke.
13. Oktober 2009, 19:41 Uhr, permalink
rudolf
Hey, warum bekämpft ihr die Natur? Die kleinen Dinger haben uns unseren Körper gegeben!
Wir sollten uns lieber daran machen, unsere Lunge auf Sauerstoff-Atmung zu bringen, dann verschwinden sie von alleine! Unsere Lunge kommt von der Kiemen-Atmung und stellt sich auf Sauerstoff um!
Die Lösung ist, bewusst das Atmen zu lernen und die Atemzüge auf sieben Sekunden zu bringen, aber langsam!
Somit wird das Vorderhirn aufgebaut, das dann in der Lage ist, die anderen Gehirnteile zu lenken.
14. November 2009, 23:20 Uhr, permalink
peter
Ich nehme es seit einer Woche und es hat geholfen....
Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke
Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke Danke
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Danke Jim Humble !!!!!!!!!!!!!!!
16. November 2009, 13:49 Uhr, permalink
stephanie
Hallo zusammen,
ich habe eine Frage: Kann ich eine verdünnte MMS-Lösung (20 Tropfen MMS auf 100 Tropfen Aktivator + Wasser) auch mit einem Tampon in die Scheide einführen, um intravaginale Feigwarzen zu bekämpfen? Oder greift es die Schleimhaut zu stark an?
Hat jemand damit Erfahrung?
Danke,
Stephanie
24. November 2009, 09:34 Uhr, permalink
Monika
Hallo Stephanie,
mein Tipp - probiere erstmal weniger Tropfen und teste die Reaktion. Danach kannst du immer noch höher dosieren.
Gruß
Moni
25. November 2009, 11:47 Uhr, permalink
Astrid Schanzmann
Ich hatte seit etwas mehr als einem Monat eine Entzündung der Mundschleimhaut oberhalb der Zähne. Mein Zahnarzt wollte entweder den Zahn ziehen oder das Zahnfleisch aufschneiden. Alternativ bot er mir Antibiotika an, wofür ich mich dann entschieden habe. Das war letzten Freitag.
Bis dahin kannte ich zwar MMS, hatte es aber nie ausprobiert.
Das Antibiotikum zeigte keinerlei Wirkung.
Ich habe am Samstag mit MMS-Mundspülungen angefangen - und die Entzündung war innerhalb von drei Tagen ausgeheilt!
20. August 2010, 11:00 Uhr, permalink
Entsetzt
Ich bin mir nicht sicher, ob Ihnen der nötige Verstand fehlt, oder Sie einfach völlig skrupellos sind, hier eine tödliche Chemikalie als Wunderkur anzupreisen. Ich hoffe, Sie sind sich bewusst, dass Sie damit zur Gefährdung der Gesundheit und auch Leben der Betroffenen beitragen.
In Deutschland fehlt es noch an Aufklärung am Einsatz dieser Killerchemikalie als "Medikament", andere Länder sind da schon etwas weiter, siehe unten:
www.hc-sc.gc.ca/ahc-asc/media/advisories-avis/_2010/2010_74-eng.php
www.smh.com.au/national/deadly-chemical-being-sold-as-miracle-cure-20100108-lyvl.html
21. August 2010, 14:22 Uhr, permalink
NEXUS-Magazin
Hallo Entsetzt,
wir preisen hier nichts an, und ich weiß nicht, ob Sie den Artikel wirklich gelesen haben, der ist nämlich recht kritisch gegenüber den ursprünglichen Einnahmeempfehlungen. Wir stellen schlicht Informationen zur Verfügung, das Denken müssen Sie selbst übernehmen.
Ihrer und der Meinung der Gesundheitsämter stehen folgende Studien gegenüber:
www.epa.gov/ogwdw000/mdbp/pdf/alter/chapt_4.pdf
www2.dupont.com/Chlorine_Dioxide/en_US/assets/downloads/TasteandOdorControl.pdf
und insbesondere auch:
www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1569027/pdf/envhper00463-0059.pdf
Zusätzlich gibt es ja auch noch zahlreiche Erfahrungsberichte im Netz, z.B. unter www.jimhumblemms.de/node/24 , die nicht direkt vom Erfinder kommen. Wie heißt es doch so schön: "Die Dosis macht das Gift."
Nehmen Sie unsere Informationen nicht fürwahr, sondern treffen Sie selbstbestimmt eine Entscheidung, wenn Sie sich über beide Seiten informiert haben.
23. September 2010, 07:46 Uhr, permalink
sunnytina
Hallo,
ich nehme 15 Tropfen morgens und abends, seit ca. 8 Tagen. Ich habe schon sehr viel gelesen und bin völlig überzeugt.
Da ich seit vielen Jahren aber schon mit ständigen Infekten und einer Knochenmarksentzündung -diese seit 1999- flach liege, denke ich, dass es länger dauert.
Ich weiß durch TV-Berichte über MMS das es keine schädlichen Nebenwirkungen hat, bei korrekter Dosis, ich bin mir nur nicht so sicher über die Einnahmelänge. Solange bis es einem besser geht - wochenlang, monatelang? Wer kann mir Tipps geben?
Danke,
Tina
23. September 2010, 11:04 Uhr, permalink
Redaktion
Hallo Tina,
kennst du das deutsche MMS-Selbsthilfe Forum? Dort werden deine Fragen sicher beantwortet:
mms-selbsthilfe.de/
Liebe Grüße und gute Besserung,
die Redaktion
19. Oktober 2010, 17:33 Uhr, permalink
winfried
Hat jemand Kenntnisse oder Erfahrung, ob MMS auch bei Divertikulitis anwendbar ist?
10. August 2011, 10:40 Uhr, permalink
cornelia kahlisch
Für mich gilt immer: Wer heilt hat Recht. Mit wenig Aufwand den größten Nutzen.
Die Großmutter meines Mannes war 92 Jahre und einen Arzt hat sie wahrscheinlich nie aufgesucht. Sie schlief in ihrem Zuhause friedlich ein. Mit Sicherheit hatte sie ein abwechslungsreiches und nicht leichtes Leben, sie schenkte acht Kindern das Leben, wobei drei Söhne im Krieg blieben und einer viele Jahre in russischer Gefangenschaft war. Die Arbeit in der Landwirtschaft war auch kein Zuckerschlecken, zumal die Söhne im Krieg und der Mann schon tot (starb an Kriegsleiden aus dem 1. Weltkrieg).
Was ich damit alles sagen will ist: Seit mindestens dem 2.Weltkrieg gibt es für alles und jedes eine Pille und die Menschheit wird immer kranker. Die Alten sterben völlig krank, meistens im Pflegeheim oder Krankenhaus. Vollgepumpt mit chemischen Medikamenten.
Warum nicht den einfachen Dingen eine Chance geben. Ich persönlich finde die MMS-Therapie völlig in Ordnung; einfach, billig und gut.
Nehme die Tropfen mit Unterbrechungen, seit 3 Monaten. Mir gehts gut damit, fühle mich fit und Gesund. Schmecken sicher scheußlich, aber so ist das eben, die Hauptsache ist, es hilft.
Hoffe, dass sich immer mehr Menschen wieder den einfachen Mitteln und Dingen zu wenden und die schönen Seiten des Lebens genießen.
Mit gesunden Grüßen an die Welt im Netz
19. Oktober 2011, 22:59 Uhr, permalink
AnaFlis MMS Tropfen
"Hat jemand Kenntnisse oder Erfahrung, ob MMS auch bei Divertikulitis anwendbar ist?"
"MMS Erfahrungsberichte" - Google.com
14. November 2011, 11:04 Uhr, permalink
Lars
Leider bin ich erst vor einigen Wochen auf eure Seiten gestoßen. Ich habe hier schon sehr viele interessante und wichtige Informationen gefunden. Ich beschäftige mich schon sehr lange mit medizinische Themen und alternativen Heilverfahren. Ich entdecke bei Jim Humbles MMS-Therapie doch einen großen Widerspruch. Er betrifft die Krankheitstheorie. Danach gibt es offenbar krankmachende Viren und Mikroben, die zerstört werden müssen. Damit unterscheidet sich der Ansatz der MMS-Therapie nicht im geringsten vom schulmedizinischen Ansatz - wobei zugegebenermaßen die Schulmedizin bei den Mikroorganismen im Körper komplett Tabula Rasa macht mit Antibiotika und Ähnlichem.
Nach dem einzigen Krankheitsmodell, was wissenschaftlichen Kriterien standhält - der "Neuen Medizin" - gibt es keine krankmachenden Mikroben. Alles hat seinen Sinn und wird vom Körper als Sonderprogramm zur Selbstheilung eingesetzt. Auch die Homöopathie sieht das ähnlich. Ich halte das für ein sehr wichtiges Thema, und würde mir wünschen, hier mehr darüber zu lesen.
26. Dezember 2011, 11:53 Uhr, permalink
Dirk Barleben
Hallo Lars,
Mit deiner ganzheitlichen Betrachtung hast du Recht, selbst Naturheilpraktiker sehen in jeder Mikrobe einen Sinn. Da aber der Mensch selber und allein nicht sein körperliches Gleichgewicht beurteilen kann, ist dem menschlichen Körper eine Signalfunktion gegeben, wie den Schmerz um zu erkennen, wann die körperliche Belastungsgrenze für Muskel und Gelenk erreicht ist oder Flecken auf der Haut um zu merken, das was mit der Ernährung nicht stimmt.
Tritt so etwas auf geht Mann zum Arzt und lässt sich in der Regel ein chemisches Produkt verschreiben, welches anorganisch ist, sich somit nicht komplett verstoffwechseln lässt und somit einen langen Beipackzettel mit Nebenwirkunge mit sich trägt. Die internationalen Hersteller sind finanzstark und beteiligen ihre Vertriebspartner am Umsatz. Betrachten wir so einen Beipackzettel oder eine Operationsvollmacht, so verzichtet der Konsument bei Einnahme eines medizinisch erprobten Medikaments auf Schadenersatz bei Nebenwirkung usw.
Wenn jetzt Ärzte gegen MMS wettern obwohl es nicht als Heilmittel bezeichnet wird sondern als Supliment nachweislich die organische Balance herstellen kann,so dass der Körper dann selber heilt, müsste man den Medizinern die Lizens entziehen, da sie einen Eid abgelegt
07. Januar 2012, 11:39 Uhr, permalink
Bernhard Dura
Ein Bekannter hat uns Chlordioxid empfohlen, dass ihn von seinem Rückenleiden und einer Operation befreit hat. Chlordioxid beginnt schon nach einigen Minuten der Einnahme schädliche Viren, Bakterien, Pilze, Parasiten, Schwermetal und auch Krebszellen zu zerstören. Es greift aber nur die für den Menschen schädlichen sauren Bakterien an.
Wir testeten einigen Wochen das Chlordioxid und hatten erstaunliche Erfolge. Silvya hat zum ersten Mal nach 20 Jahren keine Fussgelenksschmerzen mehr bei dem Fuss das fas keinen Knorpel mehr hat. Nach einem Misstritt vor 28 Jahren kam Eiter in die Wunde und hat ihr fast der ganze Knorpel zerstörte. Bei Erkältungen hatte Silvia immer eine verstopfte Nase die erst nach der Krankheit wieder frei wurde. Während der Einnahme bekam sie Symptome einer Erkältung mit verstopfter Nase, und plötzlich wurde die Nase frei und eine braune Flüssigkeit floss heraus.
Auch ich hatte die Nasennebenhöhlen seit dem Winter verschleimt. Nach der Einnahme, dem Baden und dem betupfen mit Chlordioxid war bald einmal die Verschleimung weg. Auch Hausausschläge und rissige Hornhaut sind verschwunden.
Eine Bekannte die seit drei Wochen erkältet war, empfahl wir Chlordioxid zu nehmen. Nachdem sie drei Tage morgens und abends 1 Tropfen und jeden Tag 1 Tropfen mehr nahm, musste sie zur Arztkontrolle wo ihr wieder das Blut kontrollierte wurde. Der Arzt war erstaunt das keine Vieren und Bakterien mehr im Blut waren. Er gab ihr vorher Antibiotika gegen Bakterien was sie aber wegen den Nebenwirkungen nicht nahm. Sie erzählte ihm vom Chlordioxid worauf er ihr bestätigte, das sie weiter das Chlordioxid nehmen könne. Leider aber war der Arzt nicht interessiert Chlordioxid weiter zu empfehlen, obwohl es so gut geholfen hat.
Letzthin bekam ich einen Anruf von einer Mutter, die mir mit Freuden erzählte, wie das Chlordioxid ihren Kindern enorm gegen den Schnupfen geholfen hätte. Am Abend und in der Nacht hätten die Kinder ganz verstopfte Nasen gehabt. Sie hat ihnen in der Nacht Chlordioxid gegeben und am Morgen war der Schnupfen weg. Früher waren die Kinder bei solchen Symptomen lange Zeit krank gewesen.
Die Frau erzählte auch, dass ihr jüngstes Kind sehr starke Schuppenflechte hatte. Der Arzt verordnete nur Kortison Creme die starke Nebenwirkungen im Körper entwickeln kann wie Oedeme, Hautausschläge, trockene beissende Haut, Schwächung des Immunsystems. Die Frau badete die Tochter im Badewasser mit Chlordioxid je 20-30 Tropfen von den drei Flaschen. Nach einigen Bädern war die Schuppenflechte weg.
An einem Samstag holte ich in Österreich die Mittel um Chlordioxid abzuholen, weil sie in die Schweiz nicht mehr erhältlich sind. Ich traf ein Mann der auch Chlordioxid nimmt. Er erzählte von seinem Bruder der bei der Leben einen Krebs-Tumor hatte und nicht operieren wollte. Er nahm stattdessen Chlordioxid. Bei einer weiteren Untersuchung war der Tumor aufgelöst. Der Arzt war erstaunt und meinte, das er dies nicht verstehen könne, aber er wolle nicht wissen was er gemacht hätte. Schade dass der Arzt kein Interesse an ein Mittel hatte dass ohne Operation und Chemo geholfen hat.
Bakterien, Parasiten, Protozoen, Pilzstämme können mit uns lange Zeit unauffällig in Symbiose leben, aber in übersäuertem Milieu entarten sie, und vermehren sich dann unkontrolliert im Menschen. Die normalerweise friedlichen Parasiten werden bei Änderung des Milieus höchst schädlich und verursachen je nach Schwäche: Bluthochdruck, Diabetes, Arthritis, Thromben, Herzinfarkt, Multiple Sklerose, Krebs und weiter Krankheiten.
Es gibt auch Ärzte die von Chlordioxid überzeugend sind, obwohl es durch die Pharmaindustrie aus Gründen von Gewinnverlust nicht anerkannt wird www.youtube.com/watch?v=aWxTSpHTQQE&feature=player_embeddedAuch Ärzte aus der Schweiz www.alpenparlament.tv/playlist/223-bakterienkiller-mms und aus Österreich www.youtube.com/watch?v=SUCKaseUIc4&feature=related finden Chlordioxid etwas sehr gutes.
In einem Interview sagte Jim Humble, der Entdecker von Chlordioxid gegen Malaria, dass er täglich Chlordioxid einnimmt, und das bereits über 2 Millionen Menschen Chlordioxid mit Erfolgnehmenwww.youtube.com/watch?v=5IUUIU4veGI&feature=player_embedded
Täglich braucht man Chlordioxid nicht zu nehmen. Nach einer Kur von 2-3 Wochen genügt wenn man einmal pro Woche Chlordioxid morgens und abends auf nüchterem Magen einnimmt und die neuen Giftstoffe auszuscheiden.
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