Aus dem Verkehr gezogen? Beobachtungen zum "Diana-Tod" von J. Haider

Eurochaoten"Verkehrsunfälle" werden genau deshalb als Anschlagsmittel gewählt, weil sie eine so normale Todesursache darstellen. Für die beteiligten Behörden ist es sehr einfach, jeden, der ein falsches Spiel wittert, als "Verschwörungstheoretiker" hinzustellen. - David Shayler, Dissident des britischen Geheimdienstes MI5

Ein anderer Teil der investigativen Grübler, die sich mit den Erklärungen der Medien nicht zufrieden geben wollen, hält die gesichtslose „einzige Zeugin“ für ebenso wenig glaubwürdig, wie das Arrangement des Unfallorts für stimmig.

Ohne es direkt anzusprechen, hält Terrorexperte Gerhard Wisnewski die Unfallspuren auf dem ersten Teil der 150 Meter langen Rennstrecke für präpariert:

„Ein Auto, das auf ein Grasbankett schliddert, auf eine grasbewachsene Böschung rast, Lebensbäume und einen Gartenzaun mitnimmt, sollte außerdem eine ganze Menge Grünzeug und Erde aufsammeln. Indessen: Das Fahrzeug ist absolut sauber. Weder an den Reifen, noch an der Karosserie klebt auch nur der kleinste Grashalm.“

Dazu kommt: Die gesamte Vorderfront des Wagens Haiders einschließlich der unteren Stoßfänger/Schürzen, ausnähmlich des linken vorderen Viertels, kann nicht mit schwer massiven Gegenständen (gemauerte Garteneinfassung, Betonsäule etc.) kollidiert sein, weil die Beschädigungen und Deformierungen hierzu fehlen. Sogar der untere rechte Nebelscheinwerfer, eingebaut in die Vorfrontschürze des Wagens, ist intakt.

Der desaströse Zustand des Wagens wird daher so erklärt, dass der Phaeton erst am Ende, etwa dort, wo er zum Stehen kam, von seinem Schicksal eingeholt wurde. Wie im Fall Herrhausen, so lautete die Botschaft, sei auch Haider beim Passieren einer Fake-Baustelle mit äußerer Gewalt ins Jenseits befördert worden. Zwar liegt in der Tat ein von der Presse merklich ignorierter, verbeulter Bauzaun auf der Strasse. Unsichtbar aber bleiben die von ungekannter Seite eingesetzten Waffen. Die mysteriöse Delle über dem Fahrersitz mag eine Erklärung bieten. Die Tatsache, dass zumindest das linke Vorderrad alle Schrauben verloren hat. Und die Lage der linken Seitentüren, welche der Zusammenstoß mit dem Phantomhydrant und dem Betonpfosten nach offizieller Version eigentlich verbeulen und in den Wagen hätte drücken müssen – die bei Eintreffen der Notärztin jedoch fein sauber neben dem malträtierten Phaeton liegen (Salzburger Nachrichten, 11. Oktober). So, als wären hier nachträglich neue Türen anstatt der Originale abgelegt worden. Wurden die durch einen Spezialmechanismus von innen weggesprengten Originaltüren entfernt, weil sie zu viele Hinweise auf die eigentliche Ursache der linksseitigen Wagenschäden gegeben hätten? Und vermied man den Austausch durch „vorgeschrottete“ Ersatztüren, weil sie sich vorauszusehender Weise in ihrer Schadensbeschaffenheit nicht in den Wagen eingepuzzelt hätten?

Sicher ist: Alle tödlichen Verletzungen Haiders korrespondieren mit den angenommenen „Sollbruchstellen“, die so viele Rätsel aufgeben und erklären den Verdacht, dass diese strategisch vorausberechnet worden sein könnten. Das Versagen eines Teiles der Airbags, der Abfall der angeblich hochsicheren und extrem stabilisierenden Türen und die mit daraus resultierende Dachinnenverbeulung ließen dem Politiker keine Chance. Dreimal auf einen Schlag in einem drei Monate alten High-Tech-Straßenpanzer Pech zu haben sei mindestens einmal zu viel, so die Conclusio der Verschwörungsgemeinde.

Verstiegen? Konstruiert? Es gibt, so das nachvollziehbare Medienlamento, leichtere Wahrheiten. Doch es gilt zu bedenken: Beim Autounfall der englischen Prinzessin Diana Spencer bot der Mainstream die gleichen einfachen Lösungen an: Schwere Alkoholisierung des Fahrers (vorgeblich 1,75 Promille plus Drogenrückstände), Nachtfahrt, Raserei (fast 200 km/h). Zweifler, die einen Mord nicht ausschließen wollten und von nachträglichen Alkoholinjizierungen und Manipulationen am Wagen sprachen, wurden über Jahre milde als Spinner belächelt. Bis sich die Wahrheit zu drehen begann:

Für die Dokumentation "Diana: The Night She Died" beschäftigte sich der britische TV-Sender Channel 5 im Sommer 2003 ausführlich mit dem Tod von Diana. Merkwürdig fanden die Autoren der Sendung dabei unter anderem, dass Fahrer Henri Paul zwar angeblich stark betrunken war, sich aber behend und wackelfrei die Schuhe zubinden konnte. Außerdem kam jetzt heraus, dass die offizielle Unfallgeschwindigkeit von 196 km/h gar nicht stimmte. Sie war von den Untersuchungsbehörden jahrelang um glatt das doppelte aufgebauscht worden. Zudem soll das Unfallauto nur eine Geschwindigkeit von 104 Stundenkilometer drauf gehabt haben und nicht wie offiziell verkündet 196 Stundenkilometer.  In einem Artikel des Hamburger Abendblatts über die Dokumentation heißt es:

"Zur Unfall-Theorie passt auch schlecht, dass Dianas Mercedes drei Monate zuvor gestohlen war, seine Elektronik ausgetauscht wurde".

Selbst Nicholas Davies, anerkannter Journalist und Verfasser mehrerer New York Times-Bestseller über das britische Königshaus ist mittlerweile von der Mordthese überzeugt. In seinem Buch "Diana – Secrets & Lies" schreibt er, dass Fahrer Henri Paul aus einem voranfahrenden Auto mit einem starken Lichtstrahl geblendet wurde. Diese Störung soll dazu geführt haben, dass der Chauffeur in einer Rechtskurve des Tunnels geradeaus in einen Pfeiler fuhr.

Eine echte Insiderbestätigung hierzu ist die Aussage des ehemaligen MI6-Offiziers Richard Tomlinson, die er am 30. August 1998 als Erklärung an Eides statt dem französischen Untersuchungsrichter Hervé Stephan gab. Demnach wurde der Fahrer Henry Paul von einer „Lichtkanone“ bzw. von einer Stroboskop-Lichtblitzkanone („strobe flash gun“) geblendet. Bestätigt wurde der Lichtblitz von Augenzeugen in dem britischen ITV-Dokumentarfilm „Diana: The Secrets Behind the Crash“. ("Diana: The Secrets Behind the Crash", Dokumentation, 58 Min., 1998, Produktion: ITV, Fulcrum Productions; sowie „MI6 officer to be questioned by Diana detectives“ in The Sunday Times, 30.05.04)

Tomlinson wies dabei darauf hin, dass er denselben Attentatsplan, von MI6-Offizieren unterzeichnet, auf den damaligen jugoslawischen Präsident Slobodan Milosevic gesehen habe. Darin sei explizit der Vorschlag gemacht worden, den Anschlag in einem Tunnel auszuführen, weil dies die Lebensgefahr erhöhe ("Neue Attentatsgerüchte im Fall Diana" auf www.netzeitung.de, 04.06.06).

Eine der bekanntesten Methoden, einen Autofahrer verdeckt ums Leben zu bringen ist die "Boston-Brakes" (Bostoner Bremsen) Technik.
Dabei werden Mikrochip-Sendeempfänger in den Wagen des Opfers gepflanzt, die es den Attentätern erlauben, an einem ihnen genehmen Ort und zu einer passenden Zeit die Kontrolle über die Lenksäule und die Bremsfunktionen zu übernehmen. Die Zielperson wird dann in eine Situation manövriert, in der sie sich in Gefahr wähnt und das Fahrzeug beschleunigt, um dieser zu entgehen. Das Mordkommando übernimmt dann die Kontrolle über das Fahrzeug und sein Insassen ist dem Tode geweiht. Wenn nötig wird am Unfallort noch einmal nachgeholfen, ggf. sogar offen unter der Tarnung, dem Opfer Hilfe zu leisten.
In Stephen Reids Enthüllungsbuch "Princess Diana: the Hidden Evidence" illustriert ein ehemalige SAS-Agent, daß die "Boston Brakes" Technik wahrscheinlich Bestandteil des Diana-Unfalls war.

Im selben Buch wird diese Mordmethode von Sir Ranulph Twistleton-Wykeham-Fiennes, einem prominenten ex-SAS Offizier, der im Guiness Buch der Rekorde als der "weltgrößte lebene Forschungsreisende" geführt wird, am Beispiel der Ermordung des Bürgermeisters Michael Marman im Jahre 1986 bestätigt.

Nicholas Davies und Richard Tomlinson sind jedenfalls beide von einer Geheimdienstoperation überzeugt. Was angesichts des starken Diensteeinflusses auf die Medienlandschaft die einseitig auf Unfall zugeschnitten Berichterstattung im Fall Diana erklären kann.

Oder jene im Fall Haider.

Kommentare

20. Oktober 2008, 22:33 Uhr, permalink

wolf

Wie sie´s getan haben könnten

Ich hab mich die ganze Zeit gefragt, warum es außer der angeblich 100 Meter vorm Unfall von Haider überholten Frau, die so auffallend gesichtslos bleibt, weil sie uns partout keiner vorführen will, keine Augenzeugen gibt. Hat den Haider auf der Fahrt nach Lambichl keiner gesehen? Einer, der wie ne gesengte Sau durch die beschauliche Berglandschaft brettert und in ganz Kärnten wie ein bunter Hund bekannt ist, so einer muß doch von X mediengeilen Leuten bei Dutzenden von Überhovorgängen gesehen worden sein. Steht aber nirgendwo was in den Zeitungen, so als wäre der erst wieder am Lambichler Ortschild wie der Geist aus der Flasche aufgetaucht.

Den Unfall als Geheimdienstarbeit zugrundelegend habe ich mir dazu eine erklärsame aber 'abgefahrene' Theorie zurechtgelegt: Das Fahrzeug wurde AUSGETAUSCHT und vor Ort wurde eine vorverunfallte DOUBLETTE gefunden. Immerhin sind bei dem 'Tatort-Phaeton' VORNE UND HINTEN keine Nummernschilder dran, insofern ist der Wagen für Aussenstehende unidentifizierbar. Näherer Tathergang: Haider wurde in Klagenfurt entführt und "unfallverletzt". Dann hat man ihn in die zu diesem Zeitpunkt bereits vorgeschrottete Doublette gelegt und das Dach von oben mit irgendeinem Stampfer runtergedrückt (was die perfekt rundbeulige Einbuchtung erklärt). Dafür musste man aber zuerst die Superstabilo-Türen raus nehmen, da diese ein öffentlichkeitswirksames Einknicken des Dachs an der Fahrerseite verhindert hätten. Auto und Haider wurden dann auf einem verdeckten Lader zur 'Unfallstelle' gefahren und abgelegt. Bei der Gelegenheit kann - wenn es nicht zeitnah jemand anderes tat - der mit Heberarm ausgestattete Transporter - praktisch im Vorbeifahren das Ruinieren der schönen Thujenhecke übernommen haben.
Möglicherweise wurde das Auto auch aus der Tiefgarage des nebenstehenden Privathauses (es steht unmittelbar vor der großen zweiflügligen Einfahrt) rausgeschoben. Dann wärs natürlich interessant zu wissen, wer dort wohnt. An sich sollte man mal die Häuser abklappern und Michael Moore-mäßig Interviews abfragen, was die in der Unfallnacht gehört und gesehen haben. Wenn sich die Polizei und die sonst so neugierige Sensationspresse schon nicht selbst hintrauen...
Zeitaufwand für das oben beschriebene Szenario: 30 Sekunden. Das ganze weitgehend geräuschlos. Da somit auch nicht kreischquietschend gebremst und polternd mehrfachüberschlagen wurde, hat niemand was gehört, und so rannte auch die Nachbarschaft nicht auf die Straße, um nachzusehen, was passiert war. Das erklärt ferner, warum die Polizei nur einmal angerufen wurde: Von einer falschen Augenzeugin, die deshalb auch nicht präsentiert werden KANN. Wenn diese Theorie stimmt, wird das 'Profil' des Klagenfurter Hausfraugespensts immer interessanter.

WENN Sie Haider in einer Klagenfurter Schwulenbar abgeschleppt haben, dann mit Hilfe DIESER in Geheimdiesntkreisen sehr beliebten Droge:
www.sobercircle.com/index.asp?node=resources&section=articles&fileid=8
Es reicht was von dem geruchs- und geschmackslosen Stoff ins Essen oder Getränk zu tun, und das Opfer verliert komplett seinen Willen und tut alles, was der Täter ihm sagt. Es gab jede Menge Fälle in Südamerika, wo Menschen mit Einbrechern in ihre eigene Wohnung eingebrochen sind und gerade las ich von nem Diplomaten, der seine Frau umbrachte, sich prostituierte und Drogen schmuggelte - und sich an partout nichts erinnern konnte. Diese Leute sind binnen Sekunden komplett gebrainwashed. Obwohl sie nach außen voll okay erscheinen. Sie geben auch vernünftige Antworten, wenn man sie was fragt, haben dann nur keinen überlegenden Eigenschutz mehr - weshalb man die Droge gern als Wahrheits- und Verhördroge hernimmt. Wenn dem Haider DAS untergejubelt wurde, dann hat sich der liebe Landeschef - Mutters 90.Geburtstagskuchen acht Stunden später hin oder her - die Kante gegeben und unter Zeugen gekokst auf Teufel komm raus, wenn ihm sein böser Begleiter gesagt hat, daß er das tun solle. Anschließend ist er dann wie ein Hündchen noch auf eine kleine Spritztour mitgefahren - die ging zu einem Auto-Friedhof. Und da war denn auch für Jörgl Endstation. Die vorgeschrottete Doublette stand auf nem Hebe-Laster bereit. (Dafür mußte man sich natürlich nicht unbedingt erst mit Haider auf einen Schrottplatz bemühen, es reicht wenn die Kiste dort einige Zeit geparkt war und nun auf dem Spezialtransporter in der Nähe der Bar parkte). Dort hat man Haider die tödlichen Verletzungen beigebracht, die man für Unfallungstypisch hielt. Ihn dann rein ins Auto gepackt. Und dann mit dem Lader in Lambichl abgeschmissen. Man könnte die Droge natürlich nachweisen, aber das Problem ist, daß man über die Staatsanwaltschaft (die mehrfach eine ganz miese Rolle in dieser Angelegenheit spielte) die Familie von Haider unter Druck gesetzt hat, wegen der Schwulenparty, da wär es doch besser, den Leichnam gleich einzuäschern, bevor man nochwas anderes als Alkohol in der Leiche nachwiese. Und die Familie hat sich dran gehalten. Was bedauerlich ist. Wegen der anderen Drogen und einer unabhängigen Obduktion, die hätte nachweisen können, daß die Verletzungen für den gegebenen Unfall und das gegebene Sicherheitsauto eben NICHT typisch waren. Ich fürchte, daß - immer vorausgesetzt, daß die Sache ein Mord war - dieses Szenario einiges für sich hat.

Hauptbestandteil dieses 'wilden' Szenarios: der Wagen wurde im Vorfeld - ohne daß Haider dabei drin saß - an einem anderem Ort 'unfallpräpariert'. Dazu könnten die angelegten Bilder passen, die ich heute morgen in einer Forumdiskussion gefunden habe. Sie zeigen angeblich ein Riesenloch im Fahrersitz. Dieses kann aber
1.)nicht entstanden sein, wenn Haider während der Schrottung draufgesessen hätte. Dagegen korrespondiert es
2.)perfekt mit der Annahme, daß die seltsame Delle oberhalb des Fahrersitzes aus einer vorangegangenen Profiknautschung der Fahrerkabine mit einem von oben kommenden Werkzeug stammt. Das Instrument stieß dabei durch das Wagendach und rammte in den Sitz. Die Fotos wurden angeblich nur in der ersten Stunden der Berichterstattung gezeigt, danach wurde das Sitzloch mit einem Airbag abgedeckt.
(vgl. forum.infokrieg.tv/viewtopic.php?t=5866&postdays=0&postorder=asc&start=1110&sid=ffcd9fe2f05cd70cfa1471f498e1dfa0)

20. Oktober 2008, 23:37 Uhr, permalink

Liz

Im Infokriegforum schreibt ein Diskussionsteilnehmer: „In NEWS auf Seite 37 ist ein Foto mit dem Kommentar: Jörg Haider wenige Tage vor seinem Unfall: Er steigt als Beifahrer aus dem Phaeton, mit dem er in den Tod fuhr (das wurde anscheinend 5 Tage vor seinem Tag beim NEWS Interview aufgenommen). Darunter ganz groß über 2 Seiten der Unfallwagen --> MIT ANDEREN FELGEN!!!!!

22. Oktober 2008, 21:52 Uhr, permalink

TIM-MOTTY

Bei Infokrieg scheint sich jemand vor Ort umgesehen zu haben:
"Das Anrainerpärchen hat berichtet, dass sie sehr wohl etwas gehört haben. Es waren zwei mal ein dumpfes "bum" und dann ein "tsch" - das war alles. Die Geräusche waren aber so leise, dass man sie in keinem Fall mit einem Unfall in Verbindung hätte bringen können. Das Fenster des Schlafzimmers geht auf die Rückseite und das Haus befindet sich nach der Unfallstelle. Wieso die Anrainer in dem Haus, wo der Gartenzaun niedergemäht wurde nichts gehört haben, erschien der Anrainerin "seltsam". Die Anrainer seien wohl tatsächlich von den Feuerwehrleuten durch die Hausklingel geweckt worden, weil das Wasser vom Hydranten auf deren Grundstück liegt. Keine Ahnung wie man den Unfall nicht hören kann, aber die Türglocke schon. Die Anrainer neben dem Pärchen hätten auch nur ganz wenige Geräusche gehört und sich deswegen nichts gedacht. Diejenigen Anrainer, die Blaulicht sahen dachten, dass ein Schwertransporter die Straße langfährt weil das kommt dort ziemlich oft vor."
Wenn man die "bums" als das Abwerfen der Türen deutet und das "tsch" als Hydraulikgeräusch beim Absetzen des Autos, dann passt das zur obigen Theorie. Oder erst das Absetzen des Autos und dann das Umlegen der Hecke mit einem ausgefahrenen Ausladearm.

26. Oktober 2008, 16:42 Uhr, permalink

TIM-MOTTY

Die Bilder des Phaetonwracks belegen eine vorsätzliche Verschrottung des Wagens: Jene Fahrzeugflächen, die am stärksten durch den kolportierten Unfallablauf in Mitleidenschaft hätten gezogen werden müssen, sind heil: Siehe die beiden linksseitigen Fahrertüren (behaupteter Crash gegen einen Hydranten sowie einen Betonpfeiler, deren Existenz an sich fraglich ist) und die rechte Felge (behaupteter Aufprall gegen eine bordsteinartige Beeteinfassung). Andererseits ist das Auto vorn links stark beschädigt, so als habe nach Entfernung der Türen ein schweres Raupen, Baustellen-, Schlepper- oder Kranfahrzeug von oben mehrfach die Statik des Wagens zu brechen versucht. Das erklärt, warum der linke Schweller nach unten durchgebogen wurde. Und wie es kommt, dass der Bug nach unten gequetscht wurde, bis die Reifen platzten, während sich das Heck anhob.

26. Oktober 2008, 17:07 Uhr, permalink

wolf

Es heißt nun, dass Jörg Haider statt um 0.00 bereits um 22.30 die Veldener Party verlassen habe, um gegen 23.15 im Klagenfurter Homotreff „Stadtkrämer“ an der Seite eines jungen Mannes aufzutauchen. Das ist nicht unumstritten: Abgesehen davon, dass der Wirt des Lokals Hans-Peter Grasser seinen prominenten Gast nicht gesehen haben will, berichtete der Radiosender „Antenne Kärnten“ am Morgen des 11.10., dass er noch um zwanzig nach elf ein kurzes Interview mit dem Kärntner Landeshauptmann im „Le Cabaret“ gemacht habe. Nichtsdestoweniger deuten einige Indizien darauf hin, dass Haider Velden früher als ursprünglich angegeben verließ, um alleine einem sehr privaten Treffen in Klagenfurt nachzukommen. Dieses letzte Treffen vor dem Tod steht bei einer Mordthese natürlich in Verdacht, mittels eines Lockvogels herbeigeführt worden zu sein, um das anvisierte Opfer zur Stunde seines Todes von seinen Umfeld (die Sicherheitsbewachung war abgezogen, den Fahrer schickte Haider vorzeitig ins Wochenende und auch Freund Petzner wurde – möglicherweise im Streit - zurückgelassen) zu trennen. Und die Alkoholspur legen zu können. Bereits im Rahmen dieses Treffs kann es zur Abzweigung und unfalltypischen Ermordung Haiders gekommen sein. Es ist aber genauso denkbar, dass er erst auf seiner Nachhausefahrt ins Bärental durch eine gefakete Verkehrskontrolle angehalten, sediert, getötet und einer bereits vorgeschrottete Autodoublette übergeben wurde.

28. Oktober 2008, 18:47 Uhr, permalink

Benazir Bhutto

Wie bei der Ermordung von Benazir Bhutto gibt es auch hier Widersprüche...die Akte von VW ist mit 1000,-€ die teuerste AKTIE...
israelische Spezialtruppen nutzen die mit GPS ortbaren Handy`s ihrer Opfer um die Rakete ins Ziel hier "Loch" über Fahrersitz zu steuern...

06. November 2008, 14:05 Uhr, permalink

Edeltraud Peham

Warum wurde der Fahrer von Herrn Haider nicht befragt?Wo ist er ausgestiegen? Wo war er? Sonst wird jeder von einer Talk Show zur anderen gezerrt und befragt. Hier ist nur Schweigen.

09. November 2008, 11:36 Uhr, permalink

Alex

Liebe Freunde !

Ich schreibe Euch aus Ungarn. An dem Morgen nach dem grausamen Tod Haiders war es mir klar, daß er ermordet wurde. Wir können nur hoffen, daß man einmal - und nicht zu spaet - die Wahrheit erfaehrt !

09. November 2008, 15:21 Uhr, permalink

Italo

Also ob Herr Haider einen Unfall hatte oder ob es etwas anderes war kann ich mit den mir zur verfügung stehenden Informationen nicht sagen.

Der gemessene Alkoholgehalt kann aber stimmen.
Die Blutprobe wurde nach dem Unfall genommen. Herr Haider war zu diesem Zeitpunkt schon tot oder kurz vor dem Tot. Wenn Herr Haider seine Verletzungen geistig noch mitbekommen hat, dann sind die Blutalkoholwerte möglich auch wenn er in seinem Leben niemals Alkohol getrunken hat.

Begründung:
Bei Menschen die gewaltsam zu Tode gekommen sind, und dies auch mitbekommen haben, ist fast immer ein hoher Alkoholgehalt im Blut nachweisbar.
Erkannt wurde das bei Soldaten die tötlich verwundet wurden und dann bei Bewustsein starben.

Mit freundlichen grüssen aus dem sonnigen Italien

Italo

09. November 2008, 17:14 Uhr, permalink

Klinsi

Liebe Leute, habt ihr nichts besseres zu tun, als euch gegenseitig die Taschen vollzuhauen? MIr doch egal ob der Typ von Außerirdischen entführt wurde oder vom Papst zerlegt, Hauptsache die kleine braungebrannte Naziratte ist endlich hin.

13. November 2008, 10:56 Uhr, permalink

tanscha

Fast alle Menschen stolpern irgendwann einmal in ihrem Leben über die Wahrheit.
Die meisten springen schnell wieder auf, klopfen sich den Staub ab und eilen ihren Geschäften nach, als ob nichts geschehen sei.

WINSTON CHURCHILL aus Geheimgesellschaften 2

14. November 2008, 22:05 Uhr, permalink

Klinsi

Da hat wohl jemand das Trapsen der Postmoderne nicht gehört! "Wahrheit" soso...

18. November 2008, 20:50 Uhr, permalink

adi

bin mir sicher das war kein herkömmlicher autounfall

02. Dezember 2008, 19:38 Uhr, permalink

Wolfe

Dr. Haiders vermutlich politische Ermordung passt zu den historischen Morden an österreichischen Politikern wie massgeschneidert:
-Kaiserin Sissi in Genf
-Kronprinz Rudolf in Mayerling
-Österreichs Thronfolgerehepaar in Sarajevo
etc, etc.
Alles hatte stets etwas mit Europa und Fremden zu tun.
Warum leben aber Le Penn und Berlusconi noch?
Die österreichischen Behörden sind zu lax und Schutz ist ein Fremdwort.
Dass die Staatsanwaltschaft aber schon am nächsten Tag, einem Sonntag, den Fall für geklärt angab sagt wohl zuviel.
Hier war reine Furcht oder Gehorsam angesagt.

03. Dezember 2008, 17:08 Uhr, permalink

hubaduba

der österreichische "kurier" machte am 30.november in sachen todesfahrt des kärntner ministerpräsidenten das
amtlich beautragte unfallgutachten des steirers harald weinländer öffentlich:
dieses stellte bereits eine woche nach haiders todesfahrt fest:
1) alle "offiziellen" computeranimationen von vw, polizei und medien sind unsinn: der wagen überschlug sich nicht.
2) die "offizielle" geschwindigkeitsangabe 142 km/h durch vw, polizei und medien ist aus den fingern gesogen; der tacho war nicht stehengeblieben und einen unfalldatenschreiber gab es nicht.
die öffentlichkeit wurde also in diesen zentralen datenspektren von den ermittlern und politisch-medial verantwortlichen wissentlich belogen. die zweifel der von der gleichen klientel belächelten
oder gar angefeindeten "verschwörungstheoretiker" waren also berechtigt. doch die kumpanisierte verarsche durch journaillie und obrigkeit geht munter weiter. präsentiert doch der kurier im gleichen aufwasch seiner blökenden leserschaft unter der fetten schlagzeile
"so passierte der unfall" nun endlich "die richtige version des hergangs", die ein technikerfahrener anrainer
dem blatt bereits wenige tage nach dem desaster "exklusiv" gesteckt hatte: demnach gab es keine looping- sondern eine
schlitterfahrt. problem: der mann ist kein augenzeuge sondern hat sich seine weisheit lediglich im hirnkastel zusammengereimt.
da er aber damit die nach wie vor offizielle version "unfall" bekräftigt, wird aus einem phantasiebegabten wichtigtuer flugs ein wichtiger kronzeuge.
auch der staatlich besoldete experte weinländer weiss, wie der hase zu laufen hat. obwohl ohne überschlag ein tödlicher unfall im
hochsicherheitspanzer phaeton noch mal einen gehörigen schritt unwahrscheinlich wird, lautet seine expertenbefund:
"ein ganz normaler unfall". angepaßt? gekauft? verblödet? oder einfach nur verlängerte mostzeit? prost österreich!

03. Dezember 2008, 17:19 Uhr, permalink

ps

Die APA meldet am gleichen Tag, daß der langjährige Pressesprecher Jörg Haiders, Stefan Petzner, nun die Handy-Daten seiner beiden Mobiltelefone offengelegt hat. Damit kann er beweisen, dass sämtliche Gerüchte, wonach er während Haiders Fahrt in den Tod am 11. Oktober mit ihm telefoniert hätte, jeglicher Grundlage entbehrten, so Petzner.
Die Medien hatten bislang unisono berichtet, daß Haider in den letzten Minuten seiner Autofahrt mit Petzner-Anrufen geradezu bombardiert worden sei, was seine Aufmerksamkeit "tragisch abgelenkt" habe. Die Lügen im Fall Haider wirken wie eine konzertierte Geheimdienstaktion.

06. Dezember 2008, 14:21 Uhr, permalink

ps2

Die österreichische Zeitung DCRS präsentiert am 5. Dez. die Aussage eines Polizisten, der eng mit dem Fall Haider betraut war. Der einsatzerfahrene Beamte (der erste seiner Zunft, der sich in der Sache bisher an die Öffentlichkeit traut) zeigt sich überzeugt, dass Haider ermordet wurde. Am Unfallort – den er Tatort nennt – habe es weder einen Hydranten noch die mysteriöse Zeugin gegeben, die als einziger Mensch überhaupt Haiders angebliche Todesfahrt gesehen haben will. „Ich hege langsam Zweifel, ob es die überhaupt gibt.“ Die Staatsbehörden hätten von Anfang an einseitig in Richtung Unfall ermittelt, Attentatsüberlegungen wurden höheren Orts gezielt ausgebremst: „Haider sollte schnell unter die Erde kommen und der Fall damit ohne Beweismittel abgeschlossen werden…Von vorgesetzter Stelle und offenbar von ganz oben wurde immer wieder Druck gemacht…Man solle nicht rumstochern wurde gesagt.“ so der Beamte. Wie zur Bestätigung sagte der leitende Staatsanwalt Gottfried Kranz zwei Tage zuvor zur „Kleinen Zeitung“, das endgültige Gutachten stehe noch aus, es müssten noch diverse Verschwörungstheorien eingearbeitet werden, "um allen den Wind aus den Segeln zu nehmen". Zielvorgabe Ausbremsung statt Aufklärung. Beruf verfehlt und noch stolz darauf. Krass!

06. Dezember 2008, 22:57 Uhr, permalink

Hannibal Lecter

Erklär mir einer bitte, warum Haiders Armbanduhr verschwunden ist. Bei seinem Besuch in der Disco «Le Cabaret» hatte er sie noch an. Doch weder an seinem Leichnam noch am Unfallort wurde sie gefunden. Es könnte ein Indiz sein auf ein Abfischen Haiders und Töten an einem anderen Ort. Etwa wenn die Uhr dabei zerstört wurde und unjustierbar auf einer zu frühen Uhrzeit stehen blieb. Oder fürchteten die Täter einen eingebauten PositionsTracer, ein Gimmick das jeder Entführungsgefährdete Politiker eigentlich haben sollte?

08. Februar 2009, 22:50 Uhr, permalink

Katz

Betr. Kommentar zur Ermordung Herrhausens: Damals gab es bereits keine RAF mehr - die sogenannte "Dritte Generation", die Herrhause, Rohwedder und Buback umgebracht hat, bestand mit hoher Wahrscheinlichkeit aus BND-Personal. Siehe das Buch von Michael Buback: "Der zweite Tod meines Vaters".
Rohwedder wollte die DDR nicht ausschlachten, Herrhausen einen Schuldenerlass für die 3.Welt, und Buback hat diese Morde wohl zu korrekt ermitteln lassen...

10. Februar 2009, 19:27 Uhr, permalink

Franz aus Wien

ME musste Haider aus vielerlei Gründen verschwinden. Der drohende Bankencrash war bereits im Laufen, sein Ende konnte sich jeder Informierte gut ausmalen. In so einer Situation kann man einen rabiaten Haider, auf den die Leute hören, nicht gebrauchen.

Auch schätze ich, dass er sein Maurer-Schürzchen, welches er sich ein paar Jährchen zuvor umgebunden hatte, aus Frust wieder abgelegt hatte. Ein Fehler wie man sieht. So was wird keinem Freimaurer verziehen.

11. Februar 2009, 19:17 Uhr, permalink

wamperl

Das Fahrzeug von Haider ist immer noch unter Verschluß.
Wollte er bei den Bilderbergern/Freimauren aussteigen ?

12. Februar 2009, 11:18 Uhr, permalink

Chris

zu Liz
Das mit den anderen Felgen könnte sich dadurch erklären, dass kurz zuvor zu Winterreifen gewechselt worden war. Anfang Oktober ist ja auch gerade die Zeit, wo man so etwas vornimmt. EineDifferenz auf den Fotos wäre vermutlich der Witwe aufgefallen.
Ansonsten stimmt es schon: zu viele Merkwürdigkeiten!

14. April 2015, 19:33 Uhr, permalink

Michael Wagner

"09. November 2008, 17:14 Uhr, permalink
Klinsi
Liebe Leute, habt ihr nichts besseres zu tun, als euch gegenseitig die Taschen vollzuhauen? MIr doch egal ob der Typ von Außerirdischen entführt wurde oder vom Papst zerlegt, Hauptsache die kleine braungebrannte Naziratte ist endlich hin."

...aber so etwas wird nicht entfernt???

Schwach! Ganz schwach...

25. März 2017, 09:17 Uhr, permalink

Unmöglich

Warum ist dieses widerliche Troll-Geschreibsel immer noch nicht entfernt? Wir haben 2017!

Klinsi
Liebe Leute, habt ihr nichts besseres zu tun, als euch gegenseitig die Taschen vollzuhauen? MIr doch egal ob der Typ von Außerirdischen entführt wurde oder vom Papst zerlegt, Hauptsache die kleine braungebrannte Naziratte ist endlich hin."

12. März 2018, 22:56 Uhr, permalink

Lynne Rich

nee, 2018 !!

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